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DE1627599A1 - Vorrichtung zum Anbringen und Fuehren eines Wagens auf einem Blech - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen und Fuehren eines Wagens auf einem Blech

Info

Publication number
DE1627599A1
DE1627599A1 DE19671627599 DE1627599A DE1627599A1 DE 1627599 A1 DE1627599 A1 DE 1627599A1 DE 19671627599 DE19671627599 DE 19671627599 DE 1627599 A DE1627599 A DE 1627599A DE 1627599 A1 DE1627599 A1 DE 1627599A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
sheet metal
rail
coupling members
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671627599
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chaudronnerie & Montage
Original Assignee
Chaudronnerie & Montage
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chaudronnerie & Montage filed Critical Chaudronnerie & Montage
Publication of DE1627599A1 publication Critical patent/DE1627599A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/02Carriages for supporting the welding or cutting element
    • B23K37/0211Carriages for supporting the welding or cutting element travelling on a guide member, e.g. rail, track
    • B23K37/0217Carriages for supporting the welding or cutting element travelling on a guide member, e.g. rail, track the guide member being fixed to the workpiece

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

Vorrichtung zum Anbringen und Führen eines Wagens auf einem Blech
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anbringen und Führen eines Wagens auf einem Blech, insbesondere für das Zusammenschweißen dieses Blechs mit einem anderen Blech längs einer Linie parallel zur Wagenbahn mit Hilfe eines vom Wagen getragenen Schweißbrenners.
Die Erfindung hat unter anderem die Aufgabe, derartige Vorrichtungen besser als bisher den Anforderungen der Praxis anzupassen, insbesondere j^ie auf wirtschaftlichere und einfachere Weise zu verwirklichen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch erste Grundkupplungsorgane (vorzugsweise Muttern oder Gewindeplatten) die ein für allemal am Blech genau längs der gewünschten Bahn des Wagens befestigt sind, durch Kupplungsorgane, die mit den ersten Organen leicht lösbar vereinigt sind, vorzugsweise durch einfaches Verschrauben, und durch eine vorzugsweise steife Schiene, die alch über ein Stück der Wagenbahn erstreckt, mit dem Wagen verbunden ist,'während der Fortbewegung des Wagens längs der zweiten Organe (vorzugsweise mit Hilfe von durch sie getragenen Laufrädern) derart verschiebbar ist, daß die Fortbewegung genau geführt ist, und eine Länge besitzt, die mindestens dem doppelten Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgende·:»- KupplungsOrganen
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entspricht, wenn jedes auch den gleichen Abstand von seinen Nachbarorganen hat.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung können insbesondere automatische Schweißungen an Blechen großer Abmessungen (wie Umfangsr.inge von Behältern) durchgeführt werden, wobei die entsprechenden Schweißvorrichtungen sowie spezielle Hemente (wie ein Teil der Kupplungsorgane und die Schienen) zur Werkstatteinrichtung gehören und die geschweißten Bauteile (wie Behalte· und Schalen) mit wenigstens einigen der Elemente versehen sind.
Die Erfindung wird nachstehend im Zusammenhang mit einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es° zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Anbringen und Führen eines Schweißbrennerwagens auf einem Blech,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung und Fig. 3 eine Stirnansicht der Vorrichtung.
Auf einem Blech 1 mit großen Abmessungen soll ein Wagen 3, der einen Schweißbrenner 4 trägt, angebracht und längs einer Bahn vorzugsweise geradlinig oder kreisförmig geführt werden. Auf diese Weise soll das genannte Blech mit einem zweiten Blech 5 längs einer linie 6 parallel zu der Bahn 2 verschweißt werden, was in der nachfolgenden oder einer ähnlichen Weise vor sich gehen kann.
Bevor der eigentliche Gegenstand beschrieben wird, soll in Erinnerung gerufen, werden",/Diener zum Anbringen und Führen im allgemeinen eine über die Länge der gewünschten Bahn durchgehende Schiene für den "Wagen am Blech befestigt hat und der Wagen über die Länge der Schiene geglitten oder gerollt ist.
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Eine solche Maßnahme ist kostspielig und schwierig zu verwirklichen, insbesondere wegen der großen Zahl der erforderlichen Schienentypen und der Schwierigkeit, diese Schienen anzubringen.
Die Erfindung gestattet es, diese Unbequemlichkeiten zu beseitigen, indem das Anbringen und Führen durch die folgenden Mittel0 bewirkt wird:
Durch erste Grundkupplungsorgane 7, die zuvor am Blech 1 befestigt worden sind, d.h./für allemal,'insbesondere durch Schweißen, an ihm angebracht worden sind, und zwar an über die länge der· Bahn 2 verteilten Stellen,
durch zweite Kupplungsorgane 8, die mit den ersten Organen in einer leicht lösbaren Weise vereinigt werden können und
durch eine Schiene 9> die sich über ein Stück der Bahn 2 erstreckt, mit dem Wagen verbunden ist und längs der zweiten Kuppτ lungsorgane 8 verschoben werden kann.
Die ersten Kupplungsorgane 7 sind elementar und demnach wenig kostspielig derart,-daß man sie in relativ großer Zahl "im voraus" auf den zu verarbeitenden Blechen vorsehen kann. Bei den bevorzugten Ausführungsbeispielen werden diese Organe dueh einfache
Muttern oder Gewindescheiben gebildet.
Die zweiten Kupplungsorgane 8 sind nicht verloren und können demnach komplizierter sein als die ersten Organe. Bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind es Lager oder Backen, die durch C-förmig gebogene Platten gebildet werden, deren Schenkel an ihren Enden mit Laufrollen 10 versehen sind, wobei die Platten in der Kitte durchbrochen sind, um einen freien Durchgang für Bolzen 1 Λ ru schaffen, welche in die Muttern 7 eingeschraubt werden können.
BAD 0 09820/09b2
Bei der Schiene 9 verwendet man ein Profil oder ein Winkeleiaen, das in den Lagern 8 verschoben werden kann, wobei die Laufrollen 10 als -Rollbahn dienen. Bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist ein gleichschenkliges Winkeleisen verwendet, das seine konkave Seite gegen das Blech richtet.
Damit die Schiene immer mit wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Lagern in Eingriff s'teht (damit eine korrekte Führung erfolgt), gibt man ihr eine Länge, die wenigstens gleich dem doppelten Abstand d zwischen zwei Lagern ist, wenn dieser Abstand der gleiche ist wie zwischen den verschiedenen Lagern.
Die Schiene ist nachgiebig auf dem Wagen 3 befestigt, beispielsweise mit Hilfe nicht veranschaulichter Federn.
Ihre Enden können derart abgeschrägt sein, daß sie sich leicht in die Lager einführen läßt.
Wenn sie steif ist, was der bevorzugte Fall ist, erstreckt sie sich über ein gerades Stück oder über einen Kreisabschnitt, je nach^dem ob die Bahn 2 geradlinig oder kreisförmig verläuft.
Es ist aber einzusehen, daß sie nicht in jedem Fall steif sein muß, beispielsweise wenn sie in den Richtungen parallel zum Blech nicht verformbar ist, dagegen senkrecht zum Blech beweglich ist und demgemäß dauernd in dieser Richtung elastisch nachgeben kann.
Der Wagen 3 kann demgemäß sicher am Blech angebracht und mit Genauigkeit über dessen Länge geführt werden, indem die Schiene 9 in den aufeinanderfolgenden Lagern S verschoben wird, die zuvor mit den Muttern 7 verschraubt werd^ die im voraus über die Länge der gewünschten Bahn angebracht worden waren.
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Die Verschiebungen des Wagens - und der Schiene, mit der er verbunden ist - können in jeder gewünschten Weise gesteuert werden, beispielsweise durch Zug mit Hilfe eines Kabels oder durch Drehung angetriebener Wagenräder, die mit einem Belag hohen Reibungskoeffizienten versehen und dicht gegen das Blech gepreßt werden.
Bei der veranschaulichten Ausführungsform wird die Verschiebung mit Hilfe eineyendlosen Kette 12 und einen auf dem Wagen angebrachten Antritbemotors 13 bewirkt. Die Kttt· greift in Ketten räder 15 oberhalb der lager 8 ein.
In diesem Fall ist es natürlich nötwendig, daß der Abstand zwischen den Lagern 8 genau bestimmt ist und gleich dem ganzen Vielfachen des Schritts des Kettenrades oder der Kette (Zahnteilung) ist. Zu diesem Zweck benutzt man eine geeignete Schablone.
TJm einen guten Eingriff der Kette mit den Kettenrädern sicherzustellen, führt man sie einerseits über Zugrollen 15 mit glatter Laufrinne, die von Armen 16 gehalten werden. Diese sind selbst schwenkbar mit ihren Enden an der Schiene 9 montiert und im Sinne einer Annäherung an das Blech elastisch gelagert. Andererseits werden .'.wischen die Schiene und die Kette nachgiebige Schuhe, · z.B. aus Kautschuk, gelegt, zwischen denen die Kette gleitet.
Um die Reibung bei der Portbewegung des Wagens zu vermindern, ist es vorteilhaft., ihn auf Rädern 17, vorzugsweise mit Gummibelag, zu montieren, die direkt auf dem Blech 1 rollen können. Statt dessen kann der Wagen auch als Schlitten auf dem Blech gleiten.
Auf diese Weise erreicht man eine Vorrichtung zum Anbringen eines Wagens auf einem Blech, die sehr wirtschaftlich ist (wege.$Ä des [ geringen Preises der ersten Kupplungsorgane, die ein fü'#iail.emal V am Blech angebracht werden), eine leichte Arbeit zu-läßf^(lreil es ^
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genügt, die zweiten Kupplungsorgane, die leicht und wenig sperrig sind, auf bestimmte erste Kupplungsorgane aufzuschrauben und die Schiene in zwei dieser zweiten eingeschraubten Organe einzuführen) und sich bestens den Verschiebungen des Wagens in seinen beiden Richtungen anpaßt, unabhängig von deren Orientierung im Raum.
Die Erfindung ist nicht auf di· beschriebene Anwendung und auf die dargestellten Ausführungearten ihrer Teil· beschränkt. Sia uafalt vielmehr alia Varianten, insbesondere diejenigen, wo der Wagen verwendet wird, um ein andereβ Oerüt als einen Schweiß brenner zu tragen, z.B. einen Schneidbrenner, eine Beiζvorrichtung oder eine Farbspritzpistole.
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Claims (5)

- 7 Patentansprüche: ' ■
1. Vorrichtung zum Anbringen und Führen eines Wagens auf einem Blech, insbesondere für das 'Zusammenschweißen dieses Blechs mit einem anderen Blech längs einer Linie parallel zur Wagenbahn mit Hilfe eines vom Wagen getragenen Schweißbrenners, gekennzeichnet durch erste Grundkupplungsorgane (7), die ein· für allemal am Blech (1) genau längs der gewünschten Bahn (2) des Wagens (3) befestigt sind, durch Kupplungsorgane (8), die mit den ersten Organen (7) leicht lösbar vereinigt werden können, und durch eine Schiene (9), die sich über ein Stück der Wagenbahn erstreckt, mit dem Wagen verbunden ist, während der Portbewegung des Wagens längs der zweiten Organe derart verschiebbar ist, daß die Portbewegung genau geführt ist, und eine Länge besitzt, die mindestens dem doppelten Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Kupplungsorganen -entspricht, wenn jedes auch den gleichen Abstand von seinen Nachbarorganen hat.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Kupplungsorgane (7) Muttern oder Gewindeplatten und die zweiten Kupplungsorgane (8) Backen sind, die mit den ersten durch'einfaches Verschrauben vereinigt werden können.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Kupplungsorgane Laufrollen (10) tragen, die auf der Schiene rollen könnenc
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (9) ein steifes Profil hat und sich über ein gerades oder kreisförmiges Stück erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene ein gleichschenkliges Winkelprofil ■-hat, dessen konkave Seite dem Blech zu-gewandt ist, wobei die Laufrollen auf den Außenseiten der beiden Schenkel des Winkeleisens rollen. 009820/0952
*»9h 37-02 AT: 12.4.67 OT: 14.5.1970
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DE19671627599 1966-04-15 1967-04-12 Vorrichtung zum Anbringen und Fuehren eines Wagens auf einem Blech Pending DE1627599A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR57848A FR1482217A (fr) 1966-04-15 1966-04-15 Perfectionnements aux dispositifs pour accrocher et guider un chariot sur une tôle

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DE19671627599 Pending DE1627599A1 (de) 1966-04-15 1967-04-12 Vorrichtung zum Anbringen und Fuehren eines Wagens auf einem Blech

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US (1) US3441191A (de)
BE (1) BE696669A (de)
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GB (1) GB1175462A (de)
NL (1) NL148520B (de)
SE (1) SE307883B (de)

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Also Published As

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FR1482217A (fr) 1967-05-26
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NL148520B (nl) 1976-02-16
SE307883B (de) 1969-01-20
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BE696669A (de) 1967-09-18
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