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DE1628166U - Staender fuer trinkglasuntersetzer. - Google Patents

Staender fuer trinkglasuntersetzer.

Info

Publication number
DE1628166U
DE1628166U DE1950N0000379 DEN0000379U DE1628166U DE 1628166 U DE1628166 U DE 1628166U DE 1950N0000379 DE1950N0000379 DE 1950N0000379 DE N0000379 U DEN0000379 U DE N0000379U DE 1628166 U DE1628166 U DE 1628166U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coasters
notches
stand
carrier
another
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950N0000379
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Nekola
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950N0000379 priority Critical patent/DE1628166U/de
Publication of DE1628166U publication Critical patent/DE1628166U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Ständer für Trinkglasuntersetzer Beschreibung : Bisher werden in Gaststätten die Trinkglasuntersetzer insbesondere die sog. Bierfilze üblicherweise auf den Tischen in einem Stapel aufeinander geschichtet und auf diese Weise für den Gebraucusfall bereitgehalten. Solche Untersetzerstapel stellen aber unansehnliche Gebilde dar.
  • Dies gilt in erhöhtem Masse, wenn die Untersetzer nicht einwandfrei aufeinander gestapelt sind, sondern mehr oder weniger unordentlich aufeinanderliegen, wie dies schon wegen der im Gaststättenbetrieb gebotenen Eile die Regel ist.
  • Besonders nachteilig ist ausserdem, dass die Untersetzer, welche beim Gebrauch stets et-was feucht, häufig sogar stark durci-nässe werden, nicht auszutrocknen vermögen, wodurch ihre Unansehnlichkeit erhöht wird. Soll dies vermieden werden, so müssen sie vorzeitig als erneuert werden.
  • Hier schafft die Erfindung Abhilfe durch ein z. B. ständerartiges, auf einen Tisch oder dergl. augstellbares Gerät zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Trinkglas-insbesondere Bierglasuntersetzern, welches diese Untersetzer im Abstand voneinander aufnimmt. Ein solches Gerät kann aus einem mit reinem Standsookel versehenen Träger bestehen, welcher durch Nuten oder Vorsprünge gebildete Kerben besitzt, in welche die Untersetzer frei liegend einsteckbar sind.
  • Die Erfindung kann derart verwirklicht werden, daß an dem Träger wenigstens zwei gegenüberliegende Reihen nebeneinander befindlicher Kerben vorgesehen sind. Zu diesem Zweck mag der Träger zwei Wände aufweisen, zwischen welchen gegenüberliegend zwei Leisten mit Kerben angeordnet sind. Diesen beiden Kerbenleisten kann gegebenenfalls eine weitere herbenleiste zugeordnet sein, welche sich zwischen den beiden gegenüberliegenden Leisten, aber tiefer als diese, befindet. Es ist auch möglich, drei Kerbenleisten zu einem z. D. blockförmigen Träger vereinigen, welcher werben besitzt, die wenigstens an ihrem Einsteckrand bogen-oder u-fjrmig verlaufen.
  • Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Tischgerät zum Einstecken von Bierfilzen oder dergl. ermöglicht das gebrauchsbereite Aufbewahren solcher Untersetzer, sodass der betreffende Tisch stets ordentlich aufgeräumt ist. Das Gerät stellt darüber hinaus bei entsprechend geschmackvoller Ausbildung ein Zierstück des betreffenden Tisches dar.
  • Es bewirkt außerdem, dass die Untersetzer weniger der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt sind, als wenn sie frei und unordentlich auf dem Tisch herumlegen. Ein besonders wichtiger Vorteil der Erfindung liegt zudem darin, dass das Tischgerät die Untersetzer frei liegend und im Abstand voneinander aufnimmt, da die Balte-Kerben jeweils ein Stück weit voneinander entfernt sind und die Untersetzer nur am Rande erfassen. Infolgedessen können die Untersetzer austrocknen. Sie bleiben daher nicht nur ansehnlicher, sondern sind auch länger gebrauchsfähig.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • In Figur 1 ist ein Ständer für beispielsweise 10 Untersetzer achaubildnerisch dargestellt, während Figur 2 eine andere Ausbildungsform, ebenfalls in schaubildnerischer Darstellung, zeigt.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach figur 1 besteht das Tischgerät aus einem Standsockel 1 und einem auf diesem befindlichen Träger, welcher aus den beiden Wandteilen'2 und 3 sowie
    zwei gegenüberliegenden Leisten 4 gebildet ist. Die Letzteren
    wei gegenü c~ ;
    haben durch Nuten gebildete Kerben 5.
  • Wenn die Untersetzer 6 in die Kerben 5 der Leisten 4 eingesteckt sind, so stehen sie, wiedie Zeichnung deutlich erkennen läßt, in einem gewissen Abstand nebeneinander. Sie werden von den Balte-Kerben 5 nur an zwei Randstellen erfasst.
  • Infolgedessen sind sie praktisch vollständig der Trocknungsluft zugänglich.
  • Sinngemäß das Gleiche gilt für das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2. Bei diesem nimmt der Sockel 1 einen blockförmigen Träger 7 auf, nassen Halte-Kerben von Nuten 8 gebildet werden. Der Träger ist muldenförmig gestaltet, sodaß der Einsteckrand der Halte-Kerben 8 bogenförmig verläuft.
    Selbstverständlich ist es aber auch möglich, den Träger 7
    nicht mulden-sondern u-förmig oder in sonstiger geeigneter
    ti
    Weise zu gestalten.
    k,
    Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Es sind mancherlei andere Ausbildungsformen möglich. Es kann beispielsweise der Sockel zugleich den Träger darstellen, indem er z. B. nicht plattenförmig sondern nach oben gewölbt ausgebildet wird, in welchem Falle er nur mit seinem Rändern auf den Tisch aufsteht und an seinem gewölbten Teil die @ Halte-Kerben angebracht sind. Ebenso ist es möglich, um ein weiters Beispiel anzugeben, die mit Halte-Kerben versehenen Leisten z. B. als Rund-oder Mehrkantstäbe auszubilden und sie auf ein den Sockel bildendes Unterteil zu setzen. Es ist auch nicht unbedingt notwendig, dass die Untersetzer in das Gerät lotrecht eingesteckt worden, sie können bei entsprechender Ausbildung des Gerätes geneigt bzw. wagrecht angeordnet sein.

Claims (6)

  1. S c hut z ans pur ü ehe :
    1) Auf einen Tisch oder dergl. aufstellbares Gerät zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Trinkglas- insbesondere Bierglasuntersetzern, welches die Untersetzer im Abstand voneinander aufnimmt.
  2. 2) Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit einem Standsockel versehenen Träger, welcher durch Nuten oder Vorsprünge gebildete Kerben besitzt, in welche die Untersetzer frei liegend einsteckbar sind.
  3. 3) Gerät nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei gegenüberliegende Reihen nebeneinander befindlicher Herben Vorgesehen sind.
  4. 4) Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger zwei Wände besitzt, zwischen welchen gegenüberliegend zwei Leisten mit Kerben angeordnet sind.
  5. 5) Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Kerbenleisten, tiefer liegend, eine weitere Kerbenleiste angebracht ist.
  6. 6) Gerät nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß drei Zerbenleisten zu einem z. B. blockförmigen Trä- CD
    ger vereinigt sind, der Kerben L-esitzt, die wenigstens an ihrem Einsteckrand bogen-oder u-förmig verlaufen.
DE1950N0000379 1950-04-14 1950-04-14 Staender fuer trinkglasuntersetzer. Expired DE1628166U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1628166U true DE1628166U (de) 1951-09-13

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ID=29793046

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950N0000379 Expired DE1628166U (de) 1950-04-14 1950-04-14 Staender fuer trinkglasuntersetzer.

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