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DE1628992A1 - Kombinierte Tisch- und Gehrungssaege - Google Patents

Kombinierte Tisch- und Gehrungssaege

Info

Publication number
DE1628992A1
DE1628992A1 DE19681628992 DE1628992A DE1628992A1 DE 1628992 A1 DE1628992 A1 DE 1628992A1 DE 19681628992 DE19681628992 DE 19681628992 DE 1628992 A DE1628992 A DE 1628992A DE 1628992 A1 DE1628992 A1 DE 1628992A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw
miter
base plate
housing
miter saw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681628992
Other languages
English (en)
Other versions
DE1628992C (de
Inventor
Otto Bergler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Lutz GmbH and Co
Original Assignee
Eugen Lutz KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Lutz KG filed Critical Eugen Lutz KG
Priority to NL6816918A priority Critical patent/NL157534B/xx
Priority to GB1233013D priority patent/GB1233013A/en
Priority to FR1596720D priority patent/FR1596720A/fr
Priority to AT1192868A priority patent/AT298768B/de
Priority to BE725327D priority patent/BE725327A/xx
Publication of DE1628992A1 publication Critical patent/DE1628992A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1628992C publication Critical patent/DE1628992C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade
    • B27B5/24Saw benches with non-feedable circular saw blade the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut
    • B27B5/243Saw benches with non-feedable circular saw blade the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut the saw blade being arranged underneath the work-table
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/165Convertible sawing devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Kombinierte Tisch- und Gehrungsßäge
    : -----------------
    Die Erfinduni2 betrifft eine -kombinierte Tisoh-'und, Gehrungs-
    säge, bestehend aus einem motorgetriebenen Sägeblatt und-je-
    weils einer Werkstückaufnahme die als Tischsägenplatte bzw.
    als Gehrungesägentisah ausgebildet ist.
    Derarti,#e kombinierte Tisch- -und -Gehrungssägen sind bekannt.
    Sie-' sind, aua dem Bedürfnis heraus,-entstehden, ein Mehrzweckge-
    rät zur Vebfügung zu haben, dageaufwendige Sondermaschinen
    überflüssig#. macht.-Der Nachteil der bekannten kombinierten.
    Tie ch- =di Gehruni;sO.ägen- be- steht jedoch darin-" daß sie ver-
    hältniomäßig sohwer'-und'aufwen-dig aus. estaltetisein Müssent um
    den an sie gestellten Anforderungen -zu genü,8-en-ä
    So sind beispielsweise kombinierte Sägen bekanntgeworden, bei
    denen das Sägeblatt wie beim Tischsägent so auch beim Gehrungs--.
    sägen, von unten durch einen im.Arbeitstisch vorgesehenen Schlitz
    durchgeführt wird. Diese Sägen weisen den Nachteil auf" daß die
    Werkstüake beim Gehrungssägen nicht durch den Schneiddruck ge--
    gen den Tisch und den Anschlag gedrückt werden, so daß besondere
    Spanneinrichtungen unumgänglich sind. Diese,Sägen sind daher ins-
    besondere zum Bearbeiten von kleinen Leisteng Profilwerkstücken
    o. dgl. nicht geeignet bzw. unwirtschaftliel#.
    Es ist auch bekanntgewordeni auf das schwenkbare Sägegehäuse
    einer.Gehrungssäge eine Tischsägenplatte als Zusatzgerät aufzu-
    setzen,-weiche den Einsatz der Gehrungssäge als Tischsäge ge-
    stattet. Die. als Zusatzgerät aufgesetzte Tischsägenplatte kann
    jedoch bei dieser Ausführungsform nur verhältnismäßig klein
    ausgestattet sein, weil'in jedem Fall die Sicht auf den Schnitt
    beim Gehrungssägen beeinträchtigt ist. Diese Sägen sind zudem
    auch wenig handlich', weil der aufgesetzte zweite Bearbeitungs-
    tisch das Gewicht des zu bewegenden Sägegehäuses erheblich er-
    höht. Das Umrüsten der Maschine von.Tisch- auf Gehrungssägen
    ist umständlich; schließlich muß auch die aus Sicherheitsgrün-
    den nötige Pendelschutzhaube bei diesen Sägen teleskopartig aus-
    geführt sein, weil-der oben auf dem Sägegehäuse vorgesehene
    zweite Bearbeltüngstisch-die Bewegung der Schutzhaube begrenzt.
    Andexe, kombinierte Geräte.-sehen ebenfalls den Aufsatz eines -
    zweiten Bearbeitungstisches mit einem die gesamte Gehrungssägen-
    anordnung,umhüllenden Zusatzgehäuse vor. Diese Ausführungsfo=
    ist sehr schwer und erfordert einen aufwendigen-Umbau der Geh-
    rungssäge zür Tiechsäge., Ein weiterer Nachteil -di6se-r# Ausfüh-
    rungAform-beeteht darin, daß dIe Arbeitstischhöha#sich verän-
    dert und daß die Bedienungsperson ihren- Bedielnung,splatz#--a-n dor
    Maschine ändern muß, um die getrennten Arbeitsvorgänge des Geh-
    rungssägehs und des Tis.chsägens durchführen zu nnen. Schließ-
    lieh eignet sich diese Maschine nicht als leicht tranäportier-
    bares Mehrzweckeinsatzge - rät, weil stets mellrere-lUinzelte'ile
    notwendig sihdl die erst am Einsatzort zulsn_mme,ngebaut werden
    müssen.
    Dervorliegenden Erfindung',li egt die Aufgabe zugrunde, die
    Nachteile der bekannten Einrichtungen.zu vermeiden und insbe-
    sondere eine handliche) billige und transportable kombinierte
    Tisch- -und GehrungssägA der-.eingangß genannten Art ziAchaffen
    zu deren Einsatz kein nennenswerter Umbau nötig_-ist.und deren,
    Gesamtaufbaut--beispielswe-ise für- den EL##satz be i Innenausbau.
    von Räumen, wo Bodenleisten -o. dgl.-sowohl.auf Gehrung als--auch
    ,auf bestimmte Längen wec.hs-elweise-abgetrennt worden müssen, so
    beschaffen ist, daß das Gewi-cht der-Mas.-Chine denvon ein-er PerEion
    noch zu bewältigenden Wert nicht Überschreitet.
    Die Erfindung besteht darin,-daß die Werkstückaufnahmen auf den
    beiden--Tischseiten-einer um 180o wendbaren und in. ihrer Mitte
    mit einem an sich bekannten Schlitz versehenen Grundplatte an-
    geord:Üet sind,-wobei das Sägeblatt derart schwenkbar auf-d.er
    als Gehrungssägentisch ausgebildeten,.Seite gelagert ist, daß#
    es -in den Schlitz hereinführbar und in diesentdurch eine- Fest-
    stelleinrichtung, in einer Stellung arretierbar ist, in der es
    nach-einer Wendung der Grundplatte auf der als Tischsägenplatte
    ausgebildeten Seite um die nötige Schnittstärke aus der Tisch-#.
    platte herausragt. Durch diese-Ausgestaltung ist es möglich, ohne
    große Handgriffe die Säge für beide Einsatzarten auszunutzen.
    Zweckmäß ig wird der Antriebsmotor für das Sägenblatt dabei di-
    rekt an dem schwenkbaren Sägegehäuse angeordnet und mit einem
    zu#c Grundplatte hin abgeflachten Gehäuseteil versehen. Gleich-
    zeitig wird eine Aussparung am Sägegehäuse zur Überbrückung der
    Anschlagleisten für das Gehrungssägen vorgesehen. Auf diese
    Weise kann auf Antriebskeilriemen oder andere Getriebe ver-
    zichtet werden, dennoch kann aber das Sägegehäuse im Gegen-
    satz zu den bekannten Gehrungssägen bis auf den Arbeitstisch
    heruntergeschwenkt werden,- so daß das Sägeblatt auf der ande-
    ren Seite der Grundplatte als Tischsäge eingesetzt werden kann.
    Vorteilhaft werden die abgeflachten Seiten des Gehäuseteiles so
    ausgebildet, daß sie jeweils Tangenten an den kleinstmöglichen
    Xotordurchmesser bilden, die mit der Verbindungsachse zwischen
    dem Drehpunkt des Sägeblattes und dem Padelpunkt des Sägegehäuses
    einen Winkel einschließen, der dem Verstellwinkel des Sägegehäu-
    ses gegen die Grundplatte bei größtem Werkstückquerschnitt für
    das Gehrung.ssägen bzw.'der größten Sel-mittiefe für das Tischsägen
    -entspricht..Um trotzdem den beim Gehrungssägen nötigen Anschlag
    des Sägegehäuses-zu erreichen, kann das Sägegehäuse mit einem
    Anschlag versehen sein, der auf die Oberfläche der Anschlaglei-
    sten auftrifft, für den Einsatz des Gerätes als Tischsäge jedoch
    schwenkbar ißt oder in anderer W6ise.außer Funktion zu setzen ist,
    so daß das Sägegehäuse bis zum Anschlag an der Grundplatte-ver-
    schwenkbar ist.
    Eine vorteilhafte &usführüngef.#o:rm$dJ#-a i - n eintachee# WQioä delhi
    Sich - erheits - vorb ehrif ten gerecht wird -,erh, ält man darin,.. wenn die
    Grundplatte mit einem weiterenSchlitz-Zur-Aüfnahma eines Spalt-
    keiles-beim Tißchsägen auägeetättet-ist6
    Bei dieser A-usführungsf'Örm ist es besonders vorteilhaf t, wenn
    die Grundplatte mit einer Bohrung_ zur Führung eines in# der
    Grundplatte verdrehbaren-#Rundti.schea-vexpehen iste* in.dem-der
    Schlitz-für das eblatt angeordnet ist, Dadurch,- dag__bei die-
    9
    ser Ausführungsform der.Sch-litz-.zur Aufnahme des Spaltkeiles
    fluchtend zu dein gehlitz für das Sägeblatt angeordnet ist.1, der
    hier in dem verdrehbaren-Rundtisch liegt# kann der Rundtisch
    selbett der zum Einsatz des -G .> rätetr als Gehrun ss-äge notwendig
    9
    ist, verhältnizmäßig klein ausgestattet sein. Es genügt nämlich
    dann.für den Einsatz als Gehrungssäges wenn der Schlitz-in dem,'-
    Rundtisch nur gerade so groß auseebildet-ist, daß das Sägeblatt
    !!;# uersebnitt
    der #,p _Q
    in dem Maß in den Schlitz, eintauchti wie es 4äre g-rößtdl 1-ehn;14:4-
    beim Gehrungssägen verlangt. Beim Einsatz der Säge als
    Tischsägee bei der der-Schlitzin-dem. RÜndtis*ch-fluchtend zu
    dem Schlitz für-den Spaltkeil angeordnet-werden mußg ergibt-
    sich daäegen-.'d9,7",V-orteilt: daß-#trotz..-des kleinen Rundtisches
    das im -Verhältnis dazu# große, 8,äg.eblatt. durch dän'Schlitz hin-
    Ges lang, des, nun Azur
    durchgeführt'werden ka=p_weil die amt el
    egen Schlitzes b ed end
    Durchführ-ungides Sägebl-a-ttea#. eut-
    grOßer gewIdr#eii,:La.t.
    dieael Auages,#z#l"tung- -da j41 k- Abmeesungen,
    die dem angeatrebten Zweck",- eineCkleine- und tr- aus-portabla-t kom.
    binie2te Tiaoh,-m ünd -Gehi*=-ge,Eiä --.ff an
    g e -zu- 00hai Wei t-Sphend « -eut-
    gegenkommte
    .Das Sägegehäuse kann bei dieser'Ausfühtungsform an dem Rundttsch
    gelagert sein und.die Lagerung für das Sägeb-la-tibgehäuse kann aus
    einem Stünk-mit dem Rundtisch bestehen. Dadurch genügt es-, den
    Rundtisch-p der-beispielsweise mi t einer Skala o. dgl. versehen
    sein kann, in d-er gewünschten Weise zu drehen, um gleichzeitig
    auch das Sägeblatt mit dem Sägegehäuse mit zu verschwenken.
    Eine vorteilhafte Weiterbildung des Gegenstandes der vorliegen-
    den Erfindung liegt Jaußerdem daring daß die Feststelleinrich--
    tung-zur Veränderung der Schnittstärke beim Tischsägen verstell-
    bar ist# Dazu kann als Feststelleinrichtung ein an dem Sägege-
    hause angreifender Anschlagbolzen vorgesehen sein, der mind,estens
    aus einer LagEmtellb oder aus beiden Lagerstellen herausnehmbar
    ist. Diese Ausführungsform ermöglicht- in einfacher Weisey daß
    die Schnittstärke des Sägeblattes beim Tischsägen eingestellt
    werden,kann, wobei der Anschlagbolzen zweckmäßig mit Gewinde
    versehen ist und mit einer von Hand zu betätigenden
    zusammenwirktg die eine Verschwenkung und Höhenverstellung des
    Sägeblattes beim Tischsägen gegen die Wirkung einer an sich
    bekannten Rückstellfeder oder gegen die Schwerkraft ermöglicht.
    Da bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform das Sägegehäuse in
    der für Gehrungssägen bekannten Weise schwenkbar auf der einend
    Seite der Grundplatte angeordnet iety die für den Einsatz--gla
    Tischsäge nach-unten gewendet ist> hat das Sägegehäuse und das
    Sägeblatt in dieser Lage aufgrund der Schwerkraft die Tendenz#
    aus dem schlitz in cler Tischplatte herauszufahren. Die ver-
    schraubbare VersteIlhülse mit Anschlagbolzen ermöglichtdaher
    ein stufenlosee reine.inetellen der Höhe des über dIe Tischplatte
    hervorstehenden Teiles des Säg#eblat-teg.
    Um das Wenden der Grundplätte in zweckmäßiger Weise ausführen
    zu können, sind Ei-nrich,tung:en-zum Arretleren der#Grun'dplatte in
    o
    der Gehrungs-sägenlage oder in-der um 0. gewendeten Tischsägen-,
    lage vorgesehen. Dazu können beispielsweise umsetzbaree -durch-
    steckbare oder verschwenkbare Füße zum wählwelfsen.Aufstellen
    der Grundplätte vorgesehen sein.--Vorteilhafter-wir . d die Grund-
    platte' jedoch schwenkbar in einem leichten Tragrahmen gelagertp_
    so daß sie ohne weiteres in die gewünschte Stellung ge.schwenkt
    werden Icannw Dazu können als Lagerung für dielGrundplatte.die
    Enden der als Winkelaxischlag für das Gehrungssägendienenden An-
    schlagleisten dienen, wobei diese Anschlagleifsten gieichzeitig
    auch die Mirung und Halterung desRundtisches in der Grundplatte
    übernehmen können. Diese-4üsführungsform bietet den wlesentlichen
    LWendung der Grundplatte in-dem Trag-
    Vorteilp daß durch die 1800
    rahmen die Bedienungsseite"für das Gerät sowohl beim Tischsägen
    e
    als auch beim Gehrungssägen unverändert bleibte da:die Schnitt-
    riöhtung des:Sägeblattes dürch die Wendung da-- Givundplatte in
    der gewünschten Weise umgekehrt -wird,
    Die,neue Säge kann schließlich mit einer einfachen Spanneinrich-
    tung für.denRundtisch versehen #sein,; die aus einer#oder mehreren
    durch Schrauben auf den Rundtisch-aufpräßbaren Doppelklauen be-
    stehtg die zwischen sich den Schlitz zur Durchführung des Säge-
    blattes beim Tischsägen offenlassen. Eine komplizierte Sperran-
    ordnung wird so überflüssig, Schließlich kann auch die Grund-
    platte selbst in zif eckmäAiger Weise den Forderungen an einen
    leichten Aufbau gerecht werden2 indem sie beispielsweise aus
    dünnem Stahlbleoh oder aus Aluminium besteht und mit zwei 'nach
    der-Gehrungstischseite umgebogenen Kanten zur Verstärkung ver-
    sehen ist, während 21.M Winkel zu diesen Kanten Sicken in die
    Grundplatte eingedrückt oder eingepreßt sein können, die ein-
    mal zur Verstärkung der Grundplatte dienen und zum anderen aber
    gleichzeitig -in ihrer Höhe so abgestimmt sein könnehe daß sie
    auch als'WerkstUckauflage auf der Grundplatte beim Gehrungssägen
    dienen können.
    In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungabei-
    spieles dargOotellt,und in der nachfolgenden Beschreibung er-
    läutert.
    Es zeigen:
    Fig. 1 die SeitenanE#cht einer erfindungbg,emäß ausgestalteten
    Tisch, und Gehrungssäge mit einer in einem Traggestell
    schwenkbaren Grundplatte in der Stellung als Gehrungs-
    sage,
    -Fig. 2 die- Drauf sieht auf die Gehr-u-n-gsääge der Fig. 1
    Fige die kombinierte Tisch- und-Gehrungssäge der Fig. le
    jedoch mit um 180 0 geschwenkter Grundplatte und in
    der Stellung zum Einsatz-als Wischsäge und
    Fig. 4 die Draufsicht auf die Tischsäge der Fig.
    In den Fig. 1 und 2 ist innerhalb eines Traggestellee 1 eine
    Grundplatte 2 gelagert, die um die Lagerbolzen 3 im Sinne des
    Pfeiles 4 in die in der.Fig. 3 gezeigte.- Stellung,gedreht wer-
    den kann. In der dargestellten-Lage ist die Grun . dplatte 2 ein'
    schließlich ihrer Aufbaut-en in dem Traggestell-1,durch den Arre-
    tierungsbolzen 5 gesichert. Die entsprechende Sicherung-bei um
    1800 verdrehter Stellung übernimmt, wie aus.der Fig.'.3.andeu-
    tungsweise auch-zu sehen istgebenfalls der,Arreti:er.ungsbolzen--
    59 der dann-jedoch anstelle mit der durchbohrten lasche-6-mit
    der-entsprechenden Lasche 7 zusämmenwirkt.
    Auf der, Grundplatte 2-ist die Anschlagleiste 8.zum Gehrungss,ä-
    gen aufgebracht, die bei dies.er AusführLmgsform auf den- Anschlag-;-
    leistenkörper 9 aufgebracht ist, dessen Enden 9a und 94 zusammen
    mit den Enden der. Anschlagleiste 8 gleichzeitig als Lagerung für
    die Grundplatte 2,in dem T:r*agrahmen ausgebildet sindDer An-
    schlagleis-tenkörper ist mit Hilfe der Schrauben-,10 auf2die
    Grundplatte 2 aufgebracht.-Die Anßchlag.leiste 8-und d-er-An-
    schlagleistenkörper 9 dienen gleichzeitig als Führung und Hal-
    terung für einen drehbaren Rundtisch 11 in der Grundplatte 29
    der aus einem Stück mit dem Auge 12 hergestellt ist* In diesem
    Auge ist das Sägegehäuse 16 mit Hilfe des Bolzeiis 15samt deni
    Motor 15 und dem Sägeblatt 14 im Sinne der Pfeile 17 um-die
    Achse 13a pendelnd gelagert. Eine an einem Vorsprung des Auges
    12 angreifende Zugfeder 18 sorgt dafür, daß das Sägegehäuse 16
    stets nach.oben gezogen wird, wobei die Feder lEfzur Verstellung
    der Rückstellkraft aneinem am Auge 12 verstellbar befestigten
    Arm 19 angeordnet sein kann.-Sie kann selbstverstä . ndlich direkt
    am Rundtisch 11 angebradht sein.- Die,Unterbeite 20a und:20b des
    Sägegehäuses - 16 ist abgeflaoht ausgebildet, damit#beim Gehrungs-
    sägen ohne die Verwendung eines größeren Sägeblattes 14 das
    strichpunktiert eingezeichnete:VerkstückgabNaum 21 bearbeitet
    werden kann, gleichzeitig aber auch die Möglichkeit gegeben ist,
    das Sägeblatt 14 für den Einsatz als Tischsäge gemäß Fig.,-3
    durch den Schlitz 27 hindurchschwenken zu können. Zu diesem
    Zwpok ist der Teil 20a des Sägegehäuses als Tangente an den
    kleinstmöglichen Motordurchmesser ausgefUhrtt die mit der Ver-
    bindungsgeraden zwischen dem Drehpunkt des Sägeblattes 14-und
    der Pendelachse 13a einen Winkel einschlIeßt, der dem Verstell-
    winkel cZ des Sägegehäuses gegenüber der Grundplatte 2 entspricht.
    Analog ist die-Abschrägung des Teiles 20b für die Stellung als
    Tischsäge ausgebildet. An dem Sägegehäuse 16 ist außerdem die
    Aussparung 16a vorgeseheng die-beim Herabschwenken die Anschlag-
    leiste 8 und den Anachlagleistenkörper 9 überbrückt. An dem
    Sägegehäuse 16 ist in bekannter Weise ein Handgriff 22 angeord-
    net, mit dem das Sägeblatt 14, däs sich im Sinne des Pfeiles 23
    dreht, von oben auf die am Anschlag 8. anliegenden Xerkstücke 21
    -abgesenkt werden kann. Dabei ist zur Begrenzung der Schwenkbe--
    wegung des Sägegehäuses 16 ein Anschlag 16b an diesem vorgeseheng
    der in der gezeigten Stellung auf der Anschlagleiste 8 anschlägt
    und für den Einsatz als Tischsäge in die gestrichelte Stellung
    geschwenkt wi rd.
    Vor-diesem Sägevorgang muß der Rundtisch 11 zusaimen mit dem
    Sägegehäuse 16 in der-Grundplatte 2 im Sinne der Pfeile 24 so
    verschwenkt werdeng daß der gewünschte Gehrungswimkel beim-nach-
    folgenden Schnitt erreicht wird. Dazu muß der Rundti-sch 11 nach
    dem Verschwenken auf das gewünschte-Winkelmaß mit Hilfe der mit
    zwei Schräuben an der-Grundplatte 2 befestigten Doppelklaue-
    ,25-vergpänftt Wierden, die durch-die Handschrauba-26 . an ihrem--re#h-
    ten Eilde-znJ'aah ÜbenIgedrückt.und dadurch mit ihrdm.liiikenEnde
    gegen den Rundtfäch gepreßt we#ed-en, Z-um Gehrungssä -en -ist- in
    9
    bekannter Weise in dein hundt-i-e oh 11 ia in Schlitz27 vorgese . hen.
    Die Grundplafte' 2 selbst ist« mit Sicken 28 ausg4s±ättet" die in
    das lietallblech der Grundplatte-eingedrüCkt oder#eingepreßt wue-
    den und zur Verstärkung dienen. Diese-Sicken. 28.Verlaufen wink-,
    lig zu-den nach. oben umgebogenien Kanten 29, die ebenfglls,zur
    Verstärkung der dünnen Grundplatte 2 dienen. Die 'Zicken 28-.
    sind außerdem, Twie insbesonder.e aus derFig. 1 hervorgeht- mit
    einer solcli-6n-Hi5he ausgestattet, daß si e gleichzeitig- als -Auflage
    für die Werhatücke 21 beim- Gehrungesägen- dienen, können,..
    An der, GruncIplatte 2 ibt außerdem noch eine Ansehlagleiste 30
    mit Hilfe der Laschen 31 angeschraubt,9 die -jedoch ihre Bedeutung,
    erst nach der- Verschwenkung der Grundplatte 2-in #die-St-,ellung
    als Tischsäge erlangt. Vor diesem Verschtrenken is-t-jedoah der
    AnIschlagbolzen 32 in die dafür.:vorgesehene lag-erst-e,lle-33 am
    Gehäuse 16 eInmiisetzen, der das, Sägeblatt 14 in seiner läge im
    Schlitz 27 sichert. Um-zu erreichen, daß,das Sägeblatt 14 mög'
    lichst weit in den Schlitz 27 eintauchen kann, -ohne daß-der
    Rundtisch zu diesem Zweck zu- große Ausmaße erl
    angen. mußt 'ist
    der-Schiltz 27a vorgesehen-y-der in der'dargestellten Grund-
    läge die Verlfingerung Zum Sch-lit--z 27 bildet, Bedeutung, jedoch'
    im weAentlIchen erst für.das im folgenden beschriebeke2isch-
    sägen hat, da #es für das Gehrungsqägen gemäß Fig.. l#und_2.:ge-
    nügt, wenn das Sägeblatt-14 nurnft einem Teil seines- Umfanges
    den Schlitz 27 eintauoht, um di(ä Werkstücke 21 zu bearbeiten.
    In --den Fig. 3 uhd- 4 ist die. Grundplatte 2 gegenüber der.-StäUung
    in den Fig. 1 und 2 um 1809 verschwenkt'und mit Hilfe des-Arre-
    tierbdlz#eiiA 5 in der lasche 7 befestigt. In dieset Stellung wird
    das -Sägeblatt 14' mit dem Motor 1.5 und dem Sägegehäuse 16 durch
    sein Eigengewicht und durch die Wirkung der Feder 18 im Gegen-
    uhrzeigersInn nach unten gedrückt.. "so daß dIe ia;geretelle 33
    fest am Anschlagbolzen 32 anliegt,. Der Antchlagbolzen 32 ist mit
    einem Gewinde 34 versehen, das mit einer über ein Handrad 3,5- ver-
    stellbaren Schraubhülse 3-6 zusammenwirkt. Durch den verstellbaren
    Anschla#bolzen 32 kann somit die Höhle des übe.r die Oberfläche
    der nun als T,i2-sch-sägenp.la-tte dienenden -Gr#u-n-,-dplatte 2- hervor-
    stehenden T',eilez des Sägeblattee 14 -naeh-- Bel..Leben, verändert
    werden. Dabei -ist die größte Schn>itt.at"ä-#r..kie für den Einsatz als
    Tischsäge in der Tig. 3 g;e#z.eigt" . in der die. f 1--ache Obersei te
    20b. des Säg-egehäuses an den. Sioken 2,8 der Grundplatte -2 an-
    's chlägt. Da die Drehrichtung des l#iot#ors unv##er4ndert geblieben
    ist, dreht Eich das 'Sägeblatt. 1,4 im Zinne -,Jes T.feil-es 23, Aus
    den Fig. 1 und 3 ist somit zu erkennen, daß die in der Fi g.
    r echts gelegene Bediehung-s.seite la.uch für :dez.. Einsatz als Ti,sch-
    säge rechts liegt.
    Da für den Einsatz als Tischs4ge bes-on-J#ex.,:e Si-ch-erhe-itsvo-reeh-rif-
    ten einzuhalten sind, ist über dem Sägeblatt 14 in den Fig.4 3 und
    4 der sogenannte Spaltkeil 37 angeordnet, der durch den Schlitz
    27a in der Grundplatte 2 hihdu#rchgeführt und an einem _entspre-
    chenden Auge 38 an dem Sägegehäuae 16 befestigt ist. Wie vorher
    bereits angedeutet, verläniert der Schlitz 27a den Schlitz 27
    im Rundtisch.11i so daß trotz des verhältnismäßig kleinen Rund-,
    tisd-hes-1-1 die Möglichkeit besteht, das große Sägeblatt 14 in
    der-gewünschten Schnittstärke gemäß Fig. 3 Über die Grundplatte
    2 nach oben vorstehen zu lassen.. Der Schlitz 27a erfüllt'somit
    eine vorteilhaft-e Doppelfunktion, nämlich einma,1"die'Befe.sti-
    gung des Spaltkeiles 37 auf einfache Weise zu ermöglichen und
    zum zweiten auch als vorteilhafte.Verlängerung de's Schlitzes
    27 in dem Rundtisch 11 zu diene ne die bei diese-r--Ausführungsform
    eine kleine und damit leichte 'und-handliche Ausbildung des Rund-
    tischeg 11 und der Grundplatte 2 ermöglicht.
    Aus den Figo 3 und 4 geht überdies hervort daß bei-d-eM-., Einsatz
    als Tischsäge ohne weiteres die dafür nötigen Anschläge 39 an
    der Grundplatte 2 befestigt werden können. Auch ein weiterer
    Anschlag.40 zum Durchschieben' der zu bearbeit enden'7W-erkstü cke
    kann vorgesehen werden.. Dieser Anschlag 40 wird an der vorher
    erwähnten Anschlagleiste 30 verschiebbar geführt. F-ür- die Be-
    festigung des Anschlages 39 dagegen wird die umgebogene rechte
    Kante 29 der Grundplat#e verwendet, weil hier di-e Anschlagleiste
    39 über geeignete Führungsleisten 41 und entsprechende-Klemm-
    knebelschraubeh 42 direkt angebracht werderr-kann.
    Durch die Erfindung ist somit eine äußerst vorteilhafte kombi-
    nierte Gehrungs- und Tischsäge,geschaffen, die sich aus der in
    den Fig. 3 und 4 gezeigten Tischsägenstellung nach lösen des
    Arretierbolzens 5 ohne weiteres wieder in die Gehrungssägen-
    stellung gemäß Fig. 1 -und 2 zurückschwenken läßt. Zum Einsatz
    als Gehrungssäge ist lediglich der Spaltkeil-37 wi-eder zu lösen
    und der Anschlagbolzen 32-auszuhängen.

Claims (1)

  1. Patent- und-Schutzanspräche
    Komb inierte Tisch- und Gehrungssägeg bestehend aus einem#. motorgetriebenen Sägebiatt und jeweils einer 'derkstüokauf-- nahme,-die als Tischäägenplatte'bzwo als Gehrungssägentisch ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnete daß die N#erkstück-' aufnahmen auf den beiden Tischseiten einer um 180 0 wendbaren und in ihrer Kitte mit einem an sich bekannten ßchlitz (27) versehenen Grundplatte (2) angeordnet sind, wobei das Säge- blatt (14) derart schwenkbar auf der als GehrungEsägentisch ausgebildeten.Seite gelagert-ist, daß es in den Schlitz herein- führbar und in diesem durch eine-Feststelle:inx:ichtung (32) in einer Stellung arretierbar ist, in der es nach einer Wendung der Grundplatte auf der als Tischsägenplatte ausgebildeten Seite um die nötige Schnittstärkeaus der Tischplatte heraus- ragt.
    2, Tisch- und Gehrungsääge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, daß der Antriebsmotor (15) für das Sägeblatt (14) direkt an dem schwenkbaren Sägegehäuse-(16) angeordnet und mit einem. zur Grundplatte (2) hin abgeflachten Gehäusetell (20a$ 20b) versehen ist und daß am Sägegehäuse eine Augsparung (16a) zur Überbrückung der Anschlagleisten (8) für das Gehrungs- sägen vorgesehen ist.
    3,. Tisch- und Gehrungssäge nach Anspruch 2-. dadurch-gekennzeich- net, daß die abgeflachten Gehäuseteile (20ag 20b)-Jeweils
    Tangentän ah den, laeimstmögl-fühen 1.Iotördurc'Iäes.ser bilden.# -die init der Verbindungsgeraden zwischen demDrehpunkt des Säg-eblattes und dem :Peüde-1punkt (1,-3"a) des Sägegehäuses (16) st einen Winkel (X) el#USie ieß'eiii,# der j eweils dem V.e,r ellwin- kel des Sägeäehäuses-#gegen die,.Grundplatte (2) bell größtem., WerkstückquerschnItt für das Gehrungssägen bzw. größte, Söluij-tt:Lef-e für das Tischsägen entspriCht. 4. Tisch- und Gelirungssäg',e nach Anspruch lt dadur,6h- gekennzeich- net"-- daß das Sägegehäuse (16)--mit einemAnschlag 1,-6b-) ver- sehen Ist, -der das Hereinschwenkendes-Sägeblattes -(14"") in den -Schlj-t!g (27) beie-Gehrungssägen-b4grenzt-, , beim:.#Tis-chsä-: gen jedocU#außer Funktion gesetzt -Wärden kann* .:,osäge nach -A.',nspruch 1 dadurc gekernizeich- 5. Tisch-und Gehrun,.- h netg daß die Grundplatte t21, mit einem weitearen-'S-chlitz (27,a) zur Aufnahme eines Spaltkeiles beim Tischsäg.en ausg - a-stat- tet ist, der fluchtend zudem Schlitz für das, Sägeblatts ange- ordnet und diesen verlängernd- ausgebildet isto- 60 Tisch- und Gehrungssage nach Anspruch 5., dadur äh gz.ekennze,,ich- nett daß di e Grundplatte- (,2) mit ein er B ohr-ung zur Führung eines in der Grund:platte Rundtischtes (11) ver- sehen :Lstg in dem Zär SchlitZ #(27) für das Säge'blätt auf einer ,Seite bis-zum äußeren- -Umf ang durchg-ehähd angeordnet ist, 7 >hlxägx- und Gühm-ang»9'-säge nach ..den Ansprüchein!' 5, und 62, da- durch gekennzeichnet., ..(laß d as egehäuse (16) än:dem Rund- ag, tisäh (11) geiagert :Isto
    8. Tisch- und Gehrungssäge nach den Ansprüchen 6, und 7" dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung (12) für das Sägegehäuse (16) aus einem Stück mit dem Rundtisch (11-) besteht. Tisch- und GehrungAsäge Paeh Anspruch- 1 dadureh gekennzeich# net daß die FestAtelleinriohtung- (32) zur Veränderung der Schnittstärke beim, Tigchgägen verstellbar istb 10. Tisoh-w- und Gehrungs2äge nach Anspruch 9e dadurüh-gekennzeich# net, daß als PestetelleihrichtUng ein an dem Sägeg#ehäuee (16) angreifender Ansählagbolzen '(32) vorgesehen ist# d-er mindestens aus einer seiner Lägerstellen (3#), herausnähmbar iäti, 11, #isoh- und, Gehruhgoaäge nach dc-n Ahsprilühen, q# Und 10e dad#urc->i. gekenw#eichnete daß der (#2) mit e2'-.neni. aewitide# versehen iAte das i-.qlt eIner verstellbaren zuAämmenwirkti die eine VerbähWenkung und Hc")henVorstA-llu.n.g. des Sa4*geblatte-s (14) 'beim l'iäöh#ää*gen gegen die WIrkUng einer llüökAtellf,edA2 (18) Und/Odef gegell alle achWeric--aft 12. Täsch- und nAöll- -Aliep:üUöh# 1 Und-. eInLim, Ode-ic.mehre# ren der übrigen Ahsprulöhet dad.ui-dh daz Ein- (Z) l'n*del- rIchtungen (5.1 69 7) z= Ar:fotiej2An däfr GtüidP-latt Crehrungssägenlage o der iiidder um 180ä gewendeten Ii1'4äöhäägen-' lage Vorgesehen 8I*ild. 13. Tisch- und G.hrung8säge nach Anspruch 12-1 dadurch geke-nn-* zeichnet, daß abnelmnbareg durchsteckbare oder verschwenkbare
    Füße zum wahlweisen Aufstellen-der Grundplatte in der Geh- rungssägen- bzw. Tischsägenlage-vorgesehen sind. 14. Tisch- und Gehrungssäge nach Anspruch 12# dadurch gekennzeich- net, daß die Grundplatte (2) schwenkbar in einem Tragrähmen (1) gelagert ist, Tisch- und Gehrungssäge nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich- nety daß als lagerung für die Grundplatte (9)#clie Enden (ga, 9b) der als Xinkelanschlag für das-Gehrungssägen dienenden Anschlagleisten (8, 9),-dienen, 16. Tisch--und Gehrungssäge nach den Ansprüchen 6-und 15, dadurch gekennzeichnety daß di#e.4nachlagleistän (89 9) auch zur Füh- rung und, Halterung für den Rundtisch (11) ausgebildet sind. 17. TisIch- und Gehrungssägä nach den Ansprüchen 1 und 69 dadurch gekennzeichnet, daß eine Spanneinrichtung für den Rundtisch #-(11#,-vorgesehen-"ist$ die-aua einer oder mehreren festschraub- baren Klauen (25) besteht, die den.Rundtisch gegenüber der Grundlilät#e (2) verspannen.-- 18,0 Ti-sch- und Gehrungssäge nach Anspruch 1 und einem oder meh- reren der vorhergehenden Ansprüche, d.adürch-gekennzdi.chnet, daß die Grundplatte (2) aus einem dünnen Metallblech besteht,- .von dem zwei Kanten (29,)-in Richtung auf die Gehrungstisch- seite hochgebogen sind und.daß winklig zu diesen Kanten Ver- . Btärkungssicken (28) in.-der.Grundplatte vorgesehen-sind.-
    19. Tisch- und-'Gehrungssäge nach Anspruch 181, dadurch gekenn- zeichnetg daß die Verstärkungssicken (28) mit einer solchen Höhe ausgestattet sindy daß sie gleichzeitig als 'Verkstück-
    auflage beim Gehrungs einsetzbar sind.
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