DE1630561U - Anordnung von flachfederstaeben als einlage von miedern, buestenmiedern, bandagen, leibbinden u. dgl. - Google Patents
Anordnung von flachfederstaeben als einlage von miedern, buestenmiedern, bandagen, leibbinden u. dgl.Info
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Description
-
Anordnung von Flachfederstäben als Einlage von Miedern ? Biistenmiedernf) : Bandagen, Leibbinden und dargl. ti ., Leibbinden md dergl. in Bandagen, Leibbinden und dergl. sind häufig Flachfedern eingearbeitete die dazu dienen, an bestimmten Stellen den Leib des Trägers oder der Trägerin zu stützen und gegebenenfalls zurückzudrängen (reduzieren). Bei einer bekannten Anwendungsart dieser sehr. verbreiteten Flachfederstäbe werden die Stäbe jeweils einzeln in für sie aufgesetzten Taschen9 sogenannte Federbänder, eingesteckt und die Bänder abgesteppe Trotz besonderer Vorkehrungen an den Enden dieser Stäbe scheuern sich diese bei längerem Gebrauch durch die Besatzbänder oder den Miederstoff durchg durchdringen den Stoff und verletzen dabei u. U. den Träger und seine Kleidung, oder sie rufen zum mindesten körperliche Beschwerden hervor.In Miedern, Büstenmiedem und in machen Fällen auch - Diese Mängel behebt eine andere bekannte Anwendungsart dieser Flachfedern dadurch, dass bei der Verwendung von Flachfederstäben in Miedern und dergl. vorgesehen wird, dass mehrere nebeneinander angeordnete Flachfederlängsstäbe an ihren Enden durch je einen. Querfederstab zu einem geschlossenen Gebilde verbunden sind. Diese Rahmenbildung hat die Wirkung, dass das
Federgebilde nicht mehr mit den mehr oder weniger spitzen Federenden gegen die. Tasche drückt, sondern dass die Querfeder mit Ihrer ganzen Seitenkante auf dem Taschenboden, aufliegt.in eine Besatztasche des Mieders oder dergl. eingesetzte - Die Gefahr eines Burchstossens der'Tasche oder des Mieders ist dadurch herabgesetzt.
- Die Erfindung geht nun von der in den Vorveröffentlichungen nicht berücksichtigten Überlegung aus, dass mit einer solchen Verbindung von Federstäben ausserdem erreicht wird, dass der Leib nicht mehr ausschliessiich streifenweise, sondern mehr flächenweise abgestützt wird. Dieser Vorteil kann sich erst dann voll au-swirken, weml, gemäss der Erfindung vorgesehen wird, dass durch unterschiedliche Länge der Querstäbe das Gebilde Trapezform hat. Diese Trapezform passt sich der Wölbung des / Leibes wesentlich besser an, als ein Rechteck, wobei natürlich die kurzen Querstege unten in der Miedertasche liegen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung schematisch an einem Hüftmieder dargestell-Diese zeigt in Fig. 1 eine Abwicklung des Hüftmieders, in Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch Mieder und Besatztasche längs der Schnittlinie A-B in Fig. 1, in Fig. 3 eine Ausführungsform des flächigen Federgebildes
und in t Fig. 4 eine abgewandelte Form.'.. Im Falle der Fig. 4 sind die Längsstäbe 6 ausser durch die an ihren Enden angreifenden Querstäbe 7 auch noch durch eine weitere Mittelstrebe 9 untereinander verbunden. Es können auch mehrere solcher mittlerer Querstreben vorgesehen - sein, die den Zweck haben, den Flächen-Charakter des Federgebildes noch weiter zu steigern und die Bruchgefahr für dieDas Haftmieder besteht aus verschiedenen Streifen l, aus festem Stoff mit dazwischen geschalteten Streifen und BiasagH. 2 ans usEi-lastlschom Stoff.. Auf. de ? linken Seit@ 'des seit3 ieh su sehli&Snden-Huft&ieders. sad Haken 3., fu" &en. SS. edepyesoluS s eB'knn&n'-Aßs. iies'en'Rande, sind'meh-. s'63 ? e. Strumpfhalter 4 a. ngenaht"I.'&e eichnang ist'das in. '"-'-'.----'./ ''ig l da ?'3te. llt@ Sieder'se. gelebt, ;'da8.. die"vordeEe Leib-'' - sitc deh. -e. 2 ; inie'C-D-äaEesiell wi ? &"-'-= .---,.'-'j , 3sei is ss @ ? k@smen'4s. S smstE-isch sur vordereB.",'/" - ri&ritie. a. af'des' Aßesseie-des'Miedes's ei'n&\Se. sehe 5 auf-' ,. ",',''. - - -', - eBei'ist. di''-'\-'.''--.',.-'.-'-'... Trspesform'. h'- zizi s S'laekfeäeB.'ss. säBgeetx' . äergeiide,'den. §egena. sn° "s $>m $th s derns .' &i.-..''"-"--'' . icr mi' 2-ei'. gles ? e -i'-e F@dergebilde B- f o -Kk-,, dtto d : hti lei' ; ? d-'''°M 6 d ? r . ..''ils drh c'ji-'. B : &. : 4'3eh'" r-lD'Mi, ra''' ? mitQi. a. ndes' Te-m- .-'ii. d.-4S' :-"'e'-./-n. . !'sl-t :'3, M.-. -z. Bie. &deHM S, 6'S S' ; S"J ; ; ?. ! =' :'-'t ! l'<- 0'-'C@S f'' :. <g S'P'''ä. S. '''*§'6' '7 ' äg ist ? , f- 3oi-ä'-- g-. ds geeaste Fed<s. s'g&- . ld inen tuc -. -sfn i&d dg : s.'it' deai eib besseB-- -, 0 e selnieystdlisi s3iE''sls'ir. Bgfdsr,- :-''..' vier verwenddt'wertLen., che oder Doppelfedern sein. Auch der Abstand der Federstäbe voneinander und das Federmaterial-spielen für die Erfindunglangen Federn herabzusetzen. , r Für die beschriebenen ? edergebilde kommen selbstverständ- lich Flachfederstäbe beliebiger Art in Frage. Es können einfa- keine Rolle. Fa'bentnspru. chs --------------------
Claims (1)
-
der angeordneten Flachfederlängsstäben, die mindestens an ihren Enden durch je einen Querfederstab zu einem geschlossenen Flachfedergebilde verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass durch unterschiedliche Länge der Querfederstäbe das Gebild die Form eines Trapezes hat.Plachfederstabeinlage für Mieder, Bü. stenmieder, Bandagen, Leibbinden und dergleichen, bestehend aus mehreren nebeneinan-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950SC000746 DE1630561U (de) | 1950-01-26 | 1950-01-26 | Anordnung von flachfederstaeben als einlage von miedern, buestenmiedern, bandagen, leibbinden u. dgl. |
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Family Applications (1)
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| DE1950SC000746 Expired DE1630561U (de) | 1950-01-26 | 1950-01-26 | Anordnung von flachfederstaeben als einlage von miedern, buestenmiedern, bandagen, leibbinden u. dgl. |
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| DE (1) | DE1630561U (de) |
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- 1950-01-26 DE DE1950SC000746 patent/DE1630561U/de not_active Expired
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