DE163720A - - Google Patents
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Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Farbanstreichapparat
für den Handgebrauch, der insbesondere für Signierzwcckc und Fußbodenanstriche
dienen soll. Der Apparat gehört jener bekannten Art von Farbenzerstäubern an, bei denen die Farbe aus einem
unterhalb einer Druckluftleitung angeordneten Farbenbehälter zu einer Düse gelangt und
beim Austritt aus dieser durch den Luftstrom
ίο der Druckluftleitung, der aus einer zweiten
die erste umgebenden Düse austritt, zerstäubt wird. Gegenüber den bisher bekannten Apparaten
dieser Art besteht das Neue der vorliegenden Erfindung in der besonderen Einrichtung
des Farbenbehälters insofern, als die an der Ausflußseite liegende Wandung desselben
se abgeschrägt ist, daß sie auch den Zufluß der letzten Reste von Farbe zur Düse
gestattet.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsforni des Zerstäubers dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt und
Fig. 2 eine Vorderansicht desselben.
Der Zerstäuber besteht im wesentlichen aus einem Farbenbehälter a, einem an diesen anschließenden Farbausflußrohr b und einem oberhalb des Behälters verlegten Druckluftzuleitungsrohr c. Das- in eine Düse endigende Farbrohr b geht durch einen Windkessel d hindurch, in den das Luftrohr c getrennt vom Farbrohr führt und an den die die Farbdüse umgebende Luftdüse anschließt. Die Stärke des Luftströmen, von welcher die Intensität des austretenden Farbstrahles abhängt, kann durch ein Drosselventil oder dergl. an dem Luftrohr c reguliert werden, das nach der Darstellung durch einen Druckknopf c und eine Feder / betätigt wird. Auf dem Farbenbehälter ist ein länglicher Bügel ΐζ befestigt, welcher als Handgriff tür den Apparat dient und die Druckfeder/ derart umschließt, daß der Knopf c über ihn vorragt. Durch diese Anordnung läßt sich der Apparat leicht mit einer Hand handhaben, indem vier Finger den Bügel erfassen und der Daumen auf dem Druckknopf aufliegt.
Fig. 2 eine Vorderansicht desselben.
Der Zerstäuber besteht im wesentlichen aus einem Farbenbehälter a, einem an diesen anschließenden Farbausflußrohr b und einem oberhalb des Behälters verlegten Druckluftzuleitungsrohr c. Das- in eine Düse endigende Farbrohr b geht durch einen Windkessel d hindurch, in den das Luftrohr c getrennt vom Farbrohr führt und an den die die Farbdüse umgebende Luftdüse anschließt. Die Stärke des Luftströmen, von welcher die Intensität des austretenden Farbstrahles abhängt, kann durch ein Drosselventil oder dergl. an dem Luftrohr c reguliert werden, das nach der Darstellung durch einen Druckknopf c und eine Feder / betätigt wird. Auf dem Farbenbehälter ist ein länglicher Bügel ΐζ befestigt, welcher als Handgriff tür den Apparat dient und die Druckfeder/ derart umschließt, daß der Knopf c über ihn vorragt. Durch diese Anordnung läßt sich der Apparat leicht mit einer Hand handhaben, indem vier Finger den Bügel erfassen und der Daumen auf dem Druckknopf aufliegt.
Der Farbenbehälter, der hinten mit einem Deckel /1 zum Einfüllen der Farbe verschen
ist, ist nun gemäß der Erfindung an dem vorderen Ende, d. h. demjenigen, an dem sich
das Ausflußrohr b anschließt, in der Weise abgeschrägt, daß die an dieser Ausflußseite
liegende Behälterwandung vom Boden schräg aufwärts gegen das Rohr b verläuft, wie
Fig. ι veranschaulicht. Hierdurch wird, abgesehen davon, daß der Zufluß der Farbe zur
Düse und ihr Rückfluß aus der Düse nach Benutzung überhaupt gefördert wird, ganz
besonders erreicht, daß auch die letzten Reste von Farbe zur Düse gelangen und mithin
sämtliche im Behälter befindliche Farbe zur Verwertung gelangt.
Die Benutzungsvveise ist die bei Apparaten dieser Art bekannte. Der Bügel g wird in
der Jbereits oben angegebenen Weise erfaßt,
der Apparat schräg oder, wenn möglich, am zweckmäßigsten senkrecht gegen die zu behandelnde
Fläche gehalten und der Druckknopf e je nach Bedarf mehr oder minder niedergedrückt oder ganz freigegeben.
Claims (1)
- Patent-Anspruch : Farbenzerstäuber mit unterhalb der Druckluftzuleitung angeordnetem Farbenbehälter, dadurch gekennzeichnet, rfaß die an der Ausflußseite liegende Wandung des Farbenbehälters so abgeschrägt ist, daß sie den Zufluß der letzten Reste von Farbe zur Düse gestattet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743734C (de) * | 1942-04-29 | 1943-12-31 | Alfred Habich | Duesenkopf zum Aufstaeuben von Kalkmilch o. dgl. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743734C (de) * | 1942-04-29 | 1943-12-31 | Alfred Habich | Duesenkopf zum Aufstaeuben von Kalkmilch o. dgl. |
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