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DE1631273U - Schuhwerk in californiamachart. - Google Patents

Schuhwerk in californiamachart.

Info

Publication number
DE1631273U
DE1631273U DE1951W0003658 DEW0003658U DE1631273U DE 1631273 U DE1631273 U DE 1631273U DE 1951W0003658 DE1951W0003658 DE 1951W0003658 DE W0003658 U DEW0003658 U DE W0003658U DE 1631273 U DE1631273 U DE 1631273U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
footwear
sole cover
california
seam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951W0003658
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL WEBER HAUSSCHUHFABRIK
Original Assignee
CARL WEBER HAUSSCHUHFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL WEBER HAUSSCHUHFABRIK filed Critical CARL WEBER HAUSSCHUHFABRIK
Priority to DE1951W0003658 priority Critical patent/DE1631273U/de
Publication of DE1631273U publication Critical patent/DE1631273U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B9/00Footwear characterised by the assembling of the individual parts
    • A43B9/14Platform shoes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Gebraaohmmeter-Au » ldung
    Sehuhwerk in Californiamachart.
    Die *findang betrifft ein Schuhwerk jeglieher Art, das
    Mo deo ol ert ge ! 3t atemadare
    Strasse&scha&e Stiefel, Sandalen, Sandaletten und Haus-
    sehuhe. Zach dem bisher bekannten Cal : tfornia- bzw. dem daraus
    weiter entwickelten Säliflexverfailren erfolgt die Sohlen-
    befestigung nur doycnTer&leben* Beim Salifrniaverfa&ren
    wird der Sohlenb « ugatreit-en und die Brandsohle mit den
    Schaft vernäht und der Sohlenbezugatreiten dann direkt
    aut die Zwiaoheneohle Sbergezwickt woanf die LaQfsohl*
    aof die Zwischensohle und den Sohlenbezagstreifenrand auf
    gekl, ebt wird. Beim Oslitl « v-erfahren erfolgt eine Doffllung
    der Brandsohle mit dem Schaft~, Ummickem des Sohlenbezug-
    Streifens anf die isnens&Rleanddann ein Verkleben der
    jümtsohle mit d « Zwiechensohle $nd dem abj&rstehenden ScBtes-
    bezugatreltenrand.
  • Beide Macharten zeigen in der bisher bekannten Form grosse Nachteile. Das Verkleben der Laufsohle mit jeglicher Lederart bietet infolge des meist vorhandenen Fettgehaltes des Leders und mangels eines auf einem solchen Leder absolut fest haftenden Klebstoffs keine absolute Sicherheit. Wenn
    die Laufsohle sich löst oder abgelaufen wird, tritt in beiden
    Fällen meistens auch eine Beschädigung der Zwischensohle
    und des Sohlenbezugstreitens ein, so dass eine Reparatur des
    Schuhwerks oft nicht mehr öglichist. Dergesamte Unterbau hängt nur an einer Baht, nämlich der Verbindungsnaht des Sohlenbezugstreifens mit dem Schaft, wodurch die Stabilität des Schuhwerks beinträchtigt wird. Diese und andere Nachteile der genannten Verfahren werden durch die Erfindung beseitigt.
  • Das erfindungsgemässe Schuhwerk, bei dem Schaft, Brandsohle und Sohlenbezugstreifen vor dem Aufleisten gesteppt sind, ist durch mindestens eine neben der Verklebung zusätzliche, schräge Kanten- oder Wnkelnaht gekennzeichnet, welche den Sohlenbezugstreifen, vorteilhaft bei zweimalige Erfassung desselben, mit der Zwischensohle und durch diese hindurch mit der Tragsohle verbindet. Auf diese Tragsohle wird dann die Laufsohle aufgeklebt, auf welcher das untere Ende der
    Kanten-oder Winkelnaht aufliegt. Man kann natürlich die
    erfindungsgemässe Verbindung zwischen Sohle, Bezugstreiten,
    Zwischensohle und Tragsohle auch durch mehrere Kanten oder
    einer
    Winkelnãhte herstellen. Bei/vorzugswelsen Ausfahrungsforz
    kann die Tragsohle durch zweckentspreohende Verstärkung auch
    gleichzeitig als Laufsohle ausgebildet sein, wobei sie auch
    in diesem hall answer durch die übliche Verklebung zusätzlich durch die schräge Kanten- oder Wlnkelnaht mit dem Sohlenbezugsteilfen, vorteilhaft unter dessen zweimaliger Erfassung
    verbunden ist.
    Abb.. 1 zeigt in einem Teilsehnitt die Bauart des erfindungs-
    gemässen Schahwerks, die im nachfolgenden beschriöbea wird.
    ausser dem
    Am Schaft 1 wird zaohstem Sohlenb&zagsteifen 5 die
    Brandsohle 3 mittels der bekannten Quemaht 4 befestigt.
    Hierauf wird die Zwischensohle 6.. die zweckmässig duroh einen
    tSaterialstreifen an den Kanten nahtfest gemacht ist, auf die Brandsohle 3 aufgeklebt. Nach Umlegen und Einziehen des Schlenbezugstreifens 5 in an sieh bekannter Weise erfolgt das Aufkleben der Tragsohle 7. Hierauf wird erfndugsgemäss
    durch eine Sêhrãge Xant'esn- oder Wlnkelnah't 2 der Sohlen-
    bezugstreifen 5 durch die Zwischensohle 6 hindurch mit der Trogsohle 7 vernäht und dann die Laufsohle 8 aufgeklebt, auf welcher also die Tragschle mit dem unteren Ende der Naht 2 aufliegt.
  • Die Tragschle 8 kann auch selbst durch Verstärkung gleichzeitig als Laufsohle ausgebildet sein. In jedem Falle ist
    die Tragsohle 7 also mit dem Sohlenrand 5 nicnt nur ver-
    klebt, sondern auch vernäht./Uuroh die ertindungsgemässe
    Kanten-oder Winkelnaht wird eine sichere Verbindung des
    Sohlenrandes mit der Trag-and Lauf sohle geschaffen die
    bei der bekannten Califorsiamaehart nicht immer gewähr-
    leistet ist. Gegenüber letzterer und der Oal1Tlexmachart
    wird die Flexibilität des Sehuhwarks nicht verringert, die
    Haltbarkeit und Hitzewiderstandsfahigkeit erh. t und die
    Eaptlndliohkeit gegen Feuohtigkeit herabgesetzt. Es be-
    steht dabei die Möglichkeit mehraaliger Laufsohlener-
    neu-erung ohne BeschSdigung der Xwisehensohle

Claims (1)

  1. Schutz-Ansprache :
    1, Schuhwerk in Salifomiamachart, bei dem Schaft, Brandsohle und Sohlenbexagstreifen vor dem Aufleisten gesteppt sind, gekennzeichnet durch mindestens eine neben der Verklebung zusätzliehe schräge Kanten- oder Wlnkelnaht (2). welche den Sohlenbezugetreiten (5)"vorteilhaft unter zwei » liger Er- hssnns desselben,, mit der Zwise&9&soh3. 6 <Xarc& iese hindurch mit aer Tragsohle ( ?) varbind-et. 2.} Schuhwerk nach AnSpr116h 1. dadurch gekennzeichnet. dass dIe trogsohle durch zweekentspreehende Verstärkung gleichzeitig als Laufsahle ausgebildet Ist und nasser durch di-o übliche erklebung durch wenigstens eine schräge Kanten-oder Winkel- naht mit dem Sohlenbezugstreiten, vorteilhaft durch dessen zweimalige Erfassung, verbunden ist.
DE1951W0003658 1951-07-23 1951-07-23 Schuhwerk in californiamachart. Expired DE1631273U (de)

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Publications (1)

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DE1631273U true DE1631273U (de) 1951-11-22

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