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DE1629762U - Stuetzeinlage fuer mieder, huefthalter usw. - Google Patents

Stuetzeinlage fuer mieder, huefthalter usw.

Info

Publication number
DE1629762U
DE1629762U DESCH4573U DESC004573U DE1629762U DE 1629762 U DE1629762 U DE 1629762U DE SCH4573 U DESCH4573 U DE SCH4573U DE SC004573 U DESC004573 U DE SC004573U DE 1629762 U DE1629762 U DE 1629762U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bars
rows
support insert
longitudinal
oblique
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH4573U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EUGEN SCHEUING FA
Original Assignee
EUGEN SCHEUING FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EUGEN SCHEUING FA filed Critical EUGEN SCHEUING FA
Priority to DESCH4573U priority Critical patent/DE1629762U/de
Publication of DE1629762U publication Critical patent/DE1629762U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41CCORSETS; BRASSIERES
    • A41C3/00Brassieres
    • A41C3/12Component parts
    • A41C3/122Stay means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description

  • Sttttseinlage far Mieder, Hüfthalter usw.
    In Miedern, Hüfthaltern, Leibbinden, Büstenhaltern,
    in
    Strumpfhaltergarteln u. dgl. verwendet an/der Regel
    als zusätzliche Stütze für den Leib oder andere Stellen
    des Körpern federnde flache Stäbe. Diese werden einzeln
    oder gruppenweise verwendet und so angeordnet, daß sie in der Hohenrichtung des Mieders o. dgl. also im Gebrauchazustand vertikal verlaufen. Im weiteren werden solche Stäbe als "Längsstäbe" bezeichnet. Diese Anordnung ergibt eine ungenügende Anpassung an die Körperrundung, so daß die Enden der Stäbe gewöhnlich abstehen und bei leichter Kleidung kenntlich sind. Außerdem werden solche Mngsstäbe beim Biegen des Körpers z. B. an einem Nieder beim Setzen, lästig empfunden, weil ihre Spitzen an der Biegestelle einen bohrenden Druck ausüben und den Träger zu einer gewissen Steifheit der Haltung und der Bewegungen zwingen.
  • Die bereits vorgeschlagene Verwendung querverlaufender Verbindungsstäbe an diesen Längsstäben ändert an dieser Wirkungsweise nichts ; im Gegenteil wird das so zustande kommende Stabgitter auch noch in der Querrichtung ver-
    steift.
    c-
    Gemäß der Neuerung werden diese Mängel beseitigt, indem
    eine Stützeinlage verwendet wird, die aus fischgrätec-
    artig angeordneten, kurzen federnden Schrägstäbchen und
    gegebenenfalls einem oder mehreren mittleren Bängse bex
    besteht.
    Durch diese Anordnung ergibt sich eine ausgezeichnete
    flächenhafte Stützwirkung ohne die übliche übermäßige Steifigkeit in der einen oder anderen Richtung. Das wiederum hat eine gute Anpassungsfähigkeit an die Körperrundungen im allgemeinen und eine ausreichende Nachgiebigkeit beim Biegen des Körpers zur Folge.
  • Je nach der Anwendung bei einem Mieder, einer Leibbinde, einem Büstenhalter usw. kann die Anordnung der verwendeten Stäbe den besonderen Bedürfnissen an der betreffenden Stelle angepasst werden.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt als Ausführungssbeispiel der Neuerung die Anordnung an einem Hüftförmer.
  • Fig. 1 ist eine Ansicht von innen und Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B aus Fig. 1.
  • Der Hüftformer besteht aus den beiden unsymmetrischen Miederstoffteilen 1,2 mit den Gummizwickeln 3. An den Stoßkanten der beiden Teile 1,2 ist ein geeigneter Verschluß 4 vorgesehen. Die freien Seitenkanten weisen Schnürdeen 5 zur Änderung der Weite auf. An geeigneten Stellen, etwa oberhalb des Gesäses sind in üblicher Weise einzelne federnde Flachstäbe 6 angeordnet. In dem den Leib stützenden Teil des breiteren Hüftformer Iilteiles 2 sind gemäss der Neuerung zwei Längsstäbe 7 dicht nebeneinander in der üblichen Länge angeordnet.
  • Wie schon erwähnt, kann auch nur ein einzelner Längsstab oder aber mehr als zwei angewendet werden.
  • Die beiden Längsstäbe sitzen dicht nebeneinander und sind links und rechts von je einer Reihe untereinander parallellaufender Schrägstäbe 8 flankiert. Die beiden
    Stabreihen 8 sind in Bezug aufeinander fischgrätenartig
    1
    angeordnet, d. h. zwei einander gegenüberliegende Stäbe der beiden Reihen konvergieren nach unten (wie auf der Zeichnung) oder nach oben. Die Schrägstäbe 8 sind kurz und legen sich deshalb gut an die Rundung des Leibes an.
  • Die stützende Wirkung auf den Leib wird nicht mehr wie bisher in der Hauptsache von einem etwa mittleren Teil der vorhandenen Längsstäbe, sondern von der ganzen Verteilungsfläche der Längs- und Schrägstäbe 7 und 8 ausgeübt und somit wesentlich erhöht.
  • Die Anbringung der Stäbe 7. 8 erfolgt in an sich bekannter Weise, z. B. in Taschen, die durch Absteppen zwischen dem Miederstoff und aufgesetzten Bändern oder Besatzstoff hergestellt sind.
    Selbstverständliche können ähnliehe Stabanordnungen auch
    an anderen zu stützenden Stellen des Hüftformers vorgesehen sein.
  • Bei Büstenhaltern und Leibbinden z. B. können die mittleren Längsstäbe 7 entfallen und nur die fischgräten-

Claims (7)

  1. SchutzansrUchet 1. Stützeinlage für Mieder, Hüfthalter, Leibbinden, Büsteinhalter, Strumpfhaltergürtel, Kleidungsstücke usw. dadurch gekennzeichnet, daS die Einlage aus fischgrätenartig angeordneten, kurzen federnden Sohrägstäben (8) und gegebenenfalls einem oder mehreren mittleren Längsstäben (7) besteht.
  2. 2. Stützeinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein einzelner oder mehrere zu einer Gruppe suedmengefaßte Längsstäbe (7) links und rechts von je einer Reihe von Schrägstäben (8) flankirt sind.
  3. 3. Stützeinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in Bezug aufeinander fischgrãtenartig angeordnete Schrägstabreihen unmittelbar nebeneinander liegen.
  4. 4. Stützeinlage nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe an einer oder beiden Seiten von mehr als einer Reihe von Schrägstäben flankier sind.
  5. 5. Stützeinlage nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägstabreihen an sich fächerförmig verteilt sind.
  6. 6. Statzeinlage nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Stäbe in den Schrägetabreihen verschiedene Längen aufweisen.
  7. 7. Stützeinlage nach einem der Ansprüche 1,2 und 4-6, da durch gekennzeichnet, daß die Schrägstabreihen (8) ei] andere Länge aufweisen als die Längsstäbe (7). artig angeordneten Schrägstäbe 8 verwendet werden.
    Auch können gegebenenfalls mehr als zwei Reihen von Schrägetäben nebeneinander angeordnet sein. Die Schrägstäbe in den Reihen können verschiedene Längen haben.
    Die Schrägstabreihen können unter Beibehaltung des Fischgrätenmusters an sich fächerförmig verteilt sein.
    Schliesslicn können bei der Verwendung beider Stabarten 7 und 8 die Schrägstabreihen jc nach Wunsch kürzer oder länger als die Längsstäbe sein.
    Schrägstabanordnungen mit oder ohne längsstäbe können natürlich auch unmittelbar in Kleidungsstücken, wie Trachtenmiedern u. ähnl. gebraucht werden.
DESCH4573U 1951-08-24 1951-08-24 Stuetzeinlage fuer mieder, huefthalter usw. Expired DE1629762U (de)

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DE1629762U true DE1629762U (de) 1951-10-25

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