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DE1638099A1 - Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors - Google Patents

Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors

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Publication number
DE1638099A1
DE1638099A1 DE19681638099 DE1638099A DE1638099A1 DE 1638099 A1 DE1638099 A1 DE 1638099A1 DE 19681638099 DE19681638099 DE 19681638099 DE 1638099 A DE1638099 A DE 1638099A DE 1638099 A1 DE1638099 A1 DE 1638099A1
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DE
Germany
Prior art keywords
motor
speed
armature
signal
potential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681638099
Other languages
English (en)
Inventor
Miles Skrivanek Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Potter Instrument Co Inc
Original Assignee
Potter Instrument Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Potter Instrument Co Inc filed Critical Potter Instrument Co Inc
Publication of DE1638099A1 publication Critical patent/DE1638099A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/285Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
    • H02P7/29Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation
    • H02P7/291Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation with on-off control between two set points, e.g. controlling by hysteresis
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S388/00Electricity: motor control systems
    • Y10S388/907Specific control circuit element or device
    • Y10S388/915Sawtooth or ramp waveform generator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

POTTER INSTRUMENT COMPANY, INC., Plainview, New York, U.S.A.
betreffend
Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Motors, und sie betrifft insbesondere eine neuartige Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors mit geringer Massenträgheit.
Gleichstrommotoren mit geringer Massenträgheit werden bekanntlich z.B. auf vorteilhafte Weise als Antriebsmotoren für Transportrollen bzw. sogenannte Tonwellen bei bestimmten Magnetbandgeräten verwendet. Solche Motoren können direkt mit der Tonwelle verbunden sein, die ständig an dem Magnetband angreift, und die Bewegung des Magnetbandes kann dadurch geregelt werden, daß die Drehzahl des Antriebsmotors geregelt wird. Bekanntlich ist die gesamte Massenträgheit des Motorankers und der Tonwelle notwendigerweise gering, damit das Magnetband schnell auf die normale Laufgeschwindigkeit beschleunigt und nach Bedarf schnell zum Stillstand gebracht werden kann.=
Bei diesen und ähnlichen Anwendungsfällen für solche Motoren sind bereits Drehzahlregeleinrichtungen vorgeschlagen
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worden, bei denen ein Tachometer verwendet wird. Solche 'l'acho- ■ meter sind kostspielig, und es ist schwierig, sie in einem einwandfreien Betriebszustand zu halten. Derartige bekannte Einrichtungen entsprechen daher nicht in jeder Beziehung den zu stellenden Anforderungen.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht nunmehr darin, eine Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors mit geringer Massenträgheit zu schaffen, die sich mit geringeren Kosten herstellen läßt ala die Ms jetzt bekannten Einrichtungen von vergleichbarer Mstungsfähigkeit.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer elektronischen Drehzahlregeleinrichtung für einen Gleichstrommotor mit geringer Massenträgheit, die zuverlässig arbeitet und keine oder nur geringe Ansprüche hinsichtlich der Wartung stellt.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Drehzahlregeleinrichtung für einen Gleichstrommotor W mit geringer Massenträgheit, bei dar die gegenelektromotorische Kraft des Motors als Maß für die Drehzahl verwendet wird, so daß es nicht erforderlich ist, ein Tachometer oder eine ähnliche Errichtung vorzusehen.
Allgemein gesprochen sieht die Erfindung eine Drehzahlregeleinrichtung vor, bei der der Motor mit Impulsen von vorbestimmter Größe und Dauer gespeist wird, die durch Intervalle getrennt sind, während welcher dem Motor keine Energie zugeführt wird. Während dieser sogenannten Energiezuführungspauaen arbeitet der Motor im Freilauf, und eine Komparatorschaltung vergleicht die gegenelektromotorieche Kraft des Ankers, deren
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Größe eine Funktion der Motordrehzahl ist, mit einem Bezugspotential. Wenn die Drehzahl des Motors etwas unter die Solldrehzahl absinkt, geht die gegenelektromoa«torische Kraft auf einen Wert zurück, der unter dem Bezugspotential liegt. Dann wird dem Motor ein weiterer Speiseimpuls zugeführt, durch den der Motor auf eine die Solldrehzahl etwas überschreitende Drehzahl beschleunigt wird. Auf diese Weise wird die Drehzahl des Motors, die zwar um die Solldrehzahl pendelt, mit einer Genauigkeit aufrechterhalten, die einem kleinen Prozentsatz der Solldrehzahl entspricht.
Gemäß einem wichtigen Merkmal wird während des Zuführens von Speiseimpulsen zu dem Motor das dem Komparator zugeführte Eingangssignal von einem Potential abhängig gemacht, das annähernd gleich der gegenelektromotorischen Kraft des Motors bei der Solldrehzahl ist. Auf diese Weise weeden die Vergleichsschaltungen nicht in einem solchen Ausmaß überlastet, daß sie einer langen Erholungsperiode bedürfen, und daher kann die gegenelektromotoidsche Kraft des Motors mit der Bezugsspannung kurz nach der Beendigung eines Speiseimpulses verglichen werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltung zum Regeln der Drehzahl eines Motors.
Fig. 2 veranschaulicht in Abhängigkeit Von der Zeit . idealisierte Wellenformen von Signalen, die an verschiedenen Punkten der Schaltung nach Fig. 1 auftreten.
Fig. 2a veransdhaulicht die Drehzahl des Motorankers. 10982 3/n?8?
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Pig. 2b zeigt das Potential am Anker des Motors unter Einschluß der gegenelektromotorischen Kraft des Motors.
Pig. 2c gibt das Potential am Eingang des !Comparators wieder.
Fig. 2d veranschaulicht das Ausgangssignal des Multivibrators 34.
Pig. 2e gibt das Ausgangssignal des Multivibrators 42 wieder.
Gemäß Pig. 1 ist der Anker 10 eines Gleichstrommotors mit geringer Massenträgheit, z.B. eines Motors mit einer gedruckten Schaltung, über einen Transistorschalter 14 an eine Gleichstromquelle 12 angeschlossen. Zweckmäßigerweise kann der Anker 10 direkt mit einer Tonwelle oder Rolle gekuppelt sein, mittels deren ein Magnetband angetrieben wird. Perner ist der Anker 10 des Motors über einen Tiefpaßfilter mit Widerständen 18 und 22 sowie Kondensatoren 24 und 26 mit einem Eingang einer Komparatorschaltung 15 verbunden, die z.B. durch einen Differentialverstärker gebildet werden kann. Dieser Tiefpaßfilter dient dazu, aus dem Eingangssignal für den Komparator verschiedene Störsignale zu entfernen, die durch den sich im Freilauf drehenden Anker erzeugt werden. An einen zweiten Eingang des Komparators 16 ist eine Quelle 28 für eine Bezugsgleichspannung angeschlossen; die Ausgangsspannung der Quelle 28 ist zweckmäßig etwas kleiner als die gegenelektromotorische Kraft des Motors 10 bei dessen Solldrehzahl.
Wenn die durch den Anker 10 erzeugte gegenelektromotorische Kraft bis unter die Bezugsspannung der Quelle 28· absinkt, erzeugt der Komparator 16 ein Ausgangssignal, das über ein
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Eingangs-Und-Gatter 32 ala Triggeisignal einem monostabilen Multivibrator 34 zugeführt wird. Bei seiner Triggerung schaltet sich der Multivibrator 34 während einer vorbestimmten Zeitspanne in seinen unstabilen Zustand um, und er erzeugt ein Ausgangssignal, das über einen Verstärker 35 der Basis des Transistors 14 zugeführt wird, um den Transistor zu sättigen. Während des Intervalls, während dessen der Transistor 14 gesättigt ist, speist die Stromquelle 12 den Motoranker 10, so daß der Anker z.B. im Uhrzeigersinne umläuft.
Während dieses Speiseintervalls macht ein Transistorschalter 38, dessen Basis mit dem Ausgang des Multivibrators 34 über einen Verstärker 39 verbunden ist, das Eingangssignal für den Komparator 16 von einem Bezugspotential, z.B. dem Erdpotential, abhängig. Der Wert dieses Bezugspotentials unterscheidet sich zweckmäßig nur um einige Volt von der gegenelektromotorischen Kraft, die durch den Anker 10 bei dessen Solldrehzahl erzeugt wird. Es sei bemerkt, daß diese Klemmschaltung eine Verkürzung der Zeit bewirkt, welche die Einrichtung benötigt, um sich nach dem Einschalten des Motors 10 zu stabilisieren. Beim Fehlen der Klemmschaltung würde das Eingangssignal für den Komparator exponentiell von dem relativ hohen Motoreinschaltpotential abklingen müssen, und für dieses Abklingen würde eine erhebliche Zeitspanne benötigt werden, da der Anker des Motors durch den beschriebenen Filter mit dem Komparator 16 verbunden ist, der notwendigerweise eine relativ lange Zeitkonstante aufweist.
Das Und-Gatter 32 gewährleistet, daß Störsignale, die dem Komparator 16 von dem Motor 10 aus zugeführt werden^ den Multivibrator 34 nicht vor der Stabilisierung der Einrichtung trig- gern. Es sei bemerkt, daß die gegenelektromotorische Kraft des
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Motors nur dann abgefragt werden darf, wenn der Stromfluß durch· den Anker praktisch gleich Null ist, denn jeder Ohmsche Spannungsabfall in dem Anker würde die gegenelektromotorische Kraft verdecken. Das Einschaltsignal für das Satter 32 wird dem Ausgang eines zweiten Multivibrators 42 entnommen, der mit dem Multivibrator 34 über eine Umkehrungsstufe (inverter) 44 verbunden ist und an der Hinterflanke des Ausgangsimpulses fies Multivibrators 34 gettiggert wird. Eine- weitere umkehrungsstufe 46 kehrt d$s Ausgangssignal des Multivibrators 42 umj daher kann ein Ausgangssignal des Komparators 16 den Multivibrator 34 erst triggern, wenn eine vorbestimmte Zeitspanne (Erholungsperiode, Fig. 2) nach dem Einschalten des Mtorankers 10 verstrichen ist.
Gemäß ?ig. 2 bewirkt die Zuführung eines Speiseimpulses zu dem Anker 10 nacli Pig. 1, deS der Anker auf eine Drehzahl beschleunigt wird, die die Solldrehzahl um etwa 0,5$ überschreitet. Nach der Beendigung des Speiseimpulses arbeitet der Motor im freilauf; wenn die Drehzahl des Ankers zurückgeht, wird das Eingangssignal für den Komparator 16 bei der Ausführungsform nach fig. 1 und 2 weniger stark negativ. Wenn die Ankerdrehzahl um etwa 0,5$ unter der Solldrehzahl liegt, erreicht das Eingangssignal für den Komparator 16 die Bezugsspannung der Quelle 28, und ein Ausgangssignal des Komparators 16 triggert den Multivibrator 34. Das verstärkte Ausgangssignal des Multivibrators 34 sättigt den Transistor 14» so daß dis Stromquelle 12 mit dem Anker 10 verbunden wird. Während dieses £:-5Si gsintervalls ist auch der Traneistor 38 gesättigt, so daS ti,: L.:^ ::f^,signal für den Komparator 16 auf dem Erdpotential geii&lten wird.
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Wenn sich der Multivibrator 34 wieder in. seinen stabilen Zustand zuriicsehaltet, wird der Sättigungszustand der Transistoren 14- und 38 beseitigt, und der Multivibrator 42 wird getriggert. Der Multivibrator 42 erzeugt einen Ausgangsimpuls von νorbestimmter Dauer, der wegen des Vorhandenseins der Umkehrungsstufe 46 das Gatter 32 abschaltet, so daß eine Triggerung des Multivibrators 34 während der Erholungsperiode verhindert wird.
Somit wird die Verbindung zwischen der Stromquelle und dem Motoranker unterbrochen, und das Eingangssignal für den Komparator 16 wird nicht mehr auf dem Erdpotential gehalten; das Eingangssignal des !Comparators geht anfänglich auf ein negatives Potential zurück, das etwa bei der Nenndrehzahl gleich der gegenelektromotorischen Kraft des Ankers 10 ist. Danach erhöht sich die gegenelektromotorische Kraft allmählich, während die Drehzahl des Motors zurückgeht, bis die Bezugsspannung der Quelle 28 erreicht und der Multivibrator 34 erneut getriggert wird.
Man erkennt somit, daß die eingangs genannten Aufgaben durch die Erfindung erfüllt werden. Mit anderen Worten, die Erfindung sieht eine Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors mit geringer Massenträgheit vor, bei der es nicht erforderlich ist, ein Tachometer oder eine andere kostspielige Vorrichtung zum Fühlen der Drehzahl zu verwenden.
Ss sei bemerkt, daß man bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel die verschiedensten Abänderungen und Abwandlungen vorsehen kann, ohne den Bereich der Erfindung ^u verlassen.
■ Patentansprüche g
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Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors, gekennzeichnet durch einen Motor mit einem eine geringe Massenträgheit aufweisenden Anker (10), Mittel (14), die auf ein Signal ansprechen, um den Motor während einer vorbestimmten Zeitspanne einzuschalten, Mittel, die ansprechen, wenn die durch den Anker erzeugte gegenelektromotorische Kraft einen bestimmten Wert erreicht, um das erwähnte Signal zu erzeugen, und Mittel, um das erwähnte Signal den auf das Signal ansprechenden Mitteln zuzuführen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Anker (10) direkt mit einer Tonwelle oder Rolle (15) zum Antreiben eines Magnetbandes (17) gekuppelt isi.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die gegenelektromotorische Kraft ansprechenden Mittel eine Quelle- (28) für ein Bezugspotential umfassen, ferner eine Schaltung (16) mit Eingangs- und Ausgangsmitteln zum Vergleichen eines an die Eingangsmittel angelegten Potentials mit dem Bezugspotential sowie einen Tiefpaßfilter (18, 22, 24» 26) zum Verbinden des Ankers mit den Eingangsmitteln.
    ORIGINAL JNSPECTED
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  4. 4. Einrichtung naoh Anspruch 3» gekennzeichnet durch Mittel, um die Eingangsmittel während der erwähnten vorbestimmten Zeitspanne, wenn der Motor eingeschaltet ist, auf einem bestimmten Potential zu halten.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4* dadurch gekennzeichnet , daß die auf die gegenelektromotorische Eraft ansprechenden Mittel einen Gleichstromverstärker umfassen.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4» gekennzeichnet durch Mittel, um das erwähnte Signal nach der erwähnten vorbestimmten Zeitspanne während eines Erholungsintervalls zurückzuhalten.
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DE19681638099 1967-01-09 1968-01-09 Einrichtung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors Pending DE1638099A1 (de)

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