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DE1626057A1 - Durchlass veraenderlichen Querschnitts fuer Stroemungsmittel - Google Patents

Durchlass veraenderlichen Querschnitts fuer Stroemungsmittel

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Publication number
DE1626057A1
DE1626057A1 DE19671626057 DE1626057A DE1626057A1 DE 1626057 A1 DE1626057 A1 DE 1626057A1 DE 19671626057 DE19671626057 DE 19671626057 DE 1626057 A DE1626057 A DE 1626057A DE 1626057 A1 DE1626057 A1 DE 1626057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
passage
hollow body
walls
movable
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671626057
Other languages
English (en)
Inventor
Fuller John Rodney Dyson
Gardiner Terence Edwa Gouvenot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rolls Royce PLC
Original Assignee
Rolls Royce PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rolls Royce PLC filed Critical Rolls Royce PLC
Publication of DE1626057A1 publication Critical patent/DE1626057A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K1/00Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto
    • F02K1/06Varying effective area of jet pipe or nozzle
    • F02K1/08Varying effective area of jet pipe or nozzle by axially moving or transversely deforming an internal member, e.g. the exhaust cone
    • F02K1/085Varying effective area of jet pipe or nozzle by axially moving or transversely deforming an internal member, e.g. the exhaust cone by transversely deforming an internal member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C9/00Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
    • B64C9/38Jet flaps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
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    • F02K1/002Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto with means to modify the direction of thrust vector
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T137/8741With common operator

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Description

PATESTAIfWAlT
»Dipl. ing. B. HOI^ZEB
89 AUGSBlIRO
IPHILIPPINE-WELSER-STBASSE 14 -ο
TBI-BVOHi 11*73
Augsburg, den 18. April 1967
Bristol Siddeley Engines Limited, Mercury House, 195 Knightsbridge, London S.W.7, England
Durchlaß veränderlichen Querschnitts für Strömungsmittel
Die Erfindung betrifft Durchlässe veränderlichen Querschnitts für Strömungsmittel.
Es ist bereits bekannt, in Kanälen für Strömungsmittel Wandungen anzuordnen, welche quer zur Strömungsrichtung
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verschiebbar sind und es so ermöglichen, den Durchtrittsquerschnitt der Kanäle zu verändern.
Von Nachteil ist bei diesen bekannten Anordnungen, daß es schwierig ist, die Einstellung solcher verschiebbarer Wandungen innerhalb weiter Bereiche veränderlicher Drücke zu beherrschen, welche ihre Ursache in der durch den betreffenden Kanal verlaufenden Strömung habeno Bisher wurden diese Schwierigkeiten dadurch vermieden, daß zur Verschiebung dieser beweglichen Wandungen-hydraulische Hochdruckantriebe verwendet wurden, welche über mechanische übertragungsmittel, beispielsweise über Getriebe oder Lenkerverbindungen, mit den verschxebbaren Wandungen verbunden sind. Die Verwendung hydraulischer Hochdruckantriebe ist jedoch in gewissen Fällen unbequem oder sogar gefährlich, beispielsweise dann, wenn derartige Antriebe in Hochtemperaturbereichen verwendet werden müssen, wie dies beispielsweise im Schubdüsenbereich von Strahltriebwerken der Fall ist.
Sind derartige Schubdüsen mit Bezug auf einen feststehenden Triebwerksteil verschwenkbar, so ergibt sich die weitere Schwierigkeit, das hydraulische Druckmittel zwischen dem feststehenden Triebwerksteil und den ver-
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schwenkbaren Schubdüsen flüssigkeitsdicht zu überführen, da Jegliche Undichtigkeit eine erhebliche leuersgefahr
heraufbeschwört.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, den Durchlaßquerschnitt solcher Strömungsmitteldurchlässe der soeben dargelegten allgemeinen Bauart verändern zu können, ohne daß hierfür die bisher üblichen, gefährlichen hydraulischen Hochdruckantriebe verwendet werden müssen. Weiterhin sollen durch die Erfindung die bei den bisher
■i
üblichen hydraulischen Hochdruckantrieben in Verbindung mit schwenkbaren Schubdüsen auftretenden Abdichtungsschwierigkeiten bei der Überführung des Betätigungsströmungsmittels von'feststehenden Triebwerksteilen zu den schwenkbaren Schubdüsen vermieden werden.
Im Sinne der Lösung der soeben angegebenen Aufgabe geht die Erfindung von einem Durchlaß für Strömungsmittel aus, der mit einem innerhalb des von den Durchlaßaußenwandungen umgebenen Durchlaßquerschnittes angeordneten Hohlkörper versehen ist, dessen scharnierartig gelagerte, relativ zu den Durchlaßaußeriwandungen bewegliche, das Hohlkörperinnere von dem Durchlaß trennende Hohlkörperwandungen
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eine Veränderung des Durchtrittsquerschnittes des Durchlasses gestatten. Gemäß der Erfindung ist ein derartiger Strömungsmitteldurchlaß dadurch gekennzeichnet, daß dieser Hohlkörper einen Einlaß und einen Auslaß für ein unter Druck stehendes, zur Betätigung der beweglichen Hohlkörperwandungen dienendes Strömungsmittel sowie zwischen diesem Einlaß bzw. diesem Auslaß einerseits und dem Hohlkörperinneren andererseits angeordnete Ventilmittel aufweist, die fortlaufend zwischen einer Stellung, in welcher der genannte Einlaß im Sinne einer Beaufschlagung der beweglichen Hohlkörperwandungen durch das Betätigungsdruckmittel mit dem Hohlkörperinneren verbunden ist,und einer Stellung verstellbar sind, in welch letzterer das Hohlkörperinnere im Sinne eines Ausstoßes des Betätigungsdruckmittels aus dem Hohlkörperinneren mit dem genannten Auslaß verbunden ist, so daß sich die beweglichen Hohlkörperwandungen Jeweils entsprechend ihrer Beaufschlagung verstellen und dadurch den Durchlaßquerschnitt verändern.
Dadurch, daß gemäß der Erfindung das Betätigungsströmungsmittel unmittelbar auf die beweglichen Wandungen des Hohlkörpers wirkt, werden gesonderte Druckmittelantriebe bzw. Servomotoren zur Bewegung dieser Wandungen entbehrlich. Da diese beweglichen Wandungen des Hohlkörpers
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verhältnismäßig große Wirkungsflächen für das Betätigungsströmungsmittel darstellen, ist es möglich, ein Betätigungsströmungsmittel zu verwenden, welches unter verhältnismäßig geringem Druck steht, so daß in manchen Fällen als Be tat igungs strömungsmittel das Strömungsmittel verwendet werden kann, welches durch den betreffenden Durchlaß strömt, dessen Durchtrittsquerschnitt verändert werden soll.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Strömungsmitteldurchlasses veränderlichen Querschnitts ist es außerdem möglich, die Wege zwischen den Wirkungsflächen der beweglichen Wandungen des genannten Hohlkörpers, auf welche das Betätigungsströmungsmittel drückt, und den zur Steuerung dieses Betätigungsströmungsmittels dienenden Ventilmitteln möglichst kurz zu machen. Diese Ventilmittel können demgemäß die Form eines Drehschiebers haben, welcher innerhalb des genannten Hohlkörpers angeordnet ist und über welchen das Betätigungsströmungsmittel unmittelbar in den Hohlkörper eingeführt wird. Auf diese Weise ist eine zuverlässige Steuerung der Einstellung der beweglichen Wandungen des genannten Hohlkörpers insbesondere dann möglich, wenn als Betätigungs-
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strömungsmittel ein Gas verwendet wird.
Die Erfindung wird nunmehr unter Bezug auf die , anliegenden Zeichnungen anhand einer bevorzugten. Ausführungsform in ihren Einzelheiten beispielsweise beschrieben. Es stellen dar:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Strahl
triebwerkes, in welchem der erfindungsgemäße Strömungsmitteldurchlaß veränderlichen Querschnitts Anwendung findet,
Figur 2 eine teilweise geschnittene
Aufsicht auf das in Figur 1 dargestellte Strahltriebwerk,
Figur 3 einen Axial-Längsschnitt durch
eine schwenkbare Schubdüse des in Figur 2 dargestellten Strahltriebwerkes in gleicher Stellung und in etwas größerem Maßstab,
Figur 4 einen Schnitt längs der Ebene IV-IV
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in Figur 3, in Pfeilrichtung gesehen,
Figur'5 einen Schnitt längs der Ebene V-V
in Figur 4-, in Pfeilrichtung gesehen,
Figur 6 einen Schnitt längs der Ebene VI-VI
in Figur 3, in Pfeilrichtung gesehen,
Figur 7 . einen Schnitt längs der Ebene VII-VII
in Figur 6, in Pfeilrichtung ges ehen,
Figur 8 einen Schnitt längs der Ebene
VIII-VIII in Figur 7, in Pfeilrichtung gesehen, und
Figur 9 einen Schnitt längs der gebrochenen
Ebene IX-IX in Figur 6, in Pfeilrichtung gesehen.
Das in den Figuren 1 und 2 der Zeichnungen dargestellte
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Strahltriebwerk weist einen Niederdruckverdichter 10 ■und einen sich daran anschließenden Hochdruckverdichter auf," welch letzterer eine Brennkammer 12 speist, deren Verbrennungsgase über Turbinen 13, 14- geführt werden, welch letztere die genannten Verdichter antreiben. Die Brennkraftturbinen 13, 14- entlassen ihre Abgase über Abgaskanäle bzw. Schubdüsen 15· Ein Teil der Ausgangsleistung des Verdichters 10 wird über entsprechende Kanäle und Schubdüsen 16 geleitet, welche sich jeweils an Aus tritt s kammern 18 anschließen, in welchen Brenner angeordnet sind. Die Schubdüsen 15, 16 können zwecks Ablenkung des von ihnen ausgeübten Schubes verschwenkt werden, was beispielsweise einen Senkrechtstart eines mit einem derartigen Triebwerk ausgerüsteten Flugzeugs ermöglicht. Die Mittel zur Verschwenkung der Schubdüsen sind bekannt und werden infolgedessen im Rahmen dieser Darlegungen nicht weiter beschrieben, wobei lediglich bemerkt wird, daß die Schubdüsen am Triebwerksgehäuse mittels Lagern 20 schwenkbar gelagert sind und Jeweils mit in Figur 3 der Zeichnungen dargestellten Zahnkränzen ausgestattet sind, welche eine Schwenkung der Schubdüsen jeweils um die Achsen ihrer Schwenklager 20 ermöglichen.
Die Schubdüsen 16 weisen jeweils einen in den
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Figuren 3, 4- und 5 der Zeichnungen ersichtlichen Mittelstegteil 22 veränderlicher Dicke auf, der es ermöglicht, die Querschnittsfläche der betreffenden Schubdüse in Anpassung an veränderliche Plugbedingungen zu verändern, die ihrerseits wiederum in erster Linie dadurch bestimmt werden, ob die Brenner 17 benutzt oder nicht benutzt werden.
Die Querschnittsform der Schubdüsen 16 ändert sich fortschreitend von kreisförmiger Gestalt in der Fähe des Schwenklagers 20 auf ungefähr rechteckige Gestalt in der Uähe des Stegteiles 22. Der querschnittsmäßig rechteckige Teil der Schubdüse weist obere und untere Wandungen 23, und an beiden Seiten je eine Doppelwandung 25 auf, in welch letzterer sich ein Wandungshohlraum 26 befindet. In der Mitte zwischen der Oberwandung und der Unterwandung sind die beiden Seiten-Doppelwandungen 25 durch ein Stegnasenteil 27,miteinander verbunden, an welchem mittels Schwenkzapfen 28 jeweils vordere Stegblätter 29 und an Schwenkzapfen 30 jeweils hintere Stegblätter 31 angelenkt sind. Die beiden hinteren Stegblätter 31 sind untereinander durch Lenker 32, 33» 34 verbunden, von welchen wiederum der Lenker 33 bei 33a an das Stegnasenteil 27
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angelenkt ist. Die Lenker 32, 33, 34- sind so angeordnet, daß, wenn jeweils eines der Stegblätter 31 um seinen Schwenkzapfen 30 schwenkt, das jeweils andere Stegblatt dieser Bewegung folgen muß, so daß die Anordnung der beiden einander zugeordneten Stegblätter jeweils unabhängig von dem Verschwenkungsgrad dieser Stegblätter bezüglich einer mit der- Bezugsziffer 35 bezeichneten Stegmittelebene der Schubdüse symmetrisch ist. Die beiden vorderen Stegblätter 29 sind an die jeweils anschließenden hinteren Stegblätter 31 jeweils mittels Lenkern 36 angelenkt, die ihrerseits wiederum so angeordnet sind, daß die vorderen Stegblätter den Bewegungen der hinteren Stegblätter folgen müssen und so jeweils eine Bewegung sämtlicher Stegblätter zwischen einer ausgespreizten Stellung 37 und einer eingezogenen Stellung 38 möglich ist. Diese Bewegung der Stegblätter 29» 31 hat jeweils eine entsprechende Änderung des in den Figuren 4 und 5 der Zeichnungen mit der Bezugsziffer 39 bezeichneten Austrittsquerschnittes der Schubdüse 16 zur Folge. Jede solche Einstellung dieser Stegblätter bestimmt also jeweils einen bestimmten Aufblähungsgrad des Mittelsteges·
Die Bewegung der Stegblätter 29, 31 wird mittels Druckluft bewirkt, weiche vom Niederdruckverdichter 10
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geliefert wird· Wie aus ITigur 3 der Zeichnungen ersichtlich ist, wird ein Teil der in die Austritts kammer 18 eintretenden Druckluft an dem Brenner 17 über Kanäle 4-0 vorbeigeführt und gelangt über einen Kanal 4-1 in den Wandungshohlraum der "betreffenden Seiten-Hohlwandungen 25 der Schubdüse. Eintritts Öffnungen 42 gestatten mindestens einem Teil dieser Druckluft, in einen Einlaß 4-3 einzutreten· Zwischen den "beiden Innenwandungen der Seiten-Doppelwandungen befindet sich also innerhalb der Stegblätter 29, 31 ein Hohlraum 4-5, welcher über einen Drehschieber 4-6 er^eder an den Einlaß43 oder an einen Auslaß 4-7 angeschlossen werden kann, welch letzterer in die freie Atmosphäre hinaus mündet. Ist dieser Hohlraum 4-5 an den Drucklufteinlaß angeschlossen, so bewirkt der darin wirksame Luftdruck eine Ausspreizung der Stegblätter 29, 31 entgegen dem in der Schubdüse herrschenden Druck, d.h. entgegen dem in der Nachbarschaft des Austrittsquerschnittes 39 der Schubdüse herrschenden Gasdruck. Ist der Hohlraum 4-5 an die Außenatmosphäre angeschlossen, so bewirkt der in der Schubdüse herrschende Druck ein Einziehen der Stegblätter 29, 31.
Der Drehschieber 4-6 weist einen Schieberkörper 4-8 auf, welcher mittels eines in den Figuren 3 und 6 der
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Al
Zeichnungen ersichtlichen Betätigungshebels innerhalb
eines Schiebergehäuses 49 verdreht werden kann. Der
Betätigungshebel 50 sitzt an einer Welle 51 > die ihrerseits den Schieberkörper 48 hält. In den Figuren 3 und der Zeichnungen sind der Schieberkörper und der Betätigungshebel jeweils in einer Stellung dargestellt, in welcher der Hohlraum 4-5 voll der Einwirkung des in dem Drucklufteinlaß 43 herrschenden Luftdruckes preisgegeben ist und folglich ein größtmöglicher Ausspreizungsgrad der Stegblätter 29, 31 möglich ist. Durch eine Verdrehung der
Welle 51 im Uhrzeigersinn wird die Verbindung des Hohlraumes 45 zu dem Drucklufteinlaß 43 allmählich geschlossene !in Weiterdrehen der Welle 51 im Uhrzeigersinn bewirkt sodann eine allmähliche öffnung des Hohlraumes 45 zur
freien Atmosphäre hin. Eine Verdrehung des Betätigungshebels in umgekehrter Drehrichtung hat dementsprechend die umgekehrten Wirkungen.
Der jeweilige Aufblähungsgrad des Mittelsteges
wird durch eine, einen geschlossenen Regelkreis bildende Steuereinrichtung 60 geregelt, die in den Figuren 6 bis der Zeichnungen dargestellt und an der Schubdüse befestigt ist« Sie besteht in einem epizyklischen Getriebe, welches eine Sollwert-Eingangswelle 61, eine Rückführungs-Eingangs-
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welle 62 und eine Störwert-Ausgangswelle 63 aufweist. Das Sollwertsignal kommt von einer von der Schubdüse 16 abgelegenen Signalquelle und wird in später noch zu beschreibender Weise der Steuereinrichtung 60 zugeführt. Das Rückführungssignal wird von einer in den Figuren 3 und 6 der Zeichnungen ersichtlichen Welle 64- abgegriffen, welche eine Verlängerung eines der beiden Schwenkzapfen 28 darstellt, der an einem zugehörigen Stegblatt 29 befestigt ist und infolgedessen die Welle 64· jeweils entsprechend der Verschwenkung des Stegblattes 29 und somit in Abhängigkeit von dem jeweiligen Aufblähungsgrad des Mittelsteges dreht. Die Drehung der Welle 64-wird über einen Lenker 65, welcher an den Wellen 62 und 64- befestigte Hebel 66 und 67 miteinander verbindet, auf die Welle 62 übertragen. Das Störwertsignal wird von der Welle 63 über einen Lenker 68, welcher den Betätigungshebel 50 mit einem an der Welle 63 befestigten Hebel 69 verbindet, auf die Welle 51 des Drehschiebers 4-6 übertragen.
Innerhalb der Steuereinrichtung 60 kämmt ein auf einem Planetenradträger 71 gelagertes Planetenrad 70 mit einem Sonnenrad 72 und einem Innenzahnkranz 73·
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Der Planetenradträger 71 und der Innenzahnkranz 73 sind jeweils treibend einerseits mit der Rückführungswelle und andererseits mit der Sollwertwelle 61 verbunden, so daß die jeweilige Winkelstellung des Sonnenrades direkt proportional der Differenz zwischen dem geweiligen Rückführungswert und dem jeweiligen Sollwert ist. Am Sonnenrad 72 ist ein Stellnocken 74 befestigt, auf welchem sich zwei Nockenhebel 75 entlangbewegen, die ihrerseits mit der Störwert-Ausgangswelle 63 fest verbunden sind. Der Stellnocken 74· nat eine Form, welche sicherstellt, daß das am Zahnrad 72 dargebotene Fehlersignal so umgeformt wird, daß sich jeweils bei kleinen Störwerten ein Verdrehungshöchstwert des Drehschiebers 46 ergibt und bei großen Störwerten eine zu weite Verdrehung des Drehschiebers vermieden wird.
Alle die soeben beschriebenen Elemente bilden eine Steuereinrichtung in Form einer geschlossenen Regelschleife, d.h. die Steuereinrichtung 60 und ihre Verbindungen zu den Wellen 51 und 64 sind vollständig in der Schubdüse 16 enthalten und nehmen infolgedessen an den Schwenkbewegungen dieser Schubdüse teil.
Das Sollwertsignal wird der Steuereinrichtung 6Ö
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über ein Getriebe 80 zugeführt, w.elches in den Figuren und 9 der Zeichnungen ersichtlich ist und an der Austrittskammer 18 des Triebwerks befestigt ist. Dieses Getriebe weist ein auf einem Planetenradträger 82 gelagertes Planetenrad 81 auf, welches mit einem Sonnenrad 8$ und einem Innenzahnkranz 8-4- in Eingriff steht. Das Sonnenrad 83 ist auf einer Sollwert-Eingangswelle befestigt und der Innenzahnkranz 84 ist über ein Zahnrad 86 mit einem Zahnsegment 87 verbunden, welch letzteres an der Schubdüse 16 so gelagert ist, daß es sich relativ zu dieser Schubdüse um die Achse des Schwenklagers 20 verdrehen kann. Dieses Zahnsegment 87 steht in Eingriff mit einem auf der Welle 61 der Steuereinrichtung 60 befestigten" Zahnrad 88, welches aus den Figuren 6 und 7 der Zeichnungen ersichtlich ist und sicherstellt, daß eine Drehung der Welle 85 der Welle 61 mitgeteilt wird. Der Planetenradträger 82 ist über ein Zahnrad 89 mit einem Zahnsegment 90 verbunden, welch letzteres seinerseits an der Schubdüse 16 so befestigt ist, daß es konzentrisch zu dem Schwenklager 20 liegt. Eine Verschwenkung der Schubdüse hat also keinen Einfluß auf die Sollwerteinstellung der Welle 61» Wird die Schubdüse verschwenkt, so muß sich das Zahnsegment 87 zusammen
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mit der Schubdüse verschwenken, damit keine ungewünschte Drehung des Zahnrades 88 und der Welle 61 eintritt. Das Zahnsegment 90 und das Zahnrad 89 stellen sicher, daß bei Verschwenkung der Schubdüse diese Schwenkbewegung dem Zahnrad 84 Jeweils unabhängig davon mitgeteilt wird, ob die Eingangswelle 85 und das Zahnsegment 87 zusammen mit der Schubdüse verschwenkt werden oder nicht·
Die Sollwert-Eingangswelle 85 ist mit einem Stellhebel in der Führerkanzel verbunden, so daß sie vom Flugs; eugf uhr er betätigt werden kann.
Die aneinanderstoßenden Kanten der Stegblätter 29 und 31 haben gleitende Berührung an der in Figur 4 der Zeichnungen ersichtlichen Stelle 100 und außerdem auch gleitende Berührung an der in Figur 5 ersichtlichen Stelle 101. Gleitende Berührung findet auch zwischen den Kanten der Stegblätter 29, 31 und den Innenwandungen der Seiten-Doppelwandungen 25 statt. Normalerweise sind an den Berührungssteilen 100, 101 in den Zeichnungen nicht dargestellte Dichtungen angeordnet, jedoch wird trotzdem ein gewisser Luftaustritt an diesen Berührungsstellen unvermeidlich sein. Sin solcher Luftaustritt ist außerdem wünschenswert, damit eine ständige Luftzirkulation durch
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den Mittelsteg hindurch, stattfindet, welche eine Kühlwirkung ausübt. Ist also der Luftaustritt an den genannten Berührungsstellen der Stegblätter nicht ohnehin groß genug, um die erwähnte Kühlwirkung sicherzustellen, so Irönnen an diesen Stellen in den Zeichnungen nicht dargestellte öffnungen angeordnet sein, welche einem gewissen Prozentsatz der im Inneren des Mittelsteges 22 enthaltenen Druckluft gestatten, in die freie Atmosphäre, beispielsweise also in den Auslaß 4-7 auszuströmen. Die Steuereinrichtung 60 bewirkt also nicht nur eine Regelung der Druckluftzufuhr in den Mittelsteg 22 hinein jeweils in Abhängigkeit von der jeweiligen Einstellung der Eingangswelle 85, sondern bewirkt außerdem auch eine ständige Wiederauffüllung der Luftmenge, weiche aus den genannten Gründen aus dem Mittelateg 22 austritt, so daß die Aufblähung des Mittelstegea 22 jeweils entsprechend dem eingestellten Sollwert aufrechterhalten wird, welcher seinerseits wiederum durch die jeweilige Verdrehungsstellung der Welle 85 bestimmt ist·
Die Anordnung der einen geschlossenen Regelkreis bildenden Steuereinrichtung stellt also eioher, daß daa Störwerteignal und dae RÜckführungsaignal jeweils mit Bezug auf den Mittalsteg 22 nur kurze Wege durchlaufen,
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d.h. nicht von der schwenkbaren Schubdüse auf das feststehende Triebwerkra&ehäuae übertragen werden müssen und folglich auch nicht durch die Schwenkbewegungen der Schubdüse beeinflußt 3ind. Dies hat zur Folge, daß also nur das Sollwertsignal zwischen den» feststehenden Triebwerksgehäuse und der schwenkbaren Schubdüse übertragen zu werden braucht und dies geschieht wiederum mittels der Wellen 85 und 61, welche also Jeweils Stellglieder für die Einstellung des Sollwertes darstellen. Wie bereits erwähnt wurde, erfolgt die Übertragung zwischen den Wellen 85 und 61 in einer Weise, dafl die Sollwerteinstellung der Welle nicht durch die Schwenkbewegung der Schubdüse beeinflußt wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Durchlaß für Strömungsmittel, mit einem innerhalb des von den Durchlaßaußenwandungen umgebenen Durchlaßquerschnitts angeordneten Hohlkörper, dessen schnrnierartig gelagerte, relativ zu den Durchlaßaußenwandungen bewegliche, das Hohlkörperinnere von dem Durchlaß trennende Hohlköx*perwandungen eine Veränderung des purchtrittsquerschnit-ces des Durchlasses gestatten, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Hohlkörper (2?) ein·an Einlaß (4-3) und einen Auslaß (4-7) für ein unter Druck stehendes, zur Betätigung der beweglichen Hohlkörperwandungen (29, 31) dienendes Strömungsmittel sowie zwischen diesem Einlaß bzw. diesem Auslaß einerseits und dem Hohlkörperinneren (45) andererseits angeordnete Ventilmittel (^6 ... 51) aufweist, die fortlaufend zwischen einer Stellung, in welcher der genannte Einlaß im Sinne einer Beaufschlagung der beweglichen Hohlkörperwandungen durch das Betätigungsströmungsmittel mit dem Hohlkörperinneren verbunden ist, und einer Stellung verstellbar sind, in welch letzterer das Hohlkörperinnere im Sinne eines Ausstoßes des BetätigungsströmungsmittelB aus dem Hohlkörperinneren mit dem genannten Analaß verbunden let,
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    COPY
    Io
    so daß sich die beweglichen Hohlkörperwandungen oeweils entsprechend ihrer Beaufschlagung verstellen und dadurch den Durchlaßquerschnitt (39) verändern.
    2. Durchlaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Hohlkörper (22) innerhalb des Durchlaßquerschnittes derart angeordnet ist, daß die den Durchlaß durchströmende Strömung in zwei Teilströme aufgeteilt wird, daß ferner die Innenseiten der Durchlaßaußenwandungen (25) an zwei einander gegenüberliegenden Stellen eben und zueinander parallel sind, daß weiter die beweglichen Hohlkörperwandungen (29, 31) sich zwischen diesen zueinander parallelen Durchlaßaußenwandungsbereichen erstrecken und um senkrecht zu diesen verlaufende Achsen (28, 30) schwenkbar sind und daß außerdem die genannten Ventilmittel (4-6 ... 51) ein innerhalb des genannten Hohlkörpers gelegenes, mit einer in das Hohlkörperinnere (4-5) mündenden Steueröffnung versehenes Ventilgehäuse (46) aufweisen, innerhalb welchem ein Ventilkörper (4-9) zwischen einer Stellung, in welcher er die Steueröffnung mit dem Betätigungsmitteleinlaß (4-3) verbindet, und einer Stellung bewegbar ist, in welch letzterer er diese Steueröffnung mit dem Betätigungsströmungsmittel-Auslaß (4-7) verbindet.
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    3o Durchlaß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (4-6) eine Betätigungsströmungsmittel-Eintrittsöffnung (48) und eine Betätigungsströmungsmittel-Austrittsöffnung (4-7) aufweist, daß ferner mindestens einer der beiden, zueinander parallelen Durchlaßaußenwandungsbereiche eine Betätigungsströmungsmittel-Einlaßöffnung aufweist, daß weiter der genannte Betätigungsströmungsmittel-Einlaß (4-3) sich zwischen den Betätigungsströmungsmitte!-EintrittsÖffnungen des genannten Durchlaßaußenwandungsbereiches einerseits und des Ventilgehäuses andererseits erstreckt und der genannte Betätigungsströmungsmittel-Auslaß (47) an die Betätigungsströmungsmittel-Austrittsöffnung des Ventilgehäuses angeschlossen ist, und daß der Ventilkörper (49) zwischen zwei Stellungen bewegbar ist, in deren einer er die Steueröffnung mit der Betätigungsströmungsmittel-Einlaßöffnung des Ventilgehäuses und in deren anderer er die Steueröffnung mit der Betätigungsströmungsmittel-Auslaßöffnung des Ventilgehäuses verbindet.
    4. Durchlaß nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch einen, die beiden zueinander parallelen Durchlaßaußen wandungsbereiche miteinander verbindenden, innerhalb des Hohlkörpers (22) angeordneten, das Ventil»
    ,-- 21 -
    gehäuse (49) und jeweils mindestens einen Teil des Betätigungsströmungsmittel-rEinlasses (4-3) und des Betätigungsströmungsmittel-Auslasses (47) beherbergenden Versteifungskörper (27).
    5· Durchlaß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Hohlkörperwandungen (29, 31) scharnierartig (28, 30) an dem ·Versteifungskörper (27) angelenkt sind·
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    Leerseite
DE19671626057 1966-04-21 1967-04-18 Durchlass veraenderlichen Querschnitts fuer Stroemungsmittel Pending DE1626057A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB07439/66A GB1177954A (en) 1966-04-21 1966-04-21 Fluid Flow Duct

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1626057A1 true DE1626057A1 (de) 1971-01-21

Family

ID=10095233

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