DE1631655U - Antriebsvorrichtung fuer naehmaschinen. - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer naehmaschinen.Info
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- DE1631655U DE1631655U DE1949S0000345 DES0000345U DE1631655U DE 1631655 U DE1631655 U DE 1631655U DE 1949S0000345 DE1949S0000345 DE 1949S0000345 DE S0000345 U DES0000345 U DE S0000345U DE 1631655 U DE1631655 U DE 1631655U
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Description
- The Singer Manufacturing Company, Elizabeth (New Jersey) V. St. A.
- Antriebsvorriohtung für Nähmaschinen.
- Das vorliegende Gebrauchsmuster bezieht sich auf Antriebsvorriöhtungon und insbesondere auf eine Antriebsvorrichtung mit Bremse und Kupplung, welche insbesondere zum Antreiben von Nähmaschinen für Gewerbe und Industrie geeignet ist; jede Maschine hat ihre eigene besondere Brems-und Kupplungsvorrichtung.
- Eine Antriebsvorrichtung für Nähmaschinen dieser Art umfasst gewöhnlich einen Elektromotor, der ein von ihm angetriebenes Antriebselement, eine seitlich im Abstand von dem Antriebselement angeordnete Bremse und ein angetriebenes Element aufweist, das zwischen dem Antriebselement und der Bremse angeordnet ist. Das angetriebene Element ist zum Eingriff entweder mit dem Antriebselement oder Ber Bremse von Hand verschiebbar und ist gewöhnlich vermittels Riemenscheiben und eines Vs förmigen Riemens mit einem Schwungrad getrieblich verbunden, das von der Maschinenrelle der Nähmaschine chine getragen wird. Diese Antriebsvorriohtung ist an der Unterseite des Nähmaschinentisches angeordnet, und der
Maschine in die gewünschte Stellung zu bringen. Die richtige Freigabe der Bremse und das gleichzeitige Verdrehen des Schwungrades erfordern auf Seiten der Bedienungsperson Geschicklichkeit Gohioklichkeit und bedingen erheblichen Verlust an Arbeitszeit.Hebel, welcher das Verschieben des angetriebenen Elementes in Eingriff entweder mit dem Antriebselement oder der Bremse steuert, ist mit einem Pedal verbunden, wodurch die Be- dienungsperson das angetriebene Element verschieben kann, um so die Maschine nach V. unsoh anlaufen zu lassen oder abzu- stellen. Wenn die Bedienungspersonea die Maschine abstellt, wird der Steuerhebel selbsttätig derart gedrückt, dass er das angetriebene Element veranlaßt, mit der Bremse in Eingriff zu gelangen, und daher wird die Bremse angelegt.''enn die Nähmaschine durch Anwendung der Bremse angehalten wird, kann ihr Mechanismus zur Ruhe kommen, wobei sich die Nadel, der Aufnehmer usw. in verschiedenen Stellungen befinden. Zu dem Zweck, das Arbeitsstück um die Nadel zu verdrehen, das Arbeitsstüok aus der Maschine zu entfernen oder um zu gewähr- leisten, dass der Aufnehmer sich am oberen Ende seines Hubes befindet, bevor die Maschine wieder anlaufen gelassen wird, ist es üblich, dass die Bedienungsperson einen Druck auf das Pedal ausübt, um so die Bremse freizugeben und, während die Bremse freigegeben ist, das Schwungrad der Maschine zu erfassen und es zu verdrehen, um den Antriebsmechanismus der - Einer der Zwecke der vorliegenden Erfindung besteht darin, diesen Nachteil durch die Anordnung von einstellbaren Mitteln zu vermeiden, welche das angetriebene Element der Kupplung nachgiebig in seiner neutralen Stellung oder ausser Berührung sowohl mit dem antreibenden Kupplungselement, als auch der Bremse halten, wenn die Nähmaschine nicht arbeitet, wodurch das Schwungrad der Maschine von Hand frei verdreht werden kann, ohne dass es notwendig ist, das angetriebene Element auc. ser Eingriff mit der Bremse zu bewegen.
- Ein weiterer Zweck des vorliegenden Gebrauohsmusters besteht darin, eine abnehmbare Einrichtung für die heutrale Stellung zu schaffen, die auf einfache und billige Weise hergestellt und die an schon in Gebrauch befindlichen An-
dem Träger besteht.triebseinriohtungon bequem angebracht werden kann, ohne dass die Notwendigkeit des Abnehmen der Antriebseinriöhtung von - In der beigefügten Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gebrauchsmusters beispielsweise zur Darstellung gebracht.
- Fig. l ist eine Seitenansicht einer Nähmaschine, ihres Tisches und der Antriebsvorrichtung, an welcher das Gebrauchsmuster verkörpert ist.
- Fig. 2 Fig. 2 ist eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Antriebsvorrichtung.
schutz zur Darstellung der Teile abgenommen ist.Fig. 3 ist eine Ansicht der Antriebavorriohtung im Längs-Mittelschnitt. Fig. 4 ist eine Endansioht der in Fig. 2 dargestell- ten Antriebsvorriohtung, wobei der Riemen- - Fig. 5 ist eine Teilansioht nach Linie 5-5 der Fig. 4.
- Die zur Darstellung des Gebrauchsmusters gewählte Ausführungsform ist in Anwendung an einer durch einen Motor angetriebenen Antriebsvorrichtung wiedergegeben, welche einen Rahmen oder ein Gehäuse umfasst, das aus zwei Teilen 1 und 2 gebildet ist, die durch Schrauben 3 zusammengehalten werden, um ein im wesentlichen zylindrisch. geformtes hohles Gehäuse zu bilden. Der Teil 1 ist mit einem sich nach einwärts erstreckenden mittleren rohrförmigen Teil 4 versehen, auf den
ist ausserhalb des feststehenden Elementes 5 angeordnet und wird von einer Motorenwelle 8 getragen, welche in Lagern gelagert ist, die von dem rohrförmigen Teil 4 getragen werden.ein feststehendes elektromagnetisches Element 5 aufgepasst ist" das die übliche Vierpol-Dreiphasen-Wioklung 6 hat. Ejjsohalenförmiges verdrehbares elektromagnetisches Element 7 Auf dem Rotor 7 ist eine Reibscheibe 9 befestigt. Es ist ersichtlich, dass der Rotor 7 und die Reibscheibe 9 als das Antriebselement der Kupplung arbeiten.Auf - Eine Reibscheibe lo, welche als Bremse arbeitet, ist im Abstand von der Antriebsscheibe 9 angeordnet, und wird von einem Bremsenträger 11 getragen. Zwischen der Antriebsscheibe 9 und der Bremsscheibe lo ist das angetriebene Element 12 der Kupplung angeordnet. Veine nivelle 15 trägt das angetriebene Element 12 und ist zur Belegung in Längsrichtung in Lagern verdrehbar angeordnet, welche von der Nabe 13 getragen werden, die an dem Teil 2 des Gehäuses gebildet ist, so dass eine Bewegung in Längsrichtung der Welle das angetriebene Element 12 veranlassen wird, wahlweise entweder an der antreibenden Kupplungsscheibe 9 oder an der Bremsscheibe lo anzugreifen. Das Mittel zum Verschieben der angetriebenen Welle 15 in Längsrichtung durch die Bedienungsperson, um das angetriebene Element der Kupplung entweder mit dem Antriebselement oder mit der Bremse in Eingriff zu bringen, umfasst einen Hebel 14, welcher um die angetriebene elle 15 als Mittelpunkt bewegbar ist. Die vorbeschriebene Ausführung ist allgemein bekannt.
- An einem Ende ist durch einen Polzen 16 mit dem Hebel 14 ein L-förmiger Arm 17 fest verbunden, dessen anderes Ende auf einem Drehzapfen 18 angelenkt ist, welcher von dem Rahmen der Antriebsvorrichtung getragen wird. Es ist ersichtlich, dass dass der Steuerhebel 14 und der Arm 17 in praxi einen einzigen U-förmigen Betätigungshebel bilden, und dass sie sich zusammen als eine Einheit bewegen. Durch eine Bohrung in dem Arm 17 geht eine einstellbare Zugstange 19 hinduroh, deren unteres Ende getrieblioh mit einem in der Mitte versohwenkbar gelagerten Pedal 50 verbunden ist. Die Zugstange 19 betätigt den Hebel 17 vermittels zweier gegenüberliegender bienenkorbförmiger Federn 51 ; der Zweck dieser Federn ist der, Geräusch und Schwingungen zu vernichten. Es ist ersichtlich, dass ein Druck, der durch die Zehen der Bedienungsperson an das Fusspedal gelegt wird, den Arm 17 nach abwärts zieht, um das angetriebene Element zu veranlassen, an dem Antriebselement anzugreifen, und dass ein Druck auf das Pedal durch die Hacken den Arm 17 nach aufwärts stößt und die Bremse anlegt.
- Um den Steuerhebel nachgiebig in seiner neutralen Stellung zu halten, so daus das angetriebene Element der Kupplung sowohl mit dem antreibenden Element der Kupplung als auch mit der Bremse ausser Eingriff steht, ist eine Einriohtung für ein Anordnen in der neutralen Stellung vorgesehen, welche einen Lagerarm 2o aus Blech umfasst, der mit Schlitzen 21 versehen ist, die zum Zwecke der einstellbaren Befestigung des Lagerarme 2o an dem Rahmenteil 2 Kopfsohrauben 22 aufnehmen. Der Lagerarm 20 hat zwei im Abstand voneinander angeordnete ordnete Arme 23 und 24, deren freie Enden zu der Form eines Zylinders gebogen sind, welcher die Buchsen 25 und 26 umfaßt. Die Buchsen sind an einen Ende bei 27 mit Schultern versehen, welche Öffnungen aufweisen, um die diametral gegenüberliegenden Tauchkolben 28 und 29 aufzunehmen, deren freie Enden mit gegenüberliegenden Seiten dos Steuerhebels 17 in Berührung gelangen können. Die Tauchkolben 28 und 29 sind jeweils mit einem vergrößerten schalenförmigen Kopfteil versehen, welcher ein Ende einer Druckfeder 30 oder 31 aufnimmt, und die anderen Enden der Federnd erstrecken sich in hohle Stellschrauben 32, 33 und drücken gegen diese Schrauben, die in die Buchsen 25,26 eingeschraubt sind.
tung einstellbar unterhalb des Tisches 38 aufgehängt. Eine Riemenscheibe 40, welche auf der angetriebenen Welle 15 befestigt ist, ist durch einen V-förmigen Riemen 39 mit einer Riemenscheibe 41 kraftsohlüssig verbunden, welche auf einem Schwungrad 42 ausgebildet ist, das auf der Maschinenantriebswelle der Nähmaschine 43 befestigt ist und sie antreibt, und diese Welle treibt den Nähmechanismus einschliesslich der Nadel 44 an. Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, dass, wenn der Steuerhebel 14 durch die Tauchkolben 28 und 29 nachgiebig in seiner neutralen Stellung gehalten wirdVdrriegeltmgsmuttern 34, 35 sind vorgesehen, um die Sohrau- f ben 32 und 33 in ihrer eingestellten Stellung zu verriegeln. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, ist die Antriebsvorrioh- mit der antreibenden Reibscheibe 9, als auch mit der Bremse lo ausser Berührung steht, die angetriebene Welle 15 sich in ihren Lagern frei verdrehen kann und das Schwungrad der Nähmaschine leicht von Hand verdreht werden kann, ohne dass die Notwendigkeit des Verschiebens des angetriebenen Elementes 12 ausser Eingriff mit der Bremse lo besteht.wird, so dass das angetriebene Kupplungselement 12 sowohl wird 9- - Weiter ist ersichtlich, dass die oben beschriebene Einrichtung zum Anordnen in einer neutralen Stellung leicht ar bereits in Gebrauch befindlichen Ausführungen angewendet werden kann, und dass der Lagerarm 20 im Verhältnis zum Rahmen einstellbar ist, so dass er in eine Stellung verschoben werden kann, in welcher der Steuerhebel nachgiebigin eine Stellung gehalten wird, in welcher das angetriebene Element sowohl mit dem Antriebselement als auch mit der Bremse ausser Eingriff steht.
Claims (1)
- Schutzansprüche.
ähnlichen Kleinmaschinen mit je einem antreibenden und einem angetriebenen gleichachsig angeordneten Reibungskupplungselement und einer Bremse, sowie einem durch die Bedienungsperson beeinflussten Hebel zum wahlweisen seit-1.) Antriebseinrichtung * eine Nähmasohine und u entweder in Eingriff mit dem antreibenden Kupplungselement oder mit der Bremse, dadurch gekenn'eiciTnet, dass elastische Mittel, welche an dem Hebel (14, 17) vorzugsweise an seinen gegenüberliegenden Seiten angreifen, den unbelasteten Hebel (14,17) nachgiebig in einer neutralen Stellung halten, in welcher das angetriebene Kupplungselement (12) sowohl mit dem antreibendon Kupplungselement (9) als auch mit der Bremse (lo) ausser Eingriff steht.lichen Verschieben des angetriebenen Kupplungselements t2 kennzeichnet, dass die elastischen Mittel von einem Lagerarm (20) getragen sind, zwischen dessen Armen (23,24) der Hebel (14,17) angeordnet ist.2.) Antriebseinriohtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 3.) Antriebseinriohtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerarm relativ zueinander einstellbare einander gegenüberliegende Tauchkolben (28,29) trägt, welche durch Federn (30,31) beeinflusst werden und mit gegen-überliegenden Seiten des Hebels (14, 17) in Berührung stehen. 40) kennzeichnet, dass der Lagerarm (20) einstellbar ist.4.) Antriebseinriohtung nach Anspruch 2, dadurch ge- C> 5.) Antriebseinrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerarm (20) an einem Teil (2) eines Gehäuses (1) einstellbar befestigt ist, das die Kupplungselemente und die Bremse einschliesst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1949S0000345 DE1631655U (de) | 1949-11-28 | 1949-11-28 | Antriebsvorrichtung fuer naehmaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1949S0000345 DE1631655U (de) | 1949-11-28 | 1949-11-28 | Antriebsvorrichtung fuer naehmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1631655U true DE1631655U (de) | 1951-11-29 |
Family
ID=30009029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1949S0000345 Expired DE1631655U (de) | 1949-11-28 | 1949-11-28 | Antriebsvorrichtung fuer naehmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1631655U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950532C (de) * | 1952-02-19 | 1956-10-11 | Georgii Elektro Motoren Appbau | Reibungskupplung mit Bremse |
-
1949
- 1949-11-28 DE DE1949S0000345 patent/DE1631655U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950532C (de) * | 1952-02-19 | 1956-10-11 | Georgii Elektro Motoren Appbau | Reibungskupplung mit Bremse |
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