DE1632324A1 - Trichterzentrifuge - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/10—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl
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Description
- Trichterzentrifuge. Die Erfindung betrifft eine Zenttifuge zum Trennen und Atissche-iden von Feststoffen aus Feststoff-Flüssigkeitsgemischen, wie zum Beispiel Abwässer kommunaler oder -industrieller Herkunft, Schlammtrüben, Suppensioaen, die bei der- Lebeäsmittelverarbeitung anfallen und der-.gleichen.
- Es sind Zentri£ugen-:tür diesen Verwendungszweck bekanntg welche einen Vertikal gelagerten Läufer bositZen, der wenigstens zwei trichterförmige, diametral gegenüberliegende Ab#getzkarßräer-n aufweist,--deeen Mündungen mit einer- steuerbaren Verschlusseinrichtung für die Austrittaöffnung ausgestattet-ist* Maa bezeichnet solche Zentrifugea deshalb auch, kurz als Trichterzentrifugen. Als Folge der sich ständig steigernden Industrialisierung, aber auch wegen der stetig ansteigenden Bevölkerungsdichte in den Kommunen fallen immer grössere Mengen von Abwässern, Schlammtrüben und dergleichen an, für deren Klärung bzw. deren Entwässerung die mit natürlichem Absetzvorgang arbeitenden Klärvorrichtungen> wie Klärbecken, AIbsetztrichter etc. nicht mehr ausreichen. Man erzielt mit ihnen zwar die beste Klärwirkung,. sie'arbeiten aber zu langsam und erfordern bei hohen Durchsatzleistungen Absetzflächen von einer Ausdehnung, die meist nicht mehr zur,Verfügung gestellt werden können.
- Dagegen bietet das Zentrifugieren die Voraussetzungen Um'auch grössere Liengen von Abwässern oder Trüben schnell zu verärbeiten und Zentrifugen haben einen verhältnismässig geringen Flächen- bzw. Raumbedarf. Jedoch liess sich mit keiner der bisher bekannten Zentrifugen bei grosstechiiischer Anwendung-der,Kläreffekt einen auf den n atürlichen Absetzvorgang beruhenden Klärvorrichtung erreichen. Lediglich mit sogenannten Labor#Zentrifugen sind-in dieser Hinsicht befriedigende Ergebzu erzielen.
- Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe .zugrunde, die Voraussetzungen dafür zu schaffeng das3 auch beim Zentrifugieren von Abwässern, Schlammträben und dergleichen Kläreffekte erzielt werden, welche denen der natü-rlichen Klärvorrichtungen nicht mehr nachstehen. Zu diesem Zweck war zunächst unter den bekannten-Zentrifugenbauarten eine Auswahl zu treffen, und diejenige Bauart herauszufinden, welche sowohl in hydrodynamischer als auch in konstrukt:Iver'-Hinsicht hierfür die besteh Voraussetzungen bietet. Es ergab sich hierbei die überraschende Erkenntnis, dass die.Trichterzentrifugenach der eingangs beschriebenen Art ist, welche bisher in der klärtechnischen Praxi& kaum Anwendung gefunden hat und#die selbst in den papierenen Stand,der Technik, wie er sich insbesondere in der 13&-tentS-chriftenliterat= widerspiegelt, nur in ganz geringem Umfang eingegangen ist.
- Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun-eine Weiterbildung und Verbesserung dieser bekannten Trichterzentrifugen mit dem Ziel damit grosse Durchsatz-(3 leistungen bei hohem Kläreffekt zu erreichen.-Dieses Ziel wird in der Hagptsache durch die Vereinigung folgender Merkmale erreicht: a.) Aus einem trichterförmigen Endstück und einem verhältnismässig langgestreckten zylindrischea Rumpfteil zusammengesetzte Absetzkammerft mit einem zentrischen in dem Rumpfteil angeordneten und bis zum Ende dieses Rumpfteiles hiädurchgeführten-bzw. bis in die Nähe dieses Endes herangeführten Einlaufrahres; b) Unterteilung des zwischen dem Einlaufrohr und der Innenwand des zylindrischen-Rumpfteiles gebildeten ringzylindrischen Hohlraumes in eine Mehrzahl von parallelen Strömungskanälen durch ebene und/oder gekrümmte Leitflächen, Trennwände oder dergleichen; c) in ihrem Durchtrittsquerschnitt stufenlos veränderbare bis-verschliessbare Austrittsöffnungen der trichterförmigen Endstücke der Absetzkammern. Somit weist die Trichterzentrifuge nach der vorliegenden Erfindung eine Mehrzahl von g egenläufig durchströmten Absetzkammern auf, welche in ihrer Form dem statio-.nÄren Absetztrichter entsprechen,-in denen aber das zu behandelnde Stoffgemisch bei hoher Strömungsgeschwindigkeit einem.vielfachen der Erdbeschleunigung g ausgesetzt wird. Um Turbulenzen in der Strömung zu vermeiden und eine gleiähmässige Verteilung des zugeführten Stoffgemisches zu erreichen, erfolgt die Einführung izwangsläufig und genau im Zentrum der Absetzkamnern. Dabei ist die Mündung des-Einlaufrohres so weit von der Uberlaufzone der Klarflüssigkeit entfernt angeordnet, dass die Feststoffe trotz hoher Durchlaufgeschviindig4eit genügend Zeit finden um sich von der FlÜssigkeit-zu trennen und zur Trichterspitze hin zu,'wandern.- Zwischen dein querschnitt des Einlaufrohres und demdes ringzylindrischen Hohlraumes im Rumpfteil der Absetzkammern ist ein Verhältnis gewählt, welches ein Verhältnis zwischen der Einlaufmenge und der Austragmenge ergibtg das eine für den optimalen KlÄreffekt günstige Trennsinkgeschwindigkeit in dem behandelten Stoff.gemisch zur Folge hat.. Mit ihrem ringzylindrischen HGhlraum bieten die Absetzkammern ein konstantes Klärvolumen sowie eine konstant& Klärfläche und durch Unterteilung dieses Hohlraumes in eine Mehr-zahl von parallelen Strömungskanälen ist eine laminare und somit weitgehend turbulenzfreie Durchströmung gewährleistet. Vermöge der in ihrem Durchtrittsquerschnitt stufenlos veränderbaren bis verschliessbaren Austrittsöffnungen der trichterförmigen Endstücke.der Absetzkammern lässt sich der Austrag des, abgeschiedenen-Feststoffes hin- sichtlich seiner Menge und seiner Konzentration stufen--los regeln, was bisher.bei Trichter zentrifugen nicht möglich war.
- Weitere Merkmale der erfindungsgemässen Trichterzeätrifuge und die sich daraus ergebenden Vorteile, werden in der nachfolgenden Beschreibung des in der beigefügteh Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Trichterzentrif urge nach der #Lürfindung in einem nach dem Linienzug I - 1 in Fig. 2 verlaufenden Vertikalschnitt; Fig. 2 die Draufsicht auf die Zentrifuge nach Fig. 1, teilweise aufgebrochen dargestellt.
- Die Trichterzentrifuge nach der Erfindung besteht aus einem zylindrischen, einfach und damit preiswert aus Stahlblech und Profilstahl in Schweisskonstruktion erstellten Gehäuse 1 mit einem Mantelteil 1 o, der mit seinem ringförmigen Fussflansch 12 über elastische Auflager 13 aus Schwingmetall oder-dergleichen am Boden bef estig-t# ist und welcher einen Kopfring 14 aufweist, mit dem der durch radiale Rippen 15 versteifte Deckel lösbar befestigt-Sehaltert ist, welcher seinerseits das Halslager 2o für die Hohlwelle 2 des Läufers 3 trägt. Das Stätzlager 21 der Welle 2 ist vermöge radiale:c Armstege 16 aus.Blech zentrisch im Mantelteil 11 des Geläuses 1 etwa in halber Höhe gehaltert. Zwischen ihren beiden Lagern 2o und .21 trägt die Welle 2 den Läuferstern 3ol welcher sich aus sechs -von einem Rohrabschnitt gebildeten Absetzkammern 33 zusammensetztl die an ihrem freien Ende einen -. T - Befestigungsflan eh 34 aufweisen-, an den das trichtelförmige Endstück 4-mittels seines Stirnflansches 41 lösbar angesetzt ist. Anseiner Spitze weist der Mantelteil 4odes trichterförmigen Endstückes 41 einen weiteren Flan eh 42 auf, der zur Befestigun& eines Austragventiles 45 dient, auf welches im Nachfolgenden noch näher eingegangen-werden.wird,#Mit seinem Kopffl ansch 31 und seinem Fassflansch 32 ist der Läuferstern 3o an-der Welle 2 befestigt.
- In jeder der sechs Absetzkammern 33 sitzt zentrisch ein Einlaufrohr 35, welches in eine Anschlussbohrung der'Welle 2 eingesetzt, zweckmässig eingeschraubt ist, Um das-Rohr gegebenenfalls gegen ein solches anderer lÄnge austausehen zu können. Durch-die Anschlussbohrung ist-die-Verbindung mit der azU en am oberen Ende der Welle 2 ausmündenden Kernbohrung 23 hergestellt, in deren Mündung ein drehbarer Anschlussflansch 24 eingesetzt ist. Mit seiner Mündung befindet sich das Einlaufrohr 3-5 etwa in der Ebene des Flansches-34, an welchen das-trighterförmige Endstück 4 angesetzt ist.
- Der sich zwischen dem Einlaufrohr 35 und der inneren Wandfläche jeder Absetzkamer 33 erstreckende-ringzylindrische Raum ist durch ebene Ireitflächen in eine Mehrzahl von parallelen StrömungskanUea unterteilt und zwar durch radiale Wände 36 gleichmässig in sechs Ringsektoren, die ihrerseits wieder durch drei untereinander parallele Querwände 37 in Abschnitte von etwa gleicher Breite unterteilt sind, so dass sich nunmehr der ringzylindrische Raum jeder Absetzkammer in ein aus vierundzwanzig Kanälen von etwa trapezförmigem Querschnitt zusammengesetztes Zellengebilde darstellt.
- Mit ihrem in den kegelförmigen Innenraum des trichte.-L-förmigen Endstückes 4 hineinragenden Bereich 38 haltern die radialen Wände 36 einen doppelkegelförmigen Leitkörper 39 koaxial und etwa mittig zwischen der Mündung des Leitrohres 35 und der Mündung an der Spitze des tricAerförmigen Endstückes 4, wobei der Leitkörper- 39 mit -seinem-schlankeren Kegelteil der Mündung des Eialaufrohres-35 zugewandt ist..
- Der von dem radialen Wänden 36, 38,den Querwänden #37 .und dem Leit4örper 39 gebildete strömungsführende Ein-. bau, bildet vorteilhaft eine selbständige bauliche, auf das Einlaufrohr 35 aufschiebbare Einheit und ist vorteilhaft aus Kunststoff gefertigt, was zur-Gewichtsverminderung--des Iäufers beiträgt un d daneben die ehemische Beständigkeit mit. sich bringt. Der Einbau könnte auch mit dem Einlaufrohr eine bauliche Einheit bilden. Für den Ablauf.-der geklärten Flüssigkeit, sind'-Im Fussflausa.4 .32 ringsegmentf'örnn*ge zur Welle 2-.konzentrische Durchbrüche vorgesehen, welche mit, entsprechenden Durchbrächen 51 einer Stütz- und Verteilerscheibe 5o korres-, pondieren, die auf einen-über dem'Stützlager 21 der Welle 2-befindlichen Bund-25- aufgezogen ist. Mit ihren radialen Querbohrungen 52, stellt die Scheibe-50 die Verbindung zwischen den Leitungsrohren 46 für die Zuführung des Drucknittels zu den Austragsventilen 45 und korrespondierenden Querbohrungen,27 in der Welle 2--here die ihrerseits mit der am unteren Ende der Welle 2 ausmündenden axialea Kernbohrung,26 verbunden sind.
- Von der Stütz- und Verteilerscheibe 50 ab ist der untere Teil der Welle 2 von einem zylindrischen Sammelbehälter 17 konzentrisch =schlossen, wobei die das Stätzlager tra-. genden Armstege 16 den Behälter durchdringen und diesen mittragen. Zusammeamit der Bodenfläche des Gehäusäs des, Lagers 21 bildet eine ringzylindrische SAMM4lrinne 18 mit V-förmigem Querschnitt den Boden des Sammelbehälters 17 und voa dieser Sammelriaae- 18 fürht ein radialas- Abfluss;.-rohr 19 aus dem Zentrifageagehäuse lo herausw-An dem aus dem Boden des Lagers 21 hervorträtenden Finde der Welle 2 ist frei-drehbar das die-Austragsventile 45 betätigende Steaerventil 47 angesetzt. Es wird von eiaem am,Bodenrand. der Sammelrinne 18 befestigten Tragblech 181! abgestützt und in dem von der Sammelrinne und dem Lagerboden gebildeten Hohlraum eingeschlossen,- um Verschmut- -zungea durch -ausgetragenen Feststoff zu verhindern, der von dem unterhalb des Sammelbehälters 17, 18 im Zentrifungeagehäuse lo angeordneten Sammeltrichter Iol aufge fangen und in einen darunter auf Führungsschienen lo3 verfahrbaren Sammelkasten lo2 eingefüllt-wird.
- Der Antrieb des*Läufers 3 erfolgt durch den seitlich am Zentrifugengehäuse mittels der Spanneinrichtung 6o gelagerten-Elektromotor 6 her und zwar über den von der Schutzhaube 62 umgebenen Keilriemen 61 auf die auf das obere Ende der Welle 2 aufgeschraubte Keilriemenscheibe 639-die-wiederum von einer eigenen, am Lager 2o befestigtert Schutzkappe 64 umgeben ist. Durch den Antrieb von oben her wird ebenfalls eine Verschmutzung der Antriebsteile durch ausgetragenes Schleudergut vermieden.
- .Für die in den Figuren 1 und 2 dargestelltex Trichterzentrifage nach der Erfindung ergibt sich folgende Arbeitsweise:-Das zu klärende oder zu trennende Feststoff-Flüssigkeits-Semisch (Abwasser, Schlammträbe, Suspension) wird durch eine nicht dargestellte Rohrleitung, gegebenenfalls unter Druck bei 24 in die Kerilbohrung 23 der Welle 2 eingefübrt»z-
welcher die Wirkung der.Verschlusseinrichtung in gewünschter Weise unterstützt. Dem vor der Mündung des Einlaufrohres 35 befindlichen Leitkörper _39 obliegt eszu verhindern-, dass der in der TrIchterspitze sich bildende Feststoffsumpf durch den austretenden Flüssigkeitsstrahl nicht wieder aufgewirbelt wird und er trägt auch zur Stabilisierung des-Flüssigkeitsstromes bei.-Von der Mündung der trichterförmigen Endstücke 4 wird der Feststoff kontinuierlich-oder in bestimmten Intervallen mittels der Austragsventile 45 aus den Kammern 33 abgezogen und über die Sammelkästen lo2 aus der Zentrifuge abgeführt. Diese Austragsventil e 45 besitzen einen rohrförmigen, elastischen Einsatz 48 aus Gummi, Kunstgtimmi oderdergleichen, der von aussen beaufschlagt, mit Hilfe-von Druckluft oder Druckflüssigkeit in der -Weise verformt wird, dass sich der Durchtrittsquerachnitt verringert der Durchfluss somit gedrosselt oder völlig unterbunden wird. Mit derartigeri,'-,-an, sich bekannten Austragsventilen, ist es nicht.-nur möglich bei einer Trichte#rzeatrifuge ZU einem ständigen Austrag der Feststoffe zu kommen, der auch die AbwärtastrÖmuag im Trichterteil- begünstigt, Es kana auch dieser Austrag in Bezug auf dieKonzeatration des Feststof±anteiles beeinflusst,und somit der Kläreffekt der Zentrifuge variiert werden, was diiä-Anpa-ssung der Zentrifuge-an die Verarbeitungsbedingungen unterschiedlicher #lemische gestattet.aus weleber -es in die.-Einlaufrohre 35 der sechs Ab- -se-bzkamraern 33 des Läufersternes 3o eintritt., welcher durch den-Motor 6-angetrieben mit.einer Drehzahl um-- läuft, die ausreicht-dem Gemisch die für die gewünschte Durchsatz- und Klärleistung-erforderliche Zentrifugal- beschleunigung zu.erteilen..Das Gemisch-tritt.,--was für die Erzfelung günstiger Stromungsv#erhältnisse - in den Absetzkammern 3_3 die Voraussetzung ist und wird durch die Einlaufrohre-,35 bis an den-im.trichterförmigen End- stück 4o liegenden Umkehrbere-ich herängeführt-, so dass zwischen diesen-Bereich und der Überlaufzöne eine Flüs- siGkeitssäule von solcher-Länge ergibt, die eine ein". wandfreie Trennung und Eatmischung gewährleistet. In den Absetzkammerrk -findet eine einwandfreie hydraulische Führung-des zu behandelnden Gemisches statt..Der zu durch- strömende Raum weist nicht nur einen-gleIchbleibenden Querschnitt-auf durch die-vorgesehenen Leitflächea wird auch eine Aufteilung und-Aufrichtung Cles-Flüssigkeits- Stromes in lamiaare Teilströme und damit eine -weitgehend turbulenzfreie Strömung bewirkt.- Ia dem trichterförmigen Endstück 4 setzen sich die aus- -geschiedenen Fremdstoffe ab -und, es erfolg-t-eine Eiadiclmng zu-einea-,Feststoffsampfl- dessen Konsistenz vermöge der so gewählten Trichterneigung/zunimat, dasä*-a-n der Trichter- spitze sogar eine Art Verschlusspfrop-fen-',gebildet.-ist - Das den Austragsventilen-45 über die Leitungen 46, 52e 2#7 und-.26 zufliessende Druckmedium, wird.Über das Stetierventil--47 durch das elek-tropneumatische oder elektrohydraulische, zweckmässi g seitlich an das Zentrifugengehäuse unterhalb des Elektromotors 6 angebaute Steuerg « erät 49 nach einem bestimmten, hinsichtlich-der öffnungs-' zeit, der öffnungsgesähwindigkeit-,. des Öffnungsdruckes-und#der Öffnungsperiodea ausgewählten Reogramm automatisch gesteuert. Der aus- den Ventilen 45 austretende breiige oder teigige Feststoff fällt in den Sammeltrichter Iol, von wo er in den Sammelkasten 1 o3 oder in eine andere Vorrichtung zur Abführung zum Beispiel einen Schneckenförderer, ein Transportband oder dergleichen. gelangt.
- Die aus dem, trichterförmigea Endstück 4 durch die Absetz-.kammern 33 zum Zentrum des Läufers 3 riiekströmend.e-, in Klärung befindliche Flüssigkeit) tritt aus dem Läuferstern 3o, durch die öffnuagen 51, in den Samkelraum 17 ..über, wobei durch den Tropfrand 53 der StÜtz- und Verteilscheibe 50 eine nach unten in die Sammelri='e 718 gerichtete Abschleuderme bewirkt wirdl atie welcher Sammelrinne die Flüssigkeit durch das Rohr 19 nach aussen,abgeführt wird, Wie Erprobungsversuche ergaben, lassen sich mit der Trichterzentrifuge nach der Erfindung bei geringem baulichen Aufwand und gedrängtester Bauweise Kläreffekbe erzielen, die von der Fachwelt bei Maschinen dieser Art bisher nicht'für möglich gehalten würden. Schlammtrüben indudrieller Herkunft mit einem hohen Gehalt an Feinfeststoffen, konntenmit einer Zentrifuge nach der Erfindung so weit geklärt werden, dass sich ein Abscheidegrad von mehr als 95 % ergab. Eine-für -den Durchsatz von 4o l/Min. ausgelegte Maschine, ergibt bei der verhältnismässig geringen Drehzahl von 93o Upm eine Zentrifugalbeschleunigung von etwa 36o g und besitzt dabei lediglich einen Aussendurchmesser von 1,3 m und eine Höhe von, o,9 m.
- Die Zentrifuge benötigt verhältnismässig geringe Anti-kebsleistungen. Sie ist wegen der fehlenden mit mechanisch betätigten Verschlüssen versehenea Austragsvorrichtungen sehr betriebssicher. Wartung und Reinigung sind leicht durchzuführen, weil der Läufer -3 von aussen durch abschliessbare WartungsÖffnungen leicht -zttgänglich und die Austragsventile 45 sowie die End-Stücke -4 lösbar mit dein Läuferstern 3o verbund.en und somit abnehmbar und austauschbar-sind* Die Abnehmbarkeit' der trichterf örmige a Endstücke -4 ist insbesondere auch für die Umstellung bzw. Anpas---sung der Absetzkammern--auf ein anderes Gemisch von Bedeutung. Es kann ein tri-chterfömiges Endstück mit anderer Trichterneigung aufgesetzt,-der strömungsführende Einbau gegen einen solchen anderer Zellenbildung,- da - s Einlaufrohr gegen ein solches anderer Länge ausgetauscht-werden.
- Selbstverständlich ist die Erfindung auch nicht auf das in den Figuren 1 und 2 der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So-ist es denkbar, das Gehäuse und den Läufer der Zentrifuge anders.'alsin,Schweisskonstruktion zu erstellen. Die.Absetzkammern können einstückig ausgebildet sein und sie können durch Einbauten anderer Art in eine Mehrzahl von Strömungskanälen aufgeteilt sein, beispielsweise durch konzentrisch zum-Einlaufrohrangeordaete wingförmige Trennwäade-in Verbindung mit radialen Trennwän deng -durcb. sich gitterartig kreLizeacle-Trennwände,-durch,voajBüadeln dünner -Röhren gebildete Strömungskanäle-, durch Querwände in Form von si-eben-oder-durch--Querwände in Form von-mit Abstand hintereinander aageordneter-konischer Scbeibeni wie dies bei Spparatoren üblich ist.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Zentrifuge zum Trennen und Ausscheiden von Feststoffen aus Feststoff-Flüssigkeitsgemischen, wie.zum Beispiel Abwässe v kommiinaler oder industrieller Herkunft, Schlammtrüben, Suspensionen, die bei der Lebensmittelverarbeitung abfallen und dergleichen, mit einem vertikal gelagerten Läufer, der wenigstens zwei-trichterförmigeg diametral gegenüberliegende Absetzkammern aufweist,-deren Mündungen mit einer steuerbaren Verschlusseinrichtung für die AustressÖffnung ausgestattet sind, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgendee Merkmale: a) aus einem trichterförmigen Endstück und einen verhältnismässig langgestreckten Rugpfteil zusammengesetzte Absetzkämmern (33) mit einem zentrisch in dem Rumpfteil angeordneten und bis zum Ende dieses Rumpfteiles hindurchgefüb.#tea bzw. bis in die Nähe dieses Bades herangeführtea Einlaufrohres (35)9 b) Unterteilung des zwischen dem Einlaufrohr (35) Lind der.Inneawand des zylindrischen Rumpfteiles der Absetzkammern (33) gebildeten ringzylindrischen Hohlraumes in eine.Mehrzahl von parallelen Strömungskanälen durch ebene und/oder ge--krümmte Leitflächen, Trennwände,oder dergleichen; c) in ihrem Durchtrittsquerschnitt stufenlos veräüerbare bis'verschliessbare Austrittsöffaungen (5) der trichterförmigen Endstücke, (4) der Absetzkammern (33). 2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennz,eichnetg dass -der zylindrische Rumpfteil -jeder Absetzkammer (33) mit seiaem trichterförmigen Eadstück (4) lösbar verbunden ist. 3. Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durchauswechselbare Einlaufrohre (35)0 4.-Zeatrifuge nach dea Ansprü-chen 1 bis'3, dadurch gekenazeichnet#, dass in jeder Absetzkammer (33).vor-der Mündung des Eialaufrohreß (35) ein doppelkegelförmiger Zeitkörper (39) koaxial so angeordnet ist, dass er-mit -der Spitze-seines schlankeren Kegelteil-es gegen die Rohz-mügdu.ag zeigt. 5, Zentrifuge nach d.en Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen dem Einlaufrohr (35) und-der nneren Waadfläche der Absetzkammer (_33) sich erstrekkende ringzylindrische Raum durch radiale Wände (36) gleichmässig in Ringsektorea unterteilt ist. 6. Zentrifuge nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hingsektoren durch'parallele Querwände (37) in Abschnitte-von etwagleicher Breite unterteilt sind. 7. Zentrifuge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelen Querwände von Abschnitten konzentrischer Rohre gebildet-sind. 8. Zentrifuge nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, das's die radialen Wände-(36) mit ihren in den Innenraum des triehterförmigen Endstückes (4) hineinragenden Bereich den doppelkegelförmigen Belreich (39) haltern. g.» Zentrifuge nach den Ansprüchen 4 bis 89 dadurch gekennzeichnet, dass der aus den radialen Wänden (369 38)9 den Querwänden (37) und dem Leitkörper (39) bestehende strömungsführende Einbau eine selbständige bauliche, auf das Einlaufrohr (35) aufschiebbare Einheit bildet.
1 o, Zentrif uge nach Ansppuch 9 dadurch gekennzeichnet, dass der strömungsführende Einbau und das 'Einlauf- rohr-(35) eine selbstäadigelbauliche Einheit bilden. 11. Zen-brif uge; nach den, Ansprüchen 9 und Io, dadurc# ge- kennzeichnet, dass de-r'st römungsführendelEinbau, aus Kunststoff bestehto 12--0 Zentrifuge-nach den Ansprüchen 1-bis 12-9, dadurch -ge- kennzeichnet-,- dass -die Austrittsöffaungen- der triche. terf örmigen Endstückä- (4)# von lösbar, angesetzteng lineumatisch oder hydraulisch zu- betätigenden.,an, sich -bekannten, einen rohrförmigen elastischen Einsatz-(48) aufweisenden Austragsventilen (45) gebildets.ind.- 13. Zentrifuge nach.Anspruch 12, dadurch-gekennzeichnet, dass für die Programmsteuerung der-Austragsventile-,(45) ein elektropneumatisiches-oder elektrohydraulisches Steuergerät vorgesehen-ist. 14. Zentrifuge näch-den Ansprüchen-12 und 1-3, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Druckmittel den Austragsventilen- über ein aa*das untere Ende der Welle (2) ange- bautes Steuer#rentil-(;47'), durch'die Welle und..Über -eine auf die Welle aufgezogene Stätz- und Verteilei%s-c-hQj.Ue 45o) zugefüb-rt wird,-an,welche die Z uleitungsrohre (46) an- geschlossen -sind.
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| Country | Link |
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