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DE1632578U - Spielzeugeimer. - Google Patents

Spielzeugeimer.

Info

Publication number
DE1632578U
DE1632578U DE1951F0002879 DEF0002879U DE1632578U DE 1632578 U DE1632578 U DE 1632578U DE 1951F0002879 DE1951F0002879 DE 1951F0002879 DE F0002879 U DEF0002879 U DE F0002879U DE 1632578 U DE1632578 U DE 1632578U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
bucket
toy
elastic material
vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951F0002879
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARTIN FUCHS FA
Original Assignee
MARTIN FUCHS FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARTIN FUCHS FA filed Critical MARTIN FUCHS FA
Priority to DE1951F0002879 priority Critical patent/DE1632578U/de
Publication of DE1632578U publication Critical patent/DE1632578U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeugeimer
    Beschreibung :
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Spieleneimer, an
    dessen Sfäss ein tblicherweise bügelfBrmiger Traggriff angebracht
    ist,
    Be beisaa&ten derartigen Spielzeugeiners besteht das 6efäss
    in der Regel aus Bleoh. Es gibt abr midb.'Eimer, deres G-afäss ans
    Tpre odgl. gebildet ist. In dieseEl Fall weist das Gefäas mel-
    steo. s oben ond unten blecherse VersteiftiasTmd Sclmt&streifen
    p et tst iesea e£s mei
    aof. Den Traggriff bildet in jedem dieser Fälle ein aus Blech-
    betehender BSgel, der die obere ffna-ng ds Qfsses übergreift
    und an zwei diametral pegenberlierenden Stellen an dem Gefäss-
    m al gegenz er den det G
    mantel in der Segel mittels Ösen bef stigt ist. Der Txggriff
    kana nach der Seite verschwenkt d. h. u. ogelegt und hochgestellt
    werden,
    Die bekannten Spielzeugeimer dieser Ausbildung haben ver-
    schiedene Nachteile, welche voraehmlich aRf den Tragbügel zarQok-
    zuführsa. sind. Dieser muss einen umgebördelten Rand besitzen, damit Schnittverletzungen der spielenden Kinder durch scharfe Kanten vermieden werden. Er ist ein sperriges Gebilde, das auch in umgelegten Zustand die Stapelung und Verpackung erschwert. Besonders unangenehm ist aber, dass der Bügel erfahrungsgemäss sich nach verhältnismässig kurzer Gebrauchsdauer vom Gefäss löst. Dies ist u. a. darauf zurückzuführen, dass der Bügel, der eine erhebliche Eigenfederung besitzt, mit seinen Schenkeln nach aussen federt und die
    Befestigungsösen lossprengt. Diese Erscheinung tritt namentlich dann
    ...
    auf, wenn auf den Tragbügel von oben gedrückt wird, die Spreizwir-
    kung seiner Schenkel nach aussen mithin eine plötzliche Steigerung
    erfährt. Die Wiederanbringung des Tragbügels ist meist nicht möglich, Ohne Tragbügel ist aber ein Spielzeugeimer praktisch unbrauchbar.
  • Es hat sich gezeigt, dass diese Mängel überraschenderweise dadurch behoben werden können, dass ein aus elastischem Werkstoff z. B. aus Gummi, Polyvinylchlorid o. dgl. bestehender Traggriff vorgesehen wird. Vorzugsweise ist der Traggriff aus einem bandförmigen Streifen z. B. aus dem unter der Handelsbezeichnung "Igelith" bekannten Werkstoff mit verdickten Rändern gebildet. Ein solcher Traggriff kann in der bisher üblichen Weise mittels Ösen an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen des Gefässes angebracht werden.
  • Da der Traggriff keine Spreizwirkung nach aussen ausübt, po sind die Befestigungsosen keinen besonderen Beanspruchungen ausgesetzte Es ist daher die Gefahr hintangehalten, dass sie ausreißen bzw. abspringen. Es kommt hinzu, dass der Traggriff infolge seiner Biegsamkeit und Nachgiebigkeit nicht nur seitlich umgelegt und wieder hochgeklappt, sondern im Bedarfsfalle auch ins Eimerinnere hineingebogen weiden kann.
  • Ausser diesen Vorteilen bringt die Erfindung den Fortschritt, dass der Spielzeugeimer bequemer gehandhabt werden kann. Der biegsame und nachgiebige Traggriff gemäss der Erfindung passt sich im Gegensatz zu dem starren und harten Blechbügel bisheriger Bauart der Kinderhand besser an. Kratz- und Schnit tverletzungen der Kin-
    derhand sind ausgeschlossen. Die Anschmiegsamkeit des Henkels
    wirkt : sich im Übrigen namentlich dam vorteilhaft aus, wenn der
    Tragbügel als Henkel verwendet und der Eimer z. B. an den Rinder-
    arm gehängt wird.
    / Die Erfdndung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschau-
    licht. In Fig. l ist in schaubildlicher Darstellung ein Spielzeug-
    eimer gezeigt, dessen Tragbügel in üblicher Weise hochgestellt ist.
  • Fig. 2 zeigt den gleichen Eimer mit nach innen gebogenen Traggriff.
  • Der Eimer besitzt ein in üblicher Weise ausgebildetes Gefäss a, das aus Blech, Pappe oder sonstigem geeignetem Werkstoff bestehen kann, unten vorzugsweise einen Verstärkungs- und Stellradn b besitzt und tunlicherweise auch oben durch einen Randstreifen c versteift ist.
  • An dem Gefäss ist der Traggriff dan zwei diametral gegenüberliegenden Stellen mittels der Ösen el und 62 befestigt. Dieser Traggriff besteht aus elastischem Werkstoff, ist also biegsam und nachgiebig. Er kann sowohl seitlich umgeklappt und wieder hochgestellt werden, als auch, wie Fig. 2 deutlich zeigt, in der gewünschtten Weise verbogen z.B. ins Eimerinnere hineingebogen werden, wie
    dies aus Verpackungs-und Stapelungsgrunden dann und wann günstig
    sein mag.
  • Der Traggriff d ist aus einem bandförmigen Streifen des betreffenden Werkstoffes gebildet. Der Streifen besitzt vorzugsweise eine z. B. wulstartige Randverdickung f.
  • Als Werkstoff für den Traggriff eignet sich Gummi oder Kunststoff mit entsprechenden Eigenschaften. Als zweckvoll hat sich auch Polyvisylohlorid d. h. der unter der Handelsbezeichnung "igelith"
    bekannte thermoplastische NMststoff erwiesen.
    Der Traggriff braucht nicht bandfSrinig ausgebildet zu sein.
  • Er kann in Abweichung vom gezeichneten Ausführungsbeispiel auch runden Querschnitt haben und in diesem Falle je nach Bedarf vollwandig oder schlauchförmig sein. Es ist auch möglich, den Trag-
    griff aus susasmengedriilten oder verflochtenen Werkstoff strängen
    zu bilden. An seinen Enden wird er dann abgeflacht, um seine Be-
    festigung mittels nsen am Eimernantel zu erleichtern.
    A

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : l) Spielzeugeimer, dadurch gekennzeichnet, dass an dem aus Bleche Pappe oder sonstigem unelastischem Werkstoff gebildeten Gefäss ein ans Gummi, Kunststoff oder anderen elastischem Werkstoff bestehender Traggriff angebracht ist. 2) Spie. lzeugeimer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
    der Traggriff aus einem bandf örmigerl Streifen z. B. aus Poly-
    vinylchlorid mit verdickten Rändern gebildet ist. 3) Spielzeugeimer nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Traggriff, die obere Gefässöffnung überquerend, mit seinen Enden aussen gegenüberliegend am Gefässmantel befestigt ist, vorzugsweise mittels Ösen.
DE1951F0002879 1951-11-07 1951-11-07 Spielzeugeimer. Expired DE1632578U (de)

Priority Applications (1)

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DE1951F0002879 DE1632578U (de) 1951-11-07 1951-11-07 Spielzeugeimer.

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DE1951F0002879 DE1632578U (de) 1951-11-07 1951-11-07 Spielzeugeimer.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1632578U true DE1632578U (de) 1951-12-20

Family

ID=30006891

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951F0002879 Expired DE1632578U (de) 1951-11-07 1951-11-07 Spielzeugeimer.

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DE (1) DE1632578U (de)

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