DE1634292A1 - Verfahren zur Herstellung in den Boden gegossener Waende oder Mauern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung in den Boden gegossener Waende oder MauernInfo
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Description
Mein Zeichen .
C 58 Ot/Zl
Dr. Expl.
SS— — — — ^* ""
J 899 Lindau (Bodensee)
Rennerle 10 Postfach 365 lhre Nachricht vom Me.ne Naohr.cht vom 19. MärZ 196 6
„XNovet, 30, CoursAristideBriand, CaXuire /FKANKBEXCH
Compagnie Generale de Forages C. O. F. O. H
39 bis, Rue de Chateaudun, Paris / Frankreich
fahren sur HersteXXung in den Boden ^ossener Wtade oder Mauern
D1e verende Erflndung bezieht sich au, ein Verben ,ur HerSteUung
In den Boden gegossener Betonwände oder -mauern.
Zur Herstenung. soicher Mauern ist es begannt, so vorzugehen, da* der
Boden in der ümgebung des vorgesehenen PXat.es ausgehoben wird,
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sä—r
— Δ —
an dieser Stelle eine Schalung einzusetzen, in welche man den Beton
gießt, worauf nach Entfernung der Schalung wenigstens eine der Mauerseiten wieder zugeschüttet wird. Insgesamt sind also mit zusätzlichen
Kosten verbundene Erdbewegungen größeren Umfangs erforderlich.
Nach einem anderen bekannten Verfahren wird der Boden mittels eines
Schrappers ausgehoben, der an einem Führungsmast befestigt ist, der sich in dem Maße eindrückt, in welchem die Erdarbeiten voranschreiten.
Man erhält auf diese Weise ein Grabenstück, dessen Länge diejenige des dort gegossenen Mauerstücks nicht überschreitet. Man beginnt sodann
aufs Neue, indem man den Pfahl an einer anderen Stelle setzt, um im Anschluß an das vorhergehende Mauerstück ein weiteres Mauerstück
zu erhalten. Es ist ein großer Nachteil dieses bekannten Verfahrens, daß der Führungsmast je nach der örtlichen Härte des Baugrundes
mehr oder weniger aus seiner Richtung abweicht. Infolgedessen sind die einzelnen Mauerstücke in verschiedenen Ebenen angeordnet,
so daß man sie nicht fest miteinander verankern kann. So entsteht eine
ungleichmäßige Mauer von geringer Festigkeit, die aus schlecht miteinander
verbundenen Mauerstücken besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die
Herstellung von völlig gleichmäßigen Mauern zu ermöglichen, deren einzelne Elemente fest miteinander verbunden sind.
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Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einem Verfahren der eingangs
erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch, daß in geeigneten Abständen
Pfähle senkrecht gesetzt werden, wonach der Reihe nach in dem Raum zwischen je zwei benachbarten Pfählen ein Graben ausgehoben und mit
Beton oder dergleichen gefüllt wirdy der an die angrenzenden Flächen
der betreffenden Pfähle anschließt.
Vorteilhaft ist es, wenn der Querschnitt der Pfähle so gewählt ist,
daß eine kontinuierliche Verbindung mit den Füllwänden über deren ganze Höhe gewährleistet ist. P fahle fnit kreuzförmigem Querschnitt
sind besonders zweckmäßig.
Sine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß jeder Pfahl mindestens
einen durchgehenden Längskanal aufweist. Diese Längskanäle werden zur Imprägnierung des Bodens verwendet, z. B. mit einem
Bentonite chlicker.
Weitere erfindungs gemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher
erläutert. Die Erfindung soll jedoch nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt sein.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Mauer während der Herstellung
nach dem Verfahren gemäß der Erfindung.
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Fig. 2 ist ein Querschnitt der Anordnung nach Fig. 1.
In Fig. 3 ist ein teilweiser Querschnitt in vergrößertem Maßstab dargestellt,
der die beiderseitige Verbindung zweier Füllwände mit ein und demselben Pfahl im einzelnen zeigt.
Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung geht man so vor, daß in den Boden untereinander gleiche Pfähle A, B, C, D vertikal eingesetzt
werden. Das Einsetzen dieser Pfähle erfolgt in bekannter Weise mit oder ohne vorherige Verrohrung des Bohrloches. Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wählt man für die Pfähle A bis D einen kreuzförmigen Querschnitt, der eine verbesserte Verankerung
in der fertigen Mauer ermöglicht. Zweckmäßig werden Pfähle A bis D verwendet, welche mit senkrechten Kanälen 1 versehen sind,
die zur Fortleitung von Schlicker oder dergleichen dienen, falls man zugleich mit dem Giessen der Mauer eine Imprägnierung des Bodens
vornehmen möchte.
Sobald die Pfähle A bis D gesetzt sind, gräbt man zwischen zwei benachbarten
Pfählen, z. B. A und B einen Graben 2, der sie verbindet und dessen Breite 3 diejenige der zu erstellenden Mauer nicht überschreitet.
In diesem Graben 2 wird schließlich der Beton 6 gegossen, wie dies schematisch in Fig. 1 und 2 zwischen den Pfählen B und C
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gezeigt ist. Hierfür ist es zweckmäßig, ein Rohr 4 zu verwenden, das
an seinem Oberteil mit einem Fülltrichter 5 versehen ist, während sein unteres Ende sich nahe der Grabensohle befindet. Der Beton wird
sodann in den Trichter 5 gegossen und das Rohr 4 in dem Maße hochgezogen, in welchem die Füllhöhe des Betons 6 in dem Graben 2 zwischen
den zwei betreffenden Pfählen ansteigt. Während dieses Vorganges kann man sich zugleich der bereits erwähnten Längskanäle 1
bedienen, um den Boden mittels eines Bentonitschlickers oder dergleichen zu imprägnieren, welcher den Graben 2 oberhalb des Betons
6 tränkt und in dem Maße verbraucht wird, in welchem der Füllstand
des letzteren ansteigt.
Sobald der Graben 2 vollständig mit Beton 6 gefüllt ist, sind die betreffenden
Pfähle, in Fig. 1 z. B. B und C, durch eine Füllwand verbunden, mit der sie fest verankert sind.
Indem man so etappenweise weiterarbeitet, entsteht eine kontinuierliche
Mauer, in welcher die Pfähle A bis D eingebaut verbleiben. In Fig. 3 ist ein Pfahl dieser Art, z. B. D, zusammen mit den entsprechenden
Enden der benachbarten Füllwände 7 und 8 der Mauer dargestellt. Man erkennt, daß die so hergestellte Mauer unmittelbar im Boden 9 versenkt
ist, ohne daß es notwendig gewesen wäre, überflüssige Arbeitsgänge des Aushebens und des wieder Zuschüttens vorzunehmen. Vielmehr ist
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nur die Erde bewegt worden, die genau dem Volumen der versenkten Mauer entspricht.
Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein Ausführungsbeispiel dar
und begrenzt den Umfang der Erfindung nicht, von der man nicht abweichen würde, wenn man die beschriebenen Ausführungs einzelheiten
durch irgendwelche anderen Äquivalente ersetzte.
Insbesondere würde der Rahmen der Erfindung nicht verlassen, indem
man gemäß dem beschriebenen Verfahren Mauern, Blöcke, Wände oder Einfassungen von beliebiger Form und Abmessung herstellt, welche im
Boden oder in irgendeinem anderen Untergrund versenkt sind. Auch kann das Querprofil der Pfähle A bis D beliebig gestaltet sein, beispielsweise
in Form eines regelmäßigen Vielecks, gezackt oder in anderer Weise. Insbesondere kann man für die an den Ecken der Mauer
vorgesehenen Pfähle andere Profilformen wählen. Schließlich kann das erfindungsgemäße Verfahren mit irgendeinem bekannten Verfahren zur
Behandlung oder Imprägnierung von Böden kombiniert werden.
Patentansprüche
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Claims (5)
- Patentansprüche1 ./Verfahren zur Herstellung in den Boden gegossener Wände oder Mauern, dadurch gekennzeichnet, daß in geeigneten Abständen Pfähle (A bis D) senkrecht gesetzt werden, wonach der Reihe nach in dem Zwischenraum zwischen je zwei benachbarten Pfählen (A bis D) ein Graben (2) ausgehoben und mit Beton (6) oder dergleichen gefüllt wird, der an die angrenzenden Flächen der betreffenden Pfähle (z. B. B, C) anschließt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Pfähle (AbisD) so gewählt ist, daß eine kontinuierliche Verbindung mit den Füllwänden (7, 8) über deren ganze Höhe gewährleistet ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Pfähle (A bis D) mit kreuzförmigem Querschnitt benutzt werden.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Pfahl (A bis D) mindestens einen durchgehenden Längskanal (1) aufweist.009819/0310
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanäle (1) zur Imprägnierung des Bodens (9) verwendet werden, z. B. mit einem Bentonitschlicker.009819/0310
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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