DE1639035U - Trockenvorrichtung. - Google Patents
Trockenvorrichtung.Info
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- DE1639035U DE1639035U DE1952L0004837 DEL0004837U DE1639035U DE 1639035 U DE1639035 U DE 1639035U DE 1952L0004837 DE1952L0004837 DE 1952L0004837 DE L0004837 U DEL0004837 U DE L0004837U DE 1639035 U DE1639035 U DE 1639035U
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- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
- Trockenvorrichtung.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine insbesondere für den Haushalt bestimmte Vorrichtung zum Trocknen von Gemüsen Obst.
- Pilzen o. dgl. Bisher wird eine solche Trocknung vorwiegend im Backofen vorgenommen, was umständlich und zeitraubend ist.
- Ausserdem hat eine versehentliche Überschreitung einer bestimmten Trocknungszeit häufig ein Verkohlen des zu trocknenden Gutes zur Folge.
- Um diese Mängel zu vermeiden, schlägt die Erfindung eine
wirtschaftlich im Gebrauch, einfach in der Handhabung und preiswert zu erstellen ist. Dies ist erfindangsgemäss im wesentlichen durch einen auf die Platte eines Ofens aufstellbaren Rahmen oder Untersatz zum Auffangen und Führen der Warmluft erreicht, der zur Aufnahme einer oder mehrerer sogenannter TrockenhordenVorrichtung vor. die ohne Ausnutzung einer bestimmten Wärmequelle angeordnet, der zum Durchlass der Warmluft mit Schlitzen versehen ist. Die bei der Bildung der Schlitze anfallenden Blechlappen bleiben vorteilhaft einseitig mit dem Zwischenboden in Werkstoffverbindung und werden zur Verteilung der Luft fächerförmig schräg nach oben gebogen. Die Trockenhorden können einzeln oder zu mehreren auf den Untersatz unverschiebbar aufgesetzt werden.dient.lanerhalb des Untersatzes ist zweckffiässig ein Zwischenbode - Die SBrerschiebbarkeit wird am einfachsten dadurch erreicht,
dass die Horden mit ihrem unteren Rand jeweils den oberen Band der darunt : r liegenden Horde oder des Untersatzes übermifen. Je Horde ist ferner vorteilhaft aus zwei Rahmen gebildet, ale unter Zwischenschaltung eines Luftdurchlässigen Zwischenbodens, insbeso dere eiRes Siebes zusammengefügt sind. beispiel dargestellt und zwar zeigen Fig. 1 die Trockenvorrichtung in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 3, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung und Fig. 4 eine Draufsicht auf den Wärmefangrahmen.Auf der eiehmmg ist die Erfindung in einem Ausführangs- - Die Trockenvorrichtung besteht aus einem Rahmen 5, der zum Auffangen der aufsteigenden Wärme einer Ofenplatte dient, Er besitzt beispielsweise eine rechteckige Form und ist aus Blech angefertigt. Innerhalb des Rahmens 5 ist ein Zwischenboden 6,6' angeordnet. der vorzugsweise daebförmig mit abgeflachtem Scheitel 6' ausgebildet ist. Zum Durchlass der Warmluft ist der abgeflachte Teil des Zwischenbodens 6'mit Schlitzen 7 versehen. Die Schlitze 7 werden durch Herausdrücken von Blechlappen 8 erzeugt, die einseitig mit dem wischenboden 6, 6' in Werkstoffverbindung bleiben. Zur gleichmässiggen Verteilung der Wärme sind die Blechlappen 8 fächerartig schräg nach oben gerichtet.
- Zur Auflage des zu trocknenden Gutes dienen sogenannte Hor -den 9. Diese werden einzeln oder auch zu mehreren übereinander auf den oberen Rand des Blechrahmens (5) aufgesetzt. Die Horden 9 sind im wesentlichen aus zwei Rahmen (10, 11) hergestellt, von denen der obere 10 in den unteren, etwas weiteren Rahmen 11 eingesetzt wird und sich auf einem Kragen 12 desselben abstützt.
- Zwischen dem Kragen 12 und dem unteren Rand des oberen Rahmens 10 wi : ein luftdurchlässiger zwischenboden beispielsweise ein Sieb 13 angebracht. Beim Stapeln der Horden 9 übergreift der Rand des unteren Rahmens 11 den oberen Rand des Blechrahmens 5 oder jeweils den oberen Rand 10 der darunter liegenden Horde,.
Beim Gebrauch der Vorrichtang verfährt man folgendermassens Das zu trocknende Gut wird je nach der vorhandenen Menge auf einer oder mehreren Horden 9 ausgebreitet. Die gefüllten Horden setzt man nun auf den Blechrahmen 6. Durch das Sieb 13 der norden herabfallendes Gut oder herabträufelnde Flüssigkeit wird durch den. Zwischenboden 6 des Bleehrahmens aufgefangen und kann soBit nicht auf die Ofenplatte gelangen. Ein Verschmutzen der Platte wird dadurch sicher verhindert. Ferner wird durch den Zwischen. ein Verbrennen desselben vermieden. Die durch den Zwischenboden hervorgerufene Oberfläehenvergrosserang hat ausserdem eine bessere Erwärmung der Luft zur Folge. Ist das Gut in der unteren, der Wärme am meisten ausgesetzten Norde genügend getrocknet, so wird diese aus dem Stapel herausgenommen. So wird nacheinander jeweils die untere Borde mit dem fertig getrockneten Gut weggenommen. Falls das zu trocknende Gut nicht auf einmal in alle vorhandene Horden eingefüllt werden kann, werden nacheinander die mitirockenem Gut anfallenden Horden wieder mit frischem Gut gefüllt und zu oberst auf den Stapel aufgesetzt. Dadurch ist ein Trocknen in ununterbrochenem Arbeitsgang möglich. ie schon erwähnt, ist die dargestellte Ausführungsform nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind mancherlei andere Ausführengen und Anwendungen möglich. So könnte beispielsweise der Untersatz die äussere Form einer abgestumpften Pyramide Ei t rechteckiger Grundfläche haben. Ferner könnte der Untersatz zu einem Schacht verlängert sein, in den die Horden von oben eingesetzt werden können. Dabei kqnn die untere Horde mit dem fertig getrockneten Gut herausgezogen werden ohne die anderen Horden e st abzusetzen.boden eine direkte Wärmebestrahlung des Trockengutes und damit - Damit von aussen besser die Frischluft in den durch Untersatz und Horden gebildeten Schacht eintreten kann, ist es zweckmäßig, den Untersatz am unteren Rand mit Schlitzen zu versehen.
Claims (1)
-
Anspruches ie) Irorrichtung zum Trocknen von Gemüse. Obst. Pilzen 0, insbesondere für den Haushalt gekeaszeichnet durch einen auf die Platte eines Ofens o. dgl. aafstellbares Bahmen oder Untersatz (5) zum Auffangen u. ni sur Fü1mmg der Warmluft, der zur Aatnahme einer oder sehrerer roekenhorden (9) diente 2. TroekeByerriehtsng Bach Absprach l, dadareh geheim- zeichnet, dass der vormpweise aus gleeh gefertigtet zweckmässig rechteckige'Untersatz (5) mit einem Zwischenbeden (6"6) ausgerastet ist. der zum Durchlass der Warmluft mit Schlitzen (7) terpen ist, 3.) frockenvomchtung nach Anspruch 2. dadurch gekenn- zeichnet. dass der Zwischenboden (6) dachförmig mit abgeflachten Scheitel (6' gestaltet ist. 4.) Trockenvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekeanzeiehaet, dass zur Bildung der Schlitze (7) aus dem Zwischenboden (6. 6') herausgedrückte Lappen (8) einseitig mit dem Boden (6jet) in Werkstoffverbindung bleiben und zur Ver- teilung und Lenkung der Wärme diesen. 5") Trookenvorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4. dadurch gekennzeichnet dass nur der abgeflachte mittlere Teil (6* des Zwisehenbodensi (6) mit Durehlasechlitsen (7) versehen ist, 6.) frockenyorrîehtuag nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Borden (9) mversehiebbar auf den oberen Band des Rahmens (5) aufsetzbar sind. T TrockeB ? orriehi ng nach d spr8ehen 1 und 6, dadurch g&kBDzeiß&Ret, dass die Bordes (9 aufeinander stapelbar sind. 8. Troekenvorrichtung naah denspraeäen l snd 7, äadurch gekennzeichnet dass die Horden (9)-Bit ihrem unteren Rand jeweils dem oberen Band der darunter liegenden Horde oder des Ulltersatns (5) übergreifen. 9.) Trockenvorriehtung nach Anspruch 1. dadurch gekemi- zeichnet, dus jede ilorde (9) aus zwei Rahmen (10, 11) gebildet ist, zwischen denen ein luftdurchlässiger Zwischenboden (13l. beispiels- weise ein siebartiges Geflecht eingeschaltet ist. 10.) Trockenvorrichtung nach Anspruch 9. dadurch gekenn- zeichnet. dass der obere Rahmen (10) einer Horde (9) in den unteren Rahmen (11) eingesetzt und befestigt ist, indem er sieh sit seinem unteren Rand auf einem ringsumlaufenden Kragen (12) des unteren Rahmens (11) abstützte wobei vorteilhaft gwisehea dem ragen (12) und der Unterfläche des oberen Rahmens (10) das Sieb (13) eingelegt und befestigt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1952L0004837 DE1639035U (de) | 1952-03-01 | 1952-03-01 | Trockenvorrichtung. |
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| DE1952L0004837 DE1639035U (de) | 1952-03-01 | 1952-03-01 | Trockenvorrichtung. |
Publications (1)
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| DE1639035U true DE1639035U (de) | 1952-05-29 |
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|---|---|---|---|
| DE1952L0004837 Expired DE1639035U (de) | 1952-03-01 | 1952-03-01 | Trockenvorrichtung. |
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| DE (1) | DE1639035U (de) |
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1952
- 1952-03-01 DE DE1952L0004837 patent/DE1639035U/de not_active Expired
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