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DE1638198U - Glaszelt feur fruehkulturen. - Google Patents

Glaszelt feur fruehkulturen.

Info

Publication number
DE1638198U
DE1638198U DE1952E0002566 DEE0002566U DE1638198U DE 1638198 U DE1638198 U DE 1638198U DE 1952E0002566 DE1952E0002566 DE 1952E0002566 DE E0002566 U DEE0002566 U DE E0002566U DE 1638198 U DE1638198 U DE 1638198U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
tent
feur
panes
early cultures
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952E0002566
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISENWERK DRAHT BREMER GmbH
Original Assignee
EISENWERK DRAHT BREMER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EISENWERK DRAHT BREMER GmbH filed Critical EISENWERK DRAHT BREMER GmbH
Priority to DE1952E0002566 priority Critical patent/DE1638198U/de
Publication of DE1638198U publication Critical patent/DE1638198U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Besshreibasg zur Ge&cane&ter-AnmeMomg der
    betrfd :
    Glasselt für Frühkulturen
    le Die betrifft Glasselteg die su PZU » haufztloht
    eaeemssessa BiBaeflasem, FrS&geMSsen Erdbeer
    ee ienes Tier Glasscheiben werden dabei äashartig darch
    ein Brahgesell sasss sngehalten das se kosstruiert ist
    daß die Scheiben einzeln oder insgesamt leieht herausgenom-
    men. und wieder eingelegt werden &8Bnen
    2. Bei vcrIiegeNdsr ErfiBdGBg werden die Glasscheiben von dem
    Dpahtgestell so gehaltene daß die Scheiben selbst nicht
    uhter ssaagsdraek Trsetzt werden (ABe gleiehem Zweck
    dienende Konstruktionen haben den Nachteil großer Brachte-
    fahr, da das issen liegende Spannorgan gleichzeitig als
    Tragegriff dient und beim Anheben einen starken vertikalen
    Druck auf die schräg gestellten Scheiben ausübt.)
    3. Beys
    Glaszelte vorliegender ErfiBdnng bestehen aus einem starren
    Drahtgestell das dachartig geformt ist Ber Pirat dieses
    Gestells wird von einem Stab gebildet, an dessen äußeren
    Enden Widerlager fr die Asflage der Scheiben angebracht
    siBd die gleichseitig als Tragegriff fSr das komplette Glas-
    zeit diesen An diesem Pirststab ist einerseits ein drei-
    eakiges Drahtgestell als Auflage für die-oberen Scheiben
    daehförmig naeh unten geneigt angebrachte An der unteren
    gise edes Breieeks ist wiederam ein senkreehter SBd
    ein waagerechter mit Ba-ken versehener Stab angebrachte we
    durch die senkrechten Seheiben gehalten werden* An enbei-
    derseitigen waagerechten Stäben sind klappbare federnde
    Drahtbagel angebracht. die zum Festhalten der oberen Schei-
    ben dienen Dareh Zoraekklappen des federnden Bngels wird
    die obere Scheibe frei gegeben wonach diese in LHftangs-
    stellang gebracht oder abgenommen werden kann.
    Abb eigt ein komplettes Glaszelt vorliegender Erfindung.
    Dabei ist der Firststab mit a bezeichnet,
    die Widerlager b
    und die dreieckig angebracht-
    ten Asflagestgbe ait e
    die stadkrech-ben Stäbe mit d
    die waagerechten Stäbe JBit e
    die federnden Drahtbügel mit f
    Abb. 2 zeigt in Vergrößerung, wie die unteren Scheiben eingeschoben and die oberen Scheiben durch den federnden Drahtbügel festgehalten werden.
  • Abb. 3 zeigt einen Querschnitt durch das Glaszelt mit geschlossenen oberen Scheiben und Abb. 4 mit nach oben gelüfteten Scheiben, wobei das Öffnen des klappbaren, federnden Bügels besonders dargestellt ist.
    Abb. 5 zeigt ein Drahtgestell vorliegender Erfindung ohne
    SoneIBen.
  • Schatzansprnohe 1. Glass gekennzeichnet dadurch, daß der Zusammenhalt der Glasscheiben durch ein starres Drahtgestell erfolgt, wobei die dachförmig gelegten Scheiben mittels federnder KlappbügelunterDruckFestgehaltenwerden.
    2. Glaszelt nach Ansprach 1 gekennzeichnet dadurch, daß die
    klappbaren, federnden Drahtbiigel den Druck in Querrichtung
    der Scheibenachse ausüben.
    3. im übrigen lt. Beschreibung.
DE1952E0002566 1952-03-05 1952-03-05 Glaszelt feur fruehkulturen. Expired DE1638198U (de)

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DE1952E0002566 DE1638198U (de) 1952-03-05 1952-03-05 Glaszelt feur fruehkulturen.

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DE1952E0002566 DE1638198U (de) 1952-03-05 1952-03-05 Glaszelt feur fruehkulturen.

Publications (1)

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DE1638198U true DE1638198U (de) 1952-05-15

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ID=30454055

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DE1952E0002566 Expired DE1638198U (de) 1952-03-05 1952-03-05 Glaszelt feur fruehkulturen.

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DE (1) DE1638198U (de)

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