DE1629744A1 - Spritzgiessmaschine zur Herstellung von Schuhwerk mit insbesondere mehrschichtigen Sohlen - Google Patents
Spritzgiessmaschine zur Herstellung von Schuhwerk mit insbesondere mehrschichtigen SohlenInfo
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Description
opritzgiefimaschine zur Herstellung von
Schuivwerk mit insbesondere mehrschichtigen Sohlen.
Die Erfindung betrifft Spritzgießmaschinen zum Herstellen und
vorzugsweise Anformen von mehrteiligen, insbesondere mehrschicxitigen
Sohlen aus spritzfähigem Werkstoff an Schuhschäfte, vorzugsweise Cfanzplastik^Schuhwerk, wobei zur i'Ormung der
Soalensehichten einer überform, insbesondere Leisten mit
.jeitfc;nformhälften, entsprechend ausgebildete Sohlenformteile
aufeinanderxolr'end zustellbar sind.
Unterschiedliche Sohlen!"ormteile werden für die Herstellung von
verschiedenartigstem Schuhwerk benötigte Bei der Herstellung von mehrteiligen, insbesondere mehrschichtigen Sohlen,
gegebenenfalls unter gleichzeitigem Anformen an einen Schuhschaft,
hat üblicherweise eine zuerst angeformte Zwischensohle
eine andere, vom Schaft abgekehrte Oberfläche als die nach
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unten weisende Laufsohle."Die Zwischensohle wird gewöhnlich
ohne Absatz und Profilierung, also im wesentlichen, mit gleichmäßiger
Stärke-ausgebildet, während die Laufsohle, also die
äussere Sohlenscuicht aus Sohlenpartie, Gelenk und Absatz
besteht und häufig noch Profilierungen auf der Lauffläche aufweist.
Bei der Herstellung-von Ganzplastik-Schuhwerk beziehungsweise
Stiefelnj wird im Bxtremfalle zur Herstellung des
Schaftes in einem ersten °pritzg&ng dieser Schaft beziehungsweise
der Formenhohlraum zur Aufnahme des Schaftes gegenüber dem Formenhohlraum der später anzuspritzenden Sohle abgeschlossen.
Für diese vielfältigen Zwecke sind unterschiedlich ausgebildete Sohlenformteile erforderlich.
In der deutschen Patentschrift 1 187 788 wird eine Spritzgieß-"
maschine zur Herstellung von Kunststoff-Schuhwerk offenbart>
bei der in einem, klappbaren Deckel verschieden geformte Sohlenformstücke
in eine entsprechende Ausnehmung eingesetzt werden. Die ^ohlenformstücke werden für die Herstellung der Sohlenschichten entsprechend der erforderlichen Formgebung ausgewechselt.
Die Auslegeschrift 1 196 358 zeigt eine Spritzgießmaschine
zur Herstellung von Schuhwerk, bei der zwei Deckel vorgesehen sind, die wechselweise in Gegenüberstellung zu einem Leisten
■ ν : 009886/1812 ■ ' "^ '"'"
ücliwenkbar sind. Die beiden Deckel· haben jeweils Ausnehmungen
zum Einsetzen toiterschiedlicher Dohlenformteile. . -." . jt
Diesen beiden vorbekaniiten Konstruktionen ist gemeinsam, dass
die sohlenxoi-iiiteile relativ zum Leisten in der Spritzgießsteilung
unverschieBbar, insbesondere nicht höhenverschiebbar ...ind. Dadurch können die vielfachen Maßnahmen,, die bei üblichen
opritzgießmaschinen mit heb- und senkbarem Bodenstempel durchführbar
sind, bei diesen bekannten Vorrichtungen nicht angewendet
werden. Inabesondere sind keine Variationen der Sohlenstärke durch entsprechende Hühenstellung eines Bodenstempels
möglich. . "--.-■.- ,-■"-..,..■
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Spritzgießmaschinen
zui* Herstellung von mehrteiligen "Werkstücken-, insbesondere
von mehrschichtigen Schuhsohlen, gegebenenfalls "unter,
gleichzeitiger üiiformung an einen Schuhschaft, unter verwendung
mehrerer unterschiedlich ausgebildeter Soiilenformteile die
Vorzüge an sich bekannter Spritzgieß.vorrichtungen mit heb-
und senkbarem Bodenstempel anzuwenden.
Die Erfindung besteht darin, dass als ^ohlenförmteile jeweils
höhenverüchiebbare Bodenstempel vorgesehen sind, »die wechselweise in Arbeitsstellung benachbart zur Oberform, insbesondere
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■benachbart zum Leisten "bewegbar und in der Arbeitsstellung heb-
und senkbar sind.
G-emäss der Erfindung sind wechselweise in Arbeitsstellung
bewegbare Bodens-tempel vorgesehen, die jeweils in der Arbeitsstellung
heb- und senkbar sind. Die Oberseite der Bodenstempel ist hierbei entsprechend dem jeweils zu formenden Teil des
Werkstücks, iiEbe sondere der Schuhsohle ausgebildet.
Die Erfindung ermöglicht die Herstellung von mehrteiligen Werkstücken,
insbesondere mehrschichtigen Schuhsohlen, vorzugsweise
unter gleichzeitigem Anspritzen an einen Schuhschaft. Dabei können die einzelnen Sohlenschichten unterschiedliche Formen
und auf Grund der Bewegbarkeit der Bodenstempel unterschiedliche
Stärken haben. Weiterhin'ist es möglich, durch die höhenverschiebbaren
Bodenstempel die Abschaltung des EinspritzVorganges über den Bodenstempel vorzunehmen. Weiterhin ist durch die
Erfindung erstmals bei derartigen Spritzgießmaschinen die Herstellung von Sohlen mit Zellen- beziehungsweise Porenstruktur
durch an sich bekannte stufenweise Absenkung der Bodenstempel möglich....-...-",
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*■ - -Λ
—- 5 — '■ ■-■
Nachfolgend werden weitere Einzelheiten der Erfindung anhand j
eines in.den'Zeichnungen dargestellten Äusführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt: ,
Mg, 1 : den gemäss der Erfindung ausgebildeten: leiO/einer f
Spritzgießniascliine stark schematisiert im
Längsschnitt,
Pig. 2 : eine Darstellung entsprechend Fig. 1 bei angehobenem
jBodenstempelj -
Pig, 3 :" einen G-rundriss zu Pig. 1 und Zr ebenfalls . ;
stark schematisiert, . I
Pig. 4 : einen Querschnitt durch eine Spritzgießform
gemäss der Erfindung, in abgesenkireiii Zustand
des Bodenstempels, ' l ." ' ■ "." -
|!ig.. 5 ί eine Darstellung entsprechend Pig. 4 bei ange-.--.
. hobenem Bodenstempel, ; ■. '';."
Die grfindungsgemässe Sprit^gießmaschine dient zuy Herstellung
von mehrteiligen Werkstücken, insbesondere mehrteiligen Schuhsohl e&j jmüse±:. die einzelnen Teile ^beziehungsweise SohienschiGhten
unterschiedlich geformte Oberflächen* haben» Die einzelnen "W
Sohlenschichten werden dabei in üblicher Weise an einen Schuht schaft beziehungsweise; an: einen Leisten beziehußgairfeise an die
bereits vorhandeneii Sohlenßohicht angespritzt» SJs kommt also
jeweils auf die Ausbildung der Oberfläche der einzelnen Sohlenschichten
an, die vom Leisten abgekehrt ist. Zur Formung dieser
Oberfläche der einzelnen Sohlenschichten dienen entsprechend ausgebildete Sohlenformstücke, die gemäss der -Erfindung als
heb- und senkbare Bodenstempel ausgebildet sind.
Diese Bodenstempel werden gegen eine Oberform gefahren, die bei
dem Ausführungsbeispiel laut Fig. 4 und 5 aus einem Leisten Io
und vorzugsweise mittig geteilten Seitenformhälften 11 besteht.
Diese Teile dienen zur Formung des vorzugsweise aus Spritzwerkstoff
bestehendenvSchaftes. Zur Bildung der mehrschichtigen
Sohle dienen Bodenstempel, die aufeinanderfolgend zur Formung
der einzelnen Schichten an den Leisten gefahren werden.
In den Fig. 1 bis 3 ist stark schematisiert eine Ausführungsform
mit zwei Bodenstempeln 12 und 13 dargestellt, wobei die Bodenstempel
12 und 13 aus Gründen der Vereinfachung ebenfalls stark suhemeijisiert gezeigt sind| v^iitj&e/ feile apgar; wsg~ \
Dei beiden Bpdenstempel 12 und Y3 sindi jb in einer rahmenartig
atisgebildeteii Kulisse 14 beziehungsweise 15 angeordnet, piese' -Ί-Kulissen
wiederum werden formschlüssig; in einem geschlossenenV ;;
mittig geteilten Rahmen 16 aüshebbar gehalten. Der Rahmen 16*
Öan»es in einem CJehäuae f7 auf q\*er zum L^iaten to
und-quer .zur Hubrichtung: der:.Bodenstempel1 2 beziehungsweise
i/jj-gem.äs.s. Pfeil 18 hin und her, verschiebbar. Für die.Durchführung
dieser Bewegungen des Rahmens 16 unter Mitnahme, der
Kulissen 14,15 sowie·.der Bodenstempel 12 und.,1,3 sind seitlich ''..
neben dem Rahmen 16 im Gehäuse 17 Verschiebung|,zylinder 19
und 2o vorgesehen. . , ;
Die Bndstellungen des Rahmens 16 sind derart, dass jeweils die
eine oder die andere Kulisse 14 beziehungsweise 15 sich in Arbeitsstellung, also benachbart zum Leisten Io befindet. Dies
entspricht auech der Mittelstellung.im Gehäuse 17. Zur Führung
des.Rahmens 16-und der Kulissen 14, 15 dienen in Bewegungsrichtung
gemäss Pfeil 18 verlaufende Führungsschienen 21,22,23.
Auf diesen Führungsschienen 21,22,23 laufen die Kulissen 14,15
,und der Rahmen 16 mit entsprechend ausgebildeten Führungsnuten
24 beziehungsweise 25. In der Mitte, nämlich in der Arbeitsstellung der jeweiligen Kulisse 14,15,sind gesonderte, von den
. Schienenabschnitte äusseren Führungsschienen 21,22,23 getrennte/26,27,28 vorgesehen,
die mit dem jeweiligen Bodenstempel 12 beziehungsweise 13
heb- und senkbar sind, in abgesenkter Stellung aber mit den
ausserhalb dieses Bereichs liegenden, fest mit'dem Gehäuse
verbundenen Fülirungsschienen 21,22,23 fluchten. Auf diese
Schienenabschnitte 26,27,28 wird lediglich die jeweils in
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Arbeitsstellung befindliche Kulisse (in Fig. 1 und 2 die
Kulisse 15) aufgeschoben, während der Rahmen 16 diese Öchienenabschnitte
26,27,28 zumindest während des Stillstands freilässt; also, nicht erfasst (Fi1.. 1 bis 3)·
Die Schienenabschnitte 26,27,28 sind auf einer benachbart zum Leisten 1o angeordneten Hubplatte 29 befestigt, die wiederum
30 , " '
mit"einer geeigneten Hubeinrichtung/verbunden, die in £ ig. 1
und 2 lediglich der Übersichtlichkeit halber rein schematisch dargestellt ist. Im einzelnen ist die gesamte HubeinrichtungföO
aus Fig. 4 und 5 ersichtlich. Jie dient zum Ausheben der auf
den Schionenabschnitten 26,27,28 gehaltenen Kulisse (in -1Ig.
1 und 2 Kulisse 15) aus dem Rahmen 16 zwecks Zustellung zur
Oberform, speziell zum Leisten (Fi0-. 2).
Auf Srund dieser schematisch erläuterten g^
Konstruktion ist ein leichtes webhselweises Zustellen verschiedener
Boienstempel 12 und 13 zum Leisten 1o möglich,
wobei diese Bo^enstempel 12 und Vy in an dich bei Eirizelbodenstempeln
üblicher tf&ise heb- und denkbar sind.
v/ie im einzelnen aus Fi^;. 4 und 5 ersichtlich ist die Hubeinrichtung
3ο in besonderer Weise ausgebildet. Zum Anheben
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der Hubplatte 29 sind liier vier vorzugsweise an den Ecken verteilt angeordnete Hubzylinder 31 und 32 vorgesehen, von
denen in ffig, 4 und 5 nur zwei sichtbar sind. Diese Hubzylinder
31>32 dienen lediglich zum Anheben der Hubplatte 29
zwecks Zustellung des Bodenstempels zur Oberform 16,11.
Zum Absenken der Hubplatte 29 und damit der darauf angeordneten Teile in die Ausgangsstellung dient ein mittig angeordneter,
einseitig offener Rückholzylinder 33, der zum Absenken der
Hubplatte 29 entsprechend in der Zylinderkammer 34 beaufschlagt
wird. .
ils ist weiterhin dargestellt, dass zusammen mit dem Bodenstempel
12 "beziehungsweise 13ein den -BodSJtastempel 12 bezie^- '
hungsweise 13 umgebender, 'vorzugsweise geschlossener. Seitenrahmen
35 mit angehoben und abgesenkt wird. Dieser;Seitenrahmen
35 ist zu diesem Zweck ebenfalls auf der Kulisse 14 bäziehungsweise
15 befestigt. Der Bodenstempeleelbst lie^t unter
Zwischenschaltung von gwischenplatten,; insbesondere einer Heiz-
und Itüiilplatte 36 auf einer Tragplatte 3Ί auf, die mit einer
Führurig 38 mit dem mittleren Schlehenabschnitt "gf verbunden
ist. Der mittlere Schienenabschnitt/'wiederum ist an der Kolbenstange
39 eines besonderen Bodenstem|iBlzyiinders4:o angebracht.
Dieser vorzugsweise mitüg liegende BodenateffipelzjO-inder 4p ^
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- Io - ■'"■.".
dient zur gesonderten Hubbewegung des Bodenstempels 12 "beziehungsweise 13 zusammen mit der Tragplatte 37 und gegebenenfalls
der Heiz- und Kühlplatte 36 relativ zum Seitenrahmen 35 und
relativ zur Kulisse'14 beziehungsweise 15. Durch diesen beson—
dffen Bodenstempelzylinder können nach Zustellung der Iüilitjse
14 beziehungsweise 15 zur Oberform 1o>11" noch fielatiwerschiebungen
de*s Bodenstempels 12 beziehungsweise 13. unabhängig
von dieser Zustellung vorgenommen werden, so dass iidaesondere
die Sohlenstärke einstell"bar, ein Absenken zwecks Bildung einer
Poren- oder Zellenstruktur der Sohle beziehungsweise ein Abschalten
des Einspritzvorganges durch Absenken des Bodenstempels 12 beziehungsweise 13 möglich sind. Dadurch ergeben
sich überraschende und weitgehende Variationemögliehkeiten
beim Einsatz der höhenverschiebbaren Bodenstempel 12 und 13·
Fig.-5 zeigt die der Oberform zugestellte Stellung der Kulisse
14 beziehungsweise 15 mit Seitenrahmen 35. Innerhalb des Seitenrahmens
ist nunmehr noch der Bodenstempel 12 beziehungsweise
höhenverschiebbar.
Der einseitig offene Hückholzylinder 33 ist am Boden 41 des
Gehäuses 17 befestigt. Der Kolben 42 des Kückholzylinders 33
dient wiederum zur Befestigung des Bodenstempelzylinders 4o,
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Dadurch -wird eine kompakte, gut funktionierende Einheit für die
verschiedenen Bewegungen geschaffen»
Durch die. Erfindung wird erstmals die Verwendung von heb-* und senkbaren
Bodenstempeln zur Herstellung von Schuhwerk mit mehrschichtigen Sohlen, wobei die einzelnen Sohlensohichten unterschiedliche Gestalt
haben, ermöglicht. Besonders vorteilhaft ist die dargestellte Ausführungsform der Erfindung, gemäß der der Bodenstempel 12, 13 zunächst
mit weiteren Teilen wie Kulisse 14, 1 5 und Seitenrahmen 35
nach Seitenverschiebung des Rahmens 16 der Oberi'orm zustellbar und
dann aber wie ein üblicher Bodenstempel nochmals gesondert gegenüber
diesen angehobenen Teilen-heb- und senkbar ist.
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Claims (1)
- Ansprüche1«) Spritzgießmaschine zur Herst eil· mg mehrteiliger Werkstücke, insbesondere zum Herstellen und vorzugsweise Anformen von mehrteiligen, insbesondere mehrschichtigen Sohlen aus spritzfähigem Werkstoff an Schuhschäfte, vorzugsweise Ganzplastik-Schuhwerk, wobei zur Formung der Sohlenschichten einer1 Oberform, insbesondere Leisten (io) mit Seitenformhälften (11) entsprechend ausgebildete Sohlenformteile aufeinanderfolgend zustellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass als Sohlenformteile jeweils höhenverschiebbare Boden— stempel (12,13' vorgesehen sind, die wechselweise in Arbeitsstellung benachbart, zur Oberform, insbesondere Leisten (to), bewegbar und in der Arbeitsstellung heb- und senkbar sind.2.) Spritzgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die heb- und senkbaren Bodenstempel (12,13-) quer zu ihrer Hubrichtung und quer zum Leisten (1o) in Rahmen (16), vorzugsweise einem einheitlichen, unterteilten Rahmen (16) auf Führungen gemeinsam verschieblich sind.3.) Spritzgießmaschine nach'Anspruch 1 sowie gegebenenfalls ■ Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstempel0 0 9 8 8 6/1812 . BAD1628744C12 , ί 3) sowie gegebenenfalls weitere hefc- und senkbaren! Teile wechselweise einer ortsfesten Hubeinrichtung (3o) zuführbar sind, die gegenüber der Oberform, insbesondere Leisten (1o) angeordnet ist und die den jeweils in Arbeitsstellung befindlichen Bodenstempel (12,t3) zusammen mit den weiteren heb- und senkbaren Teilen aus dem nicht mit heb- und senkbaren Rahmen (16) ganz oder teilweise heraushebt·4.) öpritzgießmaschine nach Anspruch 2 und/oder 3 sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsamer, einmal unterteilter Rahmen (16) zur Aufnahme und gemeinsamen QuerverschJäDung zweier Bodenstempel (12,13) dient.5.) ^pritzgießmaschine.nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet., dass mit demBodenstempel (12,13) ein diesen umgebender Seitenrahmen (35) sowie gegebenenfalls Zwischenplatten, insbesondere eine Heiz- und Kühlplatte (36) mit querverschieblich sowie heb- und senkbar sind· . " .6#) Spritzgiei3maschir]e nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet■;, dass der Bodenstempel (12,13) und gegebenenfalls die weiteren heb- und senkbaren' sowie querwerschieblichen Teile mit einer jedem Bodenstempel (12, 13) zugeordneten, ebenfalls heb- und senkbaren Kulisse -Ct4»t5-): verbunden sind, wobei die Kulisse (14» 15) in dem vorzugsweise gemeinsamen Rahmen (16) gehalten und geführtf.) Spritzgießmasehine nach, Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet t dass diit Mlissen (f4r 15); wie der Rahmen.[16} auf in Bewegungsrichtung verlauf«ttdin Führungsschienen (21,22,25) geführt und formschltissig gehalten sind»Ö.).Spritzgießmaschine nach Anspruch 7» sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass inabesondere drei mit Abstand nebeneinanderliegende Führungsschienen (21,22,23) vorgesehen sind, wobei im Bereich der Hubbewegungen der Kulissen (14, 15) gesonderte, unabhängige Schienenäbschnitte (26,27,28) vorgesehen sind, die zur Aufnahme der jeweils heb- und senkbaren Teile insbesondere der Kulissen (14,15) dienen·9·) Spritzgießmaschine nach Anspruch 8 sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche9 dadurch gekennzeichnet, dass die Schi ene nabs-chnitte (26,27,28) in abgesenkterBAD ORIGINAL00 98 86/1812: .'■■■' / :>r-.. rs ' '■'.Stellung mit den festen Führungsschienen (21, 22, 23) fluchten und gleiche Querschnittsform aufweisen·10.) Spritzgießmaschine nach Anspruch 8 und 9, sowie gegebenenfalls einem oder, mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, die gesonderten Schienenabschnitte (26, 27, 28) mit einer Hubeinrichtung (30) verbunden sind, die vorzugsweise aus einer Hubplatte (29) und Hubzylinderη (31, 32) besteht·11·) Spritzgießmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass vier an den Ecken angeordnete Hubzylinder (51.»" 32) für die Aufwärtsbewegung der Hubplatte (29) und ein vorzugsweise mittiger Eüekholzylinder (33) zum Absenken der Hubplatte (29) mit den darauf angeordneten heb— und senkbaren !eilen in die Ausgangsstellung,12#) Spritzgießmaschine insbesondere nach Anspruch 4, sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurc gekennzeichnet, dass der Bodenstempel (12,13) gesondert, ge- ': gebenenfalls mit einer Heiz- und Ktiiplatte (36) in der angehobenen Stellung der Hubeinrichtung (30) an der überform relativ zur Oberform sowie relativ zur angehobenen Kulisse (14,15) und gegebenenfalls relativ zum Seitenrahmen (35) für sieh, heb- und senkbar ist· '■_-■■'- ■■■ BAD 009 886/181216297A4 - r -13.) Spritzgießmaschine.nach Anspruch 12, smwie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenstempel (12,13) durch einen feesonderen Bodenstempelzylinder (4o), der vorzugsweise zentrisch teilweise In dem .Rückholzylinder (33) angeordnet ist, heb- und senkbar ist.Η.) Spritzgießmaschine nach Anspruch 8 und 12, sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere der im Abstand voneinander liegenden Schienenabschnitte (26,27,28) gesondert und relativ zu den äusseren Schienenabschnitten (26 und 28) mit dem Boäenstempel (12,13) heb- und senkbar ist, wobei vorzugsweise der mittlere Schienenabschnitt (27). mit der Kolbenstange (39) des Bodenstempelzjrlinders (40) verbunden ist.15.) kpritzgie'ßmaschine nach Anspruch 8 sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Angprüche, dadurch gekennzeichnet, dassdie äusseren Schienenabschnitte (26,28) mit der Hubplatte (£9") verbunden sind, wobei die jeweils in Arbeitsstellung befindliche Kulisse ·(.1 4,15) auf den äxisseren Schienenabschnitten (26,28) mit 3?ührungsnuten aufsitzen, während, auf dem mit.tEleren SchiHnenabschnitt (27) ein00 988671812BADeine Tragplätte (57) mit dem Bodenstempel (12, 13) aufschiebbar ist»16.) Spritzgießmaschine nach Anspruch. 2 sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekenn-* zeichnet, dass der Rahmen (16) durch vorzugsweise zwei seitlich angeordnete Verschiebungszylinder (19, 20) hin und her bewegbar ist. -■"".'17.) öpritzgießmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzgießform sowie die Betätigung der Bpdehstempel (12, .13) einschliesslich Betatigungszylinder in einem gemeinsamen starren &ehäuse (17) angeordnet ist-, das höhenveränderlich gelagert ist, insbesondere an einem Ständer.Für den Anmelder:Bremen, den 17.4.1967Anmelder;
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