DE1635351U - Verschluss, insbesondere fuer schuhe. - Google Patents
Verschluss, insbesondere fuer schuhe.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C11/00—Other fastenings specially adapted for shoes
- A43C11/02—Button fastenings
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- schwarze & Sohn Haan/Ehid.
- Verschluss, insbesondere für Schuhe.
- Die Erfindung bezieht sich auf einen insbesondere für Schuhe bestimmten Knöpfverschluss mit einer, vorzugsweise elastisch dehnbaren Knöpflasche. Bei einem bekannten Verschluss dieser Art ist auf einer Seite der durch die Lasche zu überbrückenden Schuhöffnung ein Knopf, auf der anderen Seite dagegen ein im wesentlichen flacher Blechteil angebracht, an dem die Lasche in der eise befestigt ist, dass die Enden einer sie bildenden Kordel in einer am Blechteil angerollten Hülse eingeklemmt sind.
- Wegen der unterschiedlichen Ausbildung der auf den entgegengesetzten Seiten der Schuhöffnung liegenden Teile wirkt der bekannte Verschluss unharmonisch, und zwar vor allem dann, wenn er sich vorne am Schuh befindet. Daneben besteht der Mangel, dass die Enden der die Knofpflasche bildenden Kordel aus der Hülse des Blechteiles herausgerissen werden können.
Demgegenüber liegt das Neue an den den Erfindungsgegenstand L of Lg : P, Y'0-e 9, ftgo bildenden Knöpfverschluss mit) elastisch dehnbarem/ICnöpf- lasche im wesentlichen darin, dass er symmetrisch zu seiner Quermittellinie ausgebildet ist. Zu dem Zwecke ist auf jeder Seite der Schuhöffnung ein Knopf angeordnet, während die Lasche an jedem Ende ein Knopfloch oder eine als Knopfloch dienende t Schlaufe aufweist. Bei geschlossenem Verschluss greifen die beiden Knopf in die Löcher der Lasche ein die-dabei die Schuhöffnung überbrückteWie ersichtlich, haben beim neuen Verschluas die auf entgegengesetzten Seiten der Mitte der Schuh- öffnung liegenden Hälften den Verschlusses die gleiche-A-usbil- dung, d. h. sie sind symmetrisch gestaltet. Dadurch wird eine geschmackvolle und harmonische Wirkung des Verschlusses erzielt *t- bar ist, so dass iie im Bedarfsfalle leicht erneuert werden kann."- und somit das Aussehen des Schuhes wesentlich verbessert. Darüber hinaus besteht noch der Vorteil, dass die Knöpflasche auswechsel- - Zum Öffnen des Verschlusses braucht die Lasche nur von einem Knopf gelöst zu werden, während sie am anderen Knopf verbleiben kann. Es ist deshalb möglich und zweckmäßig, die Knöpflasche an einem Knopf unverlierbar festzulegen. Das kann erfindimgsgemäss in einfacher Weise dadurch geschehen, dash eine am Schaft dieses Knopfes vergesehene Fusaplatte einen gegen
Lasche kann wie die bekannte elastisch dehnbare Lasche aus einer gummielastischen Kordel gebildet sein, und zwar etwa in der'reises dass die Kordel in die Form einer 8 gelegt ist.den KOìf de Knopfe$ gerichteten Finger trägt, der die Lasche festhält. Die zwei Knopflöcher oder-schlaufen aufweisende - Dabei können die Enden der Kordel durch eine sie umfassende Blechklammer gesichert sein. Diese Klammer kann so fest angepresst werden, dass ein Lösen der Kordelenden voneinander nicht vorkommen kann.
schlusses, Fig. 2 eine Seitenanscht mit Schnitt durch die Schuhwandung nach der Linie A-A in Pig. 11 Fig. 3 den zum Festlegen der fflpflasche eingerichteten Knopf im Achsenschnitt und seinen Befestigungsniet in Seitenansicht, Fig. 4 eine Ansicht dieses Knopfes von der in Fig. 3 linken Seite, Fig. 5 einen querschnitt nach der Linie B-B in Fig. 3, Fig. 6 eine etwas abgeänderte Ausführungsform eines zum Festlegen der Lasche eingerichteten Knopfes in Seitenansicht.Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise darge- stellt. Dabei zeigen : Fig. l eine Draufsicht eines erfindungsgemassen Schuhver- - Fig. 7 eine andere Ausführungsform der Lasche in Draufsicht.
- Nach Fig. 1 und 2 trägt die Wandung 1 eines Schuhoberteiles auf jeder Seite einer an die Einschlüpföffnung des Schuhes sich anschliessenden Schlitzes 2 einen Knopf 3 bzw. 4. Die aus Blech gefertigten Knöpfe weisen je einen etwa halbkugelig oder ähnlich gestalteten Knopf 5 sowie einen nach dem Ende hin sich etwas verjüngenden Schaft 4 auf und sind je mittels eines in den Schaft 6 eingreifenden Hohlnietes 7 befestigt. Während der Knopf 3 am Zende seines Schaftes 6 lediglich einen kleinen Bord 8 hat, ist der andere Knopf 4 am Schaftende mit einer Fußplatte 9 von einem etwa dem Durchmesser des Knopfes 5 entsprechenden Durchmesser versehen, die zwischen einer Schulter 10 des Schaftes 7 und dessen Sord 8 gehalten ist. Die Fussplatte 9 trägt einen gegen den Kopf 5 des Knopfes 4 gerichteten Finger 11, der von einem abgewinkelten Randlappen der Platte 9 gebildet ist.
- Zum Verschluss gehört eine elastisch dehnbare Lasche 12,13 mit zwei Knopflöchern. Die Lasche ist von einer gummielastischen Kordel, also z. B. einer Flechtkordel mit GummiseeleindertTeise gebildet, dass die Kordel zu einem länglichen Ring gebogen ist und dann die in der Mitte des letzteren liegenden Kordelenden 14 miteinander und mit dem anleigenden Mittelteil 15 der Kordel durch eine sie urnschliessende Bleehklammer 16 fest verbunden sind.
- Der Ring erhält dadurch die Form einer Acht, d. h. es entstehen zwei mit ihren Schenkeln aneinander hängende, knopflochartige Schlaufen 12 und 13. In diese Schlaufen greifen die beiden an
platte 9 mit Finger 11 vorgesehen. Der Finger 11 legt sich von aussen gegen die den Schaft 6 des Knopfes 4 umschlingende Schlaufe 13 und verhindert so deren Abknöpfen. Dadurch ist die Lasche 12, 13 am Knopf 4 unverlierbar gehalten.der Schuhwandung 1 sitzenden Knöpfe 3. 4 ein, während die je nach Bedarf mehr oder weniger stark gespannte Lasche den Schlitz 2 im Schuh überbrückt. Zum offnen des Schuhes wird die Lasche vom Knopf l 1 gelöst. Mit dem anderen Knopf 4 bleibt sie dagegen dauernd verbuh den. Damit sie sich bei geöffnetem Verschluas nicht ungewollt von diesem Knopf losen kann, ist die bereits beschriebene Fuss- - Der Finge 11 könnte so lang sein, dass er bis dicht an den
12,13 vor dem Aufbiegen des Fingers am Knopf 4 angebracht werden und es ist zu ihrem Auswechseln nötig, den ? inger zurückzubiegen. Um das Auswechseln der Lasche zu erleichtern, empfeihlt es sich, den Finger 11 etwas kurzer zu machen als der Abstand zwischen der Fußplatte 9 und dem Kopf 5 des Knopfes 4 beträgt, wie dies im Beispiel gezeigt ist. Die Schlaufe 13 der Lascheer Xopf 5 des Knopfes 4 heranreicht. In diesem Palle Tiuso die Lasche durch den zwischen dem Finger 11 und der Unterseite des Kopfes 5 vorhandenen Spalt 17 hindurchgezwängt werden, wenn sie angebracht oder ausgewechselt werden soll. Beiß. Gebrauch ist sie aber gegen ungewolltes lösen vom Knopf 4 wirksam gesichert. Die Verkürzung des Fingers 11 ist nicht nur im Hinblick auf die erwünschte Auswechselbarkeit der Knopflasche, sondern auch deshalb zweckmässig, weil dabei Knöpfe und Laschen den Schuhfabriken als getrennte Teile geliefert und die Laschen nach dem Befestigen der Knöpfe an den Schuhoberteilen bequem an den mit Haltefinger12, 13 kann dann unter elastischer Verformung, bzw. nachdem ihr Querschnitt durch Langziehen der Kordel verkleinert worden ist, 11 ist in Fig. 4 gezeigt. Danach hat die dem Kopf 5 des Knopfes 4 zugekehrte Stirnkante 18 des flachen Fingers einen zur Unterfläche bzw. Unterkante des Kopfes geneigten Verlauf, so dass der zwischen beiden Teilen vorhandene Spalt 17 sich nach einer Seite erweitert, was das Hidnurchzwängen der Kordelsehlaufe erleichtert.versehenen Knüpfen angebracht werden können. Eine besonders zweckmässige Augführungsform des Haltefingers - Bei der in Fig. 1 bis 5 gezeigten Ausbildung des mit einem Haltefinger 11 für die Lasche versehenen Knopfes 4 ist dessen Schaft ähnlich wie bei dem Knopf 3 ohne Haltefinger genau
schen Schafft 6 und Haltefinger 11 verhältnismässig eng ist, kann es bei grösserer Dicke der für die Lasche 12, 13 verwendeten Kordel vorkommen, dass die Schlaufe 13 zwischen Schaft 6 und Finger 11 einklemmt wird, was die Beweglichkeit der Lasche beim offenen. und Schlieasen des Schuhes etwas hemmt.'. Venn auf eine besonders leichte Beweglichkeit der Lasche Wert gelegt wird, ist es ratsam, bei dem zum Festlegen der Lasche eingerichteten Knopf 4 den Schaft 6 exzentrisch anzuordnen derart, dass er nach der dem Finger 11 abgekehrten Seite der Knopfachse versetzt ist., wie dies die Fig. 6 zeigt. Die Schlaufe 13 hat dann zwischen Schaft 6 und Finger 11 genügend Spiel, um eine leichte Beweglichkeit der Lasche 12, 13 zu ermöglichen.in der angeordnet* Da hierbei der Zwischenraum zwi- - Statt dass die die Lasche bildende Kordel durch eine ihre enden verbindende Klammer in Form einer Acht festgelegt ist, könnte sie entsprechend Fig. 7 auch zu einem endlosen Ring geschlossen sein, der beim Schliessen des Schuhes durch gegenseitiges Verdrehen seiner beiden Hälften 12 und 13 um 1800 verschränkt wird und dadurch eine Achtform erhält. Auf das Verschränken des Ringes kann aber auch verzichtet werden und der Ring in unverschränkten Zustand gebraucht werden, so dass die beiden Hälften der Ringöffnung sozusagen zwei ineinander übergehende Knopflöcher oder Knöpfschlaufen bilden, wie in Fig. 7 gestrichelt dargestellt. Zum Schliessen des Ringes kann wieder eine die Enden der Kordel verbindende blechklammer dienen, gegebenenfalls kann aber auch ein in sich endloser Ring verwendet werden.
- Im Rahmen der Erfindung sind mancherlei Abänderungen des dargestellten Beispieles sowie andere Ausführungsformen des neuen Verschlusses möglich. So könnte die Knöpflasche statt aus einer Flechtkordel gegebenenfalls auch aus Vollgummi bestehen.
einer mit zwei KnopfBchern versehenen Platte aus Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff gebildet sein.Dabei kann sie aboezk auch eine flache Form haben, also aus - Der Haltefinger 11 könnte statt als flacher Lappen auch als hohler Zapfen ausgebildet sein,der aus er Fussplatte 9 herausgezogen ist. Auch in diesem Falle kann er eine zur Unter-
fläche aufweisen. Der neue Verschluss ist ausser bei Schuhen auch bei anderen Bekleidungsgegenständen, z. B. bei Gürteln, anwendbar.fläche oder Unterkante des Mopes 5 des Knopfes 3 geneigte Stirn- - Die Xnöpflasche kann statt elastisch gegebenenfalls auch unelastisch sein. Die in der Zeichnung dargestellte Anordnung des Halterfingers 11 kann gewünschtenfalls umgekehrt werden, indem der Finger sich an der Unterseite des Kopfes 5 des Knopfes 4 befindet. Er kann dabei von einem abgewinkelten Randlappen entweder des kappenförmigen Kopfteiles 19 (Fig. 3) oder des in diesen eingebördelten Flansches 20 (Fig. 3) des Knopfschaftes gebildet sein. Auch bei seiner Anordnung am Kopf des Knopfes kann der Haltefinger so ausgebildet sein, dass ein Spalt zum Hindurchzwängen der Schlaufe 13 der Ehopflasohe entsteht, indem der Finger kürzer ist als der Abstand zwischen Kopfunterkante und Schuhwandung. Auch kann seine Stirnkante wiederum abge-
schrägt werden. Ferner ist dabei auch eine exzentrische Anordnung d des Knopfschaftes 6 möglich. Wenn der Haltefinger 11 sich an Kopf 4 des Knopfes/befindet, kann die besondere Fußplatte 9 entbehrt werden.
Claims (1)
-
aufweisende Lasche (13,14) zugeordnet ist, die am einen Knopf (4) unverlierbar gehalten ist.Ansprüc h e s l.) Knopfverachlus mit einer vorzugsweise elastisch dehnbaren Lasshe insbesondere für Schuhe, dadurch gekenn- zeiehnett dasa zwei auf entgegengesetzten Seiten der zu überbrücken den Jchuhoffnung anzubringenden Knöpfen (34) eine zwei mit diesen Knöpfen zuaaBBaenwirkende Knopflöcher oder EnSpfschlaufen 2.) Verschluss nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Schaft (6) des Knopfes (4) vorgesehenen Fussplatte (9) einen gegen den Kopf (5) des Knopfes gerichteten Finger (11) zum Festhalten der Knöpflasche (12,13) trägt.3.) Verschluss nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Finger (11) etwas Kärzer ist als der Abstand von fußplatte (9) und Topf (5).4.) Verschluss nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche oder Kante (18) des Fingers (11) gegen dieUnterfläche oder Unterbaute des Kopfes (5) geneigt ist. 5.) Verschluss nach Anspruch l und 2 oder 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Finger (11) von einem aufgebogenen Randlappen der Puasplatte (9) gebildet ist.6.) Verschluss nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (6) des Knopfes (4) nach der dem Finger (11) abgekehrten Seite der Rnopflasche versetzt ist (Fig. 6). eine aus einer vorzugsweise gummielastischen Kordel bestehende Knöpflasche die Form zweier mit ihren Schenkeln zusammenhängendeer Schlaufen (12, 13) hat.7.) Verschlusa nach Anspruch l, dadurch gekemnzeichnet, dass Ring geschlossenen Kordel besteht (Fig. 7).8.) Verschluss nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kordel zu einem länglichen Ring gebogen ist und ihre Enden (14) miteinander und einem anliegenden Mittelteil (15) der Kordel durch eine umgelegte Klammer (16) verbunden sind (Fig. 1 und 2). 9.) Verschluas nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Knöpflasche (1215) aus einer zu einem endlosen 10. ) Verschluß nach einen der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltefinger an der Unterseite des Kopfes (5) des Knopfes (4) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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| DE1951SC005080 DE1635351U (de) | 1951-11-06 | 1951-11-06 | Verschluss, insbesondere fuer schuhe. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1951SC005080 DE1635351U (de) | 1951-11-06 | 1951-11-06 | Verschluss, insbesondere fuer schuhe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1635351U true DE1635351U (de) | 1952-03-06 |
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| DE1951SC005080 Expired DE1635351U (de) | 1951-11-06 | 1951-11-06 | Verschluss, insbesondere fuer schuhe. |
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| DE (1) | DE1635351U (de) |
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1951
- 1951-11-06 DE DE1951SC005080 patent/DE1635351U/de not_active Expired
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