ßl ! r6romasMti&<<H ?'Bonsb&mes'
f8r elektrische sikLederga
Für die Wiedergabe der Munikg insbesondere der vo » chiedeaartigen
SaiteNinstMBemte, aber stMh on ItraaenteaL &it ssgefeifen
sind Bonabne ! mer bekaant ; bei de&en die Saiten oder
Zungen
parallel zu den Srsftlinies eines BauemaMtte-a ssTtiagßan.
Hierbei rafea dieatesaisehe Schiagagen der Saiten Verände-
ruagen de< wirksamen Magnetfeldes hervor, sodsß in einer
in
diesem Feld gaordntn Indoktioaspale He iadxit arden,
die den nochanisebe-a Baltemehwinguagm lrequum-und explituden-
d n m8CiSGi !
getreu entsprechen.
Bei dieaer AnordaMng dm*chfließen die magnetischen iSyaftlinien
die Saiten oder Zungen in. deren lchttmg uad es werden in
ihnen gegenüber den Polen der Dauemasnete Pole derart induziert.
daß den Nordpol gegenüber ein Südpol und daat Südpol gegenüber
ein Nordpol entsteht. Ble Mehrzahl der Kraftlinieu tritt in
diesen Polen in die Saiten ein be ». aus diesen aus.
ach den bekaate Indtioasesetzen ia : t die in einer Spule dr=h
, ? telekt-xische Induktionwirkung entit eherim Spamung um
so
iaap
Zeiteinheit ist. Bie Kraftliaieadichte ei&eeueaaMg&etea
ißt
Zeiteinheit Ist,.. Die Krattllmiendiffle einen DSU*Xnmguot=
ist
aber konstaat md von Xnderoage& im &uSere& Feld
naahS&ßig.
Im &o8erea Feld MSanen lediglieh darchmaa&etijeehe
Werkstoffe
sowie dmit verbundme Ämurmiam d « äuße » a
magnetischen fidernd- hwcv&gerafea werdea Maßsebead fSr
die in der cale ete&eaW) « istvaber be gwgebeaerwindmt
xahl *ets die maa&etiaeh. e laSSndera&g, dLe de<
anrehaetzt.
Die PIuU1n"zuus ist abor bei clke », v Amrdumg intb*mxde »
a=h
wegen dea relativ sroRen Absaades zwieehea tea <md Maet-
(0) 1, ; lul
polen, ete zieali<b 8ia& aodaß eine erhebHe VerstS&N
der eraeagtea SMK ezf&rderliah i. Men en die Spulen be
kaanter'B&aabnemec nah diesen Yerfaa'<en metar oder
wenigem
zwieen den Seheakeln -Mr Xagsae aeßdaet, . e dae
&<M ? e Megaetfeld saNbe der ale eit&ea vesdrSage&
oad
ab « antea<. Nier<reh <drd die an <ieh n gwrte,
damh
&M8eBe SiafHiaae, we Saitechiingmgeat eraaMMse Peldaderasg
in der pule aßch weiter veKiaert. Was beSM aßa, darc&
&80844
beso... HONoeaiertaxs de iraeten yeldie els las&
. derg di Iaiojmamg der eehiagede j6adt<m a aagea
z ! t iasgroj&era, jedo<& i&d darh sslhe Xat8nsme&
aMr relav
geriagfagige Beeinezamgeaalic
Oca « der 1m Folgettdea besehr1ebenen Ertinâæg wrde ein Weg
.. -
./
gefunden, einen elektcomagnetischen Tonabnehmer zu konstcoieren,
dor bet weznt ge esoMe :
der bei wesentlich geringerem Aufwand an Kitteln, besonders
an
kostbarem magnetmaterial, bei gl<i chet Ssitenabstand wesenMi
höhere 3H erhell. G eiohBeitig erreicht die erfindangs-
fi AusfShrang ein Minimtat an Raumbedarf für das onabne&mer-
system, was für den nachtsäi<&en Einbaut in bereits
vothandme
lldnstruao. ate von gr84ter Bedeutung ist.
zeigt la Längszebnittg Pig 2 im aerschsitt nnd
Fig. in Brasicht ßchaaatis< das Prinzip des erfindNcgs-
genuen Tonebnehaers.
Bin i Lä Brich polarisierter Stabaajpllet 1, 9 der beispiels-
weise links einen N&rdpol and rechts einen SSdpol besitzt
ist
von einer Spule 2 so ~geben, daB die Spulenwindungen der
Stabacbse parallel lieffl. Der Querschatt des Stabes : Lot
beue-
big ; er kann rechteck SfSrmig,'&-ra<ig oder auch anders
sein. 3
Die Satten$ en deren Stene auch zungsa wu Z=Bempf*iteu liegen
können, werden bei dloser Anordmmg mn den Krailtlinion a «
kr « ät
gescimitten. AuMh bei dieser Anordnung rd darh die Saiten
das wirksame Magnetfeld verxea't aber so, daß &e Kraftlinien
in den einen HaLblinder der Saiten ein-md as dez anderen
heraustreten. Dazit entsteht aber m die Saiten im gesaatten
Einflußbereich des Magneten ein wesentlich aasgedehntaa'es
? eld
81s ut bkev* b =g
als bei den bisbor bekamtem bei denen
die Kr sf Linien nur in der Bähe der Pole in die Saiten ein-
beg. sas diesen austreten. Daruñer hinaus iåi bei der erfin-
dungsgEDäBen Austübrung die Spule gegenüber dem mit den Saiten
schwingenden Kraftfluß nicht nennenswert abgeschirmt, a&daß
dieser
Kraftfluß auch tatsächlich die Spule dumheetzt und in voller
Stärke in diese induzieren kann.
BMie Wirkung des Magnetfeldes nach außen noch weiter zu veBgrS-
ßem. is es zweckmäßig, gamaS dem in . 4 gezeigten Längs-
schnitt den Stab agneten zu unterteilen 5&d de Teilmagnete
mit
deren glekohnanigen Polen aneinandermlegen, wobei zwischen
dim
Polen auch ein gewisser Abstand bestehen kann Je mein* eil-
magnete verwendet werden, umso hMtogener ist in diesem Falle
das wirksame Feld, jedoch muß die Länge der Eintelmaguete hier-
bei mindestens gleis dem doppelten Abstand der Pole von den
Saiten bezw. Srngan sein, damit das Feld die nBtige räumliche
Ausdehnung erhält.
Da bei dieser AusfShrosg die Spule die Leh XSh$ we dor mag-
net besitzen kamn md beide sehr flach gehalten wwrden Mnnen,
sind in dieser Art nsbnehmersysteme wn eaEtrem MLeiacr SShe
herstellbar. d prstctisch an federn masikinstrtmeat in haaoni-
scher weise angebracht werden ktianea und ~ar ohne Jeg deæ
Instnme&teadee aaeh dor, wo dies bishasc wegen des geriagea.
Abstaades awischen Saiten und sstrmeoteBEecke nieht mgH
war, . B, bd Kanäßli&eai und ZLhern alter Bauart.
&die Breite des Saitesfel&es sehr grasS wird, wie beispiels-
weise bei der SiMr dem Cembali a&d äha ien nsirase 4Mm,
wUrde ein einziges itagnetsystam eine fts* die SersteHun jahr
anhandlicha Spslenfesm ergeen, man bildet in soldhen men
das l3esate boksesyst
das gesamte Tünabaohnersystea m aus, 9 ffl es aus eintw gatzpre-
cheaden Anzahl von nelsystamen mit handlichen A&messoagan
besteht, bei die Spaten alle in Reihe oder paraBel ßder in
(ßpen gamiseM gesehaltet werden kSsnm.
Ta
Ist aus konstruktiven GrSsden für das BonanefSfsytam ein
Gehäuse erforderlich. bt islßwet tlß £w$X=ez inat
sehen Werkstoffen beispielsweise as Stmatstoffn, besn,
y
da andernfalls das mit den aia a<wijad& Naetfeld i einem
Gehäuse aus Metall Ista'Sa ß iodsieren würdo die, in jol'
sehe 3sme aag<mBt, Verlast bedasn wSrdea.
/
P ye n t a na p & e & $.
'. ''"'"-"-iLTj. rr7
1) Elektrom ace t1 sehe Ta nabaellle : ti1r elektris ehe Mustkwi
eder-
gabe von saitea-oder SspfeifwaInstpaaateB daareh
gekennzeichnet, daß in der ähe ar Saita. or ! äsan aLa
ungnetizahem lerkstoff ein In Liingwichtung pol-arisierter
Stablaspe't so angeordm-t ist, de£ die Saiten oder Zungen
von den Krafliain sek8< g$s<aitte wesSa, wobei sich
in diesem FLd eiae Indtiasspule befindett der ? ija&ung
parallel der Längsachae des S&bBagaeten in gleicher Ebene
mit diesem verlaufen.
2) BlespoaetißRbßr Tonatsehmar ga<sM Aareh ), dadro
daß der Stabmaget in stta ? pe ilmagnete
aufteteilt ijst, deren Länge aiadeateas glei d doppelten
Abstand der Pole von daa Saiten besw Sagen ist tmd daß die
in ih-rer Läzigarichtmg polarini » rten Tei3afflete ait jeweus
gl<tiimmigen B&l<tn aa'einaad< : rgr<tiht sia.
;) Blektromagaetiacher tfonabl1ehmer 6em. AnsJtmch 1) und 2),
dadurch gekannzeichaet, deß bei breiten Se : Ltenteldern der
tconabaehmer aus aebreren handlichen *leilsystemen beat-ehtl
deren Spulen je nach Bedarf in Reib » v parallel oder in Gruppen
gemischt ge&<<<6t sind.
4) Slektromaga-eseher TonabneseM gea. &&ßrseh 1)-3),
da-
durd gesanzhnt, daB im rksaaen Magnetfeld keinerlei
metallische Werkstoffe sageordnet eisd ad ßrforderlie&e
Abdeckungen X Werkstoffent z. B. Zellaloid,
Ktumthorn u. der. 31. bestehezu
ßl ! r6romasMti&<<H ?'Bonsb&mes'
for electric sikLederga
For the reproduction of the Munikg in particular the vo » chiedea-types
StringNinstMBemte, but stMh on ItraaenteaL &it ssfeifen
are Bonabne! mer known ; in de&en the strings or reeds
parallel to the srsftlinies of a BauemaMtte-a ssTtiagßan.
Here rafea the atesaihe slinging of the strings changes
protrude from the effective magnetic field, so that in a
this field gaordntn Indoktioaspale He iadxit arden,
the nochanisebe-a Baltemehwinguagm lrequum-and explituden-
dn m8CiSGi !
faithfully match.
At dieaer AnordaMng dm*chflow the magnetic iSyaftlinien
the strings or reeds in. whose light and it become in
induced them towards the poles of the Dauemasnete poles in such a way.
that the North Pole faces a South Pole and there the South Pole faces
a north pole is formed. Ble majority of the lines of force occur in
these poles into the strings. out of these.
After the known indtioases put ia : t the in a coil dr=h
, ? tele-xic inductive effect entit ratherim spamming all the more so
iaap
unit of time is. Bie Kraftliaieadicht ei&eeueaaMg&etea eats
Time unit is.. The Krattllmiediffle a DSU*Xnmguot= is
but konstaat md of Xnderoage& in the &uSere& field naahS&ßig.
In the &o8erea field MSanen only darchmaa&etijeehe materials
as well as dmit verbundme Ämurmiam d "outside" a
magnetic fidernd- hwcv&gerafea wera dimensionsbead fSr
the one in the cale ete&eaW) « istvaber be gwgebeaerwindmt
xahl *ets the maa&etiaeh. e laSSndera&g, dLe de< anrehaetzt.
The PIuU1n"zuus is abor at clke », v Amrdumg intb*mxde » a=h
because of the relatively sroRen Absaades zwieehea tea <md Maet-
(0) 1, ; lol
poland, ete zieali<b 8ia& aodass a raised VerstS&N
the eraeagtea SMK ezf&rderliah i. Men en the coils
kaanter'B&aabnemec nah these Yerfaa'<en metar or less
between the sea hooks -Mr Xagsae aessdaet, . e dae
&<M ? e Megaetfeld saNbe der ale eit&ea vesdrSage& oad
from "antea". Nier<deer <drd that would suit <ieh n, damh
&M8eBe SiafHiaae, we Saitechiingmgeat eraaMMse Peldaderasg
in the pule aßch further veKiaert. What beSM ate, darc&
&80844
beso... HONoeaiertaxs de iraeten yeldie els las&
. derg di Iaiojmamg der eehiagede j6adt<ma aagea
z! t iasgroj&era, jedo<&i&d darh sslhe Xat8nsme& aMr relav
minor bones zamgeaalic
Oca « the 1m Folgettdea described Ertinâæg became a path
.. -
./
found to construct an eleccomagnetic pick-up,
there bet weznt ge esoMe :
the one with much less effort in gowns, especially
valuable magnetic material, with the same distance between the sides
higher 3H brighten. G eiohbeitig achieves the inventive
fi AusfShrang a minimum of space required for the onabne&mer-
system, what for the night äi<&en built into already vothandme
lldnstruao. ate is of the utmost importance.
shows la Längszebnittg Pig 2 in aerschsitt nnd
Fig. in Brasicht ßchaaatis< the principle of the inventive
genuen Tonebnehaers.
Bin i Lä Brich polarized Stabaajpllet 1, 9 of the example
has a N&rd pole on the left and an SSd pole on the right
from a coil 2 in such a way that the coil turns of the
Rod axis running parallel. The cross shadow of the staff : Lot beue-
big ; it can be square, square, square or different
be. 3
The Satten$ en whose stones also lie zungsa wu Z=Rempf*iteu
can, with dloser arrangement mn the Krailtlinion a « kr « ät
cimitted. Also with this arrangement rd the strings
but the effective magnetic field verxea't so that &e lines of force
in one half blind of the strings one-md as dez other
stepping out. Dazit arises but m the strings in the whole
Area of influence of the magnet a substantially aasgeehntaa'es ? eld
81s ut bkev* b =g
than with the bisbor gottem with those
the Kr sf lines only in the vicinity of the poles in the strings-
at sas this exit. In addition, iåi in the inventive
the spool opposite to that with the strings
oscillating power flow not significantly shielded, a & that this
The flux of force actually heats up the spool and is in full force
can induce strength into them.
BThe effect of the magnetic field to the outside even further to veBgrS-
ßem. is it appropriate to gamaS the in . 4 longitudinal
cut the rod magnets to subdivide 5&d de part magnets
whose glekohnanigen poles put together, with between dim
Poland there can also be a certain distance Je my* part-
magnets are used, the hMtogene is in this case
the effective field, but the length of the single magu-
with at least twice the distance between the poles and the track
strings or Srngan be so that the field has the necessary spatial
expansion.
Because with this version the bobbin likes the Leh XSh$ we dor-
not own kamn md both were kept very flat men,
are in this type of user systems wn eaEtrem MLeacr SShe
craftable. d prstctisch on springs masikinstrtmeat in haaoni-
ktianea and ~ar without Jeg deæ are succinctly attached
Instnme&teadee aaeh dor where this bishasc because of the geriagea.
Distance between strings and sstromoteBEecke not mgH
was, . B, bd Kanäßli&eai and ZLhern of old design.
&the width of the string field&it becomes very grassS, such as-
wise with the SiMr the harpsichord a&d aha ien nsirase 4mm,
became a single itagnetsystam a fts* the SersteHun year
based on the Spslenfesm result, one forms in sold men
the l3esate bokse system
the entire Tünabaohnersystea m from, 9 ffl it from eintw gatzpre-
cheaden number of nelsystamen with handy A&messoagan
consists, with the spades all in series or paraBel ßder in
(Bpen gamiseM be kept kSsnm.
ta
Is on for constructive reasons for the BonanefSfsytam
housing required. bt islßwet tlß £w$X=ez inat
see materials for example as Stmatstoffn, especially,
y
because otherwise that with the aia a<wijad& Naetfeld in one
Metal housing Ista'Sa ß would iodize the, in jol'
see 3sme aag<mBt, Verlast bedasn wSrdea.
/
P ye nta nap & e & $.
'. ''''''-''-iLTj.rr7
1) Elektrom ace t1 see Ta nabaellle : ti1r elektris before Mustkwi eder-
gift of saitea or SspfeifwaInstpaaateB daareh
marked that near ar Saita. or ! asan aLa
ungnetizahem substance a polarized in low weighting
Stablaspe't so arranged de£ the strings or reeds
from the Krafliain sek8<g$s<aitte wesSa, where itself
in this FLd eiae indtias coil the ? yes&ung
parallel to the longitudinal axis of the S&bBagaeten in the same plane
run with this.
2) BlespoaetißRbßr Tonatsehmar ga<sM Aareh ), dadro
that the staff magnet in stta ? pe il magnets
divides ijst, whose length aiadeateas equal d double
Distance of the poles of daa strings besw say is tmd that the
in their Läzigarichtung polarini » rten part afflete ait jeweus
glowing B&l<tn aa'einaad< : rgr<tiht sia.
;) Blectromagaetiacher tfonabl1ehmer 6em. AnsJtmch 1) and 2),
characterized by the fact that at wide Se: Ltenteldern the
tconabaehmer from other handy *leilsystems beat-ehtl
their coils in friction » v in parallel or in groups as required
are mixed &<<<6t.
4) Slektromaga-eseher TonabneseM gea. &&ßrseh 1)-3), da-
by toothed that in the rksaaen magnetic field none
metallic materials are required
Covers X Material e.g. B. cellaloid,
Ktumthorn and the. 31. consist of