DE1638480B1 - Anordnung zur lastumschaltung bei einem dreiphasigen stufentransformator - Google Patents
Anordnung zur lastumschaltung bei einem dreiphasigen stufentransformatorInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur für eine dreiphasige Lastumschaltung nur zwei Last-Lastumschaltung
bei einem dreiphasigen Stufen- thyristoren bzw. Lastthyristorgruppen und nur höchtransformator
durch Zusammenwirken von Thyri- stens zwei Hilfsthyristoren im Löschstromkreis bestoren
und ungesteuerten Dioden, indem während nötigt werden. Dadurch ist die Anzahl von kostdes
Umschaltvorganges die umzuschaltenden Stufen 5 spieligen steuerbaren Halbleiterventilen wesentlich
des Stufentransformators kurzzeitig über Lastthyri- reduziert, ohne die Schaltung selbst zu komplizieren,
stören mit parallelgeschaltetem Löschstromkreis kurz- Es besteht sogar die Möglichkeit, mit nur einem Lastschließbar
sind und im stationären Zustand der Last- thyristor und einem Hilfsthyristor eine dreiphasige
strom über Dauerkontakte zu einer gemeinsamen Lastumschaltung durchzuführen. Dies ist gegenüber
Ableitung geführt ist. Durch die Verwendung von io den herkömmlichen Anordnungen zur Lastumschaltung
Thyristoren und Dioden wird ein lichtbogenfreies mittels einer größeren Anzahl von Thyristoren be-Umschalten
der Belastung eines Stufentransformators sonders vorteilhaft,
von einer zur nächsten Regelstufe erreicht. In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungs-
von einer zur nächsten Regelstufe erreicht. In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungs-
Derartige Anordnungen zur Lastumschaltung sind beispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
bekannt. Hierbei werden jedoch für jede Phase des 15 F i g. 1 eine Anordnung zur Lastumschaltung bei
Stufentransformators mindestens zwei parallelge- einem dreiphasigen Stufentransformator mittels zweier
schaltete Thyristorpaare verwendet (französische Pa- Gleichrichter-Drehstrombrücken mit angeschlossenem
tentschrift 81 776 — 1 310 923), so daß für eine drei- Lastthyristor und Löschstromkreis,
phasige Lastumschaltung mindestens zwölf Thyri- F i g. 2 die gleiche Schaltanordnung, jedoch mit
stören erforderlich sind. 20 nur einem umschaltbaren Löschstromkreis,
Weiterhin ist es bekannt (österreichisches Patent F i g. 3 eine Schaltanordnung mit einer Drehstrom-251
711), die einphasige Umschaltung mit Thyristor- brücke mit Lastthyristor und Löschstromkreis und
zwangslöschung eines mechanisch eingeleiteten Stufen- einer Drehstrombrücke mit Lastthyristor ohne Löschkurzschlusses
vorzunehmen, jedoch auch in diesem Stromkreis, wobei die Drehstrombrücken mit Hilfe
Falle sind zur dreiphasigen Umschaltung mindestens 25 eines stromlos schaltenden Umschalters umschaltbar
drei Thyristoren und ein komplizierter Mechanismus sind, und
notwendig. F i g. 4 eine Teilschaltanordnung zu F i g. 3 mit
notwendig. F i g. 4 eine Teilschaltanordnung zu F i g. 3 mit
Durch die schweizerische Patentschrift 421 286 einem prellarmen Schalter an Stelle des Lastthyristors
ist schließlich die Verwendung einer Laststromab- und der Sperrdrossel für die eine Drehstrombrücke,
leitung über ein Paar ungesteuerter Dioden bekannt- 30 Der dreiphasige Stufentransformator besitzt die
geworden, jedoch nur im Zusammenhang mit einer Stufenwicklungen U, V, W, von denen je zwei An-
aus Thyristoren gebildeten einphasigen Brückenschal- zapfungen A1 und B1, A2 und B2 und A3 und B3
tung. dargestellt sind. Die Anzapfungen A1, A2, A3 sind über
Die Erfindung strebt eine wesentliche Reduzierung Dauerkontakte 1, 2 und 3 und die Anzapfungen B1,
der Thyristoren bei einer dreiphasigen Lastumschaltung 35 B2, B3 über Dauerkontakte 4, 5, 6 mit der Ableitung Y
der oben bezeichneten Art an und erreicht dies er- verbunden. Parallel zu den Dauerkontakten 1, 2, 3
findungsgemäß dadurch, daß die abschaltenden und liegt eine Drehstrombrücke DBl und parallel zu den
die zuschaltenden Stufen der drei Phasen des Stufen- Dauerkontakten 4, 5, 6 eine Drehstrombrücke DBl.
transformators an je eine Gleichrichter-Drehstrom- Zwischen der Drehstrombrücke DBl und den Anbrücke
angeschlossen sind, deren Gleichstromausgänge 40 zapf ungen A1, A2 und A3 sind Trennschalter 7, 8 und 9
durch je nur einen Lastthyristor in Serie mit einer und zwischen der Drehstrombrücke DB2 und den
Sperrdrossel kurzschließbar sind, und daß jede Gleich- Anzapfungen B1, B2, B3 sind Trennschalter 10, 11
richter-Drehstrombrücke über ein weiteres Dioden- und 12 geschaltet. Die Drehstrombrücke DBl besitzt
paar mit der Ableitung verbunden ist. An Stelle des die Dioden 13, 14, 15, 16, 17, 18 und die Drehstrom-Lastthyristors
kann auch eine leistungsmäßig durch 45 brücke DBl die Dioden 19, 20, 21, 22, 23, 24. Außer-Reihen-
und/oder Parallelschaltung erweiterte Last- dem ist ein weiteres Diodenpaar 25, 26 in der Drehthyristorgruppe
gesetzt werden. strombrücke DBl und ein Diodenpaar 27, 28 in
Eine vorteilhafte Ausführung der Schaltanordnung der Drehstrombrücke DBl vorgesehen, die mit der
besteht darin, daß nur ein Löschstromkreis für beide Ableitung F verbunden sind. An dem jeweiligen Gleich-Lastthyristoren
vorgesehen ist, der mittels einem 50 Stromausgang der Gleichrichter-Drehstrombrücken
zweipoligen Umschalter an diejenige Drehstrombrücke DBl und DBl ist ein Lastthyristor 29 bzw. 30 in
schaltbar ist, welche den Laststrom von den ab- Serie mit einer Sperrdrossel 31 bzw. 32 geschaltet,
schaltenden Dauerkontakten übernimmt. Eine weitere Parallel zur Sperrdrossel 31 bzw. 32 liegt eine Diode 33
vorteilhafte Ausführung der Schaltanordnung kann bzw. 34. Parallel zu jedem Lastthyristor 29, 30 liegt
auch darin bestehen, daß nur ein an eine Drehstrom- 55 nach dem Ausführungsbeispiel F i g. 1 ein Löschbrücke
fest angeschlossener Löschstromkreis vor- Stromkreis, der aus der Serienschaltung eines vorgesehen
ist, wobei diese Drehstrombrücke mit dem geschalteten Löschondensators 35 bzw. 36 einer
Löschstromkreis über stromlos schaltende Um- Drosselspule 37 bzw. 38 und eines Hilfsthyristors 39
schalter dem jeweils laststromführenden Dauerkontakt bzw. 40 besteht.
parallel geschaltet wird. Hierbei ist es zweckmäßig, 60 Bei der Schaltung F i g. 2 ist nur ein Löschstromdaß
die zweite Drehstrombrücke ohne Löschstrom- kreis 35, 37, 39 vorgesehen, der über einen zweikreis
an Stelle des Lastthyristors und der Sperrdrossel poligen Umschalter 41 mit den beweglichen Koneinen
prellarmen, mechanischen Schalter besitzt. Der takten 42, 43 den Löschstromkreis einmal an den
Löschstromkreis besteht in vorteilhafter Weise aus Lastthyristor 29 der Drehstrombrücke DBl und einder
Serienschaltung eines vorgeladenen Löschkonden- 65 mal an den Lastthyristos 30 der Drehstrombrücke
sators, einer Drosselspule und mindestens eines DBl schalten kann.
Hilfsthyristors. Durch diese Anordnung zur Last- In Fig. 3 ist nur die DrehstrombrückeDBl
umschaltung nach der Erfindung wird erreicht, daß mit einem Löschstromkreis 35, 37, 39 für den Last-
Claims (5)
- 3 4thyristor 29 vorgesehen, während der Lastthyristor 30 Leistungskreis beendet, und es können die Trennder Drehstrombrücke DBl keinen Löschstromkreis schalter 7 bis 12 geöffnet werden,
besitzt. Dafür ist durch den Umschalter 51 die Mög- Analog geht die Umschaltung von B1, B1., B3lichkeit geschaffen worden, mit Hilfe der beweglichen nach A1, A2, A3 vor sich, bloß wird dann die Zwangs-Kontakte 52, 53, 54, 55, 56, 57 die Drehstrombrücke 5 löschung in der Drehstrombrücke DBl durchgeführt. DBl mit dem fest angeschlossenen Löschstromkreis Bei dem Ausführungsbeispiel in F i g. 2 ist die gleiche35, 37, 39 jeweils den laststromführenden Dauer- Schaltanordnung mit gleichen Bezugszeichen wie in kontakten parallel zu schalten. F i g. 1 vorgesehen. Abweichend hiervon ist nur einIn F i g. 4 ist an die Drehstrombrücke DBl ein einziger Löschstromkreis 35, 37, 39 vorgesehen, der prellarmer mechanischer Schalter 58 an Stelle des io mittels eines zweipoligen Umschalters 41 an jene Dreh-Lastthyristors 30 und der Sperrdrossel 32 (s. F i g. 3) strombrücke, in vorliegendem Fall DBl, geschaltet angeschlossen. wird, welche den Laststrom von den abschaltendenAn Hand eines Umschaltvorganges soll der Gegen- Dauerkontakten 1, 2, 3 übernehmen muß. Dies gilt stand der vorliegenden Erfindung näher erläutert für eine Lastumschaltung von den Anzapfungen A1, werden. Die Umschaltung erfolgt von den An- 15 A2, A3 auf die Anzapfungen B1, B2, B3. Wird eine zapfungen A1, A2, A3 auf die Anzapfungen B1, B2, B3 Umschaltung von den Anzapfungen B1, B2, B3 auf der Stufenwicklungen des Regeltransformators. die Anzapfungen A1, A2, A3 vorgenommen, so mußIn der Schaltung F i g. 1 sind die Dauerkontakte 1, der Umschalter 41 durch Bewegen der Kontakte 42 2, 3 vorerst geschlossen und führen Laststrom. Zur und 43 nach oben umgeschaltet werden, so daß der Einleitung der Umschaltung werden die Trennschalter? 20 Löschstromkreis 35, 37, 39 nunmehr parallel zu dem bis 12 geschlossen, und der Lastthyristor 29, welcher an Lastthyristor 30 geschaltet ist. Die Umschaltung des die Gleichspannungsseite der Drehstrombrücke DBl Umschalters 41 wird jeweils vor dem Öffnen der Dauerangeschlossen ist, wird gezündet. Hierauf werden die kontakte 1, 2, 3 bzw. 4, 5, 6 vorgenommen.
Dauerkontakte 1,2, 3 geöffnet. Ein Laststrom, welcher Eine weitere Ausführung zur Lastumschaltung istvon A1 nach A2 bzw. von A1 zum Sternpunkt F fließen 25 aus dem Beispiel F i g. 3 zu ersehen. Hierbei ist ebenwill, muß jetzt über den Trennschalter 7, die Diode 13, falls nur ein Löschstromkreis 35, 37, 39 vorgesehen, den Lastthyristor 29, die Sperrdrossel 31, die Diode 16 der parallel zum Lastthyristor 29 liegt und mit diesem und den Trennschalter 8 nach der Anzapfung A2 fest an die Drehstrombrücke DBl angeschlossen ist. bzw. von der Sperrdrossel 29 über die Diode 26 Der Lastthyristor 30 der Drehstrombrücke DBl bezum Sternpunkt Y fließen. Entsprechende Wege 30 sitzt keinen Löschstromkreis. Die Drehstrombrücke müssen alle Ströme zwischen den Anzapfungen A1 —A3 DBl mit dem Löschstromkreis 35, 37, 39 wird über und den Sternpunkt Y nehmen. einen stromfrei schaltenden Umschalter 51 den jeweilsNun erfolgt die Zündung des Thyristros 30 in der Laststrom abgebenden Dauerkontakten 1, 2, 3 Drehstrombrücke DBl; dadurch wird ein dreiphasiger parallel geschaltet, wenn eine Umschaltung von den Stufenkurzschluß zwischen den Anzapfungen A1-A3 35 Anzapfungen A1, A2, A3 auf die Anzapfungen B1, B2, B3 und B1 —B3 ermöglicht. Bereits bei Bruchteilen des vorgenommen wird. Bei einer umgekehrten Lastmöglichen Kurzschlußscheitelwertes wird die Steuerung umschaltung von den Anzapfungen JS1, B2, B3 auf die so beeinflußt, daß der Hilfsthyristor 39 in der Dreh- Anzapfungen A1, A2, As muß vor Öffnen der Dauerstrombrücke DBl zündet. Dadurch kann sich der kontakte der Umschalter 51 umgeschaltet werden. Löschkondensator 35, welcher vorgeladen ist, über 40 Die gleiche Schaltung wie F i g. 3 kann auch verdie Begrenzungsdrossel 37, den Lastthyristor 29 und wendet werden, wenn in der Drehstrombrücke DBl den Hilfsthyristor 39 kurzzeitig entladen. ohne Löschstromkreis der Lastthyristor 30 und dieSobald der Entladestrom im Lastthyristor 29, der Sperrdrossel 32 durch einen prellarmen mechanischen entgegen dem Laststrom fließt, gleich groß ist wie Schalter 58 ersetzt wird (F i g. 4), wobei dieser prellder Laststrom, d. h.s sobald der resultierende Strom 45 arme Schalter einen kurzen dreiphasigen Stufenkurznull wird, beginnt der Lastthyristor 29 zu sperren, schluß zwischen den Anzapfungen A1, A2, A3 und und es liegt an ihm eine negative Sperrspannung, JS1, JJ2, B3 verursacht, der bereits bei Bruchteilen des deren Höhe unter anderem abhängig ist von der Vor- möglichen Kurzschlußscheitelwertes die Steuerung spannung des Löschkondensators 35. der Thyristoren beeinflußt.Unter dem Einfluß von Stufenspannung und In- 5° Die Steuerung der Umschalter 41 bis 51 und des duktivität im Stufenkreis will der Laststrom, vermehrt prellarmen mechanischen Schalters 58 kann im Zuge um den Anteil des Kurzschlußstromes, noch kurze der Betätigung der Dauerkontakte 1 bis 6 und der Zeit in derselben Richtung weiterfließen und ladet Trennschalter 7 bis 12 erfolgen. Bei dem Ausf ührungsdabei den Löschkondensator 35 um. Es ist darauf zu beispiel F i g. 3 sind die Trennschalter entbehrlich achten, daß der Löschkondensator 35 so groß ge- 55 und werden durch die beweglichen Umschalterwählt wird, daß die Zeit, während welcher am Last- kontakte 52 bis 57 ersetzt,
thyristor 29 negative Spannung anliegt, größer ist alsdie sogenannte Freiwerdezeit der verwendeten Thyri- Patentansprüche:stören. Damit sich der Löschkondensator 35 bei 1. Anordnung zur Lastumschaltung bei einemZündung des Hilfsthyristors 39 nicht über die Dioden- 60 dreiphasigen Stufentransformator durch Zuzweige 13 bis 18 bzw. 25 und 26 entlädt, wird die Sperr- sammenwirken von Thyristoren und ungesteuertendrossel 31 vorgeschaltet. Die zur Sperrdrossel 31 Dioden, indem während des Umschaltvorgangesparallelliegende Diode 33 dient zur Aufnahme der in die umzuschaltenden Stufen des Stufentrans-der Drossel gespeicherten Energie. formators kurzzeitig über Lastthyristoren mitNachdem die Drehstrombrücke DB1 sicher sperrt, 65 parallelgeschaltetem Löschstromkreis kurzschließwerden die Dauerkontakte 4, 5, 6 geschlossen und die bar sind und im stationären Zustand der Laststrom Zündimpulse vom Thyristor 30 der Drehstrombrücke über Dauerkontakte zu einer gemeinsamen Ab- DBl weggenommen. Damit ist die Umschaltung im leitung geführt ist, dadurch gekenn-zeichnet, daß die abschaltenden und die zuschaltenden Stufen der drei Phasen des Stufentransformators an je eine Gleichrichter-Drehstrombrücke (DBl und DBT) angeschlossen sind, deren Gleichstromausgänge durch je nur einen Lastthyristor (29 bzw. 30) in Serie mit einer Sperrdrossel (31 bzw. 32) kurzschließbar sind, und daß jede Gleichrichter-Drehstrombrücke über ein weiteres Diodenpaar (25, 26 bzw. 27, 28) mit der Ableitung (Y) verbunden ist. - 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Löschstromkreis (35, 37, 39) für beide Lastthyristoren (29, 30) vorgesehen ist, der mittels einem zweipoligen Umschalter (41) an diejenige Drehstrombrücke (z. B. DBl) schaltbar ist, welche den Laststrom von den abschaltenden Dauerkontakten (z. B. 1, 2, 3) übernimmt.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein, an eine Drehstrombrücke (z. B. DBl) fest angeschlossener Löschstromkreis (35, 37, 39) vorgesehen ist, wobei diese Drehstrombrücke mit dem Löschstromkreis über einen stromlos schaltenden Umschalter (51) den jeweils laststromführenden Dauerkontakten (z. B. 1, 2, 3) parallel schaltbar ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Drehstrombrücke (z. B. DB2) ohne Löschstromkreis an Stelle des Lastthyristors (30) und der Sperrdrossel (32) einen prellarmen, mechanischen Schalter (58) besitzt.
- 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Löschstromkreis aus der Serienschaltung eines vorgeladenen Löschkondensators (35 bzw. 36), einer Drosselspule (37 bzw. 38) und mindestens eines Hilfsthyristors (39 bzw. 40) besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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