Hermann Gords in Bremen
SchaustänerfürKämme Die Neuerung bezieht sich auf einen Schauständer für Kämme,
um diese den Käufern in gefälliger Weise aufgestellt darzubieten. Hermann Gords in Bremen
Display stand for combs The innovation relates to a display stand for combs in order to present them to buyers in a pleasing manner.
Schauständer, bei denen einzelne Gegenstande auf terrassenförmigen
Gestellen o. dergl. untergebracht werden können, sind an sich bekannt. Demgegenüber
betrifft die Neuerung eine sehr einfache Ausbildung eines Sohauständers für Kämme,
indem ein U-förmig gebogener, etwas schräg stehender Haltebügel von flachem, etwa
rechteckigen Querschnitt auf beiden Schenkeln mit Einschnitten zur Aufnahme der
Kämme versehen und an den unten liegenden Enden der Schenkel mit einem Grundgestell
verb-una. en ist. Das Grundgestell kann ebenfalls in ganz einfacher Form verwirklicht
werden, es genügen hierfür zwei gewöhnliche Leisten, die gegebenenfalls durch eine
oder mehrere Querleisten verbunden sind. Verzugsweise ist der U-förmige Haltebügel
an seinen unteren Schenkelenden mit Schlitzen auf die Längsleisten aufgesteckt,
die mit entsprechenden Gegenschlitzen versehen sind. Damit ist auch die Herstellung
des ganzen Sohauständers ohne grossen
Aufwand möglich.
Auf der Zeichnung ist die Neuerung in einem Ausführungs-
beispiel schaubildlich dargestellt# das nachfolgend besohrie-
ben wird.Display stands, in which individual objects can be accommodated on terraced racks or the like, are known per se. In contrast, the innovation relates to a very simple design of a Sohaus stand for combs by providing a U-shaped bent, slightly inclined retaining bracket with a flat, approximately rectangular cross-section on both legs with incisions to accommodate the combs and at the lower ends of the legs with a Base verb-una. en is. The base frame can also be realized in a very simple form; two ordinary strips, which are optionally connected by one or more transverse strips, are sufficient for this. Preferably, the U-shaped retaining bracket is attached to its lower leg ends with slots on the longitudinal strips, which are provided with corresponding counter slots. This also means that the production of the whole Sohaus stand is not a big one Effort possible.
The drawing shows the innovation in an execution
example shown in a diagram # the following
will practice.
Der U-förmige Haltebügel 1 hat einen flachen, etwa rechteckigen Querschnitt,
wie er von Bandeisen oder Bandmetall her
bekannt ist. Abgesehen
von Metallausführung kann aber der Haltebügel 1 auch aus anderen Stoffen, insbesondere
Kunststoffen, hergestellt sein, wobei durch farbige Ausführung ein besonders geschmackvolles
Aussehen erzielbar ist. Der Abstand der beiden Schenkel des Haltebügels 1 nimmt
zweck-
mäesiß von unten nach oben zu ab, so dass nach oben hin ent-
sprechend kleinere Kämme aufgenommen werden können. Zur Hal-
terung der Kämme dienen Einschnitte 29 die etwas schräg nach
unten verlaufen. Sie werden durch Einfräsen oder in anderer geeigneter Weise bhergestellt,
das untere Ende der Einschnitte ist zur Vermeidung von Kerbwirkung gut ausgerundet.
Die Breite der Einschnitte kann von unten nach oben entsprechend der Dicke der aufgenommenen
Kämme etwas abnehmen.The U-shaped retaining bracket 1 has a flat, approximately rectangular cross-section, as is known from band iron or band metal. Apart from the metal design, however, the retaining bracket 1 can also be made from other materials, in particular plastics, whereby a particularly tasteful appearance can be achieved by means of the colored design. The distance between the two legs of the retaining bracket 1 is expedient mäesiß from bottom to top, so that towards the top
speaking smaller combs can be added. To the
tion of the combs are notches 29 which are slightly oblique
run down. They are made by milling or in some other suitable way, the lower end of the incisions is well rounded to avoid a notch effect. The width of the incisions can decrease somewhat from bottom to top according to the thickness of the combs picked up.
Die unteren Enden der Schenkel des Haltebügels l sind
um 90° verdreht, senkrecht abgebogen und mit Schlitzen 3
versehen, so dass der Haltebügel auf zwei entsprechend geschlitzte Längsleisten
4 aufgesteckt werden kann, die sich von den Schenkelenden aus nach hinten erstrecken
und das Grundgestell bilden. Zur besseren Versteifung ist eine Querleiste 5 vorhandeln,
die die beiden Längsleisten 4 verbindet und ihrerseits auch am besten durch Schlitzverbindung
angebracht ist. Damit ist mit wenigen Mitteln ein Schauständer für Kämme von gefälligem
Aussehen und genügender Standfestigkeit verwirklicht, wobei dia Länge der Längsleisten
entsprechend der Höhe des Haltebügels bemssen sein muss.The lower ends of the legs of the bracket l are Twisted by 90 °, bent vertically and with slots 3
provided so that the retaining bracket can be attached to two correspondingly slotted longitudinal strips 4, which extend from the leg ends to the rear and form the base frame. For better stiffening, there is a transverse bar 5 which connects the two longitudinal bars 4 and which in turn is best attached by a slot connection. A display stand for combs with a pleasing appearance and sufficient stability is thus achieved with few means, the length of the longitudinal strips having to be dimensioned according to the height of the retaining bracket.
Wesentlich für die Neuerung ist in erster Linie der U-förmige Haltebügel
l zur Aufnahme der Kämme. Das Grundgestell kann auch in anderer ebenso einfacher
Weise ausgeführt sein. Es genügt gegebenenfalls eine gewöhnliche Grundplatte aus
Holz, Porzellan, Glas o. dergl., in die unter Anbringung entsprechender schlitzförmiger
Löcher die Schenkelenden des Haltebügels 1 eingesteckt und beispielsweise durch
Verleimen oder Verkitten befestigt sind. Besonders in diesem Falle kann der Haltebügel
zusammen mit der Grundplatte auch aus Holz bestehen. Ferner ist es möglich, die
unteren Schenkelenden unter Verdrehung um 900 nach hinten abzubiegen, so dass die
Längsleistan 4 mit dem Haltebügel 1 aus einem Stück gebildet werden. Es braucht
in diesem Falle dann nur noch die Querleiste 5 zusätzlich angebracht zu werden,
die aber bei genügend steifern
Material des Haltebügels gegebenenfalls
auch weggelassen werden kann. Sohu tzanaprüche
1.) Sohauetänder für Käamme, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Oft gebogener, etwas schräg stehender Halte-
bügel (l) von flachem, etwa rechteckigen Querschnitt auf
beiden Schenkeln mit Einschnitten (2) zur Aufnahme der Kämme versehen und an den
unten liegenden Enden der Schenkel mit einem Grundgestell (4,5) verbunden ist.The U-shaped retaining bracket l for receiving the combs is essential for the innovation. The base frame can also be designed in another equally simple manner. If necessary, an ordinary base plate made of wood, porcelain, glass or the like is sufficient, into which the leg ends of the retaining bracket 1 are inserted with appropriate slot-shaped holes and fastened, for example, by gluing or cementing. In this case, in particular, the retaining bracket together with the base plate can also be made of wood. Furthermore, it is possible to bend the lower leg ends backwards by twisting them by 900, so that the longitudinal ledges 4 are formed in one piece with the retaining bracket 1. In this case, only the transverse bar 5 then needs to be additionally attached, which, however, can also be omitted if the material of the retaining bracket is sufficiently rigid. Sohu tzana claims 1.) Sohauetänder for combs, characterized in,
that an often curved, slightly inclined holding
bracket (l) of flat, approximately rectangular cross-section
both legs are provided with incisions (2) for receiving the combs and are connected to a base frame (4,5) at the lower ends of the legs.