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DE1638217A1 - Elektromotor-Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Elektromotor-Befestigungsvorrichtung

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Publication number
DE1638217A1
DE1638217A1 DE19681638217 DE1638217A DE1638217A1 DE 1638217 A1 DE1638217 A1 DE 1638217A1 DE 19681638217 DE19681638217 DE 19681638217 DE 1638217 A DE1638217 A DE 1638217A DE 1638217 A1 DE1638217 A1 DE 1638217A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibration damping
fastening
damping elements
arm
electric motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681638217
Other languages
English (en)
Inventor
Sueo Akashi
Eishyo Masuda
Shuzo Oshima
Kiyoshi Sato
Iwao Sugiyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE1638217A1 publication Critical patent/DE1638217A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F3/00Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
    • F16F3/08Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of a material having high internal friction, e.g. rubber
    • F16F3/087Units comprising several springs made of plastics or the like material
    • F16F3/093Units comprising several springs made of plastics or the like material the springs being of different materials, e.g. having different types of rubber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Dlpl.-lng. R. Beetz u. IVVV*" Dipl.-Ing. Lamprecht München 22, Stoinadorfttr. 10
81-13.256Ρ(13·257Η) 14.2.1968
HXTAOHX, LTD., Tokyo (Japan) Elektpomotor-Befeatigungsvorrichtung
Sie Erfindung bezieht sich auf eine Elektromotor-Befestigungsvorrichtung, die vor allem dazu geeignet iatf die Vibration z.B. eines Sägemaschinenantrieba-Kupplungsmotors, insbesondere zur industriellen Verwendung, zu dämpfen oder zu absorbieren.
Bisher wurde ein zum Antrieb einer Sägemaschine verwendeter Kupplungsmotor allgemein auf einen Tisch od. dgl· mittels eines einfachen Gummi zwiachenst ticke β montiert, welches als Vibrationsdämpfungs- oder -abaorptionselenent diente. Bei einer solchen Anordnung pflanzt sloh die durch den Hotor erzeugt· Vibration zum Tisch fort, verursacht eine Vibration dieses Ti »eheβ und erzeugt einen in beträchtlichem riaße belästigenden Geräuschpegel, der, so wurde festgestellt, eine Größe von 46 bis et«« 55 "Horn11 erreicht.
Die Erfindung bezieht eich auf eine Verbesserung 81-(Pos.13453)-Tpör (O)
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BAD ORIGINAL
einer Befestigungsvorrichtung der beschriebenen Art. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, die Vibration einer Basisplatte, wie z.B. eines Tisches, worauf der TIotor montiert ist, möglichst weitgehend zu senken, und dadurch das erzeugte Geräusch drastisch zu verringern, indes Eigenschaften von Vibrationsdämpfungeelementen festgesetzt «erden, die zwischen dem Befestigungsani des Motors und der Basisplatte wirksam eingesetzt «erden.
Diese Aufgabe wird bei einer Elektromotor-Defestigungsvor richtung erfind ungegemäß im «e sent lichen dadurch gelöst, daß am Elektromotor mindestens ein Befestigungsarm angebracht ist, der zur !Jontage an einer Elektromotor-Montage basisplatte dient, daß ein erstes Vibrationedämpfungselement zwischen dem Befestigungearm und der Basisplatte angeordnet ist, daß ein zweites Yibratlonsdämpfungselement dem ersten gegenüber jenseits des Befestigung a arm β a vorgesehen ist und daß ein Befestigungselement der engen Berührung der Vibrationedäapfungseleaente und des Befeetlgungaarms sowie der Befestigung der Vibrationsdämpfungselemente und des Befestigungsarme an der Basisplatte dient, wobei die Federkonatant« des ersten Vibrationadämpfungseleaent·· größer als dl· des «weiten ist·
Dl· Erfindung wird anhand eines In der Zeldman* anechaulichten AusfUhrungebeitpiel» näher erläutert. Es seigern
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BAD ORK
Pig. 1 eine schematisehe Ansieht der Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung, welche zur - Befestigung eines Kupplungsmotore verwendet wird;
Fig. 2 einen vertikalen Teilsöhnitt der Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung in vergrößertem MaSetab; und
Flg. 3 die Geräuachkentwerte einer Befestigungsvorrichtung in Abhängigkeit von den Feder* konstantenunterschied zwischen den dabei verwendeten Vibrat ionsdäapfungselementen·
In den Fig« 1 und 2 1st ein Kupplungsmotor 1 gezeigt, der an der Unterseite einer Basiaplatte 2, «ie z.B. einem Tisch, befestigt 1st. Säbel 1st der Kupplungsmotor 1 an der Basisplatte 2 mittels der Befestigungsar&e 3 angebracht, die am Motor befestigt sind» BIe Befestigungearme 5 sind über Yibrationsdämpfungselemente In der anschließend beschriebenen Weise mit der Basiaplatte 2 verbunden. Zwischen der Baeiaplatte 2 und dem Befeatigungearm 3 ist ein erstes Yibrationsdämpfungeelement 4 angebracht, welches aus elastischem Ilaterlal, wie z.B. Kork, Gummi oder Filz, besteht, während an der entgegengesetzten Seite des Befestigungsarme 3, d.h. der von der Baeisplatt· 2 entfernten Seite, ein zweites Yibrationsdämpfungselement 5 aus elastischem Material vorgesehen ist, dessen Federkonstante geringer als die des ersten Yibrationedämpfungaelements 4 ist. Bie Vibrationsdämpfungselemente 4 Λιηά 5
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BAD ORIGINAL
und der Befestigungsart 3 sind gemeinsam an der Basicplatte 2 mittels einer Haltestahlplatte 8, einer Schraubenmutter 9, und einem Befestigungabolzen 6 in einer am besten in Flg. 2 ersichtlichen reise befestigt, wobei der Befestigungsarm 3 mit einem Loch versehen ist, dessen Durchmesser größer als der dea Befestigungsbolzene 6 ist, so daß der Befestigungsart 3 den Befestlgungsbolzen 6 während der Vibration nicht berührt. Wie In der Zeichnung dargestellt 1st, weist jedes Vibrationsdämpfungaelement vorzugsweise einen Flanschteil 7 auf, der zum Eingriff In das Loch des Befestigungsarme 3 bestimmt 1st. Wenn erwünscht, kann sich die Flanschzone eines Dämpfungsöle« ments soweit erstrecken, daß sie bis zum anderen Vibrationsdämpfungselement reicht.
Nach Befestigung des Kupplungsmotors in der beschriebenen Weise wurde das GerHuseh für verschieden· Federkonstantenunterschiede zwischen den Vibrationsdäapfuagselementen 4 und 5 gemessen, und das Ergebnis 1st in Diagramm in Fig. 3 wiedergegeben. XIt diesem Ergebnis zeigt eich, daß das Geräusch stark ist, wenn die Federkonetante des ereten Vibrationsdämpfungselenents kleiner ale die de« zweiten ist, daß aber, sofern die erstere größer als die letztere 1st, das Geräusch schnell abfällt, wenn der Unterschied zwischen diesen größer wird. Es wurde außerdem
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BAD OBJQiNAt
gefunden, daß eine eolche Tendenz soweit reicht, bis der Federkonstantenunteraehisd 45 kg/mm erreicht, die Geschwindigkeit des Geräuschabfalla jedoch nicht mehr so groß wie vorher iat, wenn der Unterschied 45 kg/na übersteigt. Um die Vibration und das Geräusch möglichst klein zu halten, 1st daher der Federkonatantenunterachied zwischen den !Dämpfungselementen 4 und 5 vorzugsweise größer al a 45 kg/mm« Wenn z.B. ein Material mit einer Federkonstante von 75 kg/mm für das VlbrationedäaiJfungeeleinent 4» welches an der Basisplattenseite des Befeatlgungsarms angebracht 1st, und ein Material mit einer Federkonstant· von 50 kg/mm für das Vibrationsdäapfungselement 5 auf der entgegengesetzten Seite des Befestigungsaras verwendet wurde, wobei sich ein Federkonstantenunterschied von 45 kg/ma ergab, hatte das entstandene Geräusch eine Stärk· von etwa 44 "Horn". Es wurde gefunden, daß Unterschiede von einigen "Horn" in dieser Geräuschpegelstärke einen drastischen Einfluß auf die Ohren des Arbeiters hatten. Wenn das Geräusch eine Stärke von 47 "Horn1* hat, werden dl· «eisten Arbeiter sehr stark belästigt· T7enn in Gegenteil da· Geräusch auf 44 "Horn" abfällt« werden dl· Arbeiter nicht mehr gestört.
Die Versuche wurden mit einer Sägemaschine durchgeführt, bei der ein 200-ffatt-Einphaeen-Vierpolkuppluag·- motor an einem lisch au· Sperrholz von 40 im Blök· sontl«rt
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war, und die Stärke dee erzeugten Geräusches ¥/urde In einem Abstand von 50 am oberhalb des Tisches gerne säen. In diesem Ausführung a bei spiel waren die Vibrationedänpfungselemente 4 und 5 aus Gummiwerkstoffen zusammengesetzt* die verschiedene Federkonatanten aufMeisen· Da die Federkonstante K0 einea zylindrischen elastischen Material.! mittels folgender Formel bestimmt werden kann, in der KQ eine Kompraseions-Pederkonstante, E ein Young-LIodul, A eine Querschnittefläche und h eine Dicke oder eine Höhe ist,
(A/h)f
kann äer Unterschied in der Federkonetante zwischen den Dämpfungeelementen 4- und 5 auf einen geeigneten Betrag eingestellt werden, indem entweder S9 A oder Ii gewählt wird. In einem anderen AusfUhrungsbelspiel bestand das Dämpfungeelement 4 aus Kork und das Däapfungaeleeent 5 BXLB Gummi. Die Abschwächung des Geräusch·· let vermutlich auf folgende Gründe zurückzufahren. Die Tibratlon pflanst sich vom Elektromotor 1 zur Baeisplatt· 2 teilweise Ober einen Weg A9 d.h. aber den Befestigung*·» 3 und dme Vibrationedämpfungoelement 4 und teilweise aber einen Weg B9 d.h. Über den Befestlgungsarm 3« das Tibrationsdämpfungselernent 5 und den Befeatigungsbolzen 6 fort· Diese swei
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BAD
Komponenten dei' Vibration» die sich über die V/ege A und B fortpflanzen, können infolge des Unterschieds der Federkonstanten der Vibratlonedämpfungselemente 4 und 5 terschiedene Phasen und Amplituden haben und einander entgegenwirken, wodurch die Vibration, die eich zur Basisplatte 2 fortpflanzt, verringert wird.
In dem oben beschriebenen Beispiel war der Elektromotor an der Unterseite der Basisplatte 2 montiert, doch wurde durch Versuche gefunden, daß der gleiche Geräuschverringerungseffskt der Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung auch dann ersielt werden kann, wenn der Elektromotor auf der Oberseite der Baeieplatte 2 befestigt wird· -TJit anderen Worten hat die Lage äea flotore keinen Einfluß auf den Effekt der BefeetigungaTorrichtung gemäß der Erfindung.
Ba dor Elektromotor erfindungsgemäß an der Baai »platte über Vibrationedämpfungselemente befestigt ist, deren Dämpf ungaeigenechmften In der beschriebenen Weise geeignet ausgewählt und die in der bestiemten oben beschriebenen Welse angeordnet sind, kann die Vibration, die eich vom Motor zur Basisplatte fortpflanzt, wesentlich gedämpft oder absorbiert und dadurch da· Geräusch bis auf ein Hiveau herabgedrUokt werden, das weit unter dem liegt, ν eiche β bei einer herkSmmliohen Vorrichtung auftritt.
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BAD ORJGiNAL

Claims (6)

  1. - 8 Patents:.iaprlicha
    IU Elektrctnotor-Befeati/^isigs-vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß am Elektromotor (1) mindestens ein Befe-Btigungaarm (3) angebracht ist, der zur Montage an einer ■£lefctromotor-r.Tontagebasiaplatte (2) dient, daß ein crutee. Yibrationsdampfungseieni^nt (4) zwiochen dem BefeetigUEgsarn und der Baaioplatte angeordnet iat, daß ein zweites Vibrationsdämpfungselement (5) dem ersten gegenüber Jenseits dee BefeBtigungearme vorgesehen iat und daß ein Befestigungselement, 2.B. (6, 8, 9) der engen Berührung der Vibrationadämpfungselemente und des Befestigungaarms sowie der Befestigung der Vibrationsdämpfungeelemente und des Befeatigungserms an der Baaieplatte dient, wobei die lederkonstante des ersten Vibrationsdäapfungselementee größer als die des**zweiten ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkonstante des ersten Vibrationedäüpfungselementes (4) wenigstens A3 kg/mm größer ale die dee zweiten (5) ist.
  3. 3· Vorrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß das erste VibratlonsdämpfungeeXenifmt (4) aus Kork mit verhältnismäßig großer Federkonstsuite und das zweite (5) aus Gummi mit verhältnismäßig kleiner Federkonstante lot.
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    BAD OBIGINAU
  4. 4« Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden VibratAO&adämpfungoelejaente (4t 5) und der Befi-scigußgaarm (3) durchbohrt aind und das Befestigungselement eine Schraubenmutter (9) sowie einen BoI»en (6) umfaßt, desaen Durchmesser geringer als der der Bohrung im :3efestigungsarm iat vxiü einen ringförmigen Spielraum zwischen Bolzen und Bohrung freiläßt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet» daß beide Vibrationadämpfungeelemente (4, 5) aua Gummiwerk stoffen verschiedenen Youne-iiodule bestehen·
  6. 6. Vorrichtung naoh den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibrationa4a«pfungeeleia0nt« (4, 5) je eine Planaohsone (7) aufweisen, dl· in die Bohrung im Befeetigungaarm (3) eingreifen·
    7· Vorrichtung naoh den Anaprfiohea 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dafi ein«a der VibrationsdHMpfuogs«lsmente (4) bzw* 5) einen HaxMOh aufweist, der sich durch 41· Bohrung im B*ft*tlg«ags*rs (3) sub anderen Tibretioiwelement (5 bzw· 4) erstreckt»
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    BAD ORIGINAL-
DE19681638217 1967-02-17 1968-02-14 Elektromotor-Befestigungsvorrichtung Pending DE1638217A1 (de)

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US3544048A (en) 1970-12-01

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