DE1632773A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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Description
"Bodenbearbeitungsmaschine" "
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine rait einem in einem Gestell gelagerten mit Bearbeitungswerkzeugen
versehenen umlaufende Werkzeugträger, der teilweise von einem Schirm umgeben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Bodeno
bearbeitungsmaschine zu schaffen, die Beschädigung der *? Maschinenteile im Betrieb durch Steine und dgl« ausschliesst.
t" Auch soll vermieden werden, dass sich der Raum, durch den
^ die aufgeworfene Erde gefUhrt wird, mit groben Bodenteilen
^ zusetzt.
"^1 Nach der Erfindung ist ein TeilstUck des Schirmes am bestell bewegli \ gelagert und aus seiner Lage zum Werkzeugträger dfr'-^rt in einer Richtung ausweichbar, dass der- " rU«M
"^1 Nach der Erfindung ist ein TeilstUck des Schirmes am bestell bewegli \ gelagert und aus seiner Lage zum Werkzeugträger dfr'-^rt in einer Richtung ausweichbar, dass der- " rU«M
Abstand des Schirmteiles vom Flugkreis der Bearbeitungswerkzeuge beim Ausweichen geändert wird»
Dadurch wird auf einfache Weise erreicht, dass der Schirm und Arbeitswerkzeuge nicht beschädigt werden, wenn
die Arbeitswerkzeuge Steine oder dergl. aufwerfen« Auch
wird ein Zusetzen des Förderraumes vermieden»
Die Erfindung wird nach stehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert; die Zeichnungen geben die
für die Erfindung wesentlichen Teile wieder„ Diese Teile
werden, soweit sie nicht ohne weiteres aus den Zeichnungen k selbst erkennbar sind im folgenden näher erläutert. Es
zeigen:
Fig„ 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeifcungsmaschine,
Figo 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig» 3 einen Schnitt entsprechend der Linie II-II in
Figo 1 einer anderen Ausführungsform der Maschine,
Figo 4 eine Teildraufsicht auf die Maschine nach Fig» 3,
Fig» 5 einen Schnitt entsprechend der Linie II-II in Fig« 1 einer weiteren Ausführungsform der Maschine»
Das Gestell des Bodenbearbeitungsgerätes hat einen quer zur Fahrtrichtung liegenden Tragbalken 1, (Fig.1) an dessen
Enden vertikale, nach hinten verlaufende Seitenteile 2 und 3 befestigt sind. Nahe den unteren Seiten der Seitenteile
) 2 und 3 ist in nicht dargestellten Lagern eine quer zur
Fahrtrichtung verlaufende, zu dem Tragbalken 1 parallelen Welle 4 zwischen den Seitenteilen 3 und 4 angeordnet. Auf
der Welle 4 sind in gleichen Abständen voneinander flache «Platten 5 befestigt, die mit der Welle 4 einen Werkzeugträger
für Arbeitswerkzeuge 6 bilden. Die Arbeitswerkzeuge 6 sind derart an den Platten 5 befestigt, dass sie in
Längsrichtung der Welle.4 gesehen auf drei mit Abstand voneinander
verlaufenden Schraubenlinien liegen. Zwischen den co Platten 2 und 3 ist ein zum Tragbalken 1 paralleles Winkeltn
eisen 7 angebracht, (Fig. 2) an dem zwischen den Seitenteilen ^ 2 und 3 eine den Teil eines Schirmes bildende Schale 8
° , befestigt ist, welche die Welle 4 und die Arbeitswerkzeuge -j 6 teilweise umgibt. Die Schale 8, die von dem Winkeleisen
. 7 nach vorn und unten verläuft, ist zur Welle 4 konzentrat1 on
und umgibt diese auf einem Umfangswinkel von weniger alt? - »
BAD ORIGINAL
9C° Auf dem oberen Schenkel des Winkeleisens 7 sir. σ. durch
Klemmstücke 9 in gleichen Abständen voneinander Feder stahlstäbe
1C angebracht, die von ihrer Befestigungsstelle nach
hinten teilweise konzentrisch zur Welle 4 verlaufen und einen elastischen Teil des Schirmes bilden, der auf diesem Teilstück
als Sieb wirkt„ Am unteren Ende der Schale 8 erstreckt eich ein Balken 11 parallel zum Tragbalken 1. Auf der
Unterseite des Balkens 11, nahe den Seitenteilen 2 und 3 sind Laschen 12 vorgesehen, an denen einem Stift 13 zwei mit
Abstand voneinander verlaufende Arme 14 angelenkt sind. Die Arme 14 verlaufen etwa horizontal und sind an dem anderen
Ende mit einem Stift 15 gelenkig mit den Seitenteilen 2 bzw. ™
3 verbunden» An dem Winkeleisen 7, nahe den Seitenteilen und 3, sind Laschen 16 angebracht, an denen mit einem Stift
17 zwei mit Abstand voneinander verlaufende Arme 18 angelenkt
sindο Die Arme '8 sind mit einem Stift 19 am anderen Ende
gelenkig mit den Seitenteilen 2 bzw« 3 verbunden» Pig. 2 ζ ρigt, dass der Arm 18 zum Arm 14 geneigt angeordnet ist,
pe dass sich die Längsmittellinien der Arme 14 und 18 in
eir-em Punkt schneiden, sich in Fahrtrichtung hinter der Vertikalebene befindet, in der die Welle 4 liegt.
In Höhe des Winkeleisens 17 ist an den Seitenteilen und 3 eine Stütze 20 befestigt, die an ihrem freien Ende
rechtwinklig abgebogen ist. Zwischen den rechtwinklig abge- λ
bogenen Enden der Stutzen 20 und dem oberen Schenkel des Winkeleisens 7 ist eine als Schraubenfeder ausgebildete
Druckfeder 21 vorgesehen» Unter den unteren Armen 14 ist an den Seitenteilen 2 bzw. 3 ein Anschlag 22 befestigt, der
diese Arme gegen den Druckfedern 21 hält.
An den Seitenteilen 2 und 3 sind Laschen 23 angebracht (Figol) 'zwischen denen eine zum Tragbalken 1 parallele
σ Gelenkachse 24 angeordnet ist. Auf der Gelenkachse 24 ist
to eine Kappe 25 angeordnet, die über.dem grösseren Teil des
tr, durch die_ Stäbe 10 gebildeten Siebes liegt und derart
^ verläuft, dass das untere Ende im Betrieb als Auflage 26 ° ausgebildet ist und auf dem bearbeiteten Gelgndestreifen
-o aufliegt« Die Auflage 26 wird durch ein abgebogenes Ende der
Kappe 25 gebildet, das zur Versteifung um ein quer zur
Fahrtrichtung verlaufendes Rohr 27 gelegt ist.
An dem Winkeleisen 7, nahe dessen Enden, sind nach hinten gerichtete Laschen 28 angebracht, mit denen durch
Stifte 29 eine Platte 30 gelenkig verbunden ist„ Die
Platte 30 bildet eine Abdeckung zwischen dem Winkeleisen 7 und der Vorderseite der schwenkbaren Kappe 25. Mittels
einer Zugfeder 31> die zwischen einer Lasche 31A an der Platte 30 und einer Stütze 32 an der Kappe 25 angeordnet
ist, wird die Platte 30 gegen das vordere Ende der Kappe 25 gezogen.» Pig. 1 zeigt, dass die Kappe 25 mit einem
schwenkbaren Bügel 33 versehen-ist, der mit einer Kette'
34 verbunden ist, um die Kappe 25 in verschiedene Lagen schwenken zu können. '
• Auf dem Tragbalken 1 ist nahe dessen Mitte ein Zahnradgetriebe 35 angeordnet, das auf der Rückseite mit
einem Geschwindigkeitsregler 36 versehen ist. In dem
Getriebe 35 ist eine zum Tragbalken 1 parallele Welle
gelagert, die mit der Welle 4 durch ein in einem Gehäuse 37 untergebrachtes Übersetzungsgetriebe gekuppelt ist„
Durch eine zur Fahrtrichtung parallel verlaufende, im Zahnradgehäuse 35 gelagerte Welle 38A kann über eine Hilfswelle
eine Antriebsverbindung mit der Zapfwelle eines die Maschine fahrenden Schleppers hergestellt werden. Auf der
Rückseite des Gehäuses 3 ist mit zwei mit Abstand voneinander
angeordneten Stützen 38. eine rohrf'drmige Führung angeordnet, an der auf nicht dargestellte Weise eine
Schraubspindel 40 in eine;n mit Innengewinde versehenen
Ende eines unten aus der Führung 39 ragenden Rohres 41 verstellbar- ist. Das Rohr 4I ist an dem von der rohrförmigen
Führung 39 abgewandten Ende mit einem gabelartigen Bügel 42 versehen» Zwischen den Zinken des Bügels 42 ist nahe
deren Enden eine Achse 43 mit einem um diese drehbaren
Laufrad 44 angeordnet.
Der Tragbalken list weiterhin mit Einrichtungen
versehen, welche das Befestigen der Maschine an der Dreipunkt-Hebevorrichtung
eines Schleppers ermöglichen«,
In der in. den Fig. 3 und 4 dargestellten AUsführungsform
ist hinter dem Tragbalken 1, zwischen den Seitenteilen 2 und 3>
ein Winkeleisen 45 angeordnet, an dem ein aus federdem
Material hergestellter Schirm 52 befestigt ist. Der Schirm
009852/0679
52 besteht aus Federstahlstäben- 46 und hat einen nach unten
und etwas nach vorne verlaufenden Teil 47 >
der Über, einen Krümmer 48 in eine zur Welle,4 konzentrische. Schale 49
übergeht„ Die Schale 49 geht in einen Knick 50 Über, an
den sich ein Sieb 51 ansehliesst, das aus Stäben besteht,
die den gleichen Verlauf wie die Stäbe 10 der vorher
beschriebenen Ausführungsform aufweisen» Unter dem Knick
50 befindet sich ein zum Tragbalken 1 paralleler Querstab 53, unter dem eine elastische, vorzugsweise aus Gummi
bestehende Abdeckung 54 geführt ist, die auf der Oberseite der Stäbe 46 aufliegt und mit einem Klemmstück an dem
Winkeleisen 45 u11^· am anderen Ende mit einem Klemmstück an
der Kappe 25 befestigt ist»
Die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform hat zwischenden
Seitenteilen 2 und 3 eine zur Weife 4 des Werkzeugträgers
konzentrische Schale 55 eines Schirmes. Die Schale 55 ist
über- nahe den Seitenteilen 2 und 3 liegende Hebel 56 und Bolzen 57 mit den Seitenteilen 2 und 3 schwenkbar verbunden«,
Die Gelenkpunkte liegen bezogen auf die durch die Welle 4
gehende Vertikalebene auf der der Schale 55 gegenüber liegenden
Seite o Den Hebeln 56 ist' je ein an den Seitenteilen 2 und
3 angebrachter Anschlag 58 zugeordnete Die Abschirmschale"
ist auf der Vorderseite mit einem Widerlager 59 für eine
Druckfeder 60 versehen, deren anderes Ende an einem Anschlag
61 der Seitenteile 2 bzw» 3 anliegt. Unmittelbar hinter dem
Tragbalken 1 ist zwischen den Seitenteilen 2 und 3 ein Winkeleisen 62 angebracht» An dem unteren Schenkel des Winkeleisens
62 ist ein aus federnden Stäben 63 bestehender Teil des Schirmes befestigt« Die Stäbe 63 bilden ein Sieb und
erstrecken- sich zunächst in einem Teil 6"4 schräg aufwärts.
Der-Teil 64 geht in einen Bogen 65 über, der den gleichen
^ Verlauf wie die Stäbe 10 des Gerätes nach Fig. 1 aufweist.
An dem oberen Schenkel des Winkeleisens 62 ist eine
.
on Abdeckplatte 66 befestigt, die sich über denjenigen Teil des
-^ durch Federstäbe 63 gebildeten Siebes erstreckt^, der zwischen
° dem Winkeleiaen und der Vorderseite der Kappe 25 liegt* Im
-J Betrieb kann der umlaufende,Werkzeugträger Welle 4 über das - ^
Übersetzungsgetriebe von der Zapfwelle eines Schleppers an-6
,rieben werden= Der Werkzeugträger dreht sich- dabei in
■ - β -
Richtung des Pfeiles B, (Figo 2) wobei die Arbeitswerkzeuge
6 in Fahrtrichtung der Maschine .durch den Boden bewegt werden,,
Die von den Arbeitswerkzeugen 6 aufgeworfene Erde wird längs der Schale 8 des Schirmes nach oben geführt, wobei in der
Erde enthaltene grobe Teile zwischen die Federstahlstäbe 10 in die durch die Arbeitswerkzeuge 6 gebildete Furche geführt
werden, während durch die Stäbe geschleuderte, lose Erde an der Kappe 25 entlang geleitet und auf die in die Furche
gelangten groben Teile abgelegt wird» Die etwa horizontale
Auflage. 26 der Kappe 25 ebnet den bearbeiteten Boden ein» Werden von den Arbeitswerkzeugen 6 Steine mitgeführt, so
kann die Schale 8 des Schirmes infolge der Anlenkung der
Arme 14 und 18 gegen Federwirkung annähernd vertikal aus^
weichen. Da die Anlenkpunkte der Arme 14 und 18 die Eckpunkte
eines gedachten Vierecks bilden, wird die Kappe 8 bei diesem Ausweichen derart verschoben, dass ihr Abstand zum
Flugkreis der Arbeitswerkzeuge 6 insgesamt grosser wird,,
Mittels der Druckfedern 21 wird die Schale 8 nach dem . Ausweichen wieder gegen den unteren Armen 14 angebrachten
Anschlag 22 gedrückt „'
Bei. der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Maschine
kann der Teil 49 des durch die Federstäbe 46 gebildeten Schirmes 52 über den ganzen ümfangswinkel derart schräg nach
oben ausweichen, dass sich der Abstand zwischen dem Teil und dem Flugkreis der Arbeitswerkzeuge ändert. Auf diese
Weise wird eine Beschädigung des Schirmes 52 durch mitgefUhrte
'Steine und dgl„ vermieden. Ausserdem wird vehindert, dass sich der Raum unterhalb des Schirmes mit Erdklumpen oder
Steinen zusetzt. Die Schale 55 wird beim Ausweichen gegen den Druck der Federn 60 nach oben gedrückt und schwenkt
dabei um die hinter der Welle 4 liegende Achse des Bolzens. Q 57« Bei dieser AusfUhrungsform der Maschine dienen die den
<° federnden Teil des Schirmes bildenden federnden Stäbe 6}
oo
in ebenfalls ein Sieb zum Trennen der festen Teile von der
^ lockeren Erde,sie weichen aber nicht gleichzeitig mit der
° Schale 55 aus. Trotzdem wird das Sieb nicht durch harte
■o Teile, wie Steine oder dgl» beschädigt, weil die Stäbe
aus federndem Material hergestellt sind* g^
Bei allen AusfUhrungsformen der erfindungsgemässen
Maschine wird in einfacher Weise verhindert, dass von den
Arbeitswerkzeugen mitgeführte Steine und andere harte Bestandteile des Bodens zwischen den schalenförmigen
Kappen oder den Sieben und den Arbeitswerkzeugen festgeklemmt werden, so dass diese Teile beim Arbeiten mit der
Maschine nicht beschädigt werden. Die Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile, wie sie in den Zeichnungen
dargestellt sind, sind der Arbeitsweise und dem Verwendungszweck der Maschine bes'önders~ angepasst und tragen zur Losung ä
der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe bei, eirle solche
Maschine gegenüber herrkörnmliehen Bauarten in ihrer Funktion
und. fertigungstechnisch zu verbessern.
- P a t e η t a'η s ρ r ü c he -
00 98 5 2/06 7
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE;Bodenbearbeitungsmaschine mit einem in einem Gestell gelagerten, mit Arbeitswerkzeugen versehenen umlaufenden Werkzeugträger, der teilweise von einem Schirm umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstück (8) des Schirmes (8, ΙΌ) am Gestell beweglich gelagert und aus seiner Lage zum Werkzeugträger derart in einer Richtung ausweichbar ist, : " dass der Abstand des Schirmteiles (8) vom Flugkreis der Arbeitswerkzeuge (6) beim Ausweichen geändert wird.2ο Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich^an den beweglichen Schirmteil (8) ein federnder Teil (10) des Schirmes anschliesst.3· Bodenbearbeitungsmaschine mit einem in einem Gestell gelagerten, mit Arbeitswerkzeugen versehenen umlaufenden Werkzeugträger, der teilweise von einem "Schirm umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (8, 10) einen in bezug auf den Flugkreis der Arbeitswerkzeuge (6)-beweglichen Teil (8) aufweist, an den sich ein federnder Teil (10) des Schirmes anschliesst*4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden - Ansprüche* dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil (8) des Schirmes nach oben ausweichbar ist*5 ο Bodenbearbeiturigsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil (8) des Schirmes in mindestens einem Punkt schwenkbar mit dem Gestell verbunden ist.6,. Bodenbaarbeitungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil (8) des Schirmes ^* ' in zwei in verschiedenen Höhen liegenden Punkten schwenkbar to mit dem Gestell verbunden ist.** 7. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch "->. gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil (8) des Schirmes m an seinem oberen und unteren Ende mit je einem Arm (14 bzw. ^ 18) schwenkbar mit dem Maschinengestell derart verbunden ist,dass die Anlenkpunkte ■( 13, 15, .17, 19) der Arme (I4 bzw«, 18) . an dem Gestell bzw. dem Schirmteil (8) die Eckpunkte^ einesgedachten Vierecks bilden. " &n ORIGINAL■ -. ' - — 9 - ''.'■:-■■■■■.■8 ο .Bodenbearbeitungsmaschine nach. Anspruch. 7, dadurch, gekennzeichnet;, dass sich die gedachten rückwärtigen Verlängerungen der Arme (14 bzw« 18). in einem Punkt schneiden, der auf derjenigen Seite durch die Welle (4) des Werkzeugträgers der gehenden Vertikalebene liegt, die den Armen (14, 18) gegenüberliegto ' ' .9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Schwenkarm (14) in seiner Ruhelage etwa horizontal verlauftv10ο Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass nahe den Enden der ^ Abschirmkappe jeweils am unteren und oberen Ende des beweglichen Sehirmteiles (8) je zwei Schwenkarme (14 bzw,.18) paarweise angeordnet sindo " ■11 ο Bodenbearbeitungsinaschine nach einem der vorhergehenden . Ansprüche■,. dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Sehirmteil (8) gegen Federkraft ausweichbar angeordnet ist a -12o Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Maschinengestell Druckfedern (21) vorgesehen sind, die gegen das obere Ende des beweglichen Sehirmteiles (8) abgestützt sind.13o Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch * gekennzeichnet, dass die Druckfedern (21) durch ■ Schraubenfedern mit stehender Achse, gebildet sind.14« Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Teil (10) des Schirmes zusammen mit dem beweglichen Sehirmteil (8) beweglich ist» ^o 15. Bodenbearbeitungsmaschinf nach Anspruch 14, dadurch ° gekennzeichnet, dass der bewegliche und der federnde Teil\ OO des Schirmes (8, 10) aneinander befestigt sind. .."■'■*° 16» Bodenbearbeitungsraaschine nach einem der vorhergeheno den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet t dass der Schirm (52) ^j aus elastischem Material hergestellt ist. ' . ^y to . ' ■·■....■"·",■ - ' -.: ■ ^17ο Bodenbearbeitungsmaschine mit einem in einem Gestell -A.<ß^■--■-■ ■■-■■-. j &gelagerten;» mit Arbextswerkgetigen versehenen umlaufenden- ίο -Werkzeugträger, der teilweise von einem Schirm umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (52) an einem Ende gestellfest angeordnet ist und aus federndem Material besteht«18. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an da3 obere Ende des beweglichen Schirmteiles (52) ein Sieb (51) zum Trennen der von den Arbeitswerkzeugen (6) aufgeworfenen Erde in Schichten angeschlossen ist»19· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 18, dadurch *·* gekennzeichnet, dass das Sieb (51) in unmittelbarer Nähe des Flugkreises der Arbeitswerkzeugen (6) etwa konzentrisch zur Welle (4) des Werkzeugträgers angeordnet ist.20. Bodenbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 15 bis• 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb aus nebeneinander und mit Abstand voneinander angeordneten, Federstahl-Stäben (10) besteht, die in die Welle 4 des Werkzeugträgers senkrecht schneidenden Ebenen liegen.21. Bodenbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 18 bis 20 und einem der Ansprüche 2 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb durch den federnden Teil des Schirmes gebildet ist.22o Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (52) eine zur Welle (4) des Werkzeugträgers etwa konzentrische Schale (49) aufweist, die am unteren Ende nach oben gebogen ist und mit dem dadurch nach oben gerichteten Teilstück (47) der am Maschinengestell befestigt ist.23. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Welle (4) des Werkzeugträgers to etwa konzentrische Teil (49) des Schirmes (52) an seinentn rückwärtigen Ende in einen nach hinten und nach unten ^ verlaufenden Schirmteil (51) übergeht, der als Sieb ausge- "% ο bildet ist. . ~h^ 24. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprache 16 V bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (52) aus '<% <-nebeneinander -und mit Abstand voneinander angeordneten, Federstahlstäben (46) besteht, die einseitig am Maschinen-• gestell befestigt sind«25 ο Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 24» dadurch gekennzeichnet, dass die Federstahlstäbe (46) in die Welle (4) des Werkzeugträgers senkrecht schneidenden Ebenen liegen»26. Bodenbeai"beitungsma3chine nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Federstahlstäben (46)*·* gebildete Schirm (53) mit einer oberen Abdeckung (54) |versehen ist»27 ο Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Welle (4) des Werkzeugträgers etwa konzentrische Schale (49) des Schirmes (52) auf der Seite der Welle (4) liegt, auf der die Arbeitswerkzeuge (6) bei ihrem Umlauf aus dem Boden treten«28 ο Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Schirmteil (8) auf der Seite der Welle (4) des Werkzeugträgers liegt, auf der die Arbeitswerkzeuge (6) bei ihrem Umlauf ausdem Boden treten= ι29. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 17 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (52) auf der Seite der Welle (4) äes Werkzeugträgers befestigt ist, auf der die Arbeitswerkzeuge (6) bei ihrem Umlauf aus dem Boden treten.30. Bodenbearbeitungsmaschxne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Sieb eine Kappe (25) angeordnet ist, und dass zwischen dieser Kappe (25) und dem Vorderende des anschliessenden Siebes eine Abdeckung (30) vorgesehen ist»3"1O Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite der Kappe (25) im Betrieb auf dem Boden aufliegt und quer zur Fahrtrichtung versteift ist.009852/0679 --«BAD OBl2rLeerseite
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |