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DE1742533U - Schoepfkelle. - Google Patents

Schoepfkelle.

Info

Publication number
DE1742533U
DE1742533U DEV7245U DEV0007245U DE1742533U DE 1742533 U DE1742533 U DE 1742533U DE V7245 U DEV7245 U DE V7245U DE V0007245 U DEV0007245 U DE V0007245U DE 1742533 U DE1742533 U DE 1742533U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
ladle
kettle
handle
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV7245U
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Villbrandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV7245U priority Critical patent/DE1742533U/de
Publication of DE1742533U publication Critical patent/DE1742533U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F13/00Shop or like accessories
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F19/00Calibrated capacity measures for fluids or fluent solid material, e.g. measuring cups
    • G01F19/002Measuring spoons or scoops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Schöpfkelle
    Das Gebrauchsmuster betrifft eine Schöpfkelle od. dgl., deren langer Stiel an seinem freien oberen Ende mit einem Haken versehen ist, an dem die Kelle in an sich bekannter Weise aufgehängt werden kann.
  • Bei der Benutzung hoher Kochkessel wird die Schöpfkelle in den mit dem Koohgut gefüllten Kessel schräg hinein abgestellt. Jedesmal wenn der Koch das Kochgut auser füllen oder umrühren muß, greift/in den Kessel hinein und erfaßt die Kelle an ihrem oberen Ende, das je nach der Menge des Kochgutes mit diesem behaftet, zumindest aber so heiß ist, daß man die Hand mit einem Lappen, Küchenhandtuch od. dgl. schützen muß.
  • Gemäß dem Gebrauchsmuster werden die Nachteile vermieden. Zu diesem Zwecke wird an dem langen Stiel der Kelle etwa handbreit unterhalb des am Stielende sitzenden Hakens ein zweiter Haken befestigt. Zum Abfüllen, UmrUhren usw. des Kochgutes wird die Kelle wie bisher unmittelbar unterhalb des Endhakens umfaßt. Nach Beendigung des Umrührens odo dgl. wird die Kelle jedoch nicht wahllos in den Kessel zurückgestellt, sondern sie wird mit dem gemäß dem Gebrauchsmuster angebrachten zweiten zweiten Haken auf den oberen freien Rand des Kochkessels innen in den Kessel hinein gehängt, so daß der oberhalb des unteren Hakens liegende Stielteil aus dem Kessel frei herausragt$ auch dann, wenn der Koohkesseldeckel aufgelegt wird. Dadurch bleibt der zwischen den beiden Haken liegende Teil des Stieles frei von Kochgut und frei von dem heißen Kochdampf.
  • Der zwischen den beiden Haken liegende Griffteil kann daher jederzeit von Hand erfaßt und die Kelle ohne Gefahr des Verbrennen bzw. Verbrühen benutzt werden.
  • Vor allem ist das Abstellen der Kelle durch Auftungen auf dem oberen Rande des Kessels mittels des unteren Hakens hygienisch richtiger, weil die Berührung des Kochgutes mit der Hand unnötig wird.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Gebrauchsmusters, und zwar Fig. 1 eine mit einem zweiten Aufhänge-Haken versehene Schöpfkelle in schaubildlicher Ansicht und Fig. 2 die Schöpfkelle während des Abstellens durch Aufhängen an dem zweiten Haken innerhalb des Kochkessels in Seitenansicht bzw. im Schnitt.
  • Die Schöpfkelle besteht in an sich bekannter Weise aus dem Stiel 1 und dem am unteren Ende befestigten Schöpfnapf 2. Der Stiel 1 ist wie üblich am freien Ende zu einem Haken 3 umgebogen.
  • Gemäß Gemäß dem Gebrauchsmuster ist etwa handbreit unterhalb des End-Hakens 3 ein zweiter Haken 4 angeordnet. so daß man beim Abstellen der Kelle in den Kochtopf hinein diesen zweiten Haken auf dem freien Rande des Kochtopfes auflegen kann, wie es in Fig 2 der Zeichnung dargestellt ist. Dann bleibt der obere Teil des Stieles 1 während des Nichtgebrauches außerhalb des Kochkensels eingestellt ; er wird weder weiter erhitzt noch mit dem Kochgut beladen. Auch bleibt ihr Schöpfnapf 2 während des Aufhängens an dem zweiten Haken 4 ohne Berührung mit dem Kochkessel-Boden und kann nicht mehr eine Anbrennstelle auf dem Boden des Kochtopfes bilden.
  • In derselben Weise wie an Schöpfkellen kann in allen Fällen, in denen ein langer Stiel Verwendung findet, ein zweiter Haken angebracht werden, z. B. an Schaum-Abnehmern, an Schaum-Kellen, an Siebhebern usw.
  • Auch die Form und Größe des Hakens kann beliebig sein und dem jeweiligen Zwecke von Fall zu Fall genau angepaßt werden. Gegebenenfalls genügt es, anstatt des Hakens 4 eine lediglich auf dem Kesselrande aufliegende kleine senkrechte Platte z. B. in Form eines Konsole anzubringen, d.h. irgendeine Form einer Auflage oder Abstützung genügt.
  • Der zweite Haken kann z. Bo mittels Punktschweißung befestigt befestigt werden, oder er wird angelötet, hart angelötet, angenietet oder sonstwie befestigt. Man könnte ihn sogar hinsichtlich seiner Höhenlage verstellbar machen und in dem Stiel in Abständen übereinander verschiedene Bohrungen anbringen, in die als Stecklöcher ein am zweiten Haken vorgesehenes Eingreifmittel (Stift, Haken) hineinpaßt. Dazu konnte man z. B. auch eine Art von Bajonett-Klemmen verwenden. Oder man bildet den Haken als verschiebbare Klemme aus.
  • S c h u t z a n s p r ü c h e : 1 : Schöpfkelle, Schaumabnehmer, Schaumkelle, Siebheber od. dgl. in Koch-bzw. Siedekesseln gebräuchliches Kochgerät mit einem gegebenenfalls aus dem Kochgerät herausreichenden langen Stiel, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstande vom oberen Ende des Stieles (1) ein Haken (4), eine Konsole, eine Stütze od. dgl. angebracht ist, mit der man die Schöpfkelle auf dem freien Rande des Kochkessels während des Nichtgebrauches aufhängen kann.

Claims (1)

  1. 2 : Schöpfkelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (4) od. dgl. auf dem Stiel (1) hinsichtlich seiner Höhenlage verstellbar eingerichtet ist.
DEV7245U 1957-01-19 1957-01-19 Schoepfkelle. Expired DE1742533U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV7245U DE1742533U (de) 1957-01-19 1957-01-19 Schoepfkelle.

Applications Claiming Priority (1)

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DEV7245U DE1742533U (de) 1957-01-19 1957-01-19 Schoepfkelle.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1742533U true DE1742533U (de) 1957-04-04

Family

ID=32729812

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV7245U Expired DE1742533U (de) 1957-01-19 1957-01-19 Schoepfkelle.

Country Status (1)

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