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DE1625520A1 - Sicherheitskurbel,insbesondere fuer Fenster von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Sicherheitskurbel,insbesondere fuer Fenster von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1625520A1
DE1625520A1 DE19671625520 DE1625520A DE1625520A1 DE 1625520 A1 DE1625520 A1 DE 1625520A1 DE 19671625520 DE19671625520 DE 19671625520 DE 1625520 A DE1625520 A DE 1625520A DE 1625520 A1 DE1625520 A1 DE 1625520A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
rotary knob
crank
safety
safety crank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671625520
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Publication of DE1625520A1 publication Critical patent/DE1625520A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/085Crank handles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • "Sicherheitskurbel, insbesondere für Fenster von Kraftfahrzeugen'' Die Erfindung betrifft eine Sicherheitskurbel, - insbesondere für Fenster von Kraftfahrzeugen, deren Drehknopf und Kurbelarm in einem in etwa mit der Innenverkleidung abschließenden Gehäuse schwenkbar angeordnet sind.
  • Zur Erhöhung der inneren Sicherheit von Kraftfahrzeugen sind bereits Sicherheitskurbeln für Fenster vorgeschlagen worden,. bei denen der Drehknopf und der Kurbelarm in Ruhestellung in einem Gehäuse, das etwa mit der Innenverkleidung abschließt, versenkbar angeordnet sind. Hierzu ist der Kurbelarm in einer Achse schwenkbar mit dem Gehäuse verbunden. Aus Sicherheitsgründen ist immer eine Rückholfeder vorgesehen, welche die Sicherheitskurbel in ihre Ruhestellung zurückführt. Zum Betätigen muß der Kurbelarm mit dem Drehknopf gegen die Kraft der Feder in seine Betriebsstellung geschwenkt werden. Hierbei macht sich bei den bekannten Ausführungsformen die schlechte Griffigkeit äußerst nachteilig bemerkbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitskurbel der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine besonders gute Griffigkeit und damit eine bequeme Handhabung ermöglicht wird. Sie besteht darin, daß der Kurbelarm aus zwei Hebeln besteht, die eine parallelogrammähnliche Führung zwischen dem Drehknopf und dem Gehäuse bilden. Hierdurch ergibt sich eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten sowohl in der Anordnung der Drehpunkte, der Rückholfedern usw. als auch der Stellungen des Drehknopfes in der Betriebs- und Ruhestellung. Als bevorzugte Ausführungsform kann vorgesehen werden, daß in der Ruhestellung die Drehachse des Drehknopfes parallel zur Innenwand liegt. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß der Drehknopf direkt erfaßt werden kann und daß nicht zwei Bewegungen oder ein Umgreifen erforderlich sind, um die Kurbel herauszuklappen und sie dann zu betätigen.
  • Zweckmäßigerweise wird im Bereich des Drehknopfes in dem Gehäuse eine breite Aussparung vorgesehen. Hierdurch läßt sich der Drehknopf leicht ertasten, was inbesondere bei Nachtfahrten oder bei regem Verkehr für die Fahrsicherheit sehr vorteilhaft ist.
  • Um eine möglichst glatte Oberfläche zu erhalten, kann der in Ruhestellung außen liegende Hebel dicht unterhalb der Oberfläche des Gehäuses gelagert sein. Durch diese Anordnung ist es möglich den Hebel so auszubilden und anzuordnen, daß er die Aussparung des Gehäuses, in der er in seiner Ruhestellung zu liegen kommt, weitgehend abdeckt.
  • Die Anordnung der Rückholfeder kann bei einer derartigen Ausführung an verschiedenen Punkten erfolgen. Eine besonders vorteilhafte Ausführung erhält man, wenn eine Rückholfeder auf einer fest mit einem Hebel verbundenen und über die Lagerstelle im Gehäuse hinaus verlängerten Welle angeordnet ist. Hierbei läßt sich eine billige Verdrehfeder verwenden, die von außen nicht sichtbar angeordnet wird. Es lassen sich auch Ausführungsformen denken, bei denen die Anordnung eines Totpunktfedersystems vorteilhaft ist, wodurch die Sicherheitskurbel sowohl in ihrer Ruhestellung als auch in ihrer Betriebsstellung fixiert ist.
  • Die Erfindung ist in einer Ausführungsform in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Sicherheitskurbel und Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gehäuseoberteil.
  • Die Sicherheitskurbel des Ausführungsbeispieles besteht im wesentlichen aus dem zweiteiligen Gehäuse 1 und 2, dem aus Hebeln 3 und 4 bestehenden Kurbelarm und dem Drehknopf 5. Das kreisrunde Unterteil 2 des Gehäuses sitzt in einer entsprechenden Aussparung der Türinnenverkleidung 6 - durch Nasen gegen Verdrehung gesichert. Das Gehäuseoberteil 1, in welches die Hebel 3 und 4 des Kurbelarmes -und der Drehknopf 5 nach Jeder Betätigung durch Federkraft zurückgeschwenkt werden, ist auf dem Gehäuseunterteil 2 drehbar geführt. Das Gehäuseunterteil 2 bildet somit gleichzeitig die Führung des Gehäuseoberteiles 1, welches sich beim Drehen der aufgeklappten Hebel 3 und 4 des Kurbelarmes mit diesen auf dem Unterteil 2 bewegt. Das Gehäuseoberteil 1 besitzt einen Ansatz 7 mit einer Verzahnung,, der auf eine Riffelachse des zu betätigenden Mechanismus (hier Fensterheber) aufgesteckt wird. Der aus den zwei Hebeln 3 und 4 bestehende Kurbelarm ist in zwei getrennten Lagerstellen 8 und 9 dicht unterhalb der Oberfläche des Gehäuseoberteiles 1 gelagert. Hierdurch kann der Hebel 4 so angeordnet werden, daß er in Ruhestellung mit der Oberfläche des Gehäuseoberteils 1 abschließt. Zwischen den beiden Hebeln 3 und 4 und dem Drehknopf 5 ist ein Lagerbock 10 vorgesehen. Wie Fig. 2 zeigt, ist in dem Gehäuseoberteil im Bereich des Drehknopfes 5, der mit seiner Drehachse parallel zur Innenwand der- Verkleidung liegt, eine breite Aussparung 11 vorgesehen, so daß dieser unmittelbar erfaßt und in seine Betriebsstellung herausgeschwenkt werden kann. Diese Aussparung 11 ist mit leicht geneigten Seitenflächen versehen, um den Drehknopf gut ertasten und greifen zu können.
  • Die an beliebiger Stelle lagerbaren Hebel 3 und 4 des Kurbelarmes sind in dem Ausführungsbeispiel über ihre Drehachsen 8 und 9 hinaus verlängert. Hierbei hat der in Ruhestellung äußere Hebel 4 die Aufgabe, die Aussparung 12 möglichst weitgehend abzudecken, in der beide Hebel 3 und 4 angeordnet sind. Der ebenfalls über seinen Drehpunkt 9 hinaus verlängerte innere Hebel 3 deckt in Betriebsstellung der Sicherheitskurbel diese Aussparung 12 ebenfalls teilweise ab.
  • Wird die Welle eines Hebels 3 oder 4, die mit diesem fest verbunden ist, über'ihre Lagerstelle 8 oder 9 in dem Gehäuseoberteil 1 hinaus verlängert, so läßt sich auf dieser in einfacher Weise eine nicht dargestellte Rückholfeder anordnen. Das Gehäuse kann vorteilhaft aus Zinkdruckguß, Kunststoffspritzguß od. dgl. hergestellt sein und zur Versteifung mit Rippen 13 versehen sein.

Claims (5)

  1. Ansprüche 1. Sicherheitskurbel, insbesondere für Fenster von Kraftfahrzeugen, deren Drehknopf und Kurbelarm in einem in etwa mit der Innenverkleidung abschließenden Gehäuse schwenkbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelarm aus zwei Hebeln (3, 4) besteht, die eine parallelogrammähnliche Führung zwischen dem Drehknopf (5) und dem Gehäuse (1, 2) bilden.
  2. 2. Sicherheitskurbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in' Ruhestellung die Drehachse des Drehknopfes (5) parallel zur Innenwand der Verkleidung liegt.
  3. 3. Sicherheitskurbel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Drehknopfes (5) in dem Gehäuse (1, 2) eine breite Aussparung (11) vorgesehen ist.
  4. 4. Sicherheitskurbel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, . dadurch gekennzeichnet, daß der in Ruhestellung außenliegende Hebel (4) dicht unterhalb der Oberfläche des Gehäuses (1, 2) gelagert ist.
  5. 5. Sicherheitskurbel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückholfeder auf einer fest miteinem Hebel (3 oder 4) verbundenen und über die Lagerstelle im Gehäuse (1) hinaus verlängerten Welle angeordnet ist.
DE19671625520 1967-08-12 1967-08-12 Sicherheitskurbel,insbesondere fuer Fenster von Kraftfahrzeugen Pending DE1625520A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DED0053850 1967-08-12

Publications (1)

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DE1625520A1 true DE1625520A1 (de) 1970-05-21

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ID=7055297

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671625520 Pending DE1625520A1 (de) 1967-08-12 1967-08-12 Sicherheitskurbel,insbesondere fuer Fenster von Kraftfahrzeugen

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DE (1) DE1625520A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2652376A1 (fr) * 1989-09-22 1991-03-29 Truth Inc Dispositif d'actionnement de fenetre et structure a charniere.
DE19930057A1 (de) * 1999-06-30 2001-01-04 Volkswagen Ag Versenkbare Drehkurbel für ein Fahrzeug

Cited By (3)

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FR2652376A1 (fr) * 1989-09-22 1991-03-29 Truth Inc Dispositif d'actionnement de fenetre et structure a charniere.
BE1004838A3 (fr) * 1989-09-22 1993-02-09 Spx Corp Dispositif d'actionnement de fenetre et structure a charniere.
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