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DE1639238A1 - Kernkraftwerk - Google Patents

Kernkraftwerk

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Publication number
DE1639238A1
DE1639238A1 DE19681639238 DE1639238A DE1639238A1 DE 1639238 A1 DE1639238 A1 DE 1639238A1 DE 19681639238 DE19681639238 DE 19681639238 DE 1639238 A DE1639238 A DE 1639238A DE 1639238 A1 DE1639238 A1 DE 1639238A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
superheated steam
superheated
water
coolant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681639238
Other languages
English (en)
Inventor
Bertram Wolfe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1639238A1 publication Critical patent/DE1639238A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21DNUCLEAR POWER PLANT
    • G21D5/00Arrangements of reactor and engine in which reactor-produced heat is converted into mechanical energy
    • G21D5/04Reactor and engine not structurally combined
    • G21D5/06Reactor and engine not structurally combined with engine working medium circulating through reactor core
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C1/00Reactor types
    • G21C1/04Thermal reactors ; Epithermal reactors
    • G21C1/06Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated
    • G21C1/08Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated moderator being highly pressurised, e.g. boiling water reactor, integral super-heat reactor, pressurised water reactor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
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  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Structure Of Emergency Protection For Nuclear Reactors (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung "betrifft die Umwandlung von Masse in thermische Energie in einem Kernspaltungareaktor und insbesondere einen dampfgekühlten Kernreaktor, der als Wärmequelle in einem Kraftwerksystem mit überhitztem Dampf verwendet wird, in welchem hochüberhitzter, möglicherweise kontaminierter.Dampf vom Reaktor durch indirekten Wärmetausch mit gereinigtem Sattdampf gekühlt wird, um gereinigten, überhitzten Dampf au erzeugen und durch überhitzten, kontaminierten Dampf moderiert wird, der duroh indirekte Berührung mit Wasser gereinigt wird, um gereinigten Sattdampf zu erzeugen.
Die Freisetzung großer Energiemengen durch Kernspaltungsreaktionen ist bekannt. Allgemein absorbiert ein spaltbares Atom wie 11-233, U-235, Pu-239 oder Pu-241 ein Neutron in seinem Kern und der Kern zerfällt häufig. Dadurch werden im Mittel zwei Spaltfragmente geringeren Atomgewichts und großer kinetischer Energie und gewöhnlich zwei oder drei neutronen ebenso hoher Energie erzeugt. Beispielsweise werden bei der Spaltung v.on U-235 ein leichtes Spaltfragment und ein schweres Spaltfragment mit Maseiensahlen im Bereich zwischen 80 und 110 beziehungsweise zv/lBohon 125 und 155 und im Mittel P. ,3 Neuüronen erzeugt. Die
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"^ ι ν ν W ι— ν **>
Energiefreisetzung liegt im Bereich von 200MeV pro Spaltung, Die kinetische Energie der Spaltprodukte ist schnell im Brennstoff und anderem umgebenden Material in Wärme umgewandelt. Wenn während dieses Spaltungsprozesses im Mittel ein Netto— Neutron übrigbleibt, das eine nachfolgende Spaltung einleitet, wird die Spaltungs reaktion selbst erhalt end und die Wärmeerzeu-» gung erfolgt kontinuierlich. Die Wärme wird durch einen Kühlmittelumlauf abgeführt. Die Reaktion kann solange erfolgen, wie genügend spaltbares Material im System verbleibt, um die Effekte der Spaltprodukte, die während des Betriebs erzeugt werden, zu überdecken.
Nutzbare mechanische oder elektrische Energie kann durch Umwandlung von Wärmeenergie, die in solchen Kernspaltungsreaktionen freigesetzt wird, erzeugt werden. Diese Energieerzeugung bedingt ein Reaktoroore, das Kernbrennstoff enthält, ein" Kühlmittel, das im Wärme tausch durch das Gore ge'führt wird, und eine Steuerung des Kühlmittelstromes und der Betriebsbedingungen des Gores, um entweder direkt oder indirekt ein aufgeheiztes Kühlmittel zu erzeugen. Dieses Kühlmittel wird einer geeigneten Kraftmaschine, das heißt einem Gerät für die Umwandlung thermiajaer Energie entweder in mechanische oder elektrische Energie oder in beide Energiearten, zugeführt, um mechanische oder elektrische Energie zu" erzeugen. Angemessen hohe thermodynamisehe Wirkungsgrade bei der Energieumwandlung werden gefördert, indem die Abgabe des aufgeheizten Kühlmittels vom Reaktorcore zum Kraftmasohineneinlaß bei einer so hohen !Temperatur wie möglich erfolgt. Bei der üblichen industriellen Anwendung, bei der eine Wärmeumwandler-Temperaturdifferenz von ungefähr 380G (1000F) Verwendung findet, l)eiapielsweise,liegen die niedrigsten, noch geeigneten Kühlmitteleinlaßtemperaturen am Kraftmaschineneinlaß in den meisten fällen im Bereich von 9O0G- 1500G (200-3QQ0S*),
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ORIGINAL INSPECTED
aber die Umwandlungswirkungsgrade sind ziemlich gering. Mit Kühlmitteltemperaturen in der Größenordnung von 8200G (150O0F) werden hohe thermodynamisch^ Wirkungsgrade erreicht. Die Verwendung noch höherer Einlaßtemperaturen, um weitere Steigerungen des Wirkungsgrades zu erreichen, ist primär aufgrund der gesteigerten Wärmeverluste des Systems und der mechanischen und chemischen Eigenschaften der im System verwendeten Strukturmaterialien begrenzt·
Das so erzeugte Hochtemperatur-Kühlmittel kann in verschiedenen Arten von Kraftmaschinen verwendet werden. Darunter befinden sich dampf- und gasgetriebene, hin- und hergehende oder rotierende Maschinen, wie Gas- oder Dampfmaschinen, Gasoder Dampfturbinen oder dergleichen, entweder mit oder ohne eine mechanisch getriebene elektrische Energieerzeugungsanlage, die an die Kraftmaschine als eine Belastung angeschlossen ist, um mechanische Energie in elektrische Energie umzuwandeln. Dampf war das hauptsächliche Arbeitsfluid in solchen Kraftmaschinen, und, da thermodynamische Wirkungsgrade mit einem Anstieg der Einlaßtemperatur des Arbeitsfluids ansteigen, wurde lange Dampfüberhitzung in Kraftwerksystemen, die ihre Wärme aus der Verbrennung von Fossil-Feuerungsmaterial ableiten, angewendet. Ferner bewirkt eine Überhitzung neben einem gesteigerten Wirkungsgrad eine Herabsetzung der Kondensation innerhalb der Kraftmaschine und folglich eine Abnahme der Abnutzungsprobleme. Der Kraftmaschinenaufbau wird ebenso beachtlich vereinfacht und ferner i3t ein kleinerer Wärmeumwandler (Turbinen-Kondensator) erforderlich.
Bei der Anwendung von mehreren verschiedenartigen Kernreaktoren für die Erzeugung von nutzbarer Energie sind ebeneo wünschenswerte Auswirkungen bei einer Überhitzung des Arbeits-
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fluids vorhanden. Bei einem Druckwasserreaktor wird dem Reaktor entnommenes Heißwasser-Kühlmittel normalerweise durch einen Wärmetauscher geführt, um das Wasser, das zum Reaktor zurückgeführt wird, zu kühlen, und ^ampf zu erzeugen, der an die Kraftmaschine' abgegeben wird. Bei einem organisch moderierten und gekühlten Reaktor wird das dem Reaktor entnommene heiße, flüssige, ■ organische Kühlmittel gewöhnlich duroh einen Wärmetauscher geführt, um die organische Flüssigkeit, die zum Reaktor zurückgeführt wird, zu kühlen, und Dampf zu erzeugen, der an die Kraftmaschine abgegeben wird. In einem Siedewasserreaktor wird Dampf im Reaktor erzeugt und kann direkt an die Kraftmaschine abgegeben werden. Bei einem mit flüssigem Metall gekühlten Reaktor wird das heiße Primärkühlmittel durch einen Wärmetauscher geführt, um das Primärkühlmittel zu kühlen und ein heißes Sekundärmetallkühlmittel zu erzeugen, das flüssige Sekundärmetall wird durch einen zweiten Wärmetauscher geführt, um Wasser für die Bildung von Dampf zu verdampfen, der an die Kraftmaschine abgegeben werden kann. Es ist ersichtlich, daß in jedem dieser repräsentativen Fälle Dampf das Arbeitsfluid ist, das an die Kraftmaschine abgegeben wird. In jedem dieser Fälle bewirkt die Überhitzung dfeses Dampfes gesteigerte Wirkungsgrade bei der mechanischen oder elektrischen Energieerzeugung«
Die Überhitzung von Dampf in einem Kernreaktor bringt Probleme mit sich, die sich von denen unterscheiden, die mit der Überhitzung von Dampf duroh Verbrennung von Fossil-Feuerungsmaterial zusammenhängen. Das Hauptproblem bringt die mögliche Wanderung von radioaktiven Materialien mit sich, die entweder aus einem Leck aus defektem Brennstoff austreten oder duroh Erosion oder Korrosion von Strukturotoerflachen im Heaktorcore in Berührung mit dem Dampfkühlmittel freigesetzt werden. Solche Materialier
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werden in die Dampfturbine (oder einen anderen Wärmeumwandler) und dacen zugehöriges Rohrleitungssystem getragen und dort abgelagert. Ein solches Vorkommnis erfordert zusätzliche» Abschirmungen und macht eine äußerst schwierige und'kostspielige Anlagen-Dekontamination erforderlich. Ein Weg, dieses Problem zu vermeiden, besteht darin, auf ein indirektes Kreislaufsystem auszuweichen, bei dem ein Pluid als Reaktorkühlmittel in Zusammenhang mit einem zweiten Kühlmittel als lurbinenarbeitsfluid verwendet wird, wobei die beiden Fluide in einen indirekten Wärmetausch miteinander gebracht werden.
Es ist ein Ziel der Erfindung, ein Kraftwerkeystem zu J
schaffen, das einen dampfgekühlten Reaktor als Wärmequelle verwendet, und in dem eine radioaktive Kontaminierung des Wärmeumwandlers ohne die Nachteile der Verwendung von zwei Kühlmittelfluiden in einem indirekten Kreislauf vermieden wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen; ·· '
Pig.1 ein Sehaltschema"des Kraftwerksystems gemäß der Er-
findung,
Fig.2 eine vertikale Querschnitteansicht eines damage- \ kühlten Kernreaktors und dessen zugehöriger Einrichtung ein- ' ' schließlich des Druckkessels, \
Pig.3 einen horizontalen Querschnitt der in Fig.2 dargestellten EinricÜung, und
Fig.4a und 4b eine vergrößerte Teilansicht des Querschnitts in Fig.3
Wie in Pig.1 gezeigt, sind die wesentlichen Teile des Kraftwerkeysteme gemäß der Erfindung ein Reaktorkessel 10, ein Wärmetauscher 12, ein Direkt-Kontakt-Dampferzeuger 14 (wie ein Iioeffler-Kessel oder Heißdampfkühler), ein Dampfriiokförderer 16,
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eine Turbine 20, ein Generator 22, ein Kondensator 24, eine Kondensat-Speisewasserpumpe 26 und zugeordnete Ventile und ein zugeordnetes Leitungssystem.
Der Reaktorkessel 10 enthält ein Kernspaltungscore 28, das unten mehr im einzelnen als Beispiel in Verbindung mit den Fig.2 und 3 beschrieben wird, duroh das Dampf als Kühlmittel geführt wird. Sattdampf wird duroh die leitung 30 eingeführt, und nachdem er im Wärmetausch mit den Brennelementen durch das Reaktorcore 28 geströmt ist, wird er durch die Leitung 32 in stark überhitztem Zustand entnommen. Typische Dampftemperatüren für ein System, das mit einem Druck von 105,5at (i500psi) arbeitet, sind 3200O (60O0P) an der Einlaßleitung 30 und 5100O (9500F) an der Auslaßleitung 32. Dieser Dampf ist möglicherweise mit radioaktiven Materialien, auf die oben Bezug genommen wurde, kontaminiert. Überhitzter Dampf wird durch die Leiuungen 32 und 34 durch den Mantelteil des Wärmetauschers 12, wo der Dampf ein wenig abgekühlt wird, und weiter duroh die Leitungen 36 in den Dampferzeuger 14 vom Iasffler-Kessel-Typ geführt. Der Dampferzeuger hat Sprinkler 38 die unter die Oberfläche eines Wasserkörpers 40 getaucht sind. Überhitzter Dampf aus der Leitung 36 wird durch Sprinkler 38 in eine direkte Berührung mit dem Wasser verteilt, wobei der Dampf abgekühlt und eine Wasaermenge im Be-
38
reich von 25-35$ der Menge des den Sprinklern/zugeführten überhitzten Dampfes verdampft wird. Obgleich ein Loeffler-Kessel gezeigt ist, kann der Dampferzeuger 14 aus anderen Typen eines Direkt-Kontakt-Dampferzeugerβ, wie eines Heißdampfkühlers, bestehen. Sattdampf wird dem Kessel 14 durch die Leitung 42 durch einen wahlweise einaohaltbaren Dampfreiniger 90 entnommen und wird in zwei Teile aufgeteilt. Der größere Teil, näherungsweiae 75$ des gesamten Anteils, wird mittels dee Rüokforderers 16 durch
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die Leitung 44 und 30 und durch das Ventil 46 als linlaßdampfkühlmittel zum Reaktorkessel 10 gepumpt. Der übrige, kleinere Teil, näherungsweise 25$ wird durch die leitung 64 und das Ventil 68, durch einen wahlweise einschaltbaren Dampfreiniger 91 und weiter durch den Rohrteil des Wärmetauschers 12 im Gegenstrom-Wärmetausch mit dem stark überhitzten Dampf, der vom Reaktor ausströmt, geführt. Hier wird der kleinere Teil des Sattdampfes vom Dampferzeuger 14 im wesentlichen überhitzt, wobei er eine Temperatur gleich der Temperatur des Rettktorkühlmittelauslasses fast erreicht. Dies erfolgt hauptsächlich aufgrund der Tatsache, daß da» Strömungsverhältnis des aus dem Reaktor austretenden Dampfes zum kleineren Sattdampfteil im Wärmetauscher näherungsweise vier ist. Im Rohrteil des Wärmetauschers 12 erzeugter, überhitzter Dampf siaßmt durch die Leitungen 52 und 54 einschließlich eines wahlweise einschaltbaren Dampfreinigers 18 und in eine Turbine 20, die einen Generator 22, der mit Ausgangsklemmen 56 versehen ist, treibt« Der Abdampf kondensiert im Kondensator 24 und das Kondensat wird mittels der Kondensat-Speisewasserpumpe 26 durch die Leitungen 58 und 60 in den Dampferzeuger 14 gefördert.
In dem oben erläuterten System sind die beiden Beipaß-Leitungen 62 und 48, die jeweils Ventile 66 und 50 haben, geschlossen. Der gesamte Anteil des überhitzten Dampfes, der die
Turbine 20 treibt, wird im Dampferzeuger 14 erzeugt und im ο
ο V/ärmetauscher 12 überhitzt. Er strömt nicht direkt vom Reaktor-
* kessel 10 zur Turbine. Irgendwelche radioaktiven Kontaminations-
-^ anteile, die im ReaktorcOre 28 freigesetzt werden, werden durch ο
^3 den Wärmetauscher 12 und den Dampferzeuger 14 getragen, in ω welchem sie im wesentlichen im Wasser zurückgehalten werden, da der Dampf indirekter Berührung mit dem Wasser in den Dampferzeuger 14 eintritt. Im erzeugten oattdampf wurde ein radioaktiver Pegel
festgestellt, der nur in der Größenordnung von 1·1Ο des Pegels liegt, der in dem aus dem Reaktor ausströmenden Kühlmittel bestehen kann. Eine zusätzliche Beseitigung einer Kontamination kann ausgeführt werden, nötigenfalls durch andere Dekontaminationsverfahren in den wahlweise einsehaltbaren Dampfreinigungssystemen 18, 90 und 91» Auf diese V/eise ist der überhitzte Dampf, der die Turbine 20 treibt, frei von radioaktiven Kontaminationsanteilen und hat doch eine Temperatur sehr nahe der Temperaturdas aus dem Reaktor ausströmenden Kühlmittels. Die Beseitigung dieser Kontaminationsanteile aus dem Wasserkörper A im Dampferzeuger 14 wird leicht durch Anwendung der bekannten Filtrations- und Ionenaustauscher-Technologie ausgeführt, die gegenwärtig bei der Behandlung von Hoderator-Kühlmittel in
en
wassergekühlten Kernreaktorsystem/des Druckwasser- und Siedewas— serreaktortyps verwendet wird. In Fig.J ist eine solche Wasserreinigungseinrichtung 70 dargestellt, die mit derRückförderpumpe 72, dem Steuerventil 74 und den Yerbindungsleitungen 76 und 78 arbeitet.
Bei einer "Sel^feea Modifikation der Erfindung kann das in
Fig.1 dargestellte Kraftwerksystem mit dem Ventil 68 geschlossen,
50
dem Ventil/in der Beipaßleitung 48 offen .und dem Ventil 66 in der Beipaßleitung 62 ebenso geschlossen betrieben werden. Dies füa?hrt au einem leichten Anstieg des Druckes des dekontaminierten, überhitzten Dampfes, der vom Wärmetauscher 12 durch die Leitungen
und 54 in die Turbine» 20 eingeführt wird, aber es steigert um näherungsweise 25-35$ den Leistungsbedarf für den ..ntrieb des Daiiipfförderers 16. Das hängt mil; der Tatsache zusammen, daß in dieser Modifikation der Dampfstrom durch den Förderer 16 aus dem Dampfstrom, der als Kühlmittel des Reaktorcores 18 durch die Leitungen 4 4 und 30 und das Ventil 46 geführt wird, wie auch
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aus dem Dampf, der durch den Wärmetauscher/zur Turbine 20 geführt wird, "besteht. Bei dieser modifizierten Betriebsweise werden wie bei der vorher erläuterten Betriebsweise jegliche mitgeführten radioaktiven Kontaminationsanteile vom Reaktorcore 28 praktisch vollständig im Wasserkörper 40 im Dampferzeuger oder nötigenfalls in den wahlweise einschaltbaren Dampfreinigungssy'stemen 18, 90 und 91 oder in irgendeinem von diesen angesammelt und werden so daran gehindert, die Turbine 20 zu erreichen.
Bei einer zweiten Modifikation der Erfindung, einer Modifikation, die insbesondere während des Betriebs mit neuem, in das Reaktorcore 28 geladenem Brennstoff, oder wenn im wesentlichen alles von irgendwelchem defekten Brennstoff, der vorher im Gore verwendet wurde, entfernt und durch neuen, fehlerfreien Brennstoff ersetzt worden ist, kann das System in Pig.i mit dem Ventil 50 in der Beipaßleitung 48 und dem Ventil 68 in der Leitung 64 beide geschlossen und dem Ventil 66 in der Beipaßleitung 62 offen betrieben werden. Bei einer solchen Betriebsweise wird kein überhitzter Dampf im Wärmetauscher 12 erzeugt, und hochüberhitzter Dampf strömt direkt vom Reaktorkessel 10 durch die Leitungen 32, 62 und 54 zur.Turbine 20, Eine solche Betriebsweise des Systems ist die gleiche wie die des bekannten Loeffler-Kesaels» Das System gemäß der Erfindung kann in dieser Art
28
und V/üiae 30 lange, wie das Reaktoroore/frei von defektem Brennstoff und frei von Erosions- und Korrosionaeracheinungen ist, die weitgehend genug wären, eine unannehmbare radiaktive Kontaminitmirig dea 'Dämpfeβ au verursachen, mit den zugehörigen Vorteilen maxim-'i-Loi' DiU'ipftemperatur am Einlaß der Turbine 20 und maüLmaLor fchermodynumLuoher Wirkun^ngrude b« tr Leben wurden. SobtiLd urianriuhmbartj iJf;t :-f!L r -d Loakt iver KonbumiriLs.rung Ln der Dumpfuuu Ln(JLe L
66
32 m\ ItUmHl v/';rderi, kann datj Von U L/Ln der HeLpalJLe Lbun;; 6ίί te LL-
0 0 f) H 0 3/0 7 A 3
SAD
weise oder vollständig (in Abhängigkeit vom G-rad der Kontami— nierung) geschlossen und das Ventil 68 in der Leitung 64 kann (entsprechend) teilweise oder vollständig geöffnet werden, um nichtkontaminierten, überhitzten Dampf im Wärmetauscher 12 zu erzeugen und so den G-rad der Kontaminierung im Dampfgemisch, das an die !Turbine abgegeben wird, zu reduzieren«, In einer dritten Modifikation der Erfindung kann das gerade
beschriebene Verfahren so geändert werden, daß das Ventil 50 in
68
der Beipaßleitung 48 eher als das Ventil/in der Leitung 64 geöffnet wird. Das führt zu Steigerungen beim Turbineneinlaßdruck und der Leistungsanforderung für den Rückförderer, wie in der Beschreibung der ersten Modifikation erläutert wurde»
Im folgenden wird ein spezielles Beispiel der Betriebsweise des Systems, wie es in der Betriebsweise der Fig.1 erläutert wurde, angegeben.
Beispiel 1
Reaktorcore 28 Leistung
Kühlmittelstrom (x10"6) fc Eintrittstemperatur
Austrittstemperatur Einströmungsdruck Ausströmimgsdruck Wärmetauscher 12 Wärmeleistung (x10~ ) Rohr be Li
139,0 MWth (mwb) 0,79 kg/h (1.735lb/hr) 3200O (608.50P) 5100O
1O5,5at (1500 paia) 98,4ab (HOOpsia)
;-5 5k ο al A (139.0 B bu/h r)
MltUert) TomperiitunUCt'ertmz 4CJ°Ü (120.50P)
Damp fa b rum (κ 1 C)"6 ) 0, 79ki;/h ( 1,7 > I
ELnürLLbijtiimporaLuf b 1O0CJ (1Jf)O0Jj1)
AuabrLt. Lubtimporatiiu.' 4 1u°ü ({) JJf0F)
(i C) 'M ί : ' :i 7 4 Ί
Binströmungsdruck Ausströmungsdruck
Mantelteil
Mittlere Temperaturdifferenz Dampfstrom (x10 ) Eintrittstemperatur Aus tritt st emperatur Einströmungsdruck Ausströmungsdruck
Dampferzeuger 14
Wärmeleistung (x10 )
Überhitzter Dampf
Strömungsrate (x10"" ) Eintr χ 11 s t emp eratur Einströmungsdruck
Speisewasser
Strömungsrate (xiCf* ) Eintrittstemperatur
Entmineralisierer (70) Wasser
Strömungsrate (x10 ) Sattdampf
Strömungsrate (x10~ ) Dampfanteil (Quality)
Rückförderer 16
Strömungsrate (x10~ ) Kopfteil (Head) Einlaßdruck
Temperatur
Ausl'iMruck
Temperatur
Tür 1,1 Ji e 20
96,3at (i370psia) 94,2at (1340psia)
49°0
0,243kg/h (0. 3O4°C (5800F) 4820O (90O0I1) 92,4.at (I315psia) 84,4at (i200psia)
93kcal/h (366.0Btu/lir)
0,79 kg/h (1 5100O (95O0F) 94,2at (1340psia)
0,243kgA (0. 2710C (52O0F)
12,04 kg/h (26.6IbAr)
1,03 kgA (2.271IbAr)
0,79kgA (1 14,8at (210psia) 91,4at (i300psia) 3O4°C (5800F) 106,2at (i510psia) 32O0C (6080F)
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Strömungsrate (x10~6) 0,243 kg/h (0.536 lb/hr)
Eintrittstemperatur 1639238 4820O (9000P) Einströmungsdruok 82,3 at (i170 psia)
generator 22
leistung 56 MWel (mwe)
Kondensator 24
Wärmeleistung (x10~6) 68,8 koal/h (273 but/hr)
Kühlwasser-Strömungsrate (x10~6) 0,14 kg/h (0.31b/hr) In Jig·2 ist eine vertikale Querschnittsansicht des Reaktor-
! % druckkessels 10 und seines Inhaltes gezeigt» Der Druckkessel hat einen entfernbaren Kopfteil 100, deifuiittels Flanschen 102 und 104 und einer Flanschdichtung 103 befestigt ist, 3 Sattdampfeinlässe 106, die um 120° gegeneinander versetzt sind, 12 Auslässe 108 für überhitzten Dampf, die um 30 gegeneinander versetzt sind, einen Abschirmwassereinlaß 110, einen Abschirmwasserauslaß 112, Druckrückschlagventilverbindungen 114, mehrere Regelelementantriebsverbindungsansatzrohre 116, eine Kesseltrageeinrichtung und eine Schicht 120 aus rostfreiem Stahl ist über die gesamte innere Oberfläche des Druckkessels 10 aus Kohlenstoffstahl ge-
j schweißt oder anders befestigt.
ψ Innerhalb des Druckkeesels 10 und gegen die Innenfläche versetzt befindet sich der innere Druckkessel 120, der mittels eines !Flansches 122 und Tragstutzen 124, die an der Druckkesselwand befestigt sind, getragen wird. Der innere Druckkessel hat eine seitliche lagerführüng 126, die mit Stutzen 128 zusammenwirkt, er hat einen in der Mitte liegenden, entfernbaren (geflanschten) Hülsenteil 130, der drei Einlaßdampfverbindungen 132 in Verbindung mit den drei Dampfeinlässen 106,und. 12 Auslaßdampf-' verbindungen 133 in Verbindung mit den 12 Dampf auslassen 108 hat, er hat einen oberen, entfernbaren (geflanschten) Kopfteil 134|
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der Rückschlagventile 156 hat, er hat eine zylindrische Coreummantelung 138, die innerhalb des inneren Kessels 120 und gegen ihn versetzt mittels radialer Hippen 140 (mehr im einzelnen in Pig.3 gezeigt und einer unteren Goretrageplatte 142, die am Boden der Ummantelung 138 befestigt ist, getragen wird, Die gesamte Innenfläche des Druckkessels 120 und seine Dampfeiniaß- und auslaßverbindungen 132 und 133 sind mit einer Schicht 139 einer thermischen Isolierung in der Art des lameliierten rostfreien Stahls überzogen·
Eine Vielzahl von Abschirmstäben 152 aus rostfreiem Stahl sind in dem ringförmigen Bereich 150, der seitlich das Reaktorcore 28 umgibt, zwischen benachbarten Oberflächen des inneren Druckkessels 120 und des Reaktordruokkessels 10 angebracht und
erstrecken sich näherungsweise zwischen Ebenen gegenüber der unteren öoretrageplatte 142 und der oberen Ooretrageeinriohtung 146. Diese Stäbe sind in einer dreieokförmigen iDeilung angeordnet, um eine Sichtlinien-Durchstrahlung vom Gore 28, die den äußetoen Druckkessel 10 erreichen könnte^, zu verhindern. Diese Rohre sind durch einen Abschirmwasserkörper umgeben, der den gesamten Bereich zwischen dem inneren und äußeren Druckkessel ausfüllt und duroh den Einlaß 110 eingeführt und den Auelaß 112 entnommen wird. Die Absehirmwaseerrate wird gesteuert, um Sieden zu verhindernJ das Abschirmwasaer schirmt wirkspm den äußeren Druckkessel gegen Leckage-Neutronen und Gammastrahlung vom Gore 28 ab. Im ringförmigen Bereich 150 werden sohneile Iieokage-lTeutronen teilweise
zum Gore 28 zurückreflektiert. In den Abschirmstäben freigesetzte Wärme wird im Abschirmwasserstrora abgeführt»
Die nachfolgende Erläuterung des strukturellen Aufbaue dee Reaktorcores 28 enthält Bezugnahmen auf die Fig.3 und 4. In Fig.3 sind der äußere Druckkessel 10, der ringförmige Boreich 150, der
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innere Druckkessel 12Gt die Goreummantelung 138, das Gore 28 -und die Abschirmstäbe 152, die in Zusammenhang mit der Pig. 1 erläutert worden sind, gezeigt. In 5ig,4 ist eine vergrößerte Ansicht des Gores 28 umgeben durch die Ummantelung 138 gezeigt.'
Das Reaktorcore 28, in S*ig.1 allgemein angedeutet und mehr im einzelnen in den J1Ig. 2-4 gezeigt, hat.eine Vielzahl von Brennstoff enthaltenden Durchflußkanälen 160, die von einer (Prägeplatte 142 getragen werden und an ihren oberen Enden gegen eine seitliche Bewegung durch eine obere Corehalteeinriohtung 146 befestigt sind. Der Reaktor enthält praktisch keinen Moderator und arbeitet mit einem Sohnellen-Neutramen-Energiespektrum.
Das Reaktorcore 28 besteht aus einem zentralen, Brennstoff enthaltenden Bereich 168 und einem umgebenden, radialen Decken-· und Reflektorbereich 171, wie in Fig.3 gezeigt, wobei beide Bereiche aus hexagonalen Durchflußkanälen aufgebaut sind. Jeder Durchflußkanal ist rohrförmig und hat einen in der Mitte liegenden !eil 160 (außejfd.© unten beschrieben in Verbindung mit den Regeielementen des zentralen Bereiches 168 des Gores) mit hexagonal em Querschnitt praktisch übel* seine länge und hat zylindrische End« teile 162 und 164 am oberen beziehungsweise unteren Ende, Jeder
Kanal hat in seinem in der Mitte liegenden Teil ein hexagonales Bündel von Elementen oder Stäben, wie in Jig. 4 gezeigt, die gegeneinander versetzt sind durch bekannte, nicht gezeigte Brennstoff-
etabhalter und Abstandhalter· Jeder Brennstoffstab besteht aus * einem metallgekapselten Rohr, das an beiden Enden versiegelt ist und in aufeinanderfolgend tieferen Ebenen eine obere Gasfüllung oder einen luftleeren Bereioh, einen oberen axialen Deoken- oder Reflektorbereioh, einen Hauptbrennsto'ffbereioh und einen unteren axialen Deoken- oder Reflektorbereioh hat· Die in den Kanälen des radialen Deoken- oder Reflektorbereiches angeordneten Stäbe ent-
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halten über ihre gesamte Länge ein Eeflektormaterial für schnelle Neutronen. Die Zusammensetzung der Materialien, die in diesen verschiedenen Bereichen enthalten sind, und die Abmessungen der Brennstoff- und Reflektorstäbe und der Kanäle werden im Beispiel 2 gegeben.
Mehrere Regelelement-Führungsröhre 170, die ebenso von der Platte 142 getragen werden, sind unter den Kanälen 160 verteilt. Diese Führungsrohre schaffen offene Bereiche axial durch das Core 2% in denen Regelelemente hin und her bewegt werden können.
Im zentralen Corebereich 168 sind die Regelelement-Mhrungsrohre 170a (am besten in Fig.4 gezeigt) rohrförmig und haben einen Y-fÖrmigen Querschnitt mit gleich großen Armen, die um 120° gegeneinander und gegen die Längsachse des Rohresversetzt sind. Um Platz für die Aufnahme der Führungsrohre 170a. zu schaffen, ■: haben die drei angrenzenden Kanäle (160a, 160b und 160c) eine teilweise hexagonale Form, wie gezeigt. In diesem Oorebereioh bestehen die Steuerelemente aus einem länglichen Slement, das aus drei Reihen von parallelen, mit Bohrkarbid gefüllten Rohren 176
aufgebaut ist, wobei die Reihen radial gegeneinander um 120° um die Längsachse des Regelelementes versetzt und so angeordnet sind, daß sie in dem entsprechend geformten Führungsrohr 170a hin und herbewegt werden können.
In dem radialen Deckenbereioh 171 des Gores sind die Regelelement-Führung sr öhre 170b hexagonal und haben im wesentlichen den gleichen Querschnitt wie die Kanäle 160. In diesem Bereich bestehen die Regelelemonte aus einem Bündel von mit Bohrkarbid gefüllten Rohren 178, die dreieckig angeordnet sind, so daß sie in das Führungsrohr 170b gepaßt werden können.
Als ein typisches Beispiel für die Abmessungen und Zusammensetzungen der in den Fig.2-4 gezeigten Vorrichtung werden die
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folgenden Daten gegeben,die repräsentativ für einen schnellen, dampfgekühlten Reaktor sind, der als eine Wärmequelle für eine Verwendung in dem in Fig. 1 und Beispiel 1 "beschriebenen Kraftwerksystem geeignet ist·
Beispiel 2 Druckkessel 1.0
Innenhöhe
Innendurchmesser Außendurchmesser Wandstärke über alles Auflageschichtdicke
Innere Druckkessel
Innenhöhe
Innendurchmesser Außendurchmesser Wandstärke
Ummantelung 138
Innendurchmesser Dicke
Untere Trageplatte
Dicke
Reaktorcore 28 Zentraler Brennstoffbereioh 168
Anzahl der Kanäle Kanäle 160a,b,c
Anzahl der Regelelement-Führung s r ohr e 170a Radialer Reflektorbereioh Anzahl der Kanäle
Anzahl der Regelelement-Führunßsrohro 1701) 700,5 cm (276inches) 244cm (96inches) 274,5cm (iO8inches) 15,2cm (6inch.es) 0,64cm (0.25inch)
521cm (205inches) 178cm (70inches) 185cm (73inches) 3,81cm (1.50inches)
163cm ( 64inches) 1,27cm (0.5inch)
10,16cm (4 inches)
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Gore 28Abmessungen Höhe über alles
Durchmesser über alles einschließlich Reflektoren
Durchmesser des Zentralbereiches
Höhenmaße
137cm (54 inches) 145cnl (57inches) 100,4cm C39o5inches)
Obere Gasfüllung 20,5cm (ßinches)
oberer axialer Reflektorbereich 45»7cm (18inciies)
Hauptbrennstoffbereich
unterer axialer Reflektorbereich
Brennetabbündel \jUftr schnitt
Abstand zwischen den Flächen
Kanaldi cke
ii'aterial
Anzahl der Brennstäbe pro Bündel
YoIle Bündel
Teilbündel
Brennstäbe
Außendurchmesοer Au Γ J. age s chi chtma t er ial Auflageschichtdicke Abstand Mitte-Mitte J3r öiine t of f zuaammen ü et zungen (frinoh, Atomprozonte) ZenbraLer Bereich 168 Obortj/Untore axiale RetMekliorbereiohe 45,7cm (I81nches) 45,7cm (18inches)
hexagonal
12,25cm (4o81inches) 0,290cm (o.114inch( 504 S.S.
228 190 O,579om (0.228inch) Ineoloy 800 0,0381cm (0.015inch) O,695om (O.274inch)
99.7^
fj ^ / η BAD ORIGINAL
Hauptbrennstoffbereich
0.225$
74»775$
16β20$
235 238 PuO2
242 0.3$
Radialer Reflektorbündelbereioh
Querschnitt
Abstand zwischen den Flächen
Kanaldicke· Anzahl der Stäbe pro Bündel Stabdurchmesser Material Abstand Mitte-Mitte
Regelelemente Zentraler Bereich
Querschnitt
Anzahl der Rohre in jedem Element 170a Auß e ndur chme s s e r Auflageschichtdicke Auflageschichtmaterial Länge über alles hexagonal
12,21cm ( 4.81inchea) 0,290cm (O.IHinch)
19 ■ ' "
2,54om (f.Oinch)
nickel 2,59cm (1.02inches)
dreiarmig
15 0,104cm (0.41 inch) 0,051om (0.020inch)
304 S.S.
50,8cm (20 inches)
Tantal
Regeis babma terial
Rad LaLur Ret'lek bo!'bereich
Quo r ti chni b b hexagonn
Ab f j Land awiaihan den Flächen 12,2 lern (4.81inchen)
Kanu Ld Lcke ■ 0,2 90om (0,114 inoh)
Π η λ r> ν, ι / π 7 h
19 - 1639238 37 -
Anzahl der Rohre in
jedem Element 170"b
1,73cm (0.68inch) 5,08cm (2inches)
Außencturchmesser 0,051cm (0.020inch) 304 S.S.
Auflageschichtdicke 304 S.S.
Auflageschichtmaterial 50,8cm (20inches)
Länge über alles B4O
Regelelementmaterial
Stäbe der versetzten
Abschirmung 152
Auß endur clime s s er
Material
Die wahlweise eins ehalt bar en Dampfreiniger (18,90 und 91), die bei der Erläuterung der Fig.1 angegeben wurden, haben ein mechanisches Filter, einen Zentrifugalscheider, eine elektrostatische Ausfälleinrichtung oder irgendein anderes Reinigungssystem, das auf besondere, vorhandene Kontaminationsanteile anwendbar ist·
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. 5,1o1968 EIl/Zü > Meine Akte: 2054
    Pat entanspräche
    Verfahren für die Erzeugung nutzbarer,, thermischer Energie aus einer Kernspaltungs-Kettenreaktion,, "bei dem eine Kernspaltungs-Kettenreaktion unterhalten wird, um thermische Energie freizusetzen bei dem die thermische Energie von einem Dampfkühlmittel aufgenommen wird, um überhitzten Dampf zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß der überhitzte Dampf durch eine indirekte Wärme taue eher einrichtung (12) geführt wird, daß danach * der überhitzte Dampf durch Entfernen der radioaktiven Materialien, die in dem Dampf enthalten sind, dekontamdniert wird, daß ein Teil des dekontaminierten Dampfes als das Bampfkühlmittel verwendet wird, daß der übrige Teil des dekontaminieren Dampfes durch die indirekte Wärmetauschereinrichtung geführt wird, um überhitzten Dampf zu erzeugen, der praktisch frei von radioaktiver Kontamination ist, uttcl daß der von Kontaminationsanteilen freie, überhitzte Dampf für die Erzeugung der nutzbaren Energie verwendet wird« 2« Verfahren nach Anspruch 1, da-durch gekennzeichnet, daß das Verfahren fortgesetzt wird, bis der Pegel radioaktiver Kontaminationsanteile in dem ersten. Teil des überhitzten Dampfes einen vorbestimmten Wert erreicht, daß danach der Strom dee ersten Teiles verringert wird und dadurch der Strom des zweiten Teiles des überhitzten Dampfes vergrößert wird, daß weiterhin sin erster Teil des Sattdampfee als Sattdampfkühlmittel verwendet wird, daß ein zweiter Teil des Sattdampfes in einem indirekten Wärmetausch mit dem zweiten ^eil des überhitzten Dampfen geführt wird, tun überhitzten Dampf en erzeugen, der praktisoh frei von radioaktiven Kontaminationsanteilen ist, und daß der von Kontaminationsanteilen freie, auf diese Weise erzeugte, überhitzte Dampf mit dem ereten Teil des überhitzten Dampfes vermischt wird, um den Pegel an Kontaminationsanteilem des (femisohes herabzusetzen.
    009883/0743
    5· Verfahren nach Anspruch 2„d adurch gekennzei chn e t, daß das Siedewassergemisch, das aus der Vermischung des Wassers mit dem zweiten Teil des überhitzten Dampfes resultiert, behandelt wird, um die in diesem Gemisch während des Betriebs angesammelten Kontaminationsanteile zu entfernen.
    4«, Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom des ersten Teiles des überhitzten Dampfes aufeinanderfolgend während des Betriebs verringert wird, und daß der btrom des Sattdampfes, der in einem indirektem Wärmetausch mit dem zweiten Teil des überhitzten Dampfes geführt wird, aufeinanderfolgend vergrößert wird, um den Gehalt an radioaktiven Konta- ::iina ti ons anteil en des überhitzten Dampf gemisches auf einem annehmbaren Pe^eI zu halten.
    5. Kernkraftwerk zur Durchführung des Verfahren nach den Ansprüchen 1-4 mit einem Direkt-Kontakt-Dampferzeuger, mit einer dampfgetrie-
    De;-ien Kraftmaschine, die mit einem Verbraucher und einem Abdampf-Ktnaensator verbunden ist, mit einer Einrichtung für die Einführung des Kondensats vom Kondensator als Speisewasser in den Dampferzeuger, mit einer ersten Einrichtung für die Führung des 5attdampfes vom Dampferzeuger ala Kühlmittel in die Wärmequelle und mit einer Einrichtung für die Führung des überhitzten Dampfes, der durch die Aufnahme der in der Wärmequelle freigesetzten ther-' mischen Baergie erzeugt wird, zur Kraftmaschine, gekennzeichnet durch einen indirekten Wärmetauscher (12)> durch eine Einrichtung (30,32,34»12,36) für die Führung dee überhitzten Dampfes von der Wärmequelle (28) duroh den Wärmetauscher (12) und in den Dampferzeuger (14)» und duroh eine zweite Einrichtung (42,90,64,68,91) für die Führung tee Sattdampfea vom Bfoapferzeuger durch den Värsataueoher, wobei dia Sinribhtune für die Führung de«? üb ^rMt 3 son Dampfes in &i® Kraftmaealiin® .ftir ®&*i«
    009883/0743 BAD ORsGiNAL "
    Dampf auf nähme mit dem Wärmetauscher verbunden Ib t, . 6» Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einrichtung direkt an den Dampferzeuger für die Aufnahme von Sattdampf angeschlossen ist«,
    7* Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzei chn e t, daß die zweite Einrichtung äÄrekt für die Aufnahme von Sattdampf an die erste Einrichtung angeschlossen ist.
    8, Vorrichtung nach Anspruch 5, g e k e κ η ζ e i c h η e t d u r ch eine Einrichtung (76,74,78) für die Entfernung von Ir/asser aus dem Dampferzeuger, durch eine Einrichtung (70) für die Behandlung P des Wassers, um vom überhitzten Dampf", der von der Värmequelle eingeführt wird, mitgeführte Kontaminationsanteile zu entfernen, und durch eine Einrichtung (72), für die fiückführung aes dekontaminierten Wassers zum Dampferzeuger*
    9· Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzei chn e t, daß die Einrichtung für die Behandlung des Wassers ein Ionenaustauscherharz enthält,,
    10# Vorrichtung nach Anspruch 5» gekennzeichnet durch
    eine Heinigungseinrichtung (18) für überhitzten Daa^f, die für fc eine Dampfatogahe mit der Kraftmaschine (20) verbund^:, ist, 11· Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Reinigungseinrichtung (90) für Sattd: uof, die für eine Dampfaufnahme mit dem Dampferzeuger verbunden ϊίΰ.
    12» Vorrichtung nach Anspruch 51 g β k β η η ζ e i j Ii ι. -n t i 5 r ch eine Einrichtung (68), die in uie zweite Einrißwiur^ -ingesohaltet ietf um den Strom des Sattdampfas von den --Kessel ^H) -;. WärmetaUsaher (12) zu steuern, und durch eine Binri.^ ί Lug (-.. die ein Absperrorgan für di· Führung von überaus ve:. : pf . voft dtr WSnneriuelle zur Kraftmasaiilnö (20) hat#
    00988ώ/-07 4 3 ßAD orig
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