[go: up one dir, main page]

DE1634335C3 - Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen o.dgl - Google Patents

Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen o.dgl

Info

Publication number
DE1634335C3
DE1634335C3 DE1967D0053811 DED0053811A DE1634335C3 DE 1634335 C3 DE1634335 C3 DE 1634335C3 DE 1967D0053811 DE1967D0053811 DE 1967D0053811 DE D0053811 A DED0053811 A DE D0053811A DE 1634335 C3 DE1634335 C3 DE 1634335C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pile
hammer
leader
rope
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967D0053811
Other languages
English (en)
Other versions
DE1634335B2 (de
DE1634335A1 (de
Inventor
Heinz 4100 Duisburg Manten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DE1967D0053811 priority Critical patent/DE1634335C3/de
Priority to NL6810410A priority patent/NL153961B/xx
Priority to SE1070568A priority patent/SE333334B/xx
Publication of DE1634335A1 publication Critical patent/DE1634335A1/de
Publication of DE1634335B2 publication Critical patent/DE1634335B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1634335C3 publication Critical patent/DE1634335C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D13/00Accessories for placing or removing piles or bulkheads, e.g. noise attenuating chambers
    • E02D13/04Guide devices; Guide frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen od. dgl, in Führungen, die an dem der Schlagfläche des Ramnigutes zugewandten Seite eines Rammhammers vorgesehen sind, der an einem Mäkler mittels eines Schlittens geführt und durch ein Windenseil heb- und senkbar ist
Beim Rammen von Bohlen od. dgl. wird das jeweils
benötigte Rammstück (Bohle od. dgl.) von einer in der Nähe des Arbeitsgerätes befindlichen Lagerstelle zum Arbeitsgerät geschafft, auf die notwendige Höhe über dem Einsatzstandort aufgerichtet und dann in die richtige Lage zur bereits eingesetzten Bohle gebracht.
Bisher wird entweder die Bohle od. dgl. von Hand oder
ίο mit Hilfe eines Windenseils an das Arbeitsgerät herangeschafft, dann aufgerichtet und in der Regel von Hand in die richtige Lage zur zuvor eingesetzten Bohle einerseits und zur Bohlenführung des Arbeitsgerätes andererseits eingefädelt Die benötigte Zeit für diese Nebenarbeiten ist verhältnismäßig groß; außerdem ist das Aufrichten und Einfädeln der Bohle von Hand gefährlich.
Bekannt ist eine Vorrichtung (DE-AS 16 34 294), mit deren Hilfe die Bohle vom Lagerplatz bis zum Arbeitsgerät herangezogen werden kann bzw. es kann das Arbeitsgerät zum Lagerplatz bewegt werden, um dort die Bohle od. dgl. aufzunehmen. Mittels einer besonders ausgebildeten Haltevorrichtung am beweglichen Teil des Arbeitsgerätes kann dann z. B. die Bohle '·■■ { mit dem Rammhammer verbunden und durch gemeinsames, gleichzeitiges Hochziehen des Hammers und der neu einzusetzenden Bohle diese aufgerichtet und in die erforderliche Lage zur am Arbeitsgerät angeordneten Bohlenführung gebracht werden. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist das Windenseil unmittelbar am beweglichen Teil des Arbeitsgerätes bzw. an ihm selbst befestigt. Eine exakte Lage der Ramme zur Bohle bzw. des Ziehgerätes zur Kanaldiele oder der Borrohrverlängerung zum Schlaggerät kann dadurch nicht eingehalten werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel dadurch zu beseitigen, daß zum einen das Windenseil zum Zwecke des Einfädeins des Ramm- bzw. Ziehgerätes oder Bohrrohres nicht mehr direkt dem beweglichen Teil des Arbeitsgerätes zugeordnet und zum anderen die Einfädelvorrichtung so ausgestaltet wird, daß die jeweilige Bohle od. dgl. von einer beliebigen Lagerstelle aus aufgenommen und ohne manuelle Hilfsarbeit in eine exakte Lage zur Führung des Rammhammers sowie zur vorher eingesetzten { Bohle in einer möglichst kurzen Zeit eingefädelt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichenteiles des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind so in den Unteransprüchen enthalten.
Durch die Erfindung ist es möglich, das jeweilige Rammgut von einer beliebigen Lagerstelle aus aufzunehmen und ohne manuelle Hilfsarbeit in eine exakte Lage zur Führung des Rammhammers sowie zu der vorher eingerammten Bohle in kürzester Zeit einzufädeln.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen, die die erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch darstellen, näher erläutert. Es zeigt
ω) F i g. 1 eine Einfädelvorrichtung an einem Rammgerät mit Mäkler in Seitenansicht sowie einen Rammschlitten im Längsschnitt, mit einem einzigen Windenseil,
Fig. 2 einen Schnitt auf der Linie Α-Bin Fig. 1,
Fig.3 einen Teilquerschnitt durch Fig. 1 auf der hr> Linie C-Dund
Fig.4 bis 9 einzelne Stellungen des Rammgerätes und der Einfädelvorrichtung gemäß F i g. 1.
Das in F i g. 1 dargestellte Rammgerät besteht im
wesentlichen aus dem Mäkler 1 mit ihm zugeordneter Seilwinde 2 für ein Windenseil 7 und einem mittels des Schlittens 5 am Mäkler 1 geführt bewegbaren Rammhammer 6. Der Rammhammer wird mittels des Seiles abgesenkt und hochgezogen.
Alternativ kann zusätzlich auch noch das strichliert dargestellte weitere Seil für den Rammhammer allein vorgesehen sein.
Am unteren Ende einer Konsolkonstruktion 17 (F i g. 3) des Mäklers 1 ist im Bereich des Erdbodens eine Führung 3 für die einzurammenden Bohlen 11 angebracht Im Bedarfsfalle können an dieser Konsolkonstruktion 17 auch noch (in F i g. 1 und 3 dargestellte, sonst aber gestrichelt eingezeichnete) Einführungsflächen 18 vorgesehen sein. Die Führung 3 besteht aus den Teilen 3a und 36, von denen das Teil 36 klappbar bzw. ein- und ausschwenkbar ausgebildet sein kann.
Der Rammhammer 6 weist an seinem unteren, der Bohlenschlagfläche zugewandten Ende einen Rammaufsatz 15 und eine Bohlenführung 14 auf. Die gewählte Anordnung und Ausbildung dieser Bohleneinführung in Form einer Blechkonstruktion kann ohne weiteres durch Führungsrollen als Gegenrollen zu den später erläuterten Seilrollen ersetzt werden.
Zur Einfädelvorrichtung gehören neben dem bereits erwähnten Windenseil 7 ein an dessert Ende befestigter, für den mechanischen Einfädelvorgang besonders ausgebildeter Lasthaken 10 und ein Seilanschlag 8, der in einem bestimmten Abstand zum Lasthaken 10 am Windenseil 7 befestigt ist. Anstelle des Seilanschlags 8 ist auch ein elastisches Schlauchteil am Seil zu befestigen. Der Lasthaken 10 wird zum Zwecke des Transportes und Aufrichtens sowie Einfädeins in eine Aufnahmebohrung der Bohle bzw. Kanaldiele eingehakt
Am Rammhammer 6 ist eine Sperre 9 befestigt, die eine Durchlaßöffnung 9' für das hindurchgeführte Windenseil 7 aufweist, die kleiner gehalten ist als der Anschlag 8. Beim Aufwärtshub des Seiles 7 wird bei an der Sperre anliegendem Anschlag 8 der Rammhammer 6 mit hochbewegt.
Durch eine am Mäkler 1 befestigte ver- und entriegelbare Absteckvorrichtung 4 kann die Sperre 9 durch Aufliegen auf der verriegelten Absteckvorrichtung und damit der Rammhammer 6 in einer bestimmten Lage gehalten werden.
Der Schlitten 5 für den Rammhammer 6 ist bevorzugt kufenförmig ausgebildet, d. h. der Schlitten ist so geformt, daß die Kufen die Führungsflächen bilden und ein freier Durchlaß zwischen ihnen vorhanden ist. Parallel und mittig zu den Schlittenkufen ist das Windenseil 7 in einem mittleren Abstand zwischen Rammhammer 6 und Mäkler 1 angeordnet. Es ist durch die Durchlaßöffnung 9' der Sperre 9 hindurchgeführt und wird unterhalb des Rammhammers 6 durch eine am Schlitten 5 drehbar angeordnete obere Seilrolle 12 und eine untere Seilrolle 13 so umgelenkt, daß es sich nun mittig unterhalb des Rammhammers 6 befindet.
Die untere Seilrolle 13 ist nach Form und Größe so ausgebildet, daß sie dem jeweilig verwendeten Bohlenprofil angepaßt ist. Sie ist austauschbar.
Fig.2 zeigt eine zwischen Führung 14 und unterer Seilrolle 13 geführte Bohle.
Die Wirkungsweise der mechanischen Einfädelvorrichtung ist wie folgt:
Eine dargestellte, bereits eingerammte Bohle ist mit 11a (Fig.4), eine weitere auf einem Lagerplatz sich befindliche Bohle ist mit 11 b(F i g. 6) bezeichnet
F i g. 4 zeigt das Ende eines Rammvorganges, wobei der Rammhammer 6 mit seinem Rammaufsatz 15 auf der eingeschlagenen Bohle 11a aufsitzt und mit seiner Führung 14 den oberen Teil der Bohle in rammittiger
ι ο Lage hält. Die Absteckvorrichtung 4 ist entriegelt.
F i g. 5 zeigt die Ruhestellung des Rammhammers 6. Nach Eintreiben der Bohle 11a ist der Rammhammer 6 mittels des Windenseils 7 unter Zuhilfenahme des an der Sperre 9 unterhalb anliegenden Seilanschlags 8 hochgezogen und auf der danach verriegelten Absteckvorrichtung 4 abgesetzt worden.
Zur Aufnahme einer neuen Bohle wird der Lasthaken 10 unter gleichzeitigem Abspulen des Windenseils 7 zu der in beliebiger Entfernung gelagerten Bohle 116 gezogen und der Lasthaken 10 in eine für den Transport und das Einfädeln vorgesehene Aufnahmeöffnung der Bohle eingehakt Dies ist in F i g. 6 dargestellt.
Von nun an erfolgt der Einfädelvorgang mechanisch. Zunächst wird durch Hochziehen des Windenseils 7 die
2r> Bohle 116 an das Rammgerät herangezogen, und zwar bis sie mit ihrer Oberkante Wb gegen die Seilrolle 13 stößt. Die Mantelfläche des oberen Teils der Bohle HZj liegt jetzt bereits an der Führung 14 des Rammhammers 6 an. Dies zeigt F i g. 7.
so Durch weiteres Hochziehen des Windenseils 7 (F i g. 8) wird nun der Rammhammer 6 durch die zwecks Aufrichtens angehobene Bohle Wb mit nach oben genommen (Pfeilrichtung), wobei die Bohle Mb entsprechend dem Aufwärtshub über den Erdboden
J5 nachschleift, bis sie in eine nahezu senkrechte Stellung gelangt.
In dieser Stellung wird die Bohle 11 b infolge des Hineinziehens in die Führung 14 durch den Seilzug zwischen der Führung 14 und der Seilrolle 13 zwangsgeführt.
Kurz bevor die Oberkante Wb der Bohle 116 den Rammaufsatz 15 erreicht, kommt jedoch der Seilanschlag 8 an der Sperre 9 des Rammhammers 6 zur Anlage, so daß nun der Rammhammer 6 mit Hilfe des
4-i Seilanschlags 8 und der Sperre 9 durch das Windenseil 7 angehoben wird, während die Bohle 116 — nunmehr in einer senkrechten Lage zwangsgeführt — in einem bestimmten Abstand(entsprechend dem gewählten Abstand zwischen Seilanschlag 8 und Lasthaken 10)
so zum Rammhammer 6 diesem beim Aufwärtshub nachfolgt
Sobald nun die Bohle 116 eine erforderliche Höhe erreicht hat und in die untere Führung 3 eingeschleust worden ist, wird das Windenseil 7 abgelassen, so daß sich der Rammhammer 6 mit seinem Rammaufsatz 15 auf die Bohle 116 aufsetzt (Pfeilrichtung in Fig.9). Dabei entspannt sich der untere Teil des Seils mit dem daran hängenden Lasthaken 10 und schließlich gleitet dieser aus der Aufnahmeöffnung in der Bohle heraus.
ho Dies wird in F ί g. 9 gezeigt.
Die Absteckvorrichtung 4 ist inzwischen entriegelt worden. Der Rammvorgang kann erneut beginnen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen od. dgl., in Führungen, die an dem der Schlagfläche des Rammgutes zugewandten Seite eines Rammhammers vorgesehen sind, der an einem Mäkler mittels eines Schlittens geführt und durch ein Windenseil heb- und senkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Windenseil (7) zwischen dem Rammhammer (6) und dem Mäkler (1), parallel zu deren Längsachsen und mittig zu dem diesen umfassenden Schlitten (5) geführt ist, daß es unterhalb des Rammhammers (6) durch versetzt zueinander angeordnete, am Schlitten (5) drehbar befestigte Seilrollen (12,13) in Richtung der verlängerten Längsachse des Rammhammers (6) umgelenkt weiter verläuft, daß es am freien Ende einen Lasthaken (10) sowie im Abstand von diesem einen Seilanschlag (8) aufweist, daß am Rammhammer (6) eine Sperre (9) für den Seilanschlag (8) mit einer Durchlaßöffnung (9') für das Windenseil (7) angeordnet ist und daß der Rammhammer (6) mittels der Absteckvorrichtung (4) in gewünschter Lage gegenüber dem Mäkler (1) feststellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Seilanschlags (8) vom Lasthaken (10) wählbar ist, so daß das Rammgut (XXb) beim Anheben in berührungsfreiem Abstand dem Rammhammer (6) bzw. dem Rammaufsatz (15) des Rammhammers (6) folgt und daß der sich zwischen dem Lasthaken (10) und dem Seilanschlag (8) befindliche Teil des Windenseiles (7) während des Absenkhubes bei auf dem aufgerichteten Rammgut (XXb) aufsitzendem Rammhammer (6) entspannt ist, so daß der Lasthaken aus der Rammgutöffnung heraus bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine an dem der Schlagfläche des Rammgutes zugewandten Seite des Rammhammers (6) vorgesehene Führung (14) zusammen mit der ihr gegenüber angeordneten unteren Seilrolle (13) für das senkrecht aufgerichtete Rammgut (XXb) eine Zwangsführung bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (14) aus einer dem Profil des Rammgutes (ttb) angepaßten Blechkonstruktion besteht
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (14) aus einer oder mehreren dem Profiides Rammgutes (11 Z^ angepaßten Rollen besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Seilrolle (13) eine dem Profil des Rammgutes (1 Xb)angepaßte Form aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mäkler (1) eine Vorrichtung zum Vorjustieren des Rammgutes (Hb)in Form von zwei gegeneinandergerichtet angeordneten Einführungsflächen (18) aufweist.
DE1967D0053811 1967-08-09 1967-08-09 Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen o.dgl Expired DE1634335C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967D0053811 DE1634335C3 (de) 1967-08-09 1967-08-09 Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen o.dgl
NL6810410A NL153961B (nl) 1967-08-09 1968-07-23 Inrichting voor het invoeren van een voorwerp bij een hei-, trek- of boorinstallatie.
SE1070568A SE333334B (sv) 1967-08-09 1968-08-08 Mekanisk infoeringsanordning foer palar,plankor,foerlaengningsborrar osv.i en palnings-,dragnings-eller borrningsanordning

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967D0053811 DE1634335C3 (de) 1967-08-09 1967-08-09 Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen o.dgl

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1634335A1 DE1634335A1 (de) 1970-08-13
DE1634335B2 DE1634335B2 (de) 1978-05-11
DE1634335C3 true DE1634335C3 (de) 1979-01-04

Family

ID=7055268

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967D0053811 Expired DE1634335C3 (de) 1967-08-09 1967-08-09 Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen o.dgl

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1634335C3 (de)
NL (1) NL153961B (de)
SE (1) SE333334B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NL153961B (nl) 1977-07-15
SE333334B (sv) 1971-03-08
DE1634335B2 (de) 1978-05-11
NL6810410A (de) 1969-02-11
DE1634335A1 (de) 1970-08-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3485097B1 (de) Rüttleranordnung
DE60120513T2 (de) Bohrmast mit beweglichen und festen Spannzwingen
DE102024118599A1 (de) Portalramme und bauverfahren für ortbetonpfähle
DE3049687C2 (de)
DE102011112026A1 (de) Verfahren zum Installieren einer Stahl-Jacket-Gründung auf einem Meeresboden mittels einer Ramm-, Bohr- oder Schraubschablone und Schraub- oder Rammschablone für die Installation von Stahl-Jacket-Gründungen
DE1634335C3 (de) Vorrichtung zum Einfädeln von Rammgut, insbesondere Bohlen, Kanaldielen o.dgl
DE19740489C2 (de) Vorrichtung zum Auswechseln bzw. Heben eines in eine Asphaltdecke o.dgl. eingelassenen Rahmens einer Schachtabdeckung
DE10104337A1 (de) Gestängewechseleinrichtung für Horizontalbohrgeräte
DE102006013410B4 (de) Vorrichtung zur Verlegung von Rohrleitungen in Gräben
DE3338144A1 (de) Einfaedelvorrichtung zum einfuehren eines rammprofiles in eine klemmvorrichtung
DE3742262C2 (de)
DE3300832C2 (de) Kurvenführung für einen Schlauchkarrenzug
DE2453717A1 (de) Vorrichtung zum einlegen von leisten zwischen bretter oder profilschienen
DE2934310A1 (de) Vorrichtung zum fuehren von rammgut, insbesondere bohlen, kanaldielen u.dgl., am maekler eines rammgeraets
DE69004149T2 (de) Vorrichtung zum Ermöglichen des Hantierens, Ineinandergreifens, Führens, Einrammens, Verbindens von Stahlprofilen oder Spundbohlen.
DE2812096A1 (de) Bohranlage
DE4435655C1 (de) Vorrichtung zum Herausziehen von Pfosten, Schienen oder Seilen
DE19755228C2 (de) Vorrichtung zum Einbringen eines länglichen Profils in den Untergrund
DE2609793C3 (de) Vorrichtung zum Ziehen von Spundwänden, Pfählen o.dgl
DE1484592A1 (de) Vorrichtung zur Entnahme von Bodenproben
DE2703862C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines aus Profilstählen zusammengesetzten Rammpfahles
DE2319728C3 (de) Vorrichtung zum Ziehen von Pfählen, Spundbohlen o.dgl
DE722457C (de) Durch Zugmittel bewegbares wandartiges Stuetzglied fuer den Bruchbau
DE1750703C3 (de) Einrichtung zum Heranbringen einer auf dem Boden eines Gewässers verlegten Rohrleitung an eine Arbeitsplattform oberhalb des Wasserspiegels
DE1950118C3 (de) Rammvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EGA New person/name/address of the applicant