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DE1741829U - Vorwaehleinrichtung fuer die tabuliermittel einer rechenmaschine. - Google Patents

Vorwaehleinrichtung fuer die tabuliermittel einer rechenmaschine.

Info

Publication number
DE1741829U
DE1741829U DE1957D0013564 DED0013564U DE1741829U DE 1741829 U DE1741829 U DE 1741829U DE 1957D0013564 DE1957D0013564 DE 1957D0013564 DE D0013564 U DED0013564 U DE D0013564U DE 1741829 U DE1741829 U DE 1741829U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
preselection
tabulating
calculating machine
area
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957D0013564
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DE1957D0013564 priority Critical patent/DE1741829U/de
Publication of DE1741829U publication Critical patent/DE1741829U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • User Interface Of Digital Computer (AREA)

Description

  • Vorwahleinrichtun für die TabulierNittel einer Rechenmanchine.
    Beiverschiedenen Recheuoperationen tat zu Besinn, wahrend
    oder im Anschluß an ein Arbeitsspiel der Maschine ein Verle-
    gen des verschiebbaren Maschinenteils in eine bestimmbare La-
    ge erforderlich. Dieses Tabulieren, beispielsweise des Zählwerkschlittens in seine Soll-Stellung wird durch bekannte Vorwahlmittel vor Beginn der Rechenoperation in der Maschine
    eingestellt, So ist bei einer bekannten Maschine am Sehlitten
    neben dem Dmdrohungszahlwerk ein verschiebbares Vorwahlelied
    angeordnet,welches mittels eines zeicorförcieon Endes eine
    Stellenmarkierun bestreicht. Die Marken entsprechen der
    Stellcnmarkiex'uns der Zählwerke. Den Zählwerken sind zum Kennt-
    lichmachen der Soma un, außerien noch KoBMaschieber zu-
    geordnet. Wie die in Pie. 1 dargestellte bekannte Maschine
    zeigt, muß der Rechner, will er sowohl die Tabulierung als auch die richtige Kommastellung einstellen, jeweils zwei Arbetten manuell verrichten. Eine solche Handhabung ist umständlich und kann leicht zu einer Fehleinatelluug oder-ablesung fUhren..
  • Bei einer bekannten Maschine, bei der die Vorwahl durch Tasten erfolgt, sind in Erkenntnis dieses Mangels daher die Tasten bereits dem Zählw rk zugeordnet und zwar an den Stellen, in
    denen das Komma evtl. gewünscht werden wird. Bekanntlich ist
    aber gerade mischen den Zählwrkstollcn sehr enig freier
    RauB die Tasten Büsten daher, abgesehen davon, daß das von
    ihnen zu betätigende Stouegestünse ebenfalls in Bereich des
    Zählwerkes nur schwer unterzubringen ist relativ klein ge-
    halten worden* Bei direkter Draufsicht auf die Maschine ist
    außerdem die gedruckte Taste nur schwer von den übrigen zu
    unterscheiden* Soll die JCoEmastellun deutlich sichtbar be-
    zeiohnet sein, so muß noch zusätzlich ein Kommaschieber in
    dieseStelle verschoben werden.
    erheblich einfacher sowohl in der Handhabung der Vorwahlein-
    richtung wie im Erkennen der markierten Kommastclluug wird
    ßeS vorliegender Neuerung die Einrichtung durch Verbinden
    des Kommaschiebers mit den Vorwahlslied. Hierzu wird vorge-
    schla3en, den Schlitz in der Sohlittenabdeckunß längs der
    Zühlwerkstellen verlaufen zu lassen so daß der Verschiebe-
    handsriff mit seinen zoiserforsicen Ende die Kommastellung
    unmittelbar im 2Uhlwcrk anzcit Durch diese Laun werden
    z% vi"4chc-, n deii Steue : rrit, iel fitr die Vor-
    vhleinriehtung nSti und die jeweils vorgewählte Komo. astel-
    luns st klar und deutlich erkennbar.
    Die Neuerung irdimreisenden an Hand der beiliegenden Zeich-
    nungen, welche ein AusführunGboispiel zeigen naher crluu-
    teer, es
    Fiß. 1 zeißt die Anordnung der Voruahleinrichtuns in der
    bishergebräuchlichen Weise im Schlitten nebei : den
    to
    2 dS al ßer n der
    sdrohunsGShlucrk in einer Draufsicht.
    Fi. S eigt eine Draufsicht der Anordnung gcsäB vorlie-
    sendereuerunß*
    In ic. 1 ißt ia Schlitten 1 links neben den ndrehuneszhl-
    werk 2 in der Sohlittenabdecung ein Schlitz 3 vorgesehen,
    durch den ein Arn der Vorwähleinrichtung ragt. Auf diesem
    A æt ein, dess er-
    Ära ist ein Handgriff 4 befestigt, dessen vorderes, zeiger-
    fUrsiscsEnde auf einer Schiene 5 endete welche auf dem Schlit-
    tun 1 befestigt ist und entsprechend der Beseichnuns auf den
    Kommaschiocn 6 und 7 der Zahlwcrke 2 und 8 mit harken, bei-
    spielsweisefahlen versehen ist. Dß3 Zählwerk 6 stellt das
    Resultatsahlwerk dar. Auf den Schienen 6 und 7 sind Kommas
    ß rßes PT erz nd
    Schieber 91011 vorgesehene welche jeueils von Hand in be-
    stir,Zuordnung su den Shlwerkstellen ßebrncht werden
    kSsnen.Die AusISoun der Tabulicrvorrichtung beispielsweise
    zur 7tun einer Vorlaufbcwesung des Schlittens 2. ur über-
    nnhue des Dividender. in daa in einer komma-
    Gereehten Stelle, erfolg durch die Taste 12, welche mit
    IIDVII(Dividendenvorlauf) bezeichnet ist< Ihr benachbart ist
    einezueile Naste 13 anseordnet, woldbc beim Draeen ausasnen
    mitdc2 Taoto 12 die vorauizohende herbei-
    li
    rii (" beiden Tasten 12 und 13 nind in Oberteil dez
    stehenden Maschinenteils 14 rechto neben dem 3instcllkontroll-
    werk 15 angeordnet. Die instelltastatur 16 ist nur angedeutet.
    Rechtsneben dieser ist das unktionstastenfeld T ? angeordnet.
    In Fit 3 sind die der is* 1 entsprechenden Teile gleich be-
    zeichnet.Dr nunmehr über das Umdrehunsuhlwerk 2 verlebte
    Schlitz ict rlit 31, der Gleichzcitia alD Kommasohieber wirk-
    sasc Handgriff mit 4'bezeichnet. Ein Fühler zum Steuern der
    Sransporteinrichtung trast das Zeichen 18. Neu hinzugekommen
    iot eine Vorbindunsschiene 19 zwischen dem Handgriff 4* und
    einem verschiebbar geführten Stift 20 welcher den Fühler 18
    steuert und je nach der AuGanslase des Schlittens 1 den
    Linkstransportt den Rechtstrannport oder keinen Transport aus-
    löst.
    nit deN Handgriff 4'kann soMit gleichzeitig die Sshlittensoll-
    undvorsewüh t und das Koma Harkiert worden. Die derge-
    atGllteundbeschriebene Einrichtung beschrankt sieh in ihrer
    nicht nur auf dan atellenrich, tige eir-es
    Dividenden in das Reeultatwerk 3 eondem erstreckt sich auf
    jeglichen Arbeitsablauf, bei welchen vor, im Verlauf oder am
    Ende einer Operation eine Verlouns dos verschiebbaren Haschi-
    nentcilsiii eiiic bestimmte ist.

Claims (1)

  1. Sc h u t a n s p r e h e.
    1. Voruahicinriohtung für die Sahuliernittel einer Rchcnma-' oehieue) uölchc eine Einrichtuns zum autOEiatisehon DiRßtcl'" Ion don in Icn deo Resultatsählwerkes gscnübcr dea Einstellwerk in O, WO l die Vorwahl durch e n a hlitten an tl n alo ci r ausobildeGa Hanriff erfolgt, dadurch ekeanzcichuot, daß die einen Ninstellsshiebcr (4) ausweisende Vorwhlein richm (1930) Bit dem die jeeilie Kosnas'ellun anzei- z tl N, (1 g y mit de7n die Jewc} 7 ; lkn Gll3Qit Eo KoNanschiobey (9 bzw. 11) verbunden ist. 2. Vorahleariohtuns a. ach Anspruch 1 dadurch ekeiseichnet, daß der Kösmaschi.B'berselbstalsHandgriff(4*)aucebil des 3. Vorwahloinriehtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch ekeRnseich- netj, daß der Hsndriif (4*3 der VorwuhloirichtuRe (1920) derart im Bereich der Zahlwerke (28) angeordnet iGt daß er u : > d L rw zO unmittelbar die oomastellun onzeict. 4* Toyahleinriehtung wie dargestellt und beschrieben.
DE1957D0013564 1957-01-31 1957-01-31 Vorwaehleinrichtung fuer die tabuliermittel einer rechenmaschine. Expired DE1741829U (de)

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DE1741829U true DE1741829U (de) 1957-03-21

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