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DE174280C - - Google Patents

Info

Publication number
DE174280C
DE174280C DE1905174280D DE174280DA DE174280C DE 174280 C DE174280 C DE 174280C DE 1905174280 D DE1905174280 D DE 1905174280D DE 174280D A DE174280D A DE 174280DA DE 174280 C DE174280 C DE 174280C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crushing wheels
wheels
springs
pipe cleaner
crushing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1905174280D
Other languages
English (en)
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Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Application granted granted Critical
Publication of DE174280C publication Critical patent/DE174280C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G3/00Rotary appliances
    • F28G3/10Rotary appliances having scrapers, hammers, or cutters, e.g. rigidly mounted
    • F28G3/14Rotary appliances having scrapers, hammers, or cutters, e.g. rigidly mounted thrown into working position by centrifugal force

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
in PARIS.
der Brechräder.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rohrreiniger, der aus einem in Drehung zu versetzenden Kopf besteht, in welchem gezahnte Walzen gelagert sind, und der in gerade und in gebogene Röhren von Dampfkesseln leicht eingeführt werden kann.
Die neue Erfindung besteht in erster Linie darin, daß die Federn, die die Brechräder gegen die Wandung drücken, auf das eine
ίο Ende der Räderachsen wirken, während das andere Ende .dieser letzteren mit dem Kopf der Vorrichtung gelenkig verbunden ist, so daß die Federn an einen Hebelarm wirken.
Einen weiteren Bestandteil der Erfindung bildet die Ausführungsform der Brechräder in der Weise, daß jedes der Räder unregelmäßige Zahnung hat, wodurch verhindert wird, daß bei Drehung der Vorrichtung im Kesselrohre die Zähne der Räder immer wieder in dieselben Furchen des Kesselsteins eingreifen.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. ι eine Ansicht, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach A-B der Fig. 1, Fig. 3 ist eine entsprechende Oberansicht, Fig. 4 ein wagerechter Schnitt nach C-D der Fig. 2, Fig. 5 zeigt den wagerechten Schnitt nach E-F der Fig. 1 und Fig. 6 einen wagerechten Schnitt nach H-L der Fig. 2.
Der Körper des Rohrreinigers besteht aus einer Scheibe 7, einem mittleren Kern 8 und drei mit der Scheibe 7 parallelen Gabeln 9. Der mit der Scheibe 7 fest verbundene Schaft 10, der zweckmäßig ein Vierkantstück bildet, dient zur Verbindung der Vorrichtung mit einer starren oder biegsamen Antriebswelle.
Die Scheibe 7 hat im Ausführungsbeispiel der Zeichnung drei radiale und zylindrische Aushöhlungen 11, in welche zylindrische Druckfedern 12 eingelegt sind. Diese Federn 12 drücken beständig die mit den Gabeln 9 mittels Bolzen 14 gelenkig verbundenen Achsen 13 der Brechräder 16 nach außen.
Das freie Ende jeder Achse 13 hat in je einer Öffnung 15 der Scheibe 7 eine dem Spiel der Federn entsprechende Führung. Die Brechräder 16 sitzen, wie aus der Fig. 2 zu sehen, eine über der anderen lose auf den Stangen 13, wobei sie verschiedene Dicke haben können und als Ganzes einen geriffelten · Kegel ergeben.
Wenn die Vorrichtung mittels der mit ihr verbundenen Welle in ein Kesselrohr eingeführt und darin in Drehung versetzt wird, so werden die Brechräder vermöge ihrer scharfen Schneidkanten den Kesselstein von der Rohrwandung losbrechen, dabei werden die Federn 12 je nach dem größeren oder kleineren Widerstand, der zu bearbeitenden Kesselsteinschicht nachgeben und die Achsen 13 um die Bolzen 14 schwingen. Überdies werden sich die Brechräder, da sie nur lose auf den Stangen sitzen, unabhängig voneinander und mit ungleicher Geschwindigkeit drehen,
so daß sie mit vermehrten Angriffsflächen an stets sich wechselnden Punkten den Kesselstein angreifen und dadurch die Bildung von Längsfurchen in dem letzteren vermeiden lassen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Rohrreiniger für Dampfkessel mit ίο in einem Drehkopf verschiebbar gelagerten Achsen der Brechräder, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (13) der Brechräder (16) mit einem Ende an den Kopf der Vorrichtung bei (14) angelenkt sind und an dem anderen Ende durch eine Feder (11) nach außen gedruckt werden.
  2. 2. Eine Ausführungsform des Rohrreinigers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Brechräder eine unregelmäßige Zahnteilung hat.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1905174280D 1905-04-27 1905-04-27 Expired DE174280C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE174280T 1905-04-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE174280C true DE174280C (de) 1906-09-26

Family

ID=439026

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1905174280D Expired DE174280C (de) 1905-04-27 1905-04-27

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE174280C (de)

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