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DE163099C - - Google Patents

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Publication number
DE163099C
DE163099C DENDAT163099D DE163099DA DE163099C DE 163099 C DE163099 C DE 163099C DE NDAT163099 D DENDAT163099 D DE NDAT163099D DE 163099D A DE163099D A DE 163099DA DE 163099 C DE163099 C DE 163099C
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DE
Germany
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shooter
box
armature lever
electromagnet
lever
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Active
Application number
DENDAT163099D
Other languages
English (en)
Publication of DE163099C publication Critical patent/DE163099C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/34Shuttle changing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln des Schützens nach Erschöpfung des Schußfadens bei Webstühlen, bei welchen der frische Schützen nach Herbeiführung eines elektrischen Stromschlusses einem feststehenden Vorratsbehälter entnommen wird.
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen genannter Art bewirkt nach Erschöpfung des
ίο Schußfadens ein Ankerhebel das Einrücken einer Zubringervorrichtung, die erst durch die Bewegung der Lade mechanisch bewegt wird, um einen vollen Schützen zu- und einen leeren Schützen abzuführen.
Bei der vorliegenden Vorrichtung dagegen bewirkt der durch Erregung eines Elektromagneten bewegte Ankerhebel im Verein mit einem Zubringer unmittelbar die Zuführung eines vollen Schützens aus dem Vorratsbehälter. Außerdem wird durch Erregung eines zweiten Elektromagneten von dem genannten Ankerhebel, unter gleichzeitiger Überführung des neuen vollen Schützens in die Schützenbahn, der leere Schützen unmittelbar weggeführt. Dies wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß der eine Schützenkasten auf dem Ladenende quer verschiebbar gelagert, mit einer selbsttätig sich umlegenden und wieder aufrecht stellenden Wand, sowie mit einer isolierten Schützenauffangkappe versehen und mit dem Ankerhebel unmittelbar verbunden ist, der sonst ebenso wie die beiden Elektromagnete ganz unabhängig von dem Webstuhl neben diesem angeordnet ist. An dem Ankerhebel liegt ein Schwinghebel lose an, der andererseits in den Schützenvorrats-
behälter hineinragt und beim Anziehen des Ankerhebels durch den einen Elektromagneten im Verein mit dem ersteren behufs Zuführung eines frischen Schützens eine Schwingbewegung ausführt. Durch die unmittelbare Verbindung des verschiebbaren Schützenkastens mit dem Ankerhebel ist eine stets zuverlässige Zu- und Wegführung des vollen und leeren Schützens gesichert.
Die neue Vorrichtung kann sowohl bei Webstühlen mit Oberschlag wie auch bei solchen mit Unterschlag benutzt werden.
Eine Ausfuhrungsform der neuen Vorrichtung ist in Fig. 1 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt, in Fig. 2 in Vorderansicht und in Fig. 3 in Draufsicht dargestellt. Die Fig. 4 bis 7 zeigen die Teile in anderen Arbeitsstellungen. Fig. 8 bis 10 stellen Einzelteile — gegenüber den Fig. 1 bis 7 in vergrößertem Maßstabe — dar.
Auf dem einen Ende der Lade 1 befindet sich der Schützenkasten 2 mit der unter Federwirkung stehenden Kastenzunge 3 aus isolierendem Material. Die Zunge 3 ist mit einem Stromschlußstück 4 ausgerüstet, das durch eine genügend große Durchbrechung in der Kastenwand in das Innere des Kastens 2 hineinragt, wie Fig. 3 zeigt. Der Kasten 2 und das Stromschlußstück 4 sind mit einer durch die isolierende Zunge 3 unterbrochenen Stromleitung verbunden, die durch einen vom Stuhlgestell unabhängig angordneten Elektromagneten 5 hindurch nach der Stromlieferungsquelle zurückführt. Der Schluß genannter Stromleitung erfolgt, wenn der Schützen mit nahezu erschöpftem Schußfaden in den Kasten 2 eintritt.
Es berührt dann eine Feder 6 einen Querstift 7 im Schützen (Fig. 9 und 10), von denen erstere mit dem Beschlag der einen Schützenseite und letzterer mit dem Beschlag der anderen Schützenseite leitend verbunden sind.
Auf dem anderen Ende der Lade 1 ist der ganze Schützenkasten 8 mittels entsprechend geführter Gleitschienen 9, 9 quer verschiebbar gelagert. Derselbe besitzt an seiner Vorderseite eine um wagerechte Zapfen drehbare Wand 11, auf deren einem Drehzapfen (oder auf beiden) eine gewundene Feder 10 (Fig. 8, 8 a bis 8 c) angeordnet ist. Das eine Ende der Feder 10 legt sich, wie besonders Fig. 8 b zeigt, an den mit dem Kasten 8 verschiebbaren; aber an letzterem feststehenden Wandteil an, während das andere Federende unter genügender Spannung mit der Wand 11 verbunden ist: infolgedessen hat die Feder 10 das Bestreben, die Wand 11 nach außen umzulegen. Solange sich der Kasten 8 auf der Lade 1 in der Stellung Fig. 8, 8 a und 8 b befindet, verhindern an der Wand 11 angebrachte Knaggen ii' (Fig. 8, 8 a bis 8 c) das Umlegen der Wand 11 dadurch, daß sich die Knaggen auf die Ladenoberfläche stützen. Vor jeder Knagge 11' ist in der Lade 1 eine mit geneigter Fläche 1' versehene Aussparung angebracht, so daß bei Verschiebung des Kastens 8 auf der Lade 1 aus der Stellung Fig. 8 und 8 a nach rechts, die Knaggen 11' ihren Stützpunkt verlieren und demzufolge die Feder 10 die Wand 11 in die wagerechte Stellung (Fig. 8 c) umlegt. Wird der Kasten 8 auf der Lade wieder zurückgeschoben, so treffen die Knaggen ii' an die geneigten Flächen i', die nun so auf erstere einwirken, daß bei Überführung des Kastens 8 in die Stellung Fig. 8 die Wand 11 unter Spannung der Feder 10 in die aufrechte Stellung gebracht, der Kasten also vorn abgeschlossen wird.
An der hinteren festen Seitenwand des Kastens 8 ist unter Zwischenschaltung einer Isolierplatte 12 (Fig. 8, 8 a und 8 c) eine nach unten durchbrochene Kappe 13 befestigt. An der Isolierplatte 12 ist eine Stromschlußfeder 14 angebracht, von der ebenso wie von einer an der Kappenaußenwand angebrachten Stromschlußfeder 15, oder von der Kappen wand selbst, eine Stromleitung abgeht (Fig. 8, 8 a und 8 c), die durch einen dem Elektromagneten 5 gegenüber angeordneten, zweiten Elektromagneten 16 hindurch nach der Stromlieferungsquelle zurückführt. Zwischen den beiden Elektromagneten 5 und 16 ist der Doppelhebel 17 um die Achse 18 schwingbar gelagert. Der kurze Schenkel dieses Hebels trägt die Ankerarmaturen 19, 20 für die Elektromagnete 5,16, während der lange Schenkel mit seinen in eine Gabel auslaufenden Enden mit den Gleitschienen 9, 9 des Schützenkastens 8 in loser Verbindung steht. In einer der Gleitschienen 9 können den zwei Kastenstellungen entsprechende Einschnitte angebracht sein, in deren einen oder anderen zur Sicherung der erforderlichen Kastenstellung ein unter Federwirkung stehender Einleger 21 eintritt. Oberhalb des Schwingungspunktes des Einlegers 21 liegt an dessen innerer Kante, wie Fig. 2 und 8 b zeigen, ein entsprechend gestalteter Daumen 22 an, der an dem einen Gabelarm des Ankerhebels 17 festsitzt (Fig. 8 a). Die Gabelenden des Hebels 17 haben in den Schlitzen der Schienen 9 etwas toten Gang, wodurch es ermöglicht ist, daß der Hebel 17 bei Beginn seiner Bewegung erst mittels des Daumens 22 den Einleger 21 (Fig. 2 und 8 b) so weit nach links drückt, daß letzterer aus dem Einschnitt der Schiene 9 gebracht wird. Dann erst treffen die Gabelenden des Hebels 17 an die Schiene 9 an und schieben letztere mit dem Schützenkasten 8 vor. Nach beendigtem Vorschub des letzteren gibt der Daumen 22 den Einleger 21 frei, der nun in den zweiten Einschnitt der Schiene 9 eintritt und hierdurch die Stellung des Kastens 8 auf der Lade sichert. Zwecks Zurückbewegung des Kastens 8 auf der Lade wird infolge des toten Ganges des Hebels 17 erst wieder der Einleger 21 durch den Daumen 22 ausgelöst und hierauf der g0 Schützenkasten 8 zurückbewegt. Vor letzterem ist, von geeigneten Schützen getragen, der gitterförmige Behälter 23 angeordnet, in welchem eine größere Anzahl volle Schützen übereinander aufgeschichtet sind. Zwischen den Behälterstützen ist der Doppelhebel 24 um die Achse 25 schwingbar gelagert, der von der Feder 26 beständig in der aus Fig. 1, 4, 6 und 7 ersichtlichen Stellung gehalten wird.
Der kurze Schenkel des Hebels 24 legt sich, wie Fig. ι und 2 zeigen, mit einem abgebogenen Arm 27 ohne Druck gegen den Ankerhebel 17, während der lange Schenkel des Hebels 24 mit seinen in eine Gabel auslaufenden Enden durch im Boden des Behälters
23 vorgesehene Schlitze hindurchragt. Die aus den Schlitzen hervorragenden Hebelenden sind mit Fingern 28 besetzt, die durch Unterfassen unter den vorletzten der im Behälter 23 befindlichen Schützen das Herausschieben des unteren Schützens durch die Enden des Hebels
24 erleichtern.
Die Wirkungsweise der erläuterten Vorrichtung, ist folgende:
Solange der Schützen genügenden Schußfaden enthält, verbleibt der Schützenkasten 8 bei der Überführung der Lade 1 aus der Stellung Fig. ι in die Stellung Fig. 4 auf der Lade in derselben Stellung, nur der Hebel 17 gelangt infolge der Ladenschwingung in die in Fig. 4 angegebene Lage. Der Hebel 17 konnte aber hierbei nicht verschiebend auf den
Schützenkasten 8 einwirken, weil letzterer von dem Einleger 21 festgehalten wird und die Stromkreise nach den beiden Elektromagneten 5 und 16 unterbrochen sind.
Befindet sich in der Stellung Fig. 4 im Schützenkasten 8 ein Schützen mit ziemlich erschöpftem Schußfaden, so wird, sobald dieser Schützen in den Kasten 2 gelangt, der Stromkreis nach dem Elektromagneten 5 so lange geschlossen, als der Schützen mit seinen beschlagenen Seiten mit dem Stromschlußstück 4 und der gegenüberliegenden festen Kastenwand irf inniger Berührung bleibt. Dies dauert so lange, bis die Lade und damit auch der Ankerhebel 17 wieder nahezu in die Stellung Fig. ι gekommen ist, in welcher der noch erregte Elektromagnet 5 den Ankerhebel 17 anzieht, welche Stellung Fig. 5 zeigt. Hier hat der Hebel 17 nach Auslösen des Einlegers
ao 21 den leeren Schützenkasten 8 auf der Lade 1 in die ersichtliche Stellung geschoben, welche durch Einschnappen des Einlegers 21 in den zweiten Einschnitt in Schiene 9 gesichert wird. Bei dem Verschieben des Kastens 8 ist dessen Wand 11 durch die Feder 10 (Fig. 8, 8 a bis 8 c) niedergelegt, so daß sich dieselbe dicht an den Boden des Schützenbehälters 23 anschließt und mit ersterem eine Ebene bildet. Außerdem hat bei genannter Verschiebung des Kastens 8 durch den Ankerhebel 17 letzterer zugleich den Hebel 24 in die in Fig.. 5 ersichtliche Stellung gebracht, wodurch dessen Enden einen vollen Schützen aus dem Behälter 23 in den Kasten 8 geschoben haben.
Wird nun in der Stellung Fig. 6 der fast leere Schützen aus dem Kasten 2 abgeschlagen, so gelangt derselbe in die jetzt in der Schützenbahn befindliche Kappe 13. Beim Eintreffen des Schützens in der Kappe wird der Stromkreis nach dem Elektromagneten 16 geschlossen, der nach Auslösung des Einlegers 21 den Hebel 17 und damit den Schützenkasten 8 in die Stellung Fig. 7 bringt. Durch das Zurückschieben des Kastens 8 hat sich dessen Wand 11 wieder, aufrecht gestellt, um den im Kasten liegenden vollen Schützen gegen seitliches Austreten zu sichern, während der in der Kappe 13 befindliche leere Schützen seine Unterstützung verliert und, wie Fig. 7 zeigt, nach unten fält. Durch das Hinterschwingen der Lade hat sich der Hebel 17 von dem Arm 27 des Hebels 24 entfernt, so daß letzterer von der Feder 26 in seine Ruhestellung zurückgebracht wird. Dann beginnt das Arbeiten mit dem neu zugeführten Schützen, der nach Erschöpfung seines Schußfaden in der geschilderten Weise wieder ausgewechselt wird.

Claims (4)

Patent-An Sprüche:
1. Schützenauswechselung für Webstühle, bei welcher nach Erschöpfung des Schußfadens ein voller Schützen nach Herbeiführung eines elektrischen Stromschlusses einem feststehenden Vorratsbehälter entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Erregung eines Elektromagneten bewegter Ankerhebel im Verein mit einem Zubringer unmittelbar und unabhängig von der schwingenden Lade die Zuführung eines vollen Schützens aus dem Vorratsbehälter bewirkt.
2. Schützenauswechselung· nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Erregung eines zweiten Elektromagneten der Ankerhebel unter gleichzeitiger Überführung des vollen Schützens in die Schützenbahn den leeren Schützen unmittelbar abführt.
3. Schützenauswechselung nach An-Spruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Schützenkasten (8) auf der Auswechselseite verschiebbar auf der Lade gelagert und der Ankerhebel (17) unmittelbar mit dem Schützenkasten (8) verbunden ist und gegen einen Schwinghebel (24) anliegt, welcher in den Schützenvorratsbehälter hineinragt und beim Anziehen des Ankerhebels (17) durch den einen Elektromagneten (5) zwecks Zuführung eines frischen Schützens zum Ausschwingen gebracht wird.
4. Schützenauswechselung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ankerhebel (17) unmittelbar verbundene Schützenkasten (8) an einer Seite mit einer beweglichen Wand (11) versehen ist, die bei Bewegung des Kastens in der einen Richtung zwecks Aufnahme eines vollen Schützens umgelegt, bei Zurückbewegung des Kastens dagegen wieder aufrecht gestellt wird, während an der gegenüberliegenden, festen Kastenwand eine isolierte, mit zwei Stromleitungen versehene Kappe (13) für den leeren Schützen angeordnet ist, der bei Ankunft in der Kappe durch Erregung des zweiten Elektromagneten (16) die Zurückbewegung des Schützenkastens durch den Ankerhebel veranlaßt und dadurch ausgeworfen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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