DE1632852U - Wettermaentel und bekleidungsstuecke. - Google Patents
Wettermaentel und bekleidungsstuecke.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D3/00—Overgarments
- A41D3/02—Overcoats
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Description
-
Vertreter : Patentanwälte Dr. Friedrioh Vollmer Dr. Paul LeLno, Hamburg 1 Slookengiesserwall l Bekannt sind Wettermäntel aus wasserdicht imprägnierten Stoffen sowie aus Gummi-und Gummiersatzstoffen, in denen für den Winter wärmende Futterstoffe eingeknöpft werden. Es ist auch schon bekannt, Stoffwettermäntel mit den Futterstoffen fest zu vernähen.Wettermantel xnd-bekle idungsstüoke. ---------------------------- - Bekannt sind ferner Wettermäntel aus durchsichtigen oder undurchsichtigen Kunststofffolien, die aus Materialien der Polyvinylchloridbasis (bekannt unter der geschützten Handelsbezeichnung"Igelit") hergestellt sind. Zur Herstellung der aus diesen Stoffen gefertigten Wettermäntel werden die Folien entweder miteinander verschweisst oder auch miteinander vernäht.
- Diese Mäntel haben den Nachteil, dass sie an den stärker beanspruchten Teilen, z. B. in den Nähten oder in den Taschen und Taillenfalten leicht einrissen und daher nur verhältnismässig kurz haltbar sind* Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf Wettermäntel aus dünnen, bis zu 0, 4 mm starken Plastikfolien, die auf der Basis von Polyvinylchloriden an sich bekannt sind. Gemäss der Neuerung sind die zur Herstellung der Wettermäntel benutzten Folien zusammen mit entsprechenden Futterstoffe vernäht.
- Durch das gemeinsame Vernähen der Folien mit den Futterstoffen werden die Nähte gegen ein Einreissen widerstandsfähiger.
- Eine weitere Erhöhung der Stabilität und grössere Sicherheit gegen die Einreissgefahr kann dadurch erreicht werden, dass der Futterstoff an den Nähten, besonders an den Stellen erhöhter Beanspruchungen, beispielsweise in der Armelnaht oder Hüftnaht, in der z das Oberteil des Mantels faltig verlaufen kann-dies Falten reissen beim Folienmantel ohne Futtereinlage besonders leicht-nach innen doppelt umgelegt vernäht wind.
- Um die beim Nähen entstehenden Stichlöcher der Folie besser gegen den Eintritt von Aussenfeuohtigkeit zu schützen und gleichzeitig die Naht gegen ein Einreissen noch weiter zu verstärken, kann zwischen der Folie und dem Futterstoff ein etwa 1/2-1 cm brei ter wasserabweisend imprägnierter Stoffstreifen eingenäht und zum Vernähen ein ebenfalls wasserabweisend imprägniertes Garn verwen-
dass sie nunmehr auch in der kalten Jahreszeit benutzt werden können. Da die Folien nur an den Nahtstellen mit dem Futterstoff vernäht sind, bilden sich in den abgenähten Stellen zwischen der luftundurchlässigen Folie und dem Futterstoff feine Luftpolster, die einen zusätzlichen Isolier- und Wärmeschutz bilden. Der neue Folienmantel zeigt besonders an den stärker beanspruchten Nähten und Teilen eine wesentliche Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gege Einreissen ; er fühlt sich gegenüber dem einfachen Folienmantel vol an, zeigt ein besseres Aussehen und ist billig herzustellen.det werden. . Die auf diese Weise hergestellten Wettermäntel zeigen gegen- über den gleichen Folienmãnteln ohne Futterstoff u. a. die Vorteil ! - Schliesslich erreicht man gegenüber dem Folienmantel ohne Futterstoff den grossen Vorteil, dass die sich sonst an der Innenseite des Mantels niederschlagenden Feuchtigkeitsausdünstungen des Körpe welche den Mantel innen feucht machen, nicht auftreten. Diese Ausdünstungen werden vielmehr in vorteilhafter Weise vom Futterstoff aufgesaugt.
- Ebenso wie Wettermäntel lassen sich auch andere Bekleidungsstücke ähnlicher Art herstellen, z. B. Lumberjacks, Anoraks, Farmer
Als Beispiel für einen Wettermantel wird ein Muster überreicht.jacken, Umhängsma. tel o. dgl.
Claims (4)
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sehutzansprüche tund Bekleidungsstücke ! 1.) WettermãntelYaus dünnen, bis zu 0, 4 mm starken Plastik- hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Folien gemeinsam mit dem Futterstoff vernäht sind.folien. die aus Materialien auf Polyvinylchloridbasis (bekannt unter der geschützten Handelsbezeichnung"Igelit) - 2. ) Wettermantel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Futterstoff an den besonders beanspruchten Nahtstellen nach innen doppelt umgelegt mit der Folie vernäht
ist. - 3.) Wettermantel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abdichten der Nähte und weiteren Verstärkung derselben zwischen der Folie und dem Futterstoff an den Nähten ein etwa 1 cm breiter Streifen aus wasserabweisendem Stoff eingenäht ist.
- 4.) Wettermantel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie n&d der Futterstoff durch wasserabweisendes Garn miteinander vernäht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH6114U DE1632852U (de) | 1951-11-09 | 1951-11-09 | Wettermaentel und bekleidungsstuecke. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEH6114U DE1632852U (de) | 1951-11-09 | 1951-11-09 | Wettermaentel und bekleidungsstuecke. |
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|---|---|
| DE1632852U true DE1632852U (de) | 1951-12-27 |
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ID=30007441
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH6114U Expired DE1632852U (de) | 1951-11-09 | 1951-11-09 | Wettermaentel und bekleidungsstuecke. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1632852U (de) |
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1951
- 1951-11-09 DE DEH6114U patent/DE1632852U/de not_active Expired
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