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DE1630714A1 - Fernbetaetigungseinrichtung - Google Patents

Fernbetaetigungseinrichtung

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Publication number
DE1630714A1
DE1630714A1 DE19671630714 DE1630714A DE1630714A1 DE 1630714 A1 DE1630714 A1 DE 1630714A1 DE 19671630714 DE19671630714 DE 19671630714 DE 1630714 A DE1630714 A DE 1630714A DE 1630714 A1 DE1630714 A1 DE 1630714A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cables
mirror
attached
slots
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671630714
Other languages
English (en)
Inventor
Brawner Frederick A
Smith Lawrence H
Pringle William L
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lee Radke Associates Inc
Original Assignee
Lee Radke Associates Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lee Radke Associates Inc filed Critical Lee Radke Associates Inc
Publication of DE1630714A1 publication Critical patent/DE1630714A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
    • B60R1/062Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position
    • B60R1/064Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators
    • B60R1/066Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators for adjusting the mirror relative to its housing
    • B60R1/068Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators for adjusting the mirror relative to its housing using cables
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20396Hand operated
    • Y10T74/20402Flexible transmitter [e.g., Bowden cable]
    • Y10T74/2042Flexible transmitter [e.g., Bowden cable] and hand operator
    • Y10T74/20432Flexible transmitter [e.g., Bowden cable] and hand operator for moving a mirror
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20576Elements
    • Y10T74/20732Handles
    • Y10T74/20738Extension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

Lee Radke Associates Incorporation
Detroit, Michigan, USA
Fe mbe tat igung s einrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fernbetätigungseinrichtung und insbesondere auf eine Rückspiegeleinrichtung für Automobile und ähnliches und eine Einrichtung zum Einstellen eines solchen Spiegels an einem davon entfernt gelegenen Punkt. *
Autorückspiegel, die an einem Schutzblech oder einer Tür eines Autos montiert werden, haben praktisch allgemein Anerkennung gefunden. Weil diese Spiegel normalerweise zum Zwecke der Sichtbarkeit für eine Betätigung von Hand durch den Fahrer des Fahrzeuges in seinem Fahrerabteil unbequem angeordnet sind und weil Unterschiede in den individuellen Bevorzugungen und Erfordernissen zur Einstellung eines solchen Spiegels für die verschiedenen Fahrer bestehen und außerdem die Spiegel die Neigung haben, während des Betriebs des Fahrzeugs durch Erschütterungen aus ihrer Einstellung zu gelangen, sind Versuche gemacht worden, eine Einrichtung verfügbar zu machen für eine Ferneinstellung der Spiegel um eine optimale Sichtbar-
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keit zu erreichen. Es ist natürlich erwünscht, daß der Betätigende den Spiegel nachrichten kann, ohne das Fenster heruntergedreht zu haben oder seine Hand aus dem Fahrzeug zu strecken, um den Spiegel zu verstellen. Weiterhin sind die Spiegel auf der Fußgängerseite der Autos angebracht oder auf dem linken vorderen Kotflügel außer Reichweite des Fahrers, so daß ohne eine Fernbetätigungseinrichtung es unmöglich ist, den Spiegel von der Innenseite des Fahrzeugs aus einzustellen.
lh der Vergangenheit wurden verschiedene Versuche gemacht, eine Vorrichtung für eine Fernbetätigung der Lage eines Rückspiegels verfügbar zu machen, der außen an einem Auto, an der Tür oder an einem Kotflügel befestigt ist. Die Bestrebungen, eine Ferneinstellung zu erhalten, umfassen verschiedene Arten von Fernbetätigungseinrichtungen, die Getriebeanordnungen benutzen, um die Steuerung zu erhalten. Obwohl diese zufriedenstellend funktionieren, waren sie zu teuer, um sich wirtschaftlich durchzusetzen.
Ein anderer Versuch, diese Ziele zu erreichen, bestand in der Verwendung einer Vielzahl von Kabeln, die mit einem Spiegelhalteelement an einem Ende und einem Bedienungssteuerelement an dem entgegengesetzten Ende verbunden waren. Der Bedienende
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mußte das Steuerelement handhaben und dessen Bewegung wurde durch die Kabel zu dem Spiegelhalteelement übertragen. Aufgrund der Ersparnisse gegenüber den Getriebeanordnungen hat diese Art der Bewegungsübertragungseinrichtung für einen Rückspiegel in der letzten Zeit Verbreitung gefunden. Obgleich das Spiegelelement mit Hilfe solcher Kabel eingestellt werden konnte, so ergaben sich jedoch andere Probleme. Das Vermögen des Spiegels, in der eingestellten Lage unter verschiedenen Außenkräften, wie Vibrationen des Fahrzeugs aufgrund des Straßenzustands, Windkräfte u. ä. zu verbleiben, hatte nicht das gewünschte Ausmaß. -
Ein anders größeres Problem, das einer herkömmlichen Steuereinrichtung für entfernt angeordnete Rückspiegel innewohnt, besteht in der Verwendung von Kabeln mit einer Anprdnung, wie sie bisher notwendig war. Und zwar war es bisher notwendig, die Enden der Betriebskabel mit dem Spiegelgehäuse vor der Befestigung des Spiegelglases im Gehäuse zu verbinden. Das Gehäuse besitzt normalerweise eine etwas vertiefte Gestalt, mit einer Öffnung, die einem jeden der Kabel zugeordnet ist. Die Kabel werden in die Öffnungen eing eschraubt und sind mit einem vergrößerten Ende versehen, das sich innerhalb des Gehäuses befindet. Der Umfang des Gehäuses wird dann umge-
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bördelt, um das Spiegelelement und ein Filzrückenteil durch einen Umwendvorgang zu halten.
Bei dieser Art von Konstruktion bestehen verschiedene Probleme. Zuerst sind die Öffnungen in dem Gehäuse für Kabelenden eine Quelle des Wasser eindring ens in das Gehäuse und hinter den Spiegelm was zur Zerstörung des Spiegelelementes beiträgt. Zweitens ist es schwierig, die Kombination von Spiegelteil mit den Kabeln in den Rahmen des Autos einzusetzen, da die Gefahr besteht, daß der Spiegel zerstört wird, wenn die Kabel durch die verschiedenen Öffnungen in dem Fahrzeug von dem Außenteil zu dem Steuerteil an dem Fahrerplatz geführt werden. Drittens erfordert die besondere Weise der Befestigung des Spiegels an dem Gehäuse oder dem Rückteil eine Drehung dieser zwei Teile und bei den bekannten Konstruktionen ist dies mit den daran angebrachten Kabeln erforderlich. Das erfordert einen schwierigen Arbeitsvorgang.
Die Konstruktion einer Fernbetätigungseinrichtung, die einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, vermeidet diese Probleme der Zusammensetzung, wie sie bei herkömmlichen Fernsteuereinrichtungen auftreten. Das verbesserte Ergebnis wird erreicht durch ein Spiegel-
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gehäuse, in dem die Enden der Kabel mit dem Spiegel durch einen offen endenden Schlitz verbunden sind, der an der Rückwand des Spiegels vorgesehen ist und der quer zur Richtung des Kabels verläuft. Jeder Kabel ist mit einem vergrößerten Ende versehen, das gut in dem Schlitz gleitet. Weiterhin benutzt die besonders dargestellte Konstruktion eine Methode der Befestigung zwischen Spiegel und seinem Rückteil, die nicht ein Drehen dieser Teile erforderlich macht.
Durch Vermeidung von Öffnungen, in denen die Betätigungskabel normalerweise an dem Spiegelgehäuse angebracht werden, wird eine Wasserbeständigkeit des Gehäuses erhalten und damit die Lebensdauer des Spiegels erhöht. Weiterhin wird durch eine lösbare Verbindung zwischen den Kabelenddn und dem Spiegelgehäuse es ermöglicht, daß die Kabel zuerst getrennt in dem Kraftfahrzeug eingeschraubt und dann mit ihren Enden an dem Spiegelgehäuse befestigt werden, wodurch eine schnellere Montage gewährleistet wird, und die Gefahr verhindert wird, daß das Spiegelelement bei dem Zusammensetzvorgang beschädigt
Der Zusammensetzvorgang ist weiterhin durch die Tatsache verbessert worden, daß die Kabel der vorliegenden Erfindung von gleicher Länge sind und austauschbar sind, wodurch die
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Herstellungskosten verringert werden im Vergleich zu herkömmlichen Steuerkabeln, die mit unterschiedlichen Längen ausgestattet waren.
Die Betätigungseinrichtung der vorliegenden Erfindung macht außerdem ein leicht einstellbares Spiegelelement verfügbar, das leicht auf die Betätigung der Steuerkabeln anspricht und bei dem die Stabilisierung allein von den Steuerkabeln abhängig ist. Diese verbesserte Stabilisierung gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch ein Spiegelgehäuse mit einem nach rückwärts sich erstreckenden Teil erreicht, der ein im wesentlich halbrund konvex gebogenes Ende hat. Dieses Ende sitz in einem halbrund konkav gestalteten Sockelteil in einem Teil, das an dem Rückelement für den Spiegel befestigt ist. Der Spiegel ist für eine allseitige Bewegung in Bezug auf das Körperelement durch das Zusammenpassen der entsprechenden halbrund gestallteten Flächen und durch die Aneinand erlag erung der zwei Teile durch die Kabel montiert. Die Kabel sind an ihrem Betätigungsende durch eine Feder montiert^, jum sicherzustellen, daß die zusammenpassenden halbrundgeformten Lagerflächen in allen Stellungen bündig aneinanderliegen. Die federnten Verbindujgsteile stellen sicher, daß das Spiegelteil in allen Lagen und unter extremen Betriebsbedingungen stabil ist.
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Ein anderer Übelstand bei herkömmlichen Fernbetätigungseinrichtungen liegt in der Gestalt des Betätigungsgliedes, das normalerweise die Form eines Betätigungsbolzens aufweist, der sich von einer Innenfläche des Fahrzeugs wie die Tür oder das Amaturenbrett, erstreckt. Der Fahrer des Fahrzeugs ergreift normalerweise den Betätigungshebel mit der Hand und durch die Betätigung des Bolzen erzielt er die gewünschte Einstellung des Spiegeleiemts. In den letzten Jahren sind jedoch zahlreiche Untersuchungen betreffen d die Ursache von Verletzungen der Fahrer gemacht worden, die in Unfällen verwickelt waren, wobei die Fahrzeuge eine plö tzliche scharfe Abbremsung erhielten. Diese Versuche zeigten, daß viele Verletzungen dadurch entstanden, daß der Fahrer aus seinem Sitz geschleudert wurde und mit hervorstehenden Teilen im Inneren des Wagens in Berührung kam. Vorstehende Teile dieser Art sind z.B. Schaltungshebel, innenmontierte Rückspiegel und Betätigungshebel und Knöpfe wie auch solche für Fernbetätigung von Außenspiegeln.
Die vorliegende Erfindung macht eine Spiegelanordnung für Autos verfügbar, mit einem drehbar montierten Spiegel, einem entfernt angeordneten drehbaren Betätigungsglied und einer Vielzahl von Kabeln, die das Spiegelteil und das Betätigungsglied in solcher Weise miteinander verbinden, daß eine drehbare Bewegung
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des Betätigungsgliedes auf die Kabel übertragen wird, um eine entsprechende Einstellung des Spiegel zu erzielen.
Insbesondere macht die Erfindung ein Betätigungsglied verfügbar, das die Form eines zurückliegend montierten Knopfes hat, so daß die Gefahr einer Verletzung vermieden ist. Die besondere Konstruktion der Betätigungsanordnung macht eine genaue Einstellung des Spiegels durch die Betätigung des drehbar montierten Knopfes möglich.
Demgemäß besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung in der Verfügbarmachung eines Betätigungsgliedes, das sich nicht in den Innenraum des Fahrzeugs erstreckt, um so eine potentielle Verletzungsgefahr für die Insassen des Fahrzeugs zu erzeugen.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Verbesserung einer Fernbetätigungseinrichtung für Rückspiegel durch eine lösbare Verbindung zwischen den Enden der Kabel einer solchen Anordnung und dem Spiegelgehäuse, so daß während der Montage die Kabel zuerst an dem Körper angebracht werden können, um dann mit dem Spiegelgehäuse verbunden zu werde n.
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Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Erhöhung der Lebensdauer eines außen montierten fernbetätigten Autorückspiegels derart, bei dem die Betätigungskabel zu einer Verbindung zusammengefaßt sind, die auf dem Äußeren des Rückteils ausgebildet ist, wobei das Erfordernis von Öffnungen in dem Rückteil vermieden ist, durch die Wasser oder andere fremde Teile eintreten können.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in Aer Verbesserung der Stabilität eines außen montierten fernbetätigbaren Rückspiegels durch ein Spiegelgehäuse, das ein halbrund geformtes Teil aufweist, das sich zum Körper des Spiegels erstreckt und das in einem Sockel sitzt, der in dem Rückelement für den Spiegel ausgebildet ist, wobei Federn vorgesehen sind, die die Teile in engem Kontakt zueinander bringen in allen relativen Lagen des Spiegelelements und des halbrunden Gehäuseteils.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in einer wesentlichen Verringerung der Kosten von Herstellung und Montage einer Fernbetätigungseinrichtung für Außenspiegel, in dem der Spiegel aus einem Minimum an verschiedenen Teilen besteht und das Spiegelelement an dem Rückteil durch Klebstoff gelagert ist, wobei ein einzelnes Federelement be-
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nutzt wird, um die zusammenpassenden Flächen des Spiegelelements und seines Lagers sowie des Betätigungsknopfes und seines Lagers in engem Kontakt zu halten.
Weitere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung sollen sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ergeben, in denen gleiche Bezugszeichen sich auf gleiche Teile in den einzelnen Ansichten beziehen. Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die einen fernbetätigten Rückspiegel gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, der auf der linken Tür eines Autos montiert ist und durch eine Steuerglied auf der Innenseite der Autotür betätigbar ist;
Fig. 2 eine senkrechte Schnittansicht des in Fig. 1 dargestellten Spiegels;
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht durch das in Fig. 1 dargestellte Steuerglied;
Fig. 5 eine Draufsicht von rechts nach Fig. 4.
Bei der erfindungsgemäßen Spiegelanordnung ist allgemein in Fig. 1 mit 10 bezeichnet und an der linken vorderen Tür eines
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Autos 1.2 montiert. Aus der nachfolgenden Beschreibung wird sich ergeben, daß die Spiegelanordnung 10 ebenso auf der rechten Tür eines Fahrzeugs oder an einem anderen vorderen Kotflügelteil eines Autos montiert sein könnte. Die Spiegelanordnung 10 umfaßt vorzugsweise ein Spiegelelement 14 das nach hinten blickt, um dem Fahrer des Fahrzeugs die Sicht zur Seite und nach hinten vom Fahrzeug 12 zu ermöglichen. Das Spiegelelement 14 wird eingestellt entsprechend der Einstellbewegung des Fahrers an dem Steuerglied 16, das vorzugsweise in der Tür 15 des Hahrzeugs 12 montiert ist und dessen Bewegung durch eine Vielzahl von Steuerkabeln 18 zum Spiegelelement 14 übertragen wird.
Die Spiegelanordnung nach Fig. 2 umfaßt ein hohles trichterförmiges Teil 20, das ein Spiegelgehäuse 22 auf einem entsprechrenden Teil eines Autos 12 trägt, wie die vordere Tür oder ein vorderes Kotflügelteil. Das trichterförmige Teil 20 ist vorzugsweise an dem Auto in herkömmlicher Weise durch Schrauben oder Befestigungsarme (nicht dargestellt) befestigt.
Das Gehäuse 22 kann irgendeine gewünschte Gestalt aufweisen und ist in der dargestellten Ausführungsform allgemein rund und vertieft und besitzt ein offenes Ende 23 und eine Rückwand 24, die mit einem mittig angeordneten Spiegeltrageteil 26 versehen
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ist. Eine Vielzahl von ringförmig im Abstand voneinander angeordneter selbschneidende Schrauben 28 befestigen das Gehäuse 22 an dem trichterförmigen Teil 20.
Ein im wesentlich halbrund gestaltetes, konvex geformtes Endteil 30 ist an der Rückseite des Trageteils 26 ausgebildet. Eingebrachte Öffnungen 32, von denen nur eine in Fig. 2 dargestellt ist, sind radial im Abstand von der Achse des Trageteils 26 angeordnet und vorzugsweise im Abstand von 120 ,so daß drei solcher Öffnungen in der Rückwand vorgesehen sind. Wie am besten aus Fig. 3 zu entnehmen ist, ist das Trageteü 26 ebenfalls mit einem Teil 34 versehen, das eine nach rückwärts geöffnete Tasche 36 bildet, die vorzugsweise unter dem Hauptteil des Trageteils 26 und zwischen einem Paar von Öffnungen 32 vorgesehen ist.
Unter Bezugnahme wieder auf Fig. 2, das Spiegelelement 14 ist in seiner Gestalt als rund dargestellt und wird auf der Rückseite von einem runden Trägerteil 38 getragen. In bevorzugter Weise ist das Spiegelelement 14 an dem Träge rteil 38 durch einen geeigneten Klebstoff !»festigt. Dadurch sind die Probleme vermieden, die auftreten, wenn solche Elemente durch die herkömmlicheren Mittel wie das Zusammendrehen der Teile, während die Außenkante des Trageelements rund um die Außenkante des Spiegels gebogen sind.
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Das Trageelement ist mit einer mittig angeordneten Tascjie 40 versehen, die von anem im wesentlichen runden Steg 42 gebildet wird. Bi der Tasche 40 Jst vorzugsweise durch einen geeigneten Klebstoff ein Teil 44 an dem Trageelement 38 befestigt.
Das Teil 44 ist mit einer nach vorn weisenden, im wesentlichen halbrund konkav gestalteten Fläche 46 versehen, die mit einem konvex gestalteten Endteil 30 des Trageteiles 26 zusammenpaßt.
Wie.am besten in den Figuren 2 und 3 gesehen werden kann, ist das Teil 44 mit einer Vielzahl von im gleichen Winkelabstand voneinander angeordneten Schlitzen 48 versehen, die mit ihren rückwärtigen Enden sich in vergrößerte Taschen 50 öffnen. Die Schlitze 48 und die entsprechenden Taschen 50 stimmen mit den Öffnungen 32 übere'in und ermöglich zusammen die Montage der Kabel 18 in einer die Betätigung ermöglichenden Beziehung zum Spiegel 14. Wie am besten Figur 2 veranschaulicht, umfassen die Kabel vorzugsweise eine äußere Hülle 52 und einen inneren Kern 54, der innerhalb des Gehäuses 52 axial bewegbar ist. Die Öffnungen 32 nehmen das Gehäuse 52 auf und ein Auflager 55, das in dem Trageteil 26 ausgebildet ist, stößt an das Ende der Kabeljiülle 52, um es in einer festen Stellung in Bezug auf das Trageteil 26 zu halten. Das Ende des Kerns 54 ist mit einem vergrößerten Endstück 56 versehen, das dazu bestimmt
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von der Tasche 50 aufgenommen zu werden und verhindert, daß der Kern 54 aus dem Schlitz 48 sich bewegt, so daß eine Bewegung des Kerns 54 axial in der KabelhüELe eine Drehung des Spiegelelements um das Endteil 30 erzeugt.
Das Trageelement 38 ist außerdem mit einem nach vorn sich erstreckenden Finger 48 versehen, der dazu bestimmt ist, in eine Ausnehmung 36 sich zu erstrecken und dabei eine Drehbewegung des Trageelements 38 und des Spiegels 14 um das Endteil 30 zu verhindern.
Es wird deutlich, daß sich die entsprechenden Kßrne aufgrund einer dem Steuerglied 16 zugeführten Bewegung in den Kabelhüllen 52 bewegen, da diese normalerweise in Bezug auf das Trageteil 26 befestigt sind. Da weiterhin die Kerne 54 mit dem Teil 44 verbunden sind, das wiederum in Bezug auf das Spiegelelement 14 befestigt ist, erzeugt eine Bewegung der Kerne 54 bei etwa 120 eine entsprechende Bewegung des Spiegelelements 40 um das Endteil 30 des Trageteiles 26 in verschiedene, wahlweise Stellungen genäß den Wünschen des Fahrers. Wenn es gewünscht ist, so kann ein Teil 60 des Endes des Trageteiles 26 wie in Fig. 2 entfernt werden, um eine reibungs ärmere Drehbewegung des Spiegelteils um das Trageteil 26 zu erzeugen und zu dem gleichen Zweck kann das Teil 44 aus Material mit geringer Reibung wie Teflon, konstuiert sein. Auch kann in dem
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Teil 44 eine Ausnehmung 62 vorgesehen werden, um einen Überschuß an Klebstoff aufzunehmen, der zu den zusammenpassenden Flächen des Trageelements 38 und dem Teil 44 während der Aneinanderlagerung zugeführt wurde„
In Fig. 4 ist eine Steueranordnung 16 dargestellt, wie sie vorzugsweise an einem Türblatt 15 eines Fahrzeuges E montiert ist. Vorzugsweise umfaßt sie eine im wesentlichen zylindrische Kappe 72, die einen radial nach außen sich erstreckenden Flansch 74 an ihrem offenen Ende aufweist. Die Kappe 62 wird in eine im wesentlichen runde Öffnung 76 in dem Türblatt 15 eingesetzt und in dieser Stellung durch einen Haltering 78 festgelegt, der auf der Innenseite des Türblattes 15 angeordnet ist. Der Haltering 78 ist von herkömmlicher Konstruktion und mit Zähnen 80 versehen, die einen Reibungseingriff mit der Außenfläche der Kappe 72 herstellen, wenn die Kappe eingedrückt wird und dabei der Flansch 74 fest gegen die Außenfläche des Türblattes 15 zum Aufliegen kommt. Der Boden 82 der Kappe 72 ist mit einer mittigen im wesentlichen runden Öffnung 84 ersehen, die ein Lagerteil 86 aufnimmt.
Das Lagerteil 86 ist mit winklig im gleichen Abstand voneinander angeordbeten Bohrungen 88 zur Aufnahme der Kabel 18 versehen und mit einer im wesentlichen mittig angeordneten
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nach außen öffnenden Bohrung 90. Die Bohrung 90 nimmt eine Feder 92 auf, die ein Teil 94 nach außen drängt. Das Teil 94 ist mit einer im wesentlichen halbkugelig geformten, konvex gestalteten Oberfläche 96 versehen. Das Teil 86 ist vorzugsweise an der Kappe 72 durch einen Flansch 96 befestigt, der in der Außenfläche des Teiles 86 ausgebildet ist und durch ein selbstschneidendes Nutenteil 98, das in die Außenfläche des Teiles 84 innerhalb der Kappe 72 eingeschraubt ist.
Von der Fläche 96 des Teiles 94 wird ein Teil 100 drehbar gelagert, dafi mit einer im wesentlichen halbrund, konjiav gestalteten Fläche 102 versehen ist . Dieses Teil 100 stimmt mit dem Teil 44 überein und ist daher mit einer Vielzahl von gleichförmig im winkligen Abstand voneinander angeordneten Schlitzen 104 und Ausnehmungen 106 versehen, die dazu bestimmt sind, die vergrößerten Endteile 54 der Kabel 18 aufzunehmen. Die Hülle 52 der Kabel 18 sind an dem Teil 86 durch Widerlager an den inneren Enden der Bohrungen 88 befestigt.
Das gelagerte Teil 100 sitzt in einem im wesentlichen runden Betätigungsboden 108, der eine nach innen geöffnete Ausnehmung 110 für das Teil 100 aufweist. Ein nach innen weisender Flansch 112 liegt an der Innenfläche des Teiles 100 an, um die beiden Teile damit zusammenzuhalten. Falls es erwünscht ist, können
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die aneinanderliegenden Teile 100 und 108 für eine bessere Festigkeit aneinandergeklebt werden und zu diesem Zweck ist eine Ausnehmung 114 in dem Teil 100 vorzusehen, um einen Überschuß an Klebstoff aufzunehmen. Wiederum kann ein Teil der Fläche 96, wie in Fig. 4 veranschaulicht ist, entfernt werden, um die Drehbewegung zwischen dem gelagerten Teil 100 und der Fläche 96 zu verbessern und eines der beiden Teile oder auch beide können aus geeignetem, reibungsarmen Material, wie Teflon, hergestellt werden.
Wie am besten Fig. 5 zeigt, ist die Öffnung 80 vorzugsweise mit einem in verschiedenem Abstand voneinander angeordneten Vergrößerungen 120 versehen und die Kappe 72 ist mit gleichartigen dazu passenden Vergrößerungen 122 ausgestattet, um eine sachgemäße Dreheinstellung der Kappe 72 in Bezug auf die Tür 15 sicherzustellen, lh gleicher Weise sind das Teil 86 und die öffnung 84 mit zusammenpassenden Abschnitten 124 verschiedener Abmessungen versehen, die diese sachgemäße Drehlage des Teiles 86 in Bezug auf die Kappe festlegen. Diese Festlegemittel dienen einer sachgemäßen Einstellung der Teile zueinander, so daß die Kabel sich in der sachgemäßen Stellung befinden« um eine Betätigung des Spiegelelements 14 zu erzeugen, die unmittelbar der relativen Betätigungebewegung am Knopf entspricht. Die Feder 90 zusammen mit den Kabel 18 drängt
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die Flächen 96 und 102 in einen lagernden Dreheingriff und die Feder, die durch die Kabel 18 wirkt, drängt auch die Flächen 46 und 30 in eine feste Drehbeziehung.
Eine Abdeckung 114 kann durch einen geeigneten Klebstoff festgelegt werden und ist außer von dem in einer Ausnehmung sitzenden Knopf 108 angeordnet, um den innenliegenden Mechanismus und die Teile der Betätigungsanordnung 16 abzudecken.
Es ergibt sich daraus, daß eine fernbetätigbare Rückspiegelkonstrkktion verfügbar gemacht wurde, die mit wesentlich geringeren Kosten hergestellt werden kann als es bisher möglich war, und die wesentlich wirtschaftlicher und bequemer montiert werden kann als die bisher bekannten Anordnungen.
Die besondere Konstruktion erlaubt es, die einzelnen Teile im wesentlichen getrennt zu versenden und sie während der Montage zusammenzusetzen. Die Kappe 72 und das Teil 86 werden mit den Kabeln 18 durch die selbstschneidende Mutter 98 zuvor zusammengesetzt. Diese Anordnung wird in einem Türblatt 15 oder an einer anderen Stelle durch den Festlegering 80 montiert. Die zusammenpassenden Abschnitte 124 und die Vergrößerungen stellen sicher, daß die Kappe 72 und das Lagerteil 86 in einer sachgemäßen Drehlage angeordnet sind« um ein sachgemäßes Festlegen der Kabel 18 vorzunehmen. Das ist notwendig, um
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sicherzustellen, daß der Betätigungsknopf in einem Bereich eine gleiche Betätigung des Spiegelelements 14 erzeugt.
Mit den Teilen 94 und der Feder 90 in -der richtigen Lage wird
das gelagerte Teil 100 über der Fläche 96 angeordnet und die Kerne
54 der Kabel 18 werden durch die Schlitze 104 eingesetzt,
um die vergrößerten Enden 56 der Kabel in den Ausnehmungen 106 festzulegen.
Die Fernbetätigungseinrichtung 16 kann jetzt verlassen werden und der Spiegel 10 wird montiert. Natürlich können diese beiden Schritte gleichzeitig von verschiedenen Arbeitern durchgeführt wefden. Der Halter 20 wird an dem Fahrzeug auf der Tür oder einem Kotflügel in der üblichen Weise durch Bügel, Schrauben o. ä. (nicht dargestellt) angebracht. Befindet sich der Spiegelhalter in seiner ordnungsgemäß befestigten Stellung, wird das Gehäuse 22 durch selb st schneidende Schrauben 28 an dem Halter 20 befestigt. Die Kabel 18 werden dann durch die Öffnungen 32 eingebracht und die Enden 56 in den Ausnehmungen 50 angeordnet, in dem die Kerne 54 durch die Schlitze eingesetzt werden, in der Art, wie es im wesentlichen in Bezug auf die Betätigungseinrichtung 16 beschrieben wurde. Sind alle Kabelenden 56 auf diese Art in die Ausnehmungen 50 eingesetzt worden, wird das Lagerteil 44 über dem Endteil 30 des Lagerteils
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26 angeordnet. Die Feder 90 erlaubt eine nachgiebige Bewegung zwischen diesen Teilen, um das gewünschte Einstellen zu ermöglichen.
Ist dieser "Vorgang abgeschlossen, kann der Knopf 108 an dem Teil 100 durch Klebstoff befestigt werden und das Spiegelelement 14 und sein Versteifungsteil 38, die bereits schon durch Klebstoff aneinander befestigt sind, können ebenfalls montiert werden am Teil 44 mit Hilfe von Klebstoff. Die Abdeckung 14 kann dann an uer Kappe 72 festgeleimt werden.
Es ist daraus ersichtlich, daß ein Spiegel beschrieben wurde, der durch eine Drehbewegung von Hand an einem Steuerknopf 108 eingestellt werden kann, wobei die Bewegung des Knopfes durch die Kabel 18 übertragen wird, die an dem Spiegelelement 14 in einer Weise befestigt sind, die es erlaubt, daß die Kabel getrennt mit dem Fahrzeug verbunden und dann getrennt zusammengesetzt und mit der Betätigungseinrichtung und dem Spiegel verbunden werden. Es ist weiter zu ersehen, daß der Knopf 108 zurückliegend in einem Gehäuse 114 angeordnet ist, so daß die Möglichkeit einer fiß Verletzung für den Fahrer in dem Fall vermieden ist, daß eine plötzliche Abbremsung des Fahrzeugs stattfindet.
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Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    rlj Fernbetätigungseinrichtung für ein entfernt gelagertes Teil, insbesondere zur Einstellung eines Autorückspiegels, gekennzeichnet durch eine an dem Fahrzeug montierte Halterung, durch ein erstes Teil, an dem der Spiegel montiert ist und daß über eine Drehverbindung an dem Halterungsteil befestigt ist, wobei die Drehverbindung gewölbte Komplementärflächen des ersten Teiles und der Halterung sowie eine Einrichtung umfaßt, die die Flächen in Berührung hält, durch eh zweites Teil, daß vom ersten Teil entfernt gelegen ist und eine Drehlagerung aufweist, durch wenigstens ein Kabel, das das erste mit dem zweiten Teil verbindet, um die Drehbewegung des letzteren auf den Spiegel zu übertragen und durch ein Auflager, auf dem in eine Ausnehmung das zweite Teil angeordnet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil und das Auflager mit teilweise gewölbten Komplementärflächen versehen sind und daß die Flächen in Berührung miteinander gedrängt werden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil eine teilweise gewölbte, konkave Lager-
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    fläche aufweist, daß das Auflager eine entsprechende teilweise konvex gewölbte Oberfläche besitzt und daß federnde Mittel vorgesehen sind, um die konvex gewölbte Fläche gegen die konkav gewölbte Fläche zu drängen und eine Relativbewegung zu ermöglichen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung aus einer teilweisen gewölbten, konkav gestalteten Fläche des ersten Teils besteht und die Halterung mit einer entsprechenden teilweise gewölbten, konvex gestalteten Oberfläche ausgestattet ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem ersten Teil und dem z/i/e'i^ Kabeln Vergrößerungen an den Enden der Kabeln umfaßt und daß eines der genannten Teile offen endende Schlitze aufweist, die dien Kabeln zugeordnet sind und die Öffnungen im wesentlichen Quer zur Richtung der zugeordneten Kabel verlaufen, wobei die Schlitze eine öffnung bilden, die größer als die Dicke der Kabel ist, aber geringer als die Dicke dieser Vergrößerungen.
    109809/0510
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei Kabel vorgesehen sind, daß das zweite Teil einen offen endenden Schlitz entsprechend einem jeden Kabel aufweist, die in einer Anordnung unter gleichen Winkel um die gemeinsame Achse angeordnet sind, die durch den Drehpunkt verläuft und daß jedes der Kabel ein vergrößertes Ende aufweist, um lösbar in einem jeden der Schlitze befestigt zu werden, so daß die Kabel bei der Einstellung des zweiten Teiles um seine Drehachse zusammenwirken.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabel Kerne aufweisen, die von Schlitzen des ersten Teiles aufgenommen werden, in dem die Kabel zur Achse des ersten Teiles bewegt werden, daß die Vergrößerungen an den Enden der Kabeln in Ausnehmungen sitzen und eine Lösung der Kabel bei euner Bewegung in Richtung der Achse verhindert ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel auf einem Versteifungselement durch Klebstoff befestigt ist.
    109809/0510
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
    daß das erste Teil an dem Versteifungselement durch Klebstoff befestigt ist.
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    Leerseite
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