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DE1741398U - Zigarren-etui. - Google Patents

Zigarren-etui.

Info

Publication number
DE1741398U
DE1741398U DE1956B0028023 DEB0028023U DE1741398U DE 1741398 U DE1741398 U DE 1741398U DE 1956B0028023 DE1956B0028023 DE 1956B0028023 DE B0028023 U DEB0028023 U DE B0028023U DE 1741398 U DE1741398 U DE 1741398U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
case
cigar
cover
case according
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956B0028023
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bastert & Co L
Original Assignee
Bastert & Co L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bastert & Co L filed Critical Bastert & Co L
Priority to DE1956B0028023 priority Critical patent/DE1741398U/de
Publication of DE1741398U publication Critical patent/DE1741398U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Zigarren-Btui.
  • ---Die Neuerung betrifft ein Zigarren-Etui aus durchsichtigem
    Kunststoff und besteht darin, dass es einen langlichabgerun-
    daten Querschnitt aufweist und der die obere schmale Wand er-
    setzende Deckel als Schlebedeekel ausgebildet ist, während der
    ebenfalls schmale Boden des Btuis Luftlöcher aufweist,
    Ã
    Derartige Etule haben den Vorteil) dass sie leicht und handlich
    sind und durch den Sohiebedeckel eine Einaelentnahme der darin
    ist
    angeordneten, senkrecht stehenden Zigarren möglich. Die im Boden angeordneten Luftlöcher ermöglichen eine ständige Zirkulation im Behälter.
  • Das neuerungsgemässe Zigarren-Etui ist als Taschen-Etui gedacht und somit in den passenden Abmessungen für etwa 5 Zigar-
    ren gehalten. Falls in Pr&folie eingewickelte Zigarren in dem
    Etui verkauft werden pollens es selbstverständlich möglich, die Abmessungen so zu halten dass die Maße des Etuis sich ihnen anpassen. ferner besteht die Neuerung darin, dass der Schiebedeckel übergreifend ausgebildet ist und an seinen Seitenwänden Riffelungen aufweist. Somit ist ein leichtes Öffnen der Dose möglich, da durch die Riffelung eine gute Griffigkeit erhielt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dar-
    gestellt. Es zeigen
    Fig* 1 das Zigarren-Etui im Schaubild,
    Fig. 2 einen Teilschritt nach der Linie A-B der Fig. je
    Fig* 3 einen Teilschritt nach der Linie C-D der Fig. 1
    Fig. 4 die Unteransicht des Etuis.
    DasZigarren-Etui 1 ist aus durohsichtigem tunststoff herge-
    stellt und weist eine länglich abgerundete Grundform auf, wie sie aus Fig, 4 hervorgeht. Diese Grundform ermöglicht die Die abgerundeten Seitenwände 2 und 3 ermöglichen den aussenliegenden Zigarren eine gute Anlagefläche, so dass sie auch bei
    starker Ruttelung der Dose keinen Schaden erleiden können.
    (I
    Der Grundbehälter des Etuis 1 ist oben offen ausgebildet und I
    wird durch einen Schiebedeckel 4 verschlossen. Ein auf dem
    Deckel 4 angeordneter Pfeil ; zeigt die Schieberichtung.
    Bei Entnahme nur einer Zigarre wird der Deckel 4 in Pfeilrich-
    tung 5 nur ao weit geschoben) dass er eine Zigarrenbreite freigibt, wonach das Etui umgedreht werden kann und durch leichtes Klopfen auf die Handfläche eine Zigarre vorrutscht und
    leicht dem Behälter ohne Beschädigung entnommen werden kann,
    Um ein leichtes Verschieben des Deckels 4 zu ermöglichen. weist
    der übergreifend ausgebildete Deckel an seinen Seitenwänden 6
    Riffelungen 7 auf.
    Die Seitenwände 6 greifen mit ihren verstärkten Enden 8 hinter
    Gleitschienen 9 die am Behälterlangeordnetsind.DieseGleit-
    j schienen 9 verhindern das Abrutschen des Deckels 4 nach oben.
  • (s. Fig. 2).
    etn
    In Fige isiv-T0i19Ohnitt nach der Linie C-D dargestellt, je-
    doch um 18o gedreht* Hier ist deutlich zu erkennen das am
    hinteren, geschlossenen Ende 10 des Deckels 4 unterhalb des oberen Deckelteiles ein Arretierungsbuckel 11 angeordnet ist.
  • Beim Verschieben des Deckels 4 in Pfeilrichtung ; klemmt sióh der Buckel 11 über die abgerundete Seitenwand 3 und ermöglicht das Öffnen d also das Verschieben des Deckels Nachdem das Etui wieder geschlossen ist, verhindert der Buckel 11 das selbst tätige aufgehen des Schiebedeckels 4.
  • In dem Boden 12 des Etuis 1 sind rechts und linke Lüftungslöche@
    13 und 14 angeordnet, m eine ständige leichte LUftzirkulation
    im Etui zu erzielen.
    Selbstverständlich kennen einzelne Teile der Neuerung auch
    anders ausgebildet sein so zB. kann das Etui statt für fünf
    z.B. auch für sechs Zigarren geschaffen werden oder die Form der Luftlöcher 13 und 14 anders gewählt sein.

Claims (1)

  1. ch utza n s p rch e. 1. Zigarren-Etui aus durchsichtigem Kunststoffe dadurch gekenn. zeichnet. dass se einen länglich0'abgerundeten Querschnitt auf weist und der die obere schmale Wand versetzende Deckel (4) als Schiebedeckel ausgebildet ist während der ebenfalls schmale Boden (12) des Btuis (1) Luftlöcher (13 U 14) aufweist*
    2. Zigarrenetui nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebedeckel (4) als Übergriffdeckel ausgebildet ist und an seinen Seitenwänden (6) Riffelungen (7) aufweist.
    3. Zigarren-Etui nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor-Und Rüokwand des Etuis (1) horizontal angeordnete Gleitschienen (9) aufweist, über die der untere verdickte Teil (8) der Seitenwände (6) des Deckels (4) greifte 4.Zigarrenetui nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass in der Nähe des hinteren geschlossenen Teiles (lo) des Deckels (4) unterhalb des eigentlichen Deckelteiles ein Arretierung-
    buckel (11) angeordnet 1st.
    5. Zigarren-Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Deckel (4) ein aus Kunststoff geprägter Pfeil (5) ange- ordnetist*
    Eo Zigarren-Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2 u.3) des Etuis (1) als genaue Ralbrundungen ausgebildet Sind.
DE1956B0028023 1956-12-19 1956-12-19 Zigarren-etui. Expired DE1741398U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1956B0028023 DE1741398U (de) 1956-12-19 1956-12-19 Zigarren-etui.

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DE1956B0028023 DE1741398U (de) 1956-12-19 1956-12-19 Zigarren-etui.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1741398U true DE1741398U (de) 1957-03-14

Family

ID=32721295

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1956B0028023 Expired DE1741398U (de) 1956-12-19 1956-12-19 Zigarren-etui.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1741398U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3028829A1 (de) * 1980-07-30 1982-02-25 Puech, Georges-Louis, 2000 Hamburg Behaeltnis zum bevorraten von tabakerzeugnissen wie zigarren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3028829A1 (de) * 1980-07-30 1982-02-25 Puech, Georges-Louis, 2000 Hamburg Behaeltnis zum bevorraten von tabakerzeugnissen wie zigarren

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