DE1636101U - Schwimmerventil fuer das ablassen von ueber fluessigkeiten stehenden gasen und daempfen. - Google Patents
Schwimmerventil fuer das ablassen von ueber fluessigkeiten stehenden gasen und daempfen.Info
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Description
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Sahimmerventil fr das Ablassen von über Plüssigkeiten stehender aft and Gasen. Sohwimmeryentile sind in vielen Ausführungen iur verschiedene Zwecke bekannt ; u. a. auch zum Ab aten von Lft die aus einer Plüssigkeit wiagezahieden mrde, Bekannt ist es auch, ein Ventil in ein Vor-und ein Vollöffnujogsventil zu unterteilen, na das öffnen zu erleichtern. Im vorliegenden Fall handelt ee sieh um die Abführung ? on Luft aus Benzin und aaderen Treibstoffes, die Eittel einen besonderen Sasabscheidera dann ans dom Treibstoff entfernt werden auB, wenn dieser durch eine, e&hr läuft. Eiersu ist ein eicher arbeitendes Iuft- eblassventil erforderlicb. s91 r erb rder k * t Wt dargeBgel} t. B uae In Abb. l-4 ist das SchwiBBerventil dargestellt. Das Gehäuse ist durch den Plüssigkeitastutsen 2 und durch den tangential einsendenden LnftstntGen 3 ait dem eigentlichen Gaaabsaheider 21 verbunde. n. In. dem Gehäuse 1'"findet sich der Schwimmer 4, der je nach Bedarf als unten offene Glocke oder bei amen Brücken als geschlossener Schwimmer ausgebildet sein kann,'&ie Sehwiamer' stange 4a hebt bei Ansteigen des lüsaigkeitsapiegels das Boftablaesventil an. Dieges besteht aus eifern Toröffnungs- ventil mit dem Teller 5 und einem ßlloffnnngsventil mit dem Teller 6. dabei ist der Ventilteller 5 kolbenartig in einem Zylinderansatz des Ventiltellers 6 gefahrt, und dieser ebenfalls kolbenartig in einem Zylinderansatz des VentilkSfigs 7. Der 5ub beider Ventilteller wird nach unten durch Anachlagriage S und 9 begrenzt, wobei der Anschlag 8 gleichzeitig als FS. hrung far den SehwiNnerschaft dient* Beide Zylinder-Ansätze sind sit DurehlassSffnungen 10-11 versehen. Die Feder 12 hält beide Ventilteller auseinander. Der hohle Selleratift 13 enthält im unteren Teil LuftdurchfluS- öffn&agen 14 und dient mit des oberen Bnde zur Fahrung des Tellerstiftes 15. Die Telleratifte 13 und 15 beider Ventile schneiden im vollgeöffaeten Zustand mit ihrem obigen Ende mit der Führung 16 ab. (Abb. 3) Die abgelassene Luft entweicht durch den Luftauslass-Stutzen 3. 7. Der Ventilkäfig 7 ist in dem Deekel 18 befestigtelche r Bit DarehsichtsehaugISsern 13 versehen ist. Fäll t vom Gasabscheider keine Luft an, so ist das Gehäuse mit Treibstoff gefüllt ; der Schwimmer hält nach Abb. 1 beide Ventile gegen ihr Gewicht und gegen den Druck der Feder 12 geechloseen. Bei Luftanfall sinkt der Flüssigkeitsspiegel ab. Der Schwimmer fällt und es öffnet zunächst nach Abb. 2 das VoröffNtmgsventil 5) während das VollöffNungaventil 6 durch den Druck der Feder 12 vorerst noch geschlossen bleibt. Die Luft ka.. ett durch die ÖffjmngenlO und 14 und durch den Ventilkäfig 7 abströmen. Genügt der freigegebene Querschnitt i e tBrE~teS g dazu noch nicht, so tritt infolge vermehrter LuftansaEuslung ein weiteres Fallen des Spiegels und des Schwimmers ein und Á das Gewicht der gesamten'beweglichen. Ventil teile. Beim Ansteigen des ilüssigkeitsspiegels, also wenn ehr Luft eAvn des s$iAet Z we abgeführt wird als vom tabsche1der afällt, tritt der umge- kehrte Vorgang ein. Bs werden zanächat die gesamten beweglichen Venrilteile gehoben uM das Vollöffnu% sveatil 6 geschlossen* Danach erst, wenn der insiaehen vermehrte SchwiBmeraftrieb ausreicht die Feder 12 m spannen, beginnt auch das VßSffa& ge- ventil 5 zu Schließen. » ie jeweilige Stellung des Ventils ist durch das Schauglas zu beobachten. Bei Geschlossenatellung sind die beiden oberen Enden der Ventiltellerschafte nach Abb. 1 sichtbar ; die HSohst- stellung des ? er8ffnangsventils wird durch den festen Seiger 20 angegeben. Sinkt nun der kleine Ventiltellerschaft ab bis er nach Abb. 2 mit der Oberkante des Vollffnungs-Kegelschaftea gleich steht, so hat das VorSffjmngsventil oll geöffnet. Sinkt auch der große Ventiltellerschaft ab bis er mit dem oberen Rand der Schaftfährung 16 gleich steht, so hat auch das VollSffnungsientil voll geöffnet. lEt der beschriebenen Einrichtung ird erreicht, daß f8. r den Abfluß der Luft ein großer Querschnitt freigegeben wird, um die bei Beginn und bei Ende der Sahkentleerung anfallenden Lnft- mengen abzuführen, daß aber trotzdem das Ventil gegen den Stau- druck öffnen kann der durch die Blüssigkeitaleitung, Messuhr und gegebenenfalls weitere Armaturen bedingt ist. Ohne die Teilung in Vor-und VollSffanngaventil wurde hierzu ein übergroßer Schwimmer nötig sein, der zudem wegen der zu schnell freigegebe- nen Ventilquerschnitte schlecht regeln werde. Um ein gelegentliches Zuruckschlagen von. Treibstoff aus der Treibstoffleitung in den Raum oberhalb des Ventils zu vermeiden, ist es zweckmäßig, nach Abb. 4 die eftbflußleitung wm Stutzen 17 ejektorartig in die hinter der Meßuhr 22 eins Die Einrichtung kann a&nagea&S auch für andere Zwecke verwendet werden, wenn über einer Flüssigkeit stehende Luft oder Gase abzulassen s1t1d.
Claims (1)
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Anspruch 1.) Soh\'d. mmerven. tU zum Ablassen VOll L. tie durch e1a. J1 Ganabscheider aue treibetoff abgeneueden ist dadurch e&esseicimet daß ein kolbenartiger Vorgffmsge- Ventilteller 5 in dem mit 10 Tcsshase ? Ansas am ßllffBsaatilialey 6 aagecrd-net Ist UW durch die-, Ieder : t2 im bohlem/r4t arsslasseffa&Bgea 14 veseheaTellepschäft 13 &&a Vell Sflsags-eatilelers egen daL AaaälagS gedeucht wir asd de kolbeasrtige Vclieffjmgs-Vastilt'aller 6 i& sit relseeffjmagsn 11 uM ait Aaa<lag9 , araehensp aliasieer Asss-t dea Vtilicäi 7 itet umd d « sehaft 15 xlea telle 5 Jm ober « Tedl des Schaftes 13 des lliefaags- von-tile 6 gerührt tot* 3<) Sc&iassyvesm aaoh AapTaah 1 da gekeaazeichaei, daß die Peder 12 mindestens so sta ? bca$sa$a is daß 6i em eaatßaieht er beweglichen Tentilteile 5$ 121515) saLStlie& des imf ds Terfaa'-VeatM- tell laeteen Sruentsraehiedes bemessen ist< 3) Schsisserve&ti jsa$h Aßspieh l &<. d, die iMinsMeap gafften aRfte : 15 ad 15 de ? Teatiltellp 5iu) ä<5 isw&ll geeffRetom Stande (Abb, 3) ait der Obernato or SehaftfQ&c&ag 16 äs VaBtilSfig ? in aißer SShe liegen um die öhststella dßs Tss'fsgavenila odr s&eh be ! der Ve : rtile durch einen oder 2 teatstehende Zeig « 20 ensess1ßt wird und cl\u'ah Durchstebt-Sohaugläeer 19 sichtbar iso 4<) Se&wiesyeatil Bse Aaepr&c 1-3, da ! eh em. <&&e daß die luttabflugleiUuU vom lu£tauälanntutzen 17 in die fr81btorUe1. ag h1hter <<er r eektrart1õ e1ap- Us't wird. tubrt lürde
Priority Applications (1)
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| DE1951S0005351 DE1636101U (de) | 1951-12-10 | 1951-12-10 | Schwimmerventil fuer das ablassen von ueber fluessigkeiten stehenden gasen und daempfen. |
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| DE1951S0005351 DE1636101U (de) | 1951-12-10 | 1951-12-10 | Schwimmerventil fuer das ablassen von ueber fluessigkeiten stehenden gasen und daempfen. |
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| DE1636101U true DE1636101U (de) | 1952-03-20 |
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ID=30127601
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| DE1951S0005351 Expired DE1636101U (de) | 1951-12-10 | 1951-12-10 | Schwimmerventil fuer das ablassen von ueber fluessigkeiten stehenden gasen und daempfen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1636101U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0044929A1 (de) * | 1980-07-05 | 1982-02-03 | Schwarte-Werk GmbH | Verfahren und Vorrichtung zur Milchübernahme |
-
1951
- 1951-12-10 DE DE1951S0005351 patent/DE1636101U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0044929A1 (de) * | 1980-07-05 | 1982-02-03 | Schwarte-Werk GmbH | Verfahren und Vorrichtung zur Milchübernahme |
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