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DE1632194U - Abschussvorrichtung fuer spielgeraete, insbesondere unterhaltungsautomaten. - Google Patents

Abschussvorrichtung fuer spielgeraete, insbesondere unterhaltungsautomaten.

Info

Publication number
DE1632194U
DE1632194U DE1951B0006784 DEB0006784U DE1632194U DE 1632194 U DE1632194 U DE 1632194U DE 1951B0006784 DE1951B0006784 DE 1951B0006784 DE B0006784 U DEB0006784 U DE B0006784U DE 1632194 U DE1632194 U DE 1632194U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
protection
launching device
rest position
shot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951B0006784
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Barensfeld
Heinz Kuepper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951B0006784 priority Critical patent/DE1632194U/de
Publication of DE1632194U publication Critical patent/DE1632194U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • \ "Abschußvorrichtung" Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist eine Abschuß-
    vorrichtung für Spielgeräte, insbesondere für münzbetätig-
    te Spielgeräte (Unterhaltungsautomaten).
    Bisher erfolgte der Abschuß von Xorpern, meistens Ku-
    geln, in Spielgeräten mit Bilfe von Federkraft oder durch elektromagnetische abchußvorrichtugnne. die Nachteile dieser verfahren sind offenscihtlich: Federn erlahmen in mehr oder weniger langer Zeit, so daß dann die Intensität des Abschusses leidet; elektromagnetische abschußvorrichtungen erfordern in der Regel einen zu großen Aufwand, so daß damit versehene Spielgeräte zu teuer werden.
  • Beim Neuerungsgegenstand hingegen erfolgt der Abschuß ohne Federkraft und nicht nach elektromagnetischen ainsipien, sondern mit Hilfe einer Nasse, die auf den abzuschie-Benden Körper einwirkt in der Form eines Schlages. Diese Masse schlägt hammerähnlch auf den abzuschießenden Körper.
  • In den beigegebenen Abbildungen ist der Neuerungsgegenstand beispielsweise dargestellt: Fig. l zeigt die Wirkungsweise der neuen Absehußvorrichtung, Fig. 2 eine ähnliche Ausfuhrungsform der neuen Abschuß-Vorrichtung, jedoch mit gebogenem Schlagteil, Fig. 3 gibt die Abschußvorrichtung wieder, bei der das Zurückholen in die Ruhelage durch Federkraft erfolgt, während
    Fig. 4 schließlich zeigt, wie die neue AbschuBvorrich-
    tung in ein Spielgerät (Sugelspiel) eingebaut
    werden kann.
    Der SoRlahssomer 1, versehen mit dem Sohlagstück 2, ist
    im Lager 3 an d<y Fahrung 4 drehbar gelagert. Burch daa
    mit einer entsprechenden Öffnung versehene Ende des Scbla&-
    hamneye l iat die Zugstange 5 gefhrt. Auf der Fläche 6
    1
    Lothar Barensfeld und Heinz Küpper, "Abschuvßvorrichtugn" liegt der abzuschießende Körper 7, im Beispiel eine Kugel oder eine Scheibe. Zieht man nun an der Zugstange 5 in Pfeilrichtung, werden Schlaghammer 1 mit Schlagstück 2 angehoben. Erfolgt der Zug an der Zugstange 5 stark genug, wird das Schlagstück 2 fest auf den Körper 7 aufprallen und hn wegschleudern. Strichpunktiert ist in Figur 1 angedeutet, welche Stellung Schlaghammer 1 mit Schalgstück 2 dann einnehmen. Durch eine zweckentsprechend zwischen Schlaghammer l und Zugstange 5 vorgesehene Kurve 8 kann bewirkt werden daß eine ungleichförmige Beschleunigung beim Vorschnellen des Schlaghammers 1 erfolgt. Das in die Richtung der Ruhelage zeigende Teil des Schlagstücke 2 ist zweckmäßigerweise so sehr verlängert, daß der Sehlaghammer 1 nach dieser Seite hin Übergewicht hat, so daß er in die Ruhelage zurückfällt, sobald die Zugstange 5 freigegeben wird. Bei dieser Anordnung kommt man dann ganz ohne Federkraft aus.
  • Bei verschiedenen Spielen kann es zweckmäßig sein, die Spielfläche möglichst weit über den abschußpunkt hinauszuführen. Es ist dann zweckmäßig, das Schlagstück zu biegen, so, wie es beispielsweise in Figur 2 dargestellt ist. Hier läuft der Schlaghammer 9 in ein gebogenes Schlagatück 10 aus. Selbstverständlich muß die Form der Biegung keine Kurve sein; das Anpassen geschieht nach den jeweiligen Verhältnissen. Auch hier kann das Schlagstück 10 so gebogen sein, daß in Richtung der Ruhelage ein Übergewicht entsteht, so daß die Vorrichtung das Bestreben hat, wieder in die Ruhelage zurückzufallen.
  • Das Zurückholen in die Ruhelage kann aber auch durch Federkraft erfolgen, wie in Figur 3 angedeutete Dann kann das Schlagstück Übergewicht haben in Richtung der Ruhelage oder auch nicht. Figur 3 zeigt dementsprechend einen Schlaghammer 11 mit Schlagstück 12, der durch eine Feder 13 oder eine andere elastische Vorrichtung in die Ruhelage zurückgeholt wird. Die Zugvorrichtung 14 ist hier am Schlaghammer 11 drehbar oder fest gelagert. Die Zugvorrich-
    tung 14 kann auch aus flexiblem Material bestehen.
    '\
    In Figur 4 schließlich ist dargestellt, wie der Neuerung :
    gegenstand in ein Spielgerät beispielsweise eingebaut werden
    kann. Die Führung 15 kann in einem Handgriff 16 münden,
    Lothar Brensfeld uM Heinz Küpper"Absehußvorrichtu. ng'*
    ------------------------------
    während die Zugvorrichtung 17 zweckmäßigerweise in einen der Handform angepaßten Abzug 18 ausläuft. Die Mechanik kann von einer Verkleidung 19 umgeben sein. Auf dem Spielfeld 20 rollt der abzuschießende Korper, der durch eine Gabel 21 beispielsweise geführt werden knan, vor die Abschußvorrichtung. Die Körper, die nicht gefangen wurden, können beispielsweise durch die auffangfläche 22 abgeleitet oder gesammelt werden. Die gesamte Abschußvorrichtung kann an einer Gehäusewand 23 drehbar gelagert sein.
  • Wesentlich ist beim Neuerungsgegenstand, daß eine durch geeignete Hebelübersetzung, gegebenenfalles in Verbindung mit einer kurvenförmigen Oberfläche, eine Masse beschleu-
    nigt und an den abzuschießenden Körper geschleudert wird.
  • Selbstverständlich können weitere Hebelübersetzungen vorgesehen werden, um eine noch größere Beschleunigung oder Schlagintensität zu erreichen im Interesse einer recht klaren Darstellung sind solche, an sich bekannten Hebelübersetzungen nicht gezeichnet worden, so daß an dieser Stelle nur auf die Möglichkeit, weitere Hebelübersetzungen
    je nach Zweckmäßigkeit vorzusehen, hingewiesen sei.
    Schutzansprüche 1
    =========== : = : ========== : == : s : == : =====,, == : ac./),
    Abschußvorrichtung gekennzeichnet durch eine Kombi-
    nation der folgenden Merkmale : Durch eine geeignete
    Hebelübersetzung, gegebenenfalles in Verbindung mit
    einer kurvenförmigen Oberfläche der aufeinanderwirkenden Teile (8), wird eine Masse beschleunigt und gegen einen abzuschießenden Körper geschleudert, Schlaghammer und Schlagstück können so geformt sein, daß sie auf einer Seite Übergewicht haben und so ständig in die Ruhelage zurückfallen, wenn keine äußeren Kräfte einwirken, oder durch eine der bekannten elastischen Vorrichtungen in die Rubelage zurückgezogen werden.
  • Diese Mechanik kann von einer Verkleidung umgeben sein.
    Die abzuschießenden Körper können durch eine Gabel
    (21) vor das Schlagstück geführt werden..
    2.) Absohußvorrichtung nach Schutzanspruch l, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß ein hammerformiges Schlagst-S-ck

Claims (1)

  1. Lothar Barensfeld Und Heinz Küpper, *Abschußvorrichtung'' -------------------------------------------
    ge-gen den abzuzchießenden Körper geschleudert wird. Das Schlagstüok kann auf einer Seite Übergewicht haben,
    so daß es wieder in die Ruhelage zurückfällt.
    3.) Abschußvorrichtung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet. da. ß ein gebogenes Schlagstück gegen den abzuschießenden Xorper geschleudert wird. Das Schlagstück kann auf einer Seite übergewicht haben, so daB es wieder in die Ruhelage zurückfällt. 4.) Abschußvorrichtung nach den Schutzansprüchen Ir 2 und
    3, dadurch gekenzneichnet, daß das Schlagstück durch eine oder mehrere der bekannten elastischen Vorrichtungen in die Ruhelage zurückgezogen wird.
    5.) Abschußvorrichtung nach Schutzanspruch 1, dadurhc gekennzeichnet, daß die Oberflächen von SchlaghaTmner (1) und Zugstange (5) , da, wo sie aufeinander wirken, kurvenfêtrmig ausgebildet sind, oder auch nur eine der Oberflächen mit einer zweckentsprechenden Kurve versehen ist, damit eine ungleichförmgie Beschleunigung erzielt wird.
    6.) Gabel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß sie die abzuschießenden Körper von die AbschuBvorrichtung führt. 7.) Hebelübersetzung nach Schutzanspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, daß durch zweckentsprechende Anordnung eines oder mehrerer Hebel die Beschleunigumg des Sehlagham- mers erzielt wird, die für die Intensität des Abschus- ses erforderlich ist.
DE1951B0006784 1951-10-09 1951-10-09 Abschussvorrichtung fuer spielgeraete, insbesondere unterhaltungsautomaten. Expired DE1632194U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1632194U true DE1632194U (de) 1951-12-13

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ID=30006167

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951B0006784 Expired DE1632194U (de) 1951-10-09 1951-10-09 Abschussvorrichtung fuer spielgeraete, insbesondere unterhaltungsautomaten.

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