MLlleneai.
Das GebramhS ! saster betrifft ein Brillenetui ans weichem
Werkstoff, in welches die Brille an einer Sfirnseite einge-
steckt wird.
Derartige Etuis finden bei den heutigen modernen BrLUen
gerne Verwendumg, weil sie einfach z handhaben si&d nsd
die oft verhältnisrnsssig starken BilleBgßstelle ohne
weiteres aufnehmen » n kömen, was bei Kluppetuie zu sehr
umfangreichen und auftragenden Stuiformen fihrOL wxde.
Derartige Biastecketuis sas weichem erkstoff habaa jedoch
gen Nachteile dass sie die Brille nicht geangend schätzen.
Bs besteht daher die Gefahr, dass die rille beschädigt oder
sogar mbr&uchbar wird, wetm der Besntzer des Etnis dieses
einem. Druck aussetzt, z. B. igem er es in der Brusttasche
trgt und sich gegen eine Tisch-aer sonstige Kante lehnt.
Dss ebruchssaster bezweckt onter eibaltang der Vorteile
derartiger instecketois us weichem Merkstoff eine
derartige Verbesserung, dass ihr bisheriger Nachteil des
ungenagenden chmtzes fortfällt und ausserdem auch die
Brauchbarkeit des Etuis noch liber seinen eigentlichen
De, stiammgesweak hinaus gefördert ird.
Die nene Gestaltung nach dem Gebrauchaamstey besteht bei
eisern Brillenetui aus weichem Werkstoff, in welches die
Brille an einer Stirnseite eiageateckt wird, darin, dass
in der LSnarichtung des Etais ein Behälter zam Einstecken
eines FUllfederhalters o. dgl. angeordnet ist.
Nach einem weiteren merkmal des Gebrauchsmusters ist dieser
Behälter zweckmässig an der Längsseite des Etats angeordnet.
Ferner kann er in seiner Längsrichtung iBit einem Reissver-
schlass versehen sein.
In der Zeichnung ist der GebrauchsEnstergegenstand bei-
spielsweise UBd rein schematisch dargestellt, und zwar
zeigen :
Fig. 1 einen schnitt nach Linie 1-1 von Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht von oben in Fig. 1 gesehen und
Fig. 3 eine Stimansicht von rechts in Fig. 2 gesehen
für eine etwas abgeänderte Ausführungsform.
Gesses der Zeiohnang hat das Brillenetai eine Oberseite 1
und eine Unterseite 2 aus weichem Werkstoff, welche an der
eines Längskante 3 miteinander in beliebiger Weise verbanden
sind oder auch aus einem Stack bestehen und nur eine Knick-
kante bilden kennen. Innerhalb des Brillenetuis befindet
sich die Brille 4, welche in das brimenetni von der einen
Stirnseite, z. B. in Fg. 2 von oben, eingesteckt wird.
Die andere Längskante des Brillenetuis ist bei den bekannten
Ntaia entsprechend der Längskante'ausgebildet.
Bei der usfhmngsfors Dach dem Gebrsachsmaster sind Jedoch
die Langskanten 5 des Oberteils l ttnd 6 des Unterteils 2
in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet und durch
ein geterialstüok 7 miteinmder vertunden, welches zusamum
mit einem zweiten Haterialstitak 8 einen iBSteckbeMtIter
für eisen Füilfederhsiter 9 o. dgl. bildet.
» u=h diesen Püllfederhalte-r wird das in der Lame-
richtung versteifte wodurch die Brille 4 einen entsprechenden
-Schutz erhalt. Durch die Ricke des FQllfedeyhelters 9 wird
außerdem das Etai gerade en der Stelle, wo die Bngel der
Brille und ihr Steg liegen, so wit a&fßehslten, dass ein
Znsasaseräcken der Brille durch die Ober-uod Unterteile
l bzw. 2 nicht mehr anglich ist.
der
In Fig. 2 ist in der Lagsrichtnng des-tnis ssgeordaete
Behälter fur dm Füllfederhalter 9 als Binsteckbehalter
ausgebildet.
Bei der h « o. 3 bt der EinsteckbeSIter
in seiner Längsrichtung einen xeissverscliblss 10, so dass
der Füllfederhalter 9 o. dgl. vollständig in den Behälter
7 8 eingelegt werden kann. Xach Sliessen des Reissv ?-
schlusses JEm der Fllfedex&slter 9 nicht unbeabsichtigt
aus seinem Behälter 7, 8 her&usge&ogen werden, wodurch
eine
noch größere Sicherheit bei der ussteifacg des eigentlichen
ßrilleneis gegeben ist,
Der GebrchsBaastergegenstand ist nicht auf die dargestellte
Ä<tsfShstngaforB beachrEt, sondern kssn in 3331 jael-
heito den jeweiligen Bedriissen ajepaast werden, ohne
vom Grundgedanken des Gebravehm » ters abzuwelchen.
MLlleneai.
The GebramhS! saster concerns a glasses case on the soft
Material in which the glasses are embedded on one side
is stuck.
Such cases can be found in today's modern BrLUen
like to use, because they are easy to handle si & d nsd
the often relatively strong billing point without
More could be added, which is too much for Kluppetuie
extensive and commissioning stuifformen fihrOL wxde.
Such Biastecketuis sas soft Erkstoff habaa however
gen disadvantages that they do not appreciate the glasses very much.
There is therefore a risk that the groove will be damaged or
even becomes breachable, wetm the defender of the Etnis this
one. Suspends pressure, e.g. B. he igem it in the breast pocket
and leans against a table or other edge.
The purpose of the breakaway system is on the other hand the advantages
Such an insert is made of soft memory material
such an improvement that its previous disadvantage of the
inadequate chmtzes and also the
The usefulness of the case is still beyond its real one
De, stiammgesweak also promoted.
The new design according to the use aamstey exists at
iron glasses case made of soft material into which the
Glasses are egg ticked on one face, in that
Insert a container in the direction of the Etais
a FUllfederhalterers o. The like. Is arranged.
Another feature of the utility model is this
The container is conveniently placed on the long side of the budget.
Furthermore, it can in its longitudinal direction iBit a zip
be smart.
In the drawing, the most popular object is
for example UBd shown purely schematically, namely
demonstrate :
Fig. 1 is a section along line 1-1 of Fig. 2,
Fig. 2 is a plan view seen from above in Fig. 1 and
FIG. 3 is a front view seen from the right in FIG
for a slightly modified embodiment.
Gesses der Zeiohnang, the glasses etai has a top 1
and an underside 2 made of soft material, which on the
a longitudinal edge 3 connected to each other in any way
are or consist of a stack and only one kink
get to know the edge. Located inside the glasses case
the glasses 4, which in the brimenetni of the one
Front side, z. B. in Fig. 2 from above, is inserted.
The other longitudinal edge of the glasses case is known
Ntaia formed according to the longitudinal edge.
However, at the usfhmngsfors roof the Gebrsachsmaster are
the long edges 5 of the upper part 6 of the lower part 2
arranged at a certain distance from each other and through
a geterialstüok 7 with one another, which together
with a second Haterialstitak 8 an iB connector
for iron Füilfederhsiter 9 or the like. Forms.
»U = h this filler pen-r is the one in the lam-
direction stiffened whereby the glasses 4 a corresponding
-Protection received. Through the doe of the FQllfedeyhelters 9
In addition, the Etai just at the point where the hangers of the
Glasses and their bridge are so wit a & fßehslten that one
Znsasaseräcken of the glasses through the upper and lower parts
l or 2 is no longer matched.
the
In Fig. 2 is in the Lagsrichtnng des-tnis ssgeordaete
Container for the fountain pen 9 as binsteckbehalter
educated.
At the h «o. 3 bt the plug-in bottle
in its longitudinal direction a xeissverscliblss 10, so that
the fountain pen 9 or the like completely into the container
7 8 can be inserted. Xach closing the Reissv? -
Do not unintentionally close JEm the Fllfedex & slter 9
can be extracted from its container 7, 8, whereby a
even greater security with the rigidity of the actual
grooved ice is given,
The GebrchsBaasterartikel is not on the one shown
Ä <tsfShstngaforB notices, but kssn in 3331 years
heito be ajepaast to the respective pressures, without
to deviate from the basic idea of the master.