DE1632440U - Verstellbare, keilriemenscheibe. - Google Patents
Verstellbare, keilriemenscheibe.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/52—Pulleys or friction discs of adjustable construction
- F16H55/56—Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
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Description
- Hameln.
Patent- und Gebrauohsmusterhilfsanmeldung. Verstelle bare K eilr i e m en sche i b e. - Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine verstellbare Keilriemenscheibe, die aus zwei relativ zueinander in axialer Richtung beweglichen kegeligen Tellern gebildet wird, von denen mindestens einer unter Federdruck steht. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass zur Erzeugung dieses Druckes eine tief in sich hineinfedernde Kegelstumpf-Feder verwendet wird.
- Bei den bekannten Scheiben dieser Art werden normale Schraubenfedern verwendet, die grosse ausladungen bedingen. Durch die vorliegende Erfindung wird es möglich, die Feder so unterzubringen, dass durch sie die Scheibenlänge kaum vergrößert wird. In der beiliegenden Zeichnung zeigen Fig. 1 den Schnitt durch eine beispielsweise Ausführung des Erfind ngsgegenstandes und Fig. 2 die Seitenansicht desselben.
- Die verstellbare Keilriemenscheibe wird gebildet durch zwei. konische Teller 1 und 2, zwische denen der Keilriemen 3 läuft. Diese beiden Teller können eich axial verschieben oder spreizen, indem sie in entgegengesetzter Richtung zueinander unter Keilwirkung des gespannten Riemens 3 auf einer Buchse 4 gleiten. Diese Buchse trägt an ihren Enden die Hohlkörper 5, auf welche sich die beiden Kegelstumpffedern 6 und 7 mit ihren inneren Windungen abstützen. Die äußeren Windungen legen sich dagegen an die Teller 1 und 2 an und drücken dieselben gegeneinander. Wenn sich die beiden Teller spreizen, was etwa dadurch hervorgerufen wird, dass man den Achsabstand zwischen der treibenden
und der getriebenen Welle vergrößert und den Keilriemen 3 tiefer ih die Scheibe eindringen läßt, so überwinden sie den Druck der beiden zwetkmäßigerwelse gleich auszubildenden Keselstumpf-Federn 6 und 7. Der Schnitt tiber der Mittellinie in Fig. 1 zeigt die Scheibe in unge- spreiztem Zustande, der Schnitt unter der Mittellinie im gespreizten. - Im ersten Fall läuft der Keilriemen 3 an der Peripherie der Scheibe, im zweiten-um den kleinsten sich bildenden Laufdurchmesser. Durch die Spreizung der Scheibe kann also die Riemengeschwindigkeit oder die Drehzahl der Scheibe reguliert werden. Zweckmäßigerweise wird die Buchse 4 durch einen Deckel 8 abgeschlossen, in welchem ein Schmiernippel 9 vorgesehen ist. Nach dem Aufsetzen der Buchse 4 auf den Wellenstumpf 10 der Maschine" beispielsweise eines Elektromotors, entsteht hinter dem Deckel 8 ein Hohlraum, der zweckmäßig als Fettvorratskammer benutzt wird. An der relativen Bewegung zwischen den Tellern 1 und 2 ändert sich nichts, wenn nur einer von ihnen, beispielsweise der Teller 1, verschiebbar angeordnet wird, während der Teller 2 unbeweglich bleibt. In diesem Falle wäre nur eine Feder 6 erforderlich. Der Erfindungsgegenstand umfaßt also sowohl Scheiben, bei denen beide Teller wandern und zwei-Kegelstumpffedern erforderlich sind, als auch solche mit nur einem verschiebbaren Teller und nur einer Feder. Bei der ersten Gruppe ist es auch denkbar, nur eine Feder, und zwar die Feder 7 als Kegelstumpffeder auszubilden, um mit dem Riemen möglichst nahe an den Motor zu kommen, während anstelle der zweiten Kegelstumpffeder 6 auch eine übliche Schrauben-Feder Verwendung finden könnte. Die Kegelstumpffeder kann aus rundem oder Flachmaterial hergestellt werden, welch letzteres über die flache oder über die hohe Kante gewunden sein kann. Um zu erreichen, dass die Kege stumpf-Feder möglichst wenig Platz in axialer Richtung beansprucht, kann es vorkommen, dass es zweckmäßig wird, die äußeren Windungen über die Vertikalebene der inneren Bindungen hinaus durchfedern zu lassen, wie es der untere Teil des Schnittes in Fig. 1 zeigt. Zum mindesten kann es erforderlich sein, dass in dieser gespreizten Lage alle Windungen übereinander in gleicher Ebene liegen. Um zu erreichen, dass eine Kegelstumpffeder, die aus einem Material mit unveränderlichem Querschnitt hergestellt ist, eine solche Federungseijenschaft zeigt, ist es zweckmäßig, dass bei ihr im entspannten Zustande die Abstände zwischen den Windungen unglichäßig, z. B. annähernd der dritten Potenz des jeweiligen Windungshalbmessers proportional sind.
- Der Erfindungsgegenstand bezieht sich sowohl auf Scheiben für handelsübliche Keilriemen mit Normalprofilen, wobei die beiden Teller 1 und 2 in bekannter Weise an ihren Kegelflächen Rippen haben können, also auch, wie in Fig. 1 gezeigt ist, auf Scheiben für speziell ; 3zu Regulierungszwecken hergestellte Breitkeilriemen.
Claims (1)
-
.'. 5 6"il 4 9 , *3 9. 10. 51 P--. i p rü ehe. W 56349Mt). M ratßn-ütansprüche. ander in axialer Richtung beweglichen kegeligen Tellern, von denen mindestens einer unter Federdruck steht, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Druck durch mindestens eine gegen Teller und Lagerbuchse abgestützte, tief in sich hinein federnde Kegelstumpffeder (6, 7) erzeugt wird.Anspruch 1t Verstellbare Keilriemenscheibe, gebildet aus zwei relativ zuein- Anspruch 2t Verstellbare Keilriemenscheibe nach Patentanspruch l)., dadurch ge-\ kennzeichnet, dass der eine Teller fest mit der Lagerbuchse oder dergleichen verbunden ist, während der andere Teller unter Über-Windung des Kegelstumpf-Federdruckes axial verschiebbar gelagert ist.Anspruch Verstellbare Keilriemenscheibe nach Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass jeder der zwei Teller verschiebbar gelagert ist und unter dem Druck je einer Feder steht, wobei mindestens eine dieser Federn als Kegelstuirpf-Feder ausgebildet ist.Anspruch 4) Verstellbare Keilriemenscheibe nach obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelstumpf-Feder sich mit ihren äußeren Windungen am beweglichen Teller (1, 2) und mit ihren inneren Windungen an einem mit der Maschinenwelle (107 verbundenen unbeweglichen-Teil (5) abstützt.Anspruch 5) Verstellbare Keilriemenscheibe nach obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dars in der gespreizten Tellerlage sich die äußeren Windungen der Kegelstumpf-Feder über die inneren Windungen hinaus durchfedern.Anspruch 6) Verstellbare Keilriemenscheibe nach obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelstumpf-Feder aus Runddraht hergestellt ist.Anspruch 7) Verstellbare Keilriemenscheibe nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelstumpf-Feder aus Flachmaterial hergestellt ist, welches über die flache oder über die hohe Kante gewunden ist.Anspruch 8) Verstellbare Keilriemenscheibe nach obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass im entspannten Zustande der Kegelstumpf-Feder die Abstände zwischen deren Windungen annähernd der dritten Potenz
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST436U DE1632440U (de) | 1950-03-06 | 1950-03-06 | Verstellbare, keilriemenscheibe. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEST436U DE1632440U (de) | 1950-03-06 | 1950-03-06 | Verstellbare, keilriemenscheibe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1632440U true DE1632440U (de) | 1951-12-20 |
Family
ID=30008931
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST436U Expired DE1632440U (de) | 1950-03-06 | 1950-03-06 | Verstellbare, keilriemenscheibe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1632440U (de) |
-
1950
- 1950-03-06 DE DEST436U patent/DE1632440U/de not_active Expired
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