DE1628056A1 - Schlaghammer - Google Patents
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- DE1628056A1 DE1628056A1 DE1960S0108663 DES0108663A DE1628056A1 DE 1628056 A1 DE1628056 A1 DE 1628056A1 DE 1960S0108663 DE1960S0108663 DE 1960S0108663 DE S0108663 A DES0108663 A DE S0108663A DE 1628056 A1 DE1628056 A1 DE 1628056A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D17/00—Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
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- B25D17/00—Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
- B25D17/06—Hammer pistons; Anvils ; Guide-sleeves for pistons
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-
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- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D2211/00—Details of portable percussive tools with electromotor or other motor drive
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- B25D2211/068—Crank-actuated impulse-driving mechanisms
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- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
Ausscheiuirii ;sai:r.oi.u:.i cui^
ö 71 OI3 Iu/oOu
ö 71 OI3 Iu/oOu
jkil Corporation
Skil Corporation Chicago, Illinois / USA
Schia£;hamir.er
Die Erfindung betrifft einen Schlaghammer mit einem in einem Gehäuse gelagerten Antrieb, einem mittels
eines Motors hin- und herbewegbaren Schlagkolben mit einem pneumatischen Stossdämpfer und einem in
dem einen Ende des Gehäuses gelagerten und mit dem Antrieb verbundenen Werkzeughalter, wobei der
Schlagkolben innerhalb der Zylinderbüchse freifliegend ist und die Schlagbewegung über ein pneumatisches
Kissen mittels eines am entgegengesetzten Ende in der Zylinderbuchse gelagerten Antriebekolbens
übertragen wird.
009818/0416
Bei Schlaghammervorricfatungen, bei denen mittels
•ines in einem Zylinder hin- und herlaufenden Antriebskolbens über ein pneumatisches Kissen ein
freifliegender Schlagkolben zur Betätigung eines Schlagwerkzeuges angetrieben wird, muss die Steuerung
der Luftdruckverhältnisse in den durch die Kolben unterteilten Kammern so ausgelegt sein, dass beim
Rückhub des Antriebskolbens eine Sogwirkung erzielt wird, die den freifliegenden Schlagkolben auch entgegen der Schwerkraft dem Antriebskolben folgen
lässt, andererseits aber beim Vorhub des Antriebskolbens soviel Luft zvisohen den beiden Kolben vorhanden ist, dass ein entsprechendes Luftkissen ein
Berühren oder Zusammenschlagen des Antriebs- und Schlagkolbens verhindert. Ferner muss durch die
Steuerung erreicht werden, dass die auf der Schlagseite des freifliegenden Schlagkolbens befindliche
Luft während des Schlages entweichen kann, um eine Dämpfung des Schlages iu verhindern. Oer durch die
unvermeidliche Undichtigkeit zwischen Kolben und Zylinder bedingte Luftverlust in den einzelnen Kammern, besonders, in dem Raum zwischen Antriebekolben
und Schlagkolben« muss durch Zuführen weiterer Luft ausgeglichen werdenl" .
009111/0418
Aus titer U£*-^ä%eiitstehi-ii"t öy9 ö28 ißt tes b:ekäiiü%i
zur Lösung dieser Aufgäbe eiiie zur ZylinderapHiie
parallele Leitung vorzusehen, die mit ihren beiden Enden In den Zylihderraum zwisclien dessen Stirhrseiten
und dem Antriebskolben bzw« Schlagkolben
mündet. Über einen Dreiwechahn ist die Lbitung mit
dem Raum des pneumatischen ICissens zwischen Antriebskolben
und Schlagkolben verbunden; Zum Ausgleich der LiirtdrÜGkverluste" sind ein aus der
Paralleileituii{i fjespeistes Kinlassventil zürn Auffüllen
dee Raumes zwiscnen den beiden KoIuen mit
Luft und ein die Aussehluft mit dem Raum zwischen Zylinderstirnseite und Aiitriebskolbeh verbindendes
Einlassventil vorgesehen.
Bei dieser bekannten Ausführungsform ist die sichere
Betriebsfaljigkeit der Schlaghammervorrichtung von
dem einwandfreien Betrieb der beiden Ventile, insbesondere des in den Pufferraum zwischen den beiden
Kolben führenden Ventils» abhängig.
£· ist die der Erfindung lugrund· liegende Aufgabe,
eine Schlaghammervorrichtung zu schaffenj die unabhängig
von Ventilen die für ihren einwandfreien B·-
BADOBiQlNAL
trieb erforaeriiche Luftzufuhr selbsttätig steuert.
Dies wird gemtiss eier Erfindung aadurch erreicht,
dass die Zylinderbüchse im Kaum des pneumatischen Puffers zwischen den beiden Koloen mit der Aussenluft
durch eine, aus einem verhältnismässig kleinen Luftspalt bestehende Öffnung in der Wand der Zylinderbüchse
unmittelbar vor dem Antriebskoiben am Enue dessen Vorhubes verbunden ist, wobei der gegen
die Aussenluft geöffnete Luftspalt das Entstehen eines Vakuums zwischen den beiden Kolben und deren
Ineinandergreifen durch das Einsaugen einer ausreichenden Luftmenge zwischen die beiden Kolben
während des Rückhubes des Antriebs.ioj.bens verJiiiiu.ert
und einen hinter dem Freiechlagkolben entstehenden
Luftverluat wahrend des Vorhubes des Antriebskolbene
ausgleicht, wobei der Luftspalt gegen die Aussenluft aurch den Freiachlagkolben erst nach Beginn
des Vorhubes des Antriebskolbens verschlossen wird, um eine möglichst grosse Druckkraft zwischen dem
Antriebskolben und dem Freischlagkolben zu erreichen.
Vorzugsweise liegt die dem Antriebskolben zugekehrte
Stirnfläche des Freiachlagkoluens nach Erreichen
dessen HuDumkehrpunktei und bei beginn des Vorhubes
— 5 —
009818/0416
BAD ORIGINAL
doe Antriebskolbene hinter dem Umkehrpunkt der
Stirnfläche des Antriebskolbens am Ende dessen Vorhübes, wobei sich die. Hubs trecken des Antriebs*·
kolbens und des Freischlagkolbens überschneiden.
Durch den Rückhub des Antriebskolbens entsteht zunäohst in dem Raum zwischen Antriebekolben und
Schlagkolben gegenüber dem mit Atmosphärendruck gespeisten Raum zwischen Schlagkolben und Zylinder-Stirnseite ein Unterdruck, worauf der Schlagkolben
durch den auf der Schlagseite befindlichen Atmosphärendruck dem Antriebskolben nachgeschoben wird,
Gegen Ende des Rückhubes des Antriebskolbens ist über den Luftspalt zwischen Antriebskolben und
Schlagkolben der Unterdruck zum Atmosphärendruck ausgeglichen, der während des Vorhubes des Antriebskolbens verdichtet wird und zusammen mit dem Antriebskolben den Schlagkolben antreibt*
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an einem AusführungebeispieX näher erläutert,
mtftasen Schl&ghammer aufweisende Schlagbohrmaschine,
009Ι1Ι/041Θ
Fig.2 einen Teilqüerechnitt durch eine einen Schlaghaaaer aufweisende
Schlagbohreaeghine »it einen» Einfatzichaft, der die Drehbewegung
auf da» Werkzeug nicht weitergibt,
einen Querschnitt in vergrößertem Masstabe längs der Linie
3 - 3 in Fig.2,
-
009818/0416
Fig. ψ einen Teilquersehni tt «lurch eine einen e*-
findungsgemässen Schlaghamner aufweisende
Schlagvorrichtung mit einem kurzen. Einsatzschaft,
Flg. S-B Querschnitte durch cien erf iiiduiif,s{jemässen Schiachammer in verschiedenen i)etriebsStellungen.
Die aus den Gehäuse teilen 12, 13 und 1 ^* bestellende
Schlagbohrmaschine 10 weist einen Handgriff 15 mit
einem Sehalter 76 auf. Der über die Zuführleitung
75 und den Schalter 76 einschaltbare und in dem
Gehäuse 13 in den Lagern 72, 73 gelagerte Motor
weist eine mit einem Flügelrad "Jh versehene Welle
71 auf, die in einem Ritzel J8 endet, über das
Ritzel 78 wird ein einen Zahnkranz 79 aufweisender,
in den Lagern 81 , 8** gelagerter Exzenter 60 angetrieben. Ot Exzenter weist an der entgegengesetzten Seite des Zahnkranzes 79 ein Ritzel 86 auf,
das über ein Zahnrad 87 eine in einem Kegelrad $2
endende und in den Lagern 90, 89 gelagerte Welle Jf
antreibt, die ihrerseits den auf der Zylinderbüchse 26 befestigten Kegelradkranz Zk in Umdrehung versetzt.
009818/0416 bad original
- r -S
Die Zylinderbüchse 26 ist auf der dem Antrieb zugekehrten
Seite mit dem Ke^elradkranz 2k in einem
in einer Ringnut 21 auf der Innenseite des Gehäuseteiles 12 angeordneten Lager 22 gelagert. Auf der
dem Antrieb entgegengesetzten Seite ist die Zylinderbuchse
26 über einen in sie eingeschobenen Lagerring 27 in in einer Ringnut 18 sitzendem Kugellager
t9 gelagert.
Der Lagerring 27 weist eine Durchgangsbohrung 30
und einen auf der dem Antrieb zugekehrten Seite radial zur Achse vorspringenden Urafangsflansch j6
auf. Eine eine Durchgangabohrung aufweisende Gummidichtung 3,5 liegt an dem Umfangeflansch "}6 an und
wird durch das in den Lagerring 27 mittels eines Gewindes 37 einschraubbare Einsatzstück 32 festgeklemmt.
Das Einsatzstück 32 weist eine durchgehende Bohrung 33 mit achteckigem Querschnitt auf.
Ein im Gehäuseteil 12 befestigter Nasenring 38 nimmt in seiner Durchgangsbohrung 39 einen Einsatzrinf
kl auf, der einen sich radial nach ausβen erstreckenden
Umfang*flansoh k2 und einen sich radial
nach innen erstreckenden Umfangeflansch kf aufweist.
Der Einsatzring ki ist auf seiner Innenseite durcli Paßsitz mit einem Führungsring kk verbunden,
009 818/0416 bad original
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dessen Innenquerschnitt/eine Achteckform aufweist. Bine den Einsatzschaft 48 aufnehmende Abschlussbüchse 52 ist mit ihrem Ende 53 mit der Innenseite des Binsatzringes 4i verschraubt und drückt zugleich den Führungsriiig 44 {jegen den radial nach innen vorstehenden Umfangeflansch 43 an. Der radial nach innen verlaufende Umfangsflausch 54 der Abschlussbüchse 52 weist eine Durchgangsöffnung 55 auf, die von der Innenseite zur Aussenseite der Schlagbohrmaschine entsprechend der Schulter 49 des Einsatzschaftes 48 konisch verläuft.
dessen Innenquerschnitt/eine Achteckform aufweist. Bine den Einsatzschaft 48 aufnehmende Abschlussbüchse 52 ist mit ihrem Ende 53 mit der Innenseite des Binsatzringes 4i verschraubt und drückt zugleich den Führungsriiig 44 {jegen den radial nach innen vorstehenden Umfangeflansch 43 an. Der radial nach innen verlaufende Umfangsflausch 54 der Abschlussbüchse 52 weist eine Durchgangsöffnung 55 auf, die von der Innenseite zur Aussenseite der Schlagbohrmaschine entsprechend der Schulter 49 des Einsatzschaftes 48 konisch verläuft.
Die am Zapfen 82 deψ Exzenter» 77 mittels einer
Büchse 83 befestigte Pleuelstange 65 ist mittels zweier Pleuellager 67 und eines Pleuelzapfens 66
mit dem in der Zylinderbuchse 26 hin- und herlaufenden
Antriebskolben 64 verbunden. Der Kolben 64 ist mittels zweier Dichtungsringe 68 gegen die
Zylinderbuchse abgedichtet. Zwischen dem Antriebskolben 64 und dem die Zylinderbüchse auf der dem
Antrieb abgekehrten Seite abschliessenden Lagerring
27 ist ein freifliegender Schlagkolben 58 in der Zylinderbuchse 26 angeordnet, der mittels eines
Dichtungsringes 61 gegen die Zylinderbüchse abgedieiltet
ist. Der freifliegende Schlagkolben 58
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weist eine Vertiefung 59 auf, die den Fuse 60 der Schaftr
Verlängerung 47 des Einaatzachaftes 4Θ aufnimmt.
Die Zylinderbüchse 26 weist eine öffnung 100, öffnungen
124 und öffnungen 95 auf, die im Nachstehenden näher erläutert werden.
Der Sammelraum 96 zwischen Zylinderbüchse 26 und Gehäuseteil
12 mündet über eine öffnung 98 in einen gegen die Atmosphäre
geöffneten Kanal 97, der aus einem am Gehäuse 12 angeordneten und xugleioh als Handgriff dienenden Mantel 99 gebildet wird.
Soll das Werkzeug von der Drehbewegung der Zylinderbüchse 26
getrennt werden, wird der Einsatzschaft 4Ö der Fig.l gegen
einen linsatzachaXt 110 auagetauscht und in daa einaohraubbare li&aatsatüok 32 eingeführt. Der Binaatzaohaft 110 ateht
mit aeinem Innenende 111 mit dem Schlagkolben 58 in Eingriff.
Der Durchmesser des linaatzachaftea iat dabei so bemessen, dace
sich daa einsohraubbare Einsatzstück 52 alt aeinem aohteckigen
lan en<juer schnitt 33 gegen da· Zumutende 111 dea linaatzachaftea
110 frei drehen kann, so daaa die übertragung einer Drehbewegung
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τοπ'der Zylinderbuchse 26 auf den Einsatzschaft 110 unterbunden ist
(Fig.2).
Der Einsatzschaft 110 erweitert sich zwischen den Uafangsflansch
54 und des Uafangsflansch 42 zu einer Schulter 114 mit achteckigen
Querschnitt, die i« achteckigen Innenumfang 43 des Führungsringes
44 gleitet, üb ein Verdrehen des Werkzeuges während des Schlages
zu Tereeiden (Fig.2 und 3)· *
Auf der des Antrieb entgegengesetzten Seite der Zylinderbüchse
26 ist in unmittelbarer Iahe des Lagerringes 27 eine Anzahl von
Offnungen 95 ae
- 10 -
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- ve -
Umfang der Zylinderbüchse 26 angeordnet. Die Öffnungen 95 verbinden den Raum zwischen Schlagkolben 58
und Lagerring 27 mit dem Samuelraum $6 zwischen
der Auseehfläche der Zylinderbuchse 26 und der Innenfläche
des Gehäuseteiles 12. Der Samnielraum 96
steht über eine Öffnung 98 mit einem Kanal 97 in
Vorbindung. Der Kanal 97 ist an seinem Ende gegen
die Atmosphäre geöffnet. Eine kleine Entlüftungsöffnung
100 befindet sich in der Zylind&rbüchse 26 unmittelbar vor der aera Antrieb abgekehrten Stirnseite
des Antriebskolbens 6k am Ende dessen mit x-x bezeichneten Vorhubee.
Es wird nunmehr die Arbeitsweise der über ein pneumatiaehos
Kiesen betriebenen Schlagbohrmaschine naher erläutert.
In Fig. 1 int der Antriebslcolben 6k am Endpunkt
«ein·· mickhubee dargestellt. Der Endpunkt de· Vorhub·· d«s Antriebekolben· 6k ist in Fig. 1 durch
die gestrichelte Linie x-x angegeben und in Fig. 5"
in Draufsicht dargestellt. Der Schlagkolben 58 ist in Fig. 1 und 5 in Schlageingriff mit dem End« des
Schlagwerkzeuge· 46 gezeigt. Im Augenblick des Schlag-
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eingriffs des Schlagkolbens 5& befindet sich der
Antriebskolben 64 entgegen der in Fig. 1 gezeigten
Stellung am Endpunkt seines Vorhubeβ.
Durch den Rückhub des Antriebekolbens 64 entsteht
zwischen dem Antriebskolben 64 und dem Schlagkolben 58 e^n Vakuum. Der zwischen der Schlagseite
des Schlagkolbens 5& und dem Lagerring 27 herrschende
atmosphärische Druck verschiebt den Schlagkolben 58 und läsat ihn der lUickliubbewegung
des Antriebskolbens 64 folgen. Beginnt der Antriebskolben 64 mit-'seinem Vorhub, setzt der
Schlagkolben 58 seine Bewegung in Richtung zum Antriebekolben 64 noch fort, so dass die zwischen
den beiden Kolben 58, 64 vorhandene Luft zusammengedrückt
und hoch komprimiert wird. Dieser Druck dient sowohl als Luftpolster als auoh als Antriebs
kraft. Da· Luftpolster verhindert eine Berührung de* Schlagkolbens 58 mit d«?a Antriebekolben 64.
Der Koapreeaionsdruek der Lu]Ft dreht die Bewegung«
richtung des Schlagkolben· 58 up. Der Schlagkolben
58 bewegt sieh nun in Richtung zum Naeenende 4er
Schlagbohrmaschine 10 mit einer »ehr hohen Geschwindigkeit
und übt einen starken Schlag gegen
dae Innenend· <le& Schlagwerkseuges 46 aus. Infolge
- 12 - '
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- ve. -
des ausserordentlich hohen Druckes, eier zwischen·
dem Schlagkolben >8 und dem Antriebskolbcn 64
während cies Vorhubes des Antriebskolbene entwickelt
wird, kann etwas Luft zwischen Schlagkolben 58 und der Innenwand der ZyIInderbüchse 2ö ausgepresst
werden. Während ues Rückhubes des Antriebskolbens bh kann durch die Entlüftungsöffnung 100
genügend.Luft in die Zylinderbüchse 26 eingesaugt
werden, um so den Luftverlust während de*» Arbeitshubes
dea Antri«bskolbens 6k auszugleichen. Mährend
des Schlaghubes des Schlagkolbena 58 wird die
zwischen d©r Schlagseite des Schlagkolbens und dem
Lagerring 27 vorhandene Luft durch die Öffnungen 95»
aen Saamjslraum ^6, die Öffnung 93 und den Kanal 97
an die Atmosphäre ausgestossen, so dass auf der
S
Schlagseite kein den Schlag hemmender Gegendruck
entsteht.
In Fig. § ist eier Schlagkolben 58 in Schlageingriff
mit dem Innenende dee einen, langen Schaft aufweisenden
Schlag-warksseugee gezeigt. Der Vom Motor JO angetriebene
Antriebskolben 64 befindet sich la Fig. S aH1 Siidpiankt «eines Vorhubes. Wie in Fig.'·
dargestellt, wird der Schlagkolben 5& nach Beginn
- 13 -@Q$818/041S ~ ~ BADORiGiNAL
des Kiic-Khubes des Antriebskolbens 6k durch den
auf der Schlagseite .ues Schlagkolbens herrschenden
atmosphärischen Druck aufgrund des zwischen
den beiden Kolben i>8, 6k herrschenden Unterdruckes
dem Antriebskolben 6k nachgeschoben. Selbst nach
Beginn des Vorhubes des Kolbens Gk setzt der
Schlagkoloen 58 seine Bewe^un^ in Richtung des
intriebskolbeus 6k infolge ues überuruckes auf
der Sohlagseite fort. Die auf uiese Weise komprimierte
Luft verhindert eine Berührung der beiden Kolben, dreht die Bewegungsrichtung des Scnlagkol-
bena um und läset ihn mit hoher Geschwindigkeit
gegen das Schlagwerkzeug aufschlagen (Fig. 9, ^).
£s ist festgestellt worden, das· der Schlag- bzv.
Arbeltehub de* Schlagkolbens 58 erst in dem Augenblick eingeleitet wird, In welchem der Antriebekolben 6k ungefähr zwei Drittel seines Vorhubes
durchlaufen hat (Fig. ^).
Aufgrund de· hohen Druckes während des Vorhubes
des Antrxebskolbens Sk ents.teht die Gefahr eines
Luftverlustes zwischen den beiden Kolben 58, 6k, der auf die Dauer zu einem hohen Vakuum fUhren
kann und die Gefahr des Zusammenschlagen· der
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Kolben 58, 64 mit sich bringt, da «ich dl·
B*w#gung8bahnen der beiden Kolben 58, 64' über-•ermeidenu Eine wesentliche Luftentweiehunj au·
der- -ISasasi sv/i sehen dem Schlagkolben 58 und dem Antriobekolben 64 wird durch die Öffnung 100 ausgeglichen. Die im Verhältnis zum Durohnesaer der ZylisLdGrbüea©« kleine. Öffnung 100 befindet aioh in
der SyIi derbiiehs« 26 unmittelbar Tor der dem Antriste abgelsahr-tea Stirnseite des Antriebekolbena
64 &M Süd« dessen ¥orhubes (Fig. ^). Somit kann
vätüSOzicl dee Rückkube· de· Antriebakolben· 64 genügend
Luft ±n die Zylinderbuchse 26 durch die öffnung
•ingoesugt w«5?d®nf um »o einen Luft verlust während
dee forhubes de· Antriebekolben· 64 auszugleichen.
Mit dem Erreichen eines maximalen Druckwerte· in
de» Raum zwischen dem Schlagkolben $8 und den Antriabekoiben 64 wird, wie in Fig. $ dargestellt,
die Öffnung 100 durch den Schlagkolben 58 verdeckt,
•o da·· keinerlei Luft durch die Öffnung 100 entweichen kann. Die Grö··· der Öffnung 100 ist für
die genaue pneumatische Arbeitsweise der Schlagvorrichtung τοή Wichtigkeit, da die Menge der angesa
Lauft JTtLr den Däapfungsgrad ausschlaggebend iat. BeI-•pielaweise beträgt bei einem Innendurchmesser der
- 15 -
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Zylinderbüchse 26 von 635 mm der Durchmesser der
Öffnung 100 1,6 mm.
Soll d«.s Werkzeug in einem dia erfindungsgemässe
Schlagvorrichtung aufweisenden Drehschlagbohrer 10 nur eine Drehbewegung ausführen, wird ein Werkzeug
122 mit einem kurzen Schaft 12t in das einsohr^ubbare
Einsatzstück 32 eingeführt (Fig„ φ).
Um zu vermeiden, dass in diesem Fail dap Lagerring
27 und das ©inschraubbare Einsatzstück 32 durch
den hin~ und herfli©g©nd®n Schlagkolben 58 den für
das Schlagwerkzeug bestimmten Schlagen und damit einem hohen Verschleiß» ausgesetzt sind, muss Vorsorge
getroffen werden, dätfs der Schlagkolben 58
von selbst seine hin- und hergehende Bewe^^ung unterbricht.
Wie «tu 3 Fig. 1 hervorgeht, weist die
Zylinderbüohe» 26 eine Reihe von ase Umfang gleichmassig
verteilten Öffnungen 12^* mit* gross crem
Durchmesser auf, die bei Schlageingriff des Schlagkolben»
58 mit dem Pusa 60 des Innenendes 5t de»
Einsatzschaftes 48 vom Schlagkolben 58 gog&n den
übrigen Innenraum der Zylinderbüchse 26 abgedichtet
werden und in eine zwischen den beiden Stirnseiten des Schlagkolbens befindliche Ringnut münden. Ge-
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-Yt-
langt der Schlagkolben 58 aufgrund eines kurzen
Einsatzsehaftes 121 {Fig. 4) in Schlageiiigriff
mit dem Lagerring 27 und dem einschraubbaren Einsätze
tück 32 münden die über den Sammelraum 96, die Öffnung y8 und den Kanal 97 mit der AussonatmoSphäre
in Verbindung stehenden Öffnungen 124
in den Innenraum d«r Zylinderbuchse Z6 zwischen
Sohlagkolfaesx 58 und Antriebskolben 64» Verbinden
die Öffnungen 124 den Raums zwischen dem Schlagkolben 58 una dam Antriebskolben «54 mit der iussenatmosphäre,
entsteht durch dan Rückhub des Antriebskolbens kein Vakuum in dem Raum zwischen dem Antriebskolben
64 und dem Sehlagkolben 58, da durch die Öffnungen
124 genügend Luft angsd&ugt wird· Wenn also kein
Druckunterschied an den beiden Stirnseiten dee
Schlagkolben® 5® feerrseiiU, wird der Schlagkolben.
58 dem Antirl©to©kolb®!3 6k während de··en Vor- aod
Rüoklrab nicht naahgedrüskt. Somit gibt es keine unnötig®
Scnlagbewegung des Scfelagkolbena 58» wenn
nur ein zu drehendes Merkzeug salt kurzem Einsatzechaft
in die Schlagbohrmaschine 10 eingeführt 1st.
Durch dia Drehnang der Zylinderbuchse 2o -Mi^d. dureh
die auftretenden Zentrifugalkräfte der
009818/Oi 16 ■ BADORiGiNAL
-Vf-
der Zylinderbuchse 26 frei von Staub und anderes
Teilchen gehalten, die eich für das genaue Arbeiten
des Drucklurt-Syetems nachteilig auswirken.
«ic« der Motor 70 i*1 einer erfindungsgeeässen
Ausführungeform mit ungefähr 11 ?60 U/axin» „
wird der Antriebskolben 64 durch den Motor 70 »it
ungefähr Z\kO Hüben/min. Min- und herbewegt. Wenn
das Gewicht dee Schlagkolben« 58 ungefähr 285 g
beträgt, wird der Schlagkolben 58 &*it einer durchschnittlichen
Geschwindigkeit von ungefähr kt3 m/sek.
bewegt, wobei er ungefähr 0,83 »ie 1,16 snkp pro
Schlag abgibt, was ungefähr 0,5 bis 0,7 PS entspricht.
Experimentell wurde feetgesteilt, dass
die von einem Schlagkolben von ungefähr 285 g erzeugte
Schlagkraft ungefähr einer Kraft von 1590 kp entspricht. Bei diesen Betriebsverhältniasen
beträgt die Dauer des Schlagimpulses nur einige hundertstel Hikroaekunden. Dreht sich der Motor
mit 11 76Ö U/min», um den Kolben 6k mit ungefähr
2i4O Hüben/min„ hin«· und herzuverachieben, wird
die Zylinderbüchse 26 gleichzeitig mit ungefähr 23B U/min, gedreht. Durch die Kombination einer
Dreh- und hin- und hergehenden Bewegung von Dreh-
- 18 -
009818/0416
- ve -
schlagwerkzeugen werden ungewöhnlich eaubere
Löcher in Mauerwerk und dergl. erzielt, wobei das gebohrte Material an den Bohrlochrändern
nur geringfügig oder überhaupt nicht ausbricht oder beschädigt wird. :-.-;.-:
i zmjijs
ORfGiNAL K\«SFEGTED
009818/0416
Claims (2)
1.^chlaghammer mit einem in einem Gehäuse gelagerten Antrieb, einem mittel· eines Motors hin- und
herbewegbaren Schlagkolben mit einem pneumatischen Stoeedämpfer und einem in dem einen Ende
des Gehäuses gelagerten und mit dem Antrieb verbundenen Werkzeughalter, wobei der Schlagkolben
innerhalb der Zylinderbüchse freifliegend ist und die Sohlagbevegung über ein pneumatisches
Kissen mittels eines am entgegengesetzten £nde
in der Zylinderbuchse gelagerten Antriehskolbena
übertragen wird, daduroh gekennzeichnet, dass die Zylinderbuchse (26) Ib Rau* des pneumatisehen
Puffers zwischen den beiden Kolben (58, 6k) alt der AuBsenluft durch eine aus einem verhältnismassig kleinen Luftspalt bestehende Öffnung (1OO)
in der Wand der Zylinderbüchse unmittelbar vor dem Antriebskolben (6k) am Ende dessen Vorhubeβ
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verbunden ist, wobei der gegen die Aussenluft
geöffnete Luftspalt das Entstehen eines Vakuums zwischen den beiden Kolben (58, 6k) und deren
Ineinandergreifen durch daa Einsaugen einer auereichenden Luftraenge zwischen die beiden
Kolben während des Rückhubea des Antriebekolbens verhindert und einen hinter dem Freischlagkolben
entstehenden Luftverlust während des Vorhubes des Antriebakolbens auegleicht, wobei der Luftspalt gegen die Aussenluft durch den Freischlagkolben erst nach Beginn des Vorhubes des Antriebskolbens verschlossen wird, üb «ine möglichst grosse Druckkraft zwischen dem Antriebskolben (6k) und dem Freischlagkolben (58) zu
erreiohen.
2. Schlaghammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Antriebskolben (6k) zugekehrte Stirnfläche des Freischlagkolbens (58)
nach Erreichen dessen Hubumkehrpunktes und bei
Beginn des Vorhubes des Antriebakolbens (6k)
hinter dem Uekehrpunkt der Stirnfläche des Antriebakolbens (6k) an Inde dessen Vorhubes liegt,
wobei sieh die Hubetrecken des Antriebskolbens
(64) und des Freischla^kolbens (58) überschneiden.
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Au se ehe i dungs aiimel dung- aus
S 71 613 Ib/bOd
Ski! Corporation,:
Eventual-Ansprüche
oehiaghuBBer, inabesondere für Drehschlagbohrer,
mit ·1η·Β oittela eines in einem Gehäuse gela- *
gerteh Antrieb· in einer SiylinderbÜcÄsi hiiW und"
herbewecbaren Antrlebakolben, der Über ''eitlen "*''"-'"'■ ~
pneuMticcheh Puffer einen frei fliegenden Schiag-kolben antr4eibt( lind mit einem im Gehäuse am
entgegengeaetzten Erike dea'^Antrieba
¥«rkseush«JLt*r( daüurcli gekenns«iohnet, das« ein
Ik VerhMltnia zu« Queraohnitt der Zylinderbucheβ
kleiner L«ftap«lt (IOO) in der lylinderbüchae
-(26) tanelitelbair ^rör d;er%
kolben· ^6k) ;äja"^id»*®tf*'£n*m
■ati·Chen Pufferrau« rwieohen- Antriebekolben
bind·tt und der den Pufferr«um mit der Auasenluft -rerbindend· Luftep*lt (lOO) duroh den des
Antriebekolben (6Λ) während deaaen Rückhubea :
nachfolgenden Freieahlagkolben (58) nach Beginn
des Vorhube· des Antriebekolbens (64) geeChloaaen
Wir<1' ORffilS^ÄL IMSPEGTSD
Ö09813/04U
2. Schlaghammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Luftspalt (iOO) verschliessende Freischlagkolben (58) mit seiner
dem Antriebekolben (6k) zugekehrten Stirnseite solange in dem Hubbereich des Antriebskolbens
(64) in dmr Nähe des Umkehrpunktes des Vorhubes verharrt, bis der Antriebskolben (6k)
etwa zwei Drittel seines Vorhubes erreicht hat.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960S0108663 DE1628056C3 (de) | 1960-12-10 | 1960-12-10 | Drehschlaghammer mit als Freikolben arbeitendem Schlagkolben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960S0108663 DE1628056C3 (de) | 1960-12-10 | 1960-12-10 | Drehschlaghammer mit als Freikolben arbeitendem Schlagkolben |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1628056A1 true DE1628056A1 (de) | 1970-04-30 |
| DE1628056C3 DE1628056C3 (de) | 1979-03-22 |
Family
ID=7528949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960S0108663 Expired DE1628056C3 (de) | 1960-12-10 | 1960-12-10 | Drehschlaghammer mit als Freikolben arbeitendem Schlagkolben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1628056C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3316013A1 (de) * | 1983-05-03 | 1984-11-08 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Bohrhammer mit einem pneumatischen betaetigten schlagkoerper |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2136523C3 (de) * | 1971-07-21 | 1983-11-03 | Hilti AG, 9494 Schaan | Elektrobohrhammer |
-
1960
- 1960-12-10 DE DE1960S0108663 patent/DE1628056C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3316013A1 (de) * | 1983-05-03 | 1984-11-08 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Bohrhammer mit einem pneumatischen betaetigten schlagkoerper |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1628056C3 (de) | 1979-03-22 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |