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DE1628079A1 - Zum Schrauben oder Bohren geeignetes Getriebe - Google Patents

Zum Schrauben oder Bohren geeignetes Getriebe

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Publication number
DE1628079A1
DE1628079A1 DE19671628079 DE1628079A DE1628079A1 DE 1628079 A1 DE1628079 A1 DE 1628079A1 DE 19671628079 DE19671628079 DE 19671628079 DE 1628079 A DE1628079 A DE 1628079A DE 1628079 A1 DE1628079 A1 DE 1628079A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling
overload clutch
driven
driving
driven part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671628079
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Maier
Reiner Stephan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Publication of DE1628079A1 publication Critical patent/DE1628079A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B45/00Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
    • B23B45/008Gear boxes, clutches, bearings, feeding mechanisms or like equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/0007Connections or joints between tool parts
    • B25B23/0035Connection means between socket or screwdriver bit and tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F3/00Associations of tools for different working operations with one portable power-drive means; Adapters therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • Zum Schrauben oder Bohren iceeianetes Getriebe Die Erfindung betrifft ein motorisch angetriebenes, zum wahlweisen Bohren oder Schrauben geeignetes Getriebe für Einsteckwerkzeuge, mit einer aus einem treibenden'und einem getriebenen Teil bestehenden Überlästkupplung.
  • Zweck derartiger Getrlebe ist es, motorisch angetriebene Hand. werkzbuge bzw. Werkzeugmaschinen sowohl zum festziehen oder Läsen von Schrauben als auch zum Bobren von Wehern verwendbar zu machen» Die in solchen Getrieben vorgesehene Überlastkupplung hat die Aufgabe, dnn auf die Schraube ausgeübte Drehmoment beim Festziehen zu beg2enzen. Bein Bohren dagegen ist diese Überlastkuppiung nicht nur überflüssige sondern Ihr Vorhandensein kann sich soggr nachtelliauswirken, wenn durch sie das von der Haschine" maximal abgebbare Dreinmoment begrenzt wird. Bei einem bekannten Getriebe dr n%engsnannteu :Art sind daher Mittel vorgesehen, welche gestatten, den treibenden und den Setriebenen Teil der Überlnstkupplung ständig in EIrift zu halten, damit eich die drehmomentbegrenzende Wirkung der Überlastkupplung@beim Bohrbetrieb nicht störend auswirken kann. Bei diesem bekannten Getriebe ist es als nachteilig anzusehen, daß_ eine Anzahl von Bauelementen erforderlich ist, die lediglich dazu dienen; die Wlrk®amkeit der Überlastkupplung beim Bohrbetrieb auszuschalten. Auch'ist es als nachteilig anzusehen, daB die Bedienungsperson jedesmal beim Übergang von Bohr- auf Gchraubarbeiten und umgekehrt die erwähnten Bauteile zur Aus.. achalg der Überlastkupplung betätigen muB. Als schwerwiegendster Nachteil des bekannten Getriebes ist jedoch die erhebliche Unfallgefahr anzusehen. iiergißt nämlich der Arbeiter einmal das Getriebe auf Sehraubbetrieb umzuschalten und beginnt dennoch mit Tier Sahraubarbeit, so wird die gesamte Maschine, sobald die Gehraube fea°tsitzt fl entgegen der Schraubrichtung herumgerissen. und kann dabei, wenn e® sich um eine stärkere Maschine handelt, dem krbelter ohno weiteren die Hand abdrehen, bzw. wird die Maschine fortgeschleudert und kann andere Personen gefährden. Det# Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Getriebe der eingangs geschIlderten Art sowohl. die Aufhebung der Wirkuug der Überlastkupplung zu vereinfachen als auch der Bedieaimigsperson die Handhabung das Getriebes zu erleichtern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöct, saß ein eIngestouktes Schaubverkzeug 3ait de getai@e@on, es. eingesteckbes Bohitwerkzeug dagegen mit den trelbenden Teil der Über. lastkupplung kraftschlüssig verbunden ist. Beispielsweise kön- nen die Sehraub-Ensteckwerkzeuge einen kurzen, bis in den ge- triebenen Teil der überlastkupplung ragenden Schaft und die Bohr-Einsteckwerkzeuge einen langen, bis in en treibenden Teil derselben ragenden Schaft beattzen. Einer weiteren Ausbildung der Erfindung zufolge können. die' caub®Einsteckwerkzeuge mit kurzem Schaft einen großen Außermehrkant und die Bohr-Einsteckwerkzeuge mit langem Schaft einen kleinen Außenmehrkant aufweisen. In analoger Weise könnte dabei der getriebene Teil der Überlastkupplung einen InnenmehrkaXt großen Durchmessers und der treibende Teil derselben einen Innenmehrkant geringen Durchmessers besitzen. Da beim Bohren höhere Anforderungen an den z genauen Rundlauf gestellt werden als beim Schrauben, ist zweck- mäßigerweise das Bohr-Einateckwerkzeug auf dem getriebenen Teil der Überlastkupplung zusätzlich zentriert. Ausführungsbeisplele,der Erfindung sind in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen-Fig. 1 ziem hängsschnitt durch ein zum Schrauben und Bohren geeignetes Getriebe eines motorisch angetriebenen Hand- werkzeugs, j Fig. 2 einen INängascänitt durch die für .die Erfindung wesentlichen Teile des Getriebes mit einem eingesteckten Bohrwerkzeug,IFig. 3 einen Längsschnitt durch die*gleichen erfindungewesentlichen Getriebeteile mit eingesteoktem Schraubwerkzeug,_Fig. 4 cine°i Vingssahnitt durch ein Schraub-Bohrgetriebe in einer gegenübe.c Fig. 1 abgewandelten Fig. 5 ein eiasteckbares Soli Laubwerkzeug f#br sich, Fig. 6 reinen einsteckbaren Bonrtuttereuhaft. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind in einem Getriebekasten 1 eine Antriebsspindel 3 und eine Abtriebsspindel 2 mittels Kugellagern 9i.9' gelagert. Die Aatriebespindel 3 wird von dem nicht dargestellten Antriebsmotor über ebenfalls nicht dargestellte Zahnräder in Drehung versetzt. An der dem Motor abgewandten Stirnseite besitzt die Antriebsspindel 3, welche hier als treibender Teil einer überlastkupplung ausgebildet ist, äupplungsklauen 5. Entsprechende Kupplungsklauen 11 sind an der dem Antriebsmotor zugekehrten Stirnseite der Äbtriebeepindel 2 angebracht. welche hier als der getriebene Teil einer Überlastkupplung ausgebildet ist. Die äupplungsklauen 5 und 11 werden bei axial unbelasteter Abtriebsspindel 2 durch eine Schraubendruckfeder 7 außer Eingriff gehalten.' In Fig. 3 sind die erfindungswesentlichen Teile des Getrieben für Schraubbetrieb dargestellt. In den getriebenen Teil 2 der Überlastkupplung ist eine Sehraubenzieherklinge 14 mit einer Schneide 15 eingesteckt. wobei die Drehmomentix'bertraguag von der tiberlastkupplung auf die Schraubenzieherkllage mittels eines am Schaft des Schraubwerkzeuges angebrachten Sechskants 16 erfolgt, der in einen entsprechenden Innensechskant des Teils 2 paßt. Die wdale Befestigung der Schraubenzieherklinge 14 wird durch eine in ihrem Schaft befindliche Rille 17 be- wirkt, in die unter Federdruck stehende, in Radialbohrungen des Teils 2 befindliche Kugeln einrasten. Sobald das Anuge- drehmoment der fs®tgezogenen Schraube einen bestimmten Wert erreicht hat, springen die Kupplungsklauen 5 über die Kupplungekiauea 11 hinweg, so daß: der getriebene Teil 2; 11 der Überlastkupplung stillsteht, während der treibende Teil 3; 5 der Überlaetkupplung weiter rotiert.
  • Würde man die zum Bohren vorgesehenen Einsteckwerkzeuge in der gleichen Weise wie die Schraubenzieherklinge.n den getriebe# nen Teil 2 der Überlaatkupplung kraftschlüssig einsetzen, so würde sich die Wirkung der Überlaetkupplung in gleicher Weise wie beim Schrauben, hier jedoch unerwiinaeht, drehsomentbegrensend bemerkbar machen. Auch würden bei nachlassendem Bohrdruck oder wenn der Bohrer aufs der Bohrung wieder herausgezogen werden soll, die Kupplungsklauen völlig auBer.Eingriff kommen, was sich in verschiedener Hinsicht für Bohrbetrieb äußerst nachteilig auswirkt. Um dies zu verhindern, sind bei dem erwähnten bekannten Getriebe Mittel vorgesehen, durch die sieh die beiden Hälften der Überlastkupplung axial zusammenpressen und so die Kupplungsklauen dauernd in Eingriff halten lassen. Die Erfindung geht einen zweckmäßigeren weg, welcher aus Pig. 2 deutlich wird,. Die Getriebeteile sind hierbei'völlig unverändert gegenüber denjenigen, die in fig. 1 und 3 dargestellt sind. So ist-lediglich anstelle einer Schraubenzieherklinge nunmehr ei u Bohrfutterschaft 18 in das Getriebe eingesteckt. Der Bohrfutterschaft ist länger als derjenige der Schraubenzieherklinge, so daß er mit einem an seinem Ende angeformten Sechskant 16' bis in einen dazu passenden Innenseehskant in den treibenden Teil 3 der Überlastkupplung hineinragt und dadurch mit diesem Teil der@Überlastkupplung kraftschlüssig verbunden ist. Die aziale Festlegung den Bohrfutterschafts 18 erfolgt auf die gleiche Weise mittels Arretierkugeln 13, wie die Fest-legung der Bohraubensieherklinge. Zvrausätzlichen Zentrierung, die beim Bohren wichtiger ist als beim Schrauben, ist eine Buchse 21 vorgesehen, welche einerseits auf einen Bund den Bohrfutterschaftes 18, andererseits auf den getriebenen Teil 2 der überlaetkupplung aufgesteckt ist. Das Bohrfutter 20 wird auf einen Gewindeansatz 19' des Bohrfutterschaftes 18 aufge- schraubt. Beim Einetedken des Bohrfuttersohaftee- 18 in das Ge- triebe wird automatisch die Überlastkupplung unwirksam gemacht, da die äraftiibertragung direkt von Motor her über Zahnräder und die Antriebsspindel 3 auf den- Hohrfutterschaft 18 erfolgt. Die aufwendigen Bauteile zum Zuaasmenpressen der beiden Kupplungehälften sowie das Umschalten seitens der Bedienungsperson wird somit vermieden, das Getriebe ist sofort nach den Einstecken dar ßchraubenzieherhlinge bzw. den Bohrfutterschaftee für den jeweiligen Verwendungszweck einsatzbereit.
  • Bei dem in Pig. 4 dargestellten hängsschnitt durch ein zum Schrauben und Bohren beeignetes Getriebe ist wiederum der Ge- triebekasten mit 1 b®seiohnet. Die.Antriebespindel 3 wird vom nicht dargestellten Motor her über Zahnräder angetrieben, wobei das Zahnrad 4 gleichzeitig als treibender Teil einer Uberlastkupplung ausgebildet ist, indem in radiale Bohrungen desselben Rollen 5 eingesetzt sind, deren Herausfallen ein übergeschobener Ring 6 verhiMert. Das den Motor abgewandte Ende der Antriebsspindel 3 reist einen Innenseohakaat 5` auf. wahrend die Antriebsspindel 3 und mit dieser das Zahnrad 4, welches zugleich den treibenden '.Geil der überlaetkupplung darstellt, in einen Gleitlager und gleichzeitig einen bruoklager 9' zur Aufnahme den Bohrdrucks gelagert ist, dient eia weiteres Kugellager 9-zur 7agerung der Abtriebs®pindel 2, die zuhauen mit an ihrer motorseitigen Stirnseite angebrachten äupplunge-. klauen 11 den angetriebenen Teil der überlantkupplung darstellt. Die axiale Sicherung des Kugellagers 9 erfolgt durch srei Sprengringe 10. Die Kupplungsrollen 5, welche beim Soäraubbetrieb mit den Kupplungsklauen 11 sueamibnarbeiten, Werden, so lange keine größere Xrattenairkung au! die-Abtriebsspindel 2 erfolgt, durch eine Druckfeder ? außer Eingriff mit-den Kupplungsklauen 11 gehalten. Die Druckleder ? stützt sich über ein Drucklager 8 gegen die Antriebsspindel 3 ab. Die Abtriebespindel 2 besitzt an ihrem verkzeugneitigem Ende einen- Innennechskant 2', durch 'den die Drehmomentübertragung auf eine eingesetzte 8chraubensiehrklinge erfolgt® Die Drehmomentübertragmg auf ein Bohrwerkzeug dagegemm geschieht wiederum direkt von dem treibenden lbil cier erlastkupplung aus mittels eines in der Antriebsspindel 3 befindlichen Innennschekarite 3', in den ein entsprechender Sechskant am Werkzeugschaft hineinragt. Dadurch ist wiederum beim Einstecken eines Schraubwerkzeuges die Überlastkupplung automatisch in Funktion, während beim Einateiokea eines Bohrwerkzeugen die-Überlastkupplung auto- matisch ausgeschaltet bleibt. Zur axialen Arretierung sowohl der Schraub-Linst®ckwerkzeuge als auch der Bohr-Einsteokwerkzeuge dient wiederum eine in einer Radialbohrung der Abtriebsspindel 2 geführte Kugel 13, welche: nach den Verschieben einer unter Federdruck stehenden Hülse 12 nach außen ausweichen kann und so das Einstecken des Werkzeuge gestattet, Während sie beim loslassen der Hülse 1:2 radial nach innen gedrückt Wird und so das Einsteckwerkseug arretiert.
  • In Fig. 5 ist eine Schraubenieherklinge 14 dargestellt, mit einer Schneide 15 und einen an irrem Schaft befindlichen Sechskant 16, welcher in den Innensechskant 2' der Abtriebespindel 2 paßt. In die am Schaft der Schraubensieherklinge befindliche Rille 1? rastet die Arretierkugell3 ein. . gig* 6 zeigt schließlich einen Bohrfutteraehaft 18, auf dessen Konus 19 ein Bohrfutter aufgesetzt .werden kann. Der Bohrfutter.. eähaft 18 besitzt ebenfalls eine Rille-17 :um axialen Arretieren und an seinem verlängerten Ende einen-Sechskant 16', wel# eher in-den Innensechskant 2' der Antriebe®pindel 2 paBt. Die mit der Erfindnag erzielten forteile bestehen inebesondere darin, daB aufwendige Bauelemente zur Auferbetriebeetzung der Überlastkupplung in üegfall kommen und daB der Bedienungsperson die ünechaltarbeit von dem einen zum anderen ferwendungesweck dein Getriebes erspart wird. Die Umschaltung auf die jeweilige Getriebefraktion erfolgt vielmehr; autoaetisdh und ohne äaB eine Überlegung erforderlich ist, beim Einstecken des jeweiligen Werkzeuge.

Claims (1)

  1. Patentansprüche #le Motorlsch angetriebenes, zum vahüreiaen Schrauben oder Bohren geeignetes Getriebe tUc Einsteakwerhseuge mit einer= aus einem treibenden und einen getriebenen Teil bestehenden Vberlästkuppliutgs dadurch gekennseichnets saß ein eingeeteaktes S¢hraub-Kerkaeug (14 - 17) mit dem getriebenen. (2; 11)s ein eingesteckter Bohrwerkzeug (16' - 19') dagegen mit den treibenden Teil (3 - 6) der überlastkupplung kraftschlüssig verbunden ist. 2Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekenazeioäniet s . saß die 8ohraub-Sinstecloterkseuge (14. .. 17) einen kurzen, bis in den getriebenen Teil (2; 11) der Übexlastkupplung ragenden Schaft und die . »ohr..L3nnteek»rksome (1fi' .p 191) einen langens bis . in den treibenden ,'eil (ä - 6) derselben sagenden Schaft besitzen. 3. Getriebe nach Anspruch 1 - 2.f daduroh gekennzeichnet, daß die Schraub-Einsteckverkzeuge (14 .. 17) mit kurzem Schaft einen großen Auflenmehrkant (16) und die BohrwEinateckwrerksevge (161 - "19') mit langen Schaft einen 'kleinen Außenmehrkant (1g' aufweisen"-4. t Getriebe nach Anspruch 1 3, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebene Teil (2; 11) der Überlaatkupplung einen Innenmehrkant (2') großen Durchseeaers und der treibende Teil (3 - 6) derselben einen Innenmehrkant (3') geringen Durchmessers aufweinte 3. Getriebe mach Anspruch 1 --44 dadurch gekennceahnet, daB das Bohr-Einsteckwerkkzeug (16' - 190) auf den getriebenen Teil (2) der Überlaatkupplung zusätzlich sentriert ist. 6. Getriebe nach Anapi-uch 1 dadurch gekennzeichnet, daB sämtliche Einsteckweerkzeug6 (14 .. 1 g # )@ durch die gleichen Arre- fterungamittel (12;-'f3) gegen Axialverechebung gesichert sind.
DE19671628079 1967-01-31 1967-01-31 Zum Schrauben oder Bohren geeignetes Getriebe Withdrawn DE1628079A1 (de)

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