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DE1624717U - Loetkolben. - Google Patents

Loetkolben.

Info

Publication number
DE1624717U
DE1624717U DE1950B0002356 DEB0002356U DE1624717U DE 1624717 U DE1624717 U DE 1624717U DE 1950B0002356 DE1950B0002356 DE 1950B0002356 DE B0002356 U DEB0002356 U DE B0002356U DE 1624717 U DE1624717 U DE 1624717U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soldering iron
soldering
hollow body
work piece
solder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950B0002356
Other languages
English (en)
Other versions
DE819214C (de
Inventor
Wilhelm Baum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950B0002356 priority Critical patent/DE1624717U/de
Publication of DE1624717U publication Critical patent/DE1624717U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

  • Stkolben
    Gegenstand des assers isteinLötkolben, der es auf Grund
    seiner Bauweise exlaubt, denLotvorgangeinhändig durchaus:
    'fahrens da das Lot in flüssigem Zustand selbsttätig in re= --
    galterbarem Strom aua einem im Inne= des lötkolbete vorgeae--
    henen Vörzatsbebtlter zugegeben wird,
    /'
    Diein-vielfältiger om vorbekannten Bauarten von Lötkolben
    benutzen zrwärmuDg : im allgemeinen entweder die Hitze eisa-s
    offenen Feuers, elektrische WiderständeGasheizung oder eine
    ErhitsugsvorricjbLto. sg Bach dem Brinzip der Lötlampe, m das
    eigentliche Arbeistuok de Lötkolbens mf die zamLeten er=
    forderliche Tempea&r u Mngen bzw. auf dieser haltes
    Abgesehen ehen Xron d kolben aer van
    eit zuZeiterhistwerdenmissen,erlaben,allebisherbe--
    von Sonst-mukticnen von Lotkolben reijo.'äxmeteenis'ph e=
    sehen einen ununterbrochenen bek dt as
    teilderbekannte&.Beuartesliegt aberdari,dassdaaLot
    exforder--
    zugegeben werden mass, d. h.., dc-sS der Lötkolben
    mit der einen Hand und das Lot mit der anderen Hand geführt
    wird. Weiterhin bedeutet dies, dass das su. lötende Werkstück
    in allen Fällen so festgelegt sein muss, dass eine Verschie=
    bang bis zum Erstarren des Lotes nicht erfolgen kann :,. Bei vie==
    len Lötarbeiten, sei es in der Klempnerei, in der Feinmechanik
    oder auf dem Gebiet des Fernmelde-und Funkwesens wird ssh
    di. ese Fordernng nichil. immer erfüllen lassen, weU sehr oft die
    Lotstellen an schwer au erreichenden lenkten liegen, eo dass
    das gleichzeitige Heranführen von Lötkolben und Lot und das
    Beobachten der Lötstelle nur schwer durchführbar, wenn nicht
    manchmal sogar unmöglich ist. Das Muster stellt sich zur Auf=
    gabe, einen Lötkolben zum einhändigen Gebrauch zu. sahaffen, der
    gleichzeitig das Lot in geschmolzenem Zustand selbsttätig an
    der Lötstelle zuführte Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein bei=
    spielseise elektrisch beheizter Lötkolben mit einem ? orsugs=
    weise zylindrischen zentrisch in dem Hohlkörper angeordneten
    Hohlraum versehen, der von hinten verschraubt werden kann und
    an seiner Vorderseite in das kupferne Arbeitsstück übergehe,
    welches in Längsrichtung mit einer schwachen Bohrung versehen
    ist, die-an dem der Arbeitsseite abgewandtem Ende mit dem Hohl=
    raum in freier Verbindung steht. Vorzugsweise ist die Bees
    gung frir das kupferne Arbeitsstück as Gewinde ausgebildet, so
    dass sieh je nach auszuführender Lötarbcit verschiedenartig
    geformte Arbeitsstücke an dem Heizkörper mit dem Hohlraum an==
    schrauben lassen, die ane eine Längsbohrung tragen, deren
    einesSndean der ArbeitsschneidedesArbeitsstückes liegt
    un, deren anderes Jnde-wie vorgenannt-mit dem BLohlraum im
    HohlkörperinfreierVerbindung steht.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfs. htungsform eines
    nach der ellt.
    In eifem zylindrischen Gehäuse 1 ist zentrisch ein vorzugsweise
    xohrfôxmiger Hohlkörper Zangeordnet, der an seiier Vorderseite,
    d. h. dem Arbeitsstüek zugewandten Seite, einen Gewindeteil 3
    trägt und Nach hinten das Gehäuse 1 um ein gewisses Mass über=
    steht. In diesen herausstehenden Teilen wird von hinten eine
    durchbohrte Tersohlussehraube 4 eingeschraubt. Auf den Gewinde=
    teil 3 ist ein kupfernes durchbohrten Arbeitsstück 5 aufge==
    schraubt, dessen Bohrung an der Arbeitsschneide bei 6 konisch
    erweitert endete während das andere Bohrungsende Mit einer Toa==
    zugsweise gleichstarken Bohrung 7 des Gewindeteiles 3 und damit
    mit dem freien Baum des Hohlkörpers in Verbindung steht. Die
    Längsbohrung der Verschlusschraube 4 kann durch eine quer an=
    geordnete Regulierschraube 8 ganz oder teilweise verschlossen
    werden.
    Die Heiwicklung des Lötkolbens ist in dem freien Raum innere
    halb des Gehäuses lih den Hohlkörper 2 umgebend, durch sohraf==
    fierte Linien dargestellt.
    Der Handgriff einschließlich elektrischer Zuleitung kann be=
    liebig ausgebildet sein und ist-da er nicht zu dem eigentli=
    chen LrfindüDgsgegenstand gehört-in der Zeichnung nicht dar--
    gestellt.
    Die Wirkungsweise eines Lötkolbens nach der Neuerung ergibt
    sich aus dem Aufbau. Vor Ingebranubnahme deD Lötkolbens wird
    nach Herausschrauben der Verschlusschraube 4 eine der Länge
    und de : f Querschnitt des Hohlkörpers entsprechende Lutpatrone
    an deren Stelle aber auch ohne weiteres SinEstnokchen oder meh=
    lare kurze Längen von Lotdraht txErGen kon. en, in den Roblkörper
    eingeschoben, danach wird der Lötkolben beheizte so dass
    wen da Arbeitsstück 5 die erfordG'ihe eperatur erreicht
    hat, auch das Lot in dem Tiloblirör-
    oer 2 geschmoli,-, en Der löt=
    kolben ist dann zum Arbeiten bereit, und es kann der Lötstrom,
    der aus der Bohrung des Arbeitsstückes 5 an der Lötstelle her=
    austr droh Regulierschraube 3, die den r&ckwärtigen Luft=.
    sstxitt su dem Hohlkörper bemisstin der erforderlichen Höhe
    je nach durchzuführender Arbeit gehalten werden. Die Arbeits=
    weise dieses Lötkolbens beruht auf de rinzio des Steohhebers.
    Es ist zu erkennen, dass mit einem Lötkolben nach dem Muster
    durch die Möglichkeit des einhändigen Gebraanhs und die selbst=
    tätige Lotzgabe ein wesentlicher Fortschritt geschaffen wixd,
    so dass hich eine erhebliche Seitersparnis, besonders beim Löten
    langer Stredkea, ergibt, was nunmehr ohne Unterbrechnng durch=
    führbar ist. Der Lötstrom kaim genau, anf das erforderliche Mass
    bemessen werden und - was als besonders wichtig zu bezeichnen
    ist- ? bleibt die zweite Hand zum Festhalten des zu lötenden
    Werkstückes frei.

Claims (1)

  1. Sehnt zanspxüche :
    ) Lötkolben mit selbsttätiger Lotzuführtmg und elektrischer oder sonstiger Beheizung dadurch g e k e n n = z e l c h n e t dass in einem die Reis-Vorrichtung (9) aufnehmenden GehEuse (l) ein Hohlkörpex () entxisch aB= geordnet ist. der am hinteren Ene mittels einer durchbohre ten Verschlnssohraobe 4 verschlossen ist und am vorderen Snde vorzugsweise einen ebenfalls durchbohrten Sewindeteil (3) zur Aufnahme eines auswechselbaren Arbeitsstückes be= liebiger Foxm mit Längsbohrusg trägt. B) Lötkolben nach Ansuch. l, g e k e n n z e i o hn e t durcheile Regulierschraube (8), die die Längsbohrung der Terschlusschraube (4) ganz oder teilweise verschliesst
DE1950B0002356 1950-06-23 1950-06-23 Loetkolben. Expired DE1624717U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1624717U true DE1624717U (de) 1951-06-21

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950B0002356 Expired DE1624717U (de) 1950-06-23 1950-06-23 Loetkolben.

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