DE1625681U - Aufzuchvorrichtung fuer kuecken. - Google Patents
Aufzuchvorrichtung fuer kuecken.Info
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- Housing For Livestock And Birds (AREA)
Description
-
t1 ein erheblicher Prozentsatz der Kücken bei der Aufzucht zugrundegeht.Gegenstand der Neuerung ist eine Aufzuohtvor- richtungfr Encen. die sowohl fUr Hhnerküskea als auch für Bntenkücken, Gänse-und TruthühnerkuekeE gecig" net bu Zur Autaucht von Rücken sind Schirmglucken beka=t4 die Uber die Küchen geatulpt werden. Diese Schirmglucktu sind meistens nur von oben beheizt. Ferner bestehen die Seitear&a&e nur <Mte einem Vorhang. In diesen SchiNoglucken sind sehr ungleiche Temperaturen vorhanden* Da es an den seitemrlnden verhSItaiaSssig kalt ist, drängen sieh die Küken in der 1Utte auf einem Raum zusammen. Ferner ist, zum Falters der Kasten ein öffnen der SchimgloQke notwendig. aodMa ein Eintritt kalter luft in die Glocke dabei nicht. su vermeiden iet. Die bei den bekannten vorgeachilderten Aufzuchtver- richtungen eiatretenden atarken Temperatursehwamkungen w wie auch die eshleehten Luftverhältaieae unter den SchiTBueken haben eine sehr achSdUche Auswirkung, aodawe - Es ist Ziel dieser Neuerung unter Vermeidung der vorerwähnten Nachteile eine Aufzuchtvorrichtung für KUcken zu schaffen, die in dem Lebensraum der Kücken eine bestimmte gleic) massige und gleichbleibende Temperatur gewährleistwet. ferner günstige Luftverhältnisse schafft, sodass in einem Verhältnis" mäßig kleinen Raum eine grosse Anzahl von Kücken ohne Ausfall aufgezogen werden kann.
- Die Aufzuchtvorrichtung der Neuerung besteht aus einem kastenartigen, am Boden offenen Gehäuse, in dem in halber Höhe und zwar mit Abstand von den Seitenwänden ein Laufboden für die Kücken vorgesehen und unterhalb dieses Bodens eine Reizvorrichtung angeordnet ist. Dabei ist ferner bei dieser neuen Aufzuchtvorrichtung die Luftzufdhrung derartig, dass die am Boden in das Gehäuse eintretende Frischluft durch die Heizvorrichtung erwärmt wird und zwischen Laufboden und Gehäusewänden in den Raum über dem Laufboden strömt, wobei die verbrauchte Luft an der Oberseite des Gehäuses durch eine Entlüftungsöffnung austritt.
- Nach der Neuerung 16 t ferner bei der neuen Aufzuchtvorrichtung Vorsorge getroffen, dass das Füttern der Kücken ohne @ den Zutritt von kalter luft möglich ist und dass die Kucken stets nur vorgewärmtes Trinkwasser erhalten.
- Die Einzelheiten der Neuerung und deren Vorteile sind im Folgenden näher erläutert. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Vorderansicht einer Aufzuchtvorrichtung nach der Neuerung Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1 Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 111-111 der Fig. 2.
Geflügelzüchter bei den bekannten Aufzuchtvorrichtungen nur bis zu 3o Kücken auf einem am untergebracht werden konnten, ist es, wie die Praxis gezeigt hat, mit der Aufzuchtvorrich-Die. neue Aufzmohtvoxriohtung beateht aue einem kaaten- artigen, an Boden offenen Geliu » mit der Vorderwaä i. der Rückwand 2, den seitenwand « 3 und der Oberseite 4. Dieaea Qe- bä » e ist auf der Innenseite durob senkrechte Pfonten 8 ver- stärkt, In dien « gebru » ist In halber Höbe ein laufboden 5 für die lücken angeordnet und zwar derartig"dato dieser einen gwwiMa Atwtad von dn 3eiteow&ndn dw< Ghäua$$ Imt. Pater di oden 5 ist eine HeizTorrichtun, zweckmReeig in Form von Beizapiralen 6, vorgesehen, die auf den ru. bode. auf- gestellt worden kann und durch einen waagrechten BlechachiTm 7 abgedeckt wird. Wie in der Zeichnung mit den Pfeilen angedeutet strömt die Frischluft Mt Boden in da. Gehäuse ein, wird Ton der Heia- vorrichtung 6 erwärmt und Ton dem Blecheohirm 7 nach der Seite abgelenkt, sodann die Luft euian den seitenwänden und zwar, wie aus Fig. 3 ersichtlich, zwisohen den Seitenwäoden 3 und dem Laufboden 5 nach oben strömt in den über dem Laufboden S be- findlichen Raum. Lie verbrauchte Luft kann an der Oberseite dea GebSuaee bei 9 mittels einer durch Klappe regulierbaren Ent- luttungavorrichtung austreten. Bei dieeer vorbeachriebenen Anordnung und Luttführung befinden sich die Kücken auf dem I, aufboden 5 in einem Raum von eehr glelchmäasiger Temperatur. Da der Laufboden 5 in Abetänden von den Gehäusewänden angeordnet Ist, komnen die Kücken mit den kalten Außenwänden überhaupt nicht in Berührung. Da ferner eine atändige Frischluftzufuhr und Ableitung der verbrauchten Luft vorhanden 18t, 8o aind in der beschriebenen Aufzucht- Vorrichtung so günstige Luftverhaltniaae geaohaffen, daaa auf kleinstemRau eine ungewöhnlichgroaa ZahlvonKückenunterge bracht werden können. Während bisher nach den Vorschriften der qm ohne Verluste aufzuziehen.tung nachdem Neuerung möglich, 15o und mehr Kücken auf einem - Wie aus der Zeichnung ferner hervorgeht, ist der Laufboden 6 durch Seitenwände 11, eine Vorderwand 13 und eine Rüc wand 12 begrenzt. Die Kücken befinden sich also in einem flachen Behälter. Ausserdem sind anschließend an dise seitenwand noch Drahtgitter 14 angeordnet, um zu verhindern, dass Kücken in den Raum zwischen Laufboden und Gehäusewände gelangen könn Nach Fig. 3 sind die beiden Seitenwände 11 echräg gestellt und mit Koppföffnungen 15 versehenb. Unter diesen Seiten wänden sind einschiebbare Futerrinnen 16 angeordnet. Die Kopföffnungen 15 können je drch eine Klappe 33, die um eine Achse 17 schwenkbar ist, geschlossen werden. Diese Klappen 33 sind vorgesehen um beim Einschieben der futterrinnen 16 das Eintreten von kalter Frisd luft durch die Öffnungen lb zu ver. meiden. Die Futterrinnen werden an der Vorderseite durch Öffnungen eingeschoben, ain durch abnehmbare Türen 18 verschl : bar sind. Nach der Neuerung ist die Anordnung so getroffen, dass ein Öffnen dieser Türen 18 erst nach Schliessen der Klappen 33 möglich ist. Zu diesem Zweck ist in jeder Türe ein Längsschlitz 19 vorgesehen. Bei geschlossener Klappe 33 (Fig. 1-3) rechte Seite) deckt sich der Schwenkhebel 2o der Klappe 33 mit diesem Schlitz 19. sodass die Tür 18 abgenommen bezw. aufgeklappt werden kann. Ist dagegen die Klappe 33 geöff net (Fig. 1-3 linke Seite). so ist die Tür 18 durch den Schwenkhebel 2o verriegelt und kann nicht geöffnet werden.
S di t <o k tMawht dw vM% « ehriebeae Amefhrtmg iwt alee ein MtM AM* Meka « Blteh, ohat AM « klte Friechluft in dM ftbt » a eindrbqen kam. Zur TrbümM der XUoken tot aueaen ein Gebgune ein luftdicht g<MhlewMB<y VwMrhh<er 21 (<. B. <ine umkohrtt Fla-weht) btfMtigt, von d « m eicw inerh&lb des GehauaeB Ter- leste Wasserleitung 22 zu der Trinkri=* 23 gefübrt Ist. Vie aus Fig. 2 hervorgeht mündet dieee Waeeerleitung 22 Ton oben in Hebe den Veeeerapiegeele in die Rinne 23. Sinkt der Wteserepiegel in 23, ee dringt Luft in die Leitung 22 ein, eodeee Taseer aue dem Behälter 21 nachtlieeeen kenn. B je- doch auf diese Weise nur kleine Weesermengen zuflieeeem, eo befindet ich stets nur vorgewärmte Wasser in der inne 23, deeeen Temperatur annäherend der Innenraumtemperatur ent- spricht. Gegebenenfalls kann auch wie in Fig. 1 in gestrichelten linten angedeutet, ein flaschenortiger Behälter 21 a an einer Sèltenwand 80 angordnet sein, dass der Flaschenhals in einen Behälter 3o ragt, der durch eine Leitung 31 mit der Trinkrinne 23 verbunden ist. Die Höhe der Flaschenhalsöffnung 32 bestimmt den Wasserspiegel im Behälter 3o und damit zugleich in der Rinne 23. Der Laufboden 5 besteht vorteilhaft aus einer beider- eeitig mit Blech verkleideten Isolierplatte (Aebeetplatte), Diese Platte ist nach der Zeichnung auf einem Drahtrost 24 ge- lagert. Dieser Laufboden 5 Ist ferner ao bemessen, daas er durch ein im Gehäuse vorgesehenen Fenster 25 herausgenommen, gereinigt und mit einer frischen Torfmullachicht 26 versehen werden kann. - An der Vorderseite ist ferner noch eine abnehmbare Auelaufklappe 27 vorgesehen, durch die die Kücken über eine nicht dargestellte Brücke herauslaufen können. Zu dien «
Zweck besteht die Abechlueewand 13 nach Fig. 2 zweckmäulg aus einem Vorhang oder mehreren Lappen. Der auf dem Fusaboden stehende Heizkörper 6 kann durch eine mittels einer Klappe 28 verschlieaabare Gehäuseoffnung in das GehSuee eingeschoben werden. - Schliesslich sind noch an der Gehäueeaussenwand mehrere Schalter 29 für Innenbeleuchtung bezw. zum Ein- und Ausschalten der Heizspiralen 6 vorgesehen.
- Nach der Zeichnung kann die Warmluft an drei Seiten des @aufbodens nach oben gelangen. Gegebenenfalls genügt es aber auch, wenn die Warmluft nur an zwei gegenüberliegenden
Seiten zwlschen Taufboden und Gehäusew&nden nach oben strömt.
Claims (1)
-
8 o X u t a a n a p r U o b » 6. Aufzuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiche@ dass die Heizvorrichtung mit einem waagerechten Blecheohirm abgedeckt Ist.1. AafzoehtveMiehtuBg fMr Kuoken, kennuichnet durch ein kaste ejftiges, M Boden offenes GehXuse. einem in halber Hohe mit Abatand von den seitenwäaden angeordnetem laufbo- den, einer unterhalb dieses Boden% angeordneten Beitvorrich. tung und eine'Luftfübrung derart, dane die um Boden In da* Gehäuse eintretende Frischluft durch die Heizvorrichtung erwärmt wird und zwischen I. aufboden und Gehäuaewlnden in den Raum aber dem Laufbodeo etrömt wobei die verbrauchte Luft an der Oberseite den Gehäuses durch eine ESatiaftunge* Cffnu. m auftritt. 2. Aufsuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dann zwlechen laufboden und Kasten-Seltenwände und anechlitig- send aber dieeen, Drahtgitter vorgesehen sind. 3. Aufsuehtvorriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das zweckXesig zwei Seitenwinde echräg gestellt, mit Kopf- öffnungen versehen und unter diesen Seitenwänden einschieb- bare Futterrinnen angeordnet sind. 4. Aufzuchtvorrichtung nach Anspruch'. dadurch gekennzeichnet, dann die KoptCffnungen durch eine Klappe oder dergleichen verschliessbar sind. 5. Aufzuchtvorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung. das8 ein öffnen der Tür für die Futterrinnen erst nach Sohli essen der Klappe fdr die Kopf- Öffnungen erfolgen k$na< 7. Aufzuchtvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnetdass die Heizvorrichtung auf dem Fußboden steht und durch eine mittels einer Klappe verschliessbaren Gehauseöffnung in das Gehäuse geschoben werden kann. 8. Aufzuehtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der Laufboden durch eine im Gebäuee vorgesehene Fenste öffnung herauenehrbar ist. 9. Aufzuchtvorrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufboden aus einer beiderseits mit Ble@ verkleideten Isollerplatte besteht, die auf einem Drahtroel gelagert ist. lo. Aufzuchtvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen außen am Gehäuse befestigten lufttdicht geschlossene Wasserbehälter von dem der Zufluss von oben derart in eineim Gehäuse angeordnete Trinkrinne erfolgt, dasa die Aue- lauföffnung der Tasserzuleitung in Höhe des Vasserspiel ; eiE der Trinkrinne liegt.
Priority Applications (1)
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