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DE1741679U - Steckvorrichtung mit gehaeuse aus elastischem werkstoff. - Google Patents

Steckvorrichtung mit gehaeuse aus elastischem werkstoff.

Info

Publication number
DE1741679U
DE1741679U DEK12585U DEK0012585U DE1741679U DE 1741679 U DE1741679 U DE 1741679U DE K12585 U DEK12585 U DE K12585U DE K0012585 U DEK0012585 U DE K0012585U DE 1741679 U DE1741679 U DE 1741679U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
housing
edge
plug
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK12585U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Original Assignee
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leopold Kostal GmbH and Co KG filed Critical Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority to DEK12585U priority Critical patent/DE1741679U/de
Publication of DE1741679U publication Critical patent/DE1741679U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/648Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding  
    • H01R13/652Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding   with earth pin, blade or socket
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Ste'kvorritg mit Gehäuse aus elastischem Werkstoff"
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Befestigung des die-Anschluß-und Verbindungselemente tragenden Sockels im Innern eines aus elastischem Werkstoff bestehenden Gehäuses einer elektrischen Steckvorrichtung.
  • Elektrische Steckvorrichtungen, deren Gehäuse aus elastischem Werkstoff besteht, sind in vielfältigen Ausführungen bekannt geworden. Bei einer dieser Aus.-führungen wird der die Anschlußelemente tragende Sockel einschließlich der ankommenden Leitungen einvulkanis@ert, so daß eine nachträgliche Auswechselung der leitung schnur unmöglich ist. Ein weiterer Nachteil dieser Steckvorrichtung besteht darin, daß sie infolge des hohen Gewichtsanteiles von Gummi außerordentlich schwer und daher unhandlich ist.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, wmrdem bereits Steckvorrichtungen hergestellt, bei welchen der die Anschloßteile tragende Sockel getrennt vom Gehäuse hergestellt und letzteres so ausgebildet ist, daß es im Inneren einen Hohlraum aufweist, in welchen der Sockel nach Anschluß der Drähte eingeführt werden kann. Bei dieser bekannten Steckvorrichtung tritt aber der Nachteil auf, daß der Sockel mit Hilfe einer Schraube am Gummikörper befestigt werden muß, dessen Schaft und Kopf direkt im Gummi liegen, aus daß die bei Beane spruchung der Steckvorrichtung auf Zug auftretenden Kräfte das Ausreißen des Gummigehäuses an der Befestigungsstelle bewirken, zumal diese die einzige Stelle ist, an der Sockel und @ehäuse miteinander in Verbindung treten.
  • Die vorliegende Näherung vermeidet alle diese Nachteile dadurch, daß Sockel und Gehäuse an miteinander in Verbindung kommenden Teilen sa stark profiliert sind, daß der Sockel nur unter Ausnutzung der Elastizität das Gehäuses einführbar ist. Dieses bedeutet mit anderen Worten, daß die an der Steckvorrichtung angreifenden Zugkräfte, wenn nicht ganz, so doch mindestens zu einem wesentlichen Teil von dieser profilierung aufgenommen werden, und dadurch ein Ausreißen des elastischen Gehäuses vermieden wird.
  • Die Neuerung kann nun so ausgeführt sein, daß der Sockel an seinem Umfang mindestens eine umlaufende Rippe, Feder, Nut oder dergleichen aufweist und das Gehäuse an den hierzu korrespondierenden Stellen eine entsprechende Gegenprofilierung besitzt, s@ daß grundsätzlich bei einer nach diesem Merkmal der Neuerung ausgebildeten Steckvorrichtung, die bei Zugbeanspruchung der Steckvorrichtung auftretenden Kräfte im wesentlichen durch ein oder mehrere Profile axfgenommen-werden, welche die Verbindung zwischen beiden Teilen herstellen.
  • Unter Steokvorriohtmng im Sinne der Neuerung sind sowohl Stecker wie Kupplungen oder dergleichen zu verstehen. Profile im Sinne der Neuerung sEnd in erster Linie Rippen oder Federn mit deren korrespondierenden Mutterprofilierungen ; aber auch ein grobes Gewinde oder andere Profile, wie z.B. Nocken und dergleichen werden als zur Neuerung gehörend betrachtete Als elastischer Werkstoff im Sinne der Neuerung zählt Gummi ; es ist aber auch möglich, einen elastische Eigenschaften aufweisenden Kunststoff anzuwenden, da die Neuerung keinen Bezug zu einem besonderen Werkstoff, sondern nur zu bestimmten Eigenschaften von Werkstoffen nimmt
    Wenngleich der 2'
    Wenngleich der auptteil der bei vorgenannter Steck-
    vorrichtung auftretenden Zugkräfte durch diese Profilierung aufgenommen werden, ist es nach einem weiteren Merkmal der Neuerung zweckmäßige wenn zusätzlich hierzu Mittel vorgesehen sind, die bei Beanspruchung der Steckvorrichtung auf Zug ein Nachgeben des Gehäuses quer zur Zugrichtung verhindern.
  • Diese Mittel können aus Schrauben bestehen, welche von außen vorzugsweise in den Sockel eingeschraubt werden und einen Teil des Mantels, bzw. der Profile der Steckvorrichtung an ihm festlegen ; jedoch ist es auch möglich, andere Haltemittel anzuwenden, z.B. bei mit Randerdung versehenen Steckern die Randerdungsbügel.
  • Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, daß
    das Gehäuse aAder Schnuc-einführung abgewandten Ende
    einen seine Öffnung verengenden Ringansatz als Profil aufweist, der nach Einführen des Sockels diesen über greift. In Verbindung mit den das Gehäuse an verschiedenen Stellen festlegenden Mitteln, also z. B. den Schrauben, ist es gerade bei Wahl eines solchen An" satzringes vorteilhaft, diesen mit mehreren Schrauben am der äußeren Fläche des Sockels festzulegen. Der Ringansatz kann zu diesem Zweck an den Stellen, an welchen die Schrauben eingesetzt werden, kreisförmig erweitert sein, so daß er an den übrigen Stellen nur schmal zu sein braucht, wodurch der Sockel, der ja nur unter Ausnutzung der Elastizität des Gehäusewerkstoffes in daß Gehäuse eingesetzt werden kann, trotz der Erweiterungen verhältnismäßig leicht eingesteckt werden kann, da sie nicht durchgehen.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Neuerung, die insbesondere das Einschieben des Sockels außerordentlich erleichtert, besteht darin, daß der die äußere
    Fläcbe des eingesetzten Sockels übergreifende Ringan"
    satz an einer Stelle, vorzugsweise am zwei einander gegenüberliegenden Stellen bis zum Rand des Sockels bis in die Nähe dieses Randes geschlitzt ist, bzw. eine nutenförmige Aussparung aufweist, wobei zusätzliche Mittel vorgesehen sein müssen, welche diese Profile nach Einführen des Sockels an diesem festlegen, Diese Mittel können aus Schrauben, jedoch auch aus Erdungsbügeln bestehen die bei mit Randerdung versehenen Steckvorrichtungen über diese Lappen gelegt werden können.
  • Werden zusätzliche Befestigungsmittel verwendet, dann ist es nach einem weiteren Merkmal der Neuerung zur Vermeidung des Ausreißens des elastischen Werkstoffes bei größerer Beanspruchung der Steckvorrichtung auf Zug zweckmäßig, Unterlagescheiben oder ähnliche Hilfsmittel aus starkem Merkstoff, zB aus Vulkanfiber zu verwenden. Bei Anwenlung solcher Unterlagen und entsprechender Gestaltung der die äußere Sockelfläche überdeckenden Gehäuselappen kann es gegebenenfalls möglich sein, eine weitere Profilgebung zwischen Sockel und Gehäuse verhältnismäßig schwach auszubilden oder überhaupt auf eine solche zusätzliche Pio'filierung zu verzichten.
  • Diese und weitere Merkmale der Neuerung gehen als den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen der Neuerung hervor ; es zeigen : Bigur JL einen Stecker nach der Neuerung von der Seite der Steckerstifte aus gesehen, Figur 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Figur 1,
    FigurJ eine Ansicht auf. die Sockelplatte eines
    anderenSteckers,
    FigUE 4 einem Schnitt nach der Linie IN-IN der
    Figur3
    Figur 2 einen weiteren Stecker von unten gesehen
    und
    Figur 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI
    derFigur 5
    Das Gehäuse 1 des Steckers besteht aus Gummi oder einem anderen, elastische Eigenschaften aufweisenden, Werkstoffe Dieses Gehäuse ist in seinen Ausmaßen so niedrig gehalten, daß die inneren Teile des Steckers
    gerade den nötigen Raum finden « Be 2 ist die Einfüh-
    rung des Kabels angeordnet, die eftne Einschnürung 3
    aufweist « Es ist möglich, ansta'. tt dieser einfachen
    Einführung auch eine zusätzliche Tülle anzubringen oder eine dünne Haut aus dem gleichen Werkstoff vorzusehen, die nur eine kleine Bohrung aufweist, so daß sie sich dem durchgesteckten Kabel abdichtend anpassen kann. 4 und 5 stellen Griffkanten dar, an welchen der Stecker angefaßt werden kann, wenn er aus einer Kupplung oder einer Steckdose herausgezogen werden soll.
  • Im Inneren weist das Gehäuse 1 zwei übereinanderliegende Rippen 7,8 auf, wogegen es mit einem Ringansatz 9 versehen ist, der über den Sockel lo der Steckvorrichtung übergreift.
  • Der Sockel los welcher aus einem nicht leitenden starrem Material, also z. Bt aus einem preßbaren Kunststoff, besteht, besitzt gegenüber den Rippen 7, 8 versetzt angeordnete Rippen 11,12, die in entsprechende Ringnuten des Gummigehäuses eingreifen. In an sich bekannter Weise trägt dieser Sockel die Schnurentlastung 13 mit der Schraube 14, einen Erdungsbügel 15 mit entsprechender Anschlußschraube 16 und die Steckerstifte 17, deren Anschlußschrauben nicht dargestellt sind. Zur Aufnahme der Schraube 19, welche den Erdungsbügel 15 am Sockel lo festlegen soll, ist eine Gewindebuchse 18 vorgesehen, die gleichzeitig mit der inneren Verbindungsfahne des Erdansohlusses verbunden ist. Die Erdungsbügelenden 20 greifen in Nuten 21 des Gummigehäuses in axialer Richtung ein, so daß sie bei Beanspruchung des Steckers auf Zug nicht ohne weiteres nach außen ausweichen können.
  • Wie insbesondere der Figur 1 zu entnehmen ist, ist der über die Grundfläche des Sockels lo übergreifende Rand 9 durch Schrauben 22 festgelegt, zwischen deren Köpfen und dem Ansatz 9 des Gehäuses unterlagescheiben 23 aus starrem Werkstoff, also z.B. Metall, Preßspan, Vulkanfiber oder dergleichen angeordnet sind, Gerade der Figur 1 ist es zu entnehmen, daß der Rand 9 an sich sehr schmal und nur an den Stellen verbreitert ist, an welchen die Schrauben 27 angreifen. Da diese Verbreiterungen nicht durchgehen, ist es einerseits verhältnismäßig leicht, dem Sockel unter Ausainanderspreizen des Gehäuses um den Betrag der Breite des Randes 9 in das Gehäuse einzuführen, andererseits wird der Rand 9 durch diese Erweiterungen außerordentlich gut gehalten.
  • Anstatt eine oder mehrere übereinanderliegende Rippen bzw, Nuten als Profil vorzusehen, kann auch der Sockel ein grobes Gewinde an seinem Umfang aufweisen, welches in ein Gegengewinde des Gehäuses eingreift. Gegebenenfalls ist es vorteilhaft, wenn diese beiden Gewinde ungleiche Tiefe haben, so daß die Reibung zwischen ihnen beim Ein- und Ausdrehen größer ist, als normal, wodurch auch eine größere Haftung erzielt werden kann.
  • Auch bei einer zweiten Ausführungsform kann es vorteilhaft sein, wenn der Rand 9 über den Sockel übergreift und gegebenenfalls mittels einer oder mehrere Schrauben oder dergleichen festgelegt ist, Bei dem Ausfühm. ngsTispiel der Figuren 3 und 4 ist von einer Profilierung der miteinander zu verbindenden Teile bis auf den als Profil im Sinne der Neuerung geltenden Rand 24 abgesehen worden, um zu zeigen, daß die Lösung der der Neuerung zugrunde liegenden Aufgabe auch mit einem einfachen Profil möglich ist, wenngleich eine zusätzliche Profilierung im Sinne der Figur 2 noch bessere Ergebnisse zu erzielen vermag. Bei dieser Ausführungsform der Neuerung wird der die-äußere Fläche des Sockels übergreifende schmale Rand von einer Scheibe 25 überdeckt, die je nach Ausführmngsart die ganze äußere Fläche des eingeführten Sockels überdecken kann oder als in sich geschlossener Ring oder Ringteile ausgebildet sein kann. Bei dem in den Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel wurde eine ganze Platte 25 gewählt, welch ? Bohrung 26 und 27 besitzt, durch die Schrauben 22 bzw die Steckerstifte 17 hindmrchgesteckt werden können, Durch die Wahl einer zweiten Platte 25 aus einem isolierenden Werkstoff, z.B.
  • Hartpapier oder Hartgewebe, ist es möglich, den Rand 24 des Gehäuses 1 äußerst schmal zu halten$ ohne daß die Gefahr besteht, daß dieser bei Beanspruchung des Stekkers auf Zug nach außen ausweicht.
  • Diese Platte 25 kann aus einzelnen Segmenten die für
    sich aufgelegt werden, bestehen ; es ist aber auch mög-
    2
    lich, sie als Ring auszubilden, ohne daß hierdurch ihre Wirkung wesentlich schlechter würde Um ein besonders leichtes Einführen des Sockels in das elastische Gehäuse 1 zu erzielen, ist es dienlich, den Rand 24 an zwei etwa einander gegenüberliegenden Stellen zu schlitzen, was auf die Haltbarkeit der Verbindung deswegen keinen negativen Einfluß ausübt weil der Rand durch die Platte 25 festgehalten wird,.
  • Bei dem in den Figuren 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel der Neuerung ist ebenfalls das Gehäuse 1 mit einem Rand 28 versehen, der über die äußere Fläche des Sockels lo übergreift. Dieser Rand 28 ist durchgehend ausgeführt ; er wird vom Erdungsbügel 15 übergriffen, dessen Enden 29 vorzugsweise am Sockel lo festgelegt sind ; hierzuwerden zweckmäßig Schrauben 30 verwendete Wenn bei den beiden Ausführungsbeispielen der Figuren 3 bis 6 die Profilierung des Gehäuses lediglich aus dem Rand 25 bzw. 28 besteht, welcher den Sockel übergreift, so besagt dies nicht, daß auch bei diesen Ausführungen eine zusätzliche Profilierung nach der Figur 1 nicht möglich ist

Claims (1)

  1. S o h u t z a n s p r d o h e. Anspruch l « Einrichtung zur Befestigung des An- schluß-und Verbindungselemente tragenden Sockels
    im Inneren eines aus elastischem Werkstoff bestehenden Gehäuses einer elektrischen Steckvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß Sockel und Gehäuse an miteinander in Verbindung kommenden Teilen so stark profiliert sind, daß der Sockel nur unter Ausnutzung der Elastizität des Gehäuses einführbar ist.
    Anspruch 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, welche bei Beanspruchung der Stock-Vorrichtung auf Zug ein Nachgeben des Gehäuses quer zur Zugrichtung verhindern, Anspruch3*, Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekeNnzeichnet, daß der Sockel am Umfang mindestens eine umlaufende Rippe, Feder oder Nut oder dergleichen aufweist und das Gehäuse an dem hierzu korrespondierenden Stellen entsprechende Gegenprofilierung besitzt.
    Anspruch 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß mehrere Rippen oder dergleichen im Abstand übereinander angeordnet sind.
    Anspruch 5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß als Profilierung ein grobes Gewinde verwendet wird, Anspruch 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse am der Schnure inführung abgewandten Ende als Profil einen seine Öffnung verengenden Ringansatz aufweist, der nach Einführen des Sockels den Sockelrand übergreift.
    Anspruch 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ringansatz an vorzugsweise einander gegenüberliegenden Stellen bis mindestens in die Nähe des Sockelrandes eingeschlitzt ist, bzw. eine etwa der Breite der Erdungsbügel entsprechende Aussparung aufweist. Anspruch 8 Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7e da- durch gekennzeichnet, daß Ringansatz und Sockel Boh- rungen bzw4 Gewindebohrungen zur Aufnahme je einer Schraube besitzen, AnapruoIiQ Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge... kennzeichnet ; daß die Flachs des Ringansatzes an den für die Aufnahme der Schrauben vorgesehenen Stellen nach innen erweitert ist Anspruchlo Einrichtung nach Anspruch 1 bis 9, da-
    durch gekennzeichnet, daß Scheiben aus einem harten, vorzugsweise elektrisch isolierendem Werkstoff als Unterlagescheiben für die Schraubenköpfe angeordnet sind, AnsprucLh jLl Einrichtung nach Anspruch lo, gekenn- zeichnet durch eine mehreren Schraubenkopfen zügeord-
    nete, etwa halbkreisartig oder kreisförmig ausgebildete Unterlagescheiben.
    Anspruch 12. Einrichtung bei mit Randerdung versehenen Steckvorrichtungen nach einem oder mehreren Ansprüchen 1 bis 11 dadurch gekennzeichnete daß die Erdungsbügel zur Fixierung des über den Sockel greifenden Randes des. elastischen Gehäuses diente AnsprUjCh 1 Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch ge- Ans-
    kennzeichnet, daß bei Steckern die Enden des Erdungsbügels am Gehäuse festgelegt sind Anspruch 14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Erdungsbügels in axialer Richtung verlaufende Nuten des Gehäuses eingesteckt sind.
    Anspruch 15. Einrichtung nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdungsschienen quer zum Verlauf der Steckerstifte mittels Schrauben am Sockel des Steckers befestigt sind Aawnruch 16 Einrichtung zur Befestigung dea AjMaNLo. 8 und MULruch VU"bindungselements, naeh Ana, prttoh 1 bis 15 dadurch ßeke1U1- z abt ß dt n der oberen Stirn- seite des ehäuaaa zum Einführen desKabala eine Binsoh&a- rung (5) aüfteist » die auah aus einer dümen Haut aus den gleichen arkatoff bestehen kann und mit einr kleineren Bohrung als der Durohmesaer des durohgesieokta abela, Varsehen tst.
DEK12585U 1953-07-16 1953-07-16 Steckvorrichtung mit gehaeuse aus elastischem werkstoff. Expired DE1741679U (de)

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