DE1627472A1 - Selbsttaetige Steuerung fuer ein angetriebenes Werkzeug zum kaltverformenden Biegen oder Bichten eines aus Metall,insbesondere aus Stahl bestehenden Werkstueckes - Google Patents
Selbsttaetige Steuerung fuer ein angetriebenes Werkzeug zum kaltverformenden Biegen oder Bichten eines aus Metall,insbesondere aus Stahl bestehenden WerkstueckesInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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-
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Description
-
Die hrfindung betrifft eine selbsttätige Steuerurig für ein angetriebenes Werkzeug zum kaltverformenden Siegen oder Richten eines aus Me'tall, insbesondere aus Stahl bestehenden Werk-. stvickes. ._ Die Kaltverformung findet im plastischen Bereich cies metalli= sehen ;Merkstoffes statt, aus dem das Werkstück besteht. IGur Erzielung einer definierten Verformung des Werkstückes muß der Dinfluß des elastischen Werkstoffbe'reiches ausgeschaltet werden, der das Werkstück am Ende des-Biegevorganges zurückfedern läßto Erschwerend wirken sich dabei die Unterschiede in ,den -Festgkeiten verschiedener, kalt zu verformender Werkstücke aus, die aus den nicht zu vermeidenden Differenzen beim Abküh-"Jelbsttätige bteuerüng für ein angetriebenes Werkzeug zum kaltverformenden Biegen oder Richten eines-aus Me-Lall, ins- beaondere aus Stahl bestehenden yerkstückes" len,, dalzen oder -ilderen l-;inflüss-en ci:@@:teneri, -,:eil diese sie tröße der iiüekfederung ver@:ndern. 3s ist bekannt,- die nach hbschluß der L_, 1 tverforrnung .Ä@ :f er-- - tückes auftretende Rückfederung zu i.ieijsen und einen :=:@teren Tierformun:sgang anzuechlie2en, desaari @.zar von dem 1'@:ei_@=ai:is bestismit Wird. Die Liessung kann dabei in analogen :xrc.cer_ erfol- gen, indem die. ienge an durch die verdi -r.,, te:- 1--ydrauli'Z@:öl bestimmt wird. Die AusiVhrung der t"-a.ltverforr"url:J in zwei _rbeitsgcin@en ist: jeaoch, än,, r .x tisc__. @s ist ferner bekannt, an den der beIv:.-rschten gerzort;iung ent- sprechenden Jeg des -';icgewerkzeuse;, unLii-itelbar eine wei. tere Strecke zum Ausgleich der elastischen Pc__ckfederung anzuschlies- sen. Diese Strecke wird für eine Iüerrzarl von Vierkstüc'=en je- weils berechnet und fest eingestellt. Die hiermit erzii-lbaren Ergebnisse sind wegen der von '@Terk@ eck zu -@rerksfick fe;@-tzu- stellenden Untersebiede im Biegewiderstand nicht -enüu genug. Die Erfindung hat sich die Auf, abees gellt, eine selbstt:.tige Steuerung zu schaffen, die es erlaubt, unter Ausschaltung der genannten Nachteile und Schvrerg.,i-.eiten eine jedem fierkstück - angegaßte Verförmung am.Werkzeug einzuhalten. Die Lösung; dieser Aufgabe. erfolgt erfindungsgemäß prinzipiell durch eine@die Reaktionskraft des mit konstanter Verfotmun,gs- gescbwindigkeit angetriebenen Biegewerkzeuges fortlaufend feststellende Leßvorrichtung,eine die von der Ivleßvorrichtung gewonnene Funktion ableitende Differentialtonseinrichturig, die bei brreychen der Streckgrenze des Werketückes ein Einleitungs- si'--nül gbgibt, das ; eine Einrichtung auslöst, die den weiteren vo_n 3ie@ewerkzeuizurückgelegten feg feststellt und mit dessen Soalwer-t in %b-@renstimfuung bringt, der der gewünschten. Ver- .or-ut°g des :r erksi-uoxes entspricht und danach den Antrieb des Biegewerkzeuges. schaltet Diese Steuerung erlaubt die Durehf'ührun,g-der Kaltverformung in einem Arbeitsgang und mit praktisch beliebiger Genauigkeit, weil bei ;zedem Werkstück 'die Bastizitätegrenze rieu gestimmt wird. Wäarend nämlich die hon der Me'ßvorrichtung -geleerten- 'werte nicht nur die im Werkstück enthaltenden -Lin-terscliedc sonderi= auch die mechanischen Toleranzen der Bie;genaschine, - a'Q ii. ihr Lagerspiel, Gelenkspiel o. dglö und auch dein Anteil der elastischen Rückfederung der kaschine selbst enthalten:,, ergibt die Ableitung der von den keßwerten gebildeten Funktion,- den -Verlauf der Steigung dieser Kurve und damit eine von den absoluten Größen unabhängige folge von Werten. Nach einem die- ser Werte, vier vorher "bestimmt ist und. der die ,1'3astizitäte- -grenze bei Stahl unmittelbar, bei. anderen-Metallen mt nicht so- Busgeprägter Eiastiztätsgrenze= hinreichend genau. wi:e.der- gibt, wird eine am Sollwert der Kaltverformung orientierte Regelung des Biegeweges, längs dessen sich das Biegewerkzeug mit konstanter Geschwindigkeit:.bewegt, eingeschaltet. Das Er- gebnis ist eine von den Unterschieden des Einzelfallee unabhän- gige gleichmäßige Verformung der, so bearbeiteten Ifferkstüeke. Es ist nicht zwingend, 4aber doch zweckmäßig, die Steuerung elektrisch zu betreiben. Zu diesem Zweck sieht die Erfindung ei- ne keßvorrichtung vor, die die Reaktionskraft des Biegewerkzeu- ges in einelektrisches Analogsignal verwandelts das als Span- nungsgröße abgebildet wird. Im Falle von Stahl und Werkstoffen mit vergleibhbaren Streckgrenzen wird die beschriebene Regelung bem.Spannungswert Null des differenzierten Signale eingeschal- tet, während bei anderen Werkstoffen ein vorher festgelegter Vert- (z. B.5 ' in der-Differentialkurve zur Einschaltung des , Reglers verwendet Wirdä Nachfolgend wird-die Erfindung anhand eines @Ausführungsbeisgie- nee näher -erläutert; f ea zeigen Fig. 1 schematisch eine Biegemaschine mit Teilen der erfin- dungegemäßen selbst+ntigen Steuerung und . fig. 2 ein schematisches Diagrzur Wiedergabe der Einzel® tige Steuerung bildet.elemente , die zusammen die eriindun,saemäße . selbs-ff:- - Ein @Yerkstück 1 aus Stahl wird zwischen zwei Auflagern 2 von einem Biegestempel 3 kaltverformt und nehmen nach-der Verformung die gestrichelt gezeichnete Form an.
- Die Durehbiegung folgt. dem bekannten Hookeschen Gesetz. Ein dieses Gesetz schematisch wiedergebendes Diagramm ist rechts in Fig. 1 gezeichnet. Bis zur btreckgrenze: G" S ist die erreichte Dehnung der Dehnungskraft proportional. Jenseits der Streckgrenze erfolgt eine bleibende- Verformung des Werkstückes. In dem Diagramm ist auf der Ordinate die Zeit eingetragen, wobei davon ausgegangen wird, daß das Werkzeug 3 sich, mit konstanter Verformungsgeschwindigkeit bewegt. Auf der Abszisse ist dagegen das Maß der. erreichten Die Kurve IVI ist` die Abbildung der Funktion. D .= f(t) Der Kurvenverlauf 1V1 wird durch kontn'aerliche Messung mit einer 1Vleßvorrichtung: 4 (vergl. Fig.-2) ermittelt, welche die Größe der Reaktionskraft des: Biegewerkzeuges feststellt.
- Bei -dem in Figo i dargestellten Ausführungebeispiel-st zu diesem Zweck eine Druckmeßdose 4 mit Dehnuugamaßetreifen an sich bekannter Konstruktion angebracht.
- Pie Meßvorrichtunö 4 liefert hiernach ein Spannungssignal 1J1 in einer Leitung 5 _zu einem Kondensator C. In einer Zweigleitung liegt ein Widerstand R, während die Zeitung 5 an der Eingangsleite eines Verstärkers T endet. Die Eingangsseite des Verstärkers trägt eine weitere Zeitung 6a, die bei 7 an masse gelegt ist. Die Ausgangsseite des Verstärkers V führt auf der Leitung 8 die Spannung.U2: Die beschriebene Einrichtung dient zur Differentiation der Spannung U1 nach der,.Formel
wobei . , 'R . C - Die Abfolge der Werte U2 ergibt das Bild der ersten Ableitung cfier Kurve k und ist mit Iri' in dem Diagramm nach .rigo 1 be- zeichnet. _ Wird vorausgesetzt,; daß es sich bei dem Werkstück 1 um ein Werkstück aus Stahl oder "einem Werkstoff mit vergleichbarem Dehnungsverhalten handelt, so ist bei _ .U1, G 's (proportional.) U2 _ 0. emäß der in Figo. 2 wiedergegebenen Schaltung erscheint U2 am Eingang eines riggers g. Der firigger empfängt ein Analogsig- nal und gibt auf der yetung 10 ein digitales. Einletungseig- nal. zunäcisi an. eine :Torsteuerung 11: ab. Ein zweiter Eingaang 12 der Torsteuerung 11 kommt von einem Impulsgeber 13s des en .mpu@scharakteristik in Fig: 2 gezeichnet ist. Die impuLZzahl des Gebers iet proportional dem Weg des Verformungswerkzeuges-g . .iie 2oxsteuerung 11 ist' über 14 einem Istwert-Zähler 1 5 vorge- sehaI tet . Der lstwert-Zätiler bestimmt im Falle von U2 @ 0 uem weiteren, _d. 1.Q nach Erreichen von, r" S vom-Biegewerkzeug zurückgeleg, te'n VegQ Einer. Vergleichseinrichtüng ß &ä ist außer dem Istwert-Zähler eine Zollwertangabe 1 6 vorgeschaltet. Wenn - der Istwert mit dem Sollwert übereinstimmt, entsteht am Aus- gang 18 der Vergleichseinrichtung ein Abschaltsi:guslt das-den. Antrieb des Biegewerkzeuges 3 stillsetzt und dadurch; den Biege-.- = - - . weg begrenzt, Statt den Wert - U'2 = f. - Als lriggersignal zu verwenden, lassen mich auch-andere-Werte von U2 benutzene die hinreichend genau die ::Streckgrenze wie- dergehen. Wie ersichtlich,, arbeitet die Biegemaschine mit der beschrie- benen Steuerung -so-, d2:ß das -Tiliegewerlizeug -3 über G.en vorgege- benen Sollwert bei 27 hinausläuft. Dieser zuswtzliche wieg v.ird vcn der Steuerung für jedes: einzelne°erlst@cl@ gesondert be,-- ;tir_!i:t.. -"ach-erftolgter ;r_tla;stung des @lerl@stL_cl@cs ist eine m-2haltz.ge:- werfermung erref-oht, de: das- 'Verlistüch um den :;etzag der :#ilastizität zuxvc:fe.de°t.;
Claims (1)
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P a @. e -n -t a ts p r ü e @h e 1. Selbsttätige Steuerung für ein anget:rieb.enes: ierkzeub .zum kaltver:ormenden Wiegen oder Richten .eine aus Metall, ins- beeondere Stahl bestehenden.. Vxerkstüakes g e k --e n n z e i c h n e t d u r -e h: eine die Reaktionshaft des mit konstanter Vexfo-rmungsgeseh@#ndiGkeit angetriebenen Biegewerkzeuges (3) fortlaufend feststellende l%eßvflrriei1-tung. (¢ 5, eine die von der Meßvorrichtung gewonnene 2unhtion (.'X) ableitende lifferentiatzonseiririehtung- die bei Brrei-: orten :der Streckgrenze des Werkstückes (1) ein Einleitungs- si,#nal abgibt, das eine Einrichtung auslöst, die- .den weit e= ren, vom Biegewerkzeug zurückgelegten Weg feststellt und mit-dem Sollwert in Übereinstimmung bringt, der der ge- =vrischten Verformung des Werkstückes- entspricht und danach denntrieb des Biegewerkzeuges schaltet. - 2Selbsttätige Steuerung- nach- alnsaruoh.1 d a. - d u r c. h g e:- k A n -n z e i c h n e t , daß die lyeßvorricrtung: de Realtxcinskraft des -allgetriebenen Biegewerkzeuges Mit eiilem elektrischen Analogeignal(IT@ )als -spännungsgräie ä"bildet: und diDiffe2entiationgeinriohturig heim Spannungswert (U2) T:Üll -öder einex Änderung der Steigung der Mc2Wertkurve (lY das Binleltungseignal a'üelöat@.. . - - . -
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1967
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