DE1633627U - Elektrowerkzeug mit vorgelege. - Google Patents
Elektrowerkzeug mit vorgelege.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25F—COMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B25B21/00—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
-
Bei Elektrowerkzeugen ist es in vielen Fällen wünschenswert, das jeweilige erkzeug wahlweise mit einer kleineren oder grösseren Geschwindigkeit antreiben zu können. Dies ist beispielsweise bei den sog. Winkelschleifen der Fall, die einerseits in der blechbearbeitenden Industrie, insbesondere im Karosseriebau, andererseits auch in der Steinindustrie für die verschiedensten Arbeiten 7erwendung finden. Das Glattschleifen von Blschen, die Entfernung von Schweißnähten u. dgl. erfordert eine hohe Jrehzahlt, während das Schleifen oder Polieren eines Steins mit kleinerer Drehzahl durchgeführt werden muss.wvl Elektrowerkzeug mit Vorgelege" - Die Neuerung bezieht sich auf solche lektrowerkzeuge mit Vorgelege, bei welchen die Vorgelegewelle wahlweise und durch eine einfache Umstellung mit zwei verschiedenen @eschwindigkeiten angetrieben werden kann. Um die Motorwelle sind zwei Zahnradpaare drehbar, deren Räder mit dem Motorwellenritzel dauernd in Eingriff stehen, und deren andere Räder wahlweise mit einem auf der Vorgelegewelle sitzenden Zahnrad in Eingriff bringbar sind. Vorzugsweise sind die Achsen der beiden Zahnradpaare in einem im Motor-oder Getriebegehäuse drehbar gelagerten Ring gelagert, der einen sich nach Bussen erstreckenden Verstellbolzen trägt, der in den beiden Endlagen des Lagerringes feststellbar ist.
- Die Neuerung betrifft eine besondere Ausführung der Sperrung des genannten Verstellbolzens und ein weiteres im Getriebegehäuse angeordnetes bekanntes Sperrglied, mit dessen Hilfe die Vorgelegewelle verriegelt werden kann, wenn es sich darum handelt, ein Werkzeug auszuwechseln, hierbei ist die Einrichtung derart getroffen, dass das Sperrglied durch Federwirkung stets in seine Ruhelage zurückgeführt wird.
- In der Zeichnung ist als @usführugnsbeispiel ein Elektrowerkzeug in Gestalt eines Winkelschleifers dargestellt.
- Figur 1 zeigt den Winkelschleifer in einer Seitenansicht, wobei die Getriebeteile in einem senkrechten Schnitt dargestellt sind, Die Figuren 2 und 3 zeigen das Vorgelegegetriebe bei abgenommenem vorderen Lager in einer Gtirnansioht, wobei Figur 2 die Einstellung auf hohe, Figur 3 auf niedere Drehzahl zeigt, Figur 4 zeigt in größerem Maßstab gezeichnet einen Schnitt durch die Sperrvorrichtung in ihrer Ruhestellung, Figur 5 zeigt den gleichen Schnitt, wobei das Sperrglied in Arbeitslage gezeichnet ist.
- Im gezeichneten Beispiel ist im Motorgehäuse 1, das mit einem Schalter 2 versehen ist, ein Ring 3 konzentrisch zur Motorwelle 4 gelagert. Die motorwelle 4 ist an ihrem Ende zu dem naharitzel 5 ausgebildet. In dem Lagerring 3 sind die Achsen 6 und 7 gelagert, auf denen die @ahnradpaare 8, 9 und 10, 11 drehbar gelagert sind. Die Achsen 6,7 leigen parallel der Motorwelle 4 und die Zahnräder.'-1, 10 stehen mit dem Zahnritzel 5 in eingriff.
- In dem Getriebegehäuse 12 ist die Vorgelegewelle 13 mit dem von ihr getragenen Zahnrad 14 gelagert. Durch Drehung des Lagerrings 3 ist entweder das Zahnrad 9 oder das Zahnrad 11 mit dem Vorgelagezahnrad 14 in Eingriff zu bringen, wodurch gemäss Figur 2 die höhere oder gemäss Figur 3 die kleinere Geschwindigkeit eingestellt werden kann.
- Die Drehung des Lagerrings 3 erfolgt mit Hilfe des mit ihm fest verbundenen Verstellbolzens 15, der aussen eine Verstellmutter 16 trägt. l) er Bolzen 15 erstreckt sich durch einen Schlitz 17 des Motorgehäuses 1 nach aussen und der schlitze 17 begrentz die Endlagen des Verstellbolzens 15 und damit des Lagerrings 3.
- Eine Sicherung für die Endlagen des verstellbolzens 15 besteht aus einem Sperrplättchen 18, welches um ! den Bolzen 15
schwenkbar ist. Das Sperrplättehen 10 trägt innen einen An- Sohlitzwandung an. Soll von hoher auf kleine Geschwindigkeit umgeschaltet werden, dann wird die 7erstellmutter 15 gelöst, so daß das Gperrplättohen 18 mit seinem Ansatz 19 aus dem Schlitz herausgehoben und um 1800 gedreht werden kann. Der Verstellbolzen 15 wird innerhalb des Schlitzes 17 in seine andere endlage gebracht, in welcher der Ansatz 19 wiederum in den Schlitz 17 eingreift (siehe Figur 3), worauf die Butter 16 wieder angezogen wird.oatz L, beispieläaöiae in Gestalt sinss"ietkopfes. Jieser aa'Lz Ansatz 19 greift in den Sohlitz 17 ein und legt sich an die - Mit der paralles zur Motorwelle 4 liegenden vorgelegewelle 13 können in an sich bekannter Weise Arbeitswerkzeuge verbunden werden. Im gezeichneten Beispiel des @inkelschleifers erfolgt die Kraftübertragung von der Vorgelegewelle 13 auf die Arbeitswelle 20 unter Vermittlung des Kegelzahnradpaares 21, 22. Das Arbeitswerkzeug 23, im gezeichneten Beispiel eine Schleifscheibe, jet mit der Arbeitswelle 20 verbunden.
- Um bei einer Lösung des Werkzeugs 23 das Getriebe festzhalten, ist ein besonderes Sperrglied vorgesehen, welches pimpzeichneten Beispiel aus einem im @uerschnitt beispielsweise rechteckigen sperrkopf 24, dem damit verbundenen Bolzen 25 und der Handhabe 26 besteht. Letztere Teile sind in einer Bohrung 27 des Getriebegehäuses 12 verschiebbar und drehbar gelagert. Ein Querstift 28 des Bolzens 25 bzw. der handhabe 26 greift in eine winklige Führung oder einen Ausschnitt
Druckschraubenfeder 31 greift mit einem abgebogenen ndein das Gehäuse 12 und mit dem andern abgebogenen Ende in die Handhabe 26 ein.ein, der aus dem waagrecht liegenden Teil 29 und dem senk- recht liegenden Teil 30 besteht. e den Bolzen 25 umgebende ! Teil 30 der Führung ein und die Feder 31 wird zusammengedrijokt. Beim Loslassen kehrt das gesamte Sperrglied selbsttätig infolge Rückwirkung der Schraubenfeder 31 in die Ruhestellung nach Figur 4 zurück. Diese Ausbildung hat den Vorteil, das eine unbeabsichtigte Sperrung des Getriebes wäh-In der in Figur 4 dargestellten Ruhelage liegt der ; Querstift " 28 am de des waagrechten Führungsteil 29 an. Soll der Sperr- I kopf 24 in Sperrstellun, siehe Figur 5, gebracht werden o wird die Handhabe 26 um 90 entgegen der Wirkung der Feder 31 verdreht, worauf die achsial verschoben oder eingedrückt wer- den kann. Der Querstift 23 tritt dabei in den senkrechten Sohutzansprüohe : 1) Elektrowerkzeug mit Vorgelege und einem sich nach außen erstreckenden Verstellbolzen zum Umschalten der Getriebe-Zahnräder, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellbolzen (15) in seinen Endlagen durch ein um ihn schwenkbares Sperrplättohen (18) sicherbar ist, das mit einem Ansatz (19) in den Führungsschlitz (17) für den Verstellbolzen (15) eingreift.rend des Arbeitens nicht möglich ist. CD
Claims (1)
- 2) Elektrowerkzeug nach Anspruch l, mit einem dem Torgelegezahnrad zugeordneten, im Getriebogehäuse verschiebbar gelagerten federbeeinflussten Sperrglied, das in seiner eingedrückten Lage in eine Zahnlücke des Vorgelogezahnrads eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied aus einem im Querschnitt rechteckigen Kopf (24), einem damit fest verbundenen Bolzen (25) und einer Handhabe (26) besteht, dass es um 90 drehbar und in einer Endstellung aohsial eindrückbar ist, wobei eine Sohraubenfeder (31) den Bolzen dauernd nach aussen verschiebt und in seine Ruhelage dreht.3) Elektrowerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeiohnet, dass eine den Bolzen (25) umgebende Schraubenfeder mit einem Ende in das Gehäuse (12), mit dem anderen Ende in den Bolzen oder Handhabe eingreift, und dass ein Bol-
gelegewelle (13) über Kegelzahnräder mit der Arboitswelle (20) kraftschlüssig verbunden ist.zenquerstift (28) in eine winklige Führung (29, 30) des Gahnae ? (12) inrei t ? 4) Elektrowerkzeug nach vorhergehenden Ansprüchen ; daduroh gekennzeichnet, dass bei einem 'inkelsohleifer die Vor-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1340U DE1633627U (de) | 1950-09-16 | 1950-09-16 | Elektrowerkzeug mit vorgelege. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1340U DE1633627U (de) | 1950-09-16 | 1950-09-16 | Elektrowerkzeug mit vorgelege. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1633627U true DE1633627U (de) | 1952-01-24 |
Family
ID=30125275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF1340U Expired DE1633627U (de) | 1950-09-16 | 1950-09-16 | Elektrowerkzeug mit vorgelege. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1633627U (de) |
-
1950
- 1950-09-16 DE DEF1340U patent/DE1633627U/de not_active Expired
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