Gestell'Ür GG-. r : dte
Gestell Îür Geräte der, Ndchrichten- oder Messtechnik.
Die Neuerung betrifft ein Gestell für Geräte der Nachrichten
oderMejstechnik,insbesondere ein kastenförmiges Gestell.
Beim AneinanderreihenderartigerGestollezeigtessich,dass
durch die Unebenheiten des Bodens, gegebenenfalls c nch bei
Unv/inkligkeit der Gestelle, ein Schi. efstehen der Gestelle
auf-
tritt und sich Höhenunterschiede an der Gestelloberkante be-
merkbar machen. Durch das-übliche Unterlegen von Scheiben oder
dergleichen lässt sich zwar ein Ausrichten der Gestelle ermö
lichen. Dieser Weg ist aber sehr unbequem und lässt vor allem
keinen völligen Ausgleich der Höhenunterschiede erreichen.
Der
Ausgleich der Höhenunterschiede ist besonders dann wichtig,
wenn es sich um Gestelle. handelt ; die bei einer grossen Ge--
stellhöhe eine relativ schmale Standfläche haben, da bei der-
artigen Geräten eine Abstützung am Kopfende z. B. durch'An-
schrauben an einem nahmen bezw. am Eabelrost erforderlich WT
Gemäss der Neuerung sind an der Standfläche eines'Gestelles
für Geräte der Nachrichten-oder Messtechnik an. mindestens
drei Punkten Mittel, insbesondere schraubbare Mittel angeord-
net, die ein Anheben oderAbsenken des'Gestelles an diesen
Punkten und damit ein Ausrichten des Gestelles ermöglichen.
Auf diese Weise erhält man eine bequeme Möglichkeit zur Ge-
stellausrichtung, durch die sich vor allem auch ein leichter
Ausgleich von
Ausgleichvon Höhenunterschieden der Gestelloberkanto benach-
barter Gestelle ergibt.
Das Gestell ist insbesondere an den Ecken meiner Standfläche
-mit-senkrechten Schrau en bezw. Schraubbolzen verschen, welche-
mit ihrem Gewinde in unter dem Gestell angeordnete Sockel ein"
!
greifen und mit eineramBolzen vorgesehenen tragenden lulste
z, B. einer mit dem Bolzen verstifteten Mutter, an der Gestell-
unterseite anliegen. Ebenso können auch Schraubenbolzen ver-
wendet sein, die auf dereinenSeite mitihremGewinde in unter
dem Gestell angeordnete Sockel und auf der anderen Seite mit
ihrem Gewinde in die Gestellunterseite eingreifen. Die Schrau-
benbolzen haben dabei auf der einen Seite Links-und auf der
..
anderen SeiteRechtsgewinde.Insbesondere ist dafür Sorge zu
tragen, dass die jeweilige Einstellung gesichert werden kann.
Dies 7/ird beispielsweise durch Verwendung von Gegenmuttern
erreicht.
EinAusfuhrungsbeispielgemässderNeuerungist in Fig. 1 in
perspektivischer Ansicht dargestellt ; das Gestell ist dabei
nur
angedeutet, damit die schraubbaren Mittel besser erkemlbar
sind.
Die Fig, 2 zeigt einen Schnitt in der Nähe einer Einstellstelle.
0
Das Gestell 1'ist an den vier Ecken seiner Standfläche mit
kräftigen Schrauben 2 versehen, welche mit ihrem Gewinde in
unter dem Gestell angeordnete Sockel eingreifen. Der Sockel
ist insbesondere in zwei parallel an eordnete Sockelplatten
3
aulgl-l « u
und 3'aufgeteilt, welche sich den Unebenheiten des Bodens
besser anpassen. Durch Drehen der Schrauben kann das Gestell
an seinen vier jucken mit den mit den Schrauben verstifteten
Muttern 4 angehoben bezw. gesenkt werden. Nach erfolgter Ein-
stellung werden die Schrauben durch. Gegenmuttern 5 gegen Ver-
-5 gegen Ver-
drehung gesichert. Eine Blende 6 kann dabei, wenigstens an
der
Vorderseite des Gestelles, den Sockel-abdecken.
2 Figuren
5 Schutzansprüohe.
Frame'Ür GG-. r: dte
Frame for devices of the, news or measurement technology.
The innovation concerns a frame for devices of the news
oderMejstechnik, in particular a box-shaped frame.
When lining up these types of studs, it was shown that
due to the unevenness of the floor, possibly c nch at
Inclusion of the frames, a ski. stand up of the racks
steps and height differences occur at the top edge of the frame
make noticeable. Through the usual placing of discs or
Alignment of the frames can be made possible
lichen. However, this path is very uncomfortable and, above all, leaves you free
do not achieve a complete compensation of the height differences. Of the
Compensating for differences in altitude is particularly important
when it comes to racks. acts; which at a large
stand height have a relatively narrow footprint, as
like devices a support at the head end z. B. by 'An-
screws on a take respectively. WT required on the Eabelrost
According to the innovation, there is a frame on the stand
for communications or measurement technology devices. at least
three point means, in particular screwable means arranged
net, the raising or lowering of the frame on these
Points and thus enable the frame to be aligned.
In this way you get a convenient way to
adjustment, through which, above all, an easier
Compensation of
Compensation of differences in height of the frame top edge
barter frames results.
The frame is particularly at the corners of my stand area
-with-vertical screws respectively. Give away bolts which-
with its thread in the base arranged under the frame "
!
grip and use a load-bearing collar provided on the bolt
e.g. a nut pinned to the bolt on the frame
rest on the underside. Screw bolts can also be used
be turned on the one side with its thread in under
the frame arranged base and on the other side with
their thread into the underside of the frame. The screw
Benbolzen have links on one side and on the other
..
other side right-hand thread. Particular care is to be taken
bear that the respective setting can be saved.
This is done, for example, by using lock nuts
achieved.
An exemplary embodiment according to the renewal is shown in FIG. 1 in
shown in perspective view; the frame is only there
indicated so that the screwable means can be better identified.
2 shows a section in the vicinity of a setting point.
0
The frame 1 'is at the four corners of its standing surface
strong screws 2, which with their thread in
engage the base arranged under the frame. The base
is in particular in two base plates 3 arranged in parallel
aulgl-l «u
and 3 'divided, which is the unevenness of the floor
better adjust. By turning the screws, the frame
its four itch with those pinned with screws
Nuts 4 raised respectively. be lowered. After entry
position the screws through. Lock nuts 5 against
-5 against
rotation secured. An aperture 6 can, at least on the
Front of the frame, cover the base.
2 figures
5 claims for protection.