DE1638298A1 - Einbau-Ringlueftermotor oder auch >>Ring-Motorluefter<< - Google Patents
Einbau-Ringlueftermotor oder auch >>Ring-Motorluefter<<Info
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Description
-
2M1 Ein au-RicKluztermotor 7,7, Bekanntlich reicht bei drehzahlgeregelten Motoren der eingebaute EigenlIfter nicht ause u4ei niedriger Drehzuhl die Verlustwärme aus dem Notou abzufUhren, Deswqgen muns ein motoriech angetriebener FremdlIfter lur Hilfe genommen werden. Solche PremdlUfter werden in verschiedenster Weise angeordnet. Ein axialer,PremdlUtter wird beispielsweise unter einer Ilifterhaube auf der Kollektoraeite einen Drehatrom-Kommutatormotors oder einen Gleichstrom-)totorn angebracht, vor#einem ebenfalls axial angeordneten Kurzschluna-- läufer-Notor angetriebeng und saugt oder drIlckt den Kühlluttetron durch den Hauptmotor. Er hat den N"ohteilg dann dadurch die Baum länge erheblich vergröseert wird. Ausserden wird das 2-te Wollen= ende verbaut. Auch sind besondere Modelle für das tUftergebäuse und die luttfl.Ihrung erforderlich, die den Regelmotor als solchen verteuern.Bei SauglUftung wird die vorgewärmte Luft Uber den Koln lektor sofÜhrt( was ausserdem zur Leistungsminderung f-hrt), von lUfter erfasst und gegen die Inneb-Poropherie den lUtergehäunen geschleudert. läset man dort die ZUft radial austreten, so bedarf es wiederum eines kleineren ligenlUtere Vir den antreibenden PremdlUftermotor. lenkt man die Uhlluft um, und läset nie zentral ;ber den Premdl-Zftermotor austretene so kann &4m den kleineren EigenlUfter zwar einsparen, zuze jedoch den schlechteren Wirkunom grad der doppelten luttumlenkun4-in ]Kaut nehmen. Ähnliche Verhältniet zu liegen auch bei uxial angebauter ]Pruoklüttuns vor. Auch hier mua» man eine doppelte luftumlonkung in Kaut nehmen, wenn der Kolm lektor wirksam gekühlt werden soll. Ausserdem ist die in das B- taaerechi.#,ld eintretende Kühlluft vorwiegend in drohender Bewegung und stöset daher seitlich gegen lagerschildstreben und BUrstenhalter# känten, wodurch sie erheblich abgebremst wird. Ähnliche unkontrolm lierbare ZufttUhrungsverhältnione liegen auch bei an- oder aulle- bauten YremdlUftern vor. Auch hier wird die Uhlluft 1 oder 2 mal rechtwinklig ungelenkt und trifft den Kollektor einseitig, wenn der PremdlUtter als DrucklIfter au£ das Kollektor-tagerschild aufgebaut :Lot* In der effektiven Uhlwirkung unterscheiden sich daher die genannten Anordnungen der PreadlUfter wenig voneinander.was durch Vorgleichsmossungen hinreichend bewiesen ist. Auch Ar den Auf- oder AnbaulUtter Wlenen komplette lUftergehäuse-Vodelle mit Planaoh zum Anflanschen an die A- oder B-seitigen Lagerschilder bereitgem halten werden, um sich den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten ann passen.bzw.den KundenwUnschen bezgl.der Benutzung des #e-ten Wellenm enden entsprechen zu können, Infolge dieser vielpeitigen Anordnunge= mdalichkeiten wird natUrlich der serienmännige Fertigungsubläuf solcher Regelmotoren empfindlich gestört. Durch den erfindungegemännen Ring-Lüftermotor Pig.1 und 71&.2, dessen lUfter um die Welle den Hauptmotorn rotiert# werden zunächst diese forti ffl goteahnischen Nachteile dadurch vormiedeng dünn der komplette YremdAfter einachliesolich Votor nicht mehr Platz in axisler Richm tun& beansprucht als ein gleichwertiger Selbstlütter. Kan erkennt also äusaerlich keinen Unterschied zwischen einen selbet-oder fremd. belUfteten Regelmotor. Nun ist der Gedanke einen um die Hauptmotor-Welle rotierenden Einn baulUttern nicht neu. Bei einer bekannten Konstruktion eines Drehm stromb-Kommutatormotors ist an B-seitigen Lagerschild der Innenstator den PrendlUttermotorn zentriert angeflanocht, dessen Wiokelköp:te in kontechen Alebuchtun4*n in B-1&4erschild und lUter Platz finden. Der IU:tter trägt rückseitig einen Aussen-Kurzschluseläufer und ist vordernett14 mit 2 1a4ern neben den Innenstator auf dei; %otorwelle gelagert. Dddurch wird mehr Baulänge In =ialer Riohtun4 als beim IiienlUter beansprucht, so dixen man den Schleifrinakörper au# die gellektorzeite verlegen ause, zumal die Anbrin4ung der Schleitrinde BUrstenbolzen an B-Sagerechild, verbaut ist. Auszerdem befindet nioh der 7r*ndlltter»tor nicht im ZUlluttetron. Sohliesolich wird der den Ventilator umgebende Dig:tunorraum b sen«tp den man beispielsweise bei der Konstruktion nach 714,2 A gratis durch den Schleifringraum erhält. aus welchen die luft durch Zoob- oder elslousiebleohe austtitt. Die Verlegung der Schleifringe auf die Kollektoraeite Ist wieder» nicht eretrobenaw#rt,-da sich dann der Sobaltkranz der Drohntroswick- lu44 unter den Kollektorverbindun4en be:tindet. Weil dadurch an dieser heinnenten Stelle die Wärmeabfuhr noch erschwert Wird, muns der Abm stand den Kollektors vom Nisenpaket vergrössert: werden, Die Vermeidung dieser Nachteile war ctunachluggebend fUr die KonzUtion den RJ«-IU£ternotorn. der in einzelnen anhand v*7i&.l und Zig.2 naher beschrieben worden soll. Den bohm-le Stator-Blochpaket(1) Pia,2,& wird im fertig gewickelten Zustand in eine Notorgehäune- oder B-Iagerm sohildzentrierung eingebaut, Dadurch wird ein ohnehin konstruktiv .bedingtier"Totraum" ausgenutzt. wie der Vergleich mit dem in Pig.2B dargentellten äquivalenten Selbatlüfter(4) gleicher Pörderleistung zeigt. gleiche Pörderleistung bedeutet# dann der SelbstlUfter bei etwa 4200 U/min die gleich Luftmenge fördertg wie der FremdlIfter bei etwa e800 U/min. Letzterer darf also vergleichsweise kleiner sein (5) Fig.2k. Er ist ein nach aerodylhischen Gesichtspunkten gUnstig gestalteter Grauguss- oder Siluminguss- oder Kunststoff- ventilutor, und zweckmänzigerweine mit geraden Schaufeln fUr beide Drehrichtungen versehen. Auf dem Ventilator(5) ist das ringförmige Rotorblech-Paket (2) a,.it seinem Zurzschlusakäfig, bestehend aus den Kupferstäben(6) und den Ringen(7), zentriert aufgeieetzt, derirt dass die geförderte Kühlluft den Rotor(2) unterströmt. Stator(1) und Rotor(z) bilden also gleichzeitig die Trennwand zwischen dem Saugraum(8) und dem Druckraum(9), deren Abdichtung voneinander zugleich durch den Luftßpalt zwischen Stator und Rotor erfolgt. Anstelle der Zupferetäbe(6) und Ringe(7) kann auch ein Aluminium- DruckguFe-Rotor verwendet werden, wie in Fig.1A dargestellt ist. Rotorblechpaket und Al-Kurzschlusaringe(10)haben ein4aerodynamisch gInftige Innenkontur(11) erhalten. so dann die eine Wand(12) den Ventilators(5) Fig.2A fehlen kann. Itan erhält dann ein'offenen, einteiligen Modell- für den in Pig.lA dargestellten Ventilator(13), auf dessen Fl'Igeln der Blechpaketkörper(10,11) zentriert angeechrault ist. Ylr grössere StUckzahlen lohnt sich schlieselich die in Pig. 1B dargestellte Aueführungg bei welcher das Rotorblechpaket(14),- der Kurzschlunakäfig(15) und der Ventilator(16) in einem einzigen Druckgussverfahren hergeetellt werden. Der no entstandene Rotor-Ventilutorkörper wird nunmehr auf der Hauptmotorwelle drehbdr gelagert. Dazu genIgt ein einzigen durch zeitliche Scheiben abgedichteten Kugellager(17), denn bei den - schmalen Blechpaket ist das gerineUgige eeitliche Kippen Infolge der Lagerluft abeolut unschädlich.' und reicht nicht aus, um den Rotor zum Anschleifen an den Stator zu bringen. Die Zuleitungen von den Schleitringen zu der Drehstromwicklung (-Tig.ZA) WIssen natürlich unter dem Kugellager(z.B.durch Nuten in der Welle) hindurchgef'Ihrt werden. Um Wirbelströme in den die Unterf*Ihrung umgebenden.Bisen zu vermeiden, verlegt man zweckmäam nigerweise Zu- und Ableitung einer Phase in eine ßut. Diese werden dann an die Stern-Dreieck-Umschaltklemmen des Schleifringkörpers gefUhrt. Handelt es sich um nicht umschaltbare Notoren, so empfiehlt sich der Einbau einen Distanzringes aus unragnetischem Material zwischen Welle und Kugellager-Innenring. Zur-Vereinfachung der Vontage wählt man die lUfter Bohmng(Pig.2k)zweckmä!zsigerweise so groze, daso sie Uber die Schleifringe hinweggeht. Zusätzliche Ausnehmungen(18) ermö&ichen das Hinwegziehen Uber die Umschalt. klemmenb Bin 2- oder 4-Poiiger Ilftermotor in 7orm eine schmalen Ringen mit zrossem Durchmesser erscheint zunächst aufwendig. In der Tiat wird der Ringmotor grösser als ein gleichwertiger Normalmotor, aber, da es sich einerseits um eine verhältniamäseig kleine Leistung handelt" und andererseits die anfangs erwähnten inaktiven Teile wie axiale Ilfterhaube, radiale lUftergehäueeg Anbauflanoche usw.entfallen, er#. gibt sich dennoch eine Gesamt-Gewichtsersparnis von 10 bis 20 %. Geht man bei der Bemessung der Ringblechpakete fUr Stator und Rotor vom verfügbaren "Totraum" aus, so läset sich fUr die- Statorwicklung eine Optimierung durchführen. Diese ergibt, daso bei einer Schritt« verkUrsung auf 35 bis 45% der Polteilung das kleinste Wickelkopf= volumen(3) und die kleinsten Kupferverlunte auftreten* Wegen der zwangsläufig gerJqen magnetischen Beanspruchung in den Statorzähnen und In Luftspalt und der aerodynamisch günstigen Gestaltung den Ven- tilators erhält man einen ausserordentlich geräuschlosen laut, so dann men 2-polige.Einbau-RinglUftermotoren auch da noch verwenden kanng wo mm zieh sonst bereits zu 4-poligen Igotoren entschliessen nunste. Die sich konstruktiv von selbst ergebende gute BelUftung der-Wiokelköpfe fUhrt ferner zur Einsparung von Wickelkupfer. Vit dem Einbau-RinglUftermotor erhält man gegenllber den eingange erwähnten AnbaulUttern die denkbar wirksamste Fremdbelfiftung, wan eiel#leiner wesentlichen leistungp- steigerung des Kommutator- Oder gleichstromotors bemerkbar macht. Die kalte Luft wird ohne drehende Bewegung Uber den gollektor und Stator gesogen. Der durch die Kollek« torbuchse und Ankerluftöff#nungen gezogene Luftstrom erhält dagegen eine drehende Bewegung, so dann die Luft verhältnismänzig stossfrei und geräuscharm in den alt germden-Schaufeln versehenen Ventilator eintreten kann. U empfiehlt sich daher, den Einbaultifter stets in gleichen Dreheinn wie den Anker rotieren zu lassen. Dadurch wird ausserdem die Reibung den lagern(17) vermindert# dessen Aussen- und Innenring nur die Diffesensdrehzahlen zwipchen Anker und YreindlUfter mitzusachen braucht.
Claims (1)
-
Ansprüche: Ring-Lüftermotor, insbesondere tUr den Einbau In elektrische Naschinen, dadurch gekennzeichnet, dann dex den Ventilator(5) Fig.2A umgebende, und auf ihm zentrisch befestigte ringförmige Rotor(2) und der dienen umgebende Stator(1) die Trennwand zwischen Saus- und Druo'kraum(8.9) bilden,deren Abdichtung von- einander zugleich durch den luftspalt erfolgt.. und daso die &*förderte-ZUhllutt die Rotorbohrung durchströmt. 2. Ring-lUftermotor nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, dase der Ventilator-Rotorközper(5,2 71«.2A,- 13#10 7i4.1A-16#14 rig.lB) mit nur einen einzigen Wälalaßer(17) drehbar aut der Häuptmotorm welle gela4ert ist. ]Rina-'Notorl,*lfter tUr den Binbau in brohntro»-Kommtator»toren nach Anspruch 11, dmduroh gekonnsotohnotg dann da* A-seiti4o 41*tcbtieitidg ale erwetterter Diffusorrum dient# und dann die Zuleitsagen von den Sohloitm ringen zu der Drob»tromb-Ankorglokl»4 läter den WUSI44er-Zwenn rini »t*r2Wurt worden, 4. Ring-Uftermotor VIr den Binbm in ftebstro»-Zo»utstor»toren nach Anspreeh lq> dUu»h den$ der Vontilator(5) Pig,2& eine so Man@, gegebeneatÜle nit Ausaihmungen(18) Verm &ebene Bohrung besitzt, dann er »« dem 3ohleitriniközper hine weg auf da* ulalaurti?) 4080bob« »rd*a kam. der Vormtertios att 'Versmenie stat«(20) tu eine 1a4*rsobild#L oder und der mit gurM vor&$.t"eigte le»r(2) auf eine v»tU&toz#- -Z,eatriazu« »attert werdene die ei» l»eaw"d(12) den Vontilsten turek dit geatur(11) d» USAX mmetzt wird, und die»r au£ den 7111geln den Vontilatorn(13) sentriert und befestigt wird* 7» Bin&-ZU£teraotor nach Anspruch 1, dadurch gekonnteichnotg dann d,br.Zurzaohluisekäti,g(15) mit den Bleobpaket(14) und den Vontilem ter(16) 7ig.lB in ein» Quo* oder Druckgaso hergestellt werden. 89* Ring-lUfternotor nach Anspruch 1, dadurch gekennseichnetg dann der Schritt der Statorwicklung auf 35 bin 459 der Polteilung verkürzt tat,
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0034579 | 1967-08-16 | ||
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1638298A1 true DE1638298A1 (de) | 1970-12-03 |
| DE1638298B2 DE1638298B2 (de) | 1971-12-02 |
| DE1638298C DE1638298C (de) | 1973-02-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3309419A1 (de) * | 1982-03-18 | 1983-09-22 | Mitsubishi Denki K.K., Tokyo | Generator |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3309419A1 (de) * | 1982-03-18 | 1983-09-22 | Mitsubishi Denki K.K., Tokyo | Generator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1638298B2 (de) | 1971-12-02 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |