DE1634868U - Fahrbare vorrichtung zum einbringen von beton in schalungen beim erstellen von bauwerken. - Google Patents
Fahrbare vorrichtung zum einbringen von beton in schalungen beim erstellen von bauwerken.Info
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Description
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B e s c h r e'i b u n g','-, zu der patehtanmeldung und Gebrauchsmusteranmeldung' .'-', t'" . Z n von Betor 1 Fa&rbare Vorrichtung zsn Einbrinßen von Beton in." Schalungen beim Erstellen von Bauwerken, Linie zu führen, die in einem belibigen Winkel zur Fahrtrichtung, vorzugsweise senkrecht zu dieser liegen kann.FSr das. Einbringen von Beton in die'$c. ha- - lungen beim Erstellen von Bauten nach der Schalungsbagweise ist schon eine grosse Anzahl von Vorrichtungen bekannt gewor- den. Diese besitzen aber die Nachteile, dass sie entweder nicht verfahrbar sind und infolgedessen. nur einen kleinen.'Wirkungs- bereich besitzen oder für einen grSsseren Wirkungsbereich einen grossen Konstruktionshuf'and-erfordern der-aber iteno . - ",'. ", :'-', sie verfahrbar sind,-nur eine Parallelführung eines'den Beton.- in die Schulung abgebenden Trichters zu einer zur-Fahrbahn ' parallelen Schalwand ermöglichen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine'f tir-,'. bare bare"orrichtung zum Einbringen von Bejon i'n 5cnal'aag0jn.'beint'. Erstellen von Bauwerken im Sohalungsbau, bei deren Verfahren aa :. der Front eines Bauwerkes ein am Ende einer Fcrderleitmg. vor~ gesßnener Abgabetrichter sich in Einfüllstellung über einer Schalung befindet. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, den-Ein- fülltrichter beim Verfahren der Vorrichtung auf <iner geraden '-'Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe vor al- Gemäas der, Erfindun lem dadurch gelöst, dass die Forderleitung nebst Abgabetrich- ter an oder mit dem sie tragenden fahrbaren GerCstturm in- : horizontaler Richtung schwenkbar gelagert ist und mittels ',-laes je nacn Lage der auszufüllenden Schalung zur Fahrt t '"ricntung einstellbaren Getriebes beim Verfahren der. gesamten ..-'Errichtung so verscHwenkt wird, dass der Abgabetrichter eine t in-belieblgem 14, inkel zur Fahrtrichtung liegende gerade. Linie beschreibt. - "'Hierdurch wird auch das Füllen von Schalungen ermöglicht, die in einem Winkel zur vorderen Gebäudefront liegen und ausserdem ist man auch beim Füllen der vorderen Schalungen an-ein paralleles Verfahren der : Vorrichtung-zu diesen nicht gebunden.
setzung einerseits mit dem Fahrwerk des Gerüstturms und andererseitsmitderSchwenkvorrichtungerFörderlieutngund ihres Trichters verbunden ist. außerdem sind zweckmässig eine Kupplung und ein Hilfsmotor im Getriebe der Verschweneinrichtung so vorgesehen, dass die Förderleitung nebst Abgabetrichter von.-'-Vorzugsweise ist ferner zcr Steuerung'der'''- Verschwenkung der Förderleitung nebst Abgabetrichter eine - Geradfuhrnog vorgesehen, welche in entsprechender Ueber- dem Fahrwerk entkuppelt und durch den Hilfsmotor für sich verstellt werden kann. ".'. : Fig. 3 stellt in Perspektive den oberen Teil, eines als Doppelturm ausgebildeten Gerüstturmes dar,UmfernereineAusführung hes Turmgernstesin Leichtbau-'-..' weise sowie eine leichte Drehbarkeit'des Gerüstes zti ermöglichen sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Besohickungs- - behälter und Mischer auf dem auch die Förderleitung. nebst Abgabe- trichter tragenden Auslegerrahmen. gegenüber dessen Iegerßtelle am Gerüstturm so angeordnet, dass ie als Gegengewicht-ztf,'. . demGewieht der Förderleitucg nebst Tricht. er. wirken. und. idia "... Momente auf den'Gerüstturm dadurch ausgeglichen werden, ; Er Erfindungsgemäss-besteht weiterhin der Gerüetturm aus zwei an ihrem oberen Ende durch ein Joch mi. teinaader erbundenait'. vast'en, von denen der eine die Förderleitung seba- BesehickaiOgs « behälter, Mischer und Abgabetrichter tragt und in dem Joch' - drehbar gelagert ist. Zweckmässig wird schliesslich an dem s zweiten Mast des Gerüstturmes ein'Bauaufzug zur Beschiokutdea t J am Aufgabeenda der-Fõrderleitung angeordneten BeschlcungBs hälters vorgesehen. - Weitere Einzelheiten, Vorteile und Verkmale d&r. Et'n. a&tQg". ergeben, sich aus der'folgenden Beschreibung inder ein Aus- fShrungsbeia. piel der Erfindung an Rand einer schematischen' Zeichnung noch näher erläutert ist. Fig, 1 stellt in Perspektive, von'der Seite gesehen. den oberen Teil des Gerüstturms mit FSrderieitung AbLbe-< trichter/Beschickungsbehalter undKischer dar.. s Fig. 2 zeigt schematisch die Gesamtanordnung der zum- Verschwenken der Fcrderl. tung nebst Trichter'erforderlichen Einrichtung. ein Auleger angeordnet, an dem eine vorzugsweise als endloses Förderband ausgebildete Förderleitung 1 angeordnet ist, An dem Abgabeende der förderleitung trägt der Ausleger einenEnde eines Maßtes 3 Gemäss Fig. 1 ist an dem oberer Ende eines tetes 3 zu dem Gewicht der Förderleitung 1 nebst Trichter 2 wirken und dadurch die von ihnen herrührenden Momente auf den Mast ausgeglichen werden.Trichter 2, der den von der Brderlwituag gefCrderten Beton in eine Schalung abgibt, An dem entgegengesetzten Ende des t Auslegers sind'ein Beschickungsbehälter 10 sowie en bicher 11 'mit seinem Antrieb so angeordnet, dass sie als Gegengewichte - Der Ausleger mit der gesamten auf ihm angeordneten Ein-
wird, von dem Fahrwerk 6 aus über ein Getriebe 5 und eine Geradführung 4, welche über einen Trieb 7 die Schwenkung des Gerüstturms 3 oder nur seiner Auslegers nach der jeweiligen Luge der Schalung zur Fahrtrichtung entsprechender Einstellung in der Weise bewirkt, dass der Abgabetrichter 2 eine. gerade Linie beschreibt, die je nach Einstellung in einem beliebigen Winkel zur Fahrtrichtung liegen kann. Hin diese Schwenkbewegung auch unsbhängig vom Fahrwerk 6 durchführen zu kennen, wird-richtung 1, 2, 10, 11 ist entweder an dem Mast 3 oder mit die- sem in horizontaler Richtung verschwenkbar. Das Verschwenken erfolgt, während'das gesamte Gerät uf einer Fahrbahn verfahren durch Lösen der Kupplung 8 der Antrieb vom FshrNerk 6 her unter- brochen und die Schwenkbewegung d.-nn mittels eines Hilfsmotors 9 vorgenommen. und trägt die Fcrderleitung nebst Trichter, Beschickungbehalter 10 und richer 11. An dem anderen Vast 3b ist ein Bau-Kach ? ig. 3 besteht der Ger'''stturm aus zwei Masten die oben durch ein Joch miteiriunder verbunden sind. Der eine Mast 3a ist an dem Joch 12 drehbar gelagert leitung erfolgt in Richtung der eingezeichneten Pfeile..- ufzu 13 vorgesehen. Die Laterilzuführung und V.'eiter- - Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten Einzelheiten beschränkt, vielmehr sind in ihrem Rahmen Abweichungen verschiedener konstruktiver Art möglich.
Claims (1)
- Ansprüche 1.) Fahrbare Vorrichtung zum Einbringen von peton in Schalungen beim Erstellen von B@uwerken, bei deren Verfahren an der Front eines Bauwerkes ein am Ende einer Förderleitung vorgesehener bgabetrichter sich in Binfüllstellung über
schwenkbar gelagert ist und mittels eines je nach @@ge der auszufüllenden Schalung zur Fahrtrichtung einstellbaren Getriebes beim Verfahren des Grates so verschwenkt winds dass der Abgbetrichter (2) eine in beliebigem winkel zur Fahrtrichtung liegende gerade Linie beschreibt.einer Schalung befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die t Förderleitung (1) nebst Abgabetrichter (2) an oder mit dem sie tragenden Gerüstturm (3) in horizontaler Richtung 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Verschwenkung der Förderleitung (1) nebst Abgabetrichter (2) eine Geredführung (4) vorgesehen ist, welche in entsprechender Uebersetzung einerseits mit. dem Fahrwerk (6) des Gerüstturmes- (3) und andererseits mit der Schwenkvorrichtung der Förderleitung (l) und ihres Trichters 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kupplung (S) und ein Hilfsmotor (9) im Getriebeder Verschwenkeinrichtung so vorgesehen sind, dass die Förderleitung (1) nebst Abgebetrichter von dem Fahrwerk (C) entkuppelt und durch den Hilfsmotor ( ?') für sich verstellt werden kann.(2) verbunden ist. 4. ) Vorrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschickungsbehälter (10) und Mischer (11) auf dem uch die Förderleitung (1) nebst Abgabetrichter (2) tragenden Ausleger so angeordnet sand, dass sie als Gegengewicht zu dem : Gewicht der Förderleitung nebst Trichter wirken und die Momente auf den Germ sturm (3) dadurch ausgeglichen werden.5.) Vorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gerfistturm aus zwei an ihren oberen nde durch ein Joch (12) verbundenen tasten (3a, 3b) besteht, von denen der eine (3a) die Förderleitung nebst Beschickungsbehälter, Mischer und Abgabetrichter trägt und in dem Joch (12) drehbar gelagert ist.6.) Vorrichtung nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zweiten fast (3b) des Gerüstturms ein Bauaufzug (13) zur Beschickung des am Aufgabeende der Förderleitung (1) angeordneten Beschickungsbehälters (IC) vorgesehen ist.
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