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DE1638298A1 - Einbau-Ringlueftermotor oder auch >>Ring-Motorluefter<< - Google Patents

Einbau-Ringlueftermotor oder auch >>Ring-Motorluefter<<

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Publication number
DE1638298A1
DE1638298A1 DE19671638298 DE1638298A DE1638298A1 DE 1638298 A1 DE1638298 A1 DE 1638298A1 DE 19671638298 DE19671638298 DE 19671638298 DE 1638298 A DE1638298 A DE 1638298A DE 1638298 A1 DE1638298 A1 DE 1638298A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fan
ring
motor
rotor
fan motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671638298
Other languages
English (en)
Other versions
DE1638298B2 (de
DE1638298C (de
Inventor
Tardel Dr-Ing Habil Kurt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TARDEL KURT DR ING HABIL
Original Assignee
TARDEL KURT DR ING HABIL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TARDEL KURT DR ING HABIL filed Critical TARDEL KURT DR ING HABIL
Publication of DE1638298A1 publication Critical patent/DE1638298A1/de
Publication of DE1638298B2 publication Critical patent/DE1638298B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1638298C publication Critical patent/DE1638298C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/28Cooling of commutators, slip-rings or brushes e.g. by ventilating
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/02Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine
    • H02K9/04Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • 2M1
    Ein au-RicKluztermotor 7,7,
    Bekanntlich reicht bei drehzahlgeregelten Motoren der eingebaute
    EigenlIfter nicht ause u4ei niedriger Drehzuhl die Verlustwärme
    aus dem Notou abzufUhren, Deswqgen muns ein motoriech angetriebener
    FremdlIfter lur Hilfe genommen werden. Solche PremdlUfter werden
    in verschiedenster Weise angeordnet. Ein axialer,PremdlUtter wird
    beispielsweise unter einer Ilifterhaube auf der Kollektoraeite
    einen Drehatrom-Kommutatormotors oder einen Gleichstrom-)totorn
    angebracht, vor#einem ebenfalls axial angeordneten Kurzschluna--
    läufer-Notor angetriebeng und saugt oder drIlckt den Kühlluttetron
    durch den Hauptmotor. Er hat den N"ohteilg dann dadurch die Baum
    länge erheblich vergröseert wird. Ausserden wird das 2-te Wollen=
    ende verbaut. Auch sind besondere Modelle für das tUftergebäuse
    und die luttfl.Ihrung erforderlich, die den Regelmotor als solchen
    verteuern.Bei SauglUftung wird die vorgewärmte Luft Uber den Koln
    lektor sofÜhrt( was ausserdem zur Leistungsminderung f-hrt), von
    lUfter erfasst und gegen die Inneb-Poropherie den lUtergehäunen
    geschleudert. läset man dort die ZUft radial austreten, so bedarf
    es wiederum eines kleineren ligenlUtere Vir den antreibenden
    PremdlUftermotor. lenkt man die Uhlluft um, und läset nie zentral
    ;ber den Premdl-Zftermotor austretene so kann &4m den kleineren
    EigenlUfter zwar einsparen, zuze jedoch den schlechteren Wirkunom
    grad der doppelten luttumlenkun4-in ]Kaut nehmen. Ähnliche Verhältniet
    zu liegen auch bei uxial angebauter ]Pruoklüttuns vor. Auch hier
    mua» man eine doppelte luftumlonkung in Kaut nehmen, wenn der Kolm
    lektor wirksam gekühlt werden soll. Ausserdem ist die in das B-
    taaerechi.#,ld eintretende Kühlluft vorwiegend in drohender Bewegung
    und stöset daher seitlich gegen lagerschildstreben und BUrstenhalter#
    känten, wodurch sie erheblich abgebremst wird. Ähnliche unkontrolm
    lierbare ZufttUhrungsverhältnione liegen auch bei an- oder aulle-
    bauten YremdlUftern vor. Auch hier wird die Uhlluft 1 oder 2 mal
    rechtwinklig ungelenkt und trifft den Kollektor einseitig, wenn der
    PremdlUtter als DrucklIfter au£ das Kollektor-tagerschild aufgebaut
    :Lot* In der effektiven Uhlwirkung unterscheiden sich daher die
    genannten Anordnungen der PreadlUfter wenig voneinander.was durch
    Vorgleichsmossungen hinreichend bewiesen ist. Auch Ar den Auf-
    oder AnbaulUtter Wlenen komplette lUftergehäuse-Vodelle mit Planaoh
    zum Anflanschen an die A- oder B-seitigen Lagerschilder bereitgem
    halten werden, um sich den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten ann
    passen.bzw.den KundenwUnschen bezgl.der Benutzung des #e-ten Wellenm
    enden entsprechen zu können, Infolge dieser vielpeitigen Anordnunge=
    mdalichkeiten wird natUrlich der serienmännige Fertigungsubläuf
    solcher Regelmotoren empfindlich gestört.
    Durch den erfindungegemännen Ring-Lüftermotor Pig.1 und 71&.2, dessen
    lUfter um die Welle den Hauptmotorn rotiert# werden zunächst diese
    forti ffl goteahnischen Nachteile dadurch vormiedeng dünn der komplette
    YremdAfter einachliesolich Votor nicht mehr Platz in axisler Richm
    tun& beansprucht als ein gleichwertiger Selbstlütter. Kan erkennt
    also äusaerlich keinen Unterschied zwischen einen selbet-oder fremd.
    belUfteten Regelmotor.
    Nun ist der Gedanke einen um die Hauptmotor-Welle rotierenden Einn
    baulUttern nicht neu. Bei einer bekannten Konstruktion eines Drehm
    stromb-Kommutatormotors ist an B-seitigen Lagerschild der Innenstator
    den PrendlUttermotorn zentriert angeflanocht, dessen Wiokelköp:te
    in kontechen Alebuchtun4*n in B-1&4erschild und lUter Platz finden.
    Der IU:tter trägt rückseitig einen Aussen-Kurzschluseläufer und ist
    vordernett14 mit 2 1a4ern neben den Innenstator auf dei; %otorwelle
    gelagert. Dddurch wird mehr Baulänge In =ialer Riohtun4 als beim
    IiienlUter beansprucht, so dixen man den Schleifrinakörper au# die
    gellektorzeite verlegen ause, zumal die Anbrin4ung der Schleitrinde
    BUrstenbolzen an B-Sagerechild, verbaut ist. Auszerdem befindet nioh
    der 7r*ndlltter»tor nicht im ZUlluttetron. Sohliesolich wird der
    den Ventilator umgebende Dig:tunorraum b sen«tp den man beispielsweise
    bei der Konstruktion nach 714,2 A gratis durch den Schleifringraum
    erhält. aus welchen die luft durch Zoob- oder elslousiebleohe austtitt.
    Die Verlegung der Schleifringe auf die Kollektoraeite Ist wieder»
    nicht eretrobenaw#rt,-da sich dann der Sobaltkranz der Drohntroswick-
    lu44 unter den Kollektorverbindun4en be:tindet. Weil dadurch an dieser
    heinnenten Stelle die Wärmeabfuhr noch erschwert Wird, muns der Abm
    stand den Kollektors vom Nisenpaket vergrössert: werden,
    Die Vermeidung dieser Nachteile war ctunachluggebend fUr die KonzUtion
    den RJ«-IU£ternotorn. der in einzelnen anhand v*7i&.l und Zig.2 naher
    beschrieben worden soll. Den bohm-le Stator-Blochpaket(1) Pia,2,& wird
    im fertig gewickelten Zustand in eine Notorgehäune- oder B-Iagerm
    sohildzentrierung eingebaut, Dadurch wird ein ohnehin konstruktiv
    .bedingtier"Totraum" ausgenutzt. wie der Vergleich mit dem in Pig.2B
    dargentellten äquivalenten Selbatlüfter(4) gleicher Pörderleistung
    zeigt. gleiche Pörderleistung bedeutet# dann der SelbstlUfter bei
    etwa 4200 U/min die gleich Luftmenge fördertg wie der FremdlIfter
    bei etwa e800 U/min. Letzterer darf also vergleichsweise kleiner
    sein (5) Fig.2k. Er ist ein nach aerodylhischen Gesichtspunkten
    gUnstig gestalteter Grauguss- oder Siluminguss- oder Kunststoff-
    ventilutor, und zweckmänzigerweine mit geraden Schaufeln fUr beide
    Drehrichtungen versehen. Auf dem Ventilator(5) ist das ringförmige
    Rotorblech-Paket (2) a,.it seinem Zurzschlusakäfig, bestehend aus den
    Kupferstäben(6) und den Ringen(7), zentriert aufgeieetzt, derirt
    dass die geförderte Kühlluft den Rotor(2) unterströmt. Stator(1)
    und Rotor(z) bilden also gleichzeitig die Trennwand zwischen dem
    Saugraum(8) und dem Druckraum(9), deren Abdichtung voneinander
    zugleich durch den Luftßpalt zwischen Stator und Rotor erfolgt.
    Anstelle der Zupferetäbe(6) und Ringe(7) kann auch ein Aluminium-
    DruckguFe-Rotor verwendet werden, wie in Fig.1A dargestellt ist.
    Rotorblechpaket und Al-Kurzschlusaringe(10)haben ein4aerodynamisch
    gInftige Innenkontur(11) erhalten. so dann die eine Wand(12) den
    Ventilators(5) Fig.2A fehlen kann. Itan erhält dann ein'offenen,
    einteiligen Modell- für den in Pig.lA dargestellten Ventilator(13),
    auf dessen Fl'Igeln der Blechpaketkörper(10,11) zentriert angeechrault
    ist. Ylr grössere StUckzahlen lohnt sich schlieselich die in Pig.
    1B dargestellte Aueführungg bei welcher das Rotorblechpaket(14),-
    der Kurzschlunakäfig(15) und der Ventilator(16) in einem einzigen
    Druckgussverfahren hergeetellt werden.
    Der no entstandene Rotor-Ventilutorkörper wird nunmehr auf der
    Hauptmotorwelle drehbdr gelagert. Dazu genIgt ein einzigen durch
    zeitliche Scheiben abgedichteten Kugellager(17), denn bei den -
    schmalen Blechpaket ist das gerineUgige eeitliche Kippen Infolge
    der Lagerluft abeolut unschädlich.' und reicht nicht aus, um den
    Rotor zum Anschleifen an den Stator zu bringen.
    Die Zuleitungen von den Schleitringen zu der Drehstromwicklung
    (-Tig.ZA) WIssen natürlich unter dem Kugellager(z.B.durch Nuten
    in der Welle) hindurchgef'Ihrt werden. Um Wirbelströme in den die
    Unterf*Ihrung umgebenden.Bisen zu vermeiden, verlegt man zweckmäam
    nigerweise Zu- und Ableitung einer Phase in eine ßut. Diese werden
    dann an die Stern-Dreieck-Umschaltklemmen des Schleifringkörpers
    gefUhrt. Handelt es sich um nicht umschaltbare Notoren, so empfiehlt
    sich der Einbau einen Distanzringes aus unragnetischem Material
    zwischen Welle und Kugellager-Innenring. Zur-Vereinfachung der
    Vontage wählt man die lUfter Bohmng(Pig.2k)zweckmä!zsigerweise so
    groze, daso sie Uber die Schleifringe hinweggeht. Zusätzliche
    Ausnehmungen(18) ermö&ichen das Hinwegziehen Uber die Umschalt.
    klemmenb
    Bin 2- oder 4-Poiiger Ilftermotor in 7orm eine schmalen Ringen mit
    zrossem Durchmesser erscheint zunächst aufwendig. In der Tiat wird
    der Ringmotor grösser als ein gleichwertiger Normalmotor, aber, da
    es sich einerseits um eine verhältniamäseig kleine Leistung handelt"
    und andererseits die anfangs erwähnten inaktiven Teile wie axiale
    Ilfterhaube, radiale lUftergehäueeg Anbauflanoche usw.entfallen, er#.
    gibt sich dennoch eine Gesamt-Gewichtsersparnis von 10 bis 20 %.
    Geht man bei der Bemessung der Ringblechpakete fUr Stator und Rotor
    vom verfügbaren "Totraum" aus, so läset sich fUr die- Statorwicklung
    eine Optimierung durchführen. Diese ergibt, daso bei einer Schritt«
    verkUrsung auf 35 bis 45% der Polteilung das kleinste Wickelkopf=
    volumen(3) und die kleinsten Kupferverlunte auftreten* Wegen der
    zwangsläufig gerJqen magnetischen Beanspruchung in den Statorzähnen
    und In Luftspalt und der aerodynamisch günstigen Gestaltung den Ven-
    tilators erhält man einen ausserordentlich geräuschlosen laut, so
    dann men 2-polige.Einbau-RinglUftermotoren auch da noch verwenden
    kanng wo mm zieh sonst bereits zu 4-poligen Igotoren entschliessen
    nunste. Die sich konstruktiv von selbst ergebende gute BelUftung
    der-Wiokelköpfe fUhrt ferner zur Einsparung von Wickelkupfer.
    Vit dem Einbau-RinglUftermotor erhält man gegenllber den eingange
    erwähnten AnbaulUttern die denkbar wirksamste Fremdbelfiftung, wan
    eiel#leiner wesentlichen leistungp- steigerung des Kommutator- Oder
    gleichstromotors bemerkbar macht. Die kalte Luft wird ohne drehende
    Bewegung Uber den gollektor und Stator gesogen. Der durch die Kollek«
    torbuchse und Ankerluftöff#nungen gezogene Luftstrom erhält dagegen
    eine drehende Bewegung, so dann die Luft verhältnismänzig stossfrei
    und geräuscharm in den alt germden-Schaufeln versehenen Ventilator
    eintreten kann. U empfiehlt sich daher, den Einbaultifter stets in
    gleichen Dreheinn wie den Anker rotieren zu lassen. Dadurch wird
    ausserdem die Reibung den lagern(17) vermindert# dessen Aussen- und
    Innenring nur die Diffesensdrehzahlen zwipchen Anker und YreindlUfter
    mitzusachen braucht.

Claims (1)

  1. Ansprüche: Ring-Lüftermotor, insbesondere tUr den Einbau In elektrische Naschinen, dadurch gekennzeichnet, dann dex den Ventilator(5) Fig.2A umgebende, und auf ihm zentrisch befestigte ringförmige Rotor(2) und der dienen umgebende Stator(1) die Trennwand zwischen Saus- und Druo'kraum(8.9) bilden,deren Abdichtung von- einander zugleich durch den luftspalt erfolgt.. und daso die &*förderte-ZUhllutt die Rotorbohrung durchströmt.
    2. Ring-lUftermotor nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, dase der Ventilator-Rotorközper(5,2 71«.2A,- 13#10 7i4.1A-16#14 rig.lB) mit nur einen einzigen Wälalaßer(17) drehbar aut der Häuptmotorm welle gela4ert ist.
    ]Rina-'Notorl,*lfter tUr den Binbau in brohntro»-Kommtator»toren nach Anspruch 11, dmduroh gekonnsotohnotg dann da* A-seiti4o 41*tcbtieitidg ale erwetterter Diffusorrum dient# und dann die Zuleitsagen von den Sohloitm ringen zu der Drob»tromb-Ankorglokl»4 läter den WUSI44er-Zwenn rini »t*r2Wurt worden, 4. Ring-Uftermotor VIr den Binbm in ftebstro»-Zo»utstor»toren nach Anspreeh lq> dUu»h den$ der Vontilator(5) Pig,2& eine so Man@, gegebeneatÜle nit Ausaihmungen(18) Verm &ebene Bohrung besitzt, dann er »« dem 3ohleitriniközper hine weg auf da* ulalaurti?) 4080bob« »rd*a kam. der Vormtertios att 'Versmenie stat«(20) tu eine 1a4*rsobild#L oder und der mit gurM vor&$.t"eigte le»r(2) auf eine v»tU&toz#- -Z,eatriazu« »attert werdene die ei» l»eaw"d(12) den Vontilsten turek dit geatur(11) USAX mmetzt wird, und die»r au£ den 7111geln den Vontilatorn(13) sentriert und befestigt wird* Bin&-ZU£teraotor nach Anspruch 1, dadurch gekonnteichnotg dann d,br.Zurzaohluisekäti,g(15) mit den Bleobpaket(14) und den Vontilem ter(16) 7ig.lB in ein» Quo* oder Druckgaso hergestellt werden. 89* Ring-lUfternotor nach Anspruch 1, dadurch gekennseichnetg dann der Schritt der Statorwicklung auf 35 bin 459 der Polteilung verkürzt tat,
DE19671638298 1967-08-16 1967-08-16 Fremdgekuhlte elektrische Maschine mit eingebautem gehauselosen Ringlufter motor Expired DE1638298C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET0034579 1967-08-16
DET0034579 1967-08-16

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1638298A1 true DE1638298A1 (de) 1970-12-03
DE1638298B2 DE1638298B2 (de) 1971-12-02
DE1638298C DE1638298C (de) 1973-02-22

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3309419A1 (de) * 1982-03-18 1983-09-22 Mitsubishi Denki K.K., Tokyo Generator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3309419A1 (de) * 1982-03-18 1983-09-22 Mitsubishi Denki K.K., Tokyo Generator

Also Published As

Publication number Publication date
DE1638298B2 (de) 1971-12-02

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