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DE1638991C - Vorrichtung zur Prüfung und Korrektur der von einem Geber in einem digitalen Code an einen Empfänger übertragenen Informationen - Google Patents

Vorrichtung zur Prüfung und Korrektur der von einem Geber in einem digitalen Code an einen Empfänger übertragenen Informationen

Info

Publication number
DE1638991C
DE1638991C DE1638991C DE 1638991 C DE1638991 C DE 1638991C DE 1638991 C DE1638991 C DE 1638991C
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DE
Germany
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relay
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Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Thure Bernhard Malmö; WiIk Sven Tore Hohög; Bogert (Schweden)
Original Assignee
Aktiebolaget Addo, Malmö (Schweden)

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung und Korrektur der von einem Geber, z. B. Buchungs- oder Addiermaschine, in einem digitalen Code an einen Empfänger, z. B. Streifenlocher, übertragenen Informationen, welche Vorrichtung in den Inr'ormationsübertragungsweg zwischen den Geber und den Empfänger einschaltbar ist.
Bei der Übertragung von Informationen über einen oder mehrere Informationsübertragungswege von einem Geber an einen Empfänger in einem digitalen Code besteht häufig der Wunsch, die Informationsübertragung prüfen und gegebenenfalls korrigieren oder modifizieren zu können. Dieses Problem tritt insbesondere dann auf, wenn es darum geht, einen Streifenlocher durch eine Addier- oder Buchungsmaschine steuern zu lassen, wie es im Rahmen moderner Büroorganisationen nicht selten vorkommt. Bei bekannten Anjagen dieser Art ist der Streifenlocher, d. h. der Empfänger, der Addier- oder Buchungsmaschine, d. h. dem Geber, unmittelbar nachgeschaltet. Der Geber verfügt hierbei über eine Anzahl von der Bedienungskraft zu betätigenden Funktionstasten für den nachgeschalteten Streifenlocher, über die das Einlochen bestimmter Informationen aus dem Geber in den Lochstreifen veranlaßt werden kann. Solche Anlagen gestatten es. gleichzeitig mit dem Buchungs- oder Additions- bzw. allgemein Rechenvorgr.ng, d. h. der Datenerfassung, einer. Lochstreifen zu gewinnen, der eine bestimmte Anzahl von Informationen enthält, die später von einer Datenverarbeitungsmaschine. aufwertet werden können. F'ine derartige Datenverarbeitungsmaschine kann z. B. an Hand der in dem Lochstreifen enthaltenen Informationen das selbsttätige Ausstellen von Rechnungen oder Lieferscheinen, die Übertragung und Buchung von Kontenveränderungen u. dgl. vornehmen.
Durch die direkte Kopplung des Gebers und des Empfängers ist bedingt, daß neben der eigentlichen Informationseingabe in den Geber, d. h. im Falle der Buchungsmaschine der eigentlichen Buchung, dem Geber noch besondere Informationen zugeführt werden müssen, die lediglich für den nachgeschalteten Empfänger bestimmt sind. Praktisch bedeutet dies, daß die Bedienungskraft der Buchungsmaschine nach dem Einschreiben bestimmter Zahlenwerte bzw. der Ermittlung bestimmter Rechenergebnisse die erwähnten eigenen Funktionstasten drücken muß, durch die die Übertragung der in dem Geber enthaltenen Informationen an den Empfänger bewirkt wird. Es kommt noch hinzu, daß daneben noch Informationen vorhanden sind, die der Empfänger zur Organisation und Kennzeichnung der ihm übertragenen Informationen benötigt, aber die für den Arbcitsablauf des Gebers ohne Bedeutung sind. Diese zusätzlichen Informationen müssen neben der Informationsübermittlung an den Geber zusätzlich zugeführt werden, d. h., die Bedienungskraft der Buchungsmaschine muß durch entsprechende Tastenbetätigungen veranlassen, daß in den Lochstreifen im konkreten Falle die erforderlichen Informationen dieser Art :ingcstanzt werden, die für den eigentlichen Btichurigsvorgang ohne Bedeutung sind. Es werden daher an lic Aufmerksamkeit der Bedienungskraft erhebliche Anforderungen gestellt, wobei noch ins Gewicht fällt, Jiiß Fchlstnnzimgcn im Lochstreifen nur bis zu einem ',ewii;sen Grade korrigierbar sind. Um Fehler mögichst ßuszuscbließen, die durch Fchllocluingi.1i bedingt sind und die in der den Lochstreifen auswertenden Datenverarbeitungsmaschine unangenehm in Erscheinung treten, ist es notwendig, den Lochstreifen entweder beim Einlesen in die Datenverarbeitungsmaschine oder gesondert für sich einer besonderen Kontrolle zu unterziehen.
Schließlich tritt auch die Schwierigkeit auf, daß der Code, in dem die Datenverarbeitungsmaschine ihre Daten erhält, d. h. der Lochstreifen gestanzt sein ίο muß, bei verschiedenen Maschinen durchaus unterschiedlich sein kann. Es ist daher praktisch notwendig, bei den bekannten Anlagen für jeden solchen Code einen eigens dafür eingerichteten Streifenlocher vorzusehen, wobei ein Übergang von einem Code zu einem anderen nur durch bauliche Veränderungen der Schaltungsteile zu erreichen ist.
Es ist eine Steuerungsvorrichtung für Rechenmaschinen od. dgl. (deutsche Patentschrift 580 675) bekannt, die auf die Tastatur der Rechenmaschine in ao Abhängigkeit eines vorbestimmten, durch Lochkarten vorgegebenen festen Programms einwirkt. Hierbei finden zwei Lochkarten Verwendung, die abgetastet werden und von denen die eine die für die jeweilige Rechnungsart erforderlichen öperationsbefehle gibt, während die andere die Zahlenwerte enthält, die der Rechenoperation zugrunde gelegt werden sollen. Bei dieser Steuerungsvorrichtung enthalten die Lochkarten keine Bedingungsinformationen, die zum Vergleich herangezogen werden, um abhängig vom Vergleichsergebnis die Informationsübermittlung an die Rechenmaschine, welche in diesem Falle als Empfänger betrachtet werden kann, zu beeinflussen. Es wird lediglich die Rechenmaschine entsprechend dem festen zeitabhängigen Programmablauf, wie er durch eine der Lochkarten bestimmt ist, mit den durch die andere Lochkarte gegebenen Zahlenwerten betätigt, so daß sie ein entsprechendes Rechenergebnis ermittelt. Außerdem ist ein Computer-Dateneingabesteuersystem bekanntgeworden (USA.-Patentschrift 2 922 989), bei dem — soweit es für die vorliegende Erfindung von Interesse ist — eine Lochbandlesevorrichtung vorgesehen ist, die es gestattet, auf einem Lochband, das mehrere Gattungen unterschiedlicher Informationen trägt, die jeweilige Informationsgattung zu identifizieren und entsprechende Steuermuster anzuwählen. Der Lochbandlesevorrichtung ist hierbei beispielsweK· eine Registerkasse vorgeschaltet, welche im Sinne der vorliegenden Erörterung als Geber betrachtet werden kann. Eine Überwachung des Informationsflusses von der Registerkasse zur Lochbandlesevorrichtung, d. h. dem »Empfänger«, findet nicht statt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, die von dem Geber an den Empfänger übertragenen digitalen Informa' nen überprüfen und erforderlichenfalls in einer ν rbestimmten Weise korrigieren zu können. Dadurch soll die Informationseingabe in den Geber, d. h. die Datenerfassung, vereinfacht und die Informations-Übertragung selbst erleichtert und insbesondere von Fehlern freigehalten werden. Zu diesem Zweck zeichnet sich die Vorrichtung gemäß der Erfindung durch die Kombination folgender Merkmale aus:
a) Signalübertrapungskanäle mit durch eine Lochkarte ansteuerbaren Schalteinrichtungen;
b) einen zugeordneten Lochkartenabtaster für 1 )chkarten, die zumindest zwei Lochgruppen,
eine Informations- und eine Bedingungsgruppe konstante Wortlänge der in den Lochstreifen eingeenthalten und durch den die Schalteinrichtungen schriebcnen Ziffern, Kennzeichnungssignale u. dgl.
beziehen.
Die Bedienungskraft der Buchungsmaschine braucht somit bei Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung lediglich die für den Buchungsvorgang erforderlichen Funktionstasten zu betätigen, womit der Lochstreifen selbsttätig in korrekter und vollständiger Weise gestanzt wird, während gleichzeitig xo eine Überwachung des eingestanzten Informationsinhaltes gegeben ist.
Der erfindungsgemäße Gedanke ist selbstverständlich für die verschiedensten Arten von Empfängern
__. . und Gebern, zwischen denen eine digitale Informa-
karte angesteuerten Bedingungskanal ist jeweils 15 tionsübertragung stattfindet, geeignet. Er ist nicht auf von dem Geber ein zumindest eine der Schalt- die Zusammenarbeit einer Addier- oder Buchungseinrichtungen steuerndes Ausgangssignal zu- maschine mit einem Streifenlocher beschränkt. führbar; Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im fol-
e) zumindest eine der Schalteinrichtungen ist durch genden an Hand der Zeichnu 4 näher erläutert. Es das dem Bedingungskanal zugeführte Ausgangs- 20 zeigt
signal des Gebers derart umstellbar, daß wenig- F i g. 1 ein elektrisches Schaltbild einer beispiels-
stens ein Signalübertragungsweg zwischen einem der Informationskanäle des Empfängers und entweder unmittelbar einem Informationskanal des Gebers oder dem von der Lochkarte angesteuerten, deren Informationsteil zugeordneten
entsprechend den Lochungen der Karte steuerbar sind;
c) die der Informationsgruppe der Lochkarte zugeordneten Informationskanäle sind mit den Informationskanälen des Gebers und des Empfängers unter Ausbildung eines durch die Schalteinrichtungen unterbrechbaren Signalübertragungsweges verbunden;
d) die der Bedingungsgruppe der Lochkarte zugeordneten Bedingungskanäle sind mit den Bedingungskanälen des Gebers elektrisch verbunden, und zumindest einem von der Loch-
Informationskanal hergestellt wird.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unterweisen Prüf- und Korrekturvorrichtung,
Fi g. 2 eine in der Prüf- und Korrekturvorrichtung benutzte Steuerkarte.
Obgleich die Art des Gebers und des Empfängers sowie die mechanische Ausführung des eigentlichen Steuerungsmcchanismus innerhalb weiter Grenzen variiert werden können, ist im folgenden als Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung beschrieben, bei der der Geber die Form einer Addier- oder Buchungsmaschine hat und der Empfänger in der Form eines Lochstreifenstanzapparates ausgebildet ist.
Ansprüchen gekennzeichnet.
Wird in dem erwähnten Falle, daß es sich bei dem Geber um eine Buchungs- oder eine Addiermaschine handelt, während der Empfänger ein Streifenlocher ist, die erfindungsgemäße Vorrichtung eingesetzt, so prüft diese selbsttätig entsprechend den in der Be- 35 Jingungsgruppe der Programmkarte enthaltenen Bedingungsinformationen das Vorliegen oder Nichtvor- ; legen, d. n. die Erfüllung oder Nichterfüllung bestimmter, von der Buchungsmaschine gelieferter „ — — - -
Bedingungen, bevor sie die Weitergabe von Informa- 40 auf elektrischem Wege und innerhalb eines stnchtionen an den Empfänger ermöglicht. Solche Bedin- punktierten Rechtecks 402 schematisch eine Geberjungen sind z. B.: Ist eine bestimmte, im Rechenwerk " " ' *"" stehende Zahl die Summe oder die Differenz zweier Größen? Ist eine im Rechenwerk geschriebene Zahl z. B. ein Datum oder nicht? u.dgl. m. Während so 45 zum einen eine sebsttätige Überwachung des Buchungsvorganges gegeben ist, weil beispielsweise bei einer nicht erfüllten Bedingung das Tastenwerk des
Gebers gesperrt werden kann oder die Weitergabe . .
einer Information unterbunden wird, ergibt sich zum 50 Wchterung der folgenden Beschreibung sind die anderen auch eine automatische Steuerung der In- Kontaktschienen 211 mit den Ziffern 0 bis 9 bezeichformationsübermittlung, weil abhängig von den Be- net, welche sie repräsentieren, und die Koniaktfedern dingungen, z. B. nach Erstellung einer Zwischen- 209 mit den Dekaden I bis XI bezeichnet, zu denen summe und Drücken der Summentaste, bestimmte sie gehören. Die Kontaktfedern 209 sind also in elt Informationen automatisch an den Empfänger über- 55 Zifferinformationskanälen I bis XI im Geber zur übergeben werden, ohne daß es hierfür der Betätigung tragunp von Zifferinformation in der im folgenden einer eigenen Funktionstaste bedürfte. Dadurch nun, beschriebenen Weise an den Empfänger angeordnet, daß die Programmkarte eigene Informationskanäle Die Gebervorrichtung 402 der Addisr- oder Bu-
enthält, die in dem Informationsübertragungsweg chungsmaschine zur Abgabe zum Empfänger einschaltbar sind, können von der 60 Bedingungsausgangssignater^ besitzt^ Karte her direkt bestimmte Informationen, ausgelöst
Der Geber
Der Geber ist eine Addier- oder Buchungsmaschine vorbekannter Art. Von dieser Maschine sind in F i g. 1 nur ein schematischer Koordinateneinsteller innerhalb des strichpunktierten Rechtecks 401 zur Ausgabe von in der Maschine eingestellten Zahlen auf elektrischem Wege und innerhalb eines strichpunktierten Rechtecks 402 schematisch eine Gebervorrichtung zur Abgabe von elektrischen Bedingungsausgangssignalen von der Addier- oder Buchungsmaschine gezeigt.
Der Koordinateneinsteiler 401 hat zehn Kontaktschienen 211 für die Ziffern 0 bis 9. Elf Kontaktfedern 209 sind zwecks Kontaktes mit den Kontaktschienen 211 durch die Ziffereinstellglieder der Maschine in den elf Dekaden der Maschine einstellbar. Zur Ersind die
von elektrischen
von Bedingungssignalen des Gebers, die in den Bedingungskanälen der Karte geprüft wurden, dem Empfänger übermittelt werden, ohne daß der Geber hierfür durch Betätigung eigener Funktionstasten mitzuwirken braucht. Solche von der Programmkarte direkt zu übertragende, d. h. zu »duplizierendem Informationen können sich etwu auf die variable oder
nateneinstellcr, der dem Koordinateneinsteller 401 ähnlich ist und sieben Kontaktschienen 403 besitzt, die mit ihren zugehörigen Bedingungen Addition » + «, Subtraktion » —«, Summe »{}■«, Transportsummc »□«, Nicht-Addition »Δ«, negative Summe oder Kreditsumme »tJ-C« und negative Transportsummc oder Kredittransportsumme »□« in Fig. Ic gekennzeichnet sind. Eine Kontaktfeder 404 kann durch den
indem er über eine Leitung 362 an eine Verbindungslcitung 363 zwischen einem kleinen Widerstand 364 und einem großen Widerstand 365 angeschlossen ist, von denen der Widerstand 364 bei 366 an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen ist, während der große Widerstand 365 bei 367 an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen ist. Der Kollektor des Transistors ist über eine Leitung 326 an die eine Klemme eines Elektromagneten 304 angeschlossen, andere Klemme an den negativen Pol der
Zeichentypenhebel der Maschine mit einer jeden der Kontaktschienen 403 in der gleichen Weise wie die Kontaktbürsten 209 mit den Kontaktschienen 211 in Kontakt eingestellt werden.
Außerdem enthält die Gebervorrichtung 402 einen Arbeitskontakt 405, der mit einer Leitung 406 verbunden und durch einen Nocken 407 auf einer während jedes Arbeitsganges der Addier- oder Buchungsmaschine eine Umdrehung ausführenden Welle am
Ende des Arbeitsganges der Maschine betätigbar ist, to dessen
nachdem die Kontaktbürsten bzw. -federn 209 und Stromquelle angeschlossen ist. Wenn während eines
404 (Fig. IA bzw. 1 C) während des Arbeitsganges Arbeitsganges des Apparats Strom durch eine oder
eingestellt worden sind. Bei Betätigung des Arbeits- mehrere der Leitungen 320 über das Diodennetz 318
kontaktes405 durch den Nocken 407 wird die Lei- zu einer der Leitungen 319, 319a-3l96 geht, wird
tung 406 mit dem positiven Pol einer nicht darge- 15 einer oder mehrere der Magneten 306 bis 313 zwecks
stellten Stromquelle verbunden. Wahl des gewünschten Stanzstempels wirksam ge-
macht, und es entsteht über den Widerstand 323 ein
Der Empfänger Spannungsabfall, durch den der bisher gedrosselte Obgleich der Empfänger sehr verschieden gebaut Transistor 325 stark stromführend wird und dem werden kann, ist er im vorliegenden Falle in der ao Strom gestattet, von der Leitung 362 durch den Tran-Form eines Lochstreifenstanzapparates desjenigen sistor und die Leitung 326 zum Elektromagneten 304 Typs gezeigt, der in der schwedischen Patentschrift zu gehen. Wird dieser Magnet stromführend, löst er 168 917 beschrieben ist. einen Arbeitsgang des Stanzapparats aus, so daß die Dieser Lochstreifenstanzapparat, dessen im vor- durch die Magneten 306 bis 313 wirksam gemachten liegenden Zusammenhang wichtige Teile in einer »5 Stanzstempel ein oder mehrere Löcher in einer quer strichpunktierten Umrahmung300 in Fig. 1 schema- verlaufenden Reihe auf dem Lochstreifen stanzen tisch gezeigt sind, ist für einen Lochstreifen mit acht und der Lochstreifen in bekannter Weise um einen Kanälen bestimmt und hat für jeden Kanal einen Schritt in seiner Längsrichtung fortbewegt wird, stanzenbetätigenden Elektromagneten 306 bis 313. Während des vom Magneten 304 eingeleiteten Ar-Einer oder mehrere dieser Elektromagneten können 30 beitsganges des Empfängers dreht sich eine Welle im zum Stanzen von Löchern in einer quer verlaufenden Apparat um 90°, und auf dieser Welle ist ein Nocken Reihe des Lochstreifens gemäß einem erwünschten
Schlüssel gleichzeitig mit Strom versorgt werden. Zu
diesem Zweck verbinden acht Leitungen 320 die eine
Klemme je eines der Magneten 306 bis 313 mit einem 35
schematisch angedeuteten, vorbekannten Diodennetz
318. zu welchem zehn Leitungen 319, 319a-3196 von je einer der Kontaktschienen 211 des Gebers im Koordinateneinsteller 401 führen. Im Diodennetz 318
sind die Leitungen 319, 31Sa-319fe entweder direkt 4° tierten Umrahmung 500 bzw. 501a und 5016 gezeigt
oder über Dioden 321 derart mit den Leitungen 320 sind (die Aufteilung des Teils 501 innerhalb zweier
verbunden, daß ein erwünschter Schlüssel erhalten getrennter Umrahmungen 501a und 5016 wurde nur
wird, d. h., es kann in der im folgenden beschriebe- aus zeichnungstechnischen Gründen vorgenommen),
nen Weise Strom durch die während eines Arbeits- Im Teil 500 sind in F i g. 1 die in diesem Zusam-
ganges des Apparats zu den an den positiven Pol 45 menhang wichtigen Glieder des Programmsteutmngs-
einer Stromquelle angeschlossenen Leitungen 320 apparate gezeigt. Die Einzelheiten der mechanischen
fließen, welche direkt oder über je eine Diode 321 Ausbildung und Wirkungsweise dieser Glieder sind
des Diodennetzes 318 mit derjenigen Leitung 319, an sich bekannt. Der Teil 500 hat vierundzwanzig in
319a-3196 in Verbindung stehen, die in der im fol- einer Reihe angeordnete Fühler, die ebenso viele in
genden beschriebenen Weise gerade im negativen Pol 50 Fig. 1 gezeigte Schalter betätigen. Diese Schalter
der Stromquelle angeschlossen ist. Die Leitungen sind in eine Informationskanalgruppe IK, eine Pro-
319. 319a-319f> zwischen dem Koordinateneinsteller grammbefehlskanalgruppe OK und eine Bedingungs- 401 des Gebers und dem Diodennetz 318 des Emp- kanalgruppe VK aufgeteilt. Die Informationskanalfängers bilden somit Zifferinformationskanäle zwi- gruppe umfaßt elf Schalter ΙΚ-Ϊ, IK-U . .. IK-Xl vom sehen dem Geber und dem Empfänger, und die Lei- 55 einpoligen Umschaltertyp. Die Programmbefehlstungen 320 zwischen dem Diodennetz 318 und den kanalgruppe umfaßt sieben Schalter, und zwar einen Magneten 306 bis 313 bilden Zifferinformations-
kanäle im Empfänger.
Die an die eine Klemme je eines der Magneten 306
bis 313 angeschlossenen Leitungen 320 werden da- 60 401 des Gebers eingestellten Zahl stehen, einen ein-
durch unter positiver Spannung gehalten, daß die poligen Umschalter OK-L zur Bestimmung, ob eine
anderen Klemmen der Magneten 306 bis 313 mit im Koordinateneinsteller 401 des Gebers eingestellte
einer gemeinsamen Leitung 322 verbunden sind, die Zahl an den Empfänger 300 ausgelesen werden soll,
über einen Widerstand 323 bei 324 an den positiven einen Ruhekontakt OK-TS zur Beendigung einer im
Pol der nicht dargestellten Stromquelle angeschlossen 65 folgenden beschriebenen Tabulierung, einen ein-
368 befestigt, welcher hierbei vorübergehend einen Arbeitskontakt 369 schließt und einen Ruhekontakt 370 für die im folgenden angegebenen Zwecke öffnet.
Die Prüf- und Korrektureinrichtung
Die Prüf- und Korrektureinrichtung (Programmsteuerungsapparat) in F i g. 1 ist aus zwei Teilen 500 und 501 zusammengesetzt, die in einer strichpunk-
einpoligen Umschalter OK-EF, um in der im folgenden beschriebenen Weise das Stanzen von Nullen zu verhindern, die vor einer im Koordinateneinsteller
ist. Die Leitung 322 ist ferner mit der Basis eines Transistors 325 verbunden. Der Emitter des Transistors wird ebenfalls bei positiver Spannung gehalten.
poligen Umschalter OK-T zur Bestimmung, ob eine Tabulierung eingeleitet werden soll, einen einpoligen Umschalter OK-S zur Bestimmung, ob ein Arbeits-
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gang der Programmsteuerungsvorrichtung von der eine Leitung 503 an den positiven Pol der Strom-Gebervorrichtung 402 oder von dem Programm- quelle angeschlossen werden kann. Die Leiilung 503 «ipi^runvuiDDiirat selbst eingeleitet werden soll, ist einerseits an einen über eine Leitung 504 an den inen enpTgeJ Um halter OK-D zur Bestimmung, positiven Pol der Stromquelle ansch.icßbaren Ruheob ehie im folgenden beschriebene Duplizierung statt- 5 kontakt 58, 59 und teils an eine Diode 505 ange- « nnden 'ill und einen Arbeitskontakt OK-R zum schlossen, d.e über eine Leitung 506 über den Sehen einer Rückführung einer im folgenden be- Arbeitskontakt OK-R an den positiven Pol der ShrieSnen Programmsteuenmgskarte in die Aus- Stromquelle angeschlossen werden kann, wenn d.e * EanSaRe Die Bedingungskanallruppe .,«faßt einen Programmsteuerungskarte in die Ausgangslage zuf Eugen Umschalter VK-M zur Bestimmung einer „ rUckgefUhrt werden soll. An d.e Leitung 50«ist auch
i ffiuh'r ^ξϊγξ ^rrs»
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rffi5 urdhs'r
Umschalter VK-TSU zur Bestim- »5 504 zum Magneten 82. der somit nur über die Lei-
^^iSiLn Der vierunSwanzigste die Leitung S06 Strom zugeführt, schließt er einen
A11If^;eta^Re rvescha, c ZT* der L- Arbeitskonfakt 93. 94. der an einen Arbc.skontakt Schalter Kt. ist ein nest * verwendet wird. to 100. 101 angeschlossen ist, welcher seinerseits an den
Ξ nich^ttstem η d"etbe ernten Schal- positiven Pc5 der Stromquelle angeschlossen und Be7
Uie η cn t α argesreiw»· « . 2 d schlossen ist, wenn die Programmsteuerungskartc 7
ter betätigenden Fühler ^uWcn «m. in Mg. .^ A , einnimmt. Wenn also der
gestellte Programmsteuerungskarte 7 ^^itse Programmbefehlskanalgruppc im Kanal
.st in vierundzwanzig Kanäle 19,eintn tür ea B seinem Kanal ^ wjrd def
Fühler und im vor legenden Fall funhnddmUg 5 geschlossen, wodurch die beiden Ma-
Re.hen 18 aufgeteilt. In jede ^Reihe ^~ C'J °hen gnclen 82 und 44 ansprechen. Hierbei wird der
mehrere Locher in ^pi ™ S? wird sdritt- Arbeitskontakt 93, 94 geschlossen, so daß die Ma-
sein. Uie Pr^™*euer n U"! Soben so daß die gneten 82 und 44 auch über den Arbeitskontakt 100. ;vc!s,e a" derFuirreih n eK^fe8K,iSe abfühlen. 30 101 (die Programms.euerungskarte nimm, nicht ihre
\^^^^l^^^^^ Ausgangslage ein) an den positive, Po. der Strom-
^pTo|nS,mmn^e,gehörige Schalter quelle -^sch^ werd.. ^ ^
der Gruppen IK, JK "n^^h°ie'ntaktfeder gegen daß dieser einen Arbeitsverlnuf des Programmsteuc-Lage ein. in der die bew gh^0JJ™fe r JnJ6n 35 rungsapparats einleitet, diesen Arbei.sverlauf jedoch
emen in F1 g. 1 ob,^aIb diese heaer | unterbricht, wenn die Fühler mit der Programm-
J ^a \ ilJer tei Vorhandensein eines Steuerungskarte 7 außer Eingriff geraten sind. Der Kontaktfeder der Schalter bei Vorhand ·" |2 bewjrk daß dcr V(,m Magneten 44 einLoches nach unten in bezug auf F 8-1 J^ n | Arbeitsverlauf derart ausgeführt wird, daß
um sich in bezug auf die Um cha»jr ffgen " B Programmsteuerungskarte 7 nicht schrittgeschal-F ig. 1 unteren festen kontakt anzu.eg n^ h| son§ern kontinuier|kh in ihre Ausgangslage zu-
auf den Ruhekon akt OK-TS nur e,j dektn ^ ^ Arbeitskontakt 100 101
Verbindung zu »nle^chen und η be^g ^t g wjrd ^ daß dje ^ ^ und ^ strom_
Arbeitskontakt OK-R c{™ Jle*Ulscn*::' m* fos werden und der vorübergehend unterbrochene ^^^P^^^^^^S^l 'S d Pft b
fos werden und der vorüg
^P^^^^^S^l 45 Arbe'vSlauf des Programmftcuerungsapparats besind ,r, Fig· 2^P™^^"informations- endi,t wird. Außerdem sei hervorgehoben, daß der F1 g 1 bezeichnet. ^Pl'^^ffnnskanSn I bis XI, Ruhekontakt 58. 59, über den dem Magneten 44 /ur kanalgruppe IK mit .f J^^'0"^"^·" dc„ RnI umleitung einer Schrittschaltung der Programmstcuceme P^^^""^™^^^ k S füht d kann leih nach
eine Programmbefehl^nalgruppe'^ eine Bedin- rungskarte Strom zugeführt werden kann, gleich nach
nalen EF, L, TS, T S, D und Au J eiη ,^ Arbeitsvcriaufs des Programmstcucgungskanalgruppe KX mit den Kana en Aj /i 5 rUngSapparats unterbrochen wird, damit an Stelle
TSU und EA und auße[d f em ^I^kanai «^ einer Rückführung der Programmslcuerungskartc in genden Falle nicht benutzten ReservckanalKiAusaangsiagc eine Schriltschaltung erhalten wird.
Die Mechanismen zur zeilenweise Sjh"ttsc^ai ^^ Ru(.|führl.ng verlangt eine verhältnismiiBig
tung der Programmsteuerungskarte 7 wanren - andauernde Stromzufuhr zum Magneten
Programmablaufs und zur Ruckfuh ""SJ^ ™ ^ ^ ^. ^n Rückfü,irungsvcrliillfcn niittcls
m die Ausgangslage am Ende des Pr0Sr^an^f U e dcr Arbcitskontaktc 100. 101 sichergestellt, obgleich
sind an sich bekannt, weshalb es hier ^nu8cn ; dcr dic Ruckfilimmg einleitende Schalter OK-R gleich
die elektrischen Bctätigungsglicdcr zur bc\ . β ^^ ^ Rückführvcrlauis durch r.ntfernen dieses Kartenvorschubs ™ b«011^" ""inaskarte 6o der Fühler von der Programmsteuerungskartc geölT-
Dic Schrittschaltung der ilroSran?m 1 stt-U""ng s S t^m' ^I wird. Fin dem Ruhekontakt 58. 59 entspreehen-
währcnd des Pmgrammablaufs wird mirciι a ^ Schalter, welcher auch einen Sclirittschallinics-
zufuhr zu einem I-Icktromagnctcn 44 »C*'^J; " dcs Mapnelcn 44 einleiten kanu, ist nidifin
bei jeder Stromzufuhr die Progran«"stuierung^ ^JL^ms_ so{ ηΜμ, da diese l.ei.unu /u, Pr,,-kartc um einen Schritt vo"clucm. d 6 rrammschrittschaltiing mit der I .cttiiiiu 32(. im I „,,,-Klemme des I-lcktromagnctcn 44 is sl^ J" '^ fiillBCI 300 kuppelbar ist und immer mn ,::..„ ku.vön
negativen Pol dci n.cht gezeigten S r nu|uc k . 1. StlnmimplI,s CI|,äit. jedesmal wenn ,1 , I ,„,.ι.,,,.,,
^"''^en.^rl.^dr'Ldt^g^1 oder üIxm ~ S.a ,,an, au.füh,,.
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I 638 991
Der Teil 501 a, 501 b der Programmsteuerungsvorrichtung enthält teils einen im folgenden beschriebenen Schrittschalter und teils zehn Relais mit einer Ansprechspule, deren eine Klemme an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen ist, und mit mehreren Relaiskontakten, die auf einer durch die betreffende Ansprechspule verlaufenden, strichpunktierten Linie angeordnet sind, die zur Identifizierung des betreffenden Relais mit einem oder mehreren Buchstaben bezeichnet sind, die das betreffende Relais in seiner Gesamtheit bezeichnet. Gerechnet von links in F i g. 1 ist also ein Prognimmschrittschalterelais P gezeigt, welches unter gewissen Umständen eine Schrittschaltung der Programmsteuerungskarte bewirkt und außer seiner Ansprechspule /'-.S' einen an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossenen Ruhekontakt P-I hat, ferner einen an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossenen Arbeitskontakt P-2, einen an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossenen Arbeitskontakt P-3 und schließlich einen an die Leitung 504 angescnlossenen Arbeitskontakt P-4.
Das gleich rechts vom Relais P liegende Relais DA arbeitet mit dem gleich rechts von ihm liegenden Relais DB zusammen, um einen im folgenden beschriebenen Duplizierungsvorgang zu bewirken, und diese beiden Relais sprechen immer zusammen an. Außer der Ansprechspule DAS besitzt das Relais DA acht Arbeitskontakte DAA, DA-U .. . DA-VlU. Das Relais DB hat außer der Ansprechspule DBS zwei Ruhekontakte DS-I, DB-I, drei an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossene Arbeitskontakte DB-3, DBS und DB-6, einen an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossenen Arbeitskontakt DB-4 und einen weiteren Arbeitskontakt DB-I. Der Arbeitskontakt DBS ist ferner über eine Zweigleitung 535 mit dem beweglichen Kontakt des Umschalters OK-T und mit dem oberen, festen Kontakt des Umschalters OK-D verbunden. Der Arbeitskontakt DB-6 ist auch über eine Leitung 507 an die Relaisansprechspule DAS angeschlossen, so daß das Relais DA anspricht und abfällt, jedesmal wenn das Relais DB anspricht bzw. abfällt. Der Arbeitskontakt DB-Ί ist an die Leitung 502 angeschlossen und über eine Leitung 508 auch mit der Leitung 326 des Empfängers 300 verbunden.
Rechts vom Relais DB ist ein Relais EF vorgesehen, welches dazu dient, ein Stanzen von Nullen zu verhindern, die vor einer im Koordinateneinsteller 401 eingestellten Zahl stehen. Außer der Ansprechspuk EFS besitzt das Relais EF einen Umschalter EF-I und einen Arbeitskontakt EF-2.
Gleich rechts vom Relais EF ist ein. Relais UT vorgesehen, welches anspricht, wenn eine erfüllte Bedingung vorliegt und eine Tabulierung der Programmsteuerungskarte eingeleitet werden soll. Das Relais UT hat eine Ansprechspule UTS, einen Arbeitskontakt UT-I und einen Ruhekontakt UT-2. Der Arbeitsküntakt UTA ist mittels einer Leitung 509 mit dem Kontakt OK-TS und mittels einer Leitung 510 mit dem Ruhekontakt DR-I verbunden. Der Ruhekontakt UT-L ist mit der Ansprechspule UTS und mit derLcitung509 verbunden.
Rechts vom Relais UT ist ein Relais EUT vorgesehen, welches anspricht, wenn eine nicht erfüllte Bedingung vorliegt und die Programmsteueruiigskarte labulieit werden soll. Das Relais EU7 hat eine Ansprcclispulc EUIS, vier Aibeitskontakte /-.7'7'-I ...
EUT-A und einen Ruhekontakt EUTS. Der Arbeitskontakt EUT-I ist durch eine Leitung 511 mit dem Relaiskontakt P-I und durch eine Leitung 512 teils mit der beweglichen Kontaktfeder im Umschalter
5 OK-L und teils mit dem festen, oberen Kontakt des Umschalters OK-T verbunden. Der Arbeitskontakt EUT-3 ist durch eine Leitung 513 mit dem oberen, festen Kontakt OK-L und durch eine Leitung 51^ mit der Leitung 504 verbunden. Außerdem ist er
ίο über eine Leitung 515 mit dem Relaiskontakt DB 1 verbunden. Der Arbeitskontakt EUT-A ist teils mH der Ansprechspule EUTS und teils mit einer zum Relaiskontakt P-3 gehenden Leitung 516 verbunden Der Ruhekontakt EUT 5 ist teils mit dem positiven
Pol der Stromquelle und teils über eine Leitung 517 mit dem Relaiskontakt P-4 ve-bunden, welcher auch mit der Leitung 504 verbunden ist.
Rechts vom Relais EUT ist ein Relais L vorge sehen, welches anspricht, wenn eine im Koordinaten
ao einsteller 401 eingestellte Zifferinformation an oen Empfänger 300 ausgelesen werden soll. Das Relais /. hat eine Ansprechspule LS, die über eine Leitung 518 mit dem unteren, festen Kontakt des Umschalters OK-L, drei mit dem positiven Pol der Stromquelle
as verbundenen Arbeitskontakten LA, L-I und L-4. einerr mit dem negativen Pol der Stromquelle verbundtnen Arbeitskontakt L-T und schließlich einem Arbeitskontakt LS gekoppelt ist. Der Arbeitskontakl L-3 ist durch eine Leitung 519 mit dem Relaiskon-
takt DB-4 und dem Ruhekontakt 370 des Empfängers 300 verbunden, welcher Ruhekontakt über eine Leitung 520 an alle die beweglichen Kontaktfedern in den Umschaltern IKA, IK-U ... IK-Xl der Informationsgruppe IK angeschlossen ist. Der Arbeitskon-
takt L-4 ist über eine Leitung 521 mit dem Relaiskontakt EF-2 verbunden. Der Arbeitskontakt LS ist teils mit der Leitung 508 und teils über eine Leitung 522, in welche eine Diode 523 eingeschaltet ist, mit der Relaisansprechspule EFS verbunden. Die Diode 523 gestattet einen Stromdurchfluß nur in Richtung vom Arbeitskontakt LS zur Spule EFS.
Fig. 1 zeigt rechts vom Relais L ein Relais U, welches anspricht, wenn eine erfüllte Bedingung vorliegt. Das Relais U hat eine Ansprechspule US, zwei
Arbeitskontakte U-I und U-4, die mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden sind, und drei weitere Arbeilskontakte i/-2, C/-3 und US. Die Ansprechspule US ist über eine Leitung 524 mit den unteren festen Kontakten der Umschalter VK-AS, VKSU VK-TSU und VK-EA verbunden. Der Arbeitskontakl U-2 ist über eine Leitung 525 mit dem unteren, fester Kontakt des Umschalters OK-T und über eine Lei tung 526 mit der Relaisspule LT-S verbunden. Dei Arbeitskontakt U-4 ist über eine Leitung 527 mit de beweglichen Kontaktfeder im Umschalter OK-D ver bunden. Der Arbeitskontakt US ist über eine Leitunj 528 mit der Relaisansprechspule DBS und außerden über eine Leitung 529 mit dem unteren, festen Kon takt des Umschalters OK-D verbunden.
Rechts vom Relais U zeigt F i g. 1 ein Relais EU welches anspricht, wenn eine nicht erfüllte Bedingun] vorliegt. Außer der Ansprechspule EUS hat da Relais EU einen Arbeitskontakt EUA, der teils mi dem positiven Pol der Stromquelle und teils mit dei Relaiskontaktcn EUTA und UA über eine Leitun 530 verbunden ist. Das Relais EU hat ferner eine Arbeitskontakt EU-2, der teils mit der Leitung 52 und teils über eine Leitung 531 mit der Relaisspul
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EtIT-S verbunden ist. Das Relais EU hat ferner einen Arbeitskontakt £17-3, der teils mit der Setaisspule EU-S und teils über eine Leitung 532 mit den Relaiskontakten Dfl-3, L-I und 1/-3 verbunden ist, von welchen die Kontakte DB-3 und L-I mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden sind, während der Kontakt t/-3 mit der Relaisansprechspule U-S verbunden ist. Das Relais EU hat einen Arbeitskontakt EU-A, welcher mit dem positiven Pol der Stromquelle und mit der Leitung527 verbunden ist. Schließlich hat das Relais EU einen mit den Leitungen 504 und 529 verbundenen Arbeitskontakt EU-S.
Schließlich ist im Teil 5016 in Fig. 1 ein Relais M gezeigt, welches anspricht, wenn die Bedingung Subtraktion, negative Summe oder negative Transportsumme sein soll. Die AnsprechspuleM-S des RelaisM ist über e«ne Leitung 533 mit dem unteren, festen Kontakt dts Umschalters VK-M verbunden. Das Relais M besitzt einen Arbeitskontakt M-I, der teils mit dem positiven Pol der Stromquelle und teils über eine Leitung 534 mit dem unteren, festen Kontakt des Umschalters OK-S und dem oberen, festen Kontakt des Umschalters VK-M verbunden ist, wobei die bewegliche Kontaktfeder des letztgenannten Umschalters an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen ist. Das Relais M hat außerdem drei Umschalter M-2, M-3 und M-4, deren bewegliche Kontaktfeder in abgefallenem Zustand des Relais gegen den in Fig. 1 unteren, festen Kontakt des betreffenden Umschalters anliegt. Die oberen, festen Kontakte der Umschalter M-2, M-3, M-4 sind über eine Zweigleitung 536 miteinander verbunden sowie teils mit den oberen, festen Kontakten der Umschalter VK-AS, VK-SU, VK-TSU und VK-EA und teils mit der Relaisspule EU-S verbunden. Die beweglichen Kontaktfedern der Umschalter M-2, M-3, M-4 sind über Leitungen 537, 538 bzw. 539 mit den Kontaktschienen 403 der Gebervorrichtung 402 für die positiven Bedingungen » + «, »-B-« bzw. »□« verbunden. Der untere, feste Kontakt des Umschalters M-2 ist teils über eine Leitung 540 mit dem beweglichen Kontakt des Umschalters VK-AS und teils über eine Leitung 541 mit der Kontaktschiene 403 für die Bedingung » —« verbunden. Der untere, feste Kontakt des Umschalters M-3 ist teils über eine Leitung 542 .nit dem beweglichen Kontakt des Umschalters VK-SU und teils über eine Leitung 543 mit der Kontaktschiene 403 für die Bedingung »-B-C« verbunden. Der untere, feste Kontakt des Umschalters M-4 ist teils über eine Leitung 544 mit dem beweglichen Kontakt des Umschalters VK-TSU und teils über eine Leitung 545 mit der Kontaktschiene 403 für die Bedingung ad verbunden.
In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, daß eine Leitung 546 die Kontaktschiene 403 für »Δ« direkt mit dem beweglichen Kontakt des Umschalters VK-EA verbindet und daß eine Leitung 547 den beweglichen Kontakt 404 der Gebervorrichtung 402 mit dem beweglichen Kontakt des Umschalters OK-S verbindet.
Der oben kurz erwähnte Schrittschalter 5 der Programmsteuerungsvorrichtung ist von bekannter Bauart und links in der Umrahmung501 σ in Fig. 1 schematisch gezeigt. Er hat eine Schrittschaltespule S-S, deren eine Klemme an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen ist und deren andere Klemme über eine Leitung 548 mit den Relaiskontakten V-I und DB-2 verbunden ist. Außerdem hat das Relais 5 einen Schrittschalteruhekontakt 5-1, der teils über eine Leitung 549 mit dem Rclaiskontakt DB-I und dem im Empfänger vorhandenen, nockenbetätigten Arbeitskontakt 369 und teils Über eine
S Leitung 550 mit einer Kontaktschiene S-I im Relais S verbunden ist. Das Relais S hat zwei weitere Ko:staktschienen S-3 und 5-4, die über eine Leitung 551 miteinander verbunden sind. Femer hat das Relais 5 drei Gleitkontakte S-A, S-B und S-C, die längs je
ίο einer der Kontaktschienen 5-2, 5-3, 5-4 und je einer Reihe von zwölf Kontakten S-A 0, S-A I, S-AW ... S-AXl bzw. S-BO, S-BI, S-BII... S-B XI bzw. S-CO, S-CI, S-CII... S-CXI gleiten. In der Ausgangslage verbinden die Gleitkontakte S-A, S-B, S-C die Kontakte S-A XI, S-BXI bzw. S-CXI mit der betreffenden Kontaktschiene S-2, S-3, S-4, und bei jeder Stromzufuhr zur Relaisspule S-S werden alle Gleitkontakt S-/1, S-B, S-C um eine Kontaktteilung aufwärts in bezug auf F i g. 1 schrittgeschaltet, bis sie
»ο die Kontakte S-A 0, S-BO bzw. S-CO erreichen, wonach sie während des nächsten Schaltschritts direkt wieder zu den Kontakten S-A XI, S-BXI bzw. S-CXI zurückgeführt werden.
Bei der gezeigten Ausführungsform hat der Kon-
»5 takt S-A 0 keine Funktion und besitzt deshalb keine ausgehende Verbindungsleitung. Dagegen sind die Kontakte S-AI... S-A XI über je eine Leitung 552 mit je einem oberen, festen Kontakt in den Umschaltern IK-I... IK-Xl verbunden. Der Kontakt S-BO ist über eine Leitung 553 mit der Relaisspule P-S verbunden. Die Kontakte S-BI... S-BXI sind mit je einem der unteren, festen Kontakte der Umschalter IK-I... IK-Xl über je eine Leitung 554 verbunden. Aus zeichnungstechnischen Gründen sind die einzelnen Leitungen 55»J innerhalb eines Abschnitts der Fig. 1 zu einer einfachen Linie oder Kabel 554a zusammengeführt, jedoch sind die Leitungen 554 in Wirklichkeit über ihre ganze Länge voneinander unabhängig. Der Kontakt S-CO ist über eine Leitung 555 mit den Relaiskontakten EUT-I und L-I verbunden. Die Kontakte S-CI... S-CXI sind mittels Leitungen mit je einer der Kontaktfedern 209 im Koordinateneinsteller 401 des Gebers verbunden. Die mit den unteren, festen Kontakten in den Umschaltern IK-I... IK-VlIl und mit den Kontakt ;n S-BI... S-B VIII verbundenen Leitungen 554 sind auch mit je einem der Relaiskontakte DA-I.. DA-VlW verbunden, welche auch mit je einer dei von den Magneten 306 bis 313 des Empfängers 30C ausgehenden Leitungen 320 verbunden sind.
Arbeitsweise
Die Umschalter IK-I... IK-Xl der Informations kanalgruppe bestimmen durch Abfühlung von Lö
ehern in den Informationskanälen I bis XI der Pro grammkarte 7, ob eine entweder in den Kanälen bis XI des Koordinateneinstellers 401 des Geben oder in der Form von Löchern in den Informations kanälen IK-I bis IK-VWl der Programmkarte 7 vor liegende Information in Abhängigkeit von den übri gen, in der Programmsteuerungsvorrichtung vorhan denen Stromkreismitteln an den Empfänger 301 übertragen werden soll. Beim Übertragen von in Koordinateneinsteller 401 des Gebers enthaltene Information wird nur von den Kanälen I bis XI, di in den entsprechenden Kanälen der Programmkarte ' Löcher besitzen, Information übertragen. Bein Übertragen von Information, die in der Form vo
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löchern in den -Kanälen I bis VIII der Programm- stattfinden, sondern statt dessen die Programm-
carte 7 vorliegt, werden die Stanzmagneten 306 bis Steuerungskarte so weit fortgeschaltet werden, bis die
!»13 direkt ohne Vermittlung des Koordinatcneinstel- Fühler auf ein Loch im Tabulierungsstoppkanal
ers 401 des Gebers entsprechend der Lochkonstella- OK-TS der Karte treffen,
tion in den Kanälen I bis VIII der Programmkarte 7 5 γ ^χ Duplizierungskanal OJC-D:
wirksam gemacht, d. h., der Lochstreifen wird im
Empfänger mit der gleichen Lochkonstellation wie 1. Bei nicht erfüllter Bedingung soll die Prodie auf der Programmsteuerungskarte 7 vorhandene grammsteuerungskarte nur um einen Schritt ohne Lochkonstellation in der betreffenden Reihe der Duplizierung fortgeschaltet werden;
Kanäle I bis VIII gestanzt. Dies ist im folgenden io 2. bei erfüllter Bedingung soll eine Duplizicrung näher beschrieben. Der letztere Typ von Informa- stattfinden und im Anschluß daran eine Fortschaltionsübettragung direkt von der Programmsteuerung- tung der Programmsteuerungskarte um einen Schritt.
karte 7 auf den Lochstreifen im Empfänger 300 wird Duplizierungskanal OK-D und Löcher
Duplizierune genannt. Die durch die umschalter /K-I . _ r. b . . _„
bis IK-Xl vorgenommene Wirksammachung nur ge- 15 im Tabuherungsstartkanal OK-T:
wisser Kanäle I bis XI im Koordinateneinsteller 401 1. Bei erfüllter Bedingung soll eine Duplizierung
des Gebers zur Übertragung von Information an den und dann eine Tabulierung stattfinden, bis die Fühler
Empfänger 300 dient zur Begrenzung der Anzahl auf ein Loch im Tabulierungsstoppkanal OK-TS
übertragener Ziffern entsprechend beispielsweise dem treffen;
Kolonnenraum einer Lochkarte, in den die Ziffern 20 2. bei nicht erfüllter Bedingung soll keine Duplivon dem im Empfänger 300 hergestellten Lochstreifen zierung stattfinden, sondern statt dessen die Proin hekannter Weise eingeführt werden sollen. Eine grammsteuerungskarte um einen Schritt fortgeschalsolche Übertragung von Information vom Koordi- tet werden,
nateneinsteller 401 auf den Empfänger 300 wird Aus- _ , .. . ..... „
lesen genannt. Beim Auslesen ist es manchmal er- *5 R Locher im ^führungskanal OK-R:
wünscht, daß eventuelle, links von einer Zahl im Die Programmsteuerungskarte wird in die Aus-Koordinatcncinsteller 401 stehende Nullen nicht in gangslage zurückgefüh.1.
den Lochstreifen des Empfängers 300 gestanzt werden sollen, obgleich die diese Nullen enthaltenden Außer den in obiger Aufstellung angegebenen Iiiformationskanäle zur Wirksammachung durch 30 Löchern in der Befehlskanalgruppe'OK der ProLöcher in den betreffenden Informationskanälen I gramrosteuerungskarte 7 gibt es in jedem einzelnen bis XI der Programmsteuerungskarte 7 vorbereitet Fall in der gleichen Reihe 18 der Karte wie die Besind. Ein solches Unterdrücken der Nullenstanzung fehlsmarkierung bei Auslese- oder Duplizicrungswird »Nicht-Vorstanzung« genannt und wird mittels befehlen ein oder mehrere Löcher in der Informadcs Relais EF und des Programmbefehlskanals 35 tionskanalgruppe IK der Karte, um anzuzeigen, welche OK-EF sowie der Programmsteuerungskartc 7 ge- Informationskanäle I bis XI bei Auslesung bzw. Dustcucrt. plizierung wirksam gemacht werden sollen. Hierüber
Bei der gewählten Ausführungsform soll die Pro- hinaus enthält jede Reihe 18 der Programmsteue-
gramnisteuerungsvorrichtung die folgenden Pro- rungskarte 7 außer der letzten Reihe, in der ein Loch
grammbefehle ausführen können, welche die wichtig- 40 im Kanal OK-R zur Rückführung der Karte in die
stcn und die Wirkungsweise der Vorrichtung am besten Ausgangslage aufgenommen ist, eine Lochmarkic-
erläutcrndcn, jedoch nicht die einzig möglichen sind. rung in einem der Kanäle der Bedingungskanal-
Diese Befehle müssen in einer erwünschten Reihen- gruppe VK zur Aufstellung einer Bedingung, deren
folge während eines vollständigen Programmstcue- Erfüllen oder Nicht-F.rfüllcn die Ausführung ver-
rungsvorgangcs ausgeführt werden können, wobei 45 schiedener Befehle in Übereinstimmung mit der
gleichzeitig die nötige Lochmarkierung in den Pro- obigen Aufstellung bewirkt.
Erammbcfchlskanälen OK der Proorammsteuerungs- r. ., . ..... · „ ,■ ■ , ,,„ ΛΓ
karte 7 anRCEcbcn ist Fall/1 mit Lochcrn im Bcdingungskanal VK-AS
' und Löchern in den Informationskanälen IK-I
A. Löcher im Auslesekanal OK-L: bis /Zi-IV auf der Programmsteucrungskarle und
Der Start einer Auslcsung erfordert entweder eine Addition im Geber
erfüllte oder eine nicht erfüllte Bedingung. In diesem Falle, wo eine erfüllte Bedingung vor-
B. löcher im Tabuherungsstartkanal OK-T. 1Uf; ^"tfV^^n//0"'^,'^"']^' 1A
^ schalter /K-I bis /K-IV, OK-L und VK-AS im Teil
I. Bei nicht erfüllter Bedingung soll die Pro- 55 500 durch Abfühlung der Programmsteuerungskartc 7
gnmimsicucruneskartc um einen Schritt fortgeschaltet zur Anlage gegen den betreffenden unteren, festen
werden: Kontakt umgestellt, während die Kontaktfeder 404
L bei erfüllter Bedingung soll die Programm- der Gebervorrichtung 402 gegen die Kontaktsehicnc
sieucrungskarte fortgeschaltet werden, bis die Fühler 403 für »-I-« anliegt. Gegen Ende des Maschinen-
auf lin Loch im Tabulierungsstoppkanal OK-TS der 60 hubes des Gebers schließt der Nocken 407 den Ar-
Piogmmimtciicrungskartc treffen. bcitskontakt 405 in der Gebcrvorrichtung 402. Hicr-
C. Löcher im Auslesckanal OK-L und Löcher dllrch sPfLclY Jlas Relais t/ dadurch an. daß vom
im Tabulierungsstartkanal OK-T. P11?,"!™, J"' Jf Stromquelle Strom über den Ar-
* bcitskontakt 405. die Leitung 40f». den Umschalter
1. IU-I nicht erfüllter Bedingung soll eine Aus- 6S OK-S. die Leitung507. die Kontaktfeder 404, die k-siing ohne Scliiittschaltung der Programmstcue- Kontnklxchlnc 40.1 für »I«. die leitung 5.17 den iuiii".karle7 sintllimlcn; Umschalter Λ/ 2. die leitung 540. den umiH-stellli-n
2. bei erfiilltci Bedingung soll keine Auslösung Umsdialtn ΓΛ-ΛΛ'. die Leitung 524 iind'dii- Ue-
laisspule U-S zum negativen Pol der Stromquelle geht. Das Ansprechen des Relais U bedeutet eine erfüllte Bedingung.
Durch das Ansprechen des Relais U werden dessen Relaiskontakte aus der in F i g. 1 gezeigten Lage umgestellt. Diese Umstellung ist im vorliegenden Fall nur für die Relaiskontakte L/-3 und U-4 von Bedeutung. Durch Umstellung des Relaiskontaktes U-4 wird die Leitung 527 an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen, und Strom läuft von dieser durch die Leitung 527, den Umschalter OK-D, die Leitung 535, den Umschalter OK-T, die Leitung 512 zum umgestellten Umschalter OK-L und die Leitung 518 sowie die Relaisspule L-S zum negativen Pol der Stromquelle. Hierdurch spricht das Relais L an, und dies bedeutet, daß eine Auslesung stattfinden soll. Beim Ansprechen des Relais L werden dessen Relaiskontakte aus der in F i g. 1 gezeigten Lage umgestellt, und im vorliegenden Fall ist nur die Umstellung der Relaiskontakte L-I, L-2 und L-3 von Bedeutung. Durch das Ansprechen des Relaiskontaktes L-2 wird der positive Pol der Stromquelle an die Leitung 532 angeschlossen, die über den eingeschalteten Relaiskontakt I/-3 an die Relaisspule V-S angeschlossen ist. Dies führt zu einem Festhalten des Relais U-S, so daß dieses auch nach öffnen des Arbeitskontaktes 405 am Ende des Maschinenhubes des Gebers weiterhin anspricht.
Durch die Umstellung des Relaiskontaktes L-3 wird der negative Pol der Stromquelle über die Leitung 519, den Ruhekontakt 370 des Empfängers 300 und die Leitung 520 an die beweglichen Kontaktfedern der Umschalter /K-I ... IK-Xl angeschlossen. Hierdurch wird vom negativen Pol der Stromquelle über den nicht umgestellten Umschalter IK-XI, die zugehörige Leitung 552, den Kontakt S-A XI des Schrittschalters, den in Ruhelage gegen diesen Kontakt anliegenden Gleitkontakt S-A, die Kontaktschiene 5-2, die leitung 550, den nicht umgestellten Ruhekontakt 5-1, die Leitung 549, den Relaiskontakt DB-I, die Leitung 548 und die Schrittschaltersrule S-S eine Verbindung zum positiven Pol der Stromquelle hergestellt, so daß der Schrittschalter S unier Bewegung der Gleitkontakte S-A, S-B, S-C zu den nächstfolgenden Kontakten S-AX, S-BX und S-CX einen Schaltschritt macht. Auch in dieser Lage wird der beschriebene Stromkreis durch die Spule S-S des Schrittschalters erreicht, da auch der Umschalter IK-X die Ruhelage gemäß Fig. 1 einnimmt. Die Schrittschaltung des Schrittschalters S wird also Schritt für Schritt in der beschriebenen Weise fortgesetzt, bis die Gleitkontakte S-A, S-B und S-C ihre Kontakte im Kanal IV erreicht haben Hier ist nämlich der beschriebene Schrittschalterstromkreis nicht länger geschlossen, da der Umschalter IK-W gemäß den obigen Voraussetzungen zur Auslesung der vierten Ziffer einer im Koordinateneinsteller 401 des Gebers eingestellten Zahl umgestellt ist. Der negative Pol der Stromquelle wird nur von der Leitung 520 über den umgestellten Umschalter IK-W an die Lei* tungS54 und den KontaktS-BlV des Schrittschalters und fcmer Über den Gleitkontakt S-B, die Kon* taktschiene 5*3, die Leitung 551, die Kontaktschiene 5-4, den Gleitkontakt S-C und die Kontaktfeder 209 im Kanal IV des Koordinateneinstellers 401 des Gebers angeschlossen. In Abhängigkeit von der Ziffer' einstellung dieser Kontaktfeder 209 geht der beschriebene Stromkreis vom negativen Pol der Strom quelle weiter über eine der Kontaktschienen 211 des Koordinateneinstellers zum Diodennetz 318 des Empfängers und über eine oder mehrere ehr Leitungen 320 zu einem oder mehreren der Stanzmagneten 306 bis 313 des Empfängers sowie über die Leitung 322 und den Widerstand 323 zum positiven Pol der Stromquelle bei 324, so daß ein oder mehrere der Stanzmagneten ihre zugehörigen Stanzen zwecks Staazung von Löchern in den Lochstreifen wirksam
to machen, wenn der Empfänger dadurch, daß der Transistor 325 in der beschriebenen Weise durch die Stromzufuhr zu den Slanzmagneten leitend gemacht wird, einen Arbeitsgang ausführt. Falls die Kontaktfeder 209 im Kanal IV des Koordinatencinsteüers 401 auf die Kontaktschiene 211 für eine d&r Ziffern 1 bis 9 eingestellt ist, geht der beschriebene Stromkreis vom Koordinateneinsteller zum Diodennetz 318 über eine der Leitungen 319. Ist dagegen die genannte Kontaktfeder 209 auf die Kontaktschiene 211 für die Ziffer 0 eingestellt, geht der Stromkreis über die Leitung 319a, den Umschalter OK-EF und die Leitung 319 zum Diodennetz 318.
Dadurch, daß der Transistor 325 leitend wird, kann Strom vom positiven Pol der Stromquelle 366
as über den Widerstand 364, die Leitung 362, den Transistor und die Leitung 326 zum Elektromagneten 304 fließen, welcher den Empfänger einen Arbeitsgang zur Einführung der vom Geber empfangenen Information in den Lochstreifen ausführen läßt. Die Leitung 326 steht auch über die Leitung 508, den geschlossenen Relaiskontakt L-5, die Leitung 522 und die Diode 523 in Verbindung mit der Relaisspule EF-S. so daß das Relais EF anspricht, wenn der Transistor 325 leitend wird. Dieses Ansprechen des Relais EF ist jedoch in diesen Zusammenhang belanglos.
Wenn der Empfänger 300 seinen Arbeitsgang zwecks Stanzung der vom Kanal oder der Dekade IV des Gebers in der beschriebenen Weise empfangenen Zifferinformation ausführt, stellt der Nocken 368 die Schalter 369 und 3*70 vorübergehend aus der in F i g. 1 gezeigten Lage um. Hierbei unterbricht der Ruhekontakt 370 die Verbindung zwischen dem Umschalter der Informationskanalgruppe IK (die Leitung
520) und dem negativen Pol der Stromquelle am Relaiskontakt L-3 (die Leitung 519), una der Arbeitskontakt 369 verbindet die Schrittschalterspule S-S mit dem negativen Pol der Stromquelle über die Leitung 549. den Relaiskontakt DB-2 und die Leitung 548, so daß der Schrittschalter seine Gleitkontakte 5-/4. S-B. S-C zum Kanal III bewegt. Wenn der Fmpfänger 300 seinen Arbeitsgang ausgeführt hat. wird der im Zusammenhang mit dem Kanal IV beschriebene Verlauf zur Übertragung der Zifferinformation vom Kanal III im Koordinateneinsteller 401 des Gebers zum Empfänger 300 wiederholt, und derselbe Verlauf wird dann auch im Zusammenhang mit den Kanälen II und I wiederholt, so daß die ganze Zifferinformation In den vier durch Locher in den In- fotmationskanälen I bis IV der Programmkarte 7 ausgewählten Dekaden im Geber auf den Lochstrelfen im Empfänger Übertragen wird.
Am Ende der Informationsübertragung im Kanal I werden die Gleitkontakte5-Λ.5-Α, S-C des Schrittes schalters zu den Kontakten S-ΛΟ, S-fi0 bzw. S-CO schrittgeschaltet. Hierbei wird der positive Pol der Stromquelle am geschlossenen Relaiskontakt L-\ über die Leitung 555, den Schrlltschalterkonlnkt
S-CO, den Gleitkontakt S-C, die Schiene .5-4, die Leitung 551, die Schiene 5-3, den Gleitkontakt S-O, den Kontakt S-BO und die Leitung 553 an die Spule P-S des Relais angeschlossen. Das Relais P spricht hierdurch zur Schrittschaltung der Programmsteuerungskarte 7 an. Diese Schrittschaltung wird im vorliegenden Fall dadurch zustande gebracht, daß der positive Pol der Stromquelle am Relaiskontakt EUTS über die Leitung 517, den Arbeitskontakt P-A, die Leitung 504, den Ruhekontakt 58, 59 und die Leitung 503 mit Hilfe des Arbeitskontaktes P-4 des Relais P an den Elektromagneten 44 angeschlossen wird. Die Schaltung der Programmsteuerungskarte 7 um einen Schritt (eine Reihe 18) erfolgt dann in der vorher beschriebenen Weise. Bei dieser Schaltung der Programmsteuerungskarte 7 werden alle Schalter in den Kanälen IK, OK und VK zurückgestellt, wodurch die Spulen U-S und L-S der zum Ansprechen gebrachten Relais durch öffnung der Stromkreise dieser Spulen in den Umschaltern VK-AS bzw. OK-L stromlos werden. Durch das Ansprechen des Relais P wird die Spule S-S des Schrittschalters über die Leitung 548 und den Relaiskontakt P-2 mit dem negativen Pol der Stromquelle verbunden, so daß die Gleitkonlakte S-A, S-B, S-C des Schrittschalters as um einen Schritt zu den Kontakten S-A XI, S-B XI, S-CXI der elften Dekade fortgeschaltet werden. Hiernach sind ex Teile in die in Fi g. 1 gezeigte Lage zurückgekehrt, und wenn die Fühler die nächste Zeile 18 der Programmkarte 7 abfühlen, werden die Schalter in den Kanal' η IK, OK, VK für einen neuen Programmablauf eingestellt.
Fall A mit Löchern im Bedingungskanal VK-AS
und Löchern in den Informationskanälen IK-I
bis /K-IV auf der Programmsteuerungskarte und
Summenziehung im Geber
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Ir. diesem Fall, wo eine nicht erfüllte Bedingung vorliegt, erfolgt die Programmsteuerung in genau derselben Weise wie oben beschrieben, jedoch mit der folgenden Ausnahme: Da Summenziehung im Geber stattfindet, liegt die Kontaktfeder 404 gegen die Kontaktschiene 403 für »&« statt gegen die Kontaktschiene 403 > + « an. Wenn der Nocken 407 im Geber den Kontakt 405 schließt, wird der positive Pol der Stromquelle über die Leitung 406, den Umschalter OK-S, die Leitung 547, die Kontaktfeder 404, die Kontaktschiene 403 für »■&«, die Leitung 538, den Umschalter M-3, die Leitung 542, den Umschalter VK-SU und die Leitung 536 mit der Relais-Spule EU-S an Stelle der Relaisspule US verbunden. Beim Ansprechen des Relais EU wird die Leitung 527 über den Relaiskontakt EU-A an Stelle des Relaiskontakts 1/-4 an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen. Hierdurch spricht das Relais L in der vorher beschriebenen Weise an, und ein Haltestromkreis für das Relais EU wird hierbei über den Relaiskontakt L-I, die Leitung 532 und den geschlossenen Arbeitskontakt ££/-3 errichtet.
Kein Vorstanzen von Nullen beim Auslesen
Wenn beispielsweise in den oben beschriebenen Alternativen des Falles A eine Null in der Dekade (V des Gebers steht und ein Loch im Kanal EF der Programmsteuerungskarte 7 vorhanden ist, erhalt man denselben Vorgang wie in den oben bev liriebencn Alternativen des Falles A mit der Ausnahme, daß kein Stanzvorgang des Empfängers 300 ausgeführt wird, wenn die Gleitkontakte S-A, S-B, S-C des Schrittschalters S ihre Kontakte in. Kanal IV abfühlen. Bei diesem Abfühlen wird nämlich der negative Pol der Stromquelle am Relaiskontakt L-3, der in der vorher beschriebenen Weise an den Kontakt S-BlV des Schrittschalters angeschlossen ist, über die Schiene S-3, die Leitung 551, die Schiene S-4, den Gleitkontakt S-C, den Kontakt S-CIV, die Kontaktfeder 209 in der Dekade IV des Gebers, die Kontaktschiene 211 für die Zitier 0 im Koordinateneinsteller 401, die Leitung 319a, die infolge des Loches im Kanal EF der Programmsteuerungskarte 7 gegen den unteren, festen Kontakt anliegende Kontaktfeder im Umschalter OK-EF, die daran angeschlossene Leitung 556, den Ruhekontakt EF-I, die daran angeschlossene Leitung 557, die Leitung 549, den Relaiskontakt DB-2 und die Leitung 548 mit der Spule S-S des Schrittschalters verbunden, so daß der Schrittschalter S um einen Schritt zum Kanal III fortgeschaltet wird, wo laut den Voraussetzungen eine von 0 abweichende Ziffer in der Dekade III des Gebers vorhanden ist, wonach der Vorgang der gleiche ist wie der oben im Zusammenhang mit den alternativen Fällen A beschriebene. Wenn beispielsweise eine Null in der Dekade II des Gebers ainge stellt ist, wird diese im Empfänger 300 gestanzt, da das Relais EF beim Übertragen von Information au·. der Dekade III des Gebers, wo eine von Null abweichende Ziffer vorhanden ist, in der vorher be schriebenen Weise anspricht. Bei diesem Ansprechen des Relais EF wird der Arbeitskontakt EF-2 geschlossen, so daß ein Festhalten des Relais EF dadurch erzielt wird, daß der positive Pol der Stromquelle am geschlossenen Relaiskontakt L-4 über die Leitung 521 und den Arbeite ii»>ntakt EF-I an die Relaisspule EF-S angeschlossen wird. Durch dieses Ansprechen des Relais EF wird der Umschalter EF-1 in der Weise umgestellt, daß die Kontaktschiene 211 für die Ziffer 0 im Koordinateneinsteller 401 über die Leitung 319a, den Umschalter OK-EF, die Leitung 556, den umgestellten Umschalter EF-I und die Leitung 319 b an das Diodennetz 318 angeschlossen wird.
Fall B 1 mit Löchern im Bedienungskanal VK-AS auf der Programmsteuerungskarte und Summenziehung im Geber
In diesem Fall liegt eine nicht erfüllte Bedingung vor. Wenn der Nocken 407 im Geber den Kontakt 405 schließt, spricht das Relais EI/ somit in der vorher beschriebenen Weise an. Bei diesem Ansprechen wird der positive Pol der Stromquelle mittels des Kontakts EU-A an die Leitung 527 angeschlossen, die über den UmschalterOK-D, die leitung535, den durch das Loch im Kanal T der Prog onmsteuerungskarte 7 umgestellten Umschalter OK- Γ, die Leitung 525, den geschlossener« Arbeitskontakt EU-I und die Leitung 531 mit der Relaisspule EUT-S verbunden ist, wodurch das Relais EUT anspricht. Bei diesem Ansprechen ist lediglich die Umstellung dei Relaiskontakte EUT-I und EUT-S von Bedeutung Durch das Ansprechen des Relais ELT wird dei positive Pol der Stromquelle am Relaiskontakt P-I über die Leitung 511, den geschlossenen Relaiskon takt EUT-I1 die Leitung 512, den Umschalter OK-L die Leitung 513, den umgestellten Relaiskoniak tt/r-3, die Leitung 514, die Leitung504, den Ruhe
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kontakt 58 59 und die Leitung 503 mit dem die im Fall 3 I. Eine Schrittschaltung eier Programm-Schnttschaltung der Programmsteuerungskarte 7 be- Steuerungskarte 7 erhält man jedoch nicht, wi.> dies wirkenden Elektromagneten 44 verbunden, so daß im Fall B 1 geschieht, da der Umschalter OK-* nun die Programmsteuerungskarte 7 um einen Schritt aus der Lage nach F i g. 1 umgestellt ist, wodurch der (eine Reihe 18) geschaltet wird. Bei dieser Schritt- 5 positive Pol der Stromquelle am Ruhekontakt P-I schaltung wird der Umschalter OK-T und die zum nicht an den Elektromagneten 44 zur Schrittschal-Ansprecnen gebrachten Relais EU und EUT zurück- tung angeschlossen wird wie im FaIlBl, sondern gestellt, so daß die Teile in die Lage gemäß Fig. 1 statt dessen über die Leitung511, den Relaiskontakt zurückkehren. EUT-I, die Leitung 512, den Umschalter OK-L und
Fall B2 mit Löchern im Bedienungskanal VK-AS l0 Je, Lei,tun8 518 u an *e R u t[sp"W L\S° d, J85 auf der Programmsteueningskarte und Addition RelaJs L ^spncht. Durch das Ansprechen des Reim Geber erhalt man ein Auslesen der Dekaden IV-I des
Gebers an den Empfänger 300 in der gleichen Weise
In diesem Fall liegt eine erfüllte Bedingung vor, wie im Fall A. Zum Unterschied vom Fall A wird so daß das Relais U beim Schließen des Kontaktes i5 das Auslesen im vorliegenden Fall nicht mit der 405 mittels des Nockens 407 im Geber in der vorher Schaltung der Programmsteuerungskarte 7 um einen beschriebenen Weise anspricht. Hierbei wird der Schritt in der Art abgeschlossen, wie dies im Fall A positive Pol der Stromquelle über den Arbeitskontakt beschrieben wurde, denn der f; ι die Schaltung de; U-A an die Leitung 527 angeschlossen, die über den Karte nach einem Auslesevorgaug erforderliche AnUmschalter OK-D, die Leitung 535, den umgestellten ao schluß des Elektromagneten 44 an den positiven Pol Umschalter OK-T (Löcher im Kanal T der Pro- der Stromquelle über die Relaiskontakte P-4 und grammsteuerungskarte), die Leitung 525, den ge- EUT-S ist nicht möglich, da der Relaiskontakt £ί/Γ-5 schlossenen Relaiskontakt i/-2 und die Leitung 526 durc^ das obengenannte Ansprechen des Relais EUT an die Relaisspule UT-S angeschlossen ist, so daß geöffnet ist.
das Relais UT anspricht. Hierdurch wird über die as Die Programmsteuerungskartc bleibt somit im Leitung 509, den geschlossenen Relaiskontakt UT-I, Fall C1 so lange stehen, bis eine erfüllte Bedingung die Leitung 510, den Ruhekontakt DB-I, die Lei- laut Fall C2 auftritt. Somit kann eine einzige Lochtung 515, die Leitung 514, die Leitung 504, den Ruhe- reihe 18 (F i g. 2) auf der Programmsteuerungskarte kontakt 58, 59 und die Leitung 503 ein Stromkreis beispielsweise mehrere aufeinanderfolgende Addivom positiven Pol der Stromquelle am geschlossenen 30 tionen regeln, und die Programmsteuerungskarte Schalter OK-TS zu dem die Schrittschaltung der Pro- wird erst dann weitergeschaltet, wenn nach Fall C 2 grammsteuerungskarte 7 bewirkenden Elektromagne- eine Summenziehung erfolgt, ten 44 errichtet, so daß die Programmsteuerungs- „ ,. „„ . , , . „ .. , , .... „,,
karte7 schrittgeschaltet wird. Diese Schrittschaltung Fal'c 2ι Lochern im Bedienungskana VK-SU
beschränkt sich jedoch nicht auf einen einzigen 35 und Löchern in den Informationskanälen /K-I Schritt, denn das Relais UT hat mit Festhaltung an- bis /K'IV »uf der Programmsteuerungskarte und
gesprochen, da der positive Pol der Stromquelle am Summenziehung im Geber
Schalter OK-TS beim Ansprechen des Relais UT in Es liegt hier eine erfüllte Bedingung vor, und in-
der vorher beschriebenen Weise über die Leitung 509 folgedessen spricht das Relais U an beim Schließen und den Arbeitskontakt UT-I ebenfalls an die Re- 40 des Kontakts 405 mittels des Nockens 407 im Geber, laisspule UT-S geschaltet wird. Infolgedessen wird so daß der positive Pol der Stromquelle über den der Elektromagnet 44 die Progr&mmsteuerungskaret 7 nockengeregelten Kontakt 405, die Leitung 406, den Schritt um Schritt schalten, bis der den Schalter die Lage nach F i g. 1 einnehmenden Umschalter OK-TS betätigende Fühler auf ein Loch im Kanal OK-S, die Leitung 547, die Kontaktfeder 404, die TS der Programmsteuerungskarte 7 trifft, wenn die 45 Kontaktschiene 403 für »ti-«, die Leitung 538, den Verbindung mit dem positiven Pol der Stromquelle die Lage nach F i g. 1 einnehmenden Umschalter M-3, durch Umstellung des Kontaktes OK-TS unterbro- die Leitung 542, den aus der Lage nach F i g. 1 umchen wird. gestellten Umschalter VK-SU und die Leitung
-„„, -tau · «j· s , „v n„ an die Relaisspuk V-S angeschlossen wird. Beim An-
FaIl C1 mit Löchern im Bedienungskanal VK-SU hen des ^8 υ we*den dieselben Stromkreise
und Lochern in den Informaüonskanälen /K-I wje oben im Zusammenhang mit Fall B 2 beschrieben
bis /K-IV auf der Programimteuerungskarte und hergestellt. Da diese Stromkreise jiicht diejenigen Addition im Geber Leitungen umfassen, welche an die durch Löcher in
Es liegt hier eine nicht erfüllte Bedingung vor, der Programmsteuerungskarte umgestellten Umschalweshalb das Relais EU anspricht, wenn der Nocken 55 ter IKA bis /K-IV und OK-L angeschlossen sind, 407 im Geber den Arbeitskontakt 405 schließt, so erfolgt kein Auslesen, sondern die Programmsteuedaß ein Stromkreis vom positiven Pol der Strom- rungskarte 7 wird schrittgeschaltet oder tabuliert, bis quelle Über den geschlossenen Kontakt 405, die Lei- der Schalter OK-TS durch ein Loch im Kanal TS tung406, den die Lage nach Fig. 1 einnehmenden der Programmsteuerungskarte wie im FallB2 ge-Urmchalter OK-V, die Leitung 547, die Kontaktfeder βο öffnet wird.
Si' SL 5EAiA £?. ¥*££££! uff Fa» D* mlt 1^"1 'm Bedienungskanal VK-AS SZiÄÄ aPÄi Ä SSfXLaS nach und Löchern ifl den lnfo™ationskanalen'** tung 536 und die fielaisijmle EUS zum negativen 69 Summenziehung tm Oeber
Pol der Stromquelle errichtet wird. Da im FaIlCl Gs liegt hier eine nicht erfüllte Bediiiiiune vor, ein Loch im Kanal T der Programmsteuerungskarte 7 und infolgedessen spricht das Relais Ei/ vorhanden ist, spricht auch das Relais EUT an wie her beschriebenen Weise an, wenn der 1
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mittels des Nockens 407 im Geber geschlossen wird. Bei diesem Ansprechen des Relais £f ist lediglich die Umstellung der Kontakte EU-A und £t/*S im vorliegenden Fall von Bedeutung. Hierdurch wird nämlich der positive Pol der Stromquelle über den Relaiskontakt EVA, die Leitung 527, den durch Löcher im Kanal D der Progratnmsteuerungskarte 7 umgestellten Umschalter OK-D, die Leitung 529, den Relaiskontakt EU-S, die Leitung 558, die Leitung 504, den Ruhekontakt 58,59 und die Leitung 503 an den die Programmkarte 7 schrittschaltenden Elektromagneten 44 angeschlossen. Die Schrittschaltung der Progranimsteuerungskarte 7 wird nach einem Schaltschritt unterbrochen, da die Fühler die umgestellten Umschalter VK-AS und OK-D während des Schaltschrittes in die Lage nach Fig. 1 zurückstellen, und dadurch öffnen sie die zu Beginn des Programmablaufs geschlossenen Stromkreise. Obgleich die Umschalter/Zf-I bis /K-IV durch Löcher in der Programmsteuerungskarte umgestellt worden sind, erfolgt keine Informationsübertragung vom Geber zum Empfänger, da während des hier in Frage stehenden Programmablaufs kein Stromkreis über diese umgestellten Umschalter geschlossen wird.
Fall D 2 mit Löchern im Bedienungskanal VK-AS
und Löchern in den Informationskanälen IK-I bis /K-IV auf der Programmsteuerungskarte und
Addition im Geber
Es liegt hier eine erfüllte Bedingung vor, und deswegen spricht das Relais U in der vorher beschriebenen Weise an, wenn der Nocken 407 am Ende des Arbeitsganges des Gebers den Kontakt 405 schließt. Beim Schließen des Arbeitskontaktes 1/-4 des Relais 17 wird ein Stromkreis vom positiven Pol der Stromquelle über den Kontakt 1/-4, die Leitung 527, den durch das Loch im Kanal D der Programmsteuerungskarte umgestellten Umschalter OK-D, die Leitung 529, den geschlossenen Relaiskontakt V-S, die Leitung 526 und die Relaisspule DBS zum negativen Pol der Stromquelle geschlossen. Dadurch spricht das Relais DB an, und beim Schließen des Kontakts DB-6 dieses Relais wird auch ein geschlossener Stromkreis durch die Relaisspule DAS hergestellt, so daß auch das Relais DA anspricht. Die Kontakte DA -I bis D^-VTII werden hierdurch zu einem im folgenden angegebenen Zweck geschlossen.
Beim Ansprechen des Relais DB wird der Kontakt DB-3 geschlossen, so daß das Relais U über die Leitung 532 festgehalten wird, und durch Schließen des Kontakts DB-Λ werden die beweglichen Kon.aktfedern der Umschalter/K-I bis /K-XI vom Kontakt DB-A über die Leitung 519, den Ruhekontakt 370 im Empfänger 300 und die Leitung 520 an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen. Hierdurch werden allerdings die Kontakte S-A V bis S-A XI des Schrittschalters über die bezügliche Leitung 552 und den zugehörigen, nicht umgestellten Umschalter /K-V bis /K-XI an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen, der Schrittschalter S wird dagegen nicht in Tätigkeit versetzt, wie im Fall A beschrieben ist, da der im Fall A beschriebene Stromkreis durch die Spule S-S nun bei dem umgestellten Ruhekontakt DB-2 geöffnet ist
Der Anschluß der Kontaktfedern der Umschalter /K-I bis /K-XI in der beschriebenen Weise an den negativen Pol der Stromquelle über die Leitung 520 hat statt dessen im vorliegenden Fall die folgende Wirkung. Durch die Löcher in den Kanälen /K-I bis /K-IV der Programmsteuerungskarte liegen die Kontaktfedern in den Umschaltern IK-I bis /K-IV gegen
S die unteren, festen Kontakte der Umschalter an, so daß der negative Pol der Stromquelle über die Leitung 554 der Informationskanäle I bis IV, die geschlossenen Relaiskontakte DA-X bis DA-IV, die zugehörigen Leitungen 320, die Stanzmagneten 306 bis
ίο 309, die Leitung 322 und den Widerstand 323 an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen wird. Hierdurch erhält man in der vorher beschriebenen Weise einen Stanzvorgang im Empfänger 300, der die in den Kanälen I bis VIII der Programmsteucrungs-
karte stehende Lochkombination, d. h. im vorliegenden Fall Löcher in den Kanälen I bis IV, in den Lochstreifen stanzt oder dupliziert.
Durch den Stanzvorgang im Empfänger 300 wird die Leitung 508 über den Transistor 325 in der vor-
«° her beschriebenen Weise an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen, und Strom fließt von der Leitung 508 über den geschlossenen Relaiskontakt DB-I und die Leitung 502 zum Elektromagneten 44, so daß die Programmsteuerungskarte in der vorher
«5 beschriebenen Weise um einen Schritt fortgeschaltet wird. Beim Stanzvorgang und bei der Schrittschaltung der Programmsteuerungskarte werden die beschriebenen Stromkreise vom Kontakt 370 im Empfänger und von den Umschaltern/K-I bis /K-IV,
IK-AS und OK-D geöffnet.
Fall E1 mit Löchern im Bedienungskanal VK-AS und Löchern in den Informationskanälen /K-I bis /K-IV auf der Programmsteuerungskarte und Addition im Geber
Es liegt hier eine erfüllte Bedingung vor, und ein Duplizierungsvorgang wird in der im Fall D 2 beschriebenen Weise ausgeführt, der Vorgang wird jedoch nicht mit einer Schaltung der Programmsteue- rungskarte um einen einzigen Schritt beendigt, sondern die Schrittschaltung der Karte läuft fort, bis der Fühler im Kanal OK-TS auf ein Loch im betreffenden Kanal der Programmsteuerungskarte trifft. Dies beruht auf der folgenden, vom Fall D 2 ab-
♦5 weichenden Tatsache.
Beim Ansprechen der Relais U und DB zv Beginn des Duplizieningsvorgangs wird ein Stromkreis geschlossen, der das Relais UT zum Ansprechen bringt. Dieser Stromkreis läuft vom positiven Pol der Strom quelle über den Relaiskontakt DB-S, die Leitung 535, den umgestellten Umschalter OK-T (Löcher im Tabulierungskanal T der Programmsteuerungskarte), die Leitung 525, den Relaiskontakt V-2, die Leitung 526 und die Relaisspule VTS zum negativen Pol der Stromquelle. Beim Ansprechen wird das Relais UT über den an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossenen Schalter OK-TS, die Leitung 509 und den geschlossenen Relaiskontakt VT-2 festgehalten. Am Ende des Duplizierungsvorgangs erfolgt eine
Schaltung der Programmsteuerungskarte um einen Schritt wie im Fall D 2 unter Rückstellung von allen umgestellten Kontakten und Relais mit Ausnahme des Relais UT, das noch immer in der beschriebenen Weise festgehalten wird. Die Schrittschaltung der
Programmsteuerungskarte läuft deshalb in der Art fort, daß Strom vom positiver. Pol der Stromquelle über den Schalter DK-TS, die Leitung 509, den Re- !aiskomakt UT-I, die Leitung 510, den nach dem
Λ Q
2J
Duplizierungsvorgang wieder geschlossenen Ruhekontakt D/J-l, die Leitung 515, die Leitung 514, die Leitung 504, den Ruhekontakt 58, 59, die Leitung 503 und den Elektromagneten 44 zum negativen Pol der Stromquelle fließt. Die Schaltung der Programmsteuemngskarte läuft somit in der vorher beschriebenen Weise fort, bis der den Schalter OK-TS betätigende Fühler auf ein Loch im Ki<na! TS der Programmsteuerungskarte trifft und den beschriebenen Schrittschaltungsstromkreis am Schalter OK-TS ölT-nct. so daß das" Relais UT abfällt.
Fall F.2 mit Löchern im Hcdienungskanal VK-AS und Löchern in den Informationskanälen /K-I bis IK-W auf der Programmsteuerungskarte und
Summenziehung im Geber
Es liegt hier eine nicht erfüllte Bedingung vor. und infolgedessen spricht das Relais EU in der vorher beschriebenen Weise an, wenn der Nocken 407 am Ende des Arbeitsganges des Gebers den Kontakt 405 schließt. Die Programmsteuerungskarte wird hierbei in der im Zusammenhang mit Fall D1 beschriebenen Weise ohne Duplizierung um einen Schritt fortgeschaltet.
Fall F
Venn der den Schalter OK-R betätigende Fühler auf ein Loch im Kanal R der Programmsteuerungskarte trifTt, wird der Schalter OK-R geschlossen, so daß der positive Pol der Stromquelle über die Leitung 506. die Dioüc 505 und die Leitung 503 mit den Elektromagneten 82 und 44 verbunden wird, wodurch die Programmsteuerungskartc in der vorher beschriebenen Weise in ihre Ausgangslage zurückgeführt wird.
In der obigen Beschreibung der Arbeitsweise ist jeder Programmablauf durch Schließung des Kontakts 405 mittels des Nockens 407 im Geber gestartet worden, manchmal ist es aber erwünscht, einen Programmablauf zu erzielen, ohne daß der Geber gleichzeitig einen Arbeitsgang auszuführen braucht. In diesem Falle kann ein Programmablauf mittels eines Loches im Kanal S der Programmsteuerungskarte ausgelöst werden. Beim Abfühlen eines solchen Loches wird der Umschalter OK-S umgestellt, so daß die Kontaktfeder 404 im Geber zum Starten eines Programmablaufs entweder über den Umschalter VK-M oder den Relaiskontakt MA (und also nicht mittels des Kontakts 405) an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen wird.
Tn den oben angegebenen Beispielen A bis E ist die Bedingung für die Programmsteuerung in jedem einzelnen Fall durch ein Loch im Kanal VK-AS der Programmsteuerungskarte aufgestellt worden, und dies bedeutet, daß man bei sowohl Addition wie Subtraktion im Geber eine erfüllte Bedingung erhält. Wenn man zwischen den Vorgängen Addition und Subtraktion hinsichtlich einer erfüllten und einer nicht erfüllten Bedingung unterscheiden will, ist außer einem Loch im Kanal VK-AS auch ein Loch im Kanal VK-M auf der Programmsteuerungskartc vorzusehen. Dann erhält man eine erfüllte Bedingung bei Subtraktion im Geber und eine nicht erfüllte Bedingung bei Addition im Geber. Durch das Loch im Kanal VK-M auf der Programmsteuerungv,-karte wird der Umschalter VK-M umgestellt derart, daß die Spule Λί-.V des Relais Λ/ über die Leitung 533 und den Umschalter ί K-M mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden wird. Das Relais /V/ spricht infolgedessen an, so daß die Relaisumschalter M-I, iV/-3. /V/-4 auü der in Fig. 1 gezeigten Lage umgestellt werden. Durch diese Umstellung des Umschalters M-I wird die Kontaktschiene 403 des Gebers zur Addition über die Leitung 537, den Umschalter M-I und die Leitung 536 direkt mit der Relaissptilc IW-S im Relais EU verbunden, das bei nicht erfüllter Bedingung ansprechen soll, während ίο die Kontaktschiene 403 des Gebers zur Subtraktion immer noch in der oben in den Fällen A bis E vorausgesetzten Weise angeschlossen ist und somit das eine erfüllte Bedingung bedeutende Relais U zum Ansprechen bringt, wenn ein Loch im Kanal VK-AS der Programmsteuerungskarte vorhanden ist.
Die Rclaisumschalter /V/-3 und /V/-4 führen eine
entsprechende Funktion hinsichtlich der Vorgänge
Summe und negative Summe bzw. Transportsumme und negative Trarisportsumme aus. Der Vorgang
so »Nicht-Addition« des Gebers kann selbstverständlich nicht von positiver und negativer Natur sein und
deshalb ist die betreffende Kontaktschiene 403 über die Leitung 546 direkt mit dem Umschalter VK-EA
ohne Vermittlung eines Relaiskontakts im Relais M
=5 verbunden.
Obgleich die verschiedenen Stromkreise in der Programmsteuerunjisvorrichtung im obigen als durch Relais hergestellt beschrieben worden sind, dürfte es dem Fachmann einleuchten, daß man statt Relais elektronische Schalter oder eine Kombination elektronischer Schalter und Relais verwenden könnte. Es dürfte auch einleuchten, daß man die Stromkreise in der Programmsteuerungsvorrichtung innerhalb weiter Grenzen modifizieren kann, um die Vorrichtung verschiedenen Anforderungen anzupassen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verrichtung zur Prüfung und Korrektur der von einem Geber, z. B. Buchungs- oder Addiermaschine, in einem digitalen Code an einen Empfänger, z. B. Streifenlocher, übertragenen Informationen, welche Vorrichtung in den Informationsübertragungsweg zwischen den Geber und den Empfänger einschaltbar ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgende! Merkmale:
a) Signalünertragungskanäle [IK) mit duich eine Lochkarte ansteuerbaren Schalteinrichtungen (P. DA. DB ... );
b) einen zugeordneten Lochkartenabtaster (500' für Lochkarten, die zumindest zwei Loch gruppen, eine Informations- und eine Be dingungsgruppe (IK bzw. VK) enthalten unc durch den die Schalteinrichtungen entspre chend den Lochungen der Karte steuerba sind;
c) die der Informationsgruppe der Lochkarti zugeordneten Informationskanälc (/AJ) sine mit den Informationskanälen (209. 211 306 bis 313) des Gebers (401. 402) und de Empfängers (300) unter Ausbildung eine durch die Schalteinrichtuniien unterhreeh baren Signalünerlragimgswegcs verbunden
ti) die der Bedingimgspruppe dor Lochkarte /u
2183
geordneten Bedingungskanälc [VK) sind mit den Bedingungskanälen (403) des Gebers (401,402) elektrisch verbunden, und zumindest einem von der Lochkarte angesteuerten Bedingungskanal ist jeweils von dem Geber ein zumindest eine der Schalteinri'jhtungen steuerndes Ausgangssignal zuführbar;
e) zumindest eine der Schalteinrichtungen ist durch das dem Bedingtingskanal zugeführte Ausgangssignal des Gebers derart umstellbar, daß wenigstens ein Signalübertragungsweg zwischen einem der Informationskanäle (306 bis 313) des Empfängers (300) und entweder unmittelbar einem Informationskanal (209, 211) des Gebers oder dem von der Lochkarte angesteuerten, deren Informationsteil zugeordneten Informationskanal hergestellt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ao tennzeichnet, daß sie außer den Informationslanälen [!K) und den Bedingungskanälen [VK) iumindest einen einer Programmbefehlsgruppe der Lochkarte zugeordneten Programmbefehlslanal [OK) enthält, durch den entweder direkt »5 lach Ansteuerung durch entsprechende Lochun- |en der Karte (7) oder nach einer solchen An-Iteuerung indirekt durch Umstellung der Schalteinrichtung (P, DA ... ) die Informationsübertragung zwischen dem Geber (401, 402) und dem Empfänger (300) nach einem vorgegebenen, auf tfer Lochkarte enthaltenen Programm steuerbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmbefehlskanalgruppe [OK) einen Tabulicrungsstartkanal (OK-T) und einen Tabulierungsstoppkanal (OK-TS) enthält und daß durch dieSchalteinrichtungen bei Ansteuerung des Tahulierungsstartkanals einem der Lochkarte zugeordneten Vorschubglied (44) Strom zur Schrittschaltung der Lochkarte zuführbar ist, bis der Tabulierungsstoppkanal (OK-TS) von der Lochkarte angesteuert wird
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Piogrammbefehlskanalgruppe [OK) einen Auslesekanal (OK-L) enthält, über den bei \nsteuerung durch die Lochkarte die Schalteinrichtungen derart umstellbar sind, daß zumindest ein Signalübertragungsweg von den oder dem angesteuerten Informationskanal(älen) (209, 211) des Gebers (401, 402) über die der Informationsgruppe der Lochkarte zugeordneten Informationskanäle [IK) zi. den Informationskanälen des Empfängers hergestellt wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Program mbefehlsgruppe (OK) einen DuplizierungskanM [OK-D) enthält, über den bei Ansteuerung durcj die Lochkarte die Schalteinrichtungen derart umstellbar sind, daß zumindest ein Signalübertragungsweg von dem oder den angesteuerten, der Informationsgruppe der Lochkarte zugeordneten Informationskanälen (IK) direkt zu den Informationskanälen des Empfängers (300) hergestellt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
2183

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