DE1742337U - Absatzflecken. - Google Patents
Absatzflecken.Info
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- DE1742337U DE1742337U DE1957SC018997 DESC018997U DE1742337U DE 1742337 U DE1742337 U DE 1742337U DE 1957SC018997 DE1957SC018997 DE 1957SC018997 DE SC018997 U DESC018997 U DE SC018997U DE 1742337 U DE1742337 U DE 1742337U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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- A43B21/02—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material
- A43B21/06—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material rubber
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
-
Gebrauohsmusteranmeldung des Herrn Edmund Schmitz Bsaen-FrintropT Bauatr. 16 Absatzfleoken werden bekanntlich unter Schuhabsätzen außer durch Kleben auch durch Nageln befestigt. Um das Abreißen der Nägel aus dem Gummi der insbesondere bei Damenschuhen verhältnismäßig dünnen Absatzflecken zu verhindern, ist es bekannte auf der dem Schuhabsatz zugekehrten Setie des Absatzfleckens eine Zelloloidplatte aufzukleben, mit der der Abeatztleekon wiederum an den Schuhabsatz angeklebt ist und durch den die Absatznägel hindurohgeaohlagen sind. Diese bekannte Maßnahme hat sich in der Praxis wenig bewährt, weil die Zelloloidplatte beim Tragen des Schuhs durch den Druck des zumeist aus Holz gefertigten Schuh-Absatzes häufig gebrochen wird, wobei insbesondere die Ränder der Zelloloidplatte abbrechen und die stehenbleibenden Folienkanten so scharf sind, daß sie die linschlageränder der Abeatsverklei-Absatztlecken löst sowie außerdem die mehrfach gebrochene Zelloloidplatte nach den Seiten herausgetreten wird. Es ist weiter vorgeschlagen worden, auf die Zelloloidplatte eine Polsterung in Form einer aufgeklebten Gummischicht aufzubringen, die den Druck des harten Schuhabsatzes auf die Platte mildern soll.dung durchschneiden, wodurch sich letztere vom Schuhabsatz - Wohl ist dadurch eine Verbesserung des bekannten Absatzflekkene erreicht worden, aber auch hierdurch konnte ein Einreißen der Zelloloidplatte, besonders an den Durchtrittsstellen der Nägel nicht sicher verhindert werden. Außerdem hat sich beim Lösen der abgelaufenen Absatzflecken zum Zweck der Erneuerung herausgestellt, daß die polsternde Zwischenschicht fester am Schhabsatz als an dem Absatzfleoken bzwdesaen Zelloloidplatte klet, so daß die Zwischenschicht umständlich vom Schuhabsatz und den Einschlagrändern der Absatzumkleidung gelöst werden muß, wobei oftmals die Einschlageränder der Umkleidung beschädigt oder abgerissen werdnen.
- Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt. Absatzflecken so zu verstärken, daß ein Ausreißen der Absatznägel und insbesondere ein Brechen der Verstärkungsauflagen auch ohne polsternde Zwischenschicht verhindert wird.
- Die Neuerung betrifft absatzflecken mit Verstärkungaautlage und besteht darin, auf den Absatzflecken ein Blech, vorzugsweise Aluminiumblech, zu befestigen.
- Vorteilhaft wird auf der dem Schuhabsatz zugekehrte Seite der Abeatzflecken ein mit einer Haftschicht versehenes, metallisches Blech, vorzugsweise Aluminiumblech durch Kleben befestigt, wobei das Blech ein-oder beidseitig mit einer Haftschicht für Klebemittel versehen sein kann, so daß z. B. das Verstärkungsblech auf der dem Schuhabsatz zugekehrten Seite mit einer Haftschicht zum Ankleben an den Schuhabsatz versehen, auf den absatzflecken aber aufvulkanisiert ist, oder durch beidseitige Aufbringung einer Haftschicht auf das Veratärkungsblech diese sowohl auf den Absatzflecken als auch dieser und damit zugleich der Absatztlecken unter den Schuhabsatz geklebt werden kann. Das Blech hat die Form des Absatzfleokena oder wird nach der Befestigung an dem Absatzflecken auf diese Form gebracht, z.B. am Rand abgeschliffen.
- Nach einem besonderen Vorschlag der Neuerung besteht die auf das metallische Verstärkungs-Belch aufzubringende Haftschicht aus 1/3 aus einem unter der Bezeichnung Movilith im Handel befindlichen Kunstharz-Klebemittel, 1/3 Wasser und 1/3 80 %iger Essigsäure, wobei das Gemisch auf die Belche aufgebracht und danach auf etwa 3000 bis 50000 erhitzt wird. Auf dieser Schicht haften die üblicherweise in der Schuhmacherpr@xis verwandten Klebemittel gut. Man kann im Rahmen der Neuerung aber auch andere Haftmittel auf die Bleche aufbringen.
- Die vorteile der Neuerung sind vor allem darin zu sehen, daß ein'Einreißen oder Brechen der die Absatzflecken verstärkenden Unterlagen derselben vermieden wird und diese auf die Abeatztlecken sowie letztere unter Sohuhabsätzen mit üblichen Klebemitteln geklebt werden können.
- Im folgenden wird die Neuerung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert ; es zeigen :
Pigl einen Querschnitt durch einen Absatzflecken nach der Neuerungund hochhackigen Damenabsatz 1 befestigte Gummiabsatz 2 aus einem Abaatzfleoken 2a mit einer metallischen, z.B. aus Aluminium gefertigten, Verstärkungsblech 3. Das Verstärkungsblech 3 ist beidseitig mit einer Haftschicht 4 versehen, die ein Aufkleben des Verstärkungablecha auf den Abaatzfleoken 2a sowie das Ankleben des Absatzes 2 unter den schuhabsatz 1 mit handelsüblichen Klebemitteln erlaubt. Der Abbsatz ist wieFig. 2 eine andere Auafürhungsform des Gegenstandes der Fig. 1. Nach der Neuerung besteht der in Fig. 1 dargestellte an einem den Einschlagrändern 7 nicht durchstoßen oder zerschnitten wird.üblich noch durch Nägel 5 am Schuhabsatz 1 befestigt, Das Veratärkungsblooh 3 behält auch beim Tragen der Schuhe glatte Randflächen, so daß die Umkleidung 6 des Schuhabsatzes 1 an - Wie Fig. 2 zeigt. kann die Verstärkungsauflage 3 auch nur auf der dem Schuhabsatz zugekehrten Seite mit einer Haftschicht versehen und auf den Absatzflecken 2a aufvulkaniaiert sein.
SchutzansprUchejt
Claims (1)
-
!. Absatzfleoken mit Verstärkungsauflage, dadurch gekennzeichnet, daß letztere aus Blech, z. B. aus Aluminiumblech bestehen.Sohutzanapriohe 2. Absatzflecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- beidseitig eine Haftschicht (4) für Klebemittel aufweist.net, daß auf dem Verstarkungsbleoh eine Haftschicht (4) für übliche Klebemittel aufgebracht ist. 3* Abaatzflecken nach den AnsprJchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß daa Veratärkungsbleoh (3) ein-oder 4. Absatzflecken nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftschicht (4) aus einer nach dem Aufbringen auf etwa 300°C - 500°C zu erhitzenden Mischungaue 1/3 Kunstharz-Klebestoff"Movilith", 1/3Wasser, 1/3 80% ige Essigsäure besteht.
Priority Applications (1)
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