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DE1635585B2 - Verfahren zur Herstellung von gleich maßigen ungewebten Stoffbahnen aus End losfäden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gleich maßigen ungewebten Stoffbahnen aus End losfäden

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Publication number
DE1635585B2
DE1635585B2 DE1635585A DE1635585A DE1635585B2 DE 1635585 B2 DE1635585 B2 DE 1635585B2 DE 1635585 A DE1635585 A DE 1635585A DE 1635585 A DE1635585 A DE 1635585A DE 1635585 B2 DE1635585 B2 DE 1635585B2
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DE
Germany
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nozzles
air
threads
thread
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1635585A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1635585A1 (de
Inventor
Terence Edward Creasey Chalfont Wilmington Del. Knee (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1635585A1 publication Critical patent/DE1635585A1/de
Publication of DE1635585B2 publication Critical patent/DE1635585B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H3/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H3/08Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating
    • D04H3/16Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating with bonds between thermoplastic filaments produced in association with filament formation, e.g. immediately following extrusion
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D04H3/02Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of forming fleeces or layers, e.g. reorientation of yarns or filaments
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Description

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß d:e feststehenden Düsen in einer Linie angeordnet sind, die mit der Bewegungsrichtung der Aufnahmetiäche einen Winkel von etwa 19,5° bildet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, uadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Düsen in einer Linie angeordnet sind, die mit der Bewegungsrichtung der Aufnahmefläche einen rechten Winkel bildet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugfläche unter den Düsen das etwa 2- bis 5fache der Fläche der anfänglichen Ablegung der Fäden beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugfläche diamantförmig ausgebildet ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von ungewebten Stoffbahnen aus Endlosfäden, bei dem eine Mehrzahl von nicht gedrehten Endlosfadensträngen elektrostatisch aufgeladen, mit Hilfe von Luftströmen von hoher Geschwindigkeit durch eine Mehrzahl von feststehenden Düsen gefördert und auf eine durchlochte und in Bewegung befindliche Aufnahmefläche gerichtet wird und die Fäden auf der Aufnahmefläche in Form von Bändern abgelegt werden, die den aus einer jeden Düse kommenden Fadensträngen entsprechen und aus regellos angeordneten Fäden bestehen.
In der britischen Patentschrift 932 482 ist ein Verfahren zur Herstellung von ungewebten Stoffbahnen aus Endlosfäden beschrieben, bei dem eine Gruppe von elektrostatisch aufgeladenen, voneinander getrennten Einzelfäden auf einer Aufnahmefläche abgelegt wird.
Die Anwendung dieses Verfahrens wird aber durch den Bedarf an breiten Stoffbahnen mit Breiten von 4,6 m und mehr erschwert, zu deren Herstellung der Fadenausstoß von mehreren Fadenherstellungsorganen (Mehrfachspinndüsen) vereinigt werden muß, ohne Fleckielceit oder die Bildung von Fadenaggregaten oder anderen Ungleichmäßigkeiten in dem Produkt hervorzurufen.
Für die Schwierigkeit des gleichmäßigen Vermischens der Fadenstränge sind die aus dem Fadenförderdüsen austretenden Luftströme und die zur Gewinnung von nicht fleckigen Stoffbahnen mit guter
Fadentrennung erforderliche elektrische Ladung veran.wortlich, die beide für die Herstellung guter Stoffbahnen aus einer einzigen Spinndüse notwendig sind. Ein Versuch, diese Schwierigkeiten zu überwinden, besteht darin, mit feststehenden Düsen zu arbeiten
und die Luftstrahlen von hoher Geschwindigkeit sowie die Bündel von elektrostatisch aufgeladenen Fäden, die aus den Düsen austreten, mit Hilfe von mechanisch in Schwingung oder Rotation versetzten Flügelvorrichtungen aerodynamisch abzulenken. Durch rich-
tige Synchronisierung dieser Flügel-Ablenkorgane werden die einander benachbarten Luftströme und die in ihnen enthaltenen Fäden voneinander auf Abstand gehalten, so daß sie einander nicht stören. Nach dieser Methode lassen sich zwar breite Stoffbahnen mit beträchtlich höherer Geschwindigkeit herstellen als mit einer einzigen, über eine Aufnahmevorrichtung hinwegbewegten Düse; die Methode ist jedoch in ihrer Produktionsgeschwindigkeit dadurch begrenzt, daß mechanische Grenzen für die Frequenz bestehen, mit der die Flügelvorrichtungen in Schwingung oder Umdrehung versetzt werden können.
Ein anderer, die Produktionsgeschwindigkeit begrenzender Faktor liegt darin, daß die Flügelvorrichtungen bei Verwendung von Run''düsen und hohen
Fadennummern, d. h. 250 bis 1000 Fäden je Düse, nicht den ganzen Fadenstrang ablenken können. Ferner wurde gefunden, daß der Kontakt der elektrostatisch geladenen Fäden mit festen Oberflächen vor dem Ablegen der Stoffbahn leicht zur Zusammenballung der Fäden unter Bildung unerwünschter Fadenhäufungen in der ungewebten Stoffbahn führt. Dies ist besonders dann der Fall, wenn in der Düsenvorrichtung gleichzeitig eine Wärmeentspannung von Polyäthylenterephthalatfäden zwecks Herstellung von
Fasern mit spontanem Dehnungsvermögen gemäß der USA.-Patentschrift 2 952 879 vorgenommen wild. Wenn die heißen Fäden an einer festen Oberfläche abgelenkt werden, schmelzen sie zu Fadenhaufen zusammen.
Die Verwendung einer Saugkammer unter der porösen Aufnahmefläche für die Spinnfäden ist aus USA.-Patentschrift 3 050 427 bekannt. Es werden dort jedoch keine Fadenförderdüsen verwendet, und es wird nicht die Luftmenge mitgeteilt, die durch die Saugkammer abgezogen werden muß.
USA.-Patentschrift 2 900 700 zeigt die Überlappung der Fadenbündel bei Herstellung von Vliesstoffen. Dort werden jedoch ebenfalls keine Fadenförderdüsen verwendet, und es wird nicht der Grad der Uberlappung bekanntgegeben, der notwendig ist, um gleichmäßige ungewobene Stoffe aus elektrostatisch aufgeladenen Fäden herzustellen, die aus einer Rundoder Schlitzdüse austreten.
3 '4
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein die aus benachbarten Düsen austreten, vor dem Ab-
,irtschaftliches Verfahren zur Herstellung von gleich- legen nur eine unbedeutende Vermischung stattfindet,
näßigen, breiten, ungewebten Stoffbahnen aus End- und dementsprechend werden die Düsen so angeord-
Dsfäden zur Verfügung zu stellen, bei dem die Nach- net, daß sich gesonderte Ablegefiächen bilden. Wenn
eile der bekannten Verfahren vermieden werden. 5 die Aufnahmefläche sich in Bewegung befindet, bilden
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs beschriebenen diese Ablegeflächen Bänder, die sich zu einer unerfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß gewebten Stoffbahn überlappen.
a) die Ablaaezonen der Fadenstränge so °e°enein- Die genaue Anordnung' die für die Düsen '" der ander versetzt sind, daß sich im Falle nicht vor- Maschinenrichtung zu wählen ist, richtet sich nach der handener, aeeer.seitiger Beeinfiussuna der benach- 10 Form und der Gröfie der einzelnen Ablegeflachen, harten Stränge die abgelegten Bänder um nicht Runddüsen können in einer einzigen Linie angeordnet mehr als 80°/0, aber bei der Verwendung von werden, die mit der Bewegungsrichtung der Aufnahme-Runddüsen um mindestens 67°/0 und bef Ver- fläche einen sPitzen Winkel blldet' dessen Große von wendung von Schlitzdüsen um 50, 67, 75 oder der Größe der Ablegeflächen und dem Raumbedarf 80°/ überlappen und 15 der Düsen und der ihnen zugeordneten Fadenbildungs-,
b) daß "unterhalb der durchlochten Ablagefläche Verstreckungs- und elektrostatischen Aufladungs-Luft durch musterartig jedem Fadenstran2 zu- orSane abhängt. Runddüsen können auch in einer geordnete Flächer.teile in mindestens der "fünf- Reihe von Linien, z. B von 3 oder 4 Linien, angeordnet fachen Menge abgesaugt wird, in der die Luft aus sein' dle auf der Förderrichtung der Aufnahmeflache den Düsen strömt 20 senkrecht stehen. Wenn die Aufnahmeflache sich bewegt, überlappen die aus der zwHen Düsenlinie
Vorzugsweise sind die feststehenden Düsen in einer abgelegten Flächen die aus der ei-ten Düsenlinie
Linie angeordnet, die mit der Bewegungsrichtung der abgelegten Flächen, die aus der dritten Düsenlinie
Aufnahmefläche einen Winkel von etwa 19,5C oder abgelegten Flächen überlappen die aus der zweiten
einen rechten Winkel bildet. 25 Düsenlinie abgelegten Flächen usw. Die oben be-
Vorzugsweise beträgt die Absaugfläche unter den schriebenci Anordnungen können auch bei Schlitz-Düsen das etwa 2- bis 5fache der Ablagezone der düsen, d. h. bei Düsen mit rechteckigem Querschnitt, Fäden bei nicht vorhandener Beeinflussung der be- angewandt werden. Da aber Schlitzdüsen eine langnachbarten Stränge, und sie ist vorzugsweise diamant- gestreckte Ablegefläche bilden, in der die Fäden eine förmig ausgebildet. 30 isotrope Verteilung beibehalten, können die Düsen in
Die oben angegebenen Bedingungen sind für die einer Linie angeordnet werden, die zur Förderrichtung Gleichmäßigkeit des Flächengewichts der Bahn in der der Aufnahmefläche rechtwinklig ist, wobei die Querrichtung und in der Maschinenrichtung verant- längere Abmessung des Schlitzes mit der Förderwortlich, richtung der Aufnahmefläche einen Winkel bildet. Das
Unter Gleichmäßigkeit des Flächengewichts der 35 Ausmaß der Überlappung wird durch die Länge der
Bahn ist zu verstehen, daß der bei einem Flächen- langgestreckten Ablegeflächen, den Winkel, den sie mit
gewicht von 85 g/m2 durch Abwiegen von mindestens der Förderrichtung der Aufnahmeflächen bilden, und
zehn Proben von je 2,5 · 16,5 cm bestimmte Streu- den Abstand zwischen den Düsen bestimmt. Bei Ver-
ungskoeffizient des Flächengewichts vom Mittelwert wendung von Schlitzdüsen braucht die Überlappung
weniger als 12°/0 beträgt. Bei einem Flächengewicht 40 nur 50°/0 betragen, während sie bei Verwendung von
von 34 g/m2 beträgt der Streuungskoeffizient weniger Runddüsen mindestens 67°/0 betragen muß. Das
als 15°/0, und bei einem Flächengewicht von 136 g/m2 Profil der Ablegefläche aus einer Schlitzdüse ist über
beträgt er weniger als 10°/0. Für andere, unter 136 g/m2 eine beträchtliche Breite hinweg gleichmäßig. Um
liegende Flächengewichte kann der Streuungskoeffi- daher eine gleichmäßige Dicke zu erhalten, soll bei
zient durch Interpolieren ermittelt werden. 45 Verwendung von Schlitzdüsen jeder Teil der Stoffbahn
Eine Schlitzdüse ist eine Düse von rechteckigem von einer ganzen Anzahl von zwei oder mehr Schichten
oder elliptischem Querschnitt. Eine Runddüse besitzt gebildet werden, und die Überlappungen können
einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt. 50°/0, 67°/0, 75°/„ und 80°/0 betragen. In Anbetracht
Das erforderliche Ausmaß der Überlappung be- der mit Runddüsen erhaltenen Gaußschen Verteilung nachbarter Flächen wird erreicht, indem die Düsen 5° eignen sich bei Verwendung von Runddüsen Überin entsprechend engen seitlichen Abständen angeord- lappungen zwischen 67 und 80°/0.
net werden. Die Wirkung der aerodynamischen und Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf elektrostatischen Störungsbeeinflussung zwischen den die Zeichnungen Bezug genommen,
benachbarten Düsen wird durch die Einregelung der F i g. 1 ist eine mafigleiche Darstellung des Profils Menge der abgesaugten Luft und die Anordnung bzw. 55 einer Ablegefläche von Fäden aus einer einzigen, fest-Bauart der Absaugvorrichtung unter der Aufnahme- stehenden Runddüse auf einer vorrückenden Auffläche für die Stoffbahn zu einem solchen Ausmaße nahmefläche;
beseitigt, daß die Fäden von einer jeden Düse im we- F i g. 2 ist eine r^aßgleiche Darstellung, ähnlich der
seitlichen in der gleichen Weise abgelegt werden, wie F i g. 1, von einer aus einer einzigen, feststehenden
wenn nur eine einzige Düse vorhanden wäre. Ferner 6° Schlitzdüse stammenden Ablegefläche,
besitzen die Fäden in den Ablegeflächen keine bevor- F i g. 3 ist eine schematische Darstellung des Quer-
zugte Orientierung. Unter diesen Bedingungen bildet Schnitts einer ungewebten Stoffbahn, die mit einer
der Ausstoß einer Düse mit kreisförmigem Querschnitt Reihe von feststehenden Runddüsen erhalten wird,
eine kreisförmige Abiegefläche, während der Ausstoß welche so angeordnet sind, daß der Ausstoß einer
einer Düse mit rechteckigem Querschnitt von hohem 65 jeden Düse eine gesonderte Abiegefläche bildet und die
Verhältnis von Länge zu Breite eine abgeflachte, Ablegeflächen auf der vorrückenden Aufnahmefläche
ellipsoide Ablegefläche bildet. Durch das Absaugen sich überlappende Bänder bilden;
von Luft wird dafür gesor^. daß zwischen den Fäden, F i g. 4 ist eine Draufsicht auf die ideale Form von
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Ablegeflächen, die auf einer vorrückenden Aufnahme- flächen etwa ebenso groß sind wie der Abstand zwischen fläche auf einer Reihe von Runddüsen abgelegt werden, den Düsen, erhält man den erforderlichen Uberdie in einer einzigen, mit der Förderrichtung der Auf- lappungsgrad zwischen seitlich benachbarten Ablegenahmefläche einen spitzen Winkel bildenden Linie an- flächen, wenn der Winkel λ 19,5° beträgt, geordnet sind; 5 F i g. 6 zeigt eine andere Anordnung von Rund-
F i g. 5 ist eine Draufsicht auf die tatsächliche Form düsen, die zu einer Überlappung zwischen den seitlich der Ablegeflächen, die man aus einer Reihe von Rund- benachbarten kreisförmigen Ablegeflächen 3 von 67°/0 düsen, wie in F i g. 4 dargestellt, erhält, wenn man führt. Bei dieser Anordnung sind die Düsen in einer zuläßt, daß die elektrostatische Abstoßung und die Reihe von Linien B, C und D angeordnet, die auf der aerodynamische Wechselwirkung zwischen den Aus- io durch den Pfeil 4 angedeuteten Förderrichtung des stoßen seitlich benachbarter Düsen das Ablegemuster Aufnahmeorgans senkrecht stehen. Der Querschnitt beeinflussen; durch die Stoffbahn ist in diesem Falle ein anderer als
F i g. 6 und 7 sind Draufsichten auf Ablegeflächen der, der durch die Anordnung gemäß F i g. 4 zustande aus Runddüsen, die in verschiedenen, zur Förder- kommt, und ist in Fig. 6a dargestellt, in der B den richtung der Aufnahmefläche senkrecht stehenden 15 typischen Querschnitt eines aus den Düsen der Linienreihen angeordnet sind; Linie θ abgelegten Bandes, C den typischen Quer-
F i g. 8 ist eine Draufsicht auf eine Anordnung der schnitt eines aus den Düsen der Linie C abgelegten mit Schlitzdüscn erhaltenen länglichen Ablegeflächen; Bandes und D den typischen Querschnitt eines aus den
F i g. 6a, 7a und 8 a sind schematische Darstellungen Düsen der Linie D abgelegten Bandes darstellt, von Querschnitten durch die gemäß F i g. 6, 7 bzw. 8 so F i g. 7 zeigt eine ähnliche Anordnung von Runderhaltenen ungewebten Stoffbahnen; düsen wie F i g. 6, jedoch mit vier Linien von Düsen F i g. 9 ist eine maßgleiche Ansicht einer Vorrich- und einer Überlappung der seitlich benachbarten tung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver- Ablegeflächen um 75°/0. Das Profil der mit dieser fahrens; Anordnung erhaltenen Stoffbahn ist schematisch in F i g. 10 ist eine Draufsicht auf ein bevorzugtes »5 Fig. 7a dargestellt, in der die Buchstaben E, F, G Absaugmuster, welches in Verbindung mit der in und H die typischen Querschnitte der aus den ent-F i g. 4 dargestellten Winkclanordnung von Rund- sprechenden büsenlinien abgelegten Bänderbezeichnen, düsen angewandt werden kann; Eine Überlappung um mehr als 80°/0 ist unwirt-F ig. 11 ist eine Draufsicht auf ein bevorzugtes schaftlich, da dann eine größere Anzahl von Düsen Absaugmuster für Schlitzdüsen, die mit ihren Mittel- 30 mit den zugehörigen Fadenbildungs-, Verstreckungs-, punkten in einer zur Förderrichtung der Aufnahme- Aufladungs- und Führungsnrgnnen erforderlich ist. fläche senkrecht stehenden Linie angeordnet sind, Außerdem müssen die entstehenden Stoffbahnen wobei die längere Abmessung der Schlitze mit der zwecks Entfernung der Ränder mit niedrigem Flächen-Förderrichtung des Aufnahmeorgans einen Winkel gewicht zu einem um so stärkeren Ausmaße bevon 45° bildet; 35 schnitten werden, je höher der Überlappungsgrad ist. Fig. 12 ist'eine Draufsicht auf ein bevorzugtes Bei Bahnprofilen von rechteckigem Querschnitt und Absaugmuster für Schlitzdüsen, die mit ihren Mittel- einer Überlappung von 50°/0 entspricht die Gesamtpunkten in einer mit der Förderrichtung des Aufnahme- menge der beiden Ränder, die abgeschnitten werden organs einen Winkel von 19,5° bildenden Linie liegen, müssen, damit eine gleichmäßige, verwendbare Bahn und bei denen die längste Abmessung der Schlitze auf 40 hinterbleibt, dem Ausstoß einer Düse. Bei einer Überdieser Linie senkrecht steht. lappung um 67°/0 müssen die beiden Ränder in einem Gleiche Teile sind in allen Zeichnungen mit den Ausmaße, entsprechend dem Ausstoß von zwei Düsen, gleichen Bezugszeichen versehen. beschnitten werden. Bei einer Überlappung von 75°/0 F i g. 1 zeigt im Profil die typische Gaußsche Ver- entspricht das Ausmaß der Beschneidung der Ränder teilung von Fäden, die aus einer Runddüse austreten, 45 dem Ausstoß von drei Düsen, während es bei einer wobei die Dicke des Profils (Höhe der Verteilung) Überlappung von 80 °/0 dem Ausstoß von vier Düsen übertrieben dargestellt ist, um die Verteilung zu unter- entspricht. Es ist zwar möglich, die Unterschiede streichen. Das beim Vorrücken des Aufnahmeorgans zwischen den Rändern und dem Rest der Stoffbahn erhaltene, in F i g. 1 dargestellte Stoffbahnband kann gering zu halten; dies wird jedoch um so schwieriger, mit gleichartigen Bändern zu einer ungewebten Stoff- 50 je größer die Anzahl der zur Bildung der Ränder beibahn von in der Querrichtung (d. h. senkrecht zur tragenden Düsen ist.
Förderrichtung des Aufnahmeorgans) gleichmäßigem F i g. 2 zeigt im Profil die Verteilung der Fäden, die
Flächengewicht gemischt werden, sofern die seitlich aus einer Schlitzdüse von hohem Verhältnis von Länge benachbarten Bänder sich um mindestens 67°/0 über- zu Breite abgelegt werden. Das breite flache Band 1, lappen. Dies ist schematisch in F i g. 3 angedeutet, 55 das sich beim Vorrücken des Aufnahmeorgans bildet wo die Überlappung der Bänder 1, von denen jedes läßt sich leicht derart mit ähnlichen Bändern mischen, den Ausstoß einer einzelnen Düse 2 darstellt, im daß die Bänder sich um 50% überlappen und eine Querschnitt der ungewebten Stoffbahn dargestellt ist, Stoffbahn von gleichmäßigem Flächengewicht in der und wobei der Querschnitt senkrecht zur Föder- Querrichtung entsteht. Eine Anordnung von Düsen, richtung geführt ist. 60 mit der dieser Überlappungsgrad erzielt werden kann,
Eine Stoffbahn mit dem schematisch in F i g. 3 dar- ist in F i g. 8 dargestellt, in der die abgeflachten, gestellten Querschnitt erhält man mit der in F i g. 4 ellipsoiden Ablegeflächen 3 aus den Schlitzdüsen 2 dargestellten Anordnung von Runddüsen, bei der die stammen. Bei dieser Anordnung liegen die Mittel-Düsen 2 in einer einzigen Linie liegen, die mit der punkte der Scblitzdüsen in einer Linie, die auf der Förderrichtung der Aufnahmefläche den spitzen 65 Förderrichtung des Aufnahmeorgans senkrecht steht, Winkel <x bildet Die kreisförmigen Ablegeflächen 3 in während die längsten Abmessungen der Schlitze mit F i g. 4 entstehen bei Verwendung von Runddüsen. der Förderrichtung des Aufnahmeorgans einen Winkel Wenn die Durchmesser dieser kreisförmigen Ablege- von 45° bilden. Der Querschnitt der mit dieser An-
Ordnung erhaltenen ungeweblcn Bahn ist schematisch in Fig. 8a dargestellt. Andere Anordnungen von Schlitzdüsen, die zu Überlappungen der seitlich benachbarten Ablcgcflächcn um 50, 67, 75 oder 80°/„ führen, sind dem Fachmann ohne weiteres ersichtlich und sind daher, mit Ausnahme der Ausführungsformen gemäß F i g. 9 und 12, hier nicht besonders erläutert.
F i g. 5 zeigt das verzerrte Muster der Fadenablcgung, welches durch Wechselwirkung der aus benachbarten Runddüsen austretenden l.'iflströmc und durch Wechselwirkung zwischen den elektrostatischen Ladungen benachbarter Fadenstränge verursacht wird. Die aus benachbarten Schlitzdüsen erhaltenen Ablegeflächen sind auch in bezug auf das mit einer einzelnen Düse erhaltene normale Musler verzerrt. Ils wurde gefunden, daß diese Verzerrung des natürlichen Ablegemusters zu einer Ausrichtung der Fäden führen kann, als deren Folge nach der Bindung der Stoffbahn eine Richtungsabhängigkeit der Zugfestigkeit und des Moduls der ungewebten Stoffbahn zustande kommt. In solchen richtungsabhängig gebundenen Stoffbahnen können die Zugfestigkeit in zwei aufeinander senkrecht stehenden Richtungen unter Umständen ein Verhältnis von 2: 1 und die Werte für den Zugmodul ein entsprechendes Verhältnis von 4: 1 aufweisen. Aus diesem Grunde ist außer der Überlappung noch die nachstehend beschriebene Absaugfläche und Luftabsaugung erforderlich.
Die Ar'egeflächen können in ihre normale Form umgewandelt werden, wie sie in F i g. 3 dargestellt ist, und die Kichiung^ibhüngigkcit der Zügfestigkeit der gebundenen Bahn kann aufgehoben werden, indem unter der Aufnahmefläche eine Luftmenge abgesaugt wird, die mindestens das 5fache der gesamten, aus den Düsen austretenden Luftmenge beträgt. Es können auch größere Luftmengen, z. B. das 20- bis M)fache der aus den Düsen austretenden Gesamlluftmenge, abgesaugt werden; dies wird jedoch normalerweise vermieden, da mit der Bewegung solcher Luftmengen hohe Kosten verbunden sind. Die wirksamste Ausnutzung der Absaugluft erreicht man durch Anwendung von Absaugflächen von bestimmten Mustern. Dies kann durch geeignete Bauart der Absaugkammer unter Verwendung von Umienkorgancn, wie in F i g. 10 dargestellt, und durch Verwendung einer luftdurchlässigen Förderbahn 6 mit ausgeschnittenen Flächen 7 erzielt werden. Durch derartige Maßnahmen erreicht man auch eine bessere Steuerung der Form der Ablegeflächen, und besonders der Ausrichtung der Fäden in denselben. Schon allein durch Anwendung einer ausreichenden Menge an Absaugluft kann die Richtungsabhängigkeit in der ungewebten Bahn beseitigt werden; die Richtungsabhängigkeit des Spannungsmoduls wird dadurch jedoch nicht vollständig beseitigt. Die letztere läßt sich jedoch bei Ablegung der Bahn aus Runddüsen in der in F i g. 3 und 4 dargestellten Anordnung durch das in Fig. 10 gezeigte Absaugmuster beseitigen. Bei diesem Muster wird Luft bevorzugt an Stellen in der Mitte zwischen den senkrechten Achsen seitlich benachbarter Düsen abgesaugt. Diamantfönnig ausgebildete ausgeschnittene Flächen haben sich hierfür als besonders wirksam erwiesen. Ferner ist es zweckmäßig, die Flächen der intensiven Luftabsaugung, nämlich die ausgeschnittenen Flächen, mit einer Fläche mit weniger intensiver Luftabsaugung zu umgeben, indem man das Muster aus einem porösen Material, wie Gewebe oder Faservlies, ausschneidet.
Fig. 11 zeigt ein typisches Absaugmuster für Schlitzdüsen 2, die mit ihren Mittelpunkten in einer senkrecht auf der durch den Pfeil 4 angedeuteten Förderrichtung des Aufnahmeorgans stehenden Linie liegen und bei denen die längsten Abmessungen der Schlitze mit der Förderrichtimg des Aufnahmeorgans einen Winkel von 45" bilden. Man sieht, daß die in seitlichen Abständen voneinander stehenden Ablegeflächen 3 aus dieser einzelnen Schlitzdüsenlinie sich
ίο nicht überlappen, und daher liefert diese Anordnung für sich selbst keine einheitliche ungewcbte Stoffbahn.
Diese Anordnung eignet sich aber, wenn die Düscn-
linien in Reihen angewandt werden, wie sie in F i g. 6 und 7 für Runddüsen dargestellt sind. Bei der in F i g. 11 dargestellten Art des Absaugmusters richtet sich die Größe des rechteckigen Musters unter jeder Düse nach den Abmessungen der Ablegefläche. Es wurde gefunden, daß man die besten Ergebnisse erhält, wenn jede Ablegefläche mit dem hinteren Rand des in F i g. 11 dargestellten Musters zusammenfällt oder sich in dessen Nähe befindet. Bei dieser Anordnung wird der größte Teil der in das Absaugmuster eintretenden Luft zum Festlegen der Fäden ausgenutzt, und diese Luft trägt dazu bei, daß die Bahn beim Verlassen der Absaugfläche nicht aufgeblasen wird.
Dies erreicht man durch eine entsprechende Gestaltung und Anordnung der Absaugflächen oder durch Einschaltung eines porösen Gewebes oder Faservlieses am hinteren Rand der Absaugfläche. Die gestrichelten Linien 8 in F i g. 11 deuten die Anordnung des Absaugmusters unter den letzten einer Reihe von Schlitzdüsen an. Fig. 12 erläutert ein bevorzugtes Absaugmuster für eine andere Anordnung von Schlitzdüsen nach dem an Hand von Fig. 11 beschriebenen Prinzip.
F i g. 9 zeigt die wesentlichen Teile einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Aus Gründen der Klarheit ist nur eine einzige Fadenspinnstalion mit den zugehörigen eleklrostatischen Aufladungs- und Verstreckungsorganen dargestellt, und es sind nur drei Fadenförderdüsen gezeigt. Die weiteren Spinnstationen und Düsen sind ebenso ausgebildet wie die dargestellten und sind in solcher Anzahl vorgesehen, daß man eine ungewebte Stoffbahn von der gewünschten Breite erhält. Die Fäden 9 (Fig. 9) werden aus der Spinndüse 10 ausgepreßt und am Führungsstab 11 zu einem Fadenstrang vereinigt. Der Führungsstab 11 kann, wie dargestellt, zylinderförmig ausgebildet sein, er kann aber auch eine konvexe oder konkave Oberfläche haben, um den Fadenstrang divergieren bzw. konvergieren zu lassen. An Stelle des Führungsstabes 11 kann auch ein Kamm verwendet werden, um die Breite des Fadenstranges zu steuern und ihn in der gewünschten Ausrichtung mit den nachgeschalteten Verstreckungsrollen und Düsen zu halten. Der Fadenstrang wird dann mit Hilfe der aus den Auftreffstäben 12 und den Aufladeköpfen 13 bestehenden Korona-Entladungsvorrichtungen elektrostatisch aufgeladen. Zu diesem Zwecke wird der Fadenstrang in leichter Berührung an den langsam rotierenden Auftreffstäben 12 vorbeigeführt, die sich neben den Aufladungsköpfen 13 befinden, welche letzteren mit Nadelelektroden ausgestattet sind. Durch Anlegung einer elektrischen Spannung zwischen den Elektroden und Erdung der Auftreffstäbe wird eine Koronaentladung erzeugt.
Die aufgeladenen Fäden laufen dann über die Verstreckungsrollen 14 zu den feststehenden Schlitz-
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ίο
düsen 2, die die Fäden von der letzten Verslreckungsrolle abziehen und sie dem Aufnahmcorgan 15 zuführen. Luft wird den Schlitzdüse!! durch die !Einlasse 16 zugeführt. Wenn Polyiilhylcntcrcphthalatfäclen verarbeitet werden, kann den Düsen durch Einlasse 16 16 Heißluft zugeführt werden, um eine Wärmeentspannung der Fäden bei ihrem Durchgang durch die Düsen zu bewirken und dadurch deren spontanes Dchnungsvcrmcgen zu entwickeln. Die Düsenvorrichumgen sind mit Spreizabschnitten 17 ausgestattet, um die Fadcnslrängc zu spreizen, so daß sie in langgestreckten Flächen abgelegt werden, die sich leicht zu einer gleichmäßigen, ungewebten Stoffbahn vermischen lassen.
Die Fäden werden auf dem vorrückenden, durchlochten Aufnahmeorgan 15 über der Saugkammer 18 gesammelt. Durch die Aufnahmefläche hindurch wird in die Saugkammer Luft abgesaugt, die durch die Abzugslcitung 19 austritt. Das Aufnahmeorgan besteht vorzugsweise aus einem Metallsieb und ist geerdet, so daß die elektrostatischen Anziehungskräfte ausgenutzt werden, um die geladenen Fäden an dem Aufnahmeorgan festzuhalten. Die durch die Aufnahmeflache abgezogene Luft dient zur Beseitigung der störenden aerodynamischen und elektrostatischen Wechselwirkung zwischen seitlich benachbarten Düsen. Auf diese Weise steuert die Luft einen jeden, sich von den Düsen zum Aufnahmeorgan hin bewegenden Fadenstrom derart, daß eine bevorzugte Orientierung der Fäden in einer den Fadenstrom schneidenden parallelen Ebene verhindert wird und störende Einflüsse der Ladungen und der in den Fadenströmen aus benachbarten Düsen miigeführien Luft ausgeschaltet werden.
Nach dem Ablegen der ungewebten Stoffbahn nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann die Bahn verdichtet werden, indem sie zwischen erhitzten Walzen hindurchgeführt wird, worauf man sie zwecks Erzielung eines Zier- oder Nutzmusters prägen und dann binden kann. Die nach diesen Methoden erhaltenen gebundenen, ungewebten Stoffbahnen eignen sich für die verschiedensten Anwendungszwecke, z. B. als Zeltbahnmaterial, Werkstoff für Rolläden, Ersatzstoff für Bucheinbände, als Zwischenfutter für Kleidungsstücke, als Gewebe für Schuhe, als primäres und sekundäres Versteifungsmaterial für Tufted-Teppiche und für Fundamentverschalungen.
B e i s ρ i e I I
Dieses Beispiel erläutert den Einfluß der prozentualen Überlappung auf die Gleichmäßigkeit der Stoffbahn.
ίο Vier Runddüsen werden in Abständen von 10,2 cm voneinander in einer Linie angeordnet. Aus einer Spinndüse mit 288 Löchern werden 12,3 kg PoIyäthylenterephthalatfäden je Stunde ersponnen. Der Ausstoß der Spinndüse wird in vier Stränge zu je 72 Fäden geteilt, und jeder der Stränge wird durch eine der Düsen geführt. Jede Düse wird mit 108 1 Luft je Minute beschickt, wodurch eine Fadengeschwindigkeit von 3700 m/Min, und ein Fadentiter von 0,44 Tex zustande kommt. Vor dem Eintritt in die Düsen
ao werden die Fäden durch Korona-Entladungsvorrichtungen gemäß der USA.-Patentschrift 3 163 753 mit 63 000 elektrostatischen cgs-Einheilen je Quadratmeter Fadenoberfläche aufgeladen. Der Ausstoß einer jeden Düse bildet eine Ablegefläche von 10 cm Durchmesser auf einem durchlochten Aufnahme-Förderband, das sich 50 cm unter den Austrittsöffnungen der Düsen befindet. Um den Überlappungsgrad zwischen seitlich benachbarten Ablegeflächen zu variieren, wird die Düsenlinie in verschiedenen Winkeln zur Förderrichtung des Aufnahmeorgans angeordnet. Eine Absaugkammer mit verschiedenen Mustern wird unter dem Aufnahme-Förderband angebracht, und die Luft wird durch das Förderband mit einer Geschwindigkeit von 11 300l/Min., d.h. dem 26fachen der aus den Düsen ausströmenden Gesamtluftmenge, abgesaugt. Unter den oben angegebenen Bedingungen erhält man bei Fördergeschwindigkeiten des Aufnahmebandes bis zu 55 m/Min, ungewebte Stoffbahnen mit Flächengewichten von 17 bis 102 g/m2, die dann zwischen erhitzten Walzen verdichtet und mit 20 Gewichtsprozent eines Mischpolymerisats aus )2 Gewichtsprozent Acrylsäureäthylester, 6 Gewichtsprozent Acrylsäuremethylester und 2 Gewichtsprozent Acrylsäure gebunden werden.
Winkel zwischen
der DUsenlinie
Überlappung
seitlich
Absaugmuster Richtungsabhängigkeits- Modul Aussehen
und der Förder benachbarter vcrnait 1,8
richtung des Flächen Zug
Aufnahmeorgans 7o Schlitze von 2,5 · 10 cm, die unter festigkeit streifig
30° 50 den Düsen zentriert sind**) 1,2
DiamantförmigeÖffnungen zwischen 1,1 etwas streifig
23,5° 60 den Düsen gemäß F i g. 10 1,1
Diamantförmige Öffnungen zwi gut
19,5° 67 schen den Düsen gemäß F i g. 10 1,1
*) Verhältnis der senkrecht und parallel zur DUsenlinie bestimmten Eigenschaften der Bahn. **) Längere Abmessung des Schlitzes in seitlicher Richtung der Bahn.
Diese Ergebnisse zeigen, daß eine Überlappung seitlich benachbarter Ablegeflächen um 67 % erforderlich ist, um aus Runddüsen gleichmäßige Stoffbahnen zu erhalten. Es wurde beobachtet, daß man beim Absaugen von Luft an zwischen den senkrechten Achsen benachbarter Düsen gelegenen Stellen Stoffbahnen mit der geringsten Richtungsabhängigkeit der Zugfestigkeitseigenschaften erhält.
Beispiel 2
Dieses Beispiel erläutert den Einfluß der Absaugestärke auf die Richtungsabhängigkeit der Eigenes schäften von mit Runddüsen hergestellten ungewebten Stoffbahnen.
Die Runddüsen sind mit Entspannungsvorrichtungen gemäß der USA.-Patentschrift 3 156 752 zur Be-
handluig von Polyülhylenterephthalatfädcn zwecks Entwicklung eines spontanen Dcliiuiiigsvcrmögens ausgestattet. Jede Düse wird mit 17 Polyäthylencrephthalatladen und 3 Fäden aus einem Mischpolyester aus 79 Gewichtsprozent Äthylcnlcrephlhalat und 21 Gewichtsprozent Äthylcnisophlhalal gespeist. Die Orientierung der Fäden erfolgt durch die Spannung, die beim Durchgang durch die Düsen bei Zufuhr von 54 I Luft je Minute zu jeder Düse entwickelt wird. Jede Entspannungseinheit wird mit 156 1 Luft je Minute gespeist, was einem gesamten Luftstrom durch die Düsen von 2100 l/Min, entspricht. Am Austrittsende der Enlspannungsanlagen beträgt die Lufttemperatur 220' C. Bei einer Fadengeschwindigkeit von 3200 m/Min, erhält man Polyäthylentcrephthalatfäden von 0,39 Tex. Diesen Fäden wird eine elektrostatische Ladung von 60 000 Einheiten je Quadratmeter Fadenoberfläche erteilt.
Die Düsen sind in einer Linie angeordnet, und die Austrittsöffnungen der Entspannungsvorrichtungen befinden sicn von dem durchlochten Aufnahme-Förderband in einem Abstand von 65 cm. Der Durchmesser der Ablcgeflächen von einer jeden Düse beträgt 10 cm und der Grad der Überlappung der seitlich benachbarten Ablegeflächen 67°/„. Die unter dem Aufnahmeorgan befindliche Absaugkammer besitzt das in F i g. 10 dargestellte Muster; die gesamte Absaugfläche ist doppelt so groß wie die Fadcnablegefläche. Die Gesamtbreitc der Absaugfluchc beträgt 15 cm und die Breite der Flächen der intensiven Luftabsaugung 6,4 cm an den Mittelpunkten zwischen den Düsen. Der Einfluß dci Menge der durch das Aufnahmeorgan abgesaugten Luft ergibt sich aus der folgenden Tabelle für eine in einer Druckpresse gebundene Stoffbahn mit einem Flächengewicht von 102 g/m2.
Menge der Verhältnis der
durchgesaugten
Richtungsabhängigkeits- Modul
durchgesaugten Luftmenge zu der verhältnis·) 1,0
Luft aus den Düsen
austretenden Zug 1,4
l/Min. Luftmenge festigkeit
17000 8,10 1,1
8 500 4,05 1,44
0 0 1,84
*) Verhältnis der senkrecht und parallel zur Düsenlinie bestimmten Eigenschaften der Stoffbahn.
Der Streuungskoeffizient des Flächengewichts der Bahn vom Mittelwert, bestimmt nach einer anderen als der oben beschriebenen Methode, die aber vergleichbare Ergebnisse liefert, für eine Reihe von Stoffbahnen, die mit einer Luftabsaugung von 17 000 l/Min, bei verschiedenen Fördergeschwindigkeiten der Aufnahmefläche hergestellt sind, ergibt sich aus der folgenden Tabelle:
Förder
geschwindigkeit
m/Min.
Flächengewicht
g/m*
Streuungs
koeffizient
%
5,5
11,0
16,5
102
51
34
6
10
15
Beispiel 3
Dieses Beispiel erläutert die Herstellung von cnxheirlichen, isotropen, ungewebten Stoffbahnen mit Schlitzdüsen bei einer Überlappung von 67% zwischen seitlich benachbarten Ablcgeflächen.
Polyäthylenterephthalat (relative Viskosität 27) wird aus einer Spinndüse mit 250 Löchern (0,023 cm Durchmesser; 0,031 cm Länge) mit einer Geschwindigkeit von 18,2 kg/Std. versponnen, mit 3^00 I Luft von 1.8°C je Minute in einem radialen Abschreckkanal abgeschreckt, mit 66 000 elektrostatischen Einheiten je Quadratmeter Fadenobcrfiäche aufgeladen und auf
ίο mit einer Oberflächengeschwindigkeit von 3310 m/ Min. umlaufenden Verstreckungsrollen mit einem 54fädigen Mischpolycslcr-Fadenbündel vereinigt. Der Mischpolyester ist aus 79 Gewichtsprozent Äthylenterephthalateinheiten und 21 Gewichtsprozent Äthy-
Ienterephthalateinheitenund21 Gewichtsprozent Äthylenisophthalateinheiten zusammengesetzt, hat eine relative Viskosität von 29 und wird mit einer Geschwindigkeit von 2,4 kg/Std. zu Bindemittelfäden, deren Menge 11,7 Gewichtsprozent des Endprodukts beträgt, versponnen und mit 11001 Luft von 18°C je Minute in einem Querströmungskanal abgeschreckt. Die Mischpolyesterfäden werden ebenfalls mit 66 000 elektrostatischen Einheiten je Quadratmeter Fadenoberfläche aufgeladen, bevor sie mit den Homopoly-
»5 esterfäden vereinigt werden.
Das vereinigte Fadenband wird von den Verstrekkungsrollen 14 durch eine 12,7 cm breite Schlitzdüse 16 mittels eines Luftstromes von 2550 l/Min, abgezogen. Die Düse ist so angeordnet, daß die längste Abmessung des Schlitzes mit der Förderrichtung des durchlochten Aufnahme-Förderbandes einen Winkel von 70,5" bildet Das Förderband befindet sich in einem Abstand von 48 cm von den Austrittsöffnungen der Düsen. Am Austrittsende der Düse befindet sich ein Spreizabschnitt, der das Fadenband zu einer Ablegefläche spreizt, die bei der Bewegung des Aufnahmeorgans eine 38 cm breite Bahn bildet. Wenn man die Spinnstationen so kombiniert, daß die Mittelpunkte der Schlitzdüsen in Abständen von 38 cm auf einer Linie angeordnet sind, die mit der Förderrichtung des Aufnahmeorgans einen Winkel von 19,5" bildet, erhält man bei 67°/oiger Überlappung der seitlich benachbarten Ablegeflächen eine breite StoiToahn. Mit drei Spinnstationen bildet sich eine 12,7 cm breite, gleichmäßige Bahn mit einem Flächengewicht von 61 g/m2 bei einer Geschwindigkeit von 47,5 m/Min. Durch jede zusätzliche Spinnstation wird die Breite der gleichmäßigen Bahn um 12,7 cm vergrößert, so daß man Bahnen von beliebiger Breite erhalten kann.
Das in Verbindung mit dieser Anordnung angewandte Ansaugmuster ist dasjenige der F i g. 12. Die Absaugfläche beträgt 0,167 m2 je Düse. Diese Fläche beträgt etwa das 4,5fache der Fadenablegefläche. Unter Verwendung von drei Spinnstationen und einer Luftabsauggeschwindigkeit von 85 000 l/Min., d. h. dem llfachen der aus den Düsen austretenden Gesamtluftmenge, erhält man nach dem Binden eine ungewebte Stoffbahn, bei der das Verhältnis der Zugfestigkeit in der Maschinenrichtung der Zugfestigkeit quer zur Maschinenrichtung 1,1 beträgt.
Beispiel 4
Dieses Beispiel erläutert die Bildung gleichmäßiger Stoffbahnen unter Verwendung von Schlitzdüsen bei 50°/„iger Überlappung zwischen seitlich benachbarten Abiegeflächen sowie den Einfluß der Menge der abgesaugten Luft auf die Richtungsabhängigkeit der Zugfestigkeitseigenschaften der ungewebten Bahn.
A. Isotaktisches Polypropylen (Schmelzindex 4,0) wird aus einer Spinndüse mit 726 Löchern (von 0.03Scm Durchmesser und 0,232 cm Länge) in einem Gesamtdurchsatz von 27.3 kg.'Std. versponnen, in einem radialen Abschrec'ckana! mit "Ί00 1 Luft von 15" C je Minute abgeschreckt und bei einem Verstreckungsverhältnis -on 3,75 orientiert. Beim Abziehen von den Verstreckungsrollen beträgt die Fadsngeschwindigkeit 853 m Min. Die Fäden werden mit 4S 000 elektrostatischen Einheiten je Quadratmeter Fadenoberfläche aufgeladen.
Die Fäden werden in Form eines 14 cm breiten Bandes von der letzten Verstreckungsrolle durch einen 15 cm breiten Schlitz abgezogen, der mit der Förderrichtung des durchlochten Aufnahmebandes einen Winkel von 45; bildet. Die Düse wird mit 3100 1 Luft je Minute gespeist. Aus ihrem Austrittsende ist sie mit einem Spreizabschnitt ausgestattet, der das Fadenband zu einer 53 cm langen Ablegefläche auf dem Aufnahme-Förderband spreizt, welches letztere sich in einem Abstand von 64 cm unter der Austrittsöffnung der Düse befindet. Da die längere Abmessung dieser Fläche mit der Förderrichtung des Aufnahmebandes einen Winkel von 45° bildet, beträgt die seitliche Breite des Bandes, das sich beim Vorrücken des Förderorgans bildet, 38 cm. Durch Kombinieren solcher Stationen in Abständen \on je 38 cm zwischen den Mittelpunkten ι1 τ Schlitzdüsen erhält man eine Bahn mit einem Fläch ngewicht von 119 g/m2 bei einer Geschwindigkeit von 9 m/Min. Die benachbarten Ablegefiächen überlappen sich nicht. Das Absaugmuster ist von der in F i g. 11 dargestellten Form, und die Menge der abgesaugten Luft beträgt das 7,2fache der aus den Düsen ausströmenden Gesamtluftmenge. An den Verbindungsstellen der einzelnen Ablegefiächen zeigt die entstehende Stoffbahn deutliche Streifen, und der Streuungskoeffizient des Flächengewichts der Bahn (bezogen auf das Gewicht von 2,5-16,5 cm messenden Proben, bestimmt mit der 16,5 cm langen Abmessung in der Maschinenrichtung) beträgt 22°/0.
B Die in Teil A beschriebene Vorrichtung wird so Rändert daß der Ausstoß einer jeden Spmnstaiion
lchenivei Schlitzdüsen von je 10 cm Länge auf-Geteilt winl wobei 22601 Luft je Minute je Düse zu- -führt werden und die Düsen in Abstanden -.on Ϊ9 cm auf einer Linie angeordnet sind a.e mit üer Förderrichtunü des Aufnahme-Förderoando c.ncn Winkel von 45: bildet. Bei Anwendung eine, ^pre.z-.hcchnittes von größerer Divergenz als demjenigen Ίρ: THsDiels4A erhält man auf dem in einem \bctind 'von 66 cm unter den Düsenaustrittsöff nur.gen ^endlichen Förderband eine Bahn von einer seitlichen Breite von 38 cm. Die Überlappung oer ,ei: , benachbarten Ablegenden betragt ,0\. J s—mustcr ist das aleiche. wie es in F ι g. ■ £Ä und hat eine Fläche von 0.093 m*-je va< dem 2 -fachen der Fadenablegefläche ent In der erhaltenen Stoffbahn sind keir.c Streiten merken und der Streuungskoeffiz.ent des FhchengSS; beträgt nur 11·/, Die Beeinflussung der Richtunesabhängigkeit der ZugfesUgkeu der Stoffbahn von dem Ausmaß der Luftabsaugung ergibt sich aus den Werten der nachstehenden Tabelle fur Bahnen, die durch Erhitzen unter mechamscher Behinderung in einer Atmosphäre aus gewässigtem Wasserdampf auf 1580C einem Selbstbindevorgang unterwonen sind.
richt. , beAbgesaugte
Oiftmenge
l/Min.
28 300
74 800
105 000
140 000
Verhältnis der
abgesaugten
Luftmenge zu der
aus den Düsen
ausströmenden
Luftrnenge
2, L
5,5
7,7
10,3
Verhältnis der Richtungsabhängigkeit
der Zugfestigkeiten""'
US 1,22 1,03 UO
*) Verhältnis Maschinenrichtung zu Querrichtung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von ungewebten Stoffbahnen aus Endlosfäden, bei dem eine Mehrzahl von nicht gedrehten Endlosfadensträngen elektrostatisch aufgeladen, mit Hilfe von Luftströmen von hoher Geschwindigkeit durch eine Mehrzahl von feststehenden Düsen gefördert und auf eine durchlochte und in Bewegung befindliche Aufnahmefläche gerichtet wird und die Fäden auf der Aufnahmefläche in Form von sich überlappenden Bändern aus regellos angeordneten Fäden abgelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Ablagezonen der Fadenstränge so gegeneinander versetzt sind, daß sich im Falle nicht vorhandener gegenseitiger Beeinflussung der benachbarten Stränge die abgelegten Bänder um nicht -/ehr als 80°/0 überlappen, aber bei der Verwendung von Runddiisen um mindestens 6T0I0 und bei der Verwendung von Schlitzdüsen um 50, 67, 75 oder 80°/0 und
b) daß unterhalb der durchlochten Ablagefläche Luft durch musterartig jedem Fadenstrang zugeordnete Flächenteile in mindestens der fünffachen Menge abgesaugt wird, in der die Luft aus den Düsen strömt.
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