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DE1637892U - Hahnkueckensicherung. - Google Patents

Hahnkueckensicherung.

Info

Publication number
DE1637892U
DE1637892U DED3747U DE1637892U DE1637892U DE 1637892 U DE1637892 U DE 1637892U DE D3747 U DED3747 U DE D3747U DE 1637892 U DE1637892 U DE 1637892U DE 1637892 U DE1637892 U DE 1637892U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screws
stopcock
safety device
collar
screw connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED3747U
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dunkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED3747U priority Critical patent/DE1637892U/de
Publication of DE1637892U publication Critical patent/DE1637892U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/02Key-operated safeties

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description

  • Hahnkückensicherung Die Erfindung betrifft eine Hahnkückiensicherung.
  • Bekanntlich sind die Hahnkücken in ihrem zugehörigen Gehäuse so eingesetzt, dass das Hahnküeken auf seiner Unterseite einen Achszapfen trägt, auf welchem underdrehbar eine Unterlegscheibe aufgesetzt ist, die mit einer Mutter oder mit Hilfe einer, in das Hahnkücken eingedrehten Kopfschraube gehalten wird. Sehr oft tritt ein Undichtwerden des Hahnes dadurch ein, dass sich die Verschraubung des Hahnkückens nach einer gewissen Betriebszeit löst. Andererseits ist die Möglichkeit gegeben, dass das auf dem Achszapfen vorgesehene Gewinde überdreht wird, und damit die Verschraubung des Sickens ihren Halt verliert.
  • Besonders konnte dieser Mangel eintreten, wenn die Teile des Hahnes au Guss hergestellt sind.
  • Durch die Erfindung werden die Mängel der bekannten Hahnkückenbefestigungen behoben, indem eine zweckentsprechende Sicherung für die Verschraubung vorgesehen ist. Diese besteht erfindungsgemäss aus einer Scheibe, welche unverdrehbar auf dem Achszapfen des Hahnkückens aufgesetzt ist und an ihrem Umfang einen Bund, Ansätze o. dgl. trägt, in die radial zur Kückenachse verlaufende Schrauben eingedreht sind, so dass damit die, das Hahnkücken haltende Mutter bzw. der Kopf der von unten in das Hahnkücken eingedrehten Schraube gegen unerwünschtes Verdrehen gesichert werden kann.
  • Die Scheibe kann vorzugsweise im Querschnitt topfartig ausgebildet sein, und in ihrem Rand mehrere der erwähnten Klemmschrauben tragen.
  • Bei Anwendung der topfartigen Scheibe fällt die normalerweise auf dem Achszapfen des Hahnkückens vorgesehene Unterlegscheibe weg, bzw. ist diese Scheibe durch Anbringung eines, die Verschraubung umgebenden Bundes gleichzeitig als Sicherung ausgebildet.
  • Der Erfindungsgedanke lässt die verschiedensten konstruktivenAusführungsmögloicheitenzu.
  • Eine davon ist in der beiliegenden Zeichnung wiedergegeben, ohne dass die Erfindung jedoch hierauf beschränkt sein soll. Es zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch ein Hahnkücken und Fig. 2 eine Ansicht auf die, das Hankücken haltende Sicherung, in Richtung des Pfeiles A auf Fig. 1 gesehen.
  • In dem Konllsgehäase 1 sitzt das Hahnkücken 2, welches an seiner Unterseite mit einem, aus dem Gehäuse 1 herao-sreichenden Achszapfen 3 versehen ist. Der Achszapfen geht in dem gezeigten Beispiel in einen Gewindeansatz 4 über, auf welchem die Mutter 5 augedreht ist. Der Achszapfen 3 weist auf einer Seite beispielsweise eine Abflachung 6 auf. Gleichzeitig ist auf dem Zapfen 3 eine Scheibe 7 aufgesetzt, die mit einem nach aussen gerichteten Bund 8 versehen ist. Die Bohrung der Scheibe entspricht der Querschnittsform des Achszapfens 3, so dass sich die Scheibe 7 gegenüber dem Hahnkücken 2 nicht verdrehen kann. Nach dem Aufsetzen der Scheibe 7 auf dem Achszapfen 3 wird die Matter 5 fest angezogen. Eine Sicherung der Matter 5 erfolgt durch entsprechendes Anziehen der Klemmschrauben 9, die in radialer Richtung verlaufen in den Bund 8 der Scheibe 7 eingesetzt sind.
  • Die Schrauben 9, welche gegeneinander gedreht werden, brauchen nicht unbedingt in einer Achsrichtung zu liegen, sondern können auch versetzt zueinander angeordnet sein, wodurch der Sechskantform der Mutter 5 unter Umständen besser Rechnung getragen wird.
  • Anstelle des Gewindeansatzes 4 und der Mutter 5 kann in dem liahnkticken 2 auch eine Gewindebohrung vorgesehen sein, in die eine, die Scheibe 7 haltende Kopfschraube eingedreht ist. Auch diese Schraube lässt sich durch die Klemmschrauben 9 sichern, indem diese gegen den Kopf der Halteschraube fest angedreht werden. Es sind die verschiedensten Ausführungsformen der Sicherung möglich. Anstelle eines rundherumlaufenden Bundes 8 könnte die Scheibe auch mit einzelnen Ansätzen, Vorsprüngen o.dgl. versehen sein, die die Schrauben 9 tragen.

Claims (1)

  1. Als neu und als Gegenstand des Schutzes werden beansprucht : 1. ) Hahnkückensicherung, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Achszapfen des Hahnkückens eine, mit einem Bunlansatz o. dgl. versehene Scheibe unverdrehbar aufgesetzt ist, die in ihrem Bund, dem Ansatz o. dgl. in radialer Richtung verlaufende Schrauben zum Feststellen der auf den Achszapfen aufgeschraubten Mutter oder des in das Hahnkücken eingedrehten Schraubenkopfes trägt.
    2.) Hankückensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe topfartig ausgebildet ist und in ihren Wandungen zwei einander entgegengerichtete Klemmschrauben trägt.
    3.) Hahnkückensicherung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Klemmschrauben tragende Bund an die normalerweise auf den Achszapfen des Hahnkückens sitzende Unterlegscheibe angesetzt ist, bzw. mit dieser einen Teil bildet. 4.)BefestigungsanordntmgftirdasHahnkücken im Konusgehäuse, dadurch gekennzeichnet,
    dass die das Kücken in seinem Sitz haltende Verschraubung durch radial verlaufende Stellschrauben, die eine Verdrehung einer Verschraubung verhüten, gesichert ist.
    5.) Befestigungsanordnung für das Hahnkücken nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschrauben in einer Achsrichtung oder versetzt zueinander angeordnet sind.
DED3747U 1952-02-08 1952-02-08 Hahnkueckensicherung. Expired DE1637892U (de)

Priority Applications (1)

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DED3747U DE1637892U (de) 1952-02-08 1952-02-08 Hahnkueckensicherung.

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DED3747U DE1637892U (de) 1952-02-08 1952-02-08 Hahnkueckensicherung.

Publications (1)

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DE1637892U true DE1637892U (de) 1952-05-08

Family

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DED3747U Expired DE1637892U (de) 1952-02-08 1952-02-08 Hahnkueckensicherung.

Country Status (1)

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